Das Wichtigste über Kreditkarten in Deutschland auf nur einer Seite erklärt!

Kreditkarten in Deutschland

Etwas verwirrend dürfte in Deutschland sein, dass das Wort „Kreditkarte“ als Synonym für Visa- bzw. MasterCard genutzt wird – egal, ob die Plastikkarte mit einem Revolvingkonto, auf dem die Kreditkartenschulden angesammelt werden, kombiniert ist oder nicht.

Kreditkartenkonten und dementsprechend Kreditkartenschulden nach US-amerika­nischem Vorbild gibt es zwar in Deutschland, aber sie werden nur von wenigen Anbietern angeboten und entsprechend wenig genutzt. Damit gehen deutsche Banken einen verbraucher­freund­licheren Weg als so manche auslän­dische Konkurrenz.

Im Folgenden werden die verschiedenen Arten von Kreditkarten vorgestellt und gezeigt, wie sie funktionieren sowie was für die erfolgreiche Beantragung erforderlich ist. Mit diesen Infor­mationen haben Sie eine gute Entscheidungs­grundlage für die Auswahl Ihrer Karten in Deutschland.

6 Hauptkategorien von Kreditkarten

Es gibt sechs Hauptkategorien, nach denen man die Kreditkarten unterscheiden kann:

  1. bei einer Bank mit Girokonto oder bei einer Kreditkartengesellschaft
  2. Prepaid, Debit, automatische Verrechnung oder Revolving
  3. mit oder ohne Versicherungspaket
  4. Visa Card, MasterCard oder American Express
  5. Farben: Gold, Platin, Black
  6. kostenlos oder mit Jahresgebühr

1a) Kreditkarte bei einer Bank mit Girokonto

Am meisten wird in Deutschland die Kreditkarte in Kombination mit einem Girokonto genutzt. Das hat verschiedene praktische Vorteile:

  • Bonität des Kunden ist bekannt

    Die Bank kennt durch das Girokonto die Bonität des Kunden und stellt den entsprechenden Kreditrahmen zur Verfügung.

  • Automatische Verrechnung mit dem Girokonto

    Die Kartenumsätze werden nach dem Rechnungsabschluss automatisch mit dem Girokonto verrechnet. Bis dahin fallen keine Kreditzinsen an. Bis zum Rechnungsabschluss ist der Kredit zinsfrei.

    Die Abrechnungsperioden sind bei den Banken allerdings unterschiedlich lang (DKB: 1 Monat, Comdirect: 1 Monat (bis 2015 war es noch 1 Woche), ING-DiBa: 1 Tag – um mal die Konditionen der marktführenden Direktbanken anzusprechen).

    Durch die automatische Verrechnung spart sich der Kunde die Überweisung des Rechnungsbetrags der Kreditkartenabrechnung und kann so niemals in die Falle der extrem hohen Kreditkartenzinsen kommen. Sollte das Girokonto nicht ausreichend Guthaben aufweisen, fallen lediglich die wesentlich günstigeren Dispokreditzinsen an.

  • Alles aus einer Hand

    Mit der Kombination von Girokonto und Kreditkarte hat man für beide Finanzprodukte einen Partner und nur einen Ansprechpartner. Diese Bündelung mögen viele Deutsche.

Voraussetzungen für die erfolgreiche Beantragung:

Bei den meisten Banken ist ein Wohnsitz in Deutschland sowie ein regelmäßiger Gehaltseingang erforderlich. Bei einigen Direktbanken wird das lockerer gesehen, wenn die Bonität des Kunden bei der Abfrage gut bis sehr gut ist.

Empfehlenswerte Anbieter:

Am einfachsten bekommt man die Kombination Girokonto und Kreditkarte bei einer Internetbank, da es zu deren Geschäftsmodell gehört, über die Kreditkartenumsätze (Interchangegebühren vom Handel) Geld zu verdienen.

Bei beiden Banken ist das Girokonto sowie die Kreditkarte kostenlos. Sollte die Bonität noch nicht so gut sein oder es nur wenige Bonitätsmerkmale geben (wenn man beispielsweise erst seit Kurzem in Deutschland lebt), gibt es bei der Comdirect die Möglichkeit, die Kreditkarte in der Prepaid-Variante zu erhalten.

Comdirect ideal für Neuankömmlinge in Deutschland

Alle andere Funktionen, wie bei den entsprechenden Geldautomaten gebührenfrei Bargeld abzuheben, sind bei der Prepaid-Variante genauso gut wie bei der „echten“ Kreditkarte.

Banken mit Filialen berechnen meist eine jährliche Gebühr für die Kreditkarte. Bei einigen können Kunden diese Gebühr durch Mindestumsätze am Jahresende wieder erstattet bekommen. Auch zeigt die Erfahrung, dass Filialbanken bei der Vergabe von Kreditkarten zurückhaltender sind. Teilweise wird ein regelmäßiges Einkommen in einer bestimmten Höhe vorausgesetzt, welches auf dem Girokonto eingehen muss.

