Lösung für unsere Leser

USD-Girokonto: Wo gibt es das?

Unabhängig voneinander bekamen wir zwei Leseranfragen, ob es bei unseren Top-Anbietern möglich wäre, ein Girokonto in US-Dollar zu führen.

Die Antwort lautet Ja! Das Währungsanlagekonto der Comdirect Bank lässt sich in gewisser Weise als Girokonto umnutzen. Wie das geht, lernen Sie auf dieser Seite.

Vorab die wichtigsten Punkte:

Freiheitsstatue

  • kostenlose Kontoführung
  • Überweisungen in USD-Dollar weltweit
  • auch als Gemeinschaftskonto möglich
  • faire Preistafel für Zahlungseingänge in USD
  • Kombination mit EUR-Girokonto und kostenloser Visa Card
  • Kontoeröffnung auch ohne Wohnsitz in Deutschland möglich

Empfehlung: Eröffnen Sie als Basis-Konto das kostenlose Girokonto (EUR) mit kostenloser Visa Card. Das dann bestehende Konto erweitern Sie um das USD-Konto ► www.comdirect.de/sofortkonto.

1. Nutzung als Girokonto

Offen zugegeben: Bei der Comdirect ist das Angebot nicht als klassisches Girokonto konstruiert. Es wird hier die Umnutzung beschrieben. Diese passt natürlich nicht auf jeden Leser, für viele wird es jedoch eine willkommene Lösung sein!

Das können Sie mit dem USD-Konto machen:

  • Überweisungen in USD

    Sie können Überweisungen in US-Dollar empfangen ohne den automatischen Umtausch in Euro, wie das sonst bei Girokonten üblich ist. Sie behalten US-Dollar auf dem Konto und gehen in diesem Sinne kein Währungsrisiko ein

    Sie können ebenfalls in US-Dollar Überweisungen tätigen und sparen sich damit das Konvertierungsentgelt, wie es sonst bei Überweisungen von einem Euro-Girokonto üblich ist.

  • Verrechnungskonto in USD

    Dieser Punkt ist für viele interessant, die Aktien oder Fonds in US-Dollar handeln oder besitzen. Die Orders können währungswechselfrei in USD ausgeführt werden.

    Ebenso werden Dividenden und andere Ausschüttungen in USD ohne Umtausch auf diesem Konto gebührenfrei gutgeschrieben. So bleiben Sie günstig in Ihrer Anlagewährung. Um dies einzurichten, genügt ein kurzer Anruf beim Kundenservice, sobald das Konto eröffnet ist.

  • Anlagekonto in USD

    Sie können in US-Dollar eine Währungsanlage machen. Das funktioniert sehr einfach durch interne Umbuchung im Online-Banking. Abgesehen von der Erstanlage bei Kontoeröffnung (500 Euro) gibt es keine weiteren Mindestanlagen. Falls der Kontostand unter 500 Euro fällt, beispielsweise durch Überweisungen, ist das kein Problem. Ihr USD-Konto wird trotzdem weiterhin gebührenfrei geführt.

    Es gibt keine vorgeschriebene Anlagedauer oder sonstige Fristen. Allein Sie als Kunde entscheiden, was wann mit dem Kontoguthaben passiert.

    Aufgrund der Niedrigzinsphase des US-Dollars gibt es derzeit keine Zinsen auf dem Konto.

Fairerweise auch hier die Punkte, die Sie nicht mit dem Konto machen können:

  • Man kann keine Schecks zur Gutschrift einreichen,
  • es gibt keine Bank- oder Kreditkarte in USD,
  • es können keine Überweisungen auf Termin oder Daueraufträge eingerichtet werden.

Sind Sie so weit einverstanden mit dem Konto? Dann schauen Sie sich die Fallbeispiele an!

2. Fallbeispiele

2a) USD-Gehaltskonto

Julia A. – von ihr kam eine der Anfragen, die diesen Artikel ausgelöst haben – arbeitet seit einigen Monaten für ein US-amerikanisches Unternehmen und bekommt ihren Lohn in US-Dollar auf ihr deutsches Girokonto ausbezahlt.

Bisher wurde es durch die konto­führende Bank bei Zahlungseingang immer in Euro zwangs­umgetauscht. Das ärgerte sie, weil sie für den Umtausch Gebühren bezahlen musste und anschließend durch die Wechsel­kurs­verschiebungen Währungs­verluste erlitt.

