Meine Erfahrung mit der Kontoeröffnung im pazifischen Paradies

Konto auf Hawaii

Das bekannte Forbes Magazin hat die Bank of Hawaii (BoH) im Jahr 2013 mit Platz 2 unter den 100 größten Banken der Vereinigten Staaten ausgezeichnet.

Bank of Hawaii Lihue

Gratis-Bankkonto im Paradies.

Wenn Sie Hawaii besuchen, vergessen Sie nicht ein Konto zu eröffnen!

Das Girokonto (checking) ist tatsächlich um Welten besser, als das Konto der US Bank, welches ich bei meiner ersten Reise eröffnete.

Kontoeröffnung bei der Bank of Hawaii

Gehen Sie einfach während der Öffnungszeiten in eine Filiale der BoH. Einen Termin für die Kontoeröffnung muss nicht vereinbart werden. Jedoch sollten Sie etwa eine Stunde Zeit einplanen.

Die interessanten Details gleich vorab:

  • kostenlose Kontoführung ohne Mindesteinlage oder Mindestumsatz
  • kostenlose Debit-Card (Visa)
  • keine Post-Adresse in den USA erforderlich
  • auf Wunsch ist die Anmietung eines Schließfachs möglich

Im Gegensatz zu den landesweiten Banken wie Wells Fargo, Chase, Bank of America oder US Bank erhebt die Bank of Hawaii wie einige andere lokale Banken keine Konto­führungs­gebühren (monthly fee). Und das ohne Sternchen mit Bedingungen wie den Abschluss von weiteren Produkten oder eine Mindesteinlage.

Eine Zinsanlage lohnt sich bei den aktuellen Zinsen der US-Banken sowieso nicht. Die aktuelle Guthaben­verzinsung beim Sparkonto (regular saving) der BoH liegt bei 0,02 % pro Jahr. Bei so einem Zinssatz rate ich von der Eröffnung eines Sparkontos ab.

Lassen Sie lieber Ihr Geld auf dem Girokonto. Hier gibt es keine Zinsen, doch das hat einen interessanten Vorteil! Sie können Ihr Hawaii-Konto vor dem deutschen Finanzamt diskret führen.

Diskretes Konto im Pazifik ist steuerrechtlich legal!

Das deutsche Steuerrecht knüpft die Versteuerung von Vermögen an Erträge (z. B. Zinsen). Da Sie keine Zinsen auf dem Hawaii-Konto bekommen, erübrigt sich die Angabe in der jährlichen Steuererklärung! Somit können Sie ganz legal Geldguthaben auf dem Konto in Hawaii bunkern.

Mit 13 Dollar Gebühr eingehende Überweisungen liegt die Bank of Hawaii für US-Verhältnisse ziemlich günstig. Ausgehende internationale Überweisungen sind etwas teurer. Jedoch bleiben Ihnen noch die Visa Card zum Geldtransfer und die guten alten Schecks.

Bankkonto im Paradies

Bankkonto im Paradies: Hier das Willkommenspaket inklusive 15 Schecks. Die Visa Card wird kostenfrei mit der Post nach Deutschland gesendet.

15 Schecks erhalten Sie auf Wunsch kostenfrei bei der Kontoeröffnung. Wie ein Geldtransfer kostengünstig via Scheck von einer US-Bank nach Deutschland funktioniert, habe ich hier beschrieben: bis zu 66 % der Überweisungsgebühren aus den USA sparen.

Keine US-Adresse erforderlich

Zum Legitimieren (Identifizierung Ihrer Person) legen Sie einfach Ihren deutschen Reisepass vor. Damit keine unnötigen Kosten entstehen, empfiehlt es sich, auf die Zusendung von Kontoauszügen zu verzichten. Vereinbaren Sie einfach den Online-Kontoauszug (online statements).

Die Debit-Visa-Card kann Ihnen sogar nach Deutschland gesendet werden. Eine Adresse in den USA, wie bei der Eröffnung des US-Bank-Kontos ist bei der Bank of Hawaii nicht erforderlich.

Ebenso ist keine Sozialversicherungsnummer in den USA erforderlich. Sie werden zwar danach gefragt, aber als Deutscher haben Sie meist keine. Ausnahme: Besitzer einer Green Card. Sie füllen lediglich ein Formular aus, dass Sie nicht der Steuerpflicht in den USA unterliegen.

Wann macht ein US-Konto Sinn?

Wenn Sie öfter in den Staaten sind und dort mit Karte bezahlen wollen oder müssen, ist ein US-Konto sinnvoll. Für deutsche Kreditkarten fällt ja regelmäßig ein Auslandseinsatzentgelt von 1,5 bis 2 Prozent an.

Es gibt natürlich auch weitere Szenarien wie beispielsweise das Online-Shopping oder Gaming in US-Dollar.

Nutzen Sie Währungsschwankungen zu Ihren Gunsten!

Zudem kann man das Geld für die geplante Reise möglichst dann auf ein US-Konto überweisen, wenn der Euro gerade stark zum Dollar steht. So erhalten Sie mehr US-Dollar für die Euros.

Bankschließfach mitten im Pazifik

Bankschließfächer (Safe Deposit Boxes) gibt es bei der Bank of Hawaii bereits ab 45 USD pro Jahr. Natürlich macht so ein Schließfach nur Sinn, wenn Sie regelmäßig auf der Insel sind. Wenn Sie beispielsweise jährlich oder alle zwei Jahr dort für eine Zeit überwintern.

Vielleicht ist es auch für Romantiker ein verführerischer Gedanke, einige Goldmünzen oder andere wertvolle Dinge in einem geheimen Schließfach auf einer hawaiianischen Insel aufzubewahren?

Kontoeröffnung auf Hawaii

Der Autor und seine neue Bank.

PS: Bei Kontoeröffnung sind 100 US-Dollar einzuzahlen. Diese können jedoch schnellst­möglich wieder abgehoben werden, ohne dass das Konto zu Schaden kommt.

Ich habe 500 Dollar eingezahlt. Über diese kann ich auf meiner nächsten Reise mit der „Bank of Hawaii Visa Check Card“ (Debit Card) verfügen. Laut Auskunft der freundlichen Bankerin werde ich die Karte in circa 2 Wochen in meinem Briefkasten in Deutschland haben. im Jahr 2013 mit dem Platz 2 von den 100 größten Banken der Vereinigten Staaten ausgezeichnet.

VN:F [1.9.22_1171]
Bitte bewerte den Artikel:
Rating: 4.5/5 (17 votes cast)
Konto auf Hawaii, 4.5 out of 5 based on 17 ratings

Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

Die drei besten Girokonten!

46 Kommentare zu “Konto auf Hawaii”

  1. Matthias sagt:

    Hawaii der sichere Hafen fürs Vermögen. Das sind gute Tricks, um Geld vorm deutschen Finanzamt zu verstecken.

    Prima Artikel. Weckt gleich mein Interesse an solch einem Konto in Hawaii, um es selbst zu testen. Hört sich nach einer guten Bank an. Man muss eben nur die Kosten für Hin- und Herüberweisung im Blick behalten, sonst wird es teuer.

    VA:F [1.9.22_1171]
    3
    • Gregor sagt:

      Wow: Kaum veröffentlicht, schon des erste Feedback. Danke 🙂

      2 Dinge möchte ich hervorheben:

      • „Geld vor dem deutschen Finanzamt zu verstecken“ wird landläufig mit negativen bzw. illegalen Handlungen assoziiert. Von mir werden Sie ausschließlich steuerrechtlich legale Gestaltungsideen lesen.
      • Geld wie bei einem Tagesgeldkonto hin- und her zu überweisen macht kaum Sinn, da die Bankspesen zu hoch sind.
      VN:F [1.9.22_1171]
      3
      • Matthias sagt:

        Hallo Herr Janecke,
        es freut mich, dass ich (wieder) der erste Kommentator Ihres interessanten Beitrages sein durfte. 🙂

        Zu Ihren Anmerkungen:
        1. Das war mir völlig klar. 😉
        2. Daraus schließe ich jetzt, dass es eher nur bedingt Sinn macht, dort Geld zu parken, was man kurz- oder langfristig wieder in Deutschland braucht und es dann umständlich Hin- & Herschieben muss (was Gebühren verursacht). Besser sind natürlich die von Ihnen schön erwähnten Einsatzgebiete (z.B. Aufenthalt in USA und dortiges Zahlungsmittel).
        – Also dann doch keine „Alternative“ zum Tagesgeldkonto. -> Was es ja sowieso direkt NICHT ist!!! (…weil es keine Zinsen, wie auf ein normales Tagesgeldkonto, gibt!)

        VA:F [1.9.22_1171]
        3
        • Gregor sagt:

          Ja, genau. Und wer mit Währungen spekulieren möchte, findet andere Instrumente.

          Ein Hawaii-Konto ist eher etwas für:

          • Reisende im US-Dollar-Raum
          • Dauerurlauber oder Auswanderer
          • Leute, die häufig USD-Zahlungen haben z.B. durch Online-Shopping oder Gaming)
          • … und nicht zu letzt Romantiker!
          VN:F [1.9.22_1171]
          2
    • Sunshine sagt:

      Hallo,
      ich verfolge mir großen Interesse den Artikel.
      Handelt es sich hierbei nur um eine Kreditkarte oder ist hier auch eine IBAN hinterlegt wo man auch geld empfangen kann?

      VA:F [1.9.22_1171]
      0
      • Gregor sagt:

        In den USA sind IBANs nicht üblich. Dort wird mit „Account Number“ und „Routing Number“ gearbeitet.

        In diesem Artikel geht es um ein Girokonto (Checking). An dem Girokonto ist eine Debit-Visa Card angehangen sowie Schecks.

        Ein amerikanisches Girokonto ist aber nicht mit einem deutschen vergleichbar, weil der Zahlungsverkehr in den USA einfach anders gehandhabt wird.

        Wenn es mehr Interesse an US-Bankkonten gibt, greife ich das Thema gerne nochmal auf 🙂

        VN:F [1.9.22_1171]
        0
        • Sunshine sagt:

          Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.
          Ich bin im online Marketing tätig und erhalte aus den USA Geld!
          Mir ist wichtig, das ein Konto hinterlegt ist wo ich Geld überwiesen werden kann.

          Es steht ja bei Ihnen im Artikel das jeder ein Konto eröffnen kann. Man muss nicht in den USA wohnen!
          Nun wollte ich aber ein Konto eröffnen und da steht das es nur für USA geht.

          VA:F [1.9.22_1171]
          0
  2. Lieselotte sagt:

    Kann man überall in Amerika gebührenfrei Geld vom Konto der Bank abheben oder geht das nur auf Hawaii? Danke!

    VA:F [1.9.22_1171]
    1
    • Gregor sagt:

      In den USA gibt es ein System der „doppelten“ Abhebegebühren. Heben Sie bei einer Fremdbank ab, dann bezahlen Sie deren lokale ATM-Gebühr (statt beispielsweise 100 USD werden 103 USD abgerechnet, die 3 USD werden Ihrem Abhebebetrag aufgeschlagen) und die Gebühr für die Barabhebung bei Ihrer Bank.

      Vermeiden lässt sich das nur, wenn man Geld bei der eigenen Bank abhebt. Diese Abhebungen sind in alle Regel gebührenfrei. Allerdings gibt es nur wenige landesweite Banken. „Landesweit“ heißt aber nicht unbedingt, dass die Bank in allen 50 Bundesstaaten vertreten ist.

      Die Bank of America, der Kooperationspartner der Deutschen Bank in Sachen kostenlos Bargeldabheben hat auf der hawaiianischen Insel Kauai (auf der ich war) weder Filiale noch ATM. In Colorado (hier war ich im September) gab es zwar in Denver 3 Geldausgabeautomaten jedoch keine einzige Filiale.

      Zudem lassen sich die Großbanken ihre „landesweite“ Präsenz meist mit einer monatlichen Kontoführungsgebühr (monthly service fee zwischen 5 bis 10 US-Dollar) vergüten. Dies kann jedoch oft mit einem ständigen Mindestguthaben von beispielsweise 1.500 US-Dollar vermieden werden.

      Bei lokalen Banken findet man häufiger ein Girokonto ohne monatliche Kontoführungsgebühr. Jedoch fallen dann Gebühren für die Bargeldauszahlung an ATMs von anderen Banken an.

      Zurück zu Ihrer konkreten Frage:
      Derzeit berechnet die Bank of Hawaii für Bargeldabhebungen an Fremdbanken auf Hawaii und dem Festland 2,50 US-Dollar. Bei anderen US-Inseln wie Guam oder Virgin Island und generell außerhalb der USA fallen 5 US-Dollar an.

      Nochmals der Hinweis, dass ausgebende ATM zusätzliche Gebühren haben können. Banken in den USA und in Thailand machen davon regelmäßig Gebrauch.

      Zusätzlicher Hinweis: Die Debit Visa Card der Bank auf Hawaii ist ohne Jahresgebühr und die Währung laut auf US-Dollar. Mit ihr kann man im USD-Raum elektronisch gebührenfrei im zahlen. Bei unseren auf EUR lautenden Bank- und Kreditkarten fällt ja ein Auslandeinsatzentgelt von 1 bis 3 Prozent an.

      VN:F [1.9.22_1171]
      4
  3. Gregor sagt:

    Die Check Card (Visa Debit Card) der Bank of Hawaii traf übrigens tatsächlich 2 Wochen nach Kontoeröffnung bei mir in Deutschland ein. 2 Tage vorher die PIN.

    Debit Card der Bank of Hawaii

    VN:F [1.9.22_1171]
    2
  4. Christoph sagt:

    Sehr geehrter Herr Janecke,

    mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag gelesen, aber eine Frage hat sich mir noch nicht beantwortet: Wie schaut es denn mit einer Anlagensicherung aus, falls z.B. eine Bank of Hawaii insolvent wird?

    Herzliche Grüße
    Christoph D.

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Gregor sagt:

      Sehr gute Frage!

      Bereits seit 1933 gibt es in den USA ein gesetzliches Einlagensicherungssystem. Die Sicherungsorganisation heißt Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC).

      In jeder US-Bankfiliale mit Einlagengeschäft findet man Hinweisaufkleber der FDIC. Aktuell sichert die FDIC 100.000 US-Dollar pro Kunde und Bank ab.

      Ähnlich wie bei uns gibt es einen rechtlichen Rahmen, der die Einlagensicherung und die Erstattung regelt. Ebenso wird die Einlagenkasse im Umlageverfahren gefüllt. Das heißt jede Bank mit Einlagengeschäft zahlt einen Beitrag ins Sicherungssystem ein.

      In den USA sind in der Vergangenheit mehr Banken pleite gegangen als bei uns in Deutschland. Bisher konnte die FDIC alle Entschädigungen stämmen. Jedenfalls ist mir nichts anderes bekannt. Allerdings wurde zum 1.1.2010 die Sicherungsgrenze von 250.000 auf 100.000 US-Dollar herabgesenkt.

      100.000 US-Dollar pro Kunde und Bank genügt vermutlich für die meisten.

      Das Sicherungssystem ist für gelegentliche Bankausfälle geschaffen worden. Sollten sehr viele Banken in einer Kette bankrott gehen, wird es überfordert sein. Schließlich kann nur Geld ausbezahlt werden, welches vorher einbezahlt wurde (Reservekasse) sowie das, welches von anderen Banken nachgeschossen wird. Aber das ist ja bei uns genauso.

      Genau wie bei uns umfasst die Sicherung das Guthaben auf Girokonto, Sparkonto und Termingeld. Keine Wertpapiere (z.B. Schuldverschreibungen) und keine Schließfächer. Aber der Inhalt eines Schließfaches ist ja sowieso ihr Eigentum, auch bei einer Bankpleite.

      Frage beantwortet? Sonst bitte nachhaken!

      VN:F [1.9.22_1171]
      2
  5. Christoph D. sagt:

    Hallo Gregor,

    vielen Dank für die sehr umfassende und ausgezeichnete Erklärung. Und natürlich meinte ich eine EINlagensicherung, wie Sie korrekt aus meiner Frage geschlossen haben.

    Ist dieses amerikanische Sicherungssystem auch gültig für Nicht-US-Kunden einer amerikanischen Bank oder ist das irrelevant, wenn ich kurz nachhaken darf?

    Übrigens: Ihr Artikel ist der Grund, warum ich mit großer Wahrscheinlichkeit in ein paar Wochen ebenfalls ein Konto bei der BoH eröffnen werde. Besten Dank, dass Sie all diese Informationen zur Verfügung stellen!

    Herzliche Grüße
    Christoph

    VA:F [1.9.22_1171]
    1
    • Gregor sagt:

      Hallo Christoph,

      das freut mich zu hören! Auf weiteren Reisen werde ich die BoH Check Card zum Einsatz bringen und sicherlich darüber posten. Wenn Sie wollen, können Sie gerne eine eigene Erfahrung beisteuern.

      Und ja, das Einlagensicherungssystem macht keinen Unterschied bei der Nationalität des Kontoinhabers. Lediglich bei der Steuer gibt es einen Unterschied. Als ausländischer Kontoinhaber füllt man bei Kontoeröffnung ein Zusatzformular aus. Das war es dann aber auch, weil auf dem Checking keine Zinsen anfallen. Es gibt also nichts zu versteuern.

      Beste Grüße und gute Reise!
      Gregor

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  6. Gregor sagt:

    Tipp: Portogebühren vermeiden

    Üblicherweise versendet die Bank of Hawaii monatlich Kontoauszüge (statements) mit der Post. Dafür werden Ihnen jeweils 1 US-Dollar an Gebühren (service fee int’l stmt fee) vom Kontoguthaben abgezogen.

    Bei den aktuellen Portogebühren von 1,10 USD pro Brief (siehe Reisevorbereitungstipps USA) ist das zwar subventioniert, muss aber nicht sein.

    Loggen Sie sich im „e-Bankoh Online Banking“. Dann klicken Sie auf Accounts und dann Statements ein. Nun können Sie von „Paper“ auf „Online“ wechseln.

    Hier wechseln Sie vom Papier-Kontoauszug auf Online-Kontoauszug. Das ist gratis.

    In der Folge bekommen Sie keine Kontoauszüge nach Hause gesendet und sparen somit die Portogebühren.

    VN:F [1.9.22_1171]
    2
  7. Gregor sagt:

    Fahrkarte und Kreditkartenbeleg vom Kauf einer Fahrkarte in Frankfurt

    Eigentlich wollte ich die Visa Card der BoH erst einsetzen, wenn ich wieder im Währungsraum US-Dollar unterwegs bin.

    Doch ich war so neugierig auf die Kredit­karten­abrechnung, dass ich in Frankfurt eine Fahrkarte mit der U-Bahn mit der Hawaii-Kreditkarte bezahlte.

    Leider gibt die Bank of Hawaii weder in der Umsatzübersicht (account activity) noch in den Kontoauszügen (statements) den Umrechnungskurs an.

    Kontoauszug vom Kreditkartenumsatz beim Konto Hawaii

    Da die Fahrkarte 2,60 Euro kostete und auf der Kreditkartenabrechnung 3,58 USD steht, betrug der Umrechnungskurs 1,37692308.

    Im Vergleich zur DKB Visa Card ist der Kurs der Bank of Hawaii etwas schlechter, denn am selben Tag hätte die DKB einen Kurs von 1,372600 gestellt. Hier ist mit Absicht der Briefkurs ausgewählt, weil ja Euro in US-Dollar getauscht wurde.

    Sie kennen vielleicht aus der Anleitung, wie man bei der DKB den Währungskurs bei Auslandsumsätzen überprüft, den Geldkurs. Hier wird die fremde Währung in Euro getauscht. Das ist der Fall, wenn man die DKB Visa Card im Fremdwährungsland einsetzt.

    So hätte First Data den Währungskurs umgerechnet

    Bei einer Kreditkartenzahlung außerhalb vom US-Dollar berechnet die BoH 2 % Auslandseinsatzentgelt (siehe Kontoabrechnung oben).

    Wenn es nicht gerade am Fahrkartenautomat ist, hat das Zahlen mit der Check Card vom Hawaii-Konto vielleicht Charme in Deutschland, ist aber nicht gerade günstig.

    Aber wie gesagt, die Karte ist eigentlich für den Währungsraum US-Dollar gedacht. Das hier war nur ein Test, an dem ich Sie gerne teilhaben lasse.

    VN:F [1.9.22_1171]
    1
  8. Tim sagt:

    Hallo,

    vielen dank für den ausführlichen Bericht. Gibt es keine Möglichkeit ein Konto dort Online zu eröffnen? (Ich habe zumindest keine Option für Ausländer gefunden)Ich meine durch Email etc. lässt sich doch sicher dort auch etwas einschicken.

    Lg

    VA:F [1.9.22_1171]
    1
    • Gregor sagt:

      Das ist eine gute Frage! Sie stellte sich bei mir nicht, da ich zum Zeitpunkt der Kontoeröffnung vor Ort war. Wenn Sie der Bank eine E-Mail schreiben mit der Bitte auf Kontoeröffnung aus der Ferne, würde mich die Antwort bzw. im besten Fall die Möglichkeiten zur Veröffentlichung hier interessieren.

      Auf die Frage warum Sie ein Konto bei der Bank of Hawaii eröffnen möchten und für was Sie es nutzen werden, sollten Sie vorbereitet sein … solche Fragen stellen US-amerikanische Banken oft.

      Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen!

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  9. Gregor sagt:

    Weil ich selbst danach gesucht habe … die Routing Number: 121301028 der Bank of Hawaii.

    Und der Vollständigkeit wegen der BIC / SWIFT-Code BOHIUS77XXX, obwohl man den bei einer Überweisung aus Deutschland nicht benötigt.

    Ein Artikel zur günstigen Überweisung in die USA am Beispiel mit dem Hawaii-Konto ist gerade in Vorbereitung.

    VN:F [1.9.22_1171]
    1
  10. Boris sagt:

    >> Gibt es keine Möglichkeit ein Konto dort Online zu eröffnen?
    Von DE aus, gibt es diese Möglichket nicht!
    Zitat: „To open the account online, you and the joint owner (if applicable) must be at least 18 years of age or older, and be a U.S. citizen or resident alien.“

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
  11. André sagt:

    Hallo,

    erstma muss ich sagen, dass diese Beiträge echt super sind.
    Mein „Problem“ ist, dass ich von hier aus ein Konto eröffnen möchte und auch mtl. dorthin Geld einzahlen will.

    Daher die Frage-wie ist dieses möglich?

    Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.

    LG

    André

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Gregor sagt:

      Cool, danke für dieses Feedback!

      Im Zusammenhang mit meiner letzten USA-Reise habe ich Kontakte geknüpft, was die Eröffnung eines US-Bankkontos in Delaware bzw. Florida betrifft – ohne persönlich bei der Bank erscheinen zu müssen.

      Bei Hawaii kann ich derzeit so eine Lösung noch nicht in Aussicht stellen, werde aber bei meinem nächsten Besuch das Thema ansprechen.

      Zum Thema Auslandskonten haben wir vor kurzem einen eigenen E-Mail-Verteiler eingerichtet https://www.deutscheskonto.org/de/auslandskonto/eroeffnen/ – ist aber zugegebenerweise (noch) eine Nische auf unserem Portal, weil der Hauptfokus auf „deutsche Bankkonten“ liegt 🙂

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  12. André sagt:

    Hallo Gregor!

    Vielen Dank für die schnelle Antwort (hat mich echt positiv überrascht).

    Es geht hier nicht um hauptsächlich Hawaii. Ich bin generell an einem Konto in den Staaten interessiert.

    Ich war selber schon 2x dort, aber habe es leider zum damaligen Zeitpunkt durch Fehlinformationen seitens meiner Reisegesellschaft nicht getätigt.

    Florida bzw. Delaware wäre vollkommen in Ordnung.

    Ich wäre für Ihre Hilfe wirklich dankbar.

    Liebe Grüße

    André

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Gregor sagt:

      Wenn du selbst wieder in die USA fliegst, kannst du kostenlos ein Bankkonto eröffnen … naja, es sei denn du rechnest die Flugkosten etc. dazu 😉

      Wenn die Kontoeröffnung über einen meiner Kontakt erfolgen soll, werden Kosten anfallen. Schließlich muss jemand mit dir die Legitimierung machen, zur Bank fahren und den Kontoeröffnungprozess durch führen und ggf. dafür Sorge tragen, dass die Bankpost (z.B. Bankkarte) zu dir gelangt.

      Die Bank of Hawaii sendet mir wie im Artikel beschrieben die Post nach Deutschland, dass ist in den USA aber weniger möglich.

      Welche Variante passt besser zu dir?

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  13. André sagt:

    Nochmal Guten Morgen – Gregor 😉
    weiß ja nicht ob Du schon den anderen Post wegen der anderen Bank gelesen hast, da hatte ich schon die morgentlichen Grüße geschickt.

    Ich hatte den Post schon richtig interpretiert und wollte deswegen nicht extra hinfliegen 🙂

    Also wäre für mich Deine Hilfe – wenn auch mit „Aufwand“ verbunden, sehr willkommen. Wenn es demnach geht, würde ich mich für beide entscheiden, aber doch auf Deinen Tipp angewiesen sein und bitte Dich um Rat.

    Vielen Dank schon einmal im Voraus.

    LG André

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • André sagt:

      Ich bin auch echt froh darüber-Du müsstest mir nur sagen wie es am Besten klappen könnte und was Du benötigst und natürlich auch die Unkosten, die ich selbstverständlich tragen werde.

      Ich könnt mich im Nachhinein ärgern, da ich beim 1. Aufenthalt in den Staaten 3 Monate war.

      LG

      VA:F [1.9.22_1171]
      0
      • Gregor sagt:

        Okay, ich muss erst nachfragen, was dieser Service kosten wird. Aber unter 350 Dollar bzw. Euro wird es nicht sein … schließlich kann nicht jeder zu einer Bank gehen und für eine fremde im Ausland ansässige Person ein Konto eröffnen. Man darf nicht mit dem Stundenlohn eines Kuriers rechnen 😉

        Ist das bei diesen Voraussetzungen überhaupt noch interessant?

        VN:F [1.9.22_1171]
        0
  14. Ulrich Theis sagt:

    Guten Abend Gregor!

    Meine Frage an Sie liegt etwas außerhalb Ihrer Informationsebene.
    Ich hoffe aber auf Ihr Verständnis. Wir, ein Rentnerehepaar, sind sehr besorgt in der BRD EU (Bargeldverbot, Verlust an Freiheit). Gibt es ein geeignetes Land in das wir unser Erspartes transferieren können? Als letzte Konsequenz müssten wir auch die Aufgabe unserer Heimat in Betracht ziehen.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe

    Ulrich Theis

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Gregor sagt:

      Hawaii – insbesondere „The Garden Island“ Kauai – ist ein herrlicher Platz, um sicher und gut versorgt den Zeitabschnitt zu verbringen, den man für angemessen hält. Sie merken, ich drücke mich bewusst zurückhaltend aus, aber wir beiden verstehen, worum es geht.

      Eine Kontoeröffnung ist nur vor Ort möglich, was aber sinnvoll ist, da man sich so gleich die Umgebung, Infrastruktur und Wohnmöglichkeiten anschauen kann. Man kann übrigens zu erträglichen Gebühren auch ein Schließfach bei der Bank of Hawaii bekommen.

      Überweisungen von Deutschland nach Hawaii sind dank TransferWise schnell und günstig. Hier der letzte publizierte Test von mir: https://www.deutscheskonto.org/de/ueberweisung-usa-transferwise/

      Die Lebenshaltungskosten sind wegen der Insellage etwa um 30 Prozent teuer als auf dem US-Festland. Also so in etwa auch 30 Prozent teuer als in Deutschland. Je nach dem wo Sie jetzt leben.

      Diesen Frühsommer werde ich Nova Scotia, die kanadische Provinz, die uns am nächsten ist, besuchen und darüber in einem Artikel berichten. Dort gibt es Jahreszeiten wie bei uns. In Hawaii liegen die Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten bei nur 5 Grad.

      Die Bank of Hawaii gehört zu den besten Banken der USA überhaupt. Vom Banksystem ist Kanada natürlich weltweit eins der Sichersten! Bankkonto mit Schließfach erfordert persönliches Erscheinen und meistens einen „Sponsor“. Damit ist ein lokaler Fürsprecher gemeint, der Sie kennt und der Bank quasi mündlich bestätigt, das Sie einen guten Leumund haben. Schätze mal, dass ich bis zum Sommer, das für unsere Leser auf die Beine gestellt habe.

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  15. Markus sagt:

    Hallo!

    Suche ebenfalls ein Auslandskonto möglichst sicher, bin aus Österreich. Habe schon versucht in Liechtenstein (leider zu hoher Rahmen erst ab 30000 Franken), Neuseeland (nur eine Bank bisher). Bin bisher noch nicht fündig geworden.

    Allerdings gibt es hier ein interessantes Angebot https://www.payoneer.com/home/ wo ich denke das könnte was für mich sein, ob die da auch Sicherheit bieten usw. weiß ich leider nicht, aber vielleicht kennt jemand Payoneer und hat mit denen schon Erfahrung gemacht?

    mfg

    Markus

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Gregor sagt:

      Einer Kontoeröffnung bei der Bank of Hawaii dürfte als Österreicher nichts im Weg stehen. Allerdings muss man zur Kontoeröffnung persönlich erscheinen und für die Bank eine plausible Begründung haben, warum man als Fremder ein Bankkonto eröffnen möchte.

      Falls generell ein Bankkonto / Girokonto in den USA von Interesse ist, empfehle ich diese Seite anzuschauen: https://www.amerikakonto.com/de/us-bankkonto-bestellen/

      Payoneer ist mir bekannt als Dienstleister, wenn man aus den USA Zahlungen (z.B. als Freelancer) empfangen möchte. Bei der Auswahl des Kontos kommt es also auf die geplante Nutzung an.

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  16. Henning sagt:

    Hallo,
    erst einmal vielen Dank für die interessanten Beiträge auf diesem Service Portal.
    Wir haben im April die Möglichkeit genutzt während des Hawaiiurlaubs bei der Bank of Hawaii Konten zu eröffnen. Dazu sind wir in Honolulu zu einer Filiale der Bank gefahren und haben mit einer Ersteinlage von 100 USD und deutscher Postanschrift die Konten eröffnet. Dies hat alles so wie in dem Beitrag beschrieben problemlos geklappt. Vielen Dank für die praktischen Tipps und Hinweise.
    Die Visa-Debit Karten waren nach etwa 2 Wochen in Deutschland. Die Aktivierung funktionierte telefonisch. Da wir keine Social Security number haben, wurde bei der Aktivierung nach der Adresse der Filiale der Kontoeröffnung gefragt. Eine Visitenkarte der Beraterin hat hier hilfreiche Dienste geleistet.
    Da wir eine Apple/iPhone Infrastruktur benutzen hier noch ein paar Tipps:
    Um die Bank of Hawaii App zu benutzen muss man im amerikanischen Apple Store angemeldet sein – im deutschen Store ist die App nicht verfügbar. Dies kann man bewerkstelligen, in dem man z.B in iTunes eine weitere Apple ID mit einer anderen E-Mail-Adresse anlegt und diese auf den amerikanischen App Store registriert. Dann stellt man zeitweilig die Apple ID auf dem iPhone unter den Einstellungen iTunes/App Store auf die amerikanische, registrierte ID um und führt den Downloads der App auf dem Handy im App Store durch.
    Nach erfolgten Downloads lässt sich die Apple ID wieder auf die deutsche ID zurück stellen. Mit der Bank of Hawaii App hat man die Finanzen/Umsätze von Handy aus gut im Blick.
    Ein weiterer Vorteil der Bank of Hawaii Kreditkarte ist die Möglichkeit Apple Pay zu benutzen. Dazu stellt man im iPhone unter Einstellungen/Allgemein und Sprache & Region die Region auf Vereinigte Staaten. Dann läßt sich in der WalletApp die BOH Kreditkarte hinzufügen. Die Freischaltung erfolgt telefonisch unter der Bank of Hawaii Telefonnummer. Da hierbei Sicherheitsmerkmale abgefragt werden, stellte es sich als praktisch heraus, dass ich bereits eine Testtransaktionen in Deutschland mit der Kreditkarte vorgenommen hatte.

    Geld von einem deutschen Konto lässt sich via TransferWise günstig auf das BOH Konto überweisen. Wir haben das über die Number26 App durchgeführt.

    VA:F [1.9.22_1171]
    3
    • Gregor sagt:

      Klasse! Ich strahle über das ganze Gesicht 🙂 Vielen, vielen dank für Ihr tolles Feedback und Ihre wunderbare und super-nützliche Anleitung! Ich bin sicher, sie wird noch so manchen Leser gute Dienste erweisen 🙂 Vielen lieben Dank!

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
    • Gregor sagt:

      Henning,

      wissen Sie ob die Karte auch in das Hotel geschickt wird. Ich werden fast 4 Wochen da sein und es wäre schon praktisch.

      Danke,
      Gregor

      VA:F [1.9.22_1171]
      0
      • Henning sagt:

        Hallo Gregor,

        Ich denke dass das kein Problem sein sollte eine Hoteladresse anzugeben. Mit Sicherheit kann ich das allerdings nicht sagen. In unserem Fall hatte sich der Versand nach Deutschland einfach angeboten. Ich würde einfach mal fragen – bei uns war die Angestellte sehr freundlich und hilfsbereit.