Kreditkarten am Strand

Die Visa Cards der Internetbanken Comdirect und DKB sind oft leichter zu bekommen als bei Banken mit Filialen. Zudem sind die Konditionen besser.


1b) Kreditkarte bei einer reinen Kreditkartengesellschaft

Es gibt Leute, die bevorzugen, dass nicht eine einzige Bank einen kompletten Überblick über die persönlichen Finanzen hat, und aus diesem oder anderen Gründen Girokonto und Kreditkarte trennen.

Trennung von Ausgaben (Kreditkarte) und Einkommen (Girokonto)

Bei den reinen Kreditkartengesellschaften handelt sich oft um ausländische Unternehmen, die in Deutschland eine Zulassung haben. Fast immer wird die Kreditkarte online beantragt, es erfolgt eine Bonitätsauskunft durch den Anbieter und man bekommt die Karte sowie ein Schreiben mit der Höhe des anfänglichen Kreditrahmens per Post zugesendet.

Oftmals arbeiten die ausländischen Kartengesellschaften nach dem US-amerikanischen Vorbild. Das heißt, der Kreditrahmen erhöht sich automatisch je nachdem, wie man das Limit ausschöpft und pünktlich die Mindestrate bei der monatlichen Kreditkartenabrechnung überweist oder – empfehlenswert damit kein Zahlungstermin verpasst wird – vom Girokonto per Lastschrift einziehen lässt.

Kreditkartenkonto mit Revolving-Eigenschaft

Diese Karten funktionieren so, dass alle Kartenumsätze auf einem Kreditkartenkonto ins Minus laufen. Die erste Zeit ist der Kredit zinsfrei. Je nach Anbieter bis zu 2 Monate. Gleicht man das Kreditkartenkonto pünktlich aus – zahlt nicht nur die Mindestrate, sondern den kompletten Betrag zurück –, dann bleibt alles für den Kunden kostenlos.

Man muss die Konsequenzen des Mindestbetrags kennen …

Zahlt man nur den Mindestbetrag, das sind manchmal nur 25 Euro, dann bauen sich auf dem Kreditkartenkonto Kreditkartenschulden auf. Für die Kreditkartengesellschaft ist das ein gutes Geschäft, weil dann vom Tag der Umsatzbuchung an Kreditzinsen anfallen. Diese sind bei Kreditkartengesellschaften um einiges höher als bei Bankkrediten.

Kreditkartenschulden

Solche Kreditkartenschulden kann man jahrelang vor sich herschieben, solange man monatlich die Zinsen dafür pünktlich bezahlt. Das freut die Kreditkartengesellschaften, denn es ist deren Geschäftsmodell.

Rund 1/3 der Kunden schiebt einen Berg von Kreditkartenschulden vor sich her. Die anderen 2/3 nutzen hauptsächlich den teils kostenfreien Service, zumindest die zinsfreie Zeit bis zur Kreditkartenabrechnung und dem Zahlungstermin.

Mit einem Kreditkarten-Kredit lässt sich eine finanzielle Durststrecke gut überbrücken, weil der Kreditrahmen bereits bewilligt ist und man jederzeit den Kredit wieder zurückzahlen kann, um die relativ teuren Zinsen zu sparen.

Bargeldauszahlungen von der Kreditkarte

Bei einigen Kreditkartengesellschaften ist das Abheben von Bargeld am Geldautomaten gebührenfrei. Doch Vorsicht, hier gibt es einen wichtigen Unterschied: Bei manchen Anbietern fängt der teure Kreditzins am Tag der Bargeldabhebung zu laufen an und nicht wie bargeldlose Kartenumsätze erst nach Ablauf der zinsfreien Wochen.

Bei den Barclaycards „New Visa“ und „Gold“ gelten zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Seite Bargeldabhebungen wie normale Kartenumsätze, so dass die Bargeldauszahlung am Automaten wirklich gebührenfrei und mehrere Wochen zinsfrei ist.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beantragung:

Wohnsitz in Deutschland, ein regelmäßiges Einkommen und eine mittlere bis sehr gute Bonität.

Empfehlenswerte Anbieter:

Bargeld am Geldautomaten abheben ist bei Barclaycard kostenlos

Der Bargeldbezug über Geldautomaten ist bei einigen Kreditkarten von Barclaycard gebühren- und wochenlang zinsfrei. Auch so gehört Barclaycard zu den besten Anbietern.

2) Kreditkarte mit und ohne Kreditrahmen

2a) Prepaid-Kreditkarten

Das Wort „Prepaid-Kreditkarten“ ist ein Widerspruch in sich, da ein vorheriges Kartenaufladen mit Geld nichts mit einem Kredit zu tun hat. Umgangssprachlich wird aber zu den aufladbaren Visa- und MasterCards in Deutschland „Prepaid-Kreditkarte“ gesagt.