Nach der Einrichtung der Konten bei der Comdirect bleibt ihr das erspart. Für Zahlungs­eingänge in USD-Dollar berechnet die Comdirect nur eine volumen­abhängig Gebühr von 0,15 Prozent (min. 1,50 – max. 10 Euro) und liegt damit deutlich günstiger als die bisherige Bank.

Zudem fallen keine Wechselspesen an und Julia behält ihre Gehaltszahlung in US-Dollar.

2b) Konto für Einkäufe in USD

Der fiktive Manfred Breuer hat eine besondere Leidenschaft für US-Cars, insbesondere für Oldtimer aus den 50er und 60er-Jahren. Alle zwei bis drei Jahre kauft er aus den USA einen Wagen und bereitet ihn hobbymäßig wieder auf.

Mittlerweile weiß er, dass der Wechselkurs zum Euro im Laufe der Jahre um bis zu 30 Prozent schwanken kann. Allein der Währungs­unterschied kann seinen Kauf teuer oder günstig machen. Deswegen ist es für ihn eine wunderbare Lösung, in Zeiten guter Wechsel­kurse Geld auf das Währungs­anlage­konto zu schieben, auch wenn er erst in ein paar Monaten wieder auf Oldie-Suche geht.

So hat er sich den aktuellen Kurs gesichert – das eine Prozent Umtausch­gebühr fällt vor diesem Hintergrund kaum ins Gewicht – und die Anzahlung des Kaufpreises kann er günstig per Überweisung versenden.

2c) USD-Konto als Verrechnungskonto

Der ebenfalls fiktive Richard Cello hat in einige amerikanische Aktien investiert. Zwar hat er die über die Börse in Frankfurt gekauft, weil die Ordergebühren hier günstiger sind, aber dennoch schütten die Unternehmen die Quartals- bzw. Jahres­dividende in US-Dollar aus.

Bisher wurden die Ausschüttungen abzüglich der Wechselspesen seinem EUR-Verrechnungskonto gutgeschrieben. Zur Risiko­streuung auf unterschiedliche Währungen wäre es ihm lieber, wenn die Erträge gleich in Dollar blieben. Mit dem Comdirect-Konto geht sein Wunsch nun in Erfüllung.

2d) Ansparkonto für Auswanderer

Das wieder fiktive Ehepaar Miri und Tom Habermann hat einen gemeinsamen Traum: Auswandern in die USA. Noch haben sie davor einige wichtige Dinge zu regeln. Aber sie sparen bereits fleißig für ihren Traum. Schließlich sind die Umzugs- und Einrichtungskosten nicht ganz unerheblich.

Weil sie künftig in den USA leben wollen, empfinden sie es als Währungs­risiko, zu viel Geld in Euro zu halten. Sie sorgen sich, dass ihre Ersparnisse gegenüber dem Dollar künftig weniger wert sein werden.

Sie fühlen sich großartig bei der Idee, monatlich in Dollar sparen zu können. Dazu werden sie von ihrem Girokonto – nicht bei der Comdirect, sondern bei der DKB – einen monatlichen Dauer­auftrag einrichten.

Mein Praxistest hat jedoch gezeigt, dass es sinnvoll ist, einen Dauerauftrag unter 1.300 Euro auf das Euro-Konto bei der Comdirect zu machen und dann umzubuchen. Hierbei fällt wie oben beschrieben die 1-Prozent-Gebühr beim internen Umbuchen an.

Je nach Höhe der Überweisung bzw. des Dauerauftrags kann es aber auch Gebühren sparen, wenn man von einem externen EUR-Konto direkt auf das USD-Konto überweist. Statt der 1-Prozent-Gebühr (interne Umbuchung) fallen die 0,15 Prozent, aber mindestens 1,50 Euro und höchsten 10 Euro bei externem Geldeingang an. Mehr dazu demnächst in einem neuen Beitrag. Als Fan werden Sie per E-Mail informiert!

Haben Sie bereits Lust auf das USD-Konto?

3. USD-Konto eröffnen

Am besten erreichen Sie Ihr Ziel, wenn Sie den Vorgang in zwei Schritte unterteilen:

3a) Kunde werden bei der Comdirect

Starten Sie Ihre Bankbeziehung mit einem kostenlosen Girokonto in Euro nebst kostenloser Visa Card (Abhebungen im Ausland allesamt kostenfrei). Ausführliche Informationen zur Kontoeröffnung finden Sie hier:

3b) Eröffnung des USD-Kontos

Sobald Sie Kunde bei der Comdirect geworden sind, können Sie selbstständig weitere Konten hinzu buchen.

Dazu gehen Sie folgenden Weg: Persönlicher BereichGeldanlageWährungsanlagekonto und folgen der weiteren Menüführung.

Eröffnung USD-Konto

Wenn Sie erstmal Kunde der Comdirect Bank geworden sind, ist das Hinzubuchen des USD-Kontos ein leichtes Kinderspiel.

In diesem kurzen Videoclip haben wir für Sie die Kontoeröffnung aufgezeichnet:

“Ja, jetzt den ersten Schritt machen :)”

… kostenloses Girokonto eröffnen!

www.comdirect.de/sofortkonto

Bonus: Kontoeröffnung Schritt für Schritt erklärt:

Link für die sofortige Kontoeröffnunghttps://www.comdirect.de/sofortkonto

Welche Nutzungsidee haben Sie?

Bitte schreiben Sie Ihre Nutzungsidee oder Herausforderung des USD-Kontos ins Kommentarfeld. Im Idealfall hilft Ihr Beitrag anderen, die auf der gleichen Suche sind, eine gute Lösung zu finden. Vielen Dank 🙂

Bildmaterial: statue of liberty: UbjsP, fotolia.com

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USD-Girokonto: Wo gibt es das?, 5.0 out of 5 based on 4 ratings

Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

21 Kommentare zu “USD-Girokonto: Wo gibt es das?”

  1. Moritz sagt:

    Klasse Idee!
    Bei min 0.42 im Youtube-Video sieht man, wie USD als Zielwährung ausgewählt wurde. In der Liste werden ja noch ganz viele andere Währungen (Australischer Dollar, Yen, GBP etc.) angeboten werden.
    Funktioniert das da analog?
    Für Deutsche, die sich viel im europäischen Ausland bewegen, könnten Dänische Kronen, Schweizer Franken oder GBP oder oder… ja auch interessant sein.

    vielen Dank und herzliche Grüße

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    • Gregor sagt:

      Danke 🙂

      Ja, das funktioniert analog. Welche Währung interessiert dich besonders?

      Heute Abend wird mein Ergänzungsartikel fertig sein, in dem ich eine Idee ausprobiere – bzw. dann ausprobiert habe – wie man „größere“ Beträge noch günstiger innerhalb des Bankensystems in die andere Währung konvertiert.

      Comdirect und DKB sind die entsprechenden Banken dazu!

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  2. Moritz sagt:

    Dän. Kronen und GBP finde ich interessant und wichtig. Und für die Süddeutschen wäre wohl der CHF am wichtigsten.

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  3. Gregor sagt:

    Ergänzung: Bei der deutschen IKB Bank gibt es die Möglichkeit in US-Dollar anzulegen (Tagesgeld, Festgeld).

    Um Zinsen zu bekommen, liegt die Mindestanlagesumme bei USD ► Konditionsübersicht.

    Gibt es hier schon Erfahrungen von unseren Lesern?

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  4. Lech sagt:

    Leider sind die Devisenkonten bei den Direktbanken meist nur reine Verrechnungskonten. Bei der DAB ist der Spread minimal, allerdings sind Überweisungen nach außen nur manuell möglich.

    Interessant sind die Devisenkonten der Alior Bank Polen, da dort eine Prepaid MasterCard in USD, GBP oder EUR verfügbar ist und das Ausgeben damit unmittelbar möglich ist. Für die Eröffnung muss man allerdings vor Ort bei einer Filiale erscheinen, wenn man keine PESEL-Nummer (für polnische Staatsbürger und dauerhaft niedergelassene Ausländer) hat.

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  5. Sven sagt:

    Hallo Gregor,

    danke für dein tolles Video, wieder mehr Anlagemöglichkeiten in Sichtweise.

    LG Sven

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  6. Anne sagt:

    Hallo Gregor,
    kannst Du uns auch sagen wie teuer eine Überweisung nach Amerika ist? Und kann man ein Währungskonto auch als Firma anlegen oder ist das eine Funktion nur für Privatpersonen?

    Danke, Anne

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    • Gregor sagt:

      Hallo Anne,

      die Überweisungen bei der Comdirect beginnen bei 7,90 Euro (Mindestgebühr) und sind gedeckelt bei 51,90 Euro (Maximalgebühr). Den genauen Betrag kann man errechnen, wenn man 0,15 Prozent von der Überweisungssumme nimmt und die Minimal- und Maximalgebühr berücksichtigt.

      Allerdings sind darin nicht die Gebühren für eine Korrespondenzbank enthalten und auch nicht die Gebühr für deine ankommende „international wire“ auf amerikanischer Seite.

      Diese Gebühren kann man umgehen, wenn man TransferWise für die Amerika-Überweisung nutzt. TransferWise kann man mit einem Account privat und geschäftlich nutzen. Allerdings kann man bei TransferWise aus Deutschland nur Euro einzahlen. Für Summen bis maximal 20.000 USD würde ich selbst TransferWise benutzen.

      Ein Währungskonto kann man auch als Firma bei der Comdirect bekommen, ein Girokonto aber nicht.

      Unsere GmbH hat beispielsweise vor Jahren mal ein Währungsanlagekonto in NOK bei der Comdirect eröffnet. Die Herausforderung ist aber als Firma Kunde bei der Comdirect zu werden. 🙂

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      • Susanne sagt:

        Hallo Gregor,
        wirklich super, die Informationen hier auf deiner Seite!
        Du selbst würdest ja wie du sagst bei Transaktionen bis zu 20,000 USD TransferWise nutzen. Hast du auch einen Tipp für größere Beträge (Hauskauf)?
        Besten Dank vorab,
        Susanne

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        • Gregor sagt:

          Hallo Susanne,

          deine Frage kommt gerade zu richtigen Zeit! Bin gerade dabei für diese Option verschiedene Anbieter zu testen.

          Erstmal mit einem kleinen Betrag, aber schon hier haben sich bei einigen Anbieter Herausforderungen gezeigt, die ich keinem Leser empfehlen wollen würde. 🙂

          Wann wird es bei dir mit der Kaufpreis-Überweisung soweit sein?

          Aktuell sieht es so aus, dass bei Beträgen über 20.000 www.currencyfair.com die beste Option wird.

          Kleines Handicap hier: Cent-genaue Überweisungen funktionieren nicht mit der einfachen Überweisungsmethode. Es kommt entweder etwas mehr oder etwas weniger Geld an, was mir persönlich nicht gefällt. Das ist die „Create an Auto-Transaction“-Funktion.

          Vermutlich lässt sich das mit der „Sent in Only“ Funkion umgehen. Man sendet zuerst Geld ein, macht den Umtausch und sendet es dann passend weiter. Dann bleibt Geld auf dem Currencyfair-Konto übrig, welches man wieder aufs deutsche Konto überweisen könnte. So sieht es derzeit aus. Muss aber noch getestet werden.

          TransferWise garantiert ja quasi das die Überweisung Centgenau ankommt und überweist automatisch die zuviel gezahlte Differenz auf das deutsche Konto zurück.

          Herausforderungen bei anderen Anbietern – die ich hier erstmal noch nicht namentlich nenne – waren schier endlose Befragungenen am Telefon (wem gehört das Geld, wohin und warum soll es überwiesen werden, aus welchen Quellen stammt das Geld, wem gehört das Konto … und noch schlimmer: meine Antworten (ich mache einen Überweisungstest für die Leser von unserem Webportal) wurden nicht akzeptiert.

          Bei einem anderen Anbieter wurde mehrfach aus „Sicherheitsgründen“ die Zahlung dorthin blockiert.

          Es gab auch ein Anbieter, bei dem offensichtlich die Software so fehlerhaft war, dass es mir trotz mehrere Versuche nicht gelungen ist Geld zu überweisen.

          Bei einem anderen musste das Geld erst eingezahlt werden, bevor man wenn es angekommen und verbucht ist, einen neuen Auftrag zur Weiterüberweisung anlegen konnte.

          Zwischenfazit: Nach den Erfahrungen der letzten 10 Tage, bin ich sehr froh, dass es TransferWise, meine Dauerempfehlung, gibt. Mal schauen, ob wir mit Currencyfair oder einem weiteren Anbieter eine gute Lösung für größere Summen, wie beispielsweise für die Kaufpreiszahlung eines Hauses, finden.

