Immer wieder gewünschter Service

Beratung zu Auslandskonten ✅

  • Einige haben schnell ein Auslandskonto eröffnet und stellen im Nachhinein fest, dass es doch nicht so passend war.
  • Andere wünschen sich in einem bestimmen Land ein Konto, wissen aber nicht, wie sie es eröffnet bekommen.
  • Wieder andere haben das Gefühl, dass ein Auslandskonto ratsam wäre, bzw. sind an einem Konto im Ausland interessiert, haben aber noch nicht die Sicherheit welches Land oder welche Bank für sie persönlich die beste Option ist.

Was haben diese Fälle gemeinsam?

Investition in eine gute Beratung wäre sinnvoll

Christian Funke (Autor)

Christian Funke, einer unserer langjährigen Gastautoren, ist International Business Consultant mit der Spezialität, Leuten zu helfen steuerehrliche Strukturen zu schaffen.

Bei einigen handelt es sich „nur“ um die Strukturierung von Vermögen im In- und Ausland, deswegen auch Auslandskonten sowie Auslandsdepots bis hin zu Stiftungen, Versicherungsmänteln und Trusts.

Andere buchen Christian für Neugründungen von Firmen bzw. die (Um-)Organisation des bisherigen Geschäftes auf internationaler Ebene.

Bei einigen Mandanten steht Steuerersparnis im Vordergrund. Bei anderen sind die Themen Vermögensschutz, Sicherheit, Freiheit oder Reisen wichtiger.

Damit Sie vor einer Kontaktaufnahme schon mal einen Eindruck von Christian Funke haben, habe ich für unsere Leute ein kurzes Video-Interview mit ihm geführt. Lassen Sie sich bitte nicht von seiner dezenten Art irritieren.

Seine Mandantenliste ist in den letzten Jahren mächtig gewachsen und wir sind froh, dass wir ihn für unsere Leute aufgrund langjähriger guter Beziehungen gewinnen konnten.

Christian Funke hat für seine Dienstleistungen einen Buchungskalender ► https://calendly.com/cafunke/ (hier kann man direkt einen freien Termin buchen)
Nach dem Motto „kann, aber nicht muss“ empfehle ich, sich an folgendem Leitfaden entlang­zu­hangeln, damit ich das Gespräch vorbereiten kann:

  • Staatsbürgerschaft, Wohnsitz, Familienstatus, Kinder, Wohnsituation, Lebensplanung
  • vorhandene Unternehmensformen, Geschäftsgebiet, Umsatz, Kundenländer
  • vorhandene Konten und Investments
  • Motivation zur und Wünsche an die Beratung.
  • Hinweis 1: Beratungen dauern durchschnittlich 45–90 Minuten. Das Honorar orientiert sich an den Sätzen für Spezialisten und liegt aktuell bei 357 Euro pro Fall.
  • Hinweis 2: Für „unsere“ Leute haben wir ein Nachgespräch von 10–15 Minuten herausgehandelt. Manchmal fällt einem ja Tage später noch eine wichtige Frage ein!
  • Hinweis 3: Als Spezial-Portal DeutschesKonto.ORG stellen wir den Kontakt zum Spezialisten her, haben aber weder Anteil noch Einfluss auf das Beratungsergebnis.

Fragen zur Beratung?

Wie gewohnt können Sie die Kommentarfunktion nutzen. Gerne auch für Feedback im Anschluss an die Beratung.

Ergänzende Artikel

[Gesamt: 7   Durchschnitt:  4.4/5]

34 Kommentare zu “Beratung zu Auslandskonten ✅”

  1. Frank Anda sagt:

    Hallo Gregor, hallo Christian!
    Vielen Dank für die gute Info.

    Vorab eine kurze Schilderung, ob die folgende Herausforderung in Ihren Beratungsbereich fällt und ob Sie mir dabei helfen können?

    Ich habe den Wunsch, Gregors Kontensystem zu installieren zum Aufbau von finanzieller Freiheit.

    Da vor kurzem unvorhersehbar mein Konto gepfändet wurde, weil ich für die Miete meiner Exfrau vor ca. 7 Jahren unterschrieben habe, brauche ich ein Tagesgeldkonto und ein Wertpapierdepotkonto. Es sollte ohne Schufameldung sein und nicht im Euroraum wegen der BaFin und dem Bundesamt für Steuern auf Grund von unberechtigten Steuerschulden. Ich bin 2-sprachig deutsch/englisch und suche beide obigen Konten im Ausland.

