Rück- und Ausblick (jährliche Investorenrunde)

Erfahrungen mit Miller Forest Investment

Als Stammleser wissen Sie bereits, dass ich seit 2016 jährlich via Miller Forest Bäume anpflanzen lasse. Damit wird die CO2-Produktion, die durch den Betrieb der Webseiten entsteht, wieder ausgeglichen.

Der Clou daran: Statt Geld einfach zu spenden in der Hoffnung, die Spendenempfänger werden schon das Richtige machen, beauftragt man über ein Finanzprodukt im eigenen Namen Bäume zu pflanzen.

Die Bäume werden Jahre später geerntet (vergleichbar mit Weizen oder Kartoffeln, die auf deutschen Feldern wachsen), denn Holz wird überall auf der Welt benötigt.

Das Ernten vom Feld schont den Regenwald. Als Kapital- statt Spendengeber erhält man dafür zusätzlich noch eine finanzielle Rendite, die aller Voraussicht nach zwischen 4 und 9 Prozent liegt. Genaue Details zum Anlageprodukt bitte bei Miller Forest anfragen.

Jährliche Videokonferenz für Investoren

Einmal jährlich laden wir Investoren bzw. Interessierte aus unserer Sonntagsmail und aus unserem Aufsteiger-Training zur Videokonferenz mit Miller Forest ein. Einen Ausschnitt von der aktuellen Konferenz können Sie hier sehen:

Informationen und/oder konkretes Angebot anfordern ► hier inkl. Reisegutschein

Vollversion für Live-Teilnehmer und Aufsteiger

Das Kennwort zur Freischaltung des Videos befindet sich in der E-Mail zu diesem Artikel.

Das „Aufsteiger-Training“ ist ein 7-jähriges Online-Coachingprogramm, um sich über den Weg der Finanzen und Persönlich­keits­entwicklung eine neue Version des eigenen Lebens aufzubauen.

Bilderstrecke von Miller Forest

Miller Forest Erfahrungen

Hier entsteht neuer Wald …

Miller Forest Erfahrungen

… mit Setzlingen aus eigener Aufzucht.

Miller Wald Paraguay

Hier ist schon Investoren-Wald gewachsen. Mit Teich im Vordergrund.

Zwischenernte Miller Forest

Die manuelle Zwischenernte schafft Jobs und sorgt für Platz, sodass die anderen Bäume in die Breite wachsen können. Mehr Stamm, mehr Rendite.

Endernte Miller Forest

Bei der Endernte wird ebenfalls moderne Technik eingesetzt.

Weiterverarbeitung von Holz in Paraguay

Weiterverarbeitung im extra in der Nähe errichteten Sägewerk, um eine höhere Wertschöpfung zu erzielen. Miller-Holz hat verschiedene Abnahmemöglichkeiten, wie man im Video oben gehört und gesehen hat.

Erfahrungen mit Miller Forest?

Gehören Sie zu den Investoren, die bereits Erfahrungen mit Miller Forest als Anleger oder sogar als Teilnehmer einer der Investorenreisen gemacht haben?

Über einen Austausch via Kommentarfunktion freue ich mich. Gerne beantworte ich Fragen, soweit ich kann.

Josef Miller hilft in der Not

Besonders respektabel finde ich, dass der Gründer und Chef der Miller Forest Investment AG, Josef Miller, es in der aktuellen Krise Anlegern möglich gemacht hat, vorzeitig ihre Anlagen zu beenden.

Wir wissen ja aus der täglichen Berichterstattung, ergänzt durch private Telegram-Chats, dass Tausende von Menschen in finanzielle Not geraten sind.

Was macht man mit einem Waldinvestment, welches man vor ein paar Jahren abgeschlossen hat?

Wenn die Fläche groß genug und die Bäume schon weit genug gewachsen sind, kann man vorzeitig Holz einschlagen und verkaufen. Alternativ – und das ist wohl bisher in (fast) allen Fällen gelungen – „matched“ Miller Forest die Flächen von Altinvestoren mit den Anlagewünschen von Neuinvestoren.

Das ist für alle von Vorteil: Altinvestoren bekommen zügig ihr Kapital zurück, oftmals sogar noch mit einer guten Rendite. Neuinvestoren haben kürzere Laufzeiten, denn die Bäume sind ja schon gewachsen!

Zudem vermeidet man Enttäuschung und Frust, wie man es vielleicht von anderen Kapitalanlagen kennt, die darauf bestehen: „Pacta sunt servanda“ (Verträge sind einzuhalten).

Fragen Sie über das Freitextfeld „Anmerkungen“ bei der Bestellung des unverbindlichen und kostenfreien Infopakets ruhig nach, ob gerade eine „zurückgegebene Fläche“ verfügbar ist.

Dass diese „Sonderflächen“ gut und gerne von Bestands- und Neukunden genommen werden, ist auch vor dem Hintergrund klar, dass wir derzeit so extrem viel (Papier-)Geld auf der Welt haben. Einige halten es teils verängstigt auf dem Tagesgeldkonto mit der Unsicherheit, was die Zukunft bringen wird.

Andere haben bereits gemerkt, dass die Preise seit letztem Jahr deutlicher angezogen sind. Als Anleger sieht man das bei Aktien, Immobilien und Rohstoffen.

Bei Miller Forest kann man Bäume noch zum alten Preis kaufen!

Das hat mich überrascht, denn ich verfolge ja aufmerksam die Bodenpreise in Florida und diese haben sich im Schnitt auf Jahressicht verdoppelt. Im Telefongespräch, kurz vor seinem Abflug nach Paraguay, sagte mir der Oberschwabe Josef Miller:

Wissen Sie, Herr Banks, als Waldinvestoren sind wir langfristig engagiert. Die Flächen, die jetzt deutsche Anleger zeichnen können, haben wir bereits vor 2–3 Jahren organisiert. Wir geben die Preise ganz fair an unsere Kunden weiter – wie sie sind und waren.

Selbst wenn 2022 und 2023 die Preise steigen, werde ich weiter Bäume bei Miller für den CO2-Ausgleich und als Investment kaufen. Mir gefällt diese Kombination sehr! Die Anlage für dieses Jahr habe ich bereits im Januar getätigt.

Wer ist noch Miller-Investor bzw. hat durch diesen Artikel Interesse bekommen?

Auf den smarten Austausch via Kommentarfunktion freue ich mich. Herzlichen Dank fürs Engagement!

Artikel, die früher zu Miller Forest erschienen sind:

Video mit persönlichen Anmerkungen des Autors:

Unverbindlich und kostenfrei ► jetzt das Infopaket anfordern
[Gesamt: 9   Durchschnitt:  3.7/5]

Wer schreibt hier?

Richard hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

Empfehlung

Kontopaket: Einstieg in ein finanziell besseres Leben

8 Kommentare zu “Erfahrungen mit Miller Forest Investment”

  1. Ced sagt:

    Preise für Holz steigen gerade massiv, da ist so ein Investment grundsätzlich eine Überlegung wert.
    Wenn man (gerade als Kleinanleger) aber an eine breite Diversifikation (Stichwort 2% des Vermögens als maximaler Positionsverlust) denkt, wird es da allerdings schon schwieriger.
    Wie viel beträgt das minimale Investment denn genau?
    Sicherlich einige Tausend Euro. Wenn man bedankt, dass man Aktien und Rohstoffe schon ab 500 Euro kostenlos ordern kann (mit Sparplänen noch weniger), dann könnte man mit diesem Ansatz eventuell noch mehr Anleger erreichen.

    • Michael V sagt:

      Hallo Ced,

      einige Details mehr und eine Antwort auf Deine Frage nach dem minimalen Investment ist in diesem Artikel beantwortet:
      https://www.deutscheskonto.org/de/paraguay-reise/#bestellen

      Hier die Zusammenfassung:

      Ein finanzielles Engagement bei Miller Forest bedeutet:
      – 6–20 Jahre lang laufende Kapitalanlage (ggf. plus Grundstück auf Dauer)
      Sachwertanlage, da Kontogeld in Bäume getauscht wird (inflationsneutral)
      – Investition außerhalb des Euroraums, da in Paraguay (Südamerika)
      – Je nach bestelltem Baumpaket Renditeprognosen zwischen 3,9 und 8,2 Prozent p.a.
      – Überwachung durch Waldrat e.V. (unabhängige Investorenvereinigung)
      – Waldkauf ab 970 Euro möglich.

      Ich möchte mich auch mit Überlegungen zu einem Investment beschäftigen und würde mich freuen, wenn hier bereits investierte Leser über ihre Erfahrungen berichten würden.

      Beste Grüße
      Michael

      • Richard Banks sagt:

        Super Michael, sehr schön zusammengetragen. Vielen Dank!

        Ergänzend bietet Miller Forest einen monatlichen Sparplan an. Einfach das Informationspaket anfordern, schauen ob es zu einem grundsätzlich passt und wenn ja, nach dem aktuellen Sparplan-Modell fragen.

        Die Produkte ändern sich mit der Zeit, da es sich um neue Flächen und teilweise neue Baumzusammenstellungen handelt. Wird ja mit deutschem Unternehmergeist geführt und so gibt es fortlaufend Optimierungen.

  2. Rüdiger sagt:

    Hallo,

    Grundsätzlich finde ich das Angebot von Miller Forest interessant, finde aber auch Artikel wie https://www.test.de/Waldinvestments-Alle-Angebote-im-Test-fallen-durch-5260817-0/.

    Was ist Ihre Meinung dazu?

    Viele Grüße

    • Ringo sagt:

      Habe den Artikel gerade gelesen, aber eigentlich nichts weiter als Mutmaßungen gefunden.

      Das Wort „Waldinvestment“ hätte man in diesem Artikel auch genau so mit Aktien, Lebensversicherung oder Dachfonds ersetzen können.

      Ich habe mir beipielsweise die Arbeit und Anpflanzungen von Miller Forest direkt vor Ort Paraguay angesehen, stehe regelmäßig mit dem deutschen Team in Kontakt und kann alle auch oben im Video genannten „Versprechungen“ zu 100% bestätigen.

      Ich vertraue mein sauer verdientes Geld lieber Miller Forest, als einer Allianz-Lebensversicherung oder einer Rurüp-/Riester-Rente an.

      Meine Meinung ;- )

    • Richard Banks sagt:

      Wenn man recherchiert wer Hauptfinanzier der Stiftung Warentest ist – das sind nicht die Abonnenten oder Heftkäufer – dann ist die Ausrichtung der Zeitschrift doch klar.

      Dort schneiden grundsätzlich Festgeldanlagen mit deutscher Einlagensicherung als Kapitalanlage gut hab. Gerne auch Riesterrenten.

      Als ich vor Jahren das letzte Heft gekauft habe, wurde eine Tagesgeldanlage in einem osteuropäischen Land schlecht bewertet, weil nur 7 Banken im Einlagensicherungsfonds drin waren. Das war der Stiftung Warentest zu wenig. Es hat sich allerdings um 100 % der Banken des Landes gehandelt. Mehr ging nicht, weil das Land nicht mehr Banken hat. Zudem ist jede Bank gesetzlich verpflichtet der Einlagensicherung anzugehören.

      Die Recherchen der Warentester sind oft kurz und politisch geprägt. Beispielsweise wird beim Waldinvestment kritisiert, dass erst nach vielen Jahren geerntet wird. Nun ja, Bäume benötigen naturgemäß einige Jahre um erntereif zu werden.

      Ich möchte niemanden überzeugen in Wald von Miller zu investieren, aber selbst zu denken, dazu möchte ich anregen. In ein Produkt zu investieren weil auf dem „Testsiegel“ sehr gut steht bzw. nicht zu investieren, weil dort mangelhaft steht, ist nicht selbst denken.

      Kapitalbildende Lebensversicherungen schmücken sich seit Jahrzehnten mit solchen Testsiegeln – auch von der Stiftung Warentest – obwohl bereits vor ebenso Jahrzehnten ein Gericht geurteilt hat, dass es sich dabei um einen „legalen Betrug“ handelt. Also nicht ungesetzlich, finanziell für den Kunden jedoch schlechte Partie.

      Im Gegensatz zu Stiftung Warentest – sie gibt ja selbst zu, dass sie nicht getestet hat sondern lediglich ihre Meinung schreibt – war ich selbst in Paraguay mehrere Tage in den Wäldern, Betriebsstätten und drum rum.

  3. Norbert sagt:

    Hallo Herr Banks,

    ich finde Ihre Impulse zu anderen Investitionsideen großartig, gerne mehr solcher Exkurse abseits des „smarten“ Bankings!

    Herzlichen Dank für dieses tolle Portal.

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