… und wie ich Sie persönlich nutze!

Die 3 besten Girokonten Deutschlands

Pokal

Die Auswahl erfolgte super-subjektiv von mir persönlich – aber im Gegensatz zu den meisten Girokonto-Vergleichen im Internet nutze ich diese Konten selbst. Wie? Das erfahren Sie im Detail auf dieser Seite!

a) Bestes Girokonto Deutschlands

DKB Cash – kostenloses Girokonto der DKB

Das erhalten Sie alles kostenlos (!) von der Bank:

Karten Funktionen Services Kontoeröffnung
Visa Card DKBVisa Card

DKB V PaycardGirocard
  • Online-Girokonto
  • Banking-App
  • Tagesgeldkonto
    (DKB Visa Sparen)
  • Dispo
    (100 bis 15.000 €)
  • Depotkonto
  • Kundenservice
    täglich 0–24 Uhr,
    Telefon: +49-30-12030000
  • Geld abheben [1]
  • Geld einzahlen [2]
  • Online-Antrag
  • Legitimation über PostIdent oder Video-Kamera
  • Weiter zur Bank
[1] Das Abheben von Bargeld über die DKB-Karten ist in der Praxis zu über 99 Prozent kostenlos, weil die DKB ihren Kunden keine Gebühren berechnet und die Gebühren der Fremdautomaten automatisch übernimmt. Lediglich, wenn ein Geldautomat ein „direktes Kundenentgelt“ nimmt, wäre das mit Kosten verbunden. Darauf hat die DKB aber keinen Einfluss.
[2] Einzahlungen von Bargeld sind nur über die wenigen DKB-eigenen Automaten kostenlos.
[Z] Bei der Abhebung von Bargeld in Fremdwährung (Auslandsreise) berechnet die DKB kein Auslandseinsatzentgelt. Voraussichtlich fällt dieses demnächst auch für Kartenzahlungen in Fremdwährung weg!

So nutze ich die DKB:

Die DKB ist seit 2004 meine Hausbank. Ich führe dort mein Gehaltskonto, weswegen ich mich über angenehm hohe Kreditlinien freuen darf. Alle Zahlungen, die ich über die Visa Card tätige, bleiben zinsfrei bis zur automatischen monatlichen Verrechnung mit dem Girokonto. So habe ich noch nie teure Kreditzinsen bezahlt.

Wegen der hohen Kreditlinien (bis zum 3-fachen des monatlichen Gehaltseingangs) ist die Karte ideal zum Hinterlegen von Kautionen auf Reisen (Hotel, Mietwagen).

Einige mögen den DKB Club sehr gerne, weil sie so automatisch mit den Kartenzahlungen Punkte sammeln, die sie wiederum für exklusive Dinge einlösen können.

Besonders wichtig: Ich liebe die Freiheit, im In- und Ausland kostenlos Bargeld abzuheben (ohne bestimmte Kooperationspartner suchen zu müssen)!

Drei besonders beliebte Artikel zur DKB:

b) Zweitbestes Girokonto Deutschlands

kostenloses Girokonto der Comdirect Bank

Das erhalten Sie alles kostenlos (!) von der Bank:

Karten Funktionen Services Kontoeröffnung
Visa Card ComdirectVisa Card

Comdirect V PaycardGirocard
  • Online-Girokonto
  • Banking-App
  • Tagesgeldkonto
  • Dispo
    (0 bis 10.000 €)
  • Depotkonto
  • Kundenservice
    täglich 0–24 Uhr,
    Telefon: +49-4106-7082500
  • Geld abheben [1]
  • Geld einzahlen [2]
  • Online-Antrag
  • Legitimation über PostIdent oder Video-Kamera
  • Weiter zur Bank
[1] Innerhalb Deutschlands kann Geld völlig kostenlos an den Automaten der CashGroup (Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank etc.) abgehoben werden. Bitte benutzen Sie dazu die Girocard. Ebenso innerhalb der EU + Liechtenstein, Norwegen und Island. In der restlichen Welt sind die Abhebungen über die Visa Card kostenlos. Kostenlos heißt auch hier: keine Gebühren seitens der Comdirect – ein direktes Kundenentgelt durch den Automaten kann anfallen. Darauf hat die Comdirect keinen Einfluss.
[2] Bargeld kann über die Einzahlungsautomaten oder über die Einzahlungsschalter der Commerzbank eingezahlt werden. Dreimal pro Jahr übernimmt die Comdirect die Gebühren dafür, ab dem vierten Mal werden günstige 1,90 Euro pro Einzahlung berechnet.

So nutze ich die Comdirect:

Die Comdirect ist mein Zweit-Girokonto, bei dem ich auch ein Wertpapierdepot angeschlossen habe. Auch ohne Gehaltseingang kann man bei der Comdirect einen Dispo bekommen. Das macht die Nutzung als Zweitkonto sehr angenehm. Man braucht keine Rückbuchungen mangels Deckung befürchten!

Sollte die Bonität bei Kontoantrag nicht ausreichend durch die Angaben im Online-Antrag zuzüglich ergänzende Informationen der Schufa geklärt werden können, kann man das Girokonto auf Guthabenbasis bekommen. Die Visa Card wird dann in der Prepaid-Variante ausgestellt. Abgesehen vom fehlenden Kreditrahmen hat sie die gleichen Vorteile wie die normale Visa Card.

Comdirect Banking App

Ich liebe diese App!

Ich nutze das Comdirect-Girokonto besonders gerne von unterwegs, weil mir die Banking-App wegen der leichten Bedienung – trotz großen Umfangs an Möglichkeiten – super gefällt. Die Bestätigung von Aufträgen mache ich via mTAN. Dazu brauche ich noch nicht mal die App verlassen, weil mein Smartphone den Inhalt der eingehende SMS zeilenweise oben auf dem Bildschirm anzeigt.

Um im Ausland nicht die Roaminggebühren für eingehende SMS bezahlen zu müssen, kann man auf iTAN oder photoTAN wechseln. Alle TAN-Verfahren stehen parallel und kostenfrei zur Verfügung.

Bareinzahlungen – kommen wirklich selten vor – mache ich über die Filiale der Commerzbank, die sich in meiner Stadt befindet.

Drei besonders beliebte Artikel zur Comdirect:

c) Drittbestes Girokonto Deutschlands

kostenloses Girokonto der ING-DiBa

Das erhalten Sie alles kostenlos (!) von der Bank:

Karten Funktionen Services Kontoeröffnung
Visa Card ING-DiBaVisa Card

ING-DiBa GirocardGirocard
  • Online-Girokonto
  • Banking-App
  • Tagesgeldkonto
    (Extra-Konto)
  • Dispo
    (0 bis 10.000 €)
  • Depotkonto
  • Kundenservice
    täglich 0–24 Uhr,
    Telefon: +49-69-342224
  • Geld abheben [1]
  • Geld einzahlen [2]
  • Online-Antrag
  • Legitimation über PostIdent oder Video-Kamera
  • Weiter zur Bank
[1] Die Versorgung mit Bargeld ist bei der ING-DiBa (fast) einfach: Nutzen Sie Visa Card für alle Bargeldabhebungen am Automaten. Dafür berechnet Ihnen die Bank keine Abhebegebühr. Allerdings kommt im Ausland mit anderer Währung das Auslands­einsatz­entgelt in Höhe von 1,75 Prozent hinzu.
Zudem können Sie innerhalb Deutschlands an verschiedenen Stellen mit der Girocard kostenlos Bargeld abheben. Das funktioniert so: Gehen Sie an die rund 100 bankeigenen Automaten oder an die Kassen der Märkte Rewe, Penny, Toom bzw. Netto Marken-Discount. Allerdings gibt es hier maximal 200 Euro bei 20 Euro Mindesteinkauf. Beträge ab 1.000 Euro können über die Filialen der Reisebank ausgezahlt werden. Telefonische Anmeldung ist für die Bereitstellung erforderlich!

[2] Bargeld kann über die Filialen der Reisebank eingezahlt werden. Ab einer Einzahlung von 1.000 Euro übernimmt die ING-DiBa die entstehenden Gebühren.