ADAC Prepaid-Kreditkarte

Der ADAC bietet seinen Mitgliedern Zugang zu einer qualitativ guten Prepaid-Card.

Oft kommen neuen Anbieter aus dem Ausland nach Deutschland und bieten verschiedene Karten an. Manchmal verschwinden die Marken nach einiger Zeit wieder vom Markt. Deswegen ist es schwierig, hier einen dauerhaft gültigen Überblick zu geben.

Bekannte Marken:

Der Service von Prepaid-Kartenanbietern in Deutschland liegt auf internationalem Qualitätsniveau. Der Kartenservice von deutschen Banken ist im allgemeinen besser.

In Kombination mit einem Girokonto gibt es auch eine Reihe deutscher Banken, die Prepaid-Kreditkarten anbieten. Hier sind die Jahresgebühren und auch die sonstigen Konditionen günstiger. Allerdings wird man Kunde einer Bank, die den Kunden mehr durchleuchtet als ein Prepaid-Anbieter:

Neu: PayCenter bietet ein vollwertiges Online-Girokonto mit MasterCard an. Beide sind auf Guthabenbasis und deswegen ohne Bonitätsprüfung. Die Erfolgsquote bei der Konto- und Kartenbeantragung liegt über 99 %.

2b) Kreditkarten als Debit-Karte

Auch hier handelt es sich um keine echte Kreditkarte im Sinne des Namens, wird aber umgangssprachlich so genannt. Visa- und MasterCard als Debit Card sind in Deutschland relativ selten, weil die normale Bankkarte (vorgestellt in „Girokonto und Banking in Deutschland“) diese Funktion günstiger übernimmt.

Visa Card der ING DiBa

Debit-Visa Card der ING-DiBa

Die Visa Card der ING-DiBa in Deutschland ist eine Debit-Karte. Umsätze mit ihr werden sofort vom Girokonto abgebucht.

Anbieter:

2c) Kreditkarten mit automatischer Verrechnung

Diese findet man vor allem in der Kombination von Kreditkarte und Girokonto wie unter Punkt 1a) vorgestellt.

DKB Visa Card mit kontaktlosem Bezahlen

DKB: seit Jahren die besten Konditionen in Deutschland.

Ist man Kunde bei einer Kreditkarten­gesellschaft oder möchte dort Kunde werden, kann man ebenfalls die automatische Verrechnung beauftragen, indem man mit der Kreditkarten­gesellschaft vereinbart, dass der Kreditkartensaldo zum Zahlungstermin mittels SEPA-Lastschrift eingezogen wird.

So spart man sich teure Kreditzinsen. Man muss jedoch dafür sorgen, dass das Girokonto über genügend Geld bzw. Kreditlinie verfügt. Das „Platzen“ einer Lastschrift mögen Kreditkarten­gesellschaften überhaupt nicht, da die manuelle Bearbeitung teuer ist und sie Sorge um die Rückzahlung bekommen.

2d) Kreditkarten mit Ansammlung der Kreditschulden

Barclaycard kostenlos

Barclaycard New Visa ist die beste Solo-Kreditkarte.

Dieses System ist bei den Kreditkarten­anbietern, die unter Punkt 1b vorgestellt wurden, möglich.

Bei Barclaycard lässt sich ab dem sechsten Monat der Kundenbeziehung der Kreditrahmen „trainieren“.

Das funktioniert so: Nutzen Sie den Kreditrahmen zu 90 bis 95 % aus und zahlen Sie den Betrag pünktlich wieder zurück. Die Kreditkarten­gesellschaft wird das Limit automatisch erhöhen. Dieser Vorgang lässt sich mehrmals wiederholen. Ich habe mein Limit so bis auf einen hohen vierstelligen Betrag gesteigert.

3) Kreditkarten mit und ohne Versicherungspaket

Warum kombiniert man eine Zahlungskarte mit einem Versicherungsprodukt? Die Motivation der Finanzbranche liegt darin, mehr Geld am Kunden zu verdienen. Viele Kunden sind bereit eine höhere Jahresgebühr für die Kreditkarte zu bezahlen, wenn sie das Gefühl haben, in Notsituationen Hilfe bzw. einen Schaden ersetzt zu bekommen.

Für einige Kunden, die beispielsweise viel auf Reisen sind, können Versicherungen wie

  • Pannenhilfe bei Mietwagen
  • Reiserücktrittsversicherung
  • Auslandsreisekrankenversicherung

sinnvoll sein. Es gibt noch weitere Detailrisiken-Versicherungen je nach Anbieter …

Doch die Fachpresse warnt seit Jahren, dass sie Versicherungsbedingungen meist nicht ideal für die Kunden sind. Reise- und gesundheitsbedingte Risiken sollten lieber über einen guten Versicherungsmakler abgeschlossen werden, weil dieser aus mehreren Anbietern den besten für den Kunden auswählt. Je nach Kundenerfordernis sind das andere Versicherungsgesellschaften.

