Vergleich der besten Gratis-Girokonten:

DKB oder ING-DiBa eröffnen?

DKB oder ING-DiBa?

Wenn man ein neues kostenloses Girokonto eröffnen möchte, ist es sinnvoll, einen Vergleich zwischen der DKB und der ING-DiBa zu ziehen, denn:

  • Es handelt sich um die beiden führenden Direktbanken.
    Die eine hat am meisten Gesamtkunden, die andere hat am meisten (kostenlose) Visa Cards in den Portmonees der Kunden.
  • Es hat einen wichtigen Grund, weswegen beide führend sind!
    Sie haben offensichtlich über viele Jahre hinweg die besten Angebote am Markt und konnten ihren Kundenstamm gerade bei der kritischen Kundschaft im Internet zur Pole-Position ausbauen.
  • Auch künftig bleiben die Girokonten bei den Banken kostenlos!
    Das haben beide Banken auf Anfrage von DeutschesKonto.ORG bestätigt.

Natürlich gibt es ein paar weitere recht gute Banken am Markt, die im Einzelfall besser sein können. Beispielsweise, wenn Sie Ihr neues Girokonto mit einem Wertpapierkredit koppeln wollen.

Den allermeisten hilft schon die Reduktion auf zwei ganz hervorragende Banken. Für Ihre letztendliche Entscheidung können Sie die Gegenüberstellung nutzen:

(Unter der Tabelle finden Sie weitere Beschreibungen und können Fragen über die Kommentarfunktion stellen.)

  Logo der DKB
DKB
Logo der ING-DiBa
ING-DiBa
Die meistgefragten Eigenschaften
Kontoführung bedingungslos kostenlos
Bargeld abheben
(Deutschland + Euroraum)
kostenlos
an jedem Geldautomaten über Visa Card
Bargeld abheben
(Ausland außerhalb des Euro­raumes)
kostenlos
an jedem Geldautomaten über Visa Card
ohne Abhebegebühr
aber mit 1,75 % Fremdwährungszuschlag
Karten DKB Visa Card
1 Visa Cards kostenlos
DKB Girocard
1 Girocard (V Pay), kostenlos
ING Visa Card
1 Visa Card kostenlos
ING-DiBa Girocard
1 Girocard (Maestro), kostenlos
Die gravierendsten Unterschiede
Kartentyp „echte“ Kreditkarte
die Visa Card hat einen eigenen Kreditrahmen, der Saldo wird monatlich mit dem Girokonto verrechnet
Debit-Karte
jeder Kartenumsatz wird sofort mit dem Girokonto verrechnet
telefonische Aufträge (z. B. Überweisungen, Depotorder) nein ja (teilweise gebührenpflichtig)
Notfallkarte ja, innerhalb von 48 Stunden weltweit
(Erfahrungsbericht)
nein, Versand einer Ersatzkarte nach Hause oder ins Ausland möglich (7 Tage + Postlaufzeit, gebührenpflichtig)
Weitere Unterschiede zwischen DKB und ING-DiBa
Bargeldabhebungen über Kreditkarte 1.000 Euro pro Tag und Karte 1.000 Euro pro Tag, aber max. 4.000 Euro pro Woche
Bargeldeinzahlungen kostenlos ab 5 Euro
über die wenigen Einzahlautomaten
kostenlos ab 1.000 Euro
über die wenigen Filialen der Reisebank
Zinsen Guthabenzinsen: auf der Visa Card
Kreditzinsen: nur wenn Girokonto im Minus
Guthabenzinsen: auf dem Extra-Konto
Kreditzinsen: nur wenn Girokonto im Minus
ankommende Auslands­überweisungen weltweit ab 12,50 € weltweit 0,00 €
Gemeinsamkeiten (DKB und ING-DiBa sind sich ähnlich bei vielen Leistungen)
das bieten beide kostenlose Kontoführung, kostenlose Karte(n), kostenlose SEPA-Überweisungen, Festnetznummer für den Kundenservice, kostenlose Kontoeröffnung
Erreichbarkeit telefonisch rund um die Uhr (24/7) oder per E-Mail / Post
Sperrung der Karte rund um die Uhr über telefonischen Kundenservice
Gemeinschafts­konto ja, mit zwei oder mehreren Personen
Sprache Deutsch
ergänzende Produkte Tagesgeldkonto, Depot, Ratenkredit Tagesgeldkonto, Depot, Ratenkredit, Rahmenkredit
Kontoeröffnung (wichtig zu wissen!)
Bonitätsprüfung ja
etwa 65 % bestehen diese Prüfung; hier Tipps dazu
ja
etwa 65 % bestehen diese Prüfung
Antrag auf Kontoeröffnung nur online nur online
Legitimation (Identitätsprüfung) bei Wohnsitz in Deutschland
• per Videochat (WebID) oder
• PostIdent-Verfahren
• per Videochat oder
• PostIdent-Verfahren
bei Wohnsitz im Ausland
• per Videochat (deutschsprachige Ausweise)
Bank-, Notars- oder Rechtsanwalts­legitimation
• keine Eröffnung möglich
Antrag auf Kontoeröffnung wird angenommen aus:
• Deutschland, Österreich, Schweiz (alle Nationalitäten)
• weltweit bei deutschen Staatsbürgern
• Deutschland (ein späterer Umzug ins Ausland unter Beibehaltung des Kontos ist möglich)
… Leser aus Österreich eröffnen das Konto hier ► www.ing-diba.at
Kontoeröffnung starten Weiter zur Bank
(weitere Infos lesen)
Weiter zur Bank
(weitere Infos lesen)

Tipps zur Nutzung der neuen Konten

1. Bargeld abheben

Am einfachsten ist es, Bargeld über die Visa Card (DKB wie auch ING-DiBa) abzuheben, weil Sie dann nicht nach dem „passenden“ Automaten oder Verbund zu schauen brauchen.

Jeder Automat, der Visa Cards akzeptiert, wird Ihnen das gewünschte Bargeld auszahlen. Gegenfalls sind Obergrenzen des Automatenbetreibers bei der Auszahlung zu beachten. Die Karten der DKB/ING-DiBa sind standardmäßig für 1.000 Euro pro Tag freigeschaltet.

Die Gebühr für die Abhebung übernimmt die DKB bzw. ING-DiBa für Sie automatisch. Das sind zurzeit in Deutschland 1,75 Euro pro Abhebung.

Mit der DKB kostenlos Bargeld abheben

Lassen Sie sich bitte nicht von solchen Tafeln verunsichern. Entscheidend ist, was am Monitor passiert.

Falls Sie bisher Kunde einer lokalen Bank waren, müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie künftig denselben Auszahlungsautomaten nutzen. Ihre alte Bank verdient vielleicht künftig sogar mehr an Ihnen als bisher. 😉

Gehen Sie bitte sorgsam mit den Barabhebungen um, damit uns diese genialen Konditionen möglichst erhalten bleiben.

Geniale Konditionen

Für Abhebungen im Ausland berechnen Ihnen beide Banken keine Gebühr fürs eigentliche Abheben. Heben Sie Bargeld in einer anderen Währung als Euro ab, berechnet Ihnen die ING-DiBa 1,75 % Auslands­einsatz­entgelt für den Währungstausch.

Diese Umtauschgebühr wird auch bei der DKB berechnet, zum Monatsende allerdings automatisiert auf Ihr Girokonto erstattet. Somit ist die DKB Visa Card praktisch auslands­einsatz­entgeltfrei. Jedenfalls, wenn Sie Aktiv-Kunde bei der DKB sind. Mehr dazu bei Punkt 4.

Unabhängig vom Preisverzeichnis der DKB/ING-DiBa gibt es in einigen Ländern ein direktes Kundenentgelt bei der Abhebung, welches am Automaten erhoben wird. Sie werden beispielsweise in den USA, Kanada, Paraguay oder Thailand Hinweise darauf beim Abhebevorgang am Automaten angezeigt bekommen. Darauf hat keine deutsche Bank Einfluss.