So nutze ich die ING-DiBa:

Schon seit 2008 besteht mein kostenloses Girokonto bei der ING-DiBa. Damals habe ich es als Notfallkonto angelegt. Dafür eignen sich Bank und Konto ganz hervorragend. Dank Gehaltsnachweis bekommt man – Bonität vorausgesetzt – einen Dispo in dreifacher Höhe des Nettogehalts, ohne dass das Geld tatsächlich eingehen muss.

So habe ich die wichtigsten Kontoverbindungen als Auftragsvorlagen eingerichtet und auch getestet. Funktioniert einwandfrei.

Da ich es bewusst als Notfallkonto eingerichtet habe (z. B. falls mein Haupt-Girokonto wegen Online-Betrug oder sonst etwas gesperrt sein würde), habe ich es bisher nicht wirklich genutzt. Außer im Jahr 2009, als ich für ein paar Wochen den Dispo beinahe ausgeschöpft habe.

Diese Inaktivität hat die ING-DiBa nicht gestört. Pünktlich vor Ablauf der Karten hat sie mir kostenlos neue zugesendet, die ich dann in meinem Notfallordner abgeheftet habe.

Ich kenne Leute, die Opfer von kompletten Kontosperrungen wurden, deswegen auch die Empfehlung heute an Sie: Richten Sie sich vorsorglich ein Notfallkonto ein, auf welches Sie von jetzt auf gleich wechseln können, sollte es notwendig werden. Das Girokonto der ING-DiBa eignet sich hervorragend dafür!

75 Euro Startguthaben

75 Euro Startguthaben beim Girokonto

Dieses Geld gehört Ihnen! Jedenfalls wenn Sie die aktuelle Aktion für die Eröffnung Ihres ersten Girokontos bei der ING-DiBa nutzen. Bedingungen ansehen ► www.ing-diba.de/lp/girokonto.

Meine bisher geringe Nutzung des Kontos ist auch der Grund, weswegen es kaum Artikel zur ING-DiBa auf unserem Spezial-Portal gibt. Ob ich zur Erweiterung demnächst mal ein paar mehr Dinge ausprobiere?

Die zwei ersten Artikel zur ING-DiBa:

Welches ist für Sie Deutschlands bestes Girokonto?

Auf Ihre Meinungen – vor allem wenn Sie mit persönlichen Nutzungserfahrungen angereichert sind – freue ich mich. Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld am Ende der Seite für Ihr Engagement! 🙂

Um die ersten Meinungen etwas anzukurbeln, habe ich diesen kurzen Videoclip aufgenommen. Gefällt’s?

Haben Sie schon unseren Youtube-Kanal abonniert?

Bilder: Pokal: Trophy cup, fotolia.com

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Die 3 besten Girokonten Deutschlands, 4.3 out of 5 based on 16 ratings

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Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

81 Kommentare zu “Die 3 besten Girokonten Deutschlands”

  1. Max sagt:

    Ich habe noch nicht genug Erfahrungen gesammelt, um entscheiden zu können, welches Konto des Beste ist. Was ich jedoch erkennen konnte ist, dass es durchaus sinnvoll ist, wie bei der DKB nicht jeden ein Konto eröffnen zu lassen. Außerdem habe ich Erfahrungen mit Number26 gemacht und kann sagen, dass die Benutzeroberfläche noch mit vielen bugs übersäht ist, was hoffentlich bald komplett behoben ist. Liebe Grüße

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  2. Markus sagt:

    Auch für mich ist DKB nach wie vor das beste Girokonto Deutschlands. Sämtliche Funktionen sind kostenlos und beim Geldabheben bin ich örtlich total flexibel. Außerdem kann nicht benötigtes Geld auch als Bestandskunde zu einem Top-Zinssatz angespart werden. Man hat außerdem die Möglichkeit durch Cashback beim Einkaufen Geld zu sparen sowie ebenfalls beim Einkaufen nebenbei Punkte für kleine aber feine Prämien zu sammeln.
    Es wird viel gelästert über die von der DKB vorgenommenen Änderungen im Preis- und Leistungsverzeichnis. Doch vergleicht man die Bedingungen in der Praxis mit denen anderer Banken ist DKB nach wie vor top. Dennoch würde ich Kunden die ihr Konto wechseln wollen und von ihrer bisherigen Bank nicht mit Gebühren zubombardiert werden empfehlen noch wenige Monate abwarten was sich möglicherweise bezüglich direktes Kundenentgelt in Deutschland und neuer Produkte in den nächsten Monaten tut.

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  3. Stefan sagt:

    Ich nutze das DKB Cash seit einigen Jahren und kann mich überhaupt nicht beschweren. Ich war vorher sehr zufrieden mit meiner örtlichen Volksbank, allerdings hat es mich gestört, dass ich viele Dinge nur persönlich erfolgen müssen. Ich wollte einmal einen kleineren Privatkredit nutzen – was grundsätzlich überhaupt kein Problem war – jedoch musste die Unterschrift persönlich in der Filiale erfolgen. Sowas spricht dann Eindeutig gegen die Filialbank.

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    • Gregor sagt:

      Super, Danke für diese Rückmeldung. 🙂

      Schon mal den DKB Privatkredit genutzt? https://www.deutscheskonto.org/de/dkb/kredit/

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      • Stefan sagt:

        Ja. 🙂 Eben genau deshalb. War ziemlich schnell und problemlos. Die Verzinsung war besser als die meisten anderen (und deutlich besser als Easy Credit) und für mich entscheidend war dabei die Möglichkeit, unbegrenzt Sondertilgungen durchzuführen. Damit erhält man sich die Möglichkeit, eine lange Laufzeit zu planen, sie aber nicht zwangsläufig komplett nutzen zu müssen. Bei den Banken, wo man eine bessere Verzinsung bekommen hätte, wäre das nur eingeschränkt möglich gewesen.

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        • Stefan sagt:

          Hinzu kommt natürlich noch die Tatsache, dass ich die DKB als Gehaltskonto nutze und somit die Hürde „Kreditlinie“ sehr niedrig ist.

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        • Gregor sagt:

          Supi! Gleiche Erfahrung wie bei mir. Die Sondertilgungen sind einfach und jederzeit per Überweisung auf das Kreditkonto möglich. Der Selbsttest letztes Jahr mir wirklich Spaß gemacht. Ich glaube der DKB Kredit wird von den meisten unterschätzt. Als DKB-Kunde ist es sehr einfach diesen zu beantragen und zu bekommen, weil die Bank ja bereits alle persönlichen Daten kennt sowie das Zahlungsverhalten (weiß nicht, ob das in die Bewertung mit einfließt). Zudem ist der Zinssatz für alle gleich gut. Also kein Angebotszins in der Bewerbung und anschließend wegen der Bonitätseinschätzung ein Risikoaufschlag obendrauf … puh, jetzt bin ich aber vom Girokonto-Thema abgekommen 😉

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          • Andre Tie. sagt:

            Nach 8 Jahren Kunde wurde mein DKB Kredit ohne Angaben von Gründen damals abgelehnt. Ohne einen Anruf oder Nachfrage. Ich habe das Konto nicht als Gehaltskonto genutzt. Ich war trotzdem sehr stinkig über das Verhalten. Bei der ING Diba bekam ich den Kredit ohne Murren und hatte nicht mal ein Konto dort. Ist aber sicher alles Einzelfall.

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            • Ben sagt:

              Ne, bei mir auch so gewesen. Noch schlimmer – 2005 war ich bei der DKB mit 100€ in der Kreide. Habs abbezahlt, mir wurde aber gekündigt. Heute lassen sie mich kein Konto mehr eröffnen, über 10 Jahre später.

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  4. Tobias sagt:

    Seit dem die DKB die Übernahme der Automatengebühren abgeschafft hat, ist das beste Girokonto in meinen Augen das Number26 Konto.
    Einfach weil ich dort dank der App die beste Übersicht über meine Einnahmen und Ausgaben habe. Ich habe dank komplette Transparenz über meine Ein- und Ausgaben und das nahezu in Echtzeit. Das bietet mit sonst keine OnlineBanking App.

