Sie haben am meisten Vorteile von einem Konto in Deutschland

Auslandsdeutsche

Etwa 15 Millionen Menschen außerhalb von Deutschland, Österreich und Schweiz sprechen fließend Deutsch. Teils es Muttersprache, teils als erlernte Fremdsprache.

Viele von ihnen fühlen sich mit Deutschland verbunden. Also warum nicht ein Teil seines Vermögens in Deutschland – zumindest bei einer deutschen Bank – halten? Es sprechen einige Tatsachen dafür. Und Sie haben als jemand, der Sprache und Kultur kennt, es leichter als andere eine gute Bank zu finden, die Sie als Kunden aufnimmt.

Deutsche im Ausland.

Überall auf der Welt gibt es deutschsprachige Menschen. Einige von ihnen wissen deutsche Finanz­dienst­leistungen sehr zu schätzen. Gehören Sie bereits dazu?

Deutschland ist ein Paradies für Bankkunden

Gerade, wenn Sie Vermögen außerhalb Ihres Landes parken oder wachsen lassen möchten, bietet sich eine Bank in Deutschland an. Als in Deutschland Nicht-Steuerpflichtiger zahlen Sie keine Steuern auf Kapitaleinkünfte.

Sie erhalten 100 Prozent der Zinsen und Dividenden ohne Abzüge auf das Konto gutgeschrieben. Und auch ohne Abzug von Bankgebühren. Deutschen Banken ist es verboten Gebühren für das Gutschreiben von Kapitalerträgen zu berechnen.

Keine Steuern, kaum Bankgebühren!

Darüber hinaus gibt kostenlose Sparkonten (Tagesgeld, VISA-Sparen) und viele kostengünstige Kapitalanlagen (Kauf von Aktien und Anleihen, Fondsparpläne und direktes Sparpläne auf einzelne Aktien).

In kaum einem anderen Land findet man so eine Vielfalt im Detail. Und das ohne oder nur mit geringen Bankgebühren.

Auf diesem speziellen Webportal informieren wir über eine Anlage in Deutschland, geben Tipps sowie Anleitungen und stehen für Rat und Ideen zur Verfügung.

Internationaler Zahlungsverkehr

Mit einem Girokonto in Deutschland können Sie bequem und kostengünstig am europäischen Zahlungsverkehr teilnehmen. Überweisungen im SEPA-Raum (33 europäische Staaten) dauern nur 0 bis maximal 2 Tage.

Von den meisten deutschen Konten sind auch internationale Überweisungen möglich.

Bei Überweisungen in der Währung Euro auf ein anderes Euro-Konto berechnen die meisten deutschen Banken keine Gebühren.

Cash-Position in Euro

Möchten Sie eine Cash-Position in Euro halten, empfiehlt es sich ebenfalls ein Giro- oder Sparkonto in Deutschland dafür zu nutzen, denn

  • Deutschland ist der wirtschaftliche Kern Europas. Sollte es tatsächlich mal zu einer Aufspaltung der Gemeinschaftswährung kommen, werden die Euros in Deutschland zum „härteren“ Teil gehören. Das bedeutet Währungsgewinne!
  • Deutschland ist das Land mit der besten Einlagensicherung. Überall in der Europäischen Union sind gesetzlich 100.000 Euro vorgeschrieben. In Deutschland gibt es private Banken, die eine Einlagensicherung in Millionenhöhe anbieten bzw. staatliche Banken, die eine unbegrenzte Einlagensicherung aufweisen.

Kontobeantragung aus dem Ausland möglich

DKB VISA Card.

Konto und Karte kostenlos. Für viele Auslandsdeutsche beantragbar. Weitere Infos.

Ein besonderen Service (von den Konditionen: kostenloses Konto mit VISA Card, weltweit kostenlose Bargeld­abhebungen über ATMs) bietet die Deutsche Kreditbank (DKB) an: Die Kontobeantragung + Legitimation ist bereits aus 40 Ländern ohne Deutschlandbesuch möglich.

Voraussetzung: Sie sprechen die deutsche Sprache!

Die DKB arbeitet daran, dass dies künftig auch mit noch mehr Ländern möglich ist. Wir unterstützen Auslandskonto-Eröffnungen mit unseren Anleitungen.

Außerdem recherchieren wir nach weiteren hervorragenden Services mit denen Auslandsdeutsche

  • in Deutschland Vermögen aufbauen können
  • Cash-Position halten können
  • optimal am Zahlungsverkehr teilnehmen können

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie einen speziellen Wunsch haben.

Kontoeröffnung mit Webcam

Genial für Deutsche im Ausland!

DKB: Eine Bank für alle Deutschen in der Welt!

Dank dem neuen WebID-Verfahren können Personen mit deutschem Bundespersonalausweis bzw. Reisepass die Kontoeröffnung von jedem Ort der Welt machen.

Der Antrag auf Kontoeröffnung wird online gestellt, die Bank verzichtet auf das Einsenden von Unterlagen per Post und die ID-Prüfung wird übers Internet via Webcam erledigt.