2. Nutzung der beiden Karten

Falls Sie bisher hauptsächlich nur die Nutzung der „EC-Karte“ gewohnt waren, gibt es für Sie eine Neuerung: Sie haben jetzt zwei Karten und es gilt die Unterschiede zu kennen. Es gibt entscheidende Vorteile, wenn man die eine oder andere Karte nutzt. Dazu haben wir für Sie zwei ausführliche Seiten angelegt:

Der wichtigste Unterschied liegt beim Abheben von Bargeld. Grob zusammengefasst: Mit der Visa Card überall gebührenfrei – mit der Girocard (ehemals EC-Karte) nur an den bankeigenen Automaten.

3. Nutzung im Ausland

Die Visa Cards beider Banken eigenen sich zur Mitnahme ins Ausland. Die DKB Visa Card sogar noch mehr, weil das Auslands­einsatz­entgelt sowohl bei Kartenzahlung wie bei der Abhebung am Automaten automatisiert erstattet wird. Bei der ING-DiBa zahlt man 1,75 % auf jeden Umsatz in Fremdwährung.

Besonders klasse ist, dass die DKB bei Kartenverlust Ihnen innerhalb von 48 Stunden (bei mir selbst waren es unter 20 Stunden) eine Notfallkarte ausstellt und zu Ihrem momentanen Reiseort bringen lässt.

Zusätzlich oder alternativ kann man sich Notfallbargeld beim nächstgelegenen Western-Union-Schalter auszahlen lassen (bei mir klappte es rund 3 Stunden nach Verlustmeldung).

DKB Notfallkarte

… nach wenigen Stunden erhalten ► ausführlicher Bericht dazu

4. Nutzung als Gehaltskonto

Sie können DKB und ING-DiBa als Haupt-Girokonto mit Gehaltseingang nutzen, müssen es aber nicht, um die Kostenfreiheit zu erlangen.

Ist eine Nutzung als Gehaltskonto erforderlich? Nein! Es kann aber Sinn machen.

Hinweise zur DKB

Gleich mit Kontoeröffnung erhalten Sie für 12 Monate den privilegierten Status „Aktiv-Kunde“, um alle Funktionen und Vorteile der DKB ausgiebig testen zu können. Nach diesem Zeitraum bleiben Sie weiterhin Aktiv-Kunde, wenn Sie einen monatlichen Geldeingang von mindestens 700 Euro haben. Das muss kein Gehalt sein. Eine Überweisung (Dauerauftrag) von einem anderen Girokonto würde genügen.

Alle wesentlichen Unterschiede zwischen Aktiv- und Passiv-Kunde finden Sie hier ► die Kontomodelle.

Ein Dispokredit von mehr als 500 Euro wird nur vergeben, wenn ein Gehaltseingang eingeht. Die Höhe des Dispos kann maximal 15.000 Euro betragen, ebenso das Limit bei der Visa Card als Kredit. Der Verfügungsrahmen kann jederzeit durch Umbuchungen auf die Visa Card erhöht werden.

Hinweise zur ING-DiBa

Bei der ING-DiBa ist ebenfalls kein Gehaltseingang erforderlich. Sie bekommen sogar einen Dispokredit bis maximal 10.000 Euro ohne Gehaltseingang. Zur Berechnung der Dispohöhe ist das Einreichen von Gehaltsnachweisen notwendig.

Ergänzen kann man den Dispo um einen Rahmenkredit. Das ist eine zusätzliche Kreditlinie, die jederzeit für Sie bereit­steht – aber nicht genutzt werden muss. Wir haben in unserem Programm zur finanziellen Freiheit Leute dabei, die insgesamt eine Kreditlinie von 35.000 Euro bei der ING-DiBa haben. 10.000 beim Girokonto-Dispo und weitere 25.000 Euro beim Rahmenkredit.

Falls Sie das interessiert, können Sie sich diese Erfahrungen anschauen. Sie wissen ja: Eine sehr gute Bonität gehört dazu. Ist man schon in Schwierigkeiten, leiht einem eine Bank ungern Geld (bzw. zu wesentlich höheren Zinssätzen).

Die beste Strategie ist, sich in „guten Zeiten“ (fester Job, keine negativen Einträge in der Schufa) die Konten, Karten und Kreditlinien aufzubauen, die man fürs Leben (eventuell) braucht.

5. Weitere nützliche Tipps

Falls Sie sich entscheiden eines dieser beiden tollen Girokonten zu eröffnen, macht es Sinn, mehr über die smarte Nutzung des Kontos zu erfahren. So können Sie die neue Bank effizienter nutzen und minimieren entscheidend das Risiko, eine nicht notwendige Gebühr zu zahlen. Beispielsweise an einem Geldautomaten im Ausland, weil man auf die „falsche“ Taste geleitet wurde.

DKB Video

Für neue DKB-Kunden haben wir extra einen kleinen Videokurs zusammengestellt.

Falls Sie sich für die ING-DiBa entschieden haben, ist es sinnvoll, unserer Sonntagsmail beizutreten. Das ist kostenlos. Da DKB und ING-DiBa zu den von uns dauerhaft beobachteten Banken gehören, werden Sie immer wieder über wichtige Veränderungen informiert und bleiben so auf dem Laufenden.

Tipps zur Kontoeröffnung

Beide Girokonten kann man ausschließlich online eröffnen. So macht es keinen Sinn, woanders zu schauen.

Die DKB als Vorreiter – mittlerweile auch die ING-DiBa – bietet neben dem bewährten PostIdent-Verfahren die Legitimation über das moderne VideoIdent-Verfahren an.

Das hat für Sie den Vorteil, dass sie gleich jetzt das Konto eröffnen können – unabhängig davon, wo Sie sich gerade aufhalten. Beispielsweise auf einer Reise im Ausland.

Für eine Kontoeröffnung benötigen Sie nur:

  • eine stabile Internetverbindung
  • Ihren Personalausweis oder Reisepass
  • 5–10 Minuten Zeit
  • eine Kamera … alternativ können Sie das PostIdent-Verfahren nutzen
    Tipp zur Kamera: Das kann die vom Notebook oder vom Smartphone sein – nach dem Ausfüllen und Absenden des Online-Kontoantrags können Sie zur Legitimierung das Gerät wechseln – bis zur Aufforderung zur Legitimation können bis zu 30 Minuten vergehen.

Sie starten mit dem Online-Antrag. Hier für Sie die Links:

DKB ► www.dkb.de/dkb-cashBeantragungshilfe
ING-DiBa ► www.ing-diba.de/girokontoBeantragungshilfe

Fragen?

Fragen zur Kontoeröffnung, zur Kontonutzung oder allgemeine Tipps zur smarten Nutzung der beiden hier im Vergleich befindlichen Banken können wir gerne über die Kommentarfunktion beantworten.

Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, insbesondere wenn Sie potenziell anderen smarten Bankkunden weiterhelfen. Auf Ihr Engagement freue ich mich, vielen Dank!

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84 Kommentare zu “DKB oder ING-DiBa eröffnen?”

  1. Gregor sagt:

    Als Ergänzung persönliche Erklärung per Video:

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  2. Martin sagt:

    Hallo Gregor ,
    Super Artikel ich persönlich habe beide Banken zu meiner gemacht DKB als Gehaltskonto und die Ing-Diba als mein Konto womit ich überall bezahle. Vorteil für mich ich habe ein DebitKonto ohne Überziehung . Verzichte aber nicht auf die Kreditlinie bei der DKB

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    • Martin sagt:

      PS : Wisst ihr was eine Ersatz Visa Karte bei der DKB kostet bei Beschädigung ? (Aktivkunde)

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      • Gregor sagt:

        Im Preisverzeichnis ist die Ersatzkarte mit 10 Euro angegeben.

        Falls die Beschädigung nicht auf unsachgemäße Handhabung zurückzuführen ist, also falls die Karte einfach so defekt gegangen ist, besteht eine gute Chance diese kostenfrei ersetzt zu bekommen.

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      • Manfred sagt:

        Hallo,

        ich hatte mal ein Girocard, welche bei einigen Zahlterminals nicht mehr funktioniert hat. Dies habe ich der DKB gemeldet. Daraufhin wurde mir kostenlos eine neue Karte zugesendet.