    DKB hat kaum noch Vorteile gegenüber Number26.

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    • Gregor sagt:

      Für die Entwicklung der App, die wirklich super zu bedienen ist, erhält N26 von mir den größten Respekt und Anerkennung!

      Jetzt kommt es natürlich darauf an, was man als Kunde nutzen möchte. Das was das junge Start-Up anbietet, können die super. Die DKB als etablierte Bank, hat natürlich vom Umfang ein Vielfaches an Leistungsspektrum.

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      • Markus sagt:

        Ich selbst habe mit dem Konto von Number26 keine Erfahrung und kenne dieses nur aus persönlichen Berichten und Artikeln im Web. Kai Knurrhans bringt in einem Kommentar in https://www.deutscheskonto.org/de/number26/ meinen Eindruck auf den Punkt:
        […] Das Konto mag für technikverrückte Smartphoneanwender ideal sein, für jemand, der damit täglich arbeiten will oder muss, ist diese [Web-]Oberfläche eine Zumutung. Für ein reines Taschengeldkonto ist das Konto sicher gut geeignet. Für alle anderen aber nicht. Die Smartphonejunkies bringen aber nicht das große Geld und insbesondere nicht die für Bank notwendige große Bewegung.

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        • Tobias sagt:

          Prinzipiell fahre ich aktuell eine 3 Banken Strategie.

          – Postbank
          Hier geht das Gehalt ein, nahezu alle Lastschriften die monatlich oder jährlich z.B. für Miete, Versicherungen etc. anfallen werden von hier aus beglichen.
          Außerdem wird sowohl auf DKB als auch auf N26 jeweils ein Verbrauchsanteil überwiesen.

          – DKB & N26
          Die beiden Konten dienen dann zu gleichen Teilen zum bestreiten des täglichen Lebens. Also Tanken, Lebensmittel, Feiern gehen etc.

          Man kann also quasi sagen: Ja mein Number26 Konto ist ein Taschengeldkonto, nur das ich mir mein Taschengeld selber zahle 😉

          Das Ergebnis ist halt das ich wirklich totale Kontrolle über meine Finanzen habe. Denn von den beiden Konten geht nichts runter was man nicht mehr im Blick hat.

          Ob sich das am Ende alles für N26 rechnet – keine Ahnung, dahinter N26 die WireCard bank steht, ist das Geld auf jeden Fall sicher.

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  5. Wayne Lethwohl sagt:

    Für mich ist das beste Konto ganz klar die Comdirect. Dort kriegt man ne kostenlose Giro Card und eine Kreditkarte. Man bekommt noch kostenlos ein Tagesgeldkonto und zahlt fast nichts. Da ich Selbstständig bin und in meinem Beruf nur mit Bargeld arbeiten muss, kamen mir die Gebühren von 1,90€ natürlich nicht recht. Aber trotzdem ist es für mich, auch wegen dem netten Support, Deutschlands beste Bank.

    Man sollte sich aber mal die Norisbank Bank angucken. Sie bieten alles das was die Comdirect bietet und Einzahlungen sind ohne Gebühr bei der Deutschen Bank möglich. So was ich davon gehört habe, wäre diese theoretisch die Beste! Vielleicht könnten Sie ja auf YouTube oder hier mal die Norisbank unter die LUPE nehmen.

    Gruß

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    • Gregor sagt:

      Hervorragend! Vielen Dank für dieses tolle Feedback zur Comdirect und die Anregung zur Norisbank.

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    • M.S. sagt:

      …das angesprochene Tagesgeldkonto bei der comdirect ist aber auch nichts wert, da man kaum Zinsen erhält…aktuell bis 10.000 € nur 0,05 %…das ist ein Witz! Für mich also kein Argument.

      Was meinen Sie mit „man zahlt fast nichts“?

      Ich habe mit Gedanken ein Konto bei der Norisbank zu eröffnen auch schon gespielt, inzwischen ist es sogar interessanter geworden, eben aufgrund der anfallenden Einzahlungsgebühren bei der comdirect.

      Meiner Meinung nach gibt es zur Zeit kein Bestes Girokonto Deutschlands (Platz 1), es kommt immer darauf an, was man will und braucht. Wenn man mit viel Bargeld hantiert oder auch schon ab und an Geld einzahlen muss und nicht zufälliger Weise einen Automaten der DKB in der Nähe stehen hat, ist die DKB nur bedingt empfehlenswert.
      Mit einem Konto bei der DKB hat man zur Zeit auf jeden Fall die Wahlfreiheit des Automatens auf seiner Seite.

      Das N26 Konto zur Ergänzung (100 € Einzahlung im Monat kostenlos), sehe ich als eine sinnvolle Ergänzung an.

      Als cleverer Kunde sollte man sich für 2-3 Konten entscheiden und die jeweiligen Rosinen herauspicken.

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  6. Ced sagt:

    Danke für die Übersicht Gregor.
    Sehr interessant war der folgende Satz zur DKB und dem Einsatzentgelt bei Kartenzahlungen in Fremdwährung:
    „Voraussichtlich fällt dieses demnächst auch für Kartenzahlungen in Fremdwährung weg!“

    Woher hast Du diese Info und wie sicher ist das?

    Die Empfehlung der ING-DiBa kann ich nicht nachvollziehen, da man neben dem Fremdwährungsentgelt man nicht ohne weiteres weltweit kostenlos Bargeld bekommt.
    Beides bietet neben der Santander (1plus Visa mit und ohne Girokonto) auch Number 26.
    Wenige Vorteile hat DKB gegenüber Number 26 aber:
    – Bessere Bezahlmöglichkeiten, da es bei Number 26 nur eine Maestro Karte gibt und keine Girokarte!
    – Verzinsung auf dem Kreditkartenkonto
    – Kostenloser erhalt einer Notfallkarte im Ausland bei Kartenverlust
    – Es gibt einen Dispo, sodass es bei Kautionshinterlegungen deutlich weniger Probleme gibt
    – Man bekommt mit der VISA und der EC Karte weltweit kostenlos Bargeld und hat damit mehr Möglichkeiten (auf Kuba kann man zB nur mit VISA Geld abheben und nicht mit Mastercard!)

    Comdirect fällt negativ durch die Fremdwährungsgebühr bei Kartenzahlungen und durch die beschränkte Möglichkeit in Deutschland nur bei der Cashgroup kostenlos abheben zu können auf.

    Daher meine Top 3:
    – DKB
    – Number 26
    – Santander mit 1plus VISA

    Daher würde ich

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    • Ced sagt:

      Hans am Tablet geschrieben daher ist das letzte “ Daher würde ich“ leider sinnloser weise stehen geblieben, Sorry.

      Ich würde aber generell empfehlen im Moment auch z.B. comdirect nicht vorschnell zu kündigen. Es ist ja mit Senkung der Zinsen, Abschaffung der Erstattung von Fremdgebühren bei Kartenzahlungen (Surcharge), Einschränkungen der Bareinzahlungen, etc. sehr viel Bewegung im Markt.
      Es ist nicht klar ob Santander diese Erstattungen (als einzige Bank in Deutschland) wird erhalten können. Ferner drohen Sparkassen mit Negativzinsen für Einlagen und die Postbank scheint zu propagieren, dass es kein Recht auf ein kostenloses Girokonto gibt. Insgesamt drohen also durchaus noch einige schlechte Nachrichten…

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      • Gregor sagt:

        Grins 🙂 Vielen Dank, dass dir dieser Satz ganz am Ende der Beschreibung zur DKB aufgefallen ist!

        Bei der Abhebung von Bargeld in Fremdwährung (Auslandsreise) berechnet die DKB kein Auslandseinsatzentgelt. Voraussichtlich fällt dieses demnächst auch für Kartenzahlungen in Fremdwährung weg!

        … vielleicht wird das Auslandseinsatzentgelt aber auch „nur“ dramatisch gekürzt … und das wäre auch schon ein großer und vor allem langfristiger Gewinn für uns DKB-Kunden.

