Meine 11 Gründe für Gold und Silber bei BullionVault

BullionVault > Warum dieser Anbieter?

Im Verlauf des Artikels sehen Sie, wie ich und für was ich selbst BullionVault nutze. Doch zuerst die Fakten, weswegen ich mich für BullionVault entschieden habe:

  • Käufe und Verkäufe
  • der Edelmetalle Gold, Silber und Platin
  • können rund um die Uhr (auch am Wochenende und in der Nacht)
  • online eingestellt und ausgeführt werden,
  • wobei die Edelmetalle physisch (Good Delivery Barren)
  • in Hochsicherheitstresoren
  • im Ausland (nach meiner Wahl in Zürich, London, New York, Toronto oder Singapur) gelagert werden.
  • Die Transaktionen erfolgen sofort oder bei Erreichen eines Kurses (Limit-Order)
  • zu absolut günstigen Konditionen (maximal 0,5 Prozent vom Volumen).
  • Das Online-Menü und der Kundenservice sind in Deutsch verfügbar.
  • Die Kontoeröffnung ist einfach und sowohl für Privatpersonen als auch GmbHs möglich.

Hier können Sie schon mal einen ersten Blick auf BullionVault werfen, bevor Sie weiterlesen ► www.bullionvault.de.

Meine persönliche Geschichte

Seit dem Finanzkrisenjahr 2008 bin ich im Edelmetallsektor in verschiedenen Rollen tätig.

Als Journalist war ich auf verschiedenen Konferenzen. Als Privatanleger nahm ich an Seminaren teil. Als gutem Netzwerker gelang es mir, einen Hochsicherheitstresor im Schweizer Bergmassiv zu betreten. Als Spekulant gewann ich mehrere hundert Prozent – und verlor auch wieder Gewonnenes. Als Investor baute ich mir ein sehr gutes Polster aus physischen Edelmetallen auf.

gut gefüllte Schatzkiste mit Edelmetallen aufgebaut

Ein wichtiger Baustein meiner Investoren-Strategie ist BullionVault.

Ein weiser Spruch der Vermögensanlage lautet: Investiere nicht in Dinge, die du nicht verstehst.

Was das betrifft, habe ich in den Jahren seit 2008 einen Großteil meiner Hausaufgaben gemacht. Dennoch lerne ich beinahe täglich dazu.

Bei mir – auch in Bezug auf Fürsorge für meine Leser – heißt es: Verstehe nicht nur, in was du investierst. Schaue dir auch die Partner an, die du für deine Investments nutzt. So flog ich nach London und verbrachte zwei Tage in der Zentrale von BullionVault.

BullionVault London

In erster Linie fühlte ich BullionVault persönlich für mich und meine eigenen Investitionen auf den Zahn. Sie können davon profitieren, insbesondere wenn Sie Teilnehmer unseres Programms zum Vermögensaufbau sind, weil wir dort BullionVault noch intensiver behandeln als auf dieser Einstiegsseite.

So nutze ich BullionVault

Vorab: Es gibt verschiedene gute Varianten, BullionVault zu nutzen – von der Sicherung des eigenen Vermögens bis zum Trading mit Edelmetallen. Von mir erfahren Sie ausschließlich, wie ich selbst BullionVault (mit eigenem) Geld nutze.

Aber: Ich bin ebenso an Ihren Erfahrungen, Strategien und Geschichten interessiert. Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld am Ende der Seite, um davon zu berichten. Vielen Dank dafür!

BullionVault als Rücklagenkonto

Sie kennen das: Es gibt unzählige Ratgeber, die empfehlen, einen bestimmten Prozentsatz vom regelmäßigen Einkommen oder eine feste (Ziel-)Summe auf ein separates Konto zu legen.

Das kann die Rücklage für unerwartete Notfälle, bei Hauseigentümern auch die Rücklage für Reparaturmaßnahmen (z. B. alle 30 Jahre ein neues Dach) sein. Die Unternehmer unter uns bilden im besten Fall sowieso für verschiedene Zwecke Rücklagen!

Wenn die Rücklagen nicht zweckgebunden sind und per Termin zum Abruf bereitstehen müssen, wäre es verdammt schade, sie auf einem mies verzinsten Sparkonto rumliegen zu lassen.

Das gilt insbesondere, wenn Sie meine Sorge bezüglich der Geldwertstabilität auf Sicht der nächsten Jahre teilen!

Gold und Silber statt Sparbuch

Mit Rücklagen ein Vermögen aufbauen

Der Auslöser zum Eröffnen des Kontos bei BullionVault entwickelte sich indirekt aus einer Idee von Alex „Düsseldorf“ Fischer. In seinem super-empfehlenswerten Buch „Reicher als die Geissens XXXXXXX“, empfiehlt er das Einrichten eines Geldmagneten. Das Buch habe ich Ihnen auf meiner Ressourcen-Liste verlinkt.

Auf Seite 309 heißt es:

Den Geldmagneten richten: Die Einrichtung dauert maximal eine halbe Stunde, und schon läuft der Geldmagnet. Er arbeitet ab da parallel zu all deinen Aktivitäten.

Reicher als die Geissens

  1. Richte ein Konto bei einer Bank ein, bei der du bisher keine Kontoverbindung oder gar Kredit hast.
  2. Richte einmalig das Online-Banking bei dir ein und vernichte danach PIN und TAN. So kommst du nie in Versuchung, den Geldmagneten anzufassen.
  3. Wenn du fest Einnahmen hast (zum Beispiel dein Gehalt), dann richte einen monatlichen Dauerauftrag ein.
  4. Mach dir zusätzlich einen monatlichen Kalendereintrag (noch besser wöchentlich), der dich daran erinnert, auch 10 % von sämtlichen zusätzlichen Einnahmen auf den Geldmagneten zu überweisen.

[…] ► Mehr Infos zum Buch

Weiter im Buch beschreibt er, welche Kraft von so einem Geldmagneten ausgeht und wie das mental und generell zusammenhängt – inklusive der finanziellen Entwicklung, wenn man diesen Geldstrom bewusst oder versehentlich unterbricht. Nicht nur deswegen ein sehr empfehlenswertes Buch.

Alex „Düsseldorf“ Fischer plant, diesen Geldmagneten niemals anzugreifen (er ist dazu gedacht, den Verdienstmuskel zu trainieren – ein Wort, welches ich bei Bodo Schäfer entliehen habe). Dennoch hat es mich von Anfang an gestört, Geld auf ein Konto zu packen, bei dem ich von Vornherein weiß, dass die Inflation die Kaufkraft mindert.

Was ist das für ein Geldmagnet, der zwar monatlich durch Einzahlungen gefüllt wird, aber bei dem Werthaltigkeit gefährdet ist? Insbesondere vor dem Hintergrund der enormen Geldmengenausweitungen der Zentralbanken. Weltweit!

Das Konzept des Geldmagneten – falls es Sie interessiert, besorgen Sie sich bitte das Buch – ist hervorragend. Ich habe lediglich das Sparkonto gegen das Konto bei BullionVault ausgetauscht.

BullionVault statt Sparkasse

So überweise ich nicht regelmäßig auf ein inflationsbedrohtes Sparkonto, sondern auf mein Konto bei BullionVault. Statt im „Geldwert“ läuft mein Geldmagnet im „Sachwert“ und hat trotzdem die entscheidenden Vorteile, auf die es ankommt.

Was ich genau tue, sehen Sie im nächsten Abschnitt.

Silber via BullionVault kaufen

  • Kontoeröffnung bei BullionVault

    Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, werde ich dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen.

  • Excel-Tabelle und Überweisungsvorlage

    Da meine monatlichen Einnahmen von Monat zu Monat variieren, führe ich eine Exceltabelle, aus der ich zu Beginn jeden Monats auf einen Blick herauslesen kann, wie viel ich auf mein BullionVault-Konto zu überweisen habe.

    Um die Überweisung schnell zu erledigen, habe ich bei meiner Bank eine Überweisungsvorlage mit der Bankverbindung zu BullionVault angelegt.

  • Sofort-Kauf und das Anlegen von mehreren Limit-Orders

    Sobald meine monatliche Überweisung eingetroffen ist,

    • führe ich eine Order zum aktuellen Kurs aus (so habe ich auf jeden Fall etwas mehr vom Edelmetall)
    • und lege für den übrig gebliebenen Betrag mehrere limitiere Kaufaufträge an.

    Mit dieser Systematik kauft man im besten Fall günstiger ein, als wenn man automatisiert am Tag und damit auch zum Kurs des Geldeingangs kauft, wie es sonst dem Charakter von Sparplänen entspricht.

    Warum schreibe ich „im besten Fall“?

    Das Risiko besteht darin, dass einem die Kurse davonlaufen und man statt Edelmetall weiterhin Geld auf dem Konto hat.

    Das ist wenig Grund zur Sorge, denn wenn man sich die Charts von Edelmetallen anschaut, erkennt man, dass sie ständig Schwankungen aufweisen. Sie gehen mal rauf und kommen mal zurück. Langfristig steigen sie, schon alleine weil das Papiergeld an Kaufkraft einbüßt.

Bildschirmfoto aus meinem Konto bei BullionVault

So kaufe ich Silber via BullionVault

Oben links sieht man meine Kaufaufträge, die auf Ausführung (das Erreichen des vorgegebenen Kurses) warten.
Unten links befinden sich die ausgeführten Kaufaufträge (Limit wurde erreicht).
Rechts sehen Sie die super einfache Ordermaske.

BullionVault unverbindlich ausprobieren

Ich habe eine wirklich gute Nachricht für Sie: Sie können BullionVault vollkommen kostenlos und unverbindlich ausprobieren. Sie brauchen noch nicht einmal eigenes Geld überweisen, denn Sie bekommen bei Kontoeröffnung 4 Gramm Silber sowie etwas Währungsgeld geschenkt.

Bei Kontoeröffnung bekommen Sie 4 Gramm Silber + Geld geschenkt!

BullionVault Kontoeröffnung

Hier geht es direkt ► zur Anmeldung.

Warum tut BullionVault das?

Die Antwort ist einfach: Um die richtigen Kunden zu gewinnen.

Es handelt sich um eine clevere Risikoumkehr, die sich für BullionVault rechnet.

Würden Sie einem Anbieter, von dem Sie das erste Mal gehört haben, Geld überweisen?

Würden Sie dazu noch eine Kontoeröffnung mit Erfüllung aller Identitäts- und Anti-Geldwäscheregularien tätigen? Ein großer Aufwand, um herauszufinden, ob der Anbieter einem gefällt oder?

Eröffnung des Testkontos (welches später in das richtige umgewandelt wird) dauert nur 1 Minute!

Deswegen gibt es bei BullionVault die unverbindliche Möglichkeit, das Online-Konto zu testen.

Bei der Anmeldung geben Sie lediglich Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse an. Zudem entscheiden Sie sich für einen Benutzernamen und legen ein Passwort fest.

Das war es.

Mit den 4 Gramm Silber und aktuell 1 Euro, 1 US-Dollar und 1 britischem Pfund können Sie die Plattform von BullionVault ausgiebig und so lange, wie Sie wollen, testen. Denn alles was Sie mit kleinen Beträgen machen können, können Sie genauso mit großen Beträgen tun.

Wie geht’s weiter?

Falls BullionVault nichts für Sie sein sollte, melden Sie sich einfach ab. Das war es. Ihr Zeitaufwand, um das herauszufinden, war überschaubar und Ihre Investition war gleich null.

Falls Ihnen BullionVault gefällt, was die Meisten der Neuanmeldungen zutrifft, dann beginnen Sie eigenes Geld zu überweisen (Sie bekommen dafür eine Bankverbindung in Frankfurt genannt) und vervollständigen Ihre Legitimierung.

“Jetzt BullionVault ausprobieren!”

Zum Abschluss eine Selbstvorstellung von BullionVault:

Hinweis zur Nutzung von anderen smarte Bankkunden

Von einigen smarten Bankkunden weiß ich, dass sie BullionVault als strategische Rücklage nutzen. Sie haben zwischen 10.000 und 15.000 Euro überwiesen und davon Gold und bei einigen auch Silber gekauft.

Dieses Edelmetall wird außerhalb Deutschlands (ganz oben finden Sie die Standorte der Hochsicherheitstresore) zu günstigen Konditionen gelagert.

Sollten Sie jemals an diese strategische Rücklage herangehen müssen, wird das Edelmetall online verkauft und der Erlös per Banküberweisung zurück auf das Girokonto überwiesen.

Gute Idee? Einfache Lösung?

Als smarter Bankkunde sind Sie eingeladen via Kommentarfunktion von Ihrer Nutzung und Ihren Erfahrungen mit BullionVault zu berichten. Darüber hinaus werden wir BullionVault in unserem Programm zum Vermögensaufbau behandeln.

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Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

19 Kommentare zu “BullionVault > Warum dieser Anbieter?”

  1. Peter sagt:

    Kann ich mir das Gold auch physisch abholen, wenn es sein muss?

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    • Gregor sagt:

      Ja, es gibt eine Option der physischen Auslieferung. Wer Gold in deinen Händen halten möchte, den empfehle ich nicht den „Umweg“ über BullionVault sondern den Kauf in einem guten Online-Shop: http://www.ag-edelmetalle.de/edelmetallhaendler/online/

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    • Markus sagt:

      Zur Klarstellung möchte ich hier noch ergänzen, dass das bei BullionVault erworbene Gold nicht abgeholt werden kann. Wird dort 5 g Gold erworben, wird damit auch kein 5 g-Barren erworben und eingelagert. Die Standard-Goldbarren in den dortigen Tresoren haben ein Gewicht von 12,4 kg und werden nicht gehandelt. Erworben werden dort nur Anteile an den in den Tresoren liegenden Gold, das dem Käufer anschließend zugewiesen wird.

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      • Gregor sagt:

        Genau, sehr gut! Das ist ein wichtiger Punkt.

        Wer physisches Gold in der Hand halten möchte, kauft es lieber bei einem Edelmetallhändler und sorgt selbst für eine gute Aufbewahrung. Dieses Gold ist natürlich um einiges teuer, weil man Ausschläge für die Herstellung der kleinen Barren gibt. Um so kleiner die Einheit umso teuer das Gold pro Gramm. Die müssen ja nach Größe und Herstellungsverfahren gegossen, geprägt oder gestanzt und anschließend verpackt werden.

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  2. Klaus sagt:

    Hallo Gregor, toller Beitrag welchen ich hier schon vermisst habe. Bin auch bei BV und kann bis jetzt nur Gutes berichten. Ich nutze diese Art der Sachwertanlage jetzt seit 2 Jahren alternativ zu Tagesgeld und vermisse nur etwas mehr Flexibiliät im Bereich der Zahlungsabwicklung + Kreditkarte etc. wie bei Goldmoney. Ich hoffe, dass BV in Zukunft hier nach zieht. VG Klaus

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    • Gregor sagt:

      Spannend! Vielen Dank für dieses Feedback.

      Die Einzahlung von Guthaben ist ja bei beiden gleich – jeweils eine SEPA-Überweisung in Euro. Jedenfalls für uns Deutsche. Man könnte natürlich auch in anderen Währungen auf andere Konten einzahlen … du meinst aber die Auszahlung, die bei beiden per Rücküberweisung auf das eigene Bankkonto statt findet. Bei GoldMoney könnte man alternativ über eine Prepaid-MasterCard am Automaten abheben. Diese Karte habe ich mir auch besorgt. Hast du diese genutzt?

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  3. Klaus sagt:

    Ja, habe ich vor kurzem getestet. Wollte 600€ bei einer Volksbank – viele kleine Scheine 😉 – holen ging jedoch nicht. Beim 3. Versuch (500€) hat der Automat dann die „Scheinchen“ freigegeben. Insgesamt aber keine günstige Geschichte. Ich habe nur den Personal-Account und anfänglich mit VISA eingekauft, da es mit SEPA nicht ging oder damals ersichtlich war. Mit VISA sind die Kaufgebühren gesamt ca. 2,85% doch etwas hoch und bei Zahlung mit Giropay bei ca. 1,9%. Überweisung wären ca. 0,9% gewesen habe ich aber nicht hin bekommen da keine SEPA oder IBAN angegeben wurde. Außerdem wird einem bei der Überweisung der Kaufpreis des Edelmetalles nicht garantiert und kann nachgebessert werden. Habe ich zu mindest so verstanden. In allen Prozentangaben sind die 0,5% Gebühren von GM schon enthalten. Die Rückabwicklung zur MasterCard kostet dann auch nochmal extra, da bin ich aber noch nicht durch, da ich mich mit der Webseite etwas schwer tue. Vom Einzahlen per Visa bis Auszahlung per MasterCard sind mindestens 5% weg + Automatengebühr. War für mich aber erstmal zweitrangig – ich wollte einfach mal das Szenario komplett durch spielen. VG Klaus

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    • Gregor sagt:

      Interessant!

      Einzahlung per SEPA-Überweisungen mache ich sowohl bei BullionVault wie bei GoldMoney vollkommen kostenfrei. Das war mir wichtig.

      Für die Umbuchung auf die MasterCard berechnet GoldMoney (so meine Erinnerung) 1 % der Summe. Das ist zum Ausprobieren ganz okay, aber nichts für den täglichen Gebrauch.

      Beide Konten nutze ich für die langfristige Anlage, von daher ist der Rückzahlungsmodus mir im Großen und Ganzen bekannt, aber ich nutze ihn nicht. 🙂

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  4. Klaus sagt:

    Es gibt da wahrscheinlich Unterschiede bei den Kontomodellen von Goldmoney. Den „Full Holding“ Account von Gregor, gibt es so nicht mehr. Ich gehe mal davon aus, daß dieser jetzt der „Wealth“ Account ist (wenn falsch bitte korrigieren). Ein paar Unterschiede daher auch in der Gebührenstruktur. Der „Personal“ Account hat zum Beispiel keine Lagerungsgebühren bis 1000 Gramm. Kann bei größeren Einlagerungen auch schnell mit 5€ im Monat (z.Bsp. Bullion Vault) zu Buche schlagen. Die günstigste Bezahlung bei Goldmoney geht bei mir aktuell über Giropay. SEPA funzt nicht. Eventuell gibt es ja noch andere Smarte Bankkunden mit ähnlichen Erfahrungen, wobei die Goldmoney Erfahrungen bestimmt besser hier aufgehoben sind:

    https://www.deutscheskonto.org/de/offshore/goldmoney/

    VG Klaus

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  5. Philip sagt:

    Hi Gregor

    Danke für den Beitrag über Bullion Vault.
    Nachdem ich über euer Portal auf Goldmoney aufmerksam geworden bin, ist dies eine weitere gute Möglichkeit zum Vermögensaufbau bzw. -sicherung.
    Ich werde den Testaccount einrichten und gucken, wie es sich im Verhältnis zu Goldmoney verhält. Und je nach Gebührenstruktur gucken wo ich vorest bleibe.
    Interessat wäre zu wissen ob man Lagerbestände von einem Anbieter zum anderen verschieben kann, ähnlich wie bei einem Aktiendepot? Ich kann mir vorstellen das dafür Gebühren anfallen, aber so muss man zumindest nicht bei einem Anbieter alles verkaufen und beim anderen wieder einkaufen, und man kann den Kostenaufwand gering halten.

    Bei Goldmoney fand ich es gut, dass man auch mit der Kreditkarte bezahlen (habe meine DKB Visa benutzt) konnte. Somit kann man seinen finanziellen ‚Spielraum‘ noch mal besser ausnutzen.

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  6. Reinhold sagt:

    Hallo,

    super Artikel. Jetzt habe ich eine Frage, z.B. es passiert etwas in Europa und es gibt Bullion Vault nicht mehr. Würde ich dann zu meinen Goldbarren in Toronto oder Singapore trotzdem kommen? Wenn Ja wie? Genügt ein Ausweis?

    Danke im Voraus

    Reinhold

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    • Gregor sagt:

      So jemand wie wir zwei kommt nicht mal die Nähe des Tresors 😉 Es handelt sich um eine Hochsicherheitslagerung, wo niemand Externes etwas raus- oder reinbekommt.