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      • Beavis sagt:

        Mir wurde bei einem Zahlungsvorgang mal eine Kreditkarte beschädigt, der Mitarbeiter hat die Karte schwungvoll in das Lesegerät eingeführt und dabei einen Teil der Karte abgebrochen. Diese Karte wurde ebenfalls nach Meldung gratis ersetzt.

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  3. Jürgen sagt:

    Schöner Vergleich! Super dargestellt!
    Kurz mal überflogen und ich würde DKB als erste Wahl sehen, sofern man keine Auslands-Überweisungen tätigen möchte.

    Beide bieten aber sehr gute Dienstleistungen an.
    Vorteil bei der ING-Diba ist evtl. noch die Nutzung eines Depots zusätzlich.

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    • Fredo sagt:

      Das mit der Auslandsüberweisung ist nicht ganz richtig.
      Jede EUR-Überweisung ist natürlich kostenlos, auch wenn sie aus dem Ausland kommt.

      Bei der DKB kosten eingehende Fremdwährungsüberweisungen die genannten 12,50 EUR.
      Bei der ING-DiBa gibt es hierbei keine ausgewiesenen Gebühren, jedoch wird zur Währungsumrechung ein besonderer Kurs genommen, welcher etwas schlechter ist als der bei der DKB.
      Das heißt, bei der ING-DiBa bezahlt man für eingehende Fremdwährungsüberweisungen nicht mittels einer Gebühr, sondern mittels einem schlechteren Wechselkurs.

      Ich denk mal, es wird auf die Höhe der eingehenden Fremdwährungsüberweisung ankommen, mit welcher Variante man besser wegkommt 🙂

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      • Gregor sagt:

        Oh, dass mit der Gebühr über den Wechselkurs wusste ich nicht. Vielen Dank für diese wertvolle Ergänzung!

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        • Thorsten sagt:

          Hallo Gregor ,
          Vielleicht könnte man das ja in der Tabelle noch anmerken, oft wird sowas ja gern übersehen, weil es ja eben so versteckte Gebühren sind.
          Ist ja auch immer witzig wenn jemand darüber diskutiert, dass Geld abheben im Ausland ja Gebühren kosten kann und dann bei der heimischen Bank Geld wechselt 😉 und einem dann noch weismachen will, dass er ja vieeeel günstiger am das Bargeld kommt weil er keine Gebühren zahlt ….

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  4. Mike sagt:

    Sehr toller Artikel. Genau diese Vergleiche liebe ich.

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  5. Karin sagt:

    Hallo Gregor,

    Super Artikel. Ich selber habe zwei Konten bei DKB und DiBa und kann das nur bestätigen. Bei beiden habe ich ziemlich hohes Dispo bekommen und nutze DKB als Gehaltskonto, weil ich auf die Vorteile als Aktivkunde nicht verzichten möchte. Mir gefällt die DKB mehr unter anderem auch wegen der Banking APP. Die APP ist so modern und man kann damit alles erledigen was man bei Onlinebanking machen kann. Bei der DiBa sieht leider anders aus. Die APP ist noch nicht auf das Niveau von der DKB wird aber Laut DiBa noch weiterentwickelt.
    Mein drittes und letztes Konto habe ich bei der Comdirect. Dort habe ich kein Dispo und eine Prepaidkreditkarte, weil ich das Konto nur wegen Depot geöffnet habe. Ich muss sagen, dass das Depot bei der Comdirect viel besser als von den beiden Banken insbesondere für kleine Investoren wie ich. Bei der Comdirect kann man einen ETF-Sparplan ab 25€ eröffnen und das Angebotportfolio ist auch groß. Ein Vorteil von der Comdirect ist das Bargeld Einzahlen bei der Commerzbank und der freie PIN Auswahl von der EC und Visa Karte.
    Du kannst noch als Vorteil von der der DiBa gegenüber DKB erwähnen und zwar der freie PIN Auswahl für die Visakarte.

    Ich finde deine Internetseite sehr gut. Höffentlich wirst du die 3 Banken weiter supporten.

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    • Gregor sagt:

      Ja, klasse 🙂 Das hört sich nach einer optimalen Nutzung an … und ja, die drei Banken haben unseren Hauptfokus. Künftig werden wir sogar noch intensiver auf die jeweiligen Stärken eingehen.

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    • Karin sagt:

      Kleine Ergänzung:

      Bei der DiBa gibt es 50€ Gutschrift wenn innerhalb der ersten 4 Monaten nach Kontoeröffnung 2xGehaltseingänge ab 1000€ gibt. Ich habe zufällig rausgefunden, dass das auch für einfache Überweisung gilt. Ich habe nämlich von meinem Gehaltskonto mehr als 1000€ monatlich überwiesen und nach dem zweiten Monat habe ich die Gutschrift erhalten.

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      • Gregor sagt:

        Super! Vielen Dank für diesen hervorragenden Tipp!

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      • torstent sagt:

        Genauso habe ich es auch gemacht – einfach 2*1100EUR überwiesen vom Gehaltskonto auf ING Diba und schon kam eine Mail daß ich die 50 EUR Prämie erhalte. 🙂 Nice
        Jetzt muss ich nur noch bis Novmeber wartem um meinen Rahmenkredit bei der ING DiBa auch auf Maximum zu pushen.

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  6. Andreas sagt:

    + ING-DiBa: wesentlich schnellere telefonische Erreichbarkeit, immer kompetente Ansprechpartner

    + ING-DiBa: besseres Onlinebanking, schneller Seitenaufbau, klare Strukturen – das Gedaddel mit den unterschiedlichen Anmeldenamen bei der DKB bei der Verwendung von unterschiedlichen TAN-Verfahren ist nicht gut durchdacht. DKB-App läuft nicht auf gerooteten Android-Telefonen.

    + DKB: Ich liebe die Handy-Aufladung ^^

    + DKB: Erstattung von Gebühren, wenn in ausländischer Währung in Onlineshops etwas gekauft wurde.

    + DKB: Zinsgutschriften Tagesgeldkonto monatlich – bei der DiBa nur jährlich. DKB –> Zinseszins

    Ich denke, dass für Leute, die häufig im Ausland unterwegs sind, die DKB die bessere Wahl ist.

    Ich bevorzuge ganz klar die ING-DiBa, da es dort telefonische Ansagetexte wie (sinngemäß) „Rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt an, wir sind momentan überlastet“ nicht gibt. Eine Direktbank muss erreichbar sein und zwar immer.

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  7. Silverbird sagt:

    Auch ich benutze die ING schon seit Jahren als Konto für die jährlichen Zahlung ( als Ansparkonto ). Die DKB als Gehaltskonto, aufgrund dieser Kombination habe ich auch immer eine Reserve Karte ( zumindest im EuroRaum ) zur Verfügung.
    Das ich die Vorteile der DKB nutzen kann ist Gregors Schuld 🙂

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  8. Gregor sagt:

    Ergänzung auf Grund eines YouTube-Feedbacks:

    ING-DiBa:

    • Die wöchentliche Abhebesumme wurde von 2.500 Euro auf 4.000 Euro erhöht.
    • Wenn man im Ausland ist und dort die Wahl zwischen „Credit“ und „Debit“ hat, sagt die Bank, dass man „Credit“ wählen soll. Am System, dass Kartenumsätze sofort vom Konto gebucht werden, ändert das nichts.
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    • Sebastian sagt:

      Hi Gregor,
      und wieso sollte man dann lt. Bank „Credit“ wählen? Hat das für den Kunden einen besonderen Grund?

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      • Gregor sagt:

        In den meisten Ländern ist das vollkommen egal, in den USA wird aber tatsächlich danach gefragt. Der Unterschiedlich vermutlich in der Abrechnung. Bei Debit-Karten kann man sich oft in US-Supermärkten gebührenfrei Bargeld auszahlen lassen. (das wäre ein Tipp) Allerdings geht das nicht bei Kreditkarten. Vermutlich sind genau wie bei uns die Kreditkarten teurer für den Händler/Zahlungsempfänger.