        Bei dieser Aussage oder im heutigen Stadium noch Spekulation, beziehe ich mich auf die Idee aus diesem Artikel: https://www.deutscheskonto.org/de/dkb-aendert-konditionen/ (hier wird anhand einer logischen Kette gezeigt, dass eine Konditionsänderung in diesem Bereich langfristig im Interesse von Bank und Kunde ist).

        Ich habe auch schon gehört, dass unserer Artikel in der Bank angekommen ist und für Gespräche gesorgt hat.

        Ich bin optimistisch, dass früher oder später eine gute Entscheidung getroffen wird, weil es eben ein Gewinn für beide Seiten ist. Da eine etablierte und große Bank wie die DKB mehrere Entscheidungsebenen, Releasezyklen und so weiter hat, geht das sicherlich nicht von heute auf morgen … doch spätestens auf meiner Jahresabschlussreise möchte ich Souvenirs auslandsgebührenfrei mit der DKB Visa Card bezahlen. 🙂 Mutige Aussage!

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  7. Florian sagt:

    Bin seit über 20 Jahren bei der Sparkasse gewesen – da mich die katastrophalen Bedingungen besonders beim Geld abheben im Ausland (teilweise 5,- EUR pro Abhebung) genervt haben – und nun auch noch Kontoführungsgebühren (7,- EUR / Monat) für mein Online Girokonto eingeführt wurden, habe ich sämtliche Konten bei der Sparkasse gekündigt (Girokonto, Tagesgeld und VISA Karte) und bin seit 1. Mai komplett zur DKB gewechselt.

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    • Gregor sagt:

      Wow! Herzlich willkommen in unserem Kreis!

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      • Florian sagt:

        Danke – dass die Sparkassen mit die schlechtesten Konditionen haben, musste ich kürzlich bei einer 4-wöchigen Reise durch Singapur und Indonesien schmerzlich bei der Bargeldversorgung und Bezahlung erfahren.

        Da aufgrund des niedrigen Leitzins nun die Sparkassen versuchen über andere Wege Geld einzutreiben (Kosten für früher Gratis-Girokonten, etc.), war dies ein guter Grund zu wechseln.

        Ich bin zur DKB übrigens über dieses Portal gekommen! Danke für die vielen guten Tips! Aktuell nutze ich seit ein paar Tagen folgende Kombination:

        DKB Cash für Bargeld und als Hauptkonto
        Advanzia Mastercard Gold zum bargelklosen Bezahlen im Ausland

        Aber um zurück zum Voting zu kommen: die DKB macht einen sehr guten Eindruck und die Konditionen sind super. Aufgrund der vielen guten Rezensionen zur DKB bin ich nun hierhin komplett gewechselt, von daher würde ich auch für die DKB voten. 😉

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  8. Timo sagt:

    Bei der ING Diba ist es mit dem Geld abheben wie folgt:

    Gebührenfrei abheben an über 90% aller Geldautomaten in Deutschland mit der VISA Card.

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    • Gregor sagt:

      Ja, stimmt. Danke! Habe es oben als Nachtrag eingefügt. Ist mir irgendwie untergegangen. Danke 🙂

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  9. Hans U. Baumgartner sagt:

    Seit ein paar Tagen haben meine Frau und ich ein DKB Konto und wir sind gespannt auf die Erfahrungen. Im 2015 haben wir mit Maestro und Mastercard bei einer (günstigen!) CH-Bank etwa 250 Euro an Gebühren und schlechten Umrechnungskursen im EU-Ausland liegen lassen. Wir erwarten jetzt etwa 200 Euro Einsparungen. Die ING Diba will keine Schweizer und die Norisbank ist kompliziert bei der Anmeldung. Bei der DKB waren die Visa-Limiten etwas unklar definiert aber Gregors Video mit dem roten Bus hat geholfen.
    Gruss aus Istanbul

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    • Gregor sagt:

      Hervorragend 🙂 Es freut mich immer riesig, wenn jemand unsere Videos nützlich oder hilfreich findet, vielen Dank für dieses Feedback!

      Bitte schreiben Sie mir, wenn etwas unklar ist. Möglicherweise ist das der Anlass für einen neuen Erklärungsclip.

      PS: Hatte auch kurzfristig überlegt einen Trip nach Istanbul zu machen … der Streik am Münchner Flughafen hat allerdings meine Pläne durchkreuzt. Nun stehen wieder andere Termine an! Wünsche Ihnen eine gute Zeit dort!

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  10. Peter sagt:

    Morgen,

    bin mit meinem DKB Cash u18 sehr zufrieden. Nie Probleme gehabt. Wenn ich an meine Sparkasse denke… ich lass es lieber, bekomme davon Kopfschmerzen. 9 defekte Karten hintereinander zuzusenden ist schon beachtenswert. Nutze das für mich kostenlose Sparkassenkonto (bin 17) nur noch zum Bargeldeinzahlen.

    Ich wünsche mir von der DKB dass das Auslandseinsatzentgelt wegfällt und vielleicht wie bei ING Diba eine Einzahlmöglchkeit geschaffen wird, da ich noch sehr viel Geld bar bekomme und nur über eine dritte Bank (hier in NRW) Geld bei der DKB einzahlen kann.

    Gruß Peter

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    • Peter sagt:

      …gerade beim Cash u18 wünsche ich mir die Fremdkostenübernahme von ATM Gebühren und den Wegfall von Auslandeinsatzgebühren.

      Mich als „junger Kunde“ und Schüler treffen die Gebühren wesentlich härter da ich keinen nennenswerten Gehaltseingang habe.

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    • Gregor sagt:

      Klasse Posting! Habe ich gleich 2 × gelesen, weil ich so begeistert bin 🙂 Hoffentlich liest die DKB wieder mit, denn so eine Einzahlmöglichkeit a la ING-DiBa müsste doch auf die Beine zu stellen sein. Allerdings, wie bei der ING-DiBa eher für größere Beträge. Ist nicht ganz unerheblich, was die Reisebank dort berechnet. Könnte aber auch über die Supermarktkassen laufen. Wäre vermutlich eine kostengünstigere Lösung.

      An der Weiterentwicklung bleibe ich auf jeden Fall dran und gute Ideen sind sicherlich auch bei der Bank willkommen. An anderer Stelle werden ja extra externe Berater „einkauft“ und wir liefern das gratis! Na gut, wir wollen auch davon profitieren. Aber es muss eben insgesamt passen 🙂

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      • Peter sagt:

        barzahlen.de wäre sicherlich denkbar, aber ich könnte mir auch eine Kooperation vielleicht mit der Deutschen Post vorstellen wie es die Postbank macht mit ein und Auszahlungen.

        Wenn die Bank zukünftig beide Karten ohne Fremdwährungsentgeld anbietet, bzw diese Gebühr senken würde, würde das sicherlich auch nochmal Kunden „anlocken“ da die Bank dann gegenüber den anderen Banken heraussticht.

        Also wenn die Bank jetzt noch an dem Fremdwährungsentgeld, den Bargeldeinzahlungen und irgendwann wieder die Erstattungen einführt (Momentan kann ich verstehen dass es aufgrund der jetzigen Situation nicht anders geht), ist die DKB für meine Bedürfnisse perfekt, auch wenn ich jetzt schon top zufrieden bin.

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  11. Ingo sagt:

    Hm, mir erscheint dies hier wie eine Dauerwerbesendung für die DKB.
    Auch ich habe dort ein Konto. Telefonischer Service ist miserabel. Eine Direktbank, die nicht ständig erreichbar ist, ist ein NoGo („…bitte rufen Sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut an.“).
    Und dann in heutiger Zeit noch Tan-Listen; ein Hauch Nostalgie schwebt durch die Luft … Push-Tan Verfahren, nun, die Bewertungen der Android-App sprechen für sich.

    Comdirect kenne ich nicht, kann mir darüber also auch kein Urteil erlauben.

    Die Ing Diba, auch hier habe ich ein Konto, zeichnet sich durch einen erstklassigen Kundenservice aus. Keinerlei Beanstandungen.

