Konto bei 1822direkt eröffnen

Online-Sparkasse als Option für kostenlose Abhebungen von Bargeld bundesweit!

Dieser Artikel ist eine Lösungsidee für die Sorge vieler unserer Leser, dass künftig immer mehr Banken in Deutschland an ihren Automaten ein „direktes Kundenentgelt“ für das Abheben von Bargeld durch Fremdkunden einführen.

Dieses Problem hat das Potenzial, die Freude an den richtig guten kostenlosen Girokonten von DKB, Comdirect, ING-DiBa und Co in puncto Bargeldversorgung im Inland etwas zu bremsen.

Die Lösung, die wir für Sie gesucht und gefunden haben, besteht in der Eröffnung eines Girokontos bei der Online-Sparkasse „1822direkt“ und der Einrichtung eines monatlichen Dauerauftrags in Höhe der geplanten Bargeld­abhebungen.

Nutzen Sie kostenlos das Sparkassen-Netzwerk!

Das Schöne daran ist, dass alles für Sie kostenlos bleibt und Sie die Garantie haben, über die Sparkassen­Card künftig an allen rund 25.000 Sparkassen-Geldautomaten bundesweit gebührenfrei Bargeld abzuheben. Die Sparkassen verfügen in Deutschland über die meisten Geldautomaten.

Außerdem haben Sie die Option, eine hohe Geldprämie als Neukunden-Geschenk abzuholen … beginnen wir Schritt für Schritt.

1. Was ist 1822direkt für eine Bank?

Wer Kunde der 1822direkt wird, wird Kunde der Landesbank Hessen-Thüringen. Das ist eine bemerkenswerte Parallele zur DKB, die sich im 100%igen Eigentum der Bayerischen Landesbank befindet.

1822direkt selbst ist keine Bank. Es handelt sich um den Online-Ableger der Frankfurter Sparkasse. Über diese Schiene kann man zu ziemlich guten Konditionen und unter Umgehung des bei Sparkassen sonst üblichen Regionalprinzips Kunde der Frankfurter Sparkasse werden.

Bei der „Online-Sparkasse“ gibt es nur eine Girokonto-Variante statt fünf, wenn man in die Filiale der Sparkasse geht. Wer auf den Service einer Bankfiliale größtenteils verzichten kann, fährt im Allgemeinen mit einer Kontoeröffnung über die 1822direkt besser.

Online bietet die Sparkasse bessere Konditionen!

„1822“ ist übrigens das Gründungsjahr der Frankfurter Sparkasse. Die 1822direkt hat mit 500 502 22 eine eigene Bankleitzahl (BLZ). Nutzt man die BLZ der Frankfurter Sparkasse 500 502 01 kommen Überweisungen genauso gut an. Da seit der SEPA-Pflichtumsetzung mit IBANs gearbeitet wird, gerät die eigene Bankleitzahl immer mehr in Vergessenheit, da in der IBAN die BLZ der Frankfurter Sparkasse genutzt wird.

An der internationalen Bankleitzahl (BIC, von einigen auch SWIFT-Code genannt) erkennt man eindeutig die Zugehörigkeit zur Landesbank Hessen-Thüringen. Diese lautet sowohl für 1822direkt wie auch für die Frankfurter Sparkasse HELADEF1822.

2. Das Girokonto

Das Girokonto wird von der 1822direkt als „kostenloses Girokonto eröffnen – online, schnell, unkompliziert“ beschrieben. Die Bank gibt an, dass man für das Ausfüllen des Online-Antrags etwa drei Minuten benötigt. Anschließend erfolgt die gesetzlich vorgeschriebene Legitimation über das PostIdent-Verfahren und dann bekommt man im besten Fall wenige Tage später die Zugangsdaten sowie die SparkassenCard zugesendet.

3 Minuten für den Kontoantrag

Beim Girokonto handelt es sich um ein übliches Online-Girokonto, welches für den Zahlungsverkehr in Europa, aber mit Auslandsüberweisungen auch darüber hinaus gut verwendet werden kann.

Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften, Zahlungen mit der Karte, Bargeldabhebungen (im Sparkassen-Verbund) sind in Euro allesamt gebührenfrei.

Das Girokonto kann mit weiteren Konten (Tagesgeld, Festgeld, Wertpapierdepot oder auch Krediten) ergänzt werden.

Gibt es einen Haken?

Ja und Nein! Die 1822direkt hat kein Interesse, Bankkonten zu eröffnen, die anschließend nicht genutzt werden. Deswegen hat sie eine monatliche Kontoführungsgebühr von derzeit 3,90 Euro für inaktive Konten ins Preisverzeichnis aufgenommen.