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  9. Volker sagt:

    Kleine Ergänzungen zur ING-DiBa, basierend auf meinen Erfahrungen:

    1. Wenn man den Dispo bei der ING-DiBa ausgeschöpft hat, funktioniert das Abheben von Bargeld mit der VISA-Card trotzdem noch- bis zu einem gewissen Rahmen. Ich hatte mal eine Bargeld-Notsituation und hatte den Dispo um fast 30% überzogen, das Geld wurde ein paar Tage später dem Giro belastet und trotzdem zahlte ich nur den günstigen Überziehungszins von 6,99%. Hatte der Bank dann Bescheid gegeben, dass ich den Saldo zeitnah ausgleichen werde/ in den Kreditrahmen zurückführen werde. Nach einigen Tagen erhielt ich die automatisierte Antwort, dass sie es zur Kenntnis genommen haben und ich etwaige Aufforderungen zur Rückführung des Saldos in den Kreditrahmen dann ignorieren könne.

    Insgesamt ein sehr kulantes Erlebnis und vor allem unkompliziert.

    2. Der Dispo bleibt wirklich. Ich war früher schon einmal Kunde bei der DiBa und jetzt seit einem Jahr erneut. Bei Beantragung wurde mir als Student ein Sofort-Dispo von 500€ gewährt. Obwohl ich die DiBa nur als Zweitkonto nutze und dort nur sehr kleine Geldeingänge zu verzeichnen habe, blieb mein Dispo nicht nur bestehen- er ließ sich sogar erhöhen. Ich meine, dass es quartalsweise möglich ist. Probiert habe ich die Schritte auf 700 und 900€- beides wurde jeweils durch eine automatische Konditionsanfrage bei der Schufa sofort genehmigt. Ich nehme an, dass es mit der Dauer der Kundenbeziehung und mit dem Schufa-Bankenscores zusammenhängt, ob man den Dispo im Online-Banking automatisch erhöhen kann.

    3. Bargeld-Abhebungen benötigen bei der DiBa (noch) keine Mindest-Abhebesumme. Man kann ab 10€ abheben, evtl. auch ab 5€, sofern es der Automat unterstützt. Klar ist es nicht sinnvoll, oft kleine Beträge abzuheben, aber die DiBa kann es sich wohl aufgrund der großen Kundenzahl leisten. Bei der DKB rätsel ich mittlerweile manchmal, ob ich wirklich gleich 50€ oder mehr brauche. Oftmals sind es max. 30€, die ich abheben möchte, da greife ich dann zur DiBa.

    Das sinnvollste in meinen Augen ist es- und das hat Gregor schon ausführlich beschrieben- die DKB als Hauptbankverbindung zu nutzen, denn Gehaltseingänge beeinflussen hier die Kreditlinien. Die ING-DiBa nutzt man als Zweitkonto und für die Sicherung von Kreditlinien (Dispo/Rahmenkredit).

    Das eine ist die „Hausbank“, die andere die „Geldreserve“.

    Trotzdem muss auch gesagt werden, dass sich beide Banken nicht allzu viel nehmen, beide haben gewissen Vorzüge und jede auch kleinere Nachteile. Die geschickte Kombination macht die smarte Nutzung aus.

    Und wem die Möglichkeit von Einzahlungen fehlt (keine Reisebank/kein DKB-Automat), der kann ja bspw. bei der Commerzbank ein Tagesgeldkonto mit Infocard eröffnen, die DKB oder DiBa als Referenzkonto angeben und dann über die Commerzbank-Automaten (so oft man will) gratis einzahlen.

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    • Gregor sagt:

      Hervorragend! Vielen, vielen Dank für diese wertvollen Tipps und Erfahrungen 🙂 Ich freue mich (besonders für alle nachfolgenden Leser)!

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  10. Jan K. Lagemann-Blöhse sagt:

    Wenn es bei Überweisungen schnell gehen soll, dann ist die DiBa erste Wahl. Wer früh morgens bis ca. 8 Uhr eine Inlandsüberweisung abschickt, findet den Betrag noch am *selben* Tag beim Empfänger! Das kann die DKB (noch) nicht.
    Wem die Schrift auf Kontoauszügen wichtig ist, der beachte folgendes:
    Die DiBa benutzt Groß- und Kleinschreibung, die DKB nur Großschreibung. Außerdem sind die Auszüge der DiBa wesentlich übersichtlicher, weil die für mich nervigen SEPA-Kürzel SVWZ+, ABWA etc. weggefiltert und nicht bei jedem Buchungsposten mit aufgelistet werden.
    Die pdf-Abrechnung der DKB-VISA ist ähnlich übersichtlich und enthält nur die wichtigen Informationen. Details zu den Buchungen können im Onlinebanking eingesehen werden.

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    • Sascha sagt:

      Wobei die DKB auch recht schnell ist. Ich habe z.B. einen Dauerauftrag von der DKB zur Berliner Sparkasse laufen. Da ist das Geld auch bereits am Buchungstag auf dem Empfängerkonto. Selbst wenn es einen Bankwerktag dauert, ist das vollkommen OK und im normalen Rahmen.

      Insgesamt bin ich mit der DKB auch sehr zufrieden. Interessant finde ich die Idee mit dem kostenlosen Tagesgeldkonto der Commerzbank und einem fremden Referenz-Konto als Ergänzung. So muss man zum Einzahlen nicht an die wenigen DKB-Automaten. Die Idee werde ich wohl auch aufgreifen 😉 .

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      • Volker sagt:

        Geldsendungen zwischen den jeweiligen Landesbanken laufen vermutlich auch etwas zügiger ab?

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  11. Adrian sagt:

    Hallo Gregor,

    erstens vielen Dank für den Vergleich. Ich lese schon seit einigen Monaten hier und bin ich habe deine Artikel sehr hilfreich gefunden.

    Wie wäre es mit einem Vergleich von comdirect und ING-DiBa? Da als Student sehr schwierig ist ein Konto zu bekommen, dann hat man den Wahl zwischen diesen beiden Banken. Ich habe schon bei der ING DiBa ein Tagesgeldkonto, aber die Möglichkeit der kostenlosen Bargeldabhebung im Ausland, die TAN-Verfahren, einfachere Bargeldeinzahlungen und Community-Forum haben mich überzeugt.

    Nach (knapp) zwei Wochen nach der Postident-Verfahren habe ich den Begrüßungspaket erhalten und diese Woche die TAN-Liste und dann Girocard PIN. Komischerweise, noch keine Online-PIN. Da ich jetzt zwischen den beiden Banken nicht ganz einfach wählen kann, habe ich auch bei der ING-DiBa Girokonto eröffnet (was sofort ging) und kann es auch schon nutzen aber warte immer noch auf die Karten.

    Es wäre nicht schlecht, wenn Du auch das Innere der beiden Konten zeigen könntest (genauso wie Du das letztes Mal gemacht hast), weil die Comdirect Online-Banking offensichtlich geändert hat. Es geht mir um die Sachen der täglichen Nutzung wie z.B. keine Umlaute bei ING-DiBa Buchungen oder wie schnell die Kartenumsätze angezeigt werden.

    Eine kleine Zusatzfrage: Weißt Du, ob eine Einsendung der Lohnabrechnung ermöglicht den Tausch von Prepaid-Karte zur Karte mit einem Limit (es muss nicht groß sein)? Die Verschiebung des Gelds ist klar schnell durchzuführen, aber es gibt Situationen, wo es schnell gehen muss.

    Vielen Dank im Voraus!

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  12. J.F. sagt:

    Ich nutze ebenfalls u.a. beide Banken.

    Die DKB als Gehaltskonto, die VISA hauptsächlich für Zahlungen in Fremdwährung.

    Nebenbei läuft ein kleiner Wertpapiersparplan, durch den die Bank an mir 1,50€/Monat verdient.

    Die ING-DiBa nutze ich hauptsächlich für Wertpapierkäufe; nebenbei besteht ein Rahmenkredit für Notfälle sowie ein VL-Banksparplan.