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  7. Susanne sagt:

    Hallo Gregor,
    vielen Dank schonmal für die schnelle Antwort!
    Wir haben hier in D auch ein USD-Konto bei der comdirect und in den USA ein Bankkonto. Zwischen diesen können wir ja hin und her überweisen und zumindestens die Gebühren dieser beiden Banken (comdirect max. 51,90 €, chase 15 USD für Eingangsbuchung) sind ja überschaubar. Das große Fragezeichen ist das für mich derzeit noch eine ggf. zwischengeschaltete andere amerikanische Bank ??? Hast du schon Erfahrungen mit Überweisungen vom comdirect-USD-Kto auf ein amerikanisches Konto? Da beides ja schon USD ist, ist ggf. niemand anderes mehr dazwischen geschaltet?
    Viele Grüße,
    Susanne

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    • Gregor sagt:

      Gut, das ist praktisch. Dann braucht man sich um den Währungstausch keine Gedanken mehr machen.

      Die Comdirect nutzt für Auslandsüberweisungen die Commerzbank. Bei meiner letzten Banküberweisung in die USA fungierte auch die Commerzbank (USA) als Korrespondenz-Bank in Amerika ohne zusätzliche Gebühren zu erheben. (Deutsche Bank hebt auf beiden Seiten Gebühren).

      Das heißt: Mit den 51,90 Euro und den 15 USD wäre der Transfer komplett abgedeckt.

      An deiner Stelle würde ich das einfach mal mit einer überschaubaren Summe testen. Kann ja wenig schiefgehen und du willst das Geld ja sowieso drüben haben.

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  8. Susanne sagt:

    Prima, danke! Ich werde es auf jeden Fall testen.
    Nun noch eine Frage zum Verständnis: Die Commerzbank erhebt ja eine Transfer-/ Übertragungsgebühr vom eigenen Girokonto auf das USD-Kto in Höhe von 1%. Beim Überweisungseingang auf das Fremdwährungskonto werden allerdings max. 10 € berechnet, was bei einer größeren Summe ja einen erheblichen Unterschied ausmacht. Leider habe ich keine Infos dazu gefunden, ob zusätzlich Umrechnungsgebühren o.ä. – und in welcher Höhe- anfallen, wenn ich von einem anderen Girokonto (bspw. Sparkasse) einen Eurobetrag auf das comdirect USD-Konto überweise. Kannst du dazu etwas sagen? Oder einen Hinweis geben, wo ich Infos zu diesen ggf. zusätzlichen Gebühren finde?
    VG Susanne

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    • Gregor sagt:

      Zur Commerzbank kann ich nichts sagen. Was ich über die Comdirect weiß, ist im Artikel oben beschrieben.

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  9. Hans sagt:

    Vielleicht habe ich es vor lauter Text übersehen, aber was kostet es denn USD von dem Dollar Konto wieder in Euro umzuwandeln?

    Überweisung in Dollar 0,15% min. 1,5 Euro max 10 Euro
    Überweisung/Konvertierung Dollar in Euro ?

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    • Susanne (editorial staff) sagt:

      Das USD-Konto ist ja in erster Linie als Anlagekonto gedacht, nicht unbedingt für den Zahlungsverkehr. Man kann damit zwar auf andere USD-Konten übeweisen, aber wenn es um EURO geht, müssen die USD erst wieder konvertiert werden (1% Konvertierungsentgelt) und vom USD-Konto auf das festgelegte eigene Giro-Konto überwiesen werden. Von dort aus kann dann wieder ganz normal auf andere Konten weiterüberwiesen werden.

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  10. Josef Zieglmeier sagt:

    Kann ich mit dem Com-Direkt USD Konto für Aufenthalte in USA mit der dazugehörigen VISA CARD auf Dollarbasis bezahlen?

    Wenn nein, gibt es woanders diese Möglichkeit?
    Danke!

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    • Gregor sagt:

      Das wäre hervorragend und ich habe es der Comdirect auch schon empfohlen, weil es wirklich für viele Leute sinnvoll wäre … aktuell ist es leider noch nicht umgesetzt. Kommt aber vielleicht 2017? Die Comdirect hat mich schon mehrmals mit positiven Veränderungen überrascht, die durch uns angeregt wurden. 🙂 Danke!

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  11. Michael Adamczewski sagt:

    Wo kann ich US-DOLLAR Verrechnungsschecks in US-DOLLAR gut schreiben lassen?

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