2.2 So umgehen Sie die Kontoführungsgebühren ✔

Um die Kontoführungsgebühren zu vermeiden, benötigen Sie lediglich einen einzigen Geldeingang pro Monat. Am liebsten wäre es der Online-Sparkasse, wenn Sie Ihren Gehaltseingang auf das neue Konto legen. Dafür gewährt sie sogar höchstattraktive Prämien (siehe weiter unten im Artikel).

Aber für unseren Zweck, uns eine sichere Alternative zum gebührenfreien Abheben von Bargeld in Deutschland zuzulegen, genügt es auch, vom Haupt-Girokonto einen Dauerauftrag mit monatlicher Ausführung einzurichten.

Die Höhe des Geldeingangs ist für die Kostenfreiheit nicht vorgeschrieben. Das heißt, selbst wenn Sie monatlich nur einen Euro auf das Konto bei der 1822direkt überweisen, bleibt Ihr neues Sparkassen-Konto kostenfrei!

Für „junge“ Leute bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres ist das Girokonto auch ohne monatlichen Geldeingang kostenfrei. Quelle: Punkt 1.1. im Preisverzeichnis.

3. Bargeld abheben in Deutschland

Sparkassen-Automaten-Schild

Nutzen Sie einfach den Spar­kassen-Automaten in Ihrer Nähe!

Das Abheben von Bargeld in Deutschland ist an jedem Sparkassen-Automaten für Sie kostenlos!

Die Sparkassen-Organisation hat mit 25.000 Geldautomaten das mit Abstand größte Netz an Geldautomaten in Deutschland. Sie finden Sparkassen-Automaten flächendeckend im gesamten Bundesgebiet.

Deutschlands dichtestes Netz an Geld­automaten steht Ihnen als 1822direkt-Kunde kostenfrei zur Verfügung!

Das Abhebelimit liegt bei 500 Euro pro Tag, an Automaten der Frankfurter Sparkasse sogar bei 2.000 Euro.

4. Bargeld abheben außerhalb Deutschlands

Zum Abheben von Bargeld außerhalb Deutschland eignet sich die Kreditkarte, die man optional beantragen kann. Für Abhebungen berechnet die 1822direkt keine Gebühren. Damit sind Abhebungen im Euroraum an allen Automaten ohne direktes Kundenentgelt faktisch kostenlos.

Für den Umtausch der Währung, beispielsweise wenn Sie in England oder in den USA Bargeld abheben, fällt ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,5 Prozent an.

Als Kunde kann man zwischen Visa oder MasterCard wählen. Ab einem Jahresumsatz von 2.000 Euro ist die Kreditkarte kostenlos. Sonst 25 Euro pro Jahr. Die Gebühr wird zuerst erhoben und bei Erreichung des Umsatzes zum Jahresablauf wieder gutgeschrieben.

5. Prämien mitnehmen

Zum Recherchezeitpunkt dieses Artikels bietet die 1822direkt an, relativ einfach 120 Euro Bonus mitzunehmen. Dazu sind lediglich zwei Gehaltseingänge von mindesten 250 bzw. 500 Euro erforderlich.

Falls Sie sowieso gerade auf der Suche nach einem neuen kostenlosen Girokonto sind, kann man ja dieses geschenkte Geld leicht mitnehmen.

120 Euro Bonus

Wer ein Girokonto bei der 1822direkt eröffnet, kann 120 Euro Bonus erhalten. Die ersten 5 Kommentatoren erhalten zusätzlich von uns einen Kugelschreiber mit dem Logo unseres Spezial-Portals.

6. Kontowechsel leicht gemacht

Die 1822direkt bietet mit dem Partner „fino digital“ einen kostenlosen Kontowechselservice an. Die Werbung verspricht, dass ein kompletter Kontowechsel innerhalb einer Kaffeepause möglich sein soll. Der Dienstleister fino digital liest quasi das alte Girokonto aus und erstellt automatisch neue Daueraufträge und übernimmt die Änderungs­schreiben für Lastschriften.

Der Service könnte vor allem für die Menschen interessant sein, die bisher Kunde bei einer Sparkasse sind und sich dort über die Wiedereinführung bzw. Erhöhung von Kontoführungsgebühren ärgern. Sie bleiben quasi innerhalb der Sparkassen-Organisation, können deutschlandweit kostenlos Geld abheben und zahlen nichts mehr für ihr Konto.