Versicherung ist meist extern

Zudem sichern die Kreditkartengesellschaften das Risiko nicht selbst ab, sondern vermitteln ihre Kartenkunden in eine externe Gruppen-Versicherung. Man wendet sich im Schadensfall nicht an die Kreditkartengesellschaft, sondern an eine fremde Versicherungsgesellschaft. Teilweise handelt es sich dabei um ausländische Unternehmen.

Diese prüfen zuerst – das ist bei Versicherungen üblich –, ob es einen Grund gibt, dass sie nicht leisten müssen. Diese Prüfung fällt bei den Versicherungsbedingungen über Kreditkartengesellschaften oft zu Gunsten der Finanzbranche aus. Schlecht für den Kunden.

Persönliche Anmerkung: Ich selbst habe die Erfahrung bei einer Platinum-Kreditkarte machen dürfen, dass die inkludierte Pannenhilfe einen Ausschlussgrund hatte: Im 50-Kilometerradius vom Wohnort gibt es keine Unterstützung, wenn das Fahrzeug defekt ist. Doch wo gibt es die meisten Pannen? Die Antwort: In Wohnortnähe, weil man sich dort meistens aufhält. Selbst auf meine Bitte, den Pannenservice zu organisieren, wenn ich die Kosten selbst übernehme, fühlte sich niemand in der Lage zu helfen.

Empfehlung: Bank- und Versicherungsprodukte getrennt haben

Amex Platin Card

Das wohl größte Versicherungs­paket hat die AMEX Platinum Card.

Versicherungs­pakete findet man häufig bei Kreditkarten mit den Zusätzen „Gold“ oder „Platin“. Natürlich auch bei speziellen Reise-Kreditkarten mit Jahresgebühr. Das Versicherungs­paket wird meist über eine höhere Jahres­pauschale für die Karte erkauft.

Bekannte Anbieter:

Die meisten Kreditkarten sind in Deutschland versicherungsfrei. Eine kostenlose Kreditkarte enthält keine Versicherungen.

4) Kreditkarten-Marken

Am meisten verbreitet sind die Kreditkarten der Gesellschaften Visa und MasterCard, da diese in Kooperationen mit unzähligen Banken herausgegeben werden. Ebenso ist die Akzeptanz in Deutschland relativ hoch.

Allerdings kann man nicht überall mit Kreditkarte zahlen und manchmal findet man im Handel Hinweisschilder mit der Aufschrift „Kartenzahlung ab 10 Euro möglich“. Hintergrund sind die Gebühren, die der Zahlungsempfänger für eine Kartenzahlung entrichten muss. Das waren bis zum 9.12.2015 üblicherweise zwischen 1 und 3 % bei Visa- und MasterCard. Seit dem gilt durch EU-Gesetz eine Kostenbegrenzung bei 0,3 %. Es ist zu erwarten, dass künftige Kreditkarten in Deutschland mehr akzeptiert werden.

American Express Deutschland

Deutschland-Zentrale von AMEX in Frankfurt/M.

Visa- und MasterCard sind führend

American Express ist teilweise noch teurer und wird deswegen im Handel wesentlich seltener akzeptiert. Zudem wird American Express selten über Banken angeboten. Meist muss man dort direkt mit einem Kartenkonto Kunde werden.

Für fast alle Karten von American Express muss der Kunde in Deutschland Gebühren zahlen. Das Serviceniveau von American Express ist internationaler Durchschnitt. Deutsche Banken bieten nicht immer, aber oft einen besseren Service an.

Am günstigsten für den Handel ist das Bezahlen mit der normalen Bankkarte, die in Deutschland am meisten verbreitet ist. Hier liegt die Gebühr meist unter 1 % vom Kartenumsatz.

5) Kreditkarten: Gold, Platin oder Black Card?

Im Gegensatz zu den USA muss man sich die Steigerungen der „Kreditkarten-Farben“ nicht über jahrelanges Bezahlen mit den Karten erarbeiten bzw. verdienen.

Wer bereit ist, eine überteuerte Jahresgebühr für eine Platin-Karte zu bezahlen, wird sie bekommen. Selbst bei American Express, wo offiziell Einkommenshöhen für bestimmte Karten vorgeschrieben sind, werden diese so lax überprüft, dass man dort beinahe angeben kann, was man möchte.

Bei der Vorlage einer Gold- oder Platin Card wird einem kein besonderer Status zugebilligt. Dem Kartenlesegerät und dem Kassierer ist es egal, welche Farbe die Karte hat.

Kartenfarbe hat keinen besonderen Stellenwert

Oftmals ist das eigene Gefühl, dass man es sich selbst Wert ist, eine Gold- oder Platinkarte zu besitzen, ausschlaggebend für die Entscheidung zum Beantragen solcher. Und dafür geben die Marketingabteilungen der Kartengesellschaften Millionen aus … scheinbar rechnet es sich.