Besser kann es doch nicht mehr gehen … auf was warten Sie noch?

jetzt mein neues Konto eröffnen

Weiterführende Artikel:

Bildmaterial: DKB AG · WebID Solutions GmbH · white (fotolia.com)

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51 Kommentare zu “Auslandsdeutsche”

  1. Lutz Schampel sagt:

    Ich hatte schon mal ein Konto bei der DKB.
    Das wurde allerdings gesperrt, weil ich den
    Kreditkartenbetrag nicht pünktlich zurück zahlen konnte.
    Inzwischen lebe ich in Asien und meine Schulden bei der DKB
    sind zurück gezahlt. Ich würde gern wieder ein DKB Konto
    eröffnen. Halten Sie einen solchen Antrag für genehmigungsfähig oder von vornherein für aussichtslos?

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    • Redaktion sagt:

      Eine gute Frage!

      Ja, leider ist das bei der DKB aussichtslos. Die DKB verfolgt eine Philosophie: Man kann ein Leben lang DKB-Kunde sein, wird aber ein Mal die Kundenbeziehung beendet (unabhängig von welcher Seite aus), gibt es keine neue Kundenbeziehung mehr.

      Deswegen raten wir grundsätzlich von einer Kündigung des DKB-Kontos ab.

      Die Comdirect Bank bietet ein ähnliches gutes Girokonto mit Kontoeröffnung aus dem Ausland an. Allerdings müsste Ihre Schufa in Deutschland frei von negativen Einträgen sein … ist das der Fall, wird es sich lohnen dort einen Antrag auf Kontoeröffnung zu stellen.

      Je nachdem wie Sie das Konto in Deutschland nutzen möchten, könnte die Eröffnung eines schufa-freien Online-Kontos infrage kommen. Bei Interesse bitte nachfragen und ein paar Details zu den Punkten, was das Konto können soll, schreiben. Es wäre schön, wenn wir helfen könnten.

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  2. ATHANASIA KOUTSOSPYROU sagt:

    Sehr geehrte Herr

    Ich bin Grieche und wohne in Griechenland. Ich lebte 5 jahren als ich klein war in Deutschland. Ich reise jeden Sommer nach Berlin, Frankfurt usw. Kann ich ein Konto bei der DKB öffnen? Was brauche ich dafür? Wie kann ich das machen und was für Papiere brauchen Sie dazu?

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  3. stephan sagt:

    Hallo,

    ich habe noch ein Anlagekonto in Deutschland, das ich zum Jahresende gekündigt habe. Anschließend erfolgt die Gutschrift (ca. € 1900,-) auf mein Sparkonto und im Juni 2016 die Auszahng/Überweisung auf mein österreichisches Konto, wo sich auch mein Hauptwohnsitz befindet. Habe ich in diesem Fall eine Meldepflicht gegenüber dem deutschen oder österreichischen Finanzamt?

    Danke

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    • Redaktion sagt:

      Sorry, wir haben uns auf cleveres Banking spezialisiert. Nicht auf die Beantwortung steuerliche Angelegenheiten. Nehmen Sie mir Ihrem Finanzamt oder Steuerberater Kontakt auf oder finden Sie eine Webseite, die sich auf steuerliche Fragen spezialisiert hat.

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  4. Erhard Halter sagt:

    Ich besitze seit Jahren ein Konto bei DKB und wohne in CH an der Grenze zu D. Es ist übrigens das Beste, was mir passieren konnte. Diese Bank ist top.
    Nun zur Frage: Wir, meine Ehefrau und ich, wandern im 2017 nach Thailand aus. Das DKB-Konto kann ich ja mitnehmen. Doch wie geht das mit den materiellen Unterlagen wie Giro-Karte, Visa-Karte, TAN-Listen usw. sendet das mir DKB nach Thailand nach oder wie geht das?
    Danke zum Voraus für eine tolle Antwort, Merci aus der Schweiz
    Erhard Halter

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    • Gregor sagt:

      Alles was Sie bisher in die Schweiz per Post bekommen haben, bekommen Sie künftig nach Thailand gesendet. Sie brauchen bei der Bank nur Ihre Adresse aktualisieren, wenn es soweit ist. Wünsche einen guten Umzug!

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  5. Peter sagt:

    Ich bin polnischer Staatsbürger. Habe keinen festen deutschen Wohnsitz. Fahre aber immer wieder mal für einige Wochen nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Wie bekomme ich als EU-Bürger ein deutsches Konto für Geldeingänge aus der Arbeit?
    Geschrieben hat dies hier ein Übersetzer für mich. Gibt es eine Bank die das macht? Egal ob reine online Bank oder nicht. Gruß

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    • Redaktion sagt:

      Ja, es gibt so ein Online-Konto: https://www.deutscheskonto.org/de/online-konto-eroeffnen/ mit MasterCard. Ist allerdings nicht ganz günstig!