        Viel Glück und vielleicht gibt es hier bald ein Erfahrungsbericht?!

        VA:F [1.9.22_1171]
        0
    • Henning sagt:

      Hier noch eine kleine Ergänzung zu dem Beitrag:
      Wir besitzen amerikanische prepaid Simkarten von t-mobile mit einer Rufnummer aus Florida. Das hat sich in diesem Zusammenhang als praktisch erwiesen, weil das Online Banking system nur mit amerikanischen Rufnummern zurechtkommt.
      Ich wollte eigentlich zuhause die Rufnummer umstellen, das hatte aber nicht funktioniert. Bisher hat sich das aber nicht als Problem erwiesen, da die Rufnummer nur selten benötigt wird (Aktivierungscode)
      Die online Banking App jedenfalls funktioniert prima mit der deutschen Simkarte.

      VA:F [1.9.22_1171]
      0
  17. Swordfish sagt:

    Hallo und auch von mir erst einmal vielen Dank für diese fantastische Rezension bzw Anleitung.
    Eine Frage tut sich mir jedoch tatsächlich noch auf:
    Wenn ich als Deutscher bei einer in UK registrierten Bank einen Account besitze, kann ich dann auch von diesem nach Hawaii transferieren?
    Bei diesem Account handelt es sich um einen in Euro geführten Account auf dem aber auch mit Kryptos gehandelt werden kann. Wenn ich dann von diesem nach Hawaii überweise, bin ich doch sofort „Mode“ beim deutschen bzw EU-Fiskus?!
    Mit freundlichen Grüßen: S.

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Redaktion sagt:

      Bitte entschuldigen Sie, wir kennen Ihre Bank in UK nicht und können deswegen keine Aussage dazu treffen. Vielleicht wird es das Beste sein, wenn Sie sich bei Ihrer Bank nach den Möglichkeiten einer Auslandsüberweisung in die USA erkundigen.

      Eine Möglichkeit, die wir gerne empfehlen, ist Überweisungen bis 20.000 Euro in die USA über TransferWise laufen zu lassen. Da TransferWise ein britisches Unternehmen ist, wird es vermutlich sehr gut für Sie passen.

      Wenn Sie von einem GBP-Konto die Überweisung zu TransferWise ausführen, handelt es sich um eine innerbritische Überweisung … damit wäre Ihre letzte Frage beantwortet 😉

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
  18. Gregor sagt:

    Gregor,

    herzlichen Dank für den Artikel. Ich werde also im August einen Account bei der BOH eröffnen. Nur noch eine Frage habe ich hierzu. Sie schreiben „Allerdings muss man zur Kontoeröffnung persönlich erscheinen und für die Bank eine plausible Begründung haben, warum man als Fremder ein Bankkonto eröffnen möchte.“

    Was ist denn eine plausible Begründung?

    VA:F [1.9.22_1171]
    0
    • Gregor sagt:

      Wie so oft in den USA kommt es stark auf den Mitarbeiter der Bank an 😉 Was ist denn Ihr Grund für die Kontoeröffnung? Möglicherweise genügt das schon … wünsche Ihnen vier tolle Wochen auf Hawaii!

      VN:F [1.9.22_1171]
      0
      • Gregor sagt:

        Danke Namensvetter für die Antwort.

        Ich würde das Konto gern nutzen, um Zahlungen wie Apple Pay, iTunes oder Hulu damit zu tätigen. Außerdem ist die Anbindung an PayPal eine bessere als in DE.

        Liebe Grüße,
        Gregor

        VA:F [1.9.22_1171]
        0

Schreibe eine Ergänzung oder stelle eine Frage, Danke fürs Engagement!

kostenloses DKB-Konto mit gebührenfreier Kreditkarte beantragen
Wie kann ich Ihnen helfen?

Überraschung?

kostenlose Kreditkarte

Bewährt: Video-Kurs

DKB Videokurs starten

Jetzt Fan werden …?

Fan werden [weitere Infos hier klicken]
Comdirect Konto eröffnen

… smart klimaneutral!

DeutschesKonto.ORG arbeitet smart klimaneutral
bekannt aus:
Der Privatinvestor Bayern 1 Travelbook Spiegel Online Wirtschaftswoche Zeit Online

Lernen Sie uns kennen

Updates aus unserem cleverem Banking-Universum:

Wenn Sie an einer Verbindung mit DeutschesKonto.ORG interessiert sind, Sie über clevere Bankingideen auf dem Laufenden gehalten werden möchten oder einfach neugierig sind, wie unser Büro aussieht – dann melden Sie sich an bei uns.

Mit der Anmeldung erhalten Sie gleichzeitig Zugang zum internen Bereich, wo für Sie gratis ein Videokurs, eBooks und Online-Seminare zu Verfügung stehen.

Share on Facebook Share on Twitter Share on Google+