    Als drittes Konto nutze ich außerdem die Comdirect, dort läuft ein kleinerer Wertpapiersparplan. Sonst wird das Konto für Bargeldeinzahlungen und Abhebungen genutzt. Und bei Bedarf kann ich auf einen Wertpapierkredit zurückgreifen.

    Jede Bank bekommt also monatlich Gebühren, die ich gerne zu zahlen bereit bin.

    Dafür kann ich mir von jeder Bank das Beste nehmen.

    Bin mit allen drei Banken bisher zufrieden.

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  13. Frank sagt:

    Was ist mit dem Girokonto der Comdirect?
    Wieso wurde das in den Vergleich nicht miteinbezogen?

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  14. Frank sagt:

    Informativer Artikel!

    Was passiert bei einem späteren Umzug ins Ausland als nicht-deutscher Staatsbürger? Kann man das Konto beibehalten?

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    • Frank sagt:

      Nachtrag: ich meinte dabei das DKB-Konto.

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      • Gregor sagt:

        Ja, das funktioniert bei beiden Banken.

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        • Frank sagt:

          Das ist gut zu wissen.

          Ist es denn für die DKB generell ein Problem, wenn man nun sehr oft umzieht oder gar ein Kündigungsgrund?

          Aus beruflichen Gründen muss ich in den kommenden Jahren oft ins EU-Ausland umziehen und in der Regel gebe ich dabei meinen deutschen Wohnsitz auf.

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          • Gregor sagt:

            Nach der Kontoeröffnung ist das kein Problem. Die Adresse kann selbstständig im Online-Banking aktualisiert werden.

            Vor Kontoeröffnung ist ein ständiger Wohnsitzwechsel nicht so gut, weil sich das nicht besonders förderlich auf die Bonitätsbewertung auswirkt.

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  15. Claudio sagt:

    Hallo zusammen,
    seit einigen Monaten bin ich stiller Mitleser, möchte nun aber auch mal einen Kommentar abgeben, auf Rat der Redaktion. Ich entschuldige mich vorab schonmal für die Länge des Textes und dafür, dass es eine Zusammenfassung meiner ursprünglichen Email an die Redaktion ist:

    Im letztem Herbst bin ich auf der Suche nach einer kostenlosen Kreditkarte für eine Urlaubsreise (Südafrika) auf dieses Spezialportal gestoßen.
    Durch die übersichtliche Struktur, fand ich mich schnell zurecht und nachdem ich einige Abende auf dem Spezialportal stöberte (inklusive Tipps & Tricks,) entschied ich mich für die Student-Card der DKB.

    a) Nicht nur weil diese Bank auch „damals“ schon keine Gebühren im Ausland wie im Inland beanspruchte, sondern vor allem dadurch,

    b) dass die Kreditkarte als eigenes Konto neben dem verknüpften Girokonto existiert. Dies halte ich für eine zusätzliche Sicherheit, da bei Kartenverlust nur die Kreditkarte und nicht gleich das ganze Konto gesperrt wird.

    c) Zudem hatte ich gelesen, dass sich angeblich einige Autovermietungen bei einer Debit-Kreditkarte quer stellen würden, was die Credit-Kreditkarte der DKB noch besser dastehen ließ.

    d) Mit dem halbseitig aufgedruckten ISIC Studentenausweis (international anerkannt) bekam ich vielerorts einen vergünstigten Eintritt.

    e) Durch die Tipps zur Beantragung bei Kreditkarten, bekam ich sofort einen Dipso- und Kreditrahmen von 500€

    f) und obwohl ich das Konto bisher nur zum „testen“ nutzte und nun einige Monate sogar überzogen war, bekam ich keinen aufdringlichen Anruf, ich solle bitte baldmöglichst mein Konto ausgleichen (ist bei mir einmal unbeabsichtigt vorgekommen bei einer örtlichen Bank, Differenzbertrag < 10€ )

    Jetzt habe ich aber doch noch einige Fragen:

    Ich nutze das DKB Konto seit kurzem als Hauptkonto. Ist es eigentlich sicherer, Bestellungen über das Internet oder auch im Ladengeschäft per Girokarte oder Kreditkarte zu bezahlen?
    Seit Dezember warte ich auf eine Rückbuchung der Kaution eines Mietwagens meines Südafrika-trip und überlege daher einen entsprechenden Antrag per Formular bei der DKB zu stellen, da ich gelesen habe, dass dies bis zu 13 Monate nach Belastung des Kreditkartenkontos möglich sein soll. Mit der Girokarte wären, glaube ich, nur innerhalb von 6 Wochen eine Rückbuchung möglich.

    Mittlerweile habe ich auch ein Konto bei der ING-DiBa, da dort kein Gehaltseingang für einen größeren Kreditrahmen notwendig ist.

    Bei beiden Konten habe ich einen 500€ Dispo als Student bekommen, was sich dann aber sobald ich im Job bin ändern dürfte.
    Bisher kann ich beide Banken nur weiterempfehlen.

    Vielen Dank, dass sie bis hierher gelesen haben 🙂

    Freundliche Grüße allerseits,
    Claudio

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    • Gregor sagt:

      Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Ideen und der anschließenden Erfahrung 🙂

      Wenn der Mietwagen zurückgeben wird – man bekommt ja eine Bestätigung, dass alles gut ist – dann ist auch die Kaution freizugeben. Da das offensichtlich seit Dezember nicht erfolgt ist, würde ich den Antrag auf Rückbuchung bei der DKB stellen. Liegt die Bestätigung der Mietwagenrückgabe vor? Wenn ja, bitte beifügen.

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    • Volker sagt:

      zu Punkt f)

      Wenn du dich innerhalb des eingeräumten Disporahmens befindest, wirst du auch nie eine Aufforderung zum Ausgleich kriegen. Es sei denn, es geht über Monate gar kein Geld mehr ein und der Dispo wird evtl. infolgedessen heruntergekürzt.

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  16. Rene sagt:

    Zu dem Schild mit der Gebührentabelle:
    Kostet es der DKB 4,50 EUR, wenn ich mit der Visa bei dieser Sparkasse Geld abhebe? Habe ich nicht einmal etwas von einer Höchstgrenze von 1,95 EUR gelesen?
    Bei unserer Sparkasse steht auch so eine Gebührentabelle am Automaten, sie ist aber weit aus schlechter strukturiert, wie die oben gezeigte. Nicht einmal die Sparkasse konnte mir diese Tabelle erklären. Ich habe den Automaten deshalb bislang immer gemieden.

    Hier ist ein Bild der Tabelle:

    Tabelle Sparkasse Preise Automatenbenutzung

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    • Sascha sagt:

      Also so wie ich das verstehe, ist die Preistafel in der Verlinkung wie folgt zu verstehen:

      1. Teil „Für Kunden unseres Hauses“ = Konditionen für die eigenen Kunden:
      – mit SparkassenCard (= EC- bzw. GiroCard) lt. Preistafel vom Kontomodell abhängig
      – mit MasterCard des eigenen Hauses 2% der Abhebe-Summe, min. jedoch 7,- € (macht natürlich keiner, die eigenen Kunden nutzen hier die EC- bzw. GiroCard)

      2. Teil „Für Kunden anderer Sparkassen/Landesbanken“ = Konditionen für Fremdkunden im Sparkassenverbund (z.B. Hausbank = Berliner Sparkasse, man hebt aber am Automat der Hamburger Sparkasse Bargeld ab)

      – mit SparkassenCard ( = EC- bzw. GiroCard) kostenlos
      – mit MasterCard (der fremden Sparkasse) = Entgelt je nachdem, was die eigene Sparkasse lt. Preisaushang berechnet

      3. Teil „Keine Akzeptanz von Visa-Card“
      – unmissverständlich – hier geht mit der Visa-Karte (egal ob DKB, ING-DiBa etc.) gar nichts

      4. Teil „Für Nicht-Sparkassenkunden“ (man ist weder Kunde der eigenen noch einer fremden Sparkasse)
      – mit GiroCard ( = EC-Karte) 5,- € pro Abhebung
      – mit MasterCard – Konditionen der Karten-ausgebenden Bank entscheidend

      Das mit der Nichtakzeptanz der Visa-Karte steht zwar optisch so ein wenig unterhalb beim 2. Punkt (Für Kunden anderer Sparkassen/Landesbanken), aber im Teil 4 (Für Nicht-Sparkassenkunden) findet man ja auch keinen Hinweis zu Konditionen mit der Visa-Karte. Ein sicheres Zeichen für die Akzeptanz der Visa-Karte wäre das Visa-Logo am Automat.