      Ihre Frage ist natürlich gut und versuche Sie bestmöglich zu beantworten und nehme sie gleichzeitig für einen eventuellen Ergänzungsartikel mit.

      Warum sollte es BullionVault nicht mehr gegen? Finanziell gehen kann das wohl kaum passieren. Das Unternehmen hat finanzielle Rücklagen, dass es fünf Jahre lang weiterarbeiten kann ohne nur einen Cent zu verdienen. Es ist extrem bonitätsstark. Ich kenne nicht viele Unternehmen, die das von sich sagen können!

      Dass diese Situation nicht eintreffen wird, liegt am Geschäftsmodell, denn BullionVault verdient immer: beim Kauf, bei der Lagerung und beim Verkauf. Das heißt, so lange es Kunden gibt, die ihr Vermögen in Form vom Edelmetallen dort halten, verdient BullionVault Geld. Man müsste so ein Unternehmen besitzen. 😉

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  7. Alexander sagt:

    Hallo Gregor,
    danke sehr für den sehr guten Artikel. Ich überlege jetzt auch ein Konto dort zu eröffnen und monatlich als Sparplan Edelmetall zu kaufen. Das wäre eine sinnvolle Ergänzung zu meinem Aktien und ETF Sparplan bei der comdirect.

    Weiß jemand, ob die Funktion geplant ist bei BV, dass mann auch mehrere Referenzkonten angeben kann?

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    • Gregor sagt:

      Ja, es gibt eine Möglichkeit BullionVault als Sparplan zu nutzen. Dazu habe ich bereits ein Videointerview aufgenommen. Es ist nur noch nicht produziert.

      In Anbetracht der monatlichen Mindest-Lagergebühr (ähnlich wie Kontoführungsgebühren) von $4 wird sich der Sparplan eher bei größeren Summen rechnen oder wenn man bereits ein Basis-Investment von ein paar Tausend Euro gemacht hat.

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      • Alexander sagt:

        Das habe ich jetzt auch gefunden mit der Mindest-Gebühr. Dadurch ist es für kleinere Beträge nicht mehr ganz rentabel. Der Sparplan wäre an sich nicht so wichtig, man kann ja selber monatlich Geld überweisen und selber danach kaufen.

        Deswegen wäre eventuell Goldmoney Wealth (hast du ja schon früher mal vorgestellt) eine Möglichkeit für mich monatlich Geld einzahlen und dann selber Edelmetall kaufen. Bis jetzt konnte ich dort keine Mindest-Gebühr finden, stimmt es das Goldmoney keine Mindest-Gebühr hat?

        Zu BV und Goldmoney, haben die einen Mindestbetrag, was man je Einzahlung tätigen muss?

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        • Gregor sagt:

          Ja, richtig: GoldMoney hat keine Mindest-Lagergebühr pro Monat (mehr) und dürfte demnach für kleinere Beträge interessanter sein. GoldMoney wird derzeit nicht auf Deutsch angeboten.

          Mindesteinzahlungen gibt es bei beiden Anbietern nicht. Ich glaube meine kleinste Einzahlung war 50 Euro. Aber das ist schon ein paar Jahre her. 🙂

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        • Klaus sagt:

          Also bei Goldmoney Wealth lese ich immer Lagerungsgebühr zwischen 0,12% & 0,18%. Bei Goldmoney Personal oder Goldmoney Business keine Lagergebühr bis 1.000g. VG Klaus

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  8. Klaus sagt:

    BV sollte man auf Grund der Mindestlagergebühr ca. 5€ im Monat nur für größere Wertanlagen nutzen. Bezüglich der Einzahlungen sollten ca. 100€ bei BV die Regel sein. Ein paar mal darunter laut BV auch kein Problem aber sollte nicht die Regel sein. Wie sich das bezüglich eines Sparplanes verhält kann ich jedoch nicht sagen, da ich diese Funktion noch nicht genutzt habe. VG Klaus

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  9. Tom sagt:

    Bei Bullion Vault gibt es wohl die Möglichkeit des automatisierten Handelns per Robotrader. Hat da jemand schon Erfahrungen mit?

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