      Kontoeröffnung mit Wohnsitz Polen ist möglich. Die gesetzliche vorgeschriebene Legitimation kann bei der nächsten Reise nach Deutschland bei jeder Postfiliale gemacht werden. Auszahlungen sind erst nach der Legitimation möglich.

      Einzahlungen können bereits sofort nach Kontoeröffnung gemacht werden. Die Kontoeröffnung ist sehr leicht und dauert nur wenige Minuten.

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  6. Christoph sagt:

    Ich habe gerade als frischer Steuerausländer (USA) bei der DKB ein Konto eröffnet mit dem Ziel, mein deutsches Wertpapierdepot von einer anderen Bank dort zu führen. Das wurde mir auch bei der telefonischen Beratung versprochen – jetzt aber, wo das Konto besteht, erfahre ich, dass die Führung eines Depots bei der DKB für mich nicht möglich ist. Viel Papierkrieg für nichts!

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    • Gregor sagt:

      Ja, das ist richtig. Wertpapierdepots für US-Steuerpflichtige sind aufgrund der US-Gesetzgebung zu einem „NoGo“ bei deutschen Banken geworden. Aber nicht nur hier zu Lande! Schweiz, Liechtenstein sowie die beinahe alle EU-Staaten und die meisten Länder auf der Welt eröffnen keine Wertpapierdepots mehr für US-Steuerpflichtige.

      Diese Besonderheit hat sich allerdings nicht bis zu jedem Mitarbeiter im Kundenservice herumgesprochen. Immerhin eröffnet die DKB noch Girokonten für US-Steuerpflichtige. Da sieht es bei anderen Banken auch schon anders aus! Aber wie gesagt: Hintergrund ist die strenge US-Gesetzgebung und die Konsequenzen, die daraus in den vergangenen Jahren erwachsen sind.

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  7. Salinda sagt:

    Benötigt die DKB oder COM Direkt ein Mindest-Einzahlungsmenge oder regelmäßige Eingänge?
    Ich bin Auslandsdeutsche und möchte mir für meine kleine Nebenerwerbstätigkeit ein Konto eröffnen. Da ich damit aber nicht viel verdiene und auch sehr unregelmäßig, wird es nicht zu großen Summen kommen. Kann ich trotzdem ein Konto bei einen der beiden Banken eröffnen, auch wenn das Guthaben nur so um 200-400 Euro pendeln wird?
    Und ist es möglich KEINEN Überziehungsrahmen zu vereinbaren, damit ich nicht aus Versehen ins Minus komme?

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    • Gregor sagt:

      Eine Mindesteinzahlung oder regelmäßige Geldeingänge sind bei beiden Banken nicht vorgeschrieben. Bei der DKB gibt es immer einen Dispo bzw. eine Kreditlinie auf der Visa Card. Diese können Sie aber auf Wunsch auf null setzen.

      Bitte beachten Sie, dass beide Banken keine Kontonutzung als Geschäftskonto – auch wenn es sich um einen Nebenerwerb handelt – erlauben. Eine Privatnutzung zum Zusatzeinkünften ist hingegen okay. Die Abgrenzung ist zugegebener Weise schmal. Meine Faustformel: Zum Geldempfang aus verschiedenen Nebentätigkeiten sind beide Konten gut geeignet. Nicht geeignet sind sie für Geschäftspapiere und geschäftliche Rechnungen.

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  8. Beetz sagt:

    Meine 18 jährige Tochter geht für ein Jahr nach Südafrika.
    Macht da ein Konto in Deutschland Sinn?
    Sie muss natürlich vor Ort an ihr Bargeld kommen.

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    • Gregor sagt:

      Das kommt doch immer auf den individuellen Einzelfall an. Sie kann ja auch ein Bankkonto vor Ort eröffnen.

      Würde es sich um meine Tochter handeln, würde ich ihr helfen ein DKB-Konto zu eröffnen.

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  9. Samira Awad sagt:

    Ich lebe in Ägypten bin Deutsche ohne Wohnsitz in Deutschland. Webcam für Ident habe ich nicht. Kann ich per Passnummer ein online Konto eröffnen?

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    • Redaktion sagt:

      Wir kennen in Deutschland keine Bank, bei der das möglich ist. Ausgehend vom Geldwäschegesetz gibt es strenge Anforderungen an die Legtimation.

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  10. Herlitz sagt:

    Hallo! Tolle Seite, die es mir erlaubt hat, viel über deutsche Banken zu lernen!

    Ich interessiere mich für eine Kontoeröffnung beider DKB. Aber meine Lage ist vielleicht etwas schwierig.

    Ich bin Architekt. Derzeit in Mexiko. Aber deutscher Staatsbürger! Weil ich hier nur sehr wenig Geld verdienen – zwischen 700 und 800 Euro, überlege ich Ende Februar nach Deutschland zu gehen. Ich denke dort gibt es bessere Arbeitschancen.

    Kann ich meinen Kontoauszug von der mexikanischen Santander als Einkommensnachweis einreichen? Er ist in Peso und die Währung schwankt.