7. Fragen unserer Leser ► Antworten

7.1. Wohnsitz im Ausland

Die 1822direkt eröffnet nur Bankkonten für Leute, die Ihre Wohnsitzadresse in Deutschland haben. Im Gegensatz zu anderen Sparkassen nimmt sie aber bundesweit Anträge auf Kontoeröffnung an. Als Online-Sparkasse gibt es kein Regionalprinzip.

Wenn man nach Kontoeröffnung ins Ausland umzieht, kann man die Konten behalten und weiterhin nutzen. Eine Kündigung ist nicht erforderlich. Nach Ablauf des Gültigkeitsdatums bekommt man die SparkassenCard bzw. die Kreditkarte kostenfrei an die Adresse des neuen Auslandswohnsitzes zugesendet.

7.2 Wie viele Konten kann man eröffnen, ohne das Schufa-Ranking zu gefährden?

Die Anzahl der eingetragenen Girokonten/Kreditkarten ist höher, als die meisten denken. Wichtig ist, dass man Konten und Karten nach und nach aufbaut (und ggf. auch wieder abbaut).

Selbst habe ich vier Girokonten mit Kreditlinien sowie eine Single-Kreditkarte in der Schufa zu stehen und darf mich über ein Score von rund 97 Prozent freuen.

7.3 Welches TAN-Verfahren verwendet die 1822direkt?

Als Neukunde bekommen Sie automatisch eine iTAN-Liste zugesendet. Zusätzlich können Sie sich für das mTAN-Verfahren und/oder das QR-Code-Verfahren freischalten lassen. Alle Verfahren sind für Sie als Kunde kostenlos.

Weitere Fragen?

Bitte nutzen Sie das Kommentarfeld, um weitere Fragen zur Eröffnung oder zur Nutzung des Girokontos der Online-Sparkasse 1822direkt zu stellen. Gerne können Sie hier auch Ihre Erfahrungen mit anderen Lesern teilen. Vor allem, wenn es sich um coole Tipps handelt! 🙂

Hinweise für unsere smarten Leser:

Nicht jede Bank ist immer voll auf glücklich wie und was wir unseren Lesern empfehlen.

Ein Freund sagte mal zu mir, dass einige Banken gedanklich noch im 19. Jahrhundert leben und sich dementsprechend auch so verhalten.

Jeder darf frei entscheiden, bei welcher Bank er Kunde wird und welche er privat oder öffentlich empfiehlt. Wir haben uns heute in der Redaktionsrunde entschieden die 1822direkt nicht mehr zu empfehlen und haben deswegen alle Links zu dieser Bank entfernt.

Sie können trotzdem Kunde diese Bank werden und Ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse machen. Über Google werden Sie leicht die Bank finden.

Falls Sie ein neues Girokonto eröffnen wollen, empfehlen wir seit 2004 durchgängig auf Platz 1 die DKB. Vergleichen Sie die Konditionen: www.dkb.de.

Lassen Sie mal gedanklich das Startguthaben außen vor – es ist sowieso ein offenes Geheimnis, dass einige Banken (aber auch andere Anbieter vgl. Telekommunikationsbranche) hohe Startguthaben einsetzen, um von anderen Konditionspunkten abzulenken. Am Ende zahlt doch immer alles der Kunde. Oder glauben Sie im Ernst, eine Bank hat etwas zu verschenken ohne es sich auf einem anderen Weg wieder zurück zu holen? 😉

Stand: 17.8.2016

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42 Kommentare zu “Online-Sparkasse als Option für kostenlose Abhebungen von Bargeld bundesweit!”

  1. Henning sagt:

    Gibt es hier auch die Möglichkeit das HBCI Verfahren mit Chipkarte zu verwenden? Im Artikel hab ich nur die Erwähnung des TAN Verfahrens gesehen.

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    • Gregor sagt:

      Sehr gute Frage! Als sich gestern mit dem Kundenservice gesprochen habe, wurden mir die drei im Artikel genannten TAN-Verfahren vorgeschlagen. Ab Dienstag 7 Uhr wäre der Kundenservice wieder telefonisch erreichbar … oder einer der anderen Leser kann vielleicht aus seiner Erfahrung weiterhelfen?

      Immerhin wäre es gut möglich. Die DKB macht ebenfalls keine Werbung fürs HBCI-Verfahren mit Chipkarte, aber ich verwende dieses bereits seit vielen Jahren, weil ich einfach mal nachgefragt habe, ob es möglich wäre. 🙂

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      • Henning sagt:

        Ich habe im Preisverzeichnis nachgeschaut. Demnach sollte HBCI Banking möglich sein: unter 5.1 wird die Bereitstellung einer HBCI Chipkarte mit 15 Euro gelistet.