      Zusammenfassend sollte man als DKB-Kunde hier kein Bargeld beziehen. Als DKB-Kunde ist man mit der EC- bzw. GiroCard der DKB Fremdkunde = 5,- € pro Abhebevorgang. Die Visa-Karte, die einem als DKB-Kunde die kostenlose Abhebemöglichkeit bietet, wird hier nicht akzeptiert. Offensichtlich eine der Sparkassen, die die Direktbank-Kunden nicht mögen.

      Tipp: Visa bietet zum einen über das Internet als auch mit den Visa-Travel-Tools als Smartphone-App die Geldautomatensuche an. Dazu muss man allerdings sagen, dass es durchaus mehr Visa-fähige Automaten gibt, als die Smartphone-App bzw. die Visa-Seite anzeigen. Ich würde hier eine Kombination aus Geldautomatensuche bei der DKB als auch mit der App empfehlen. Im Zweifel ist immer das Logo am Automat entscheidend.

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      • René sagt:

        Hallo Sascha, danke für deine Antwort.
        In der DKB App ist dieser Geldautomat der Sparkasse aufgelistet, ob an ihm jetzt ein Visa Zeichen war, weiß ich momentan nicht.
        Weißt du wie es mit den Gebühren am Automaten bei Visa Karten in Deutschland (oder allgemein) aussieht? Ich habe hierzu unterschiedliche Aussagen im Internet gefunden.
        1. Können mir mit der DKB-Visa Karte Gebühren am Automaten berechnet werden?
        2. Kann ich den Sparkassen Automaten bedenkenlos aus seine Visa-fähigkeit testen ohne das mir Gebühren berechnet werden?
        3. Müssen die Gebühren zwingend auf dem Display angezeigt werden?
        4. Gab es nicht mal eine Regelung, dass nur 1,95€ pro Abhebung berechnet werden darf?
        Danke,

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        • Michael sagt:

          Hallo René,

          mein Verständnis der Dinge:

          Die DKB verlangt bei Bargeldabhebungen in Euro mit der VISA-Card grundsätzlich keine Gebühren. Allerdings ist es dem Automatenbetreiber möglich, ein sog. „direktes Kundenentgelt“ zu verlangen. Dieses muss dem Kunden am Automaten vor der Abhebung angezeigt werden.

          Zu Deinen Fragen:
          1. Ja, das ist möglich, dann kannst Du aber noch abbrechen.
          2. Ja, siehe 1. Würde mich aber wundern, wenn das funktioniert, nachdem Visa ja kategorisch abgelehnt wird – man will ja Direktbankkunden kategorisch ausschließen.
          3. Ja.
          4. Das sind die Interbankenentgelte, also die Gebühr, die die automatenbetreibende Bank von der kartenausgebenden Bank berechnen darf. Diese ist auf 1,95€ gedeckelt, aber nur für Banken, die Mitglied im „Bundesverband deutscher Banken“ sind – und da sind weder Sparkassen noch die Genossenschaftsbanken (Volksbank/Raiffeisenbank/Sparda-Bank) dabei.

          Viele Grüße
          Michael

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        • René sagt:

          Ich war noch einmal an dem Automaten. Ein Visa-Zeichen ist dort nirgends vorhanden. Geld abheben ist demnach nicht möglich.
          Der Automat hat nach Eingabe der PIN und des Auszahlungsbetrags die Karte mit dem Vermerk „Diese Karte ist für diesen Vorgang nicht zugelassen“ ausgeworfen.

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    • Gregor sagt:

      Man kann hier als DKB-Kunde guten Gewissens abheben ohne eine Gebühr zu bezahlen. Wie im Artikel beschrieben dient das der Abschreckung vor einem Bankwechsel. Alles weitere Wichtige zu den Gebühren habe ich ebenfalls oben im Artikel geschrieben.

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  17. Patric sagt:

    Ich bin seit ein paar Monaten Kunde bei beiden Banken, bei der ING-Diba habe ich den Rahmenkredit und das Giro mit den 10.000 € Dispo bekommen.
    Bei der DKB habe ich mittlerweile mein Gehaltskonto und Depot.

    Grundsätzlich gefällt mir das Online-Banking bei der Diba viel besser, viel klarer strukturiert, bei der DKB finde ich das furchtbar altbacken.

    Auch ist da die Übersichtlichkeit nicht wirklich gegeben, z.B. bei vorgemerkten Abbuchen, warum ist da keine Gesamtsumme, das ist woanders besser gelöst.

    Auch lief der Wechsel zur DKB nicht wirklich reibungslos, sei es der Eröffnung von Konten für Kinder, in meinem Fall gab es da von 3 Mitarbeitern 4 Meinungen, was ich ziemlich erschreckend bei einer Bank finde.

    Da geht es um Geld und nicht um den Verkauf von Sim-Karten.
    Auch die Depot-Eröffnung hatte was von Drama, auch da mehrere Mitarbeiter mit verschiedenen Meinungen.
    Letztendlich habe ich dann alles mit Geduld und Hartnäckigkeit gelöst, waren aber alles Standardsachen, und wenn es da schon drunter und drüber geht, will ich eigentlich gar nicht wissen, was passiert, wenn es mal um was wirklich ernstes geht.

    Die Schwankung der Mitarbeiter-Leistung bei der DKB gibt mir Anlass zur Sorge.
    Von hervorragend bis gerade von der Strasse shanghait war alles dabei.

    Bei der Diba hatte ich da einen viel besseren Eindruck, da wirkten die Mitarbeiter bei Fragen bisher wie aus einem Guss.

    Liegt vielleicht am Standort, das eine ist halt Berlin, mit den Leuten die man da bekommt, und das andere Frankfurt, wo es eben in Sachen Bank eine größere und qualifizierte Auswahl an Mitarbeitern gibt.

    Wenn die Konditionen bei der DKB nicht so gut wären, wäre ich wohl komplett bei der DiBA.

    Leider kann ich das absolute Empfehlen der DKB hier auf der Seite in meinem Fall ( noch ) nicht nachvollziehen, kommt aber vielleicht noch.

    Aber wenn die DiBa auch auf Auslandsentgelt verzichten würde, dann wäre im Moment meine Empfehlung ganz klar.

    Auch dass die Diba die Kreditkarte nach 2 Tagen abbucht, finde ich gut, da die Visa nunmal die EC – Karte ersetzt, und ich es ganz gerne habe, wenn das Geld direkt weg ist, anstatt sich einen Monat ansammelt, so habe ich besseren Überblick, aber das ist natürlich absolute Geschmackssache.

    Im Moment überweise ich bei der DKB immer Geld auf die Visa, um diesen Debit-Effekt nachzuahmen.

    Um die Vorteile von Kreditkarten zu haben, nehme ich meine gute alte Gebührenfrei, eine hervorragende Kreditkarte, man sollte da nur nicht in Raten zahlen, bei den Zinssätzen.

    Ich gebe der DKB jetzt mal 12 Monate um mich zu überzeugen, mal gucken, wie es sich entwickelt.

    Aber es ist schön, die Diba in der Hinterhand zu haben und jederzeit dahin wechseln zu können.

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    • Sascha sagt:

      Das nette an der Visa-Karte der DKB ist ja, dass Du eben in Höhe Deiner Kreditlinie der Karte einen zinslosen Kredit bis zur nächsten Abrechnung erhältst. Wo ich natürlich Recht gebe, man muss ein wenig Kopfrechnen um seinen verbleibenden Spielraum zu ermitteln, was jetzt aber auch kein Mathematik-Studium voraussetzt 😉 .

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    • Volker sagt:

      Der Vorteil der DKB ist ja gerade die Tatsache, dass man eine echte Charge-Card erhält. Auf eine Debit oder Prepaid kann man sich im Ausland eher weniger verlassen. Diese sollte man eher als Ergänzung nutzen. Wenn dein Giro nicht ausreichend gedeckt ist, bringt dir die DiBa-VISA nur bedingt was. Bei der DKB-VISA hast du (bei entsprechendem Kreditrahmen) mehr Spielraum im Urlaub- und sei es eine Krankenhausrechnung, die man vorstrecken muss.

      Schade aber, dass man die DKB-VISA nicht auf Revolcing-Credit umstellen kann- vermutlich könnte die DKB einen guten Zinssatz dafür anbieten. Dafür könnte man die M&M-Karten nutzen, die unterstützen das, kosten aber wiederum.

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      • Thorsten sagt:

        @Volker:
        Naja statt Revolving Credit hat man doch bei der DKB den Dispo und der ist vom Zinssatz ja schon recht günstig. Die meisten Revolving Karten zocken ja ganz schön ab.

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    • Thorsten sagt:

      Naja, mit einem guten Homebanking auf dem Phone oder Pad die beiden Konten in eine Gruppe packen, Gruppensumme und Fertig ist deine Gesamtsumme.
      Die Ausgaben kommen ja unheimlich schnell rein als vorgemerkte Umsätze. Somit kann man schon während des Monats die Übersicht behalten wenn man will.
      Deswegen dann eine Debit Card zu nehmen, die oft im Ausland nicht für Kautionen etc. akzeptiert wird, wäre für mich keine richtige Kreditkarte.

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  18. Thorsten sagt:

    Ich bin auch seit Jahren Kunde bei der DKB.
    Gestern wollte ich bei der örtlichen Sparkasse (Sparkasse Langen-Seligenstadt) Geld abheben und da wurde ich auf 100€ limitiert. Es kam ein Bildschirm wo ich das akzeptieren konnte oder abbrechen. Da nicht zu erkennen war warum das Limit da ist, habe ich abgebrochen und einen anderen Automaten genommen (den nebendran, da ich dachte, vielleicht kann der Automat diese Summe nicht mehr auszahlen).
    Aber auch dort das gleiche Spiel. Es scheint so, dass seit ein paar Tagen/Wochen dieses Limit von der Sparkasse eingerichtet wurde. Denn ich habe hier früher definitiv mehr Geld abgehoben.
    Es scheint das die Banken hier sich was einfallen lassen um mehr Geld von der DKB zu „erpressen“, denn die Gebühren werden wahrscheinlich pro Vorgang erhoben (gegenüber der DKB).
    Echt ärgerlich, aber man merkt wie schlecht es den Sparkassen geht, kein Wunder in meinen Augen!

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    • Gregor sagt:

      Ja, absolut richtige Schlussfolgerung!

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      • Thorsten sagt:

        Ich habe bei der Sparkasse auch angefragt, hier die Antwort:
        vielen Dank für Ihre Nachfrage.
        Seit 01.06.2017 sind an unseren Geldautomaten Bargeldabhebungen mit der VisaCard pro Verfügung auf 100 Euro begrenzt.
        Eine mehrmaliges Abheben hintereinander ist jedoch möglich.
        Diese Änderung betrifft alle VISA-Kreditkarten, unabhängig davon von welcher Bank oder Sparkasse die Karte ausgestellt wurde.

        Für höhere Bargeldabhebungen empfehlen wir den Einsatz einer Sparkassen-Card oder Bankkarte zu Ihrem Girokonto.

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  19. Rolf sagt:

    Hallo, als Kunde beider Banken fand ich den Vergleich interessant und aufschlussreich. Allerdings kann ich die auch anderswo hier bereits gelesene Grenze von 1000 EUR bei gebührenfreien Einzahlungen auf das DiBa-Konto aus eigener Erfahrung nicht bestätigen. Meine örtliche Reisebank (Frankfurt a.M. – Hbf) nimmt Einzahlungen jeder Höhe gebührenfrei vor. Als Test, ob dem wirklich so ist, habe ich in den letzten Wochen 300, 350 und 150 EUR eingezahlt. Weder während des Verbuchens noch später sind hierfür Gebühren angefallen. Ein weiterer Test bei einer der Filialen am Flughafen Frankfurt ergab das gleiche Bild. Was ich allerdings nicht weiss ist, ob es sich hier um lokale Vorteile handelt. Die DiBa bestätigte mir die Untergrenze von 1000 EUR. Natürlich gibt es den eleganten Umweg, bei kleinen Einzahlungsbeträgen die Differenz vorher an einem Automaten vom Konto abzuheben und so auf die passende Einzahlungssumme zu kommen. Aber wenn ich mir das sparen kann, tue ich es natürlich auch.

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    • Gregor sagt:

      Ja, mehrere unser Leser haben uns von Erfahrungen berichtet, dass Einzahlungen auch unterhalb von 1.000 Euro gebührenfrei sind. Das ist großartig!

      Da die 1.000 Euro im Preisverzeichnis stehen und Bank sie als offizielle Zahl nach außen nennt, geben wir diese in Vergleichen auch so an. Schließlich haben Sie nur den Rechtsanspruch auf die kostenlose Einzahlung bei 1.000 Euro oder mehr. Dass das in der Praxis (aktuell) besser läuft, geben wir gerne „unter der Hand“ – wie hier Dank Ihres wertvollen Kommentars – an nachfolgende Leser weiter. Vielen Dank dafür!

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  20. tom1963 sagt:

    Mein Konto bei der ING-DiBa sieht so aus:
    – Giro Konto
    – Extra Konto
    – VL-Sparen
    – Direkt Depot
    und nutze die Konten wie oben beschrieben.
    Nur für meine tägl. Zahlungen nehme ich die advanzia MasterCard
    da kein 1,75% AEE und monatliche Abrechnung.
    Daher mein Traum für die ING-DiBa ein Unterkonto a la
    – VISA Card
    mit monatlicher Abrechnung (wie DKB)
    eine „echte Credit Karte“ kein Debit
    OHNE 1,75% AEE >wer öfters mal $ oder £ weiß welche Kosten da entstehen.

    Hallo ING-DiBa :gerade jetzt wo viele von den Sparkassen und anderen Banken weg wollen wäre das eine Interessante Werbung für das VOLLKONTO mit allen Möglichkeiten.

    tom

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  21. Marius Follert sagt:

    Die Visa-Karte der IngDiba wird nicht in der Schufa eingetragen oder?

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    • Jörg sagt:

      Die Visa sehe ich nicht in der Schufa nur den Dispo.
      Das kann aber auch daran liegen, dass die Visa ja wie eine Debit Karte behandelt wird und dann ist das Guthaben bzw. der Dispo die Kreditlinie.

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    • Michael sagt:

      Nein, steht nicht in der Schufa weil die Karte ja keinen Kreditrahmen hat (warum auch immer da Credit drauf steht).

      Interessanterweise trägt die DiBa aber die Höhe des Dispokredits ein, DKB und comdirect dagegen nur dass es einen gibt.

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  22. Bati sagt:

    Limit Abhebung DKB bei Sparkasse auf EUR 100,- kann ich bzgl. KSK Ludwigsburg und Sparkasse Allgäu nicht bestätigen. Stand Juni 2017

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    • Mark sagt:

      Ich kann das Limit auf 100 € bei der Sparkasse Westmünsterland ebenfalls (noch) nicht bestätigen.

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  23. Thorsten sagt:

    Ich habe gerade festgestellt, dass ich im September mein 10 Jähriges bei der DKB habe 😉
    Und ich muss mal ehrlich sagen, die DKB hat mich nie im Stich gelassen und mich durchweg mit fairen Konditionen „bedient“.
    – immer ansprechender Zinssatz (natürlich an der weltweiten Lage orientiert)
    – bis letztes Jahr Rückerstattung sogar von Automatengebühren, die eine ausländische Bank nimmt
    – Problemloses Onlinebanking
    – Echte Kreditkarte (bei mit von Anfang an mit 5000€ Limit)
    – Mittlerweile mehrere Kreditkarten (Normal, Tagesgeld Kreditkarte, Tagesgeld-Konto)
    – Problemlose Umstellung wenn man größere Überweisungen anstehen (Limit-Erhöhung)
    – Bargeldabhebung bis jetzt immer sehr problemlos (die Sparkasse lässt jetzt nur 100€ zu, habe aber noch Alternativen einschl. Shell Tankstelle, Postbank, Commerzbank)

    Einzig Bargeldeinzahlung ist halt nicht möglich. Dafür habe ich aber jetzt die Commerzbank, die mir ja mit 200€ den Einstieg „versüßt“ haben 😉

    Also insgesamt bin ich SEHR zufrieden.

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    • Mark sagt:

      Hallo Thorsten,

      kannst du das mit den 200€ bei der Commerzbank bitte näher erläutern?
      Ich hätte da ggf. Interesse…

      Danke!
      Gruß
      Mark

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      • Thorsten sagt:

        Ja gern.
        Es gab im November/Dezember eine Aktion bei der man 200€ geschenkt bekam wenn man das kostenlose Commerzbank Konto abschließt (ohne Mindestgeldeingang) und in den ersten 3 Monaten mindestens 5 Transaktionen >25€ tätigt.
        Wurde damals auch hier beworben und hat super geklappt.
        Es gibt aber immer mal wieder solche Aktionen.

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        • Mark sagt:

          Danke für die schnelle Antwort! Habe den Beitrag hier über die Aktion auch zwischenzeitlich gefunden. Das hätte ich annehmen sollen! Aktuell gibt es zwar auch eine Prämie, aber deutlich weniger.

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          • Thorsten sagt:

            Ja, kann sein. Man muss aber vor allem auch darauf achten ob es mit oder ohne Mindestgeldeingang ist.
            Es sei denn, man will es eh als Hauptkonto nutzen (was ich mir aber bei dem Titel dieser Thread-Seite kaum vorstellen kann 🙂 )

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            • Mark sagt:

              So sieht’s aus! Die comdirect bietet derzeit die Maximalprämie von 100€ nur, wenn „wenn Sie Ihr altes Gehaltskonto bei einem anderen Kreditinstitut schließen“, sonst gibt es nur 25€.

              Das kommt für mich nicht in Frage, bin jetzt 1 Jahre bei der DKB und ebenfalls sehr zufrieden. Suche nur ein zweites Konto als Ergänzung. Werde wahrscheinlich bei der ING Diba eins eröffnen, wo ich schon Extra-Konto und Depot habe…

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  24. mike sagt:

    DKB oder ING-DiBa eröffnen?

    Die Kombination aus beiden Direktbanken, deren Produkte und alle Informationen hier bei DEUTSCHESKONTO.ORG hat für mich den allergrößten MEHRwert!

    Vielen Dank!

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  25. Angelo sagt:

    Kann man bei der ING DiBa eine Dispoerhöhung online anfragen ohne eventuelle Nachteile?

    Bei der DKB z.B. kann man beim gewünschten Dispo einfach 15.000€ eingeben und wenn der Computer meint dass man nur weniger bekommt heißt es noch vor Eingabe der TAN: „Maximal möglicher Dispo XXX€“.

    Wie funktioniert das bei der DiBa?

    (Ich frage weil z.B. die Postbank jeden Antrag vermutlich händisch prüft und es ein paar Tage dauert bis man eine Zu oder Absage bekommt. Man kann also nicht den maximal möglichen Betrag eingeben einfach nur um zu sehen wie viel einem die Bank geben würde.)

    Danke,
    Angelo

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    • Stefanie sagt:

      Hallo Angelo,

      auch bei der ING-DiBa können Sie Ihre gewünschte Erhöhung ganz einfach online prüfen lassen.

      Klicken Sie dazu in Ihrem Girokonto auf „Mehr Funktionen“ > „Dispokredit ändern“. An dieser Stelle müssen Sie nur noch die Höhe Ihres gewünschten Kreditrahmens nennen.

      Möglich ist ein Dispo-Rahmen bis zum 3-fachen Ihres Nettoeinkommens, höchstens 10.000 Euro.

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  26. BATI sagt:

    DKB Visa Abhebelimit EUR 200,- für Kreissparkasse Ludwigsburg bestätigt.
    Unschön. Stand Juni 2017

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    • Volker sagt:

      Das ist ja nichts ungewöhnliches und bundesweit an einigen ATMs der Fall (u.a. SSK München). An CashGroup-Automaten habe ich bisher kein solches Limit finden können, zumeist sind es hier an die 500€ pro Abhebevorgang, evtl. auch bis zu 1000€.

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      • Thorsten sagt:

        Also bei mir ist das ungewöhnliche ja auch nur, dass sie es zum 1.6.17 geändért haben. Davor gab es kein Limit. Und jetzt halt gleich recht niedrig (100€)

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  27. Joachim Fritz sagt:

    Hallo,
    Bin Rentner und habe ein Konto bei der Hausbank und eins bei der DKB. Möchte Hausbank kündigen und alles über DKB laufen lassen. Hilft DKB dabei oder übernimmt die ganzen Änderungen Dauerauftrag, Abbuchungen im Lastschriftverfahren usw.?
    IngDiba macht es, meint meine Frau.
    MfG
    Joachim Fritz

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    • Redaktion sagt:

      Unser wohlumsorgender Fürsorgestaat 😉 hat auch das geregelt. Die Option eines Kontowechselservices ist seit 18.9.2016 gesetzliche Pflicht für Banken. Die DKB hat es ziemlich gut umgesetzt, hier unser Beitrag dazu: DKB-Kontowechselservice.

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    • Thorsten sagt:

      Ehrlich gesagt, achte darauf vielleicht doch noch ein lokales Konto zu haben:
      – Einzahlungen
      – Auszahlungen in größerer Größe
      Und weiterhin scheinen einige Banken zur Zeit gerade auf die Online Banken es zugehen indem sie Leistungen einschränken:
      Bei mir:
      – Volksbank: keine Abhebung mehr möglich mit Visa
      – Sparkasse: max. 100€ pro Abhebung (seit kurzem)
      Denen geht es halt so dreckig, dass sie andere Wege suchen.
      Ich habe zusätzlich mal das Kostenlose Commerzbankkonto genommen, so habe ich weiterhin eine lokale Bank.

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  28. DSB sagt:

    Hi Gregor,

    Danke für den Artikel. Meines Wissens nach ist die Visa der ING auch eine Credit – Karte. Steht auch so auf der Karte. Im Gegensatz wie z.B. der N26, da steht Debit auf der Karte. Der einzige Unterschied das bei der ING nach ca. 3 Tagen abgebucht wird und bei der DKB am Ende des Monats.

    Wenn ich mich irre einfach schreiben.

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    • Michael sagt:

      Genau so ist es. Ist halt eine Kreditkarte mit seeehr kurzem Zahlungsziel (bei comdirect wars bis vor zwei Jahren auch nur eine Woche).

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  29. Uwe sagt:

    Ich habe schon ein Extra Konto bei der ING DIBA.

    Nun brauche ich eine Visa Card. Ist es besser das Extra Konto aufzulösen und zur DKB zu gehen oder hat es Vorteile beide Konten bei der ING DIBA zulassen?

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    • Gregor sagt:

      In puncto Visa Card ist die DKB der ING-DiBa weit überlegen. Insbesondere, wenn man das Konto aktiv nutzt (Geldeingang größer als 700 Euro monatlich). Deswegen nutze ich persönlich die DKB Visa Card am stärksten.

      Ob das für Sie ebenfalls das Richtige ist, hängt von Ihrer geplanten Nutzung ab. Das kann niemand anderes wissen als Sie. Damit Sie einfach vergleichen können, haben wir den Artikel mit Vergleich und ergänzenden Informationen produziert.

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