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    • Gregor sagt:

      Ja, richtig! Auf diesem Spezial-Portal beobachten und berichten wir nur über einen kleinen Kreis ausgewählter Banken – und die DKB ist seit 12 Jahren – rechnet man unsere älteren Webportale dazu – meine Empfehlung Nr. 1 für ein Girokonto in Deutschland. Wem’s nicht gefällt: Das Internet ist riesig und es gibt sehr viele andere hervorragende Internetseiten, die andere Schwerpunkte setzen. 🙂

      Vielen Dank für Ihr Feedback!

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    • M.S. sagt:

      Hallo Ingo,

      du hast Recht, hier wird viel Werbung gemacht, aber nicht nur für die DKB… .

      Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem Service der DKB gemacht, wobei ich bisher selten das Bedürfnis hatte, diesen telefonisch zu kontaktieren, da ich keine großen Probleme hatte.

      Ich bin mir nicht sicher, ob man ünberhaupt noch das iTAN-Verfahren bei einem Neuabschluss auswählen kann?

      Die PushTAN-App der DKB ist kein Hingucker, manchmal ein bisschen träge, aber sonst funktioniert alles erwartungsgemäß. Außerdem hat man noch die Möglichkeit das sehr sichere Chip-TAN-Verfahren zu verwenden.

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      • Gregor sagt:

        Ja, richtig. Neukunden erhalten derzeit nur die Auswahl zwischen PushTAN und ChipTAN oder eben beides. Ich habe aber Hoffnung, dass sich das auch wieder ändert und neue oder zumindest anderen TAN-Verfahren eingeführt werden.

        Für mich als Bestandskunde sind die aktuellen Vefahren nicht sonderlich komfortabel und ich finde die iTAN-Liste vollkommen okay. Zusätzlich habe ich für die Bankingsoftware eine HBCI-Chip-Karte der DKB, so dass ich die iTANs nur verwende, wenn ich unterwegs bin.

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    • Paul sagt:

      TAN-Listen sind, wie bei fast allen Banken, auch bei der DKB längst passè. Ob das neue „Push-TAN“ bzw. das „Secure 3D“-Verfahren für die VISA-Card Verbesserungen für die Bankkunden bedeuten, bezweifele ich sehr.

      Ich bin viel in Asien unterwegs und Online-Lösungen setzen ein funktionierendes Mobilfunk- oder Online-Netz voraus, was dort keineswegs gegeben ist. Jedenfalls habe ich bei jeder 2. Push-TAN oder 3D Secure abfrage Fehler („candelled“). Und bei 3. Fehlversuch wird man dann regelmäßig gesperrt und darf nach Deutschland oder zum Anbieter telefonieren. Die alten TAN-Listen waren da viel einfacher und überhaupt nicht störanfällig.

      Und die Behauptung der EU, dass TAN-Listen unsicher seien und Mobilfunk- oder Internet-Lösungen mit Apps dagegen sicher seien, hat ein deutscher Fachanwalt, der sich auf Rechtsvertretungen in Zusammenhang mit Bankgeschäften spezialisiert hat, neulich in einem TV Interview deutlich relativiert und als überholt bezeichnet. Die Wirklichkeit sieht anders aus.

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  12. tedus sagt:

    Ich sehe es anders: Ing-Diba und DKB minimum gleichauf.
    Konten hab ich bei beiden

    Vorteil ich meiner Meinung nach das übersichtlichere Online-Banking der Diba, die Nicht-Trennung von Kreditkarten und Girokonto – womit nerviges Hin-und Herüberweisen erspart bleibt.
    Das die Bargeldversorgung schlechter ist kann ich überhaupt nicht bestätigen – ich bin viel innerhalb Deutschlands unterwegs und selbst in den kleinsten Dörfern habe ich problemlos an den Automaten Geld ziehen können.
    Die Verzinsung des Kreditkartenkontos ist für mich auch kein Vorteil – da ich ja um diese zu nutzen auch erstmal das Geld vom Giro aufs Kreditkartenkonto überweisen muss. Der Aufwand für ein normales – besser verzinstes – Tagesgeldkonto ist da genau derselbe.

    Insofern: Ing-Diba als Hauptkonto, DKB als Notfall + Reisekonto (damit u.a. bei Kartenverlust nur Fremdzugriff auf das Reisebudget möglich ist).
    Momentan nutze ich noch zusätzlich Number 26 als „Lebenskostenkonto“ – sprich alles was ich im Monat in Supermärkten, Drogereien etc. nutze. – wofür ich mir monatlich ein „Taschengeld“ vom DiBa konto überweis.

    Warum die DKB meist bevorzugt wird – ich zumindest kann es nicht verstehen.

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  13. Ingo sagt:

    @tedus
    Das kann ich so voll und ganz unterschreiben.

    @Gregor
    Berichterstattung ist gut, auch wenn der Kreis eng gezogen wird, nur sollte man auch dabei nicht die Objektivität aus den Augen verlieren, wenn es denn seriös bleiben soll ;).
    Andernfalls wäre es eine Fanboy-Spielwiese ohne Nutzen.

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  14. MrSchmitt sagt:

    Wie sieht es denn mit dem Angebot aus? http://www.santander.de/de/privatkunden/konto_und_karte/girokonto/telegirokonto.html
    Könnten Sie vielleicht in den Vergleich aufnehmen ?

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  15. Andre Tie. sagt:

    Ich denke auch, dass Geschmack und Erfahrungen Einfluss auf die Zufriedenheit mit Banken haben.
    Daher fällt es mir bei vielen Erfahrungen mit Girokonten schwer eine Top 3 zu finden.
    DKB habe ich am längsten. Das sagt wohl schon Einiges. Bei mir zumindest 😉
    Postbank finde ich was Online Banking und App angeht mit die beste Oberfläche. Ich würde sagen sogar von Vielen sehr unterschätzt. Und die bieten dies schon seit Jahren an.

    Ich gehöre noch zu der jungen Generation 😉
    N26 und Fidor sind für mich daher noch etwas Spielerei. Was aber schön ist, ist, dass die anderen Banken unter natürlichen Druck geraten die Bankenwelt von konservativ zu modern zu bringen.
    Jüngstes Beispiel ist die neue App der Deutschen Bank. Lässt sich kostenlos laden und man kann ein Demo laden. Sehr, sehr schick die App. Und das wird bei anderen Banken auch so kommen. Ich glaube derzeit ist es schwer sich für ein Konto zu entscheiden. Es wird viel passieren.
    Trotz alledem muss man schon sagen, dass die DKB über die vielen Jahre hinweg immer gut war. Ohne große Tiefen und große Höhen. Für mich war zB der Wechsel zu Push Tan die größte Neuerung bei der DKB und ich finde das genial mobil überweisen zu können. ( geht so simpel meiner Meinung nach nur bei N26, DKB und Postbank)

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  16. Karol sagt:

    Das Konto der Consorsbank gleicht dem der ING-DiBa in fast allen Aspekten. Ein Minus ist, dass die girocard eine girocard + V Pay ist. Aber dafür ist der Bonus bei der Consorsbank kontinuierlich, Abhebungen an Automaten der Global ATM Alliance zweiseitig(!) kostenfrei und anderswo zumindest einseitig kostenfrei, und man hat die Möglichkeit, sofern man das möchte, eine goldene Visa mit Versicherungspaket zu beantragen. M.E. eine zumindest gleichwertige Alternative zu den genannten drei Konten!

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  17. Georg sagt:

    Welches dieser Konten ist am besten für Deutsche mit Wohnsitz im Ausland geeignet? Am besten auch auf Guthabenbasis. Gibt es eine noch bessere Alternative in diesem Fall?
    besten Dank, Georg

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    • Gregor sagt:

      Die Reinfolge wie oben angegeben 🙂

      Ein sicheres und sehr zuverlässiges Girokonto auf Guthabenbasis, bei dem ein Auslandswohnsitz zugelassen ist, ist das Online-Konto von PayCenter. Allerdings fallen hier Gebühren an (weil das Institut an kaum an anderem Dingen verdienen kann – keine Kredite, keine Depots etc.).

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  18. Rosta sagt:

    Hallo,

    Wie sieht es bitte mit Situation wegen ausländischer Wohnsitz bei DKB aus – kann man schon Girokonto haben, obwohl ich mein Wohnsitz im Ausland habe?

    Plant DKB etwas in diese Richtung …?

    Danke.
    Rosta

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    • Gregor sagt:

      Ganz klar: Die Bank selbst sieht seit 2014 ihren Markt in Deutschland – eröffnet aber auch gerne Konten für Leute aus Österreich oder Schweiz (Wohnsitzländer).

      Wenn du dich aber mit einem deutschen Ausweis oder Reisepass legitimieren kannst, kannst du das Konto von beinahe jedem Ort der Welt eröffnen. Wir leben heute in einer Welt, wo ein Wohnsitzwechsel öfter vorkommen kann. Das weiß auch die Bank.

      Wegen dem DKB-Service / Konditionen wird das Konto ja gerne eröffnet, wenn ein Auslandsaufenthalt ansteht bzw. man sich schon im Ausland befindet und erlebt hat, dass es mit der bisherigen Bank irgendwie kompliziert geworden ist.

      Die DKB denkt in langen Zeiträumen. Oft kommen Leute ja aus dem Ausland wieder nach Deutschland und nutzen Bank und Konto – mit dem sie bereits im Ausland viele gute Erfahrungen gemacht haben – noch intensiver.

      Egal von welchem Ort der Welt man das DKB-Konto beantragt, man darf immer durch den gleichen (nach deutschen Verhältnissen erstellen) Bonitätsbewertungsprozess durch. Hier die 3 wichtigsten Tipp eine Kontoeröffnung nicht zu versauen: https://www.deutscheskonto.org/de/dkb-kontoeroeffnung-nicht-versauen/

      Was derzeit nicht geht, dass ein Ausländer mit Auslandswohnsitz ein Konto eröffnen kann. Das macht kaum eine Bank, weil einfach der Bezug zu dünn ist und die Erfahrung gezeigt hat, dass das in den meisten Fällen ein Minus-Geschäft für die Bank ist (Kosten für die Kontoeröffnung, Karten, Kontoführung, ggf. Barauszahlungen aber kaum eine Nutzung an der die Bank verdienen kann).

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  19. Martin sagt:

    Hallo,

    in der Übersicht für die DKB steht im Kleingedruckten.

    „Voraussichtlich fällt dieses demnächst auch für Kartenzahlungen in Fremdwährung weg!“

    Gilt das für VISA Karte? Wenn ja, was ist aktuell Stand der Dinge? Im Netz konnte ich hierzu nichts finden.

    Gruß
    Martin

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  20. tobo sagt:

    Wie immer eine sehr interessante Übersicht. Auf Grund der drohenden Automatengebühren überlege ich derzeit, von der DKB zur 1822 zu wechseln, da man dort das Sparkassen-Netz kostenlos verwenden kann und ich einen Sparkassen-ATM in der Nähe habe.

    Ich sehe jetzt keinen großen Unterschied zwischen der DKB und 1822, da beide als Gehaltskonto kostenlos sind. Gibt es einen Grund nicht zu wechsen, den ich nicht sehe?

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    • Ced sagt:

      Die Kreditkarte kostet 25€ im Jahr (außer man hat 2.000€ Jahresumsatz), bei DKB umsonst.
      Mit der DKB VISA gibt’s weltweit kostenlos Bargeld, bei 1822 direkt nur im Euroraum (in Deutschland nur bei den Sparkassen).
      Es gibt bei 1822direkt auch keine Zinsen auf dem Konto und keine kostenlose Notfallkarte….

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      • Andre Tie. sagt:

        Zinsen gibt es ab 1.6. nicht mehr bei der DKB auf dem Girokonto. Nur noch auf der Visa Karte als Ersatz für ein Tagesgeldkonto. Und der Zins wird dann ebenfalls von 0,7% auf 0,6% gesenkt.

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    • Andre Tie. sagt:

      Ich sehe da auch große Vorteile bei der 1822. Alleine wegen der 25.000 Sparkassen Automaten.

      Da die Sparkassen aber gerade YOMO in Planung haben würde ich noch etwas abwarten. Dies soll ein moderner Konkurrent der Sparkassen zu anderen neuen Banken wie N26 haben.

      Andernfalls spricht meiner Meinung nach nichts gegen 1822. die haben seit kurzem ein neues Design im Online Banking und auch Push Nachrichten auf dem iPhone über alle Kontobewegungen.

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      • Tim sagt:

        Dank des Kommentars von Andre Tie bin ich auf das Projekt „YOMO“ gestoßen. Werde ich mit großem Interesse verfolgen. Danke dafür!

        Vielleicht auch ein Thema für das Spezial-Portal? 🙂

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      • tobo sagt:

        Vielen Dank für den YOMO Hinweis. Das klingt wirklich interessant. Ich werde dann doch erstmal abwarten, wie sich der Markt entwickelt. Bisher erhebt mein lieblings-ATM auch noch keine Visa Gebühren *knock on wood*

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  21. Jörg sagt:

    Wie ich gerade auf https://www.paydirekt.de/ gesehen habe, erscheint dort auch das Logo der ING-DiBa weiter unten. Geht man dann über die Paydirekt-Suchfunktion auf der Seite, erscheint der Text „nimmt demnächst an Paydirekt teil“!
    Das lässt doch hoffen! 😉

    .comdirect und 1822direkt sind schon dabei!

    Nur die DKB ist da noch nicht zu sehen!

    Vielleicht kommt ja dann auch mal eine „kritische Masse“ an Nutzern zusammen, damit sich auch dieses Online-Bezahlverfahren durchsetzt und mal langsam eine Konkurrenz zu Paypal ensteht!

    Info:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Paydirekt

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  22. Florian sagt:

    Ich habe mir ein Konto bei Number26 gemacht. Leider keine Auslandsüberweisungen möglich daher kein vollwertiges Konto für mich.

    Daher werde ich jetzt noch von mein Postbankkonto zu Fidor wechseln.

    Number26
    +Alles kostenlos außer Bargeldabhebung im Ausland
    +Inovative App in der man alle Limits und Sperrungen verwalten kann
    -Keine Auslandsüberweisung

    Fidor
    +Alles kostenlos außer Bargeldabhebung im Ausland
    +Günstige Auslandsüberweisung außerhalb Sepa
    -Keine inovative app

    DKB
    -Erstatten nicht mehr die Fremdgebühr an Automaten.
    -Bezahlen mit Karte in Fremdwährung kostet Gebühren
    +24/7 Support und Ersatzkarte
    Letzendlich schlechter als Fidor und Number26

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  23. Ed sagt:

    Anmerkung: Freiberufler
    (oder auch Nicht-Gehaltsempfänger)

    Ich habe mich 2012 selbständig gemacht.