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  2. Marius sagt:

    Bei einer Suche nach einem künftigen regelmäßig genutzten Gehaltskonto – z.B. wegen der Einführung von Kontoführungsgebühren – finde ich die Inanspruchnahme von Prämien absolut legitim, daher danke für den Hinweis auf die 1822direkt.

    Daher auch mein Blick auf Neukunden-Prämien:
    Die Postbank wirbt ja auch nachwievor mit kostenloser Online-Kontoführung, hat zudem ein Filialnetz im Hintergrund und bietet aktuell allein insgesamt 150 Euro in „Amazon-Währung“ für Kontoeröffnung, Nutzung als Gehaltskonto und Kontobewegungen. Wenn man der Postbank seine Treue erweist und sie im Weiteren noch weiterempfehlt, gibt’s nochmal 2x 50 Euro on top.

    Die Qual der Wahl oder gibt’s bei der PoBa relevante Nachteile, durch die Wechsler eher zur 1822 geführt werden?

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    • Gregor sagt:

      Vielen Dank für die weiterführenden Gedanken!

      Die Postbank hatten wir immer mal wieder auf dem „Schirm“, aber so richtig warm geworden sind wir mit der Bank bisher nie. Die Sparcard habe ich vor rund 2 Jahren mal beantragt (als Test für unser Portal hier), habe es aber dann doch nicht veröffentlicht, weil es nicht sonders vorteilhaft für die Postbank ausgegangen wäre. 😉

      Die Postbank fährt schon seit längerem kostenintensive Werbekampagnen, um neue Kunden zu gewinnen. Bei der aktuellen Kampanage (150 Euro Amazon-Gutscheine) sehe ich tatsächlich keinen Hinweis auf eine Kontoführungsgebühr. Im Preisverzeichnis steht noch 5,90 Euro oder externe Geldeingänge von mindestens 1.000 Euro pro Monat.

      In meiner Erinnerung habe ich, dass auch vor ein paar Tagen ein Artikel erschienen ist, in dem ein Postbank-Vertreter sich geäußert hat, dass die Zeit von kostenlosen Konten bald wieder vorbei ist bzw. sein könnte. Es ging darum, dass in Zeiten von niedrigen Zinsen den Banken die Einnahmen wegbrechen … naja, der Dispozins bei der Postbank ist aus Sicht der Bank recht profitabel.

      Falls ich mich zwischen beiden Banken entscheiden müsste, würde ich die 1822direkt wählen. Am liebsten bin ich aber bei „meiner“ DKB und Comdirect. 🙂

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      • Gregor sagt:

        Ups sind ja bis zu 250 Euro Prämie … ändert aber nichts an meiner Wahl 🙂

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      • Marius sagt:

        Gregor, genau über diesen evtl. „Fallstrick“ mit den 5,90€ bei Geldeingang von >1000€ bin ich auch bereits gestolpert. Unter diesen Voraussetzungen kann das max. 250€ Preisgeld auch als „Lockmittel“ gesehen werden.

        Die DKB habe ich als sicheren Hafen bereits seit vielen Jahren. Trotz evtl. anfallender direkter Kundenentgelte immer noch „state of the art“.

        Was bei der 1822direkt positiv auffällt, ist die klare, überschaubare Angebotsstruktur: Eine Gutschrift reicht für kostenlose Kontoführung aus (es sollen wohl Schubladenkonten der Prämienjäger vermieden werden) und die Bedingungen für den Erhalt der 120 Euro samt genauer Datierung der Auszahlung empfinde ich als sehr transparent und ansprechend.

        Die comdirect ist natürlich nachwievor attraktiv, hier wird eine (noch?) kostenlose Kontoführung plus VISA ohne jegliche Bedingungen versprochen – und 100 Euro gibt’s auch noch on top.

        Was noch interessant zu wissen wäre:
        Wie geht die 1822direkt bzw. die comdirect mit lt. Schufa durchaus solventen (plus vorhandenem DKB-Konto) Kunden, aber Menschen ohne Gehaltseingang im Bereich eines Normalverdieners, z.B. Studenten um?

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        • Ced sagt:

          Also bei der comdirect habe ich als Student ohne Probleme das Girokonto bekommen.
          Bei der 1822direkt habe ich kein Girokonto aber es gibt ein extra Angebot des Girokontