Zahlen Sie nie mehr als nötig:

Auslandsüberweisung im Kosten-Vergleich

Es gibt große Unterschiede bei den Gebühren für Auslandsüberweisungen. Unser Vergleich wird Ihnen helfen die optimale Lösung für Ihre Überweisungen zu finden.

Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zum Vergleich. Sie erhalten hier wertvolle Tipps zum Sparen von Geld.

Top-Banken dieses Portals im Vergleich

Bank Kosten für eine Auslandsüberweisung
SEPA-Raum anderes Ausland
Gebühr
(Share-Überweisung1, online2)
500 Euro 5.000 Euro 50.000 Euro 500.000 Euro
Logo der Comdirect
Comdirect
kostenlos 0,15 %
(min. 7,90 €, max. 51,90 €)
7,90 € 7,90 € 51,90 € 51,90 €
Logo der DKB
DKB
kostenlos 0,10 %
(min. 12,50 €, max. 150,00 €)
12,50 € 12,50 € 50,00 € 150,00 €
Logo der Deutschen Bank
Deutsche Bank
kostenlos 0,15 %
(min. 10,00 €)
zzgl. SWIFT 1,55 €
zzgl. ggf. Devisengebühr 0,025 % (min. 2,50 €)
14,05 € 14,05 € 89,05 € 876,55 €
Spezial-Anbieter, die auf diesem Portal behandelt wurden
Logo Barclaycard
Barclaycard
1,5 % (min. 7,50 €) bis 1.500 €
1,0 % bis 5.000 € (= maximale Überweisungssumme)3
7,50 € 50,00 €
Logo Western Union
Western Union
Die Gebühren liegen zwischen 0 und 125 Euro4 pro Transaktion je nach Land und Betrag. Die Gebühren ändern sich öfter, so dass es keine allgemeine Regel gibt. Maximal können 5.000 Euro überwiesen werden. Barauszahlungen sind in sehr vielen Ländern möglich; Überweisungen auf ein Bankkonto im Ausland selten. Nutzen Sie bitte den Preiskalkulator auf www.westernunion.de

Erläuterungen zum Vergleich

1 Share-Überweisung: Es gibt 3 Überweisungsarten, wobei die SHARE-Überweisung (Kostenteilung) die Gebräuchlichste ist. Das heißt, jeder trägt die Kosten bei seiner Bank. Es gibt noch OUR (der Geldsender übernimmt alle Gebühren) oder BEN (der Empfänger übernimmt alle Gebühren).

2 Der Kostenvergleich bezieht sich nur auf Online-Konditionen, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Beauftragt man die Deutsche Bank in einer Filiale, sind die Gebühren leider höher!

3 Barclaycard ist unsere beste separate Kreditkarte (siehe Punkt 2 im Bereich Reisen). Es wird ein Überweisungsservice vom Kreditkarten-Konto angeboten. Sinnvoll kann das beispielsweise in kurzfristigen finanziellen Notlagen sein. Die Überweisungsgebühren sind relativ hoch, es fallen jedoch bis zum nächsten Rechnungslauf + 28 Tage keine Kreditzinsen an (Kreditkarten-Rahmen kann für Überweisung bis maximal 5.000 Euro Gesamtsumme genutzt werden).

4 Western Union verdient nicht nur an den Überweisungsgebühren, sondern auch an den Wechselkursen. Die Wechselkurse bei Western Union sind im Allgemeinen deutlich schlechter als bei deutschen Banken. Leider gibt Western Union den Wechselkurs bei der Berechnung nicht an. Es bleibt nur der Vergleich des Auszahlungsbetrags in Fremdwährung.

Oft lohnt eine Überweisung in Fremdwährung

In den meisten Fällen stellen deutsche Banken die besseren Wechselkurse, deswegen ist es sinnvoll, statt in Euro in Fremdwährung zu überweisen.

Tipp: damit mehr Geld ankommt!

Lautet ihr Rechnungsbetrag 500 US-Dollar (USD) oder 3.200 mexikanische Peso, wollen Sie sowieso in der Fremdwährung überweisen. Nicht alle Banken können in allen Fremdwährungen überweisen. In der folgenden Tabelle finden Sie die Fremdwährungen, die Sie selbst bei der Online-Überweisung auswählen können, sowie die Angabe, wo man den Wechselkurs nachvollziehen kann.

Bank Fremdwährungen Wechsel­kurs­quelle
Logo der Comdirect
Comdirect
AUD, CAD, CHF, CZK, DKK, GBP, HKD, INR, JPY, MXN, NOK, PLN, SEK, THB, TRY, TWD, USD, ZAR Commerzbank
Logo der DKB
DKB
AUD, BGN, CAD, CHF, CZK, DKK, GBP, HKD, HRK, HUF, IDR, INR, JPY, KRW, MXN, MYR, NOK, NZD, PLN, RON, RUB, SEK, SGD, THB, TRY, USD, ZAR keine Langzeitquelle mehr bekannt
Logo der Deutschen Bank
Deutsche Bank
AUD, BOV, CAD, CHF, CZK, DKK, EGP, GBP, HKD, HUF, ILS, INR, JPY, KWD, LTL, LVL, MAD, MUR, NOK, NZD, JOD, PLN, QAR, RUB, SAR, SEK, SGD, THB, TND, USD, ZAR Deutsche Bank
Logo Barclaycard
Barclaycard
Überweisung nur in EUR möglich
Logo Western Union
Western Union
Überweisung in fast jedes Land der Welt möglich, außerhalb des Euro-Raums immer mit Währungswechsel über Western Union. Western Union (keine öffentliche Kurstafeln)

Tipp für DKB-Kunden

Möchten Sie in einer Fremdwährung überweisen, die hier nicht aufgeführt ist bzw. die Sie nicht selbst beim Online-Banking bei der DKB auswählen können, heißt das nicht, dass es gar nicht geht. Der Weg ist nur etwas länger:

Z1 Formular

So sieht das Z1-Formular aus.

  • Sie melden sich beim Kunden­service (info@dkb.de oder Telefon +493012030000) und bitten um die Zusendung eines „Z1-Formulars“. Das kann Ihnen per E-Mail zugesendet werden.
     
  • Sie füllen das Z1-Formular (=Zahlungs­auftrag im Außen­wirtschafts­verkehr) aus und tragen dort in Feld 32 den alphabet­ischen ISO-Code Ihrer Wunsch­währung ein. Beispiels­weise PHP für den Philippinischen Peso.
     
  • Anschießend unter­zeichnen Sie das Formular und faxen es an die DKB oder senden es als E-Mail-Anhang.
     

Zusammenfassung mit abschließendem Hinweis

Bei Auslandsüberweisungen gibt es zwei Kostenpunkte zu beachten:

  • Überweisungsgebühren
  • Wechselkurse

Die Überweisungsgebühren sind transparent und gut vergleichbar (Preisverzeichnisse der Banken/Anbieter). Schwieriger wird es bei den Wechselkursen. Hier muss man rausfinden, welcher genutzt wird.

Deutsche Banken stellen generell gute Wechselkurse.

Allgemein kann man sagen, dass deutsche Banken ziemlich faire Wechselkurse stellen. Wenn möglich ist es ratsam, in Fremdwährung zu überweisen, weil so die deutsche Bank den Währungstausch vornimmt.

Vorsicht bei Western Union. Im Gegensatz zu den deutschen Banken sieht das Verdienstmodel von Western Union so aus, dass über den eigenen Wechselkurs eine zweite „Gebühr“ verdient wird. Dafür ist das Geld in Sekundenschnelle am Bestimmungsort. Häufig als Barauszahlung.

Erweiterung um einen Spezial-Anbieter

Mit Azimo, Currencyfair, MoneyCorp und TransferWise haben wir vier ausländische Spezialanbieter von Auslandsüberweisungen getestet. Unsere Test-Überweisungen gingen nach Kanada und in die USA.

Mit Abstand am besten gefällt uns TransferWise für Beträge bis 20.000 Euro. Deswegen haben wir TransferWise als Spezial-Anbieter bei uns (nachträglich) aufgenommen und werden künftig in unserem Blog über das vorteilhafte Nutzen des Anbieters für Auslandsüberweisungen berichten.

Die ersten zwei Artikel zu Auslandsüberweisungen mit TransferWise:

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Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

83 Kommentare zu “Auslandsüberweisung im Kosten-Vergleich”

  1. Greve sagt:

    Frage: wenn eine ausländische Bank den von mir zur Zahlung in Auftrag gegebenen und überwiesenen Betrag wegen eines Formfehlers der deutschen Bank (Auftrag lautete: Auszahlung in Landeswährung, deutsche Bank überweist ohne Bemerkung in Euro) nicht an den Empfänger auszahlt und wieder zurück überweist, wer trägt die Rücküberweisungsgebühren?

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    6
    • Tanja sagt:

      Wenn der Fehler der Bank ursächlich für die Rücküberweisung war, trägt die Bank die entstandenen Kosten. Ganz klar!

      Allerdings wird sie das nicht automatisch tun. Bei einer guten Bank genügt ein Anruf beim Kundenservice. Mit einer Schlechten muss man sich streiten.

      Ein Rechtsanwalt würde ggf. darauf hinweisen, dass man Folgekosten wie beispielsweise Verzugszinsen bei der eigenen Bank gelten machen kann.

      Da immer mal Fehler passieren können, würde ich die Bank bitten die Auslandsüberweisung schnellstmöglich und richtig auszuführen und im zweiten Schritt unbürokratisch die Gebühren zu erstatten.

      Dafür drücke ich Ihnen die Daumen!

      VN:F [1.9.22_1171]
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  2. Frank sagt:

    Ich wollte darauf hinweisen, dass PayPal relativ günstige Konditionen – wenngleich weniger Sicherheiten – beim internationalen Geldtransfer bietet.

    VA:F [1.9.22_1171]
    1
    • Redaktion sagt:

      Genau wie Western Union verdient PayPal an zweierlei: Überweisungsgebühr + prozentualer Aufschlag beim Währungstausch (bis zu 3 % bei Bank-zu-Bank-Überweisungen, erkennbar am schlechten Wechselkurs).

      Für Überweisungen von kleinen Beträgen kann PayPal eine gute Lösung sein. Wenn die Beträge größer werden, lohnt eher eine Banküberweisung. TransferWise ist für Auslandsüberweisungen in einigen europäische Länder mit Währungstausch beinahe unschlagbar günstig (kleine wie größere Beträge).

      Ihren Hinweis nehme ich jedoch sehr gerne an, so dass wir PayPal demnächst in unsere Tests bei Auslandsüberweisungen miteinbeziehen. Hier unser letzter Test: Günstige Überweisung ⇒ Lateinamerika? sowie häufig nachgefragt: USA-Überweisung: Comdirect = Testsieger!.

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  3. Wolf, Waltraud sagt:

    Hallo an die Betreiber dieser Seite.
    Ich habe eine Frage mit der bitte um antwort.

    Seit Jahren betreibe ich mein kleines Reisebüro mit Schwerpunkt Namibia. Bisher haben auch alle Überweisungen gut funktioniert. seit letztem Jahr darf die Santander (Spanien-Fuerteventura) nicht mehr die Zahlungen in Landeswährung (hier Namibische Dollar oder Südafrikanische Rand) überweisen, nur noch in Euro.

    Im letzten Jahr habe ich die Rechnungssumme in Euro Überweisen, nachdem ich vorher den Wechselkurs berechnete. Das war auch alles o.k. nur eine geringfügige Differenz.

    Aber in diesem Jahr bin ich fast in Ohnmacht gefallen, habe berechnet wie immer den täglichen Wechselkurs und dann dementsprechend in Euro überwiesen. Nun schreibt mir die Agentur in Namibia, dass 800 Euro zu wenig gezahlt wurden. Wie kann das sein.

    Wie wird die Überweisung auf dem Fremdkonto verbucht.
    Tag der Überweisung oder Tag des Eingangs auf diesem Konto.

    Mir wäre sehr geholfen, wenn ich wüsste, was ich da tun kann. Denn laut meiner Meinung habe ich ja die volle Summe überwiesen, wie ist das mit dem Kursverlust?
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Herzliche Grüße aus Fuerteventura
    Waltraud Wolf

    VA:F [1.9.22_1171]
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    • Tanja sagt:

      Zur Santander Bank in Spanien können wir wenig sagen. In Deutschland gefallen uns von den Konditionen und von der Geschäftspolitik viele andere Banken besser!

      Bei 800 Euro Differenz stellt sich die Frage, wie hoch der Überweisungsbetrag war. Bei 8.000 Euro ist das extrem viel, bei 80.000 Euro fällt es weniger ins Gewicht.

      Zur Sicherheit sollten Sie sich nicht auf Aussagen verlassen sondern eine glaubwürdige Kopie vom Zahlungseingang anfordern. Dann können Sie nochmal nachrechnen, ob das mit den 800 Euro stimmt.

      Zu den Buchungstagen von Banken in Namibia können wir verständlicher Weise keine Aussage treffen, weil wir keine Erfahrungen mit Banken in diesem Land haben. Man darf jedoch davon ausgehen, dass die Zahlung 2-4 Tage benötigt, bis die Wertstellung erfolgt. Gab es in diesem Zeitraum größere Kurssprünge?

      Falls nicht Ihre Santander Bank den Währungstausch vorgenommen hat, davon gehe ich fast aus, da Sie schrieben, dass Sie in Euro überwiesen haben, hat wohl die Empfängerbank den Währungswechsel gemacht.

      In einigen Ländern gibt es Banken- und Kreditkartengesellschaften, die keine Scheu darf vor haben Ihren indirekten Kunden einen um bis zu 11 % schlechteren Wechselkurs zu berechnen, als er aktuell an den Börsen gehandelt wird. (Beispiel Geldautomat in Polen)

      Sollte Ihr Überweisungsbetrag um 8.000 Euro gelegen haben, könnte man das vermuten. Herausbekommen Sie das, wenn Sie den Beleg über den Zahlungseingang – z.B. Kontoauszug – anfordern. Dort dürfte der Wechselkurs vermerkt sein. Wenn Sie den nun vergleichen mit historischen Wechselkurstabellen, die Sie auf spezialisierten Internetseiten finden, dann kommen Sie der Aufklärung ein ganzes Stück näher.

      Lösungsvorschläge

      Wenn möglich vereinbaren Sie eine Rechnungsstellung in Euro oder Dollar und bezahlen mit einem Scheck. So darf sich der andere um Einlösung und Umrechnung kümmern …

      Oder Sie nutzen bankenunabhängig Alternativen – die aufgrund der immer wieder auftretenden Abzocke durch Banken – entstanden sind. Beispielsweise: TransferWise. Leider ist hier Namibia noch nicht erfasst. Aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

      VN:F [1.9.22_1171]
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      • Wolf, Waltraud sagt:

        Herzlichen Dank für Ihre Information.
        Mein Überweisungsbetrag lag bei 29.517,–€
        Was ich nicht verstehen kann, ist warum diese Überweisung nicht in Madrid auf der Zentralbank umgewechselt wurde. Es ist doch ähnlich wie in Deutschland durch die LZB.
        Mich intressiert jedoch wie man die Gutschrift handhabt.
        Den Wert am Tag der Überweisung, oder die Gutschrift auf dem Konto des Empfängers.
        Nach Auskunft verschiedener Banken, muß der Empfänger den Tag der Überweisung für den Währungssatz angeben. Die Empfängerbank zahlt ja auch kein Geld zurück, wenn sich der Kurs verbessert und wir ein Guthaben hätten.
        Es ist schon eine verzwickte Situation.
        Mit freundlichen Grüßen
        Waltraud Wolf

        VA:F [1.9.22_1171]
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        • Tanja sagt:

          Warum sollte eine Zentrale in Madrid die Überweisung in eine andere Währung wechseln? Möglicherweise ist das Konto in Afrika ein Euro-Konto. Das weiß die Bank doch nicht. Sie führt einfach nur Aufträge aus. Und wenn Sie keinen Währungswechsel beauftragt haben, leitet sie das Geld in Euro weiter.

          Die Bank in Afrika merkt erst, dass Geld in einer Fremdwährung zur Gutschrift angekommen ist und muss dann (es seit denn es handelt sich um ein Multi-Währungskonto), die Betrag umtauschen, damit er überhaupt gutgeschrieben werden kann.

          Der Tag der Wertstellung ist frühestens der Tag des Geldeingangs auf dem Empfängerkonto, manchmal auch ein Banktag später. Der Wechselkurs und die Spesen für diese Dienstleistung werden ebenfalls vom Tag des Geldeingangs bei der umtauschenden Stelle genommen. Nach meiner Vermutung der afrikanischen Bank.

          VN:F [1.9.22_1171]
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  4. Roxana sagt:

    Hallo,

    prima Informationen, aber die Gebühr für Auslandsüberweisungen zumindest bei der DKB stimmt nicht. Es sind 1% nicht 0.1%. Damit kostet eine 5000 Euro-Überweisung 50 Euro und nicht 12,50 Euro.

    VA:F [1.9.22_1171]
    1
    • Gregor sagt:

      Sprechen Sie aus eigener Erfahrung? Können Sie das ggf. anhand eines Kontoauszuges belegen?

      Ich werde mich dafür einsetzen, dass Ihnen zu viel gezahlte Gebühren erstattet werden!

      Persönlich habe ich schon oft Auslandsüberweisungen mit der DKB getätigt … in all den Jahren habe ich stets die gleichen Gebühren bezahlt. Diese wurden nämlich schon lange nicht mehr geändert.

      Umso mehr war ich über Ihr Posting erschrocken und habe sofort im Preisverzeichnis nachgelesen:

      Auszug aus dem DKB-Preisverzeichnis

      (Punkt 1.1.2)

      Hier lese ich eindeutig 1 Promille (das sind 0,1%) heraus. Wie im Artikel vorstellt. Bei 5.000 Euro wären das 5 Euro. Da die Mindestgebühr 12,50 beträgt, greift diese. Das ist zum Glück ein gewaltiger Unterschied zu 50 Euro.

      Im Übrigen wäre die DKB nicht meine persönliche Lieblingsbank, wenn sie so unverschämte Gebühren berechnen würde.

      VN:F [1.9.22_1171]
      3
  5. Roxana sagt:

    Oh, das habe ich falsch gelesen. Das ist mir jetzt ehrlich unangenehm. Ich habe gerade gestern erst ein Konto bei der DKB eingerichtet und mir die Gebühren angeschaut. Ich denke, wenn man % erwartet, dann liest man das auch.

    Aber trotzdem wie gesagt, prima Artikel.

    VA:F [1.9.22_1171]
    2
  6. Axel sagt:

    Ich hatte darauf vertraut, dass eine Überweisung von 1.415,120 € (19.125,00 N$) nach Namibia 12,50 € kosten. Letztlich wurden daraus 49,83 €. Schlechter Wechselkurs und Fremdgebühren die die der DKB noch um 2,50 € überstiegen. Davon ist in der obigen Tabelle nicht die Rede. Ein Hinweis darauf wäre nützlich!

    VA:F [1.9.22_1171]
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  7. Gregor sagt:

    Die Comdirect hat den Mindestpreis für eine Auslandsüberweisung von 7,67 auf 7,90 Euro angehoben wie ich eben durch eine Überweisung in CHF, der anschließenden Abrechnung sowie dem Kontrollblick ins Preisverzeichnis feststellen musste.

    In Zeiten, in denen durch die technischen Prozesse so eine Überweisung der Bank kaum etwas kostet und Spezial-Anbieter wie TransferWise klassische Banken dafür an den „Pranger“ stellen, ist diese Verteuerung für mich schwer nachvollziehbar.

    VN:F [1.9.22_1171]
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  8. Christian Otrel sagt:

    Ich überweise regelmäßig Geld von meinem österr. Easybank-Konto (Online-Bank der BAWAG-PSK) in Euro auf MEIN Konto bei der thailändischen Kasikornbank mit SHARE-Kosten, da ich jedes Jahr mehrere Monate in Thailand lebe.

    Soweit ich es bisher wahrgenommen habe, ist der Wechselkurs in Thailand (Telex Transfer Buying Rate) deutlich besser, als wenn ich die Euro schon in Österreich in THB wechsle.
    Die Überweisungskosten sind jedoch nicht so gering:
    in Österreich bei der Easybank zahle ich € 11,– (bei ÜW in THB wären es € 9,–);
    von der Thai Kasikornbank werden dann noch 0,25% plus 20 THB plus 0,10% (transfer to the branches) also bei ÜW von € 5000,– insgesamt ca 667 THB (= ca. 17 €)abgezogen.
    Zusätzlich werden dann in Thailand noch weitere Kosten über ca. 860 THB (=ca. € 24,–) sehr wahrscheinlich für die Drittbank(en) = Korrepondenzbanken und die SWIFT-Gebühr abgezogen. Eine genaue Abrechnung habe ich über Email jedoch nicht erhalten. Die könne ich nur telefonisch bekommen.

    Als Korrespondenzbanken der Kasikornbank (in Europa?) wurden mir folgende Banken genannt:
    – DG BANK (DZ BANK AG)
    – LANDESBANK HESSEN-THURINGEN
    – GIRONZENTRALE-HELABA
    – THE ROYAL BANK OF SCOTLAND NV
    – COMMERZBANK AG
    – DEUTSCHE BANK AG
    – FORTIS BANK
    – SOCIETE GENERALE
    – STANDARD CHARTERED BANK
    – UNICREDIT BANK AUSTRIA AG
    – UNICREDIT SPA

    Jetzt nehme ich an dass die zusätzlichen ca. € 24,– ( 680 THB) Überweisungskosten (für eine Drittbank?) wahrscheinlich von der Unicredit Bank Austria verrechnet wurden.

    Dazu nun meine Fragen:
    1.) Ich habe auch 2 Giro-Konten in Deutschland:
    – bei der DKB
    – und bei der Consorsbank.
    Weiters habe ich auch ein Giro-Konto
    – bei der UniCredit Bank Austria in Österreich.

    Wissen Sie bei welcher Bank die Überweisungskosten nach Thailand (Kasikornbank; ehemals Thai Farmers Bank)inklusive der Kosten für die Drittbanken (Korrespondenzbanken) und Swift-Gebühr günstiger sind?

    Die günstigstes Art Geld zu wechseln ist es in Thailand Cash Euro in THB zu wechseln. Dies kann ich jedoch nur, während ich dort bin.
    Ich glaube dies ist auch günstiger als mit der DKB-VISA-Karte Geld vom ATM in Thailand abzuheben.

    Da es jedoch erhebliche Wechselkurs-Schwankungen gibt, möchte ich das Geld natürlich zu Zeiten guter Wechselkurse überweisen.
    Bitte um Ratschläge.

    Die Banken sind bisher dabei nicht sehr auskunftsfreudig und ich möchte nicht unbedingt, die verschiedenen ÜW-Möglichkeiten ausprobieren müssen, um zu sehen, welches die günstigste ÜW-Möglichkeit ist.

    Vielen Dank für Ihre Mühe.

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    • Redaktion sagt:

      Ja, eine interessante Fragestellung. Auch weil die Antwort sicherlich eine ganze Reihe von Lesern helfen wird.

      Leider haben wir kein Konto in Thailand, um das mal ausprobieren zu können. Kann ein anderer engagierter Leser mit seinen Erfahrungen hier weiterhelfen?

      PS: TransferWise als Spezial-Anbieter für günstige Auslandsüberweisungen schließt immer mehr Länder an, so dass hier mittelfristig eine Alternative zur klassischen Banküberweisung kommen wird.

      VN:F [1.9.22_1171]
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      • Oliver sagt:

        Hallo,

        die besten Erfahrungen mit Auslandsüberweisungen habe ich mit der Postbank gemacht. Wir überweisen jeden Monat Geld nach Thailand mit einer Pauschalgebühr von 1,50 EUR pro Überweisung. Das Geld ist in der Regel zwischen 3-5 Kalendertagen auf dem thailändischen Konto.

        Generell wundert es mich, daß die Postbank hier gar nicht auftaucht. Zusätzlich zu der zuverlässigen und sehr günstigen Standardüberweisung besteht für „Notfälle“ auch die Möglichkeit per Western Union über das Postbankkonto zu einem günstigen Wechselkurs eine ad-hoc-Überweisung am selben Banktag (online) vorzunehmen.

        Also: bislang nur gute Erfahrungen mit der Postbank! Ebenso konnte meine thailändische Frau ohne Probleme ein Girokonto und ein Sparkonto bei der Postbank eröffnen!

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        • Rolf Dieter Kolatka sagt:

          Ich war auch der Meinung, daß es bei der Postbank, mit 1,50 €, günstig sei.
          Der Umrechnungskurs, den die Postbank schon in Deutschland vornimmt, ist sehr schlecht und bei weitem ungünstiger als bei vielen anderen Banken.

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    • Christian Otrel sagt:

      Habe nun sämtliche Bank-Überweisungs-Möglichkeiten nach Thailand auf die Kasikorn-Bank überprüft und festgestellt, dass die günstigste Art der Überweisung nach Thailand ist:
      – Überweisung in Euro, welche erst in Thailand in Baht konvertiert wird;
      – Kostenübernahme SHARE;
      – Um nicht noch zusätzliche hohe Gebühren von Drittbanken verrechnet zu bekommen, ist es wichtig das Geld von einer Korrespondenzbank dieser thailändischen Bank zu überweisen.
      Am besten also von einer Korrespondenzbank mit niedriegen ÜW-Gebühren zu überweisen.
      Die thailänd. Kasikornbank hat folgende Korrespondenzbanken:
      – DG BANK (DZ BANK AG)
      – LANDESBANK HESSEN-THURINGEN
      – GIRONZENTRALE-HELABA
      – THE ROYAL BANK OF SCOTLAND NV
      – COMMERZBANK AG
      – DEUTSCHE BANK AG
      – FORTIS BANK
      – SOCIETE GENERALE
      – STANDARD CHARTERED BANK
      – UNICREDIT BANK AUSTRIA AG
      – UNICREDIT SPA.

      Somit habe ich ein Gratis-Konto (auch für Österreicher möglich) bei der Com-Direkt (=Commerzbank) eingerichtet und habe von dort das Geld auf mein thailändisches Konto bei der Kasikorn-Bank überwiesen. Dadurch kam es zu keinen zusätzlichen Gebühren als die oben schon beschriebenen.
      Auch ÜW von der Bank Austria dorthin sind günstig; jedoch mit etwas höheren ÜW-Kosten der Bank Austria selber.

      Überweisungen von der DKB, von der Consorsbank zur Kasikornbank sind relativ teuer weil die Gebühren für die Drittbank (etwas über 20 Euro) noch dazu kommen.

      Ob es bei anderen thailändischen Banken günstigere Geldtransfergebühren als bei der Kasikornbank (von der KB werden 0,25% plus 20 THB plus 0,10% (transfer to the branches) also bei ÜW von € 5000,– insgesamt ca 667 THB (= ca. 17 €)abgezogen) gibt UND ob es bei anderen Thai-Banken noch günstigere Telex-Transfer-Devisenkurse gibt, weiß ich leider nicht.

      Am günstigen zum Geldwechseln Euro zu Baht ist jedoch auf jeden Fall der Bargeldwechsel in Thailand selber.

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      • Gregor sagt:

        Wow! Echt klasse für diese Ausarbeitung und hervorragende Darlegung 🙂 Vielen, vielen Dank!

        Wie einfach eine Auslandsüberweisung bei der Comdirect funktioniert, habe wir mal in diesem Artikel gezeigt: https://www.deutscheskonto.org/de/auslandsueberweisung-comdirect/

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        • Christian otrel sagt:

          Leider hat die Auslands-Online-Überweisung von der Comdirect nach THAILAND auch noch einen Haken: es wird dieser ÜW-Auftrag nach Thailand leider NICHT online, sondern nur telefonisch (oder auch per Fax) entgegengenommen! Ich habe dafür jedoch schon vorher das Ziel-Konto bei der Thailändischen Bank eingespeichert und dann den telefonischen Auftrag gegeben. War problemlos, ABER bitte unbedingt dazu sagen, dass die Online-Beauftragung NICHT möglich ist und die Dame am Telefon, die GEBÜHR FÜR DEN TELEFON-AUFTRAG herausnehmen soll!!!!

          VA:F [1.9.22_1171]
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  9. Sebastian sagt:

    Wollte gerade eine Überweisung von ca. 35 TEUR nach Kolumbien bei der DKB ausführen. Da ich schlechte Wechselkursstellung durch die kolumbianische Empfänger-Bank befürchte, habe ich den Betrag in kol. Pesos (COP) angegeben. Leider teilte mir die DKB mit, dass die Überweisung nur in EUR oder USD möglich sei. Weiß nicht genau, ob das mit dem Zielland Kolumbien zu tun hat oder generell bei der DKB für Zahlungen außerhalb SEPA nur noch EUR/USD-Zahlungen angenommen werden können? Hatte jemand ein ähnliches Problem?

    Jetzt versuche ich es bei der Commerzbank, wo ich auch ein Konto habe, in der Hoffnung dass dort eine Umrechnung und Ausführung in Pesos möglich ist.

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  10. Nadine Baumann sagt:

    Ich musste heute feststellen, dass die DKB bei einer Ueberweisung nach Indonesien im OUR Modus pauschal 20€ an Fremdgebuehren annimmt, statt die tatsaechlichen Kosten in Rechnung zu stellen. Nun kenne ich diese Kosten nicht, aber 20€ scheinen mir sehr viel. Eine Information darueber findet sich auch nicht im Informationsblatt zu den Kosten. Dies finde ich sehr suboptimal und werde in Zulunft wohl ueber eine andere Bank solche Ueberweisungen taetigen. Hier fehlt mir eindeutig die Kostentransparenz.

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    • Gregor sagt:

      Das im OUR-Model eine Pauschale genommen wird und falls es dann doch teuer geworden ist, eine Nachforderung erfolgt, dass ist die übliche Praxis bei Banken. Eine Erstattung falls es weniger als 20 Euro geworden sind, ist mir von keiner Bank bekannt.

      Bitte geben Sie Feedback, wenn Sie eine günstigere Möglichkeit gefunden haben. Das dürfte auch für andere Leser interessant sein. Vielen Dank!

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      • ceerix sagt:

        „Das im OUR-Model eine Pauschale genommen wird und falls es dann doch teuer geworden ist, eine Nachforderung erfolgt, dass ist die übliche Praxis bei Banken. Eine Erstattung falls es weniger als 20 Euro geworden sind, ist mir von keiner Bank bekannt.“

        Hallo,

        die DKB verbiegt gerade Ihre eigenen Gebuehrenordnung:

        Ich habe eine OUR Ueberweisung ueber die DKB vorgenommen in die USA. Ich wusste, dass die Gebuehren €12,50 (> 12.500 Euro) betragen und das mir fuer weiter fremde Kosten 20 Euro Pauschal vorab in Rechnung gestellt werden.

        Vorab habe ich die DKB per e_mail gebeten mir die verschiednen Moeglichkeiten/Kostenaufteilungen zu erklaeren.

        Ich bekam zuerst folgende Antwort:

        [Quote]
        OUR-Überweisung:
        – Als Auftraggeber tragen Sie alle Entgelte.
        – Hierbei wird zusätzlich eine Pauschale für fremde Gebühren in Höhe von 20 Euro einbehalten.
        [/Quote]

        Nachdem die Empfaengerbank aber noch zusaetzliche Kosten berechnet, habe ich von der DKB die €20 Pauschale zurueckverlangt.

        [Quote]
        Bezüglich der Gebührenregelung für Auslandsüberweisung bitte ich Sie zu berücksichtigen, dass in der Definition der OUR-Regelung angeführt wird, dass sie als Auftraggeber alle Entgelte tragen und zusätzlich die Pauschale über 20,00 Euro berechnet wird.

        Von der DKB werden somit rechtmäßig 12,50 Euro und 20,00 Euro in Rechnung gestellt. Da Sie als Auftraggeber alle Entgelte tragen, sind darin auch Entgelte fremder Banken in diesem Prozess involviert.

        Die Pauschale über 20,00 Euro wurde demnach rechtmäßig in Rechnung gestellt und kann nicht erstattet werden.
        [/Quote]

        Wie man sieht, legt die DKB die Gebuehrenregelung nun ganz anders aus.

        Zuerst waren die 20€ eine Pauschale fuer fremde Gebuehren (ich nehmen an, dass wenn die Gebuehren hoeher waren, die DKB auch Geld nachfordern wuerde) aber in der letzten e-Mail heisst es nun, dass die 20€ eine zusaetzliche Pauschale sei und alle Fremdgebuehren EXTRA berechnet wuerden.

        Ich bin mehr und mehr von der DKB enttaeuscht.

        Erst wurde mir auch am Telefon gesagt, dass eine Onlineueberweisug in die USA zur Zeit nicht moeglich sei. Auf meine Nachfrage, wann es denn wieder moeglich sei, wurde ich immer nur darauf verwiesen ein Forumular auszufuellen und and die DKB zu senden.
        Nachdem ich mich damit nicht zufrieden gab, wurde ich an eine Managernin weiterverbunden und dann war es kein Problem, die Ueberweisung online vorzunehmen.

        Ausserdem ist das „weltweit kostenlos bezahlen und Geld an Automaten abheben“ auch nicht mehr aktuell.

        Gebuehren in den USA am ATM werden seit dem 01.06.1016 NICHT MEHR erstattet. Steht auch irgendwo im Kleingedruckten, man muss es aber erst einmal finden und dann doch noch nachfragen, welche Kosten denn nicht mehr uebernommen werden. Die von VISA oder die von der Bank.
        Scheinbar ist es aber egal und es werden keine Gebuehren (USA) mehr erstatt und somit ist das „weltweitt …kostenlos Geld an Automaten abheben“ falsch.

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        • ceerix sagt:

          Im Nachhinein hat sich rausgestellt, dass die DKB mir beim ersten e-Mail nicht die kompletten Regeln mitteilte.

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  11. Frank sagt:

    Hallo,

    Ich muss mich das erste mal mit dem Thema befassen. Möchte etwas von Deutschland aus aus Dänemark kaufen. Kosten 22000 Kronen. Habe jetzt bei meiner Bank (Volkswagen Financial Services) nachgefragt. Die meinten wenn ich eine Auslandsüberweisung mittels Z1 Formular in Kronen mache kostet das 35€ Gebühren. Mache ich es per Lastschrift kostet es 1,75%. Da ich etwas mit den Wechselkursen vermutet habe fragte ich welcher Umrechnungskurs genommen wird. Sie sagten den erfährt man auf http://www.reisebank.de. Nun dort finde ich einen Kurs von 7,085. In den letzten zwei Jahren war dieser Kurs in der iPhone App jedoch nicht unter 7,431. Dies bedeutet bei 22000 Kronen somit inkl. derer Gebühren von 35€ eine Differenz von 180€. Somit kostet mich diese Überweisung 180€. Ist das jetzt normal oder habe ich hier eine besonders teure Bank erwischt. Wie soll ich günstiger nach Dänemark überweisen?

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    • Gregor sagt:

      Wenn Sie Kosten sparen wollen, empfehle ich Ihnen die Überweisung über https://transferwise.com/de/ durchzuführen. Zwar bedarf es dazu einer Anmeldung bei diesem Spezial-Anbieter für günstige Auslandsüberweisungen … doch eine Ersparnis von 35 bis 180 Euro dürfte das Wert sein, oder?

      Bei einer eventuell weiteren Auslandsüberweisung in Fremdwährung ist das bereits alles fertig und die Ausführung in windeseile erledigt. Mehr zu TransferWise finden Sie hier: https://www.deutscheskonto.org/de/transferwise/

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      • Frank sagt:

        Danke für den Hinweis!
        Habe mir das mal angeschaut und das sieht wirklich plausibel aus. Nett finde ich die Angabe von transferwise das ich durchschnittlich 98,23€ sparen kann. Bei meiner Bank würde ich jedoch 165€ mehr bezahlen.

        Können sie mir mal kurz eine eigene unverbindliche Meinung zu meiner Bank sagen? Habe ich die teuerste Bank der Welt für diese Überweisung bzw. arbeitet die Volkswagen Financial ja in dem Fall nur mit der reisebank.de zusammen. Der Kurs der Reisebank.de mit 7,084 ist ja recht weit weg von dem von transferwise angegeben Bankendurchschnitt von 7,2 entfernt.

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  12. Oliver sagt:

    Hallo,

    ergänzend zu meiner Antwort auf die Frage von Herrn Christian Otrel kann ich aus eigener Erfahrung die Postbank sehr empfehlen. Als PB-Kunde kostet eine Standardüberweisung pauschal 1,50 EUR je Überweisung. Machen wir jeden Monat nach Thailand. Das Geld ist nach spätestens 5 Banktagen auf dem thailändischen Konto. Günstiger Kurs bei „share“ – Bank in Thailand ist die Government Savings Bank – Kosten dieser Bank: keine!

    Zusätzlich bietet die PB die Möglichkeit online über das eigene Konto per Western Union eine Sofortüberweisung zu geringeren Kosten über das eigene Konto online anzuweisen. Dauer der Überweisung bzw. bis zur Verfügbarkeit vor Ort rund 2 Stunden.

    Beste Grüße

    VA:F [1.9.22_1171]
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  13. Yumi sagt:

    Hallo,

    Ich habe ein Problem und würde mich über eine Antwort freuen. Es ist etwas kompliziert… Ich studiere seit einigen Monaten in China und bräuchte jetzt eine größere Summe (Ca. 7.000€ – 10.000€) auf dem chinesischen Konto, damit ich mein Visum verlängern kann. Das Geld brauche ich nur für ein paar Tage auf dem chinesischen Konto damit mir die Bank es bescheinigt, dass die Summe auf dem Bank Konto ist. Danach transferiere ich das Geld auf das deutsche Konto, weil alle Rechnung über das deutsche Konto abgebucht werden. In Deutschland habe ich bei der DKB ein Konto. Ich habe jetzt zwei Möglichkeiten das Geld auf das chinesischen Konto zu transferieren.
    1. Auslandsüberweisung
    2. Ich hebe das Geld (über die DKB Kreditkarte) einfach beim ATM ab und zahle das Geld auf das chinesische Konto ein.

    Folgende Möglichkeiten um das Geld zurück auf das deutsche Konto zu übertragen:
    1. Auslandsüberweisung
    2. über Western Union das Geld zurück schicken. Meine Mutter in Deutschland würde es auf mein Konto einzahlen.

    Ich weiß jetzt gar nicht welchen Weg ich nehmen soll damit ich nicht unnötig zu viel Geld in die Luft jage. Ich hoffe ich breche jetzt nicht irgendwelche Regeln mit den komplizierten wegen. Das sind die Möglichkeiten, die mir einfielen. Ich bin über jeden Rat dankbar.

    Würde mich über eine Antwort freuen.
    Vielen Dank!

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    • Redaktion sagt:

      Aus deutscher Sicht werden keine Regeln gebrochen. Aus chinesischer ist das vielleicht anders, der Nachweis dient ja dazu, dass bescheinigt ist, dass Sie Ihre Unkosten im Gastland zahlen können. Aber es ist bekannt, dass es in vielen Ländern gängige Praxis ist, dass Geld auf ein Konto eingezahlt wird, um die Bestätigung zu holen. Anschließend wird das Geld wieder abgezogen.

      Internationale Überweisungen sind natürlich um ein Vielfaches teuer als nationale, es steckt ja auch ein anderer Aufwand dahinter. Derzeit ist China noch nicht an unseren Lieblingsanbieter von günstigen internationalen Überweisungen – TransferWise – angebunden.

      Beide Ihrer vorgeschlagenen Varianten werden funktionieren. Die Gebühren werden Sie in Kauf nehmen. Ist doch immer noch besser als keine Visums-Verlängerung zu bekommen, oder?

      Hinweis: Das Abhebelimit pro DKB Visa Card liegt seit Oktober 2014 neu bei 1.000 Euro pro Tag (bzw. Gegenwert in Fremdwährung): https://www.deutscheskonto.org/de/reisen/karten-limit/

      PS: Vielleicht gibt es einen Leser, der selbst Erfahrungen in dieser Sache hat und Tipps beisteuern kann. Das wäre super. Vielen Dank!

      VN:F [1.9.22_1171]
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  14. Yumi sagt:

    Danke für die Rückmeldung. Mir ist bewusst dass Gebühren anfallen. Aber wenn ich mir das so recht überlege sind die Gebühren bei einer Auslandsüberweisung teuerer als das Geld abzuheben und hier bei der Bank einzuzahlen oder?

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    • Gregor sagt:

      Ja, das sehe ich auch so, denn bei der Bargeldabhebung über die DKB Visa Card fallen überhaupt keine Gebühren an.

      Die Abhebungen müssen nur eben auf mehrere Tage verteilt werden oder Sie bitten den Kundenservice schriftlich das Limit für Ihre aktuelle persönliche Situation kurzfristig nach oben zusetzen. In Ausnahmefällen soll das wohl möglich sein. Über ein Feedback, ob das geklappt hat, würde ich mich freuen 🙂

      VN:F [1.9.22_1171]
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      • Yumi sagt:

        An dem ATM in China habe ich das limit 3000RMB pro Abbuchung. Bislang konnte ich nur 2x am Tag Geld abbuchen und danach haben die gestreikt. Aber muss dazu sagen, dass es von Ort zu Ort anders war. Ich werde ich noch mal versuchen. Aus dem Grund ist das nicht notwendig, dass ich das Limit bei der DKB Bank erhoehen muss, aber falls es notwendig ist, gebe ich Bescheid.

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  15. Heinz sagt:

    Hallo,
    ich soll in einigen Monaten eine kleine Rente von ca. 30 Pfund monatlich aus Großbritannien bekommen, weil ich mal 1 Jahr da gearbeitet habe.
    Meine Sparkasse hier in Österreich sagt mir, dass sie ca. 10 Euro dafür berechnen werden.
    Ist das in Zeiten von SEPA noch statthaft?
    Vielen Dank.

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    • Gregor sagt:

      Ja, leider! Da es handelt sich um einen Zahlungseingang in Fremdwährung handelt.

      Der SEPA-Grundsatz, dass eine Überweisung im SEPA-Raum nicht teurer sein darf als eine nationale Überweisung, trifft nur auf Überweisungen in Euro zu.

      In Deutschland erhebt die Postbank keine Gebühren für ankommende Überweisungen in anderen Währungen. Das ist ein sehr gutes Beispiel, dass es auch anders geht.

      Lösungsidee für Sie!

      Falls Sie ein modernes Smartphone besitzen, legen Sie sich das kostenlose Guthaben-Girokonto von number26 zu. Auch hier werden keine Gebühren für Zahlungseingänge in Fremdwahrung erhoben und Sie können das deutsche Konto aus Österreich beantragen.

      Mit der MasterCard können Sie Ihr Guthaben weltweit kostenfrei aus Bancomaten abheben. Oder eben auf Ihr österreichisches Bankkonto überweisen. Auch bei Dauerauftrag.

      Hilft das Ihnen weiter?

      VN:F [1.9.22_1171]
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  16. Jan sagt:

    Hallo,

    bei Überweisungen von 500-1.000€ nach Taiwan, was wäre die günstigste Lösung?

    Ist da paypal nicht günstiger als Banken? transferwise gibt es nach Taiwan noch nicht, soweit ich das sehe.

    Wenn die Überweisung zu Verwandten/Bekannten erfolgen soll, wäre dann eine Partner-Prepaid-Kreditkarte o.ä. eine günstige Variante? Vor Jahren hatte ich das mal gemacht, bis das Unternehmen aufgehört hat. Wer bietet denn Partnerkreditkarten an, die man weiterschicken kann, um günstig am Automaten Geld abheben zu können?

    Dank und Gruß.

    VA:F [1.9.22_1171]
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  17. Gregor sagt:

    Zuerst ein Hinweis:
    Bei Überweisungen in nicht SEPA Länder kann es sich lohnen Western union in Betracht zu ziehen.
    Bei Beträgen zwischen 100 und 2000 Euro war es für mich die günstigste Form die ich fand Geld nach Kolumbien zu schicken.
    Warum?
    1) Gebühr 4,9 – 8,9Euro (ALLERDINGS NUR ONLINE; in Filialen wird wesentlich mehr verrechnet)
    2) Der Wechselkurs war besser, als der von der Bank angebotene.
    In umgekehrte Richtung ist dies aber nicht zutreffend, die Gebühren sind sehr hoch.

    Nun noch meine Frage: Wer hat einen Tipp für Überweisungen aus Kolumbien nach Österreich (am besten direkt auf ein BA-CA Konto)

    Danke

    VA:F [1.9.22_1171]
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  18. Karin sagt:

    Hallo,

    ich bin Inhaberin eines Restaurants und werde bald eine Nepalesin als Azubi beschäftigen (ich kenne sie von einem früheren Aufenthalt als AuPair in meiner Familie).
    Da ihre Familie Opfer des Erdbebens geworden ist möchte Sie diese regelmäßig mit einer Geldzuwendung unterstützen. Wie geht das am günstigsten? Was halten Sie von Azimo? Habe gehört, die sollen recht seriös und zuverlässig sein. Ist es günstiger sich das Geld in Nepal auf ein Konto gutschreiben zu lassen oder bar auszuzahlen. Soweit ich gelesen habe ist Nepal bei transferwise noch nicht möglich, oder? Was wäre aus Ihrer Sicht die sicherste/günstigste Möglichkeit. Ist es besser jeden Monat eine kleinere Summe zu zahlen oder ein paar Monate zu sammeln?

    Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

    Grüße

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    • Redaktion sagt:

      Schade, dass wir von der Redaktion keine Auskunft geben können, da wir weder mit Azimo noch mit Nepal Erfahrungen haben.

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  19. Helga sagt:

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach einer kostengünstigen Lösung auf Xendpay gestossen.
    Leider finde ich keine Bewertungen ob es sich hierbei wirklich um einen seriösen Anbieter handelt.
    Gibt es Erfahrungen mit Xendpay bzgl. Zuverlässigkeit, Sicherheit, Kosten,Transferdauer,etc.?
    Transferwise unterstützt leider keine Überweisungen nach Ägypten.
    Da ich hier jeodch eine Wohnung besitze ist es hin und wieder erforderlich Geldbeträge dorthin zu überweisen.
    Vielen Dank für eine Rückmeldung

    VA:F [1.9.22_1171]
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    • Alexander sagt:

      Der Wechselkkurs bzw. die vorgschlagenen Gebühren klingen günstig. Allerdings gilt englisches Datenschutzrecht – was deutlich hinter dem deutschen zurückbleibt. Unerfreulich: Die AGB, die man akzeptieren soll, werden nicht angezeigt (wenn man es versucht, kommt die Fehelrmeldung „page not found“). Habe per Kontaktformular nachgehakt – mal sehen, wann welche Antwort kommt.

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  20. Frank sagt:

    Ihrem Rat folgend habe ich am 08.09.2015 eine Überweisung nach Thailand in ausländischer Währung, (THB), vorgenommen. Dies kam mich teuer zu stehen.
    Ausgehend von 7.000 € die ich in THB überwiesen habe, entsprechen einem Kurs von 282.257 THB.
    Bei der DKB Bank zahlte ich hierfür 134,91 € + 12,50 Gebühr insgesamt 147,41 €.
    Frage: Habe ich ihren Rat falsch verstanden, denn dies sind zusätzliche Wechselgebühren ca. 1,93 %.

    Als Nachweis hier die Abrechnung der DKB.
    Buchungstag 08.09.2015
    Wertstellung 08.09.2015
    Betrag -7.147,41 EUR
    Auftraggeber / Begünstigter XXXXX, XXXXXX
    Kontonummer / Bankleitzahl 9XXXX07 / KASITHBKXXX
    Buchungstext BELASTUNG AZV
    Stornomerkmal Nein
    Verwendungszweck Ref.: 150XXXXXXX384Betrag THB 282.257,00Kurs EUR/THB 39,560000EUR-Ggw. 7.134,91Prov. EUR 12,50URLAUB 7.000 KURS AM 07.09.2015 40,3225 THB Bei Kursdifferenz behalten wir uns eine nachträgl. Kurskorrektur vor

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    • Redaktion sagt:

      Keiner von uns arbeitet bei der DKB, deswegen können wir keine Auslandsüberweisungen nachprüfen. Wenn Sie glauben Unstimmigkeiten zu haben, ist es sinnvoll sich direkt an die Bank zu wenden.

      VN:F [1.9.22_1171]
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    • Christian sagt:

      Überweisungen auf eine thailändisch Bank in Euro, sind nur dann – von einer Bank mit günstigen Konditionen, wie zB der DKB – günstig, wenn diese Bank selbst eine Korrepondenzbank der thailändischen Bank ist, wohin das Geld überwiesen werden soll.

      Ansonsten muss zumindest eine andere Bank zwischengeschaltet werden, was wieder zusätzliche Gebühren verursacht.

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  21. Andreas sagt:

    Hallo,

    ich möchte 10.000 EUR von meinem Konto bei der Frankfurter Sparkasse auf mein mexikanisches Konto der Scotiabank überweisen. Nach Auskunft meines Bankberaters bei der SK kostet das 0,1 Promille, was sehr günstig ist. Empfangsgebühren bei der Scotiabank sind 20 USD + MwSt.

    Leider kann ich nicht herausfinden, ob es sinnvoller ist, in mexikanischen Pesos MXN (also Wechsel in Deutschland vornehmen, was seitens der SK möglich ist) oder in EUR zu überweisen (und dann wird der aktuelle Wechselkurs bei Umwechslung in MEX genommen)? Ich konnte leider auch nicht herausfinden, welchen Wechselkurs die Scotiabank bei Eingang in EUR anwenden würde.

    Können Sie mir weiterhelfen und haben eine Empfehlung?

    Danke und viele Grüße,
    Andreas

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    • Gregor sagt:

      Hallo Andreas,

      wenn dir deine Bank nicht sagen kann, wie sie arbeiten wird, wir soll dir dann jemand Externes sagen, wie das gehen wird?

      Als Redaktion konzentrieren uns auf nur ganz wenige hervorragende Anbieter, die wir jedoch in einer Detail erklären können, dass sogar der eigene Kundenservice der Bank den Atmen anhält 😉

      In deinem Fall kann ich dir nur wünschen, dass hier jemand mit liest, der

      • Kunde deiner Bank ist und genauso eine Auslandsüberweisung schon mal gemacht hat
      • Mitarbeiter deiner Bank ist und die Antwort kennt
      • … und bereit ist diese hier allen Leser zur Verfügung zustellen

      Viel Glück!