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    • Gregor sagt:

      Eine Fern-Kontoeröffnung aus dem Ausland ist für eine Bank immer eine teure Angelegenheit, weil sie manuell durch mehrere Personen geprüft werden muss. Viele Banken bietet das überhaupt nicht an!

      Die DKB wird sich fragen, wie sie diese Kosten wieder reinholen kann. Das wird bei einem Kunden in Mexiko und der für deutsche Verhältnisse ein niedriges Einkommen hat, nicht einfach sein.

      Es werden immer die deutschen Maßstäbe bei der Einkommens- und Bontitsprüfung zu Grund gelegt. Das ist übrigens auch der Grund, weswegen viele deutsche Expats (Deutsche, für einige Zeit beruflich im Ausland leben) gute Chancen auf eine Kontoeröffnung haben!

      Die können es natürlich probieren, aber ich möchte nicht zu viel Hoffnung machen!

      Wenn Sie später in Deutschland sind, können Sie es ruhig ein zweites Mal probieren. Der Antrag vom ersten Mal aus dem Ausland wird dann schon gelöscht sein (6 Wochenfrist), so dass sie als ganz neuer Interessent gelten.

      Falls Sie schon Anfang Februar kommen, wäre es besser mit dem Online-Antrag zu warten. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie in Deutschland vermutlich über keinerlei „Credit History“ verfügen und dass es wie bei jeder deutschen Bank keine Garantie auf ein Girokonto mit Kreditkarte gibt. Quasi-Garantien gibt es bei Anbietern, die Konten und Karten ohne Bonitätsprüfung ausstellen: https://www.deutscheskonto.org/de/girokonto/konto-ohne-schufa-vergleich/ – diese sind aber nicht kostenlos!

      Viel Glück!

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  11. Lothar sagt:

    Hallo zusammen,
    Ich werde demnächst in Kenia und Tansania arbeiten, jedoch meinen Wohnsitz in Deutschland behalten.
    Gibt es eine Möglichkeit aus diesen Ländern Geld auf mein Konto zu überweisen? Bitte nicht WU! Vielleicht so ähnlich wie in Europa? Wäre für jeden Tip dankbar.

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  12. Susanne sagt:

    Hallo, ich bin Deutsche und arbeite seit 2004 für eine internationale Organisation in Frankreich. Mein Gehalt ist aufgrund eines entsprechenenden Abkommens steuerfrei.

    Leider habe ich mich damals aus Deutschland abgemeldet und auch mein Konto bei der Deutschen Bank geschlossen. Da ich mit meiner frz. Bank sehr unglücklich bin, überlege ich wieder ein Konto in Deutschland zu eröffnen und mein Gehalt dorthin zahlen zu lassen.

    Natürlich überlege ich früher oder später nach Deutschland zurückzukehren und auch dort ein Haus zu finanzieren (dies ist mit einer frz. Bank unmöglich, da ich in F kein Eigentümer bin).

    Welche Bank wäre da für mich geeignet (bin weiter abgemeldet aus Deutschland)?

    Die Kreditkarten, die die Direktbanken anbieten, sind das „echte“ Karten oder nur Guthabenkarten? Wie hoch ist das Limit? Und wo kann man Geld einzahlen?

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    • Gregor sagt:

      Würde ich in derselben Situation sein, würde ich das Girokonto bei der DKB eröffnen. Diese Bank hat viel Erfahrung mit Auslandsdeutschen. Kontoeröffnung aus Frankreich ist kein Problem. Erfolgt alles online. Legitimierung über Videokamera (auch Smartphone möglich), in dem man Ausweis oder Reisepass in die Kamera hält.

      Bei der DKB handelt es sich um eine „echte“ Kreditkarte, die Umsätze werden bis 30 Tage zinsfrei gesammelt und anschließend in einer Summe mit dem Girokonto verrechnet.

      Bei Kontoeröffnung aus dem Ausland erhält man anfänglich nur einen sehr kleinen Dispo sowie eine niedrige Kreditlinie auf der Visa Card. Diese kann durch Einzahlung aufgestockt werden. Nach dem zweimaligen Gehaltseingang erfolgt oft (aber nicht immer) eine automatische Erhöhung. Erfolgt diese nicht, kann man sie im Online-Banking beantragen.

      Möglich sind maximal 15.000 Euro als Dispo sowie zusätzlich als Kreditlinie auf der Visa Card, aber maximal das 3-fache des Gehaltseingangs. Gehaltseingänge werden meistens automatisch an der Überweisungscodierung „SALA“ erkannt. Falls das bei Ihnen nicht der Fall ist, müsste man Rücksprache mit dem Kundenservice halten.