    Können Sie mir dabei helfen?
    Vielen Dank!
    Mit besten Wünschen!
    Frank Anda

    • Gregor sagt:

      Ja, diese Herausforderung kann gerne individuell gelöst werden. Herzlichen Dank für die Vorabanfrage!

    • Christian Funke sagt:

      Es gibt mehrere US Konten, oder z.B. in Jurisdiktionen wie Georgien, in denen man pfändungssicher unterwegs ist.

      Solange man den Wohnsitz in Deutschland beibehält, müssen diese Konten bei der Steuer angegeben werden, solange sie Zinsen erwirtschaften.

      Wenn der Zins Null ist (nicht 0.x sondern wirklich Null) müsste man gar nichts angeben.

      Schlecht ist bei all diesen Möglichkeiten, dass jede Überweisung in/aus diesen Ländern mit hohen Gebühren belastet sind, also zum Giroverkehr nur sehr bedingt geeignet.

      • Gregor sagt:

        Vollkommen richtig Christian … und was in deinen persönlichen Beratungen noch vorkommt sind EU-Konten, die mit Einhaltung bestimmter Voraussetzungen eben im Falle von Frank ebenso sicher vor Pfändung sind. Details dazu sowie Hilfe bei der Kontoeröffnung natürlich von dir persönlich in der Beratungssession. 🙂

  2. Corinna sagt:

    Hallo, ich nehme an, bevor ich mich für eine Beratung melde, dass ich diese Frage stellen muss:

    Ich möchte als Schweizerin (in Rente) die in Tunesien residiert wissen, ob ich ein Konto (auch mit Visa oder DebitCard verbunden) im Ausland ein Konto eröffnen darf OHNE mich dort persönlich begeben zu müssen (gerade jetzt mit den Flugversperrungen wegen des Coronavirus…).
    Ich habe ein Konto in der CH bei Postfinance, aber kann als im Ausland Residierende (doch eben nicht in einem angrenzenden Land, wo man eine Postfinance-Card/Visa usw.erhalten darf). Und eine Oesterreichische Privatbank mit Sitz in der CH schliesst den CH-Sitz, sodass ich mir im Ausland (doch nicht in der CH wo man nur bei wenigen und meistens nur in Investment-Banken -eben als CH-Bürgerin die im Ausland lebt-) ein Konto eröffnen will/muss und selbstverständlich mit entsprechender Karte.
    Dadurch also, dass ich mich zur Zeit -u.a. wegen Coronavirus-Verbote- nicht vom Fleck bewegen kann, deswegen dièse Frage denn, aus des Ferne und aus den Beschreibungen (Selfie, Video etc.) finde ich es zu kompliziert und möchte hinzu beraten werden. Danke.

    • Richard Banks sagt:

      Liebe Corinna,

      ja, wir haben in der Beratung schon mal so einen Fall begleitet. Ist vielleicht ein bisschen tricky, aber er war damals mit dem Ergebnis zufrieden.

      • Corinna sagt:

        Hallo Richard,

        was soll ich unter tricky verstehen ? Kompliziert?

        Es est so, dass ich einen Kontakt zu einer BSD hatte (Seite ebenso im Internet: „Business Service Distribution“) die nach Erhalt einer Überweisung von 300Eur, einen Konto bei einer elektronischen Bank in DE aufmacht und einem dann auch die e entsprechende Karte zusendet, egal wo man sich auf der Welt befinden würde. JEDOCH fehlt mir das Vertrauen denn…ich bin mir nicht gewohnt „die Katze im Sack zu kaufen“: Man erhält den Namen der Bank in Deutschland erst im Nachhinein… Also sollte man zuerst bezahlen, ohne zu wissen bei welcher Bank man „untergebracht wird“,..
        Nur folgende Details konnte ich erhalten: OnlineBanking (IBAN)sowie App, Monatsgebühr: 5Eur, einmalige Einstiegsgebühr: 50Eur, Garantie bei Bankcrash: bis 100’000 Eur.
        DESWEGEN habe ich weiter recherchiert und bin hier bei euch gelandet ! ☺
        Ich mag nur klare, offene Angelegenheiten…

        • Corinna sagt:

          ehm, meinte damit nicht, dass ich hier/jetzt kein Vertrauen habe! Nein;ich bezog mich auf die erwähnte BSD und eben,dass diese den Namen der Bank nicht gleich nennt, demzufolge wurden mir die wenigen Details betr. die Bank-Konditionen so spärlich aut einer Linie (mail) (genauso wie ich diese vorhin erwähnte) „preigegeben“.