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  22. Spätstarter sagt:

    Hallo,

    ich habe ein Problem, weil ich eine fällige Summe in Kanadischen Dollar auf ein in Deutschland in CAD geführtes Geschäftskonto überweisen muss. Meine Bank ( ING Diba ) führt eine Transaktion in Fremdwährung innerhalb Deutschlands nicht durch. Ist bekannt, ob eine andere Bank in Deutschland das macht?
    Danke und beste Grüße

    Eckhard

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  23. Fritz31 sagt:

    Die Links unter Wechselkursquelle der DKB führen und leere bzw es erfolgt die Mitteilung, dass seit dem 01.04.2015 keine Wechselkurse mehr zur Verfügung gestellt werden. Gibt es dazu inzwischen neue Erkenntnisse?

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  24. Nathaniel sagt:

    hallo,

    ich möchte von einer ausländischer Bank aus dem Ausland Geld (US-Dollar) auf einer Bank die sich in Deutschland befindet überweisen oder einzahlen.

    Und zwar soll das Geld (US-Dollar) auf dem Konto auch in Fremdwährung bleiben.

    Mit welcher Bank die sich in Deutschland befindet kann man das machen?

    Wie hoch ist die Einzahlsumme in Bar möglich?

    Danke im Voraus.

    Gruss

    Nathaniel

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  25. Hans sagt:

    Geld überweisen nach Südafrika:
    Letztendlich wird einem nichts anderes übrigbleiben, als zum selben Zeitpunkt denselben Betrag mit derselben Methode zu überweisen. Dann kann man feststellen was tatsächlich ankommt. Ansonsten ist hier ein Vergleich fast unmöglich. Comdirect z.B. verschickt kein Z1 Formular. Das muss bei der Filiale der Coba abgeholt werden. Online geht gar nichts nach Südafrika, bei der DKB schon bis 12.500.- €.

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  26. KhunChang sagt:

    Hallo
    Die guenstigste Art nach Thailand Geld zu ueberweisen ist ueber Transferwise. Haben sehr guten Wechselkurs. Es fallen keine Gebuehren bei den Thaibanken an.

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  27. Hans sagt:

    Überweisung nach Südafrika:
    Ich habe jetzt 3 x 5.000.- € nach Südafrika überwiesen. Nur um mal ein Gefühl dafür zu bekommen wo das Handling am besten ist und wieviel Geld kommt tatsächlich an.
    DKB:
    Hier wurden Rand überwiesen. Ich habe versucht so ungefähr auf 5.000.- umzurechnen.
    Problemlos per online Banking mit den hier aufgeführten Gebühren (12,50€), fairer Kurs und Gebühr bei meiner Bank in SA (45 ZAR = ca. 2,50 €)
    Transferwise:
    Hier wurden Euro angewiesen.
    Ging sehr schnell.
    Es wurde praktisch am selben Tag noch ausgeführt.
    Allerdings mit 49,44 € ziemlich teuer.
    Diese werden am Kurs direkt abgezogen.
    Obwohl keine weiteren Kosten dazukommen ist der ankommende Betrag niedriger als bei der DKB.
    COMDIRECT:
    Jetzt kommt der Hammer.
    Die sollten laut der Aufstellung auf dieser Seite die günstigste Möglichkeit sein. Aufgeführte Kosten 7,90 €.
    Hier habe ich wieder Rand überwiesen mit ungefährer Umrechnung auf 5.000.- €.
    Am 31.05.2016 um 14:00 Uhr den Auftrag telefonisch durchgegeben. Online geht leider garnicht.
    Alles hat geklappt. Auf dem Konto erschienen als Belastung 5.000,65 €, die als noch nicht gebucht aufgetaucht sind.
    Am 01.06.2016 auf einmal die Belastung über 5.093,89 €, also „etwas“ entfernt von den auf dieser Seite angegebenen 7,90 €.
    Ich habe sofort um Überprüfung dieser Buchung gebeten. Bis jetzt habe ich noch keine Antwort.
    Wenn ich hier die Kosten der Bank in SA dazurechne….mein lieber Scholli.

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    • Gregor sagt:

      Vielen Dank für das Posting hier 🙂 Zeigt es doch sehr wertvolle Erfahrungen bezüglich der Überweisung nach Südafrika.

      Persönlich freut es mich, dass es mit der DKB hervorragend geklappt hat und ich hoffe, dass sich das mit der Comdirect aufklären wird. Eigentlich eine sehr gute Bank!

      Welche Kosten fallen denn für eine ankommende Überweisung in Südafrika an?

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      • Hans sagt:

        Die Angelegenheit hat sich „aufgeklärt“. Die Differenz lag im schlechteren Umrechnungskurs. Es sollte nicht sein, dass zwischen Telefonat und Ausführung solche Unterschiede auftreten bzw. dass man wenigstens darauf hingewiesen wird. Die Comdirect hat mir ein Schmerzensgeld von 30 € gutgeschrieben. Das ist ok. Den Rest betrachte ich als Schulgeld.
        Die Bank in SA verlangt eine Gebühr von 0,6% aber nicht mehr als R694.

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  28. Peter sagt:

    Hallo

    ich bekomme demnächst AUD$363 aus Australien überwiesen. Meine Frage ist nun, auf welche Art ich mir das Geld am besten überweisen lassen soll? Der Kontakt meinte ich solle eine Rechnung über Paypal schicken. Ich besitze aber auch über ein Paypal Konto. Welche Transaktion ist am kostengünstigsten und mit welchen Kosten muss ich jeweils rechnen?

    Peter

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    • KhunChang sagt:

      Hallo Peter
      Ueber Transferwise kannst Du den Betrag aus Australien auch anfordern.
      Log dich ein bei Transferwise da gibt es genaue Anweisung wie das ablaeuft.

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  29. Bernd Pfeiffer sagt:

    Seine günstige monatliche Überweisung von EUR 800.– von einem Commerzbank Debit Konto auf ein thailändisches Konto bei der KRUNGSRI Bank in Thailand?
    Von meiner Commerzbank Zweigstelle erhalte ich kein Feedback.
    2. Frage: Wo erhalte ich eine verläßliche Liste von Banken in Thailand, die meine Commerzbank-Maestro debit card akzeptieren. Auch hier bekam ich kein Feedback von meiner Bank. Ein thailändischer Bankmanger empfahl mir, es bei verschiedenen ATMs zu probieren. Wohl ein Witz, war aber keiner. Versuch und Irrtum bei den thailändischen Banken! Würde mich sehr über ein Feedback freuen! Danke, Bernd

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    • Gregor sagt:

      Da ich selbst noch nicht in Thailand war, kann ich nicht von eigenen Erfahrungen berichten. Meinen Sie mit „akzeptieren“, dass Sie mit Ihrer Maestro-Karte Geld am Automaten oder Schalter Bargeld abheben können? Vielleicht kann ein anderer Thailand-Reisender weiterhelfen?

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  30. Bernd Pfeiffer sagt:

    Nachtrag: in welcher Währung, THB oder EURO sollte die ÜW getätigt werden?
    Danke, Bernd

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    • Gregor sagt:

      Bei diesem Betrag würde ich persönlich TransferWise nehmen. Die Umrechnung erfolgt automatisch zu einem hervorragenden Wechselkurs wie unsere Tests bei anderen Ländern gezeigt haben. Mehr über TransferWise finden Sie hier: https://www.deutscheskonto.org/de/transferwise/

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    • KhunChang sagt:

      Hallo
      Die guenstigste Ueberweisung ist, wie schon Gregor sagte, mit Transferwise.
      Mit Maestro kannst Du in Thailand nichts anfangen.
      Benoetigst eine Karte von Visa oder Master. Damit kannst Du an jeden ATM Geld abheben. Bei den meisten Banken ist eine Abhebung von 20 000 THB möglich. Bei TMB Bank und Krungsri Bank 30 000 THB.

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    • KhunChang sagt:

      Denn ueberweisenden Betrag nach Thailand immer in Euro.