      Finanzierungen mit Auslandsbezug sind seit ein paar Jahren wirklich schwierig geworden. Wenn Ihr Gehalt automatisiert erkannt wird, wäre das schon mal großer Pluspunkt. Zudem befindet sich die Immobilie ja in Deutschland. Die DKB macht auch Immobilienfinanzierungen – Knackpunkt ist wie bei jeder Bank das Gehalt und der Wohnsitz im Ausland. Falls es mit der DKB nicht klappt, könnte man hier weitersehen: https://www.deutscheskonto.org/de/immobilienfinanzierung-deutschland-ausland/

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  13. Stefan sagt:

    Hallo.
    Ich wohne und arbeite seit 2013 und den USA.
    Habe ca. 30.000 $, welche ich gerne bei der DKB in Deutschland unterbringen möchte. Eventuell in Teil als Tagesgeld und den Rest auf ein normales Konto. Brauche aber dann auch eine VISA oder MASTER CARD. Das ist Voraussetzung.
    Wie ist das dann mit der steuerlichen Seite / Finanzamt und wird bei der Schufa in Deutschland nachgefragt bzw. das Konto eingetragen?
    Ich wäre Ihnen für eine Beantwortung sehr dankbar.

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    • Gregor sagt:

      Die DKB eröffnet grundsätzlich Girokonten „DKB Cash“ mit Visa Card für Auslandsdeutsche, die in den USA leben. In der Schufa darf aber kein negativer Eintrag sein. Das ist für die Bank ein Nogo. Ein Tagesgeldkonto kann man bei der DKB anlegen. Es heißt dort DKB Visa Tagesgeld. Die Zinsen sind aber nicht mehr das, was sie früher ein mal waren. Gilt für die gesamte Branche.

      Von der Kapitalertragssteuer können Sie sich in Deutschland freistellen lassen. Hier die Anleitung dazu: https://www.deutscheskonto.org/de/dkb/steuerauslaender/ – der deutsche Staat übermittelt ein Mal jährlich Kontoinformationen an das IRS. Grundlage dafür ist das US FACTA. Das ist problematisch, da Sie die Zinserträge aus Deutschland in Ihrer US-Steuererklärung als Auslandseinkünfte angeben können. Sollte man eben nur nicht vergessen seinem CPA die Summe mitzuteilen.

      Falls Sie sich den Aufwand sparen möchten, lassen Sie das Geld auf dem Girokonto liegen. Dort fallen keine Zinserträge an. Details zur Deklarierung von Auslandseinkünften bzw. Auslandsvermögen wird sicherlich gerne Ihr CPA übernehmen. Das nicht „unsere Baustelle“ als Spezial-Portal in Deutschland. 🙂

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  14. Rutan sagt:

    Ein tolles Forum! Sehr informativ und lehrreich! Gut, dass es Sie gibt!
    Ich wohne in Schweden und bin per Ausnahmeregelung in Deutschland steuerpflichtig. Ich habe keine Adresse in Deutschland. Nun suche ich eine Bank in Deutschland, bei der ich Festgeld günstig anlegen kann. Das scheint kompliziert ohne deutsche Adresse. Ich habe zwar eine deutsche Referenzbank (DKB), doch die Zinsen sind dort eher ungünstig. Haben Sie eine Empfehlung für Festgeldanlagen für Auslandsdeutsche?
    Danke im Voraus!

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    • Gregor sagt:

      Wenn Sie sowieso in Deutschland steuerpflichtig sind, vielleicht können Sie die Postadresse von einem Vertrauten nutzen? Bei Direktbanken gibt es üblicherweise nur in den ersten Tagen Post, anschließend läuft es online.

      Zum Festgeld an sich: Die Europäische Zentralbank „bestraft“ aktuell Kontoguthaben der Banken mit einem negativen Zinssatz von 0,4 Prozent. Solange diese Situation anhält, wird es nicht einfach gute Festgeldkonditionen zu erhalten. Je nach späteren Verwendungszweck des Geldes gibt es vielleicht andere Möglichkeiten der Aufbewahrung.

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  15. Iska Ammar sagt:

    Guten Tag,
    vorab: Glückwunsch zu Ihrem Portal. Sinnvoller kann Internet nicht sein!

    Ich bin deutsche Rentnerin und verlege meinen Wohnsitz nach Tunesien. Ich möchte ein Onlinekonto in Deutschland eröffnen für den dortigen Rentenempfang, da der Dinar hier nicht konvertibel ist. Mir wurde erzählt, das sei im Prinzip möglich jedoch nicht mit Tunesien. Stimmt das?
    Danke für Ihre Antwort.

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    • Gregor sagt:

      Wichtig: Kontoeröffnung noch mit deutschem Wohnsitz machen und wenn die ganze Willkommenspost inkl. der Karten durch ist, steht einer Ummeldung ins Ausland nichts im Weg. Eine Kontoeröffnung mit deutscher Adresse ist wesentlich leicht als aus dem Ausland.

      Mit der Kreditkarte kann weltweit Bargeld abheben werden (lokale Währung aus dem Automat) oder bargeldlos gezahlt werden.

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  16. Ralf sagt:

    Hallo, tolle Plattform hier, schnell und informativ! Mein Fall liegt wie folgt: Ich bin deutscher Staatsbürger jedoch ohne eingetragenen Wohnsitz in irgendeinem Land. Ich arbeite in der humanitären Hilfe und lebe+arbeite permanent in Ländern wie Syrien und Irak, legitimiert durch NGO Visa. Meine Bank teilte mir neulich mit, ich müsse einen Wohnsitz nachweisen und Post könne nur an diesen eingetragenen Wohnsitz gesandt werden. Nunja, da eine EC Karte im somalischen Busch nicht ankommt, möchte/muss ich nun die Bank wechseln. Reisepässe bekomme ich durch die dt. Botschaften ausgestellt, nach Einreichung einer Arbeitsbestätigung meines Arbeitgebers.Einer persönlichen online Authentisierung steht nichts im Wege, hab ja meinen Pass. Mein letzter eingetragener Wohnsitz datiert immerhin bis zum 30.11.17 in der Ukraine.
    So: kann ich nun ein Konto in der BRD eröffnen, inklusive Depots und Unterkonten? Kann meine Post an einen Freund in der BRD geschickt werden? Da ich Einkommen durch Vermietung und Verpachtung habe bin ich beim Fiskus als Steuerausländer eingestuft – Jahressteuererklärungen reiche ich ein.
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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    • Redaktion sagt:

      Ihre Frage kann Ihnen nur eine Bank beantworten. Ein Webportal kann keiner Bankentscheidung vorgreifen. Banken sind dazu verpflichtet den Steuerstatus eines Kunden festzustellen und zu dokumentieren. Überhaupt keine Steuerheimat zu haben, ist nicht der Normalfall bei Banken. Deswegen kann es sein, dass es bei Direktbanken für Sie nicht einfach ist ein Konto zu eröffnen. Vielleicht nehmen Sie die Bank aus Ihrer Region, wo Sie aufgewachsen sind. Das ist manchmal ein Bonus.

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  17. Martina Maier sagt:

    Also erstmal vielen Dank für die tollen Infos. Ich lese hier regelmäßig mit.

    Vor Jahren versuchte ich mal ein DKB Konto (wohne seit 10 Jahren im Ausland) aufzumachen, aber da war das mit dem Ident-Verfahren noch nicht so ausgearbeitet. Jetzt war es völlig unkompliziert mit meinem Pass und per WEb-Ident ein Konto zu eröffnen.

    Und heute habe ich nun (nach etwas Schwierigkeiten, wegen der Post die hier nicht ankommt, da ich auf einem Dorf wohne) nun endlich Zugriff auf mein Konto.

    Mit Hilfe einer sehr, sehr kompetenten Mitarbeiterin von der DKB, die mich sogar am Sonntag im Ausland angerufen hat, konnte ich einige Probleme lösen.

    Das ist ein Service, den ich sonst nur aus den USA kenne. Ich bin total begeistert und froh diesen Schritt gegangen zu sein und das Konto bei der DKB eröffnet zu haben.

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    • Gregor sagt:

      Super genial Martina! Über dein Feedback freue ich mich besonders, weil du „dran“ geblieben bist und es im smarten Sinn gelöst hast. Herzlichen Dank!

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  18. Susanne sagt:

    Hallo, ich bin etwas hilf- und ratlos, weil ich ueberhaupt keine Ahnung habe wie irgendwas in Deutschland funktioniert. Ich bin Deutsche ohne Wohnsitz in Deutschland (habe mich erst 2013 abgemeldet), lebe aber seit 2001 nicht mehr dort. Ich habe meinen Job in Dubai aufgegeben und werde vorerst, und wahrscheinlich nur temporaer, nach Deutschland gehen diesen Sommer. Ich habe nichts in Deutschland ausser ein Sparkassen Sparbuch und weiss nicht mal wie und wohin ich mein Erspartes aus den letzten Jahren nach Deutschland bringen kann. Ich suche nach einer Bank ohne Kontofuehrungsgebuehren und andere versteckten Kosten. Bei der DKB muss ich 700 Euro monatlich ueberweisen um alle Vorteile zu nutzen, kann diese regelmaessige Ueberweisung von Verwandten kommen oder muss das von einem Arbeitgeber sein? Ich habe noch keinen neuen Job in Aussicht. Kann ich aus den VAE ein Konto in Deutschland eroeffnen und ohne Wohnsitz aber als deutsche Staatsbuergerin?

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    • Gregor sagt:

      Das Konto bei der DKB ist auch ohne regelmäßigen Geldeingang kostenfrei. In den ersten 12 Monaten hat man sowieso die Aktiv-Konditionen und anschließend ist es vollkommen egal woher die 700 Euro kommen.

      Ich nehme an, dass Ihr beruflicher Status aktuell „Privatier“ ist und sie sich aus Ihrem Ersparten ein monatliches fiktives Einkommen zahlen 😉 Kontoeröffnung für „arbeits- und einkommenslos im Ausland“ ist bei der DKB nämlich sehr unwahrscheinlich, wie bei allen anderen Bank auch.

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  19. S. Gilcher sagt:

    Hallo,
    Ich habe meinen Wohnsitz in Spanien und möchte von meinem deutschen Konto einen Betrag über 20.000 € auf das spanische GEMEINSCHAFTSKONTO von meinem Ehemann und mir überweisen. Ist die Überweisung dann meldepflichtig wenn es sich um ein Gemeinschaftskonto handelt?
    Vielen Dank im Voraus für die Antwort.