    Die netbank (damals meine Hauptbankverbindung) kündigte mir SOFORT den Dispo und verlangte einen Kontoausgleich.
    Man kan mit denen nicht kommunizieren. Etwa 25 Mitarbeiter „betreuen“ 170.000 Kunden.
    Ich wollte mur einen Disporahmen von 4% meiner Depotsumme…

    DKB das gleiche. Allerdings mit Vorlauf von drei Monaten und stufenweiser Rückführung. Finde ich fair.
    Ich machte mir den Spaß, jährlich einen Dispo in Höhe von 1% meiner Depotsumme anzufragen. Geht nicht.
    Immerhin kann mit der Bank per email und je nach Erreichbarkeit auch per Telefon kommunizieren. Die Qualität der Lösung ist jedoch je nach Mitarbeiter, an den man gerät, ungenügend bis gut.

    comdirect wollte erst gar kein Konto eröffnen, weil mir die netbank zusätzlich zur Dispo-Streichung (war dort nie im Rückstand) meinen Schufa-Score Richtung 91% gesenkt hatte.
    ABER: Man kann mit denen reden.
    Als ich denen meine Situation erklärte und das netbank Depot von mir angekündigt(!) wurde, bekam ich dort die gewünschte Kreditline.
    Man erhält jederzeit am Telefon einen kompetenten Mitarbeiter an die Strippe. Die Lösung ist bisher immer gut bis sehr gut. Mehrmals wurden sogar meine Erwartungen übertroffen, weil die Mitarbeiter dort eine Extrameile für mich gegangen sind.
    Vorteil auch: Barabhebungen auch in großer (>25k) nach Vorankündigung in jeder Commerzbank-Filiale möglich.
    Nachteil: 60 Euro (Deckel) Transaktionskosten bei Wertpapierorders

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  24. Michael Samorski sagt:

    Hallo Leute.
    Nachdem ich hier viel über Auslandseinsatz der Karten von Number26 gelesen hatte, nicht immer positiv, bin ich mit gemischten Gefühlen in Urlaub nach Russland gefahren!
    Nachdem ich das erste Geld von Western Union abgeholt hatte, wie immer mit vielen Problemen, fasste ich den Entschluss meine MasterCard von Number26 endlich zutesten!
    Wow, es funktionierte!
    Und das Beste die Push innerhalb von 2 min. auf Handy, ohne Gebühren! 🙂
    Ich kann und werde Number26 weiterempfehlen. Besser geht’s nicht.
    Mfg Michael Samorski

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  25. Stefan sagt:

    Im DiBa-Artikel ist bzgl. des Bargeldbezugs ein Fehler. Die VISA ist auch innerhalb Deutschlands genau wie bei der DKB zum kostenlosen Bargeldbezug an jedem VISA Automaten nutzbar.
    Das auch schon seit „Ewigkeiten“.

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    • Gregor sagt:

      Vielen Dank für diesen spannenden Hinweis! Werde das demnächst mal selbst ausprobieren. Ich nutze ja das Konto lediglich als Reserve-Konto.

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  26. Hanna sagt:

    Hallo zusammen 😉
    Ist es auch möglich ein Konto bei der DKB zu eröffnen, ohne Dispo? Ich bin der Meinung, dass ich kein Geld ausgeben sollte, welches ich nicht habe 😉 Im Fall der Fälle kann man da ja immer nochmal was dran ändern. Bisher bin ich aber auch ohne sehr gut gefahren 😀
    Oder welche Bank ist sonst empfehlenswert mit Kreditkarte (möglichst kostenlos)?
    Wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich ein Kreditlimit bei der Kreditkarte haben, wenn ich mal nicht alles vorher auf das Konto überweisen will. Das wäre gar nicht mal so schlimm, wobei ich dies dennoch möglichst niedrig halten würde (für den Fall, dass die Karte geklaut wird und ich sie nicht schnell genug sperre, kann ich damit nicht in den Ruin getrieben werden, da nur das abgehoben werden kann, was auch drauf ist. Normal arbeite ich mit einem Tagesgeldkonto, wo das eigentliche Geld drauf gebucht wird. So habe ich nur eine kleine Summe auf dem Hauptkonto. Möchte ich etwas anschaffen und mit Karte zahlen, kann ich das ja vorher umbuchen) Gibt es denn dann die Möglichkeit bei dem normalen Bankkonto kein Kreditlimit einzurichten? Oder halt nur das, was minimum sein muss? Sodass ich beispielsweise auf dem eigentlichen Konto keinen Dispo habe bzw. nur die bei der DKB geforderten 100 Euro und bei der Kreditkarte 200 Euro oder so? Oder muss das immer bei beiden gleich sein? Würde das Konto auch nicht unbedingt als Gehaltskonto nutzen wollen, sondern nur als Zusatzkonto, zum Beispiel für das bezahlen in Onlinediensten (Amazon, evtl. PayPal). Auch so würde ich auf Nummer sicher gehen, falls mein Konto mal gehackt wird oder so 😀 Oder gibt es da ein besseres für? 😀
    Lieben Gruß
    Hanna

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    • Gregor sagt:

      Spannende Fragen und eine tolle Herangehensweise!

      Als Kunde kann man bei der DKB die Limits immer nach unten korrigieren. So ist es möglich, dass du nach Kontoeröffnung den Dispo auf „null“ setzen kannst. Bei der Kreditkarte kannst du beispielsweise 200 Euro einstellen.

      Für die Nutzung als Zusatzkonto für Online-Einkäufe ist die DKB eine gute Wahl. Sowohl Karte wie Konto sind kostenlos unabhängig der tatsächlichen Nutzung.

      Die Einstellungsmöglichkeit der Limite findest du im Online-Banking unter ServiceLimite und Dispo.

      Wünsche gutes Gelingen bei der Kontoeröffnung und dem ersten Kennenlernen!

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      • Hanna sagt:

        Vielen Dank für die rasche Antwort 🙂 Dann werde ich mal mein Glück versuchen. Finde es halt sinnvoller alles auch irgendwie gesichert zu haben. So buche ich mein Gehalt nach Eingang beispielsweise aufs Tagesgeldkonto, da man da bei Kartenverlust direkt mit der Karte nicht drauf zugreifen kann 😉 Wie ist das eigentlich genau bei der Kreditkarte? Ich bin mir nicht sicher ob ich es richtig verstanden habe. Wenn ich da direkt kein Guthaben drauf habe und trotzdem damit zahle muss ich doch Zinsen zahlen oder? Ich hab nämlich hier irgendwo gelesen, dass wenn ich mit Kreditkarte zahle, entweder der Minusbetrag direkt vom Girokonto abgebucht wird oder immer zum Monatsende. Das kann man wohl auswählen. Wie sieht es da aus? 😛
        Lieben Gruß

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        • Ed sagt:

          Mit einer *Kredit*karte erhalte ich je nach Bonität einen Kredit.

          Für eine Mietwagenbuchung sollte man z.B. einen verfügbaren Rahmen von mindestens 1500 EUR haben (auch wenn es nur fürs Wochenende ist), weil sonst mangels Kautionsstellung keine Buchung erfolgt. Diese Kaution ist übrigens nicht als Buchung sichtbar.

          Bei der DKB werden einmal im Monat so um den 22. herum Negativsalden des Kreditkartenkontos über das laufende Konto ausgeglichen. *Dort* fallen auch Zinsen an, wenn der Dispo gezogen wird. Wird der Dispo dadurch überzogen, …

          Hat man Guthaben auf dem Kreditkartenkonto, werden Zahlungen mit der Karte sofort verrechnet und nur der neue Guthabensaldo (sofern noch vorhanden) wird ab dann verzinst.

          Auf dem Kreditkartenkonto der DKB fallen keine Kreditzinsen an.

          Das kann bei anderen Kreditkartenanbietern anders sein.
          Und dann gibt es noch Debitkarten (nicht von der DKB): Deren Konto muss man vor Nutzung aufladen.

          Wenn man bei der DKB ein Limit x hat, kann man seinen Verfügungsrahmen wie bei einer Debitkarte durch Überweisung des Betrages y vom laufenden auf das Kartenkonto auf x+y erhöhen.

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        • Gregor sagt:

          Du könntest einen Dauerauftrag vom Hausbank-Girokonto auf dein DKB-Girokonto setzen. Vielleicht monatlich die 200 Euro.

          Bis zur Umbuchung um den 22. des Monats sind diese auf dem Kreditkartekonto zinsfrei (wie dankenswerterweise von Ed beschrieben).

          Wenn der Dauerauftrag so terminiert ist, dass er rechtzeitig vor der automatisierten Umbuchung da ist, bezahlst du überhaupt keine Kreditzinsen.

          Möchtest du mal mehr als 200 Euro pro Monat mit der DKB-Karte umsetzen, überweist du Geld auf dein DKB-Girokonto und buchst es intern auf das Kreditkartenkonto um. Damit erhöht sich zeitweise der Verfügungsrahmen.