Eine schwarze Kreditkarte hat in Deutschland nicht dieselbe Bedeutung wie in einigen anderen Ländern. Es gibt verschiedene Anbieter von Prepaid-Karten, die ein edles schwarzes Design haben. Dafür eine hohe Jahresgebühr zu bezahlen, ist verschwendetes Geld. Es sei denn, das persönliche Gefühl des Kunden verbessert sich dadurch.

Bekannte Anbieter:

Viabuy Gold und Black Card

Selbst die Prepaid-Karten sind heute für eine verhältnismäßig geringe Gebühr in den vermeintlich begehrten Farben verfügbar. Hier: Viabuy.

6) Kostenlose Kreditkarte oder Karte mit Jahresgebühr?

Seltsamerweise berechnen die meisten Filialbanken ihren Kunden eine Jahresgebühr fürs Bereitstellen einer Kreditkarte. Bei Direktbanken gibt es die Kreditkarte in fast allen Fällen kostenlos zum Girokonto dazu.

Wie weiter oben beschrieben, verdienen Banken über die Nutzung der Karte Geld, auch wenn der Karteninhaber das oft nicht weiß und es natürlich auch nicht auf der Kartenabrechnung sieht.

Wer einfach nur eine Kreditkarte mit Kreditrahmen zum Bezahlen haben möchte und auf Extras wie ein Versicherungspaket verzichten kann, findet genügend Angebote, ohne für die Kreditkarte bezahlen zu müssen.

Es gibt genügend Angebote ohne Kartengebühren.

DKB Card

Über 3 Millionen Menschen haben sich bereits für die DKB Card entschieden.

Nachdem sich kostenlose Kreditkarten bei Direkt­banken etabliert haben, ziehen die großen Kredit­karten­gesell­schaften nach und bieten ebenfalls ein Karten­modell ohne Jahresgebühr an.

Das ist bei Barclaycard die „New Visa“ und bei American Express die „Payback Card“. Auf der Internetseite www.gebuhrenfrei.com bietet die luxemburgische Advanzia Bank für Kunden in Deutschland eine kostenfreie Kreditkarte an. Achten Sie hier bitte besonders auf das Kleingedruckte.

Besonders gut sind die kostenlosen Visa Cards von DKB oder Comdirect.

Ausblick auf den Kredit­karten­markt in Deutschland

Das kontaktlose Bezahlen mit Karten wird in den nächsten Jahren in Deutschland zunehmen. Die Branche investiert derzeit in die entsprechende Infrastruktur.

Ob virtuelle Kreditkarten, die hauptsächlich für das Bezahlen im Internet tauglich sind, in Deutschland eine nennenswerte Rolle spielen werden, bleibt abzuwarten.

Erfolgreicher sieht die Zukunft für abgespeckte Girokonten auf Guthabenbasis aus, deren Nutzung einfach bzw. ausschließlich über das Smartphone möglich ist. In Kombination mit einer kostenlosen Prepaid-Kreditkarte, die auch zum gebührenfreien Bargeldbezug berechtigt, werden diese Angebote vor allem bei der jüngeren Kundschaft auf große Nachfrage stoßen.

Zusammenfassung: Kreditkarten in Deutschland

Mit der Bezeichnung „Kreditkarte“ ist in Deutschland nicht immer eine Karte mit echtem Kreditrahmen gemeint. Die bekanntesten Marken sind Visa Card und MasterCard. Zahlungen mit diesen Karten nehmen Jahr für Jahr zu, sind aber längst noch nicht überall akzeptiert.

Tanja und ihre Karten

Karten und Services teste ich leiden­schaftlich selbst!

Über manche Visa- und MasterCards kann man gebührenfrei Bargeld am Automaten bekommen. Ebenso sind kostenlose (ohne Jahresgebühr) Kreditkarten in Deutschland etabliert.

Man kann in Deutschland auch ohne Kreditkarte leben, aber man muss es nicht!

American Express spielt eine untergeordnete Rolle in Deutschland. Am beliebtesten ist die normale Debit Card, die meist Bankkarte oder Girocard heißt.

Ist Ihnen bewusst, wie viel Sie heute über Kreditkarten in Deutschland gelernt haben? Vielleicht möchten auch Sie den Link zu dieser Seite an Freunde empfehlen. Herzlichen Dank! Das motiviert uns, noch mehr nützliche Seiten für interessierte Leser zu erstellen!
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31 Kommentare zu “Kreditkarten in Deutschland”

  1. peter drese sagt:

    Was ist bei der Visacardabrechnung unter ENTGELD FÜR KARTENABRECHNUNG zu verstehen??

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    • Tanja sagt:

      Tut mir leid. Habe ich noch nie gehört. Alle bei uns detailliert vorgestellten Karten haben keine Gebühren für „Kartenabrechnung“. Fragen Sie bitte direkt den Anbieter, den Sie für sich gewählt haben. Vielleicht klärt es sich schnell auf und es ist so etwas ähnliches wie Portokosten?