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  20. Anja Jung sagt:

    Mein Sohn (18) Student hat versucht bei der DKB ein Konto zu eroeffnen. Nach langem hin und her wurde das abgelehnt ohne Begruendung. Er hatte zur Zeit des Antrages keine Studienbescheingung wegen Semesterferien. Jetzt hat er diese. Macht es Sinn nochmals zu beantragen? Und kann er dann auch ein Wertpapierdepot bei der DKB eroeffnen?

    Vielen Dank fuer Ihre Hilfe

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  21. Maike E. sagt:

    Hallo,

    ich habe ein Konto und ein Depot bei der Comdirect. Dort bin ich auch durch diverse Formulare als Steuerausländerin mit festem Wohnsitz und Arbeit im Ausland gemeldet.

    Ich habe nun vor, durch die Comdirect etwas Geld in ETFs anzulegen. Ich lebe in Südkorea und es gibt ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland.

    Könnten Sie mir sagen, wie das nun genau funktioniert? Bezahle ich in Deutschland automatisch keine Steuern? Welche Steuern werden von welchem Land abgezogen?
    Muss ich dann selbst in Korea meine Einkünfte aus Deutschland angeben oder geschieht das automatisch?

    Für Tipps wäre ich sehr dankbar.

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    • Gregor sagt:

      Steuerliche Fragen sind am besten bei einem Steuerexperten aufgehoben. Für Deutschland ist das bei uns Dr. Andreas Mayer, der auf dieser Seite regelmäßig Fragen beantwortet: https://www.deutscheskonto.org/de/experte/andreas-mayer/

      Für das Steuerrecht in Südkorea haben wir keinen Steuerexperten auf unserem Portal.

      Vereinfacht lässt sich auf die schnelle für Deutschland sagen: Abgeltungssteuer wird bei Ihnen nicht automatisch vom Depot abgezogen. Quellensteuer schon, aber die fällt üblicherweise nicht auf ETF-Ebene sondern bei Einzelwerten an.

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  22. Christian sagt:

    Hallo,

    Ich bin Deutscher lebe aber in Südafrika und habe daher keinen angemeldeten Wohnsitz in Deutschland. Kann ich trotzdem ein Konto bei der DKB aufmachen? Ich reise fast jedes Jahr nach Deutschland und kann als Anschrift die deutsche Adresse meines Onkels angeben, den ich dann immer besuche. Ist das erlaubt?

    Danke für die infos!

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  23. Bma sagt:

    Hi zusammen,

    bin begeistert wie aktive hier geholfen bzw gepostet wird. Wahnsinnig mehr als 4 Jahre bereits….Respekt! So ein Portal versuche ich ebenfalls aufzubauen … mal sehen ob es es mir gelingt.

    Mein Frage:

    Im Voraus es tut mir leid das es ein ganzer Roman ist. Ich bin ein Weltenreisender seit 7 Jahren. Keinen festen Wohnsitz bzw. festes Einkommen in Deutschland. Ein Freelancer so zu sagen. Meine Reise hab ich damals mit 2 Konten begonnen (Dkb & Comdirect). Wegen Paranoia das etwas gestohlen werden könnte :). Das comdirect Konto habe ich 2016 wegen Kontoführungsgebühren aufgelöst. Nun muss ich feststellen das comdirect wieder ausschließlich kostenlos ist und würde gerne dort erneut ein Konto eröffnen. Comdirect ist hinsichtlich weltweitem kostenlosen abheben einfach besser als die DKB. DKB ist, wenn ich das richtig verstehe, nur dann kostenlos für weltweites abheben, wenn ich ein aktive Kunde bin (Einkommen). Somit werde ich DKB als eine Art Sparkonto halten da ich gelesen hab das man besser DKB nicht kündigt da ein wiedereintreten nicht möglich ist. Das comdirect Konto soll mein primäres Konto sein mit meinem Ersparten.

    Nun die Frage: kann ich das Konto dort problemlos eröffnen, auch wenn ich seit Jahren nicht in Deutschland lebe aber dort gemeldet bin und meine Müllgebühren zahle. Muss ich hinsichtlich Zinsen auf dem Konto steuern zahlen? Wird die Schufa-Prüfung mich ablehnen, weil ich keine Einkünfte in Deutschland hab und ist evtl. etwas bekannt das comdirect doch Gebühren verlangt bzw. in der Zukunft plant etwas zu verrechnen? Ich gehe doch mal stark davon aus, dass die Karten sowie PINs nicht ins Ausland verschickt werden können oder? Ich hab gesehen Ing Diba ist auch sehr interessant. Hab mir eurer Video hinsichtlich des Vergleichs mit comdirect angeschaut. Denke aber comdirect ist vielleicht einfacher zu eröffnen.

    Bitte macht weiter so….So einen guten Service gibt es nicht ein zweites mal!

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    • Gregor sagt:

      Puh! Zuerst mal generell: Wenn ich im Ausland bin, ist es nicht die beste Idee ein Konto in Deutschland zu kündigen, weil es wesentlich schwerer ist wieder eins zu eröffnen. Vor allem, wenn man im Ausland ist. Zudem gibt und gab es bei der Comdirect keine Kontoführungsgebühren (wenn man nicht ein inaktiver Kunde ist). Vor ein paar Monaten geisterten zwar ein paar Schlagzeilen rum, aber eine Schlagzeile oder Foreneintrag braucht ein nicht gleich zur Aufgabe einer wertvollen Geschäftsbeziehung führen.

      Ein Kontoeröffnung nach einer Kündigung ist um einiges schwerer als als Neukunde. Eine Kontoeröffnung kostet einer Bank verhältnismäßig viel Geld und lohnst sich meistens erst nach einigen Jahren aktiver Nutzung. Dennoch kann man es probieren. Solange noch die Meldeadresse in Deutschland besteht, würde ich persönlich mit meiner deutschen Adresse beantragen und mir die Comdirect-Post nachsenden lassen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit auf Kontoeröffnung.

      Bei der Schufa wird der Score abgefragt, dass hat aber nichts mit dem Einkommen zu tun. Das gibt man separat beim Online-Antrag an.

      Als Freelancer bitte daran denken: DKB und Comdirect sind Privatkonten – keine Geschäftskonten. Lass‘ es uns wissen, wenn wir einen Beitrag über Geschäftskonten für reisende Freelancer machen sollen.

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      • Bma Web sagt:

        Omg ihr seit der Wahnsinn! Wie könnt ihr so schnell antworten?? Wow

        okay eine kleine Frage hab ich noch…Muss ich irgendwie Steuern zahlen für Zinsen wenn da etwas auflaufen würde….ehrlich ich hab nicht so viel Einkommen das es mehr als die Kosten für ein Eis überschreiten würde;) Die Frage gilt hinsichtlich meinem DKB Konto da ich das seit Jahren habe. aber es hat einen zweistelligen Minus Betrag. Mein gespartes liegt auf einem Konto in Australien und das Geld soll eben auf das comdirect Konto wenn es funktioniert :(….

        ja ich hatte damals Gebühren…Das bedeutet weiterhin würde ich da zahlen wenn ich kein Einkommen habe?? ohh dachte es ist bedingungslos kostenlos??

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        • Gregor sagt:

          Wenn kein nennenswertes Einkommen aktuell da ist, macht es wenig Sinn ein neues Konto zu beantragen. Bei beiden Top-Banken wird man stets nach dem Einkommen gefragt und dieses muss einem Vergleich mit Deutschland standhalten.

          Bester Tipp aktuell: Das vorhandene DKB-Konto sinnvoll nutzen. Es ist eine hervorragende Bank. Selbst wenn keine monatlichen 700 Euro eingehen, ist das Konto frei von Kontoführungsgebühren. Das Abheben von Bargeld ist auch kostenfrei. Es kommt lediglich das Auslandseinsatzentgelt hinzu (1,75 %) in Fremdwährung. Das müsst ja zu verkraften sein.

          Ach ja: Wenn man im Minus ist, verdient die Bank Geld. Das ist gut für die Bank 😉 Bitte unbedingt die deutsche Adresse weiterlaufen lassen. Dispo und Ausland ist nämlich schwieriger … daran sieht man wieder, wie vorteilhaft es ist, sich vor dem Weggang aus Deutschland die richtigen Banken zu organisieren und das haben Sie mit der DKB hervorragend gemacht. Hut ab!

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          • BMA Web sagt:

            Hmm nun muss ich aber nochmal nachfragen (versprochen meine letzte Meldung) Shame about me. Ist das Konto kostenlos oder nicht… Bin ratlos… Die Werbung sagt bedingunslos Kostenlos ohne Haecken oder weitere Angaben.

            Ich will mein ganzes Erspartes dorthin ueberweisen und da ich momentan kein festes regelmaessiges Einkommen habe muss ich das doch sicherstellen ob mir kosten enstehen.

            Ja ich will immer ein Sparfuchs sein…Schuldige….Die comdirect leasst mich 1.75% fuers weltweite Abheben sparen. Da ich jeden Tag kleine Betraege abhebe 50$
            (wegen Sicherheit)dann kann das schon ein wenig mehr werden (20-27$ per month)

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            • Gregor sagt:

              In dem Fall möchte ich bitten kein Konto neu zu beantragen, denn – offen und ehrlich – Leute, die jeden Tag zum Automaten gehen und minimale Beträge abheben, machen uns allen Bankkunden die tollen Konditionen kaputt. Man muss wissen, dass wenn nicht selbst die Gebühren für die Abhebung bezahlt (wie bei vielen Banken üblich), dann bezahlt die Bank diese. Wenn Sie täglich Abhebungen machen, kostet das der Bank im Schnitt in Monat 50 Euro. Das sind 600 Euro im Jahr.

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