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      0
  31. Tanja sagt:

    Schönen guten Abend,
    wir möchten gerne für eine Reise 46.000 namibianische Dollar nach Namibia transferieren.
    Könnte uns jemand einen Tipp geben?
    Bei Transferwise kann ich Namibia leider nicht finden…
    Herzlichen Dank und schöne Grüße,
    Tanja

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    • Tim sagt:

      Hallo Tanja,
      ich wohne in Namibia und wurde gebeten hier Rat zu geben.
      Leider ist Namibia bei Online-Anbietern wie Transferwise, PayPal, Payoneer und anderen nicht sehr gut vertreten.
      Außer wenn es einen bestimmten Grund gibt Bargeld nach Namibia zu schaffen, ist man als Reisender mit einer VISA oder Mastercard am besten unterwegs und gelangt so auch am einfachsten an Bargeld. ATMs (Bank Automaten) sind überall gut zu finden.
      Viele Grüße und eine super Zeit in Namibia!
      Tim

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      0
  32. Rolf sagt:

    Ich moechte von meinem deutschen Konto EURO nach Indonesien ueberweisen. Wohlgemerkt:ich moechte Euro empfangen. Wie geht das und wer macht das und wie teuer?
    Danke

    VA:F [1.9.22_1171]
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  33. Elena sagt:

    Hallo, ich möchte 500€ Spendengeld von Deutschland nach Nordindien zu einer Dorfbank für ein Hilfsprojekt überweisen.

    Ich habe in Deutschland ein Girokonto bei der Bad.Beamtenbank. Die rät mir zum SEPA-Formular, wahlweise in € oder indischen Rupees, was 15€ Gebühr in Deutschland kostet und die indische Bank nochmals Gebühren in bislang unbekannter Höhe vom Empfangsbetrag abzieht.

    Kostet Ihr Rat hierzu etwas? Falls nicht, würde ich mich darüber freuen + bedanke mich im Voraus ganz herzlich! (sorry, aber wir knapsen ziemlich…)

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  34. Luigi sagt:

    Können Sie etwas zu den Kosten bei aus dem Ausland nach Deutschland eingehenden Überweisungen sagen? Soweit mir bekannt, berechnen die 1. ausländische Bank, 2. ihre deutsche Korrespondenzbank, sowie 3. die deutsche Empfängerbank jeweils etwas. Meist sind die Gebühren der Korrespondenzbank happig, da diese für Sender und Empfänger unsichtbar bleiben.

    Wie kann man diese Gebühren niedrig halten? Ich könnte mir vorstellen, daß wenn meine Bank gleichzeitig die Korrespondenzbank ist, bei OUR und SHARE kaum/keine Eingangsgebühren anfallen müßten. Welche deutsche Bank ist am häufigen Korrespondenzbank ausländischer Banken?

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    • Redaktion sagt:

      Dazu haben wir keine Informationen. Am ehesten könnte das SWIFT wissen. Vielleicht möchten Sie da anfragen?

      Für unsere eigenen Überweisungen nutzen wir wo es geht TranferWise. Das ist wesentlich günstiger und ganz ohne Korrespondenzbank.

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    • Christian sagt:

      Am einfachsten ist es, wenn Sie bei der ausländischen Sender-Bank nachfragen, welches die Korrepondenzbanken dieser ausländischen BAnk in Deutschland oder sonstwo in Europa sind.
      Und dann richten Sie das Empfänger-Konto dort bei einer dieser deutschen Korrepondenzbanken ein.
      ODER umgekehrt Sie richten das ausländische Sender-Konto bei der Korrepondenzbank Ihrer deutschen Bank ein.
      Auf diesem Weg sind die Überweisungsgebühren am günstigsten, da überhaupt KEINE Korrepondenzbankgebühren anfallen.
      2.) Alternative günstige Möglichkeit ist dem Empfänger eine günstige Kreditkarte von Ihnen zu geben, mit welcher der Empfänger dann das Geld jeweils von deutschen ATMs kostengünstig abheben kann.

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  35. anna sagt:

    Hallo,
    wir leben in Norwegen und bauen gerade am Eigenheim. Unsere Eltern wuerden uns gerne etwas beisteuern und die Deutsche Bank nimmt auch nicht allzuhohe Gebuehren. Jedoch ist der Kurs gerade sehr schwankend. Meine Frage diesbezueglich wåre: gibt es eine online-seite die mich per mail benachrichten kann, wenn der Kurs „gut“ steht? So wie ich es verstanden habe, ist es auch von Vorteil sich den Betrag in NoK ueberweisen zu lassen?! Das letzte mal haben wir uns 10.000 Euro schenken lassen und die Gebuehr war um die 10 Euro.

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    • Redaktion sagt:

      Wir benutzen für unsere Überweisungen in Fremdwährung grundsätzlich TransferWise. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich mal eine Funktion gesehen, wo man den Wechselkurs festlegen kann, zudem getauscht werden soll. Das habe ich aber nie genutzt, weil es bei uns stets darum geht schnell zu überweisen. Sonst müsste man ja warten bis der Kurs erreicht wird. Vielleicht einfach mal selbst ausprobieren?

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  36. Thorsten sagt:

    Ich möchte von einem DEU Girokonto eine Überweisung (OUR-Kosten) in USD auf ein USD-Konto in Großbritannien (Swift-Daten verfügbar) durchführen. Welche Banken bieten hierfür die kostengünstigste Variante. Lohnt sich dafür die Einrichtung eines Fremdwährungskontos? Falls ja, welche Bank bietet die besten Konditionen an?

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  37. Fritz Lore sagt:

    Ich müßte 1600,00 € für einen Kuraufenthalt nach Indien überweisen. Die Empfängerbank der Empfänger und SWIFT und Bankadresse ist bekannt. Zusätzlich ist noch Purpose code und RTGS/NEFT/IFSC angegeben. Ich kann damit aber nichts anfangen. Können Sie mir helfen?
    Bei Ihren Beiträgen empfehlen Sie immer Transferwise. Habe jetzt aber gelesen, daß diese nur Barauszahlungen für Indien tätigt und keine Banküberweisung? Stimmt das bzw. kann man dann nicht hier überweisen und muß man dann evtl. über Azimo alles erledigen?
    Für eine baldige Antwort wäre ich dankbar, da ich schon am 5.2.17 verreise und das Geld bis dahin auf dem Konto sein muß.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lore Fritz

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    • Stefanie sagt:

      Der IFSC Code dient in Indien zur Identifizierung der Empfängerbank und -filiale, ähnlich wie bei uns die Bankleitzahl.

      RTGS und NEFT sind verschiedene Überweisungsarten. Üblicherweise wird RTGS für größere Summen und NEFT für kleinere Überweisungen verwendet.

      Für die Überweisung bei TransferWise benötigen Sie jedoch nur Vor- und Nachname, Kontonummer und den IFSC Code.

      Die TransferWise Gebühr beträgt dabei 0,7%, zusätzliche Bankkosten fallen nicht an.

      TransferWise tätigt nie Barauszahlungen. Sie benötigen immer ein Konto auf das Sie überweisen.

      Die Dauer der Überweisung hängt von der gewählten Einzahlungsmethode ab, wenn Sie z.B. mit der Visa Karte
      bezahlen ist die Überweisung innerhalb einer Stunde bei Transferwise. Wenn Sie dagegen eine Inlandüberweisung
      vornehmen, dauert es ca. 2 Werktage.

      Nachdem das Geld bei Transferwise eingegangen ist, wird das Geld umgetauscht und dann dem Empfängerkonto
      gut geschrieben. Das dauert erneut ca. 2 Werktage.

      Azimo funktioniert ähnlich wie Tranferwise, jedoch müssen Sie sich bei größeren Summen vorher verifizieren z.B. mit Ihrem Reisepass. Auch hier dauert es 2-4 Tage bis das Geld beim Empfänger eintrifft.

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  38. Thorsten sagt:

    Hallo, meine Frage, warum ist es gestattet (wenn es denn so ist) das Banken fuer den Geldeingang in Euro aber aus dem Ausland (zum Beispiel Hong Kong) Gebuehren kassieren. Also wie gesagt,
    Geldeingang, Ueberweisungsbetrag in Euro (also keine Fremdwaehrung, aber aus Hong Kong oder China. Meine Norisbank, hat im Jahre 2016 und davor keine Gebuehren dafuer erhoben, nun in 2017 schon. Aus Festland China schon immer. Ich halte solche Gebuehren fuer nicht gerechtfertigt, wo ist der Aufwand fuer die Bank, es geht Geld ein, woher spielt doch keine Rolle, ein Umtausch der Waehrung findet nicht statt. Ein Service fuer den Kunden wird nicht erbracht, oder nicht mehr erbracht als bei jeder anderen Gutschrift auch. Die Bank im Ausland hat ja bereits auch Gebuehren kassiert. Hab ich irgendwie Recht oder sehe ich irgendetwas falsch?
    Gruss

    VA:F [1.9.22_1171]
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