          Warte nun gerne auf „tricky“-Bedeutung, in der Hoffnung es sei doch nicht so kompliziert .

          Auch möchte ich wissen:
          – Wartezeit um in den Genuss der Beratung zu kommen (geht es mit Whatsapp ?),
          – Wie lange bis man die Kontonummer bekommt, mit allem drum und dran (Info und Karte)

          Danke!

      • Corinna Bianchi sagt:

        Hallo Richard,
        Gerne möchte ich Sie um ein Beratungstermin bitten. Mein Anliegen kennen Sie ja schon aus der im Voraus dargestellten Situation.
        (Ich verstehe, dass Sie sich aus Vorsicht nicht über „tricky“ öffentlich äussern konnten)
        Ich weiss nicht, wie die Beratung, bzw. Gespräch stattfinden kann; geht es per Whatsapp?
        Ich hoffe auf eine gute Lösung denn abgesehen von einer Karte (Visa oder was auch immer) soll ich einer Bank die Ende Mai schliesst, eine Kontonummer angeben, um mein Guthaben auf ein Konto gutschreiben zu können.
        Ich bin 68 Jahre alt, habe auch ein Konto in Portugal aber nur um dort gewisse Rechnungen bezahlen zu lassen. Was Steuern anbelangt, so bin ich in Tunesien ansässig. Schweizerin wie schon vor paar Wochen angegeben,alleine.
        Danke!
        Freundliche Grüße,
        Corinna
        Danke

        • Richard Banks sagt:

          Hallo Corinna,
          ja, via WhatsApp ist möglich. Sie erhalten von meiner Assistentin per E-Mail eine Vorkasse-Rechnung und Terminvorschläge. Vielen Dank für Ihr hohes Interesses. 🙂

          • Corinna sagt:

            Guten Tag Richard,
            schon warte ich seit einer Weile auf die von dir erwähnten Mail, doch da kommt nichts!! Ic möchte doch darum bitten, die Sache zu beschleunigen. Di Karte brauche ich ! Also ebenso die Beratung. Kann es noch diese Woche sein.
            Danke

            Gruß, Corinna

            • Stefanie sagt:

              Hallo Corinna,

              ich habe Ihnen eben unsere E-Mail vom 15.04. weitergeleitet – eventuell ist diese bei Ihnen im Spam gelandet?

              Herzliche Grüße, Stefanie

  3. Susanna Ullmann sagt:

    Hallo, wer hat bitte Erfahrung mit einem Auslandskonto in einem Nicht-EU Staat? Es geht darum, ein Bargeldkonto zu eröffnen, auf das der deutsche Staat keinen Zuriff hat. Mit ganz offiziellen Geld. Ob es nicht-EU-Tagesgeldkonten gibt, weiß ich nicht. Wer kann mir da bitte Tipps geben? Danke schon mal, liebe Grüße, Susanna

    • jonasfitz sagt:

      Habe ein Konto bei der Nationwide Building Society Bank in UK.

      Und zwar das Flex Basic Modell. Wird in GPB geführt, gibts also Währungsrisiko.

      Bekommt man auch mit dt. EU-Staatsbürgerschaft ohne Wohnsitz in UK. Allerdings muss man zur Legitimation in eine Filiale – war in Bishop’s Stortford.

      Ansonsten sollte es auch möglich sein, in Georgien vor Ort ein Konto zu eröffnen. Gabe dazu keine eigenen Erfahrungen, aber kannst ja mal eine Suchmaschine bedienen.

      • Susanna sagt:

        Hallo Jonasfitz,

        Vielen Dank!

        Ja es gibt schon Möglichkeiten… aber es ist echt eine Herausforderung.
        Bei mir geht es nicht um das Pfändungs Thema oder Schwarzgeld
        Sondern einfach nur, dass der deutsche Staat im Falle einer bankenkrise oder der Corona Krise (woher holen sie danach das Geld, welches jetzt als Hilfen bezahlt worden ist, zurück? womöglich vom Sparer!)
        L. Gr.

    • taktikus sagt:

      Hallo Susanne,
      ich habe ein Konto in Hongkong (und China) – ist aber eher schwierig ein Konto in Hongkong zu eroeffnen oder selbst vor Ort zu sein. Ich hatte drei Anlaeufe benoetigt, bis ich letztendlich das Konto eroeffnen Konto (Bank of China HK). Und es ist mittlerweile auch so, dass du vor Ort sein musst, um das Konto zu eroeffnen was in Zeiten von Reisebeschraenkungen etwas schwierig wird.
      Ich hatte auch schon einmal versucht ein Konto in Singapore zu eroeffnen, aber das ging ohne Arbeitserlaubnis ueberhaupt nicht oder du musst eines an Geld haben das sie dich Willkommen heissen.

  4. Gerd sagt:

    Hallo Susanne,
    ich habe mir über TransferWise ein Konto eröffnet. Du bekommst dort eine Visakarte einmalig für 6,- €. Auf dieses Konto kannst du Geld überweisen. Wenn Du in den Urlaub fährst kannst du in die jeweilige Währung umtauschen mit niedrigeren Gebühren als bei der Bank. Und was ich gut finde das Geld ist dort vor Pfändung geschützt. Such einfach mal. Hier wirst du sicher etwas finden.

    Schöne Grüße
    Gerd

  5. Werner sagt:

    Hallo Gerd,
    Euro-Guthaben bei TransferWise sind in einem Bankkonto in Belgien (IBAN BE58 9670xxxxxx). Darauf ist der Zugriff wohl etwas schwieriger für Gläubiger, jedoch auch möglich. Und das Finanzamt hat europaweit sowieso Kenntnis von solchen Konten. Bei revolut in UK bin ich zuversichtlich, dass durch den Brexit der Zugriff erschwert wird.

  6. Corinna sagt:

    Hallo Gerd, ich finde deinen Ratschlag toll wenn man dies ebenso aus Tunesien machen kann (doch aber in €).
    Meine Frage: gibt es eine Grenze, oder könnte ich z,B. 100’000 € darauf einzahlen ??
    DANKE !

  7. Christian sagt:

    Hallo Susanne,
    vielleicht wäre es für Dich auch möglich ein Depot zu eröffnen, z.B. bei IB (Interactive Brokers)in UK oder bei dem Ableger von IB namens CapTrader damit hättest du gleich auch ein Verrechnungskonto. IB ist in UK und du kannst dort dein Verrechnungskonto in verschiedenen Währungen anlegen (USD, GBP). Mit dem Verrechnngskonto kanst du auch jederzeit Einzahlungen oder Auszahlungen weltweit auf Konten deiner Wahl durchführen. Und nebenbei kannst du auch noch Aktien oder ETF´s im Depot kaufen und halten außerhalb der Eurozone.
    Schönen Gruß Christian

  8. Susanna sagt:

    Lieber Christian,
    vielen Dank, das ist wirklich ein interessanter Tipp!
    Ich bin ziemlich unbescholten diesbezüglich und werde mir das genau ansehen!
    Liebe Grüße, Susanna

  9. Frank sagt:

    Georgien ist noch CRS frei. Man muss aber dafür sorgen, dass das Konto einen Cashflow hat. Sonst wird das Konto ruck zuck gekündigt. Man kann zwar georgische Immobilien damit kaufen, aber soweit ich weiß, keine Teilnahme an internationalen Börsen.

  10. schnibbelkram sagt:

    Hallo,
    ich suche ebenfalls ein pfändungssicheres Konto im Ausland. Eine Bank zu finden, bei der man Online ein „normales“ Konto eröffnen kann (OHNE HANDY!), welches optimalerweise auch keine übertriebenen Gebühren veranschlagt, ist wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Würde mich sehr freuen über Tips.

  11. Corinna sagt:

    Hallo Richard,

    handelt es sich bei Transferwise um eine Prepaid Card,
    oder um eine normale Debit ?

    Danke

    • Richard Banks sagt:

      Hallo Corinna,
      eine normale Debit-Card.

        • Corinna sagt:

          Fällt mit noch ein…,dass die kribbelig Seite besteht hier darin, dass es für so ein Konto keinen Sicherheitsfond gibt (Wenn es crasht)… Doch wenigstens kann Staat -in Krisen- sich dieser Gelder auch nicht bedienen. Nicht so bei den Banken, wie damals beim argentinischen „Corralito“ das jetzt wieder droht, z.B. in Italien und womöglich Spanien …

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