          Wie man direkt auf die Kreditkarte von einem anderen Konto überweist, erfährt man in unserem kostenlosen DKB-Videokurs. 🙂

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        • Hanna sagt:

          Vielen Dank für Eure Antworten 🙂 Demnach zahle ich also keine Zinsen, sofern immer genug Geld auf dem Girokonto ist ?!? 🙂

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          • Markus sagt:

            Ja, das ist richtig. Insoweit im Zeitpunkt der Verrechnung des Kreditkartensaldos (am 22.) mit dem Girokonto dieses mindestens ein Guthaben in Höhe des Kreditkartensaldos aufweist, können durch die Kreditkarte keine Zinsen entstehen.

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            • M.S. sagt:

              Bei mir erfolgte am 22. meistens nur die Rechnungsstellung. Die Verrechnung mit dem Girokonto erfolgt so um den 26. herum. Für Vorsichtige geht man natürlich mit dem 22. auf Nummer sicher.

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            • Markus sagt:

              Bei mir erfolgt die Abrechnung ebenfalls immer zum 22. (fällt dieser auf ein Wochenende erfolgt die Abrechnung jedoch zum letzten vorausgegangenen Werktag).
              Belastet wird mein Girokonto mit dem Saldo immer vier Werktage später (letzteres Datum kann jedoch meiner Einschätzung nach bei jedem Kunden anders sein).
              Mehr Infos zur DKB Visa Card gibt’s im Übrigen hier.

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  27. Herbert sagt:

    DKB senkt willkürlich das Limit!

    Heute habe ich einen Brief von der DKB erhalten.
    Mein Dispo auf dem Giro wird zum 30.10.2016 willkürlich von 1500 € auf 500 € gesenkt!
    Das Limit auf der VISA-Karte wird sofort von 1500 € auf 500 € gesenkt!
    Wenn ich gerade in Urlaub wäre, hätte ich jetzt ein Problem.
    Begründet wird die Senkung mit dem fehlenden Gehaltseingang. Bereits seit ca. 4 Jahren geht auf diesem Giro kein Gehalt mehr ein. Das haben die anscheinend jetzt erst gemerkt. Das Konto habe ich seit 2006 und immer ordentlich geführt. In letzter Zeit habe ich es allerdings nur noch für gelegentliche Bargeldabhebungen alle 1-2 Monate genutzt. Es ist schon sehr merkwürdig, dass nach ca. 10 Jahren das Limit willkürlich gekürzt wird. 500,-€ sind für eine Urlaubsreise/Mietwagenbuchung völlig unbrauchbar.
    Hat hier noch jemand diese Limitreduzierung bekommen?

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  28. Sebastian sagt:

    Für mich ist klar die DKB die beste Bank. Bin dort seit 2005 Kunde und noch nie ein Problem gehabt. Ich hatte von einigen Jahren auch mal einen Ratenkredit bei der DKB. Alles Prima, habe dann nach einem Brief sogar noch die damals übliche Kreditbearbeitungsgebühr ohne Diskussion erstattet bekommen. Nutze das Konto als Gehaltskonto und habe einen sehr grosszügigen Dispo. Den habe ich jetzt aber von meiner Seite aus reduziert. Auch für meine Kinder habe ich nun ein Konto bei der DKB eröffnet. So haben sie jeder auch eine VISA-Karte mit der sie bei Ihren ersten Auslandsaufenthalten oder ersten Urlaubsfahrten ohne die Eltern kostenlos Geld abheben können und auch bezahlen können.
    Habe die Number26 auch, aber dafür das sie am Anfang gesagt haben „bei uns gibt es keine Gebühren, für nix“ haben sie jetzt doch ordentlich an der Gebührenschraube gedreht. Vor allem das man nur noch 3 (bzw.5) mal pro Monat kostenlos abheben kann stört mich. Nicht das ich damit nicht klar kommen würde, aber es stört mich einfach ein Limit diesbezüglich zu haben und immer daran denken zu müssen. Was ich gut finde an der N26 ist das man auf wunsch immer per Push benachrichtigt wird, sobald sich auf dem Konto was tut. Das wünsche ich mir noch bei der DKB.

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  29. Palomino sagt:

    Wer kann mir helfen?

    Ich lebe in Paraguay.

    Ich suche einen Bankanbieter aus DE, der folgendes anbietet:

    Bei Neueröffnung eines Konto mit Visa—-Video Identifizierung

    Der ein Leben in Paraguay-Südamerika toleriert

    Der keinen Mindesteingang von Geldern hat

    Der keine Fremdwährungsgebühren hat

    Der keine Kontoführungsgebühren + kostenlose Überweisungen hat

    Und in Paraguay keine Gebühren für den ATM berechnet

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    • Redaktion sagt:

      Das trifft auf die DKB zu, wenn man dort Aktivkunde (Geldeingang > 700 € monatlich) ist. Voraussetzung für die Kontoeröffnung ist das Bestehen der Einkommens- und Bonitätsprüfung wie in Deutschland bei den Top-Direktbanken üblich. Wohnsitz und Daueraufenthalt im Ausland ist für die DKB kein Problem.

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  30. Tim sagt:

    Ich bin Azubi und habe mir jetzt den Entschluss gefasst endlich mal die Bank zu wechseln. Zu welcher ist nur eine sehr schwierige Frage für mich.
    Ich sehe zurzeit als Favoriten folgende Banken:

    -DKB
    -comdirect
    -ING DiBa
    -Consorsbank

    Nun meine Frage: Ich habe zu den ersten drei Banken mich schon reichlich über die sehr hilfreichen Videos informiert, jedoch würde ich gerne einmal die Meinung zu der Consorsbank wissen bzw. eventuell könnte mir ja jemand verraten welche Bank zu meinem „Typ“ am besten passt.

    Die wichtigsten Punkte für mich wären bei der Entscheidung der Bank folgende:

    – kostenloses Geld abheben (wenn möglich an jedem Geldautomaten (auch im Ausland))
    – kostenloses Geld einzahlen (hierbei wäre es gut, genug Möglichkeiten im Inland zu haben (ggf. auch im Ausland)
    – leichtes Online-Banking (Ich tätige Überweisungen ausschließlich nur noch darüber)
    – 24/7 tollen Support (In meinem Beruf kann es später vorkommen im Ausland zu sein und da wäre ein 24/7 Support sehr hilfreich sollte mal etwas passieren)
    – Kompatibel mit PayPal (Bei meiner jetzigen Bank muss ich eine ganz normale Überweisung tätigen (Nach 2-3 Werktagen ist das Geld erst drauf))

    Darüber hinaus sind mir auch 2 kostenlose Konten (Giro- und Kreditkartenkonto) sehr wichtig, wobei es bei allen der oben genannten Banken der Fall sein sollte. Ein tolles Feature wäre ebenfalls noch, dass die Bank eine eigene Smartphone App hat (falls Überweisungen schnell mal unterwegs getätigt werden müssen).

    Ich denke mal damit habe ich meine wichtigsten Punkte angegeben und ich freue mich auf eine baldige Antwort 🙂

    Vielen Dank & Grüße,
    Tim

    VA:F [1.9.22_1171]
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    • Tim sagt:

      Als kleiner Zusatz: Folgende Nachteile schrecken mich zurzeit ab ein DKB Kunde zu werden.

      Nachteil Nummer 1: Man kann nur minimal 50€ abheben (Ich benötige meistens gar nicht so viel und oftmals ist für das Geld abheben auch so ein großer Puffer zurzeit nicht vorhanden).

      Nachteil Nummer 2: Da ich noch Azubi bin beträgt mein Einkommen zurzeit noch unter 700€ monatlich. Daher werde ich, obwohl DKB mein Hauptkonto wäre, als Passivkunde angesehen und habe dementsprechend sehr viele kleinere Nachteile.

      VA:F [1.9.22_1171]
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      • M.S. sagt:

        Mhh, notfalls alle zwei Monate 50 € abheben ist nicht drin?

        Die restlichen Euro (Differenz zu 700 €) kann man sich auch per Eigenüberweisungen zu schustern oder einfach mal Eltern und co fragen, und dann einfach wieder zurück. Notfalls per Dauerauftrag.

        Ich sehe diese beiden Punkte nicht als einen großen Nachteil bzw. man kann sie einfach umgehen.

        VA:F [1.9.22_1171]
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