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  2. Weinitschke sagt:

    Ist es bei einem Jahresaufenthalt in Kenia besser Guthaben auf die Visakarte zu laden oder über das Girokonto abrechnen zu lassen? Karte ist von der DKB.

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    • Gregor sagt:

      Das kommt ganz darauf an, wie groß Ihr Verfügungsrahmen auf der Visa Card ist und ob er Ihnen bis zur automatischen monatlichen Verrechnung ausreicht. Die Erklärung in diesem Videoclip wird Ihnen bestimmt helfen:

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  3. Stefan Schuster sagt:

    Bekommt man bei jedem Kreditinstitut eine Kreditkarte?

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    • Redaktion sagt:

      Nur bei denen, die Kreditkarten anbieten und wenn man die entsprechende Bonität hat (Prepaid-Kreditkarten mal außenvor).

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  4. Stefan Schuster sagt:

    Ich habe einen Kredit aufgenommen auf einer Internetseite die ohne Schufa Auskunft arbeitet, der Kredit wurde angenommen, wie komme ich an das Geld?

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  5. walter sagt:

    Wie kann ich die VISA-Karte als Sparbuch nutzen.

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  6. Ced sagt:

    Kurze Ergänzung zur comdirect in 1a:

    Die comdirect hat auch auf monatliche Zahlung umgestellt. Alle Beträge werden während des Monats (zinsfrei) angesammelt und Anfang des Monats vom Girokonto abgebucht.

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  7. Ced sagt:

    Zu der Barclaycards in 1b sollte man noch ergänzen, dass zwar Kartenzahlungen wie Bargeldabhebungen betrachtet werden, beide sind aber nur in Eurozone kostenfrei (sonst 1,99% Gebühr!).

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    • Redaktion sagt:

      Ja, das ist richtig. Vielen Dank für die Ergänzung!

      Ein Artikel ist immer ein Kompromiss an Informationen. Alleine zur Barclaycard könnten wir aus dem Stand 5.000 Wörter schreiben 😉 In diesem Artikel geht es ja hauptsächlich darum Kreditkarten in Deutschland zu erklären. Die Auslandsnutzung wird ausführlicher in anderen Beiträgen besprochen.

      Dennoch: Ergänzungen durch engagierte Leser sind willkommen und hilfreich! Danke 🙂

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  8. Ced sagt:

    Aus meiner Sicht gibt es 4 sehr interessante kostenlose Kreditkarten ohne Abhebegebühr, aus Denen ein jeder fündig werden dürfte:

    DKB-Visa-Card (bzw. DKB-Student-Card):

    +Als einzige Bank überhaupt auf Antrag Erstattung von Fremdgebühren bei Abhebungen (bietet comdirect ab Feb 2016 nicht mehr)
    + Guthabenverzinsung von 0,7% (auf dem Kreditkartenkonto, 0,1% auf dem Girokonto)
    + Kostenloser Internationalen Studentenausweis auf der Kreditkarte für Studenten
    + Bonusprogramm (mit vielen Rabatten bei Händlern)

    -Schufa-Eintrag
    -Fremdwährungsgebühr bei Kartenzahlung in Höhe von 1,75%

    Fidor Smartcard (Mastercard und Maestro in einem):

    + keinerlei Fremdwährungsgebühren
    + Guthabenverzinsung in Höhe von 0,25%
    + Kein Schufa-Eintrag
    + Bonusprogramm (z.B. bei keiner Abhebung unter bestimmten Bedingungen 2€ Bonus)

    -Nur 2 Abhebungen im Monat kostenfrei
    – Smartcard wird nicht überall akzeptiert

    Number 26 Master Card (aktuelles Smartphone wird benötigt):

    + keinerlei Fremdwährungsgebühren
    + kein Schufa-Eintrag
    + kann auf Guthabenbasis oder mit Überziehungsmöglichkeit geführt werden (dann mit Schufa)
    + Limits und Kartensperrungen können (in der App) jederzeit und kostenlos geändert werden
    + Ein- und Auszahlungen sind auch in einigen Geschäften (ohne die Mastercard) möglich

    -Keine Guthabenverzinsung
    -Kein Bonusprogramm

    Santander Consumer Bank 1plus Visa Card:

    + keinerlei Fremdwährungsgebühren
    + Weltweit 1% Tankrabatt (bis 400€ Monatsumsatz) & 5 % Rückvergütung auf Reisebuchungen
    + Filialbank mit Ansprechpartner vor Ort

    -Schufa-Eintrag
    -keine Guthabenverzinsung

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    • Ced sagt:

      Muss mich selber hier korrigieren:

      Ab Juni 2016 erstattet nur noch die Santander 1plus VISA und nicht mehr die DKB Fremdgebühren bei Bargeldabbhebungen!

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    • Nico sagt:

      Die American Express gibt es jetzt auch als PayBack-AMEX-Version. Sehr hübsch – im blauem Design:
      + keine Jahresgebühr
      + 1 PayBack Punkt je zwei Euro Umsatz (=0,5% Cash Back)
      + PayBack Punkte bei Partnern normal sammeln ohne Verfall!
      + Keine Gebühren, wenn man in Euro zahlt!
      + AMEX-Kundenservice (Ich denke der ist TOP!!!)
      + Automatische Rechnungslastschrift (Charge Version)
      – 2% Fremdwährungsgebühr
      – Bargeldabhebungen sehr teuer
      – weniger Akzeptanzstellen als VISA / MasterCard

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      • Gregor sagt:

        Vielen Dank für die Ergänzung!

        Den Kundenservice von Amex kenne ich aus vielen eigenen Erfahrungen ziemlich genau und würde ihn in die untere Hälfte Aufzählungspunkte einordnen. 😉

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    • Nico sagt:

      Ich denke die DKB-VISA in Kombination mit der goldenen MasterCard der Advanzia Bank ist Ideal, weil:

      DKB-VISA
      + edles Silberdesign wirkt hochwertig!
      + weltweit kostenlos Bargeld (zzgl. Automatengeld)
      + kostenlos bezahlen in Euro!
      + automatische Verrechnung mit Gyrokonto (Charge Version)
      + Guthabenzinsen; Kreditrahmen steigt durch Guthaben!
      + günstige Zinsen von 6,9% – falls Zahlungsziel verfehlt!
      + Umfangreiches Service und Cash-Back Programm
      – Fremdwährungsgebühr beim bezahlen von 1,75%
      – keine Kreditraten möglich (Revolving)
      – nur mit Gyrokonto bei der DKB möglich

      MasterCard Gold (wahlweise: PayVIP oder „Gebührenfrei…“)
      + goldene Kreditkarte = macht einen „guten Eindruck“
      + weltweit kostenlos Bargeld (zzgl. Automatengebühr)
      + weltweit kostenlos bezahlen (keine Fremdwährungsgebühr)
      + Ohne Gyrokonto erhältlich!
      + Ratenkredit möglich (Revolving)
      + Rabatt bei Reisebuchung Advanzia 5% (Urlaubsplus GmbH)
      + Rabatt bei Mietwagen der Advanzia-Partner
      + Reiseversicherungspaket kostenlos inklusive!
      – hohe Zinsen:
      Bei Bargeldabhebungen ab Transaktionstag 1,73% p.m.
      Bei Zahlungszielüberschreitung hohe Zinsen
      – keine automatische Rechnungsbegleichung!
      – kein Guthaben möglich / keine Guthabenzinsen!
      – Versicherungen ersetzen keine „gute Auslandskrankenv.“

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  9. KhunChang sagt:

    Hallo
    Suche eine Kreditkarte ohne Auslandseinsatzgebuehr weltweit. Habe meinen Wohnsitz in Thailand. Habe schon einige Karten beantragt, scheitert jedoch jedesmal am Wohnsitz. Kann mir jemand einen Tipp geben?

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  10. Alice6138155 sagt:

    Ich habe eine MasterCard von einem Sparkassen-Institut seit einigen Jahren.
    Nun werde ich nach Italien umziehen.
    Girokonto kann ich laut Auskunft der Bank behalten.
    Wegen der MasterCard habe ich jedoch nicht nachgefragt.

    Die Payback American Express Karte darf ich nicht mehr nutzen.
    Weiß jemand, wie es grundsätzlich bei der MasterCard gehandhabt wird?

    Vielen Dank

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    • Redaktion sagt:

      Die Entscheidung liegt bei der ausgebenden Bank. In Ihrem Fall die Sparkasse. Hervorragende deutsche Direktbanken wie die DKB belassen die Kreditkarte. Das wird aber bei Banken unterschiedlich gehandhabt. Kommt sicher auch darauf an, wie noch Ihre Kreditlinie ist und ob diese bisher mit einem Gehaltseingang oder Renteneingang abgesichert wurde und ob dieser nun weg fällt.

      Gutes Gelingen beim Umzug!

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  11. Thomas sagt:

    Habt ihr eigentlich mal die Norrisbank näher betrachtet?
    Meiner Meinung nach auch eine sehr lohnenswerte Direktbank.
    Tochter der Deutschen Bank welche von den Konditionen mit der Comdirect vergleichbar ist und auch wie diese Einzahlungen über die SB Automaten der Deutschen Bank anbietet.

    Auch hier sind Girocard und Kreditkarte, welche als eine der wenigen Bei Direktbanken eine MasterCard ist und somit eine gute Ergänzung zur VISA der DKB und Comdirect darstellt.

    Barabhebungen sind wie der Comdirect im Inland mit der Girocard über die Cashgroup und im Ausland mit der Kreditkarte kostenfrei.

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    • Redaktion sagt:

      Natürlich kennen wir die Norisbank … und noch mehrere hundert Banken dazu. Da wir aber kein Großkonzern sind, können wir einfach nicht alles machen. Wer sich für die Norisbank interessiert, wird gute Internetseiten finden, die sich dem Thema im Detail annehmen.

      Viele Leute nutzen uns Spezial-Portal, um Orientierung zu finden. Die geht tendenziell verloren, wenn man über alles sich ein bisschen kümmert. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung mit rund 100 Banken haben wir uns bei Portal-Gründung entschlossen und auf einige wenige wirklich spannende Anbieter zu konzentrieren.

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  12. Tony sagt:

    Hallo liebes Forum-Deutscheskonto, ich habe eine Frage zum Kreditkartenportfolio der DKB. Ich habe im Preis- und Leistungsverzeichnis von der DKB gelesen, dass es auch eine DKB-MasterCard Platinum angeboten wird. Diese Karte wird wohl nicht aktiv beworben, habe bisher auf eurer Seite noch auf der DKB-Seite nähere Infos dazu gefunden. Habt ihr diese Karte bereits getestet, bzw. könnt was dazu sagen?

    Viele Grüße
    Tony

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    • Gregor sagt:

      Ja, dass ist eine sehr interessante Frage – vielen Dank!

      Richtig ist, dass diese Karte von der DKB wirklich nicht beworben wird – mehr noch, man kann sie noch nicht ein Mal online beantragen. Aus meiner Sicht ist sie nicht besonders attraktiv, dass sie für den Jahresbeitrag von aktuell 250 Euro lediglich Versicherungsleistungen enthält.

      Im Einzelnen sind das:
      – Reiserücktritts-/Reiseabbruchkosten-Versicherung
      – Absicherung der Selbstbeteiligung bei Mietfahrzeug-Versicherung
      – Auslandsreise-Krankenversicherung
      – Kfz-Schutzbrief-Versicherung In- und Ausland

      Seltsamer Weise kann man mit der DKB Platinum MasterCard nicht kostenlos Bargeld am Automaten abheben und es fällt sogar das Auslandseinsatzentgelt an! Beides ist bei der kostenlosen DKB Visa Card frei.

      Wer trotzdem unbedingt eine Platinum-Karte haben möchte, kann einen PDF-Antrag über den Kundenservice anfordern. Ich rate aber davon ab.

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      • David Thesus sagt:

        Kann man nicht wirklich pauschal von abraten. Kommt drauf an, was einen die Versicherungen wert sind, die da drin sind. Die MasterCard Gold der DKB macht da aber eher Sinn. Die ist günstiger in der Jahresgebühr.

        Kostet zwar auch Auslandseinsatzgebühr und Bargeldgebühr, aber für den € Raum doch noch ganz brauchbar. Alle Versicherungen sind unabhängig vom Karteneinsatz. Das ist vielleicht noch zu erwähnen, also man kann auch weiterhin mit der VISA zahlen und die Versicherungen der Gold mitnehnmen 😉 Das ist extrem selten, dass das alles unabhängig ist vom Karteneinsatz.

        Also soooo schlecht und zum abraten ist das ganze nicht.

        Man muss nur wissen, ob sich das ganze lohnt und das für einen persönlichen Sinn macht. Aber das AEE und die Bargeldgebühr kann man ohne weiteres umgehen, ohne irgendwie nachher schlechter darzustehen. Und man im Notfall immer noch eine Karte über 😉

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  13. densch sagt:

    @Gregor @All
    Eine Frage:
    Ist die Mastercard Gold von Advanzia/Bon Kredit auch trainierbar?

    Ich habe die schon seit geraumer Zeit, gestartet mit 100 Dispo.
    Jeden Monat die erforderlichen 30 Euro Mindestbetrag drauf gemacht und kurz darauf wieder abgehoben.

    Nun bin ich vor Kurzem zu (etwas) Geld gekommen und dachte mir:
    Bezahlste mal die 100 Euro damit wenigstens die Karte ausgeglichen ist.

    Jo, 100 Euro drauf gemacht.
    Und bei der nächsten Abrechnung hieß es dann plötzlich:
    Das Kreditlimit Ihrer gebührenfreien BON KREDIT Mastercard GOLD wurde auf 800,00 erhöht.

    Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, ob das damit zusammenhängt dass ich die Karte mal komplett ausgeglichen habe?

    Weil vorher hatte ich jeweils nur das Minimum bezahlt und da tat sich über locker 1,2 Jahre rein gar nichts vom Limit her.

    1 Mal komplett ausgeglichen und abrupt von 100 auf 800 Euro hoch (was durchaus ein starker Sprung ist, finde ich).

    Denkt ihr oder wisst ihr ob die Mastercard Gold von Advanzia da so trainierbar ist wie die Barclaycard auch?

    Oder ob das nur reiner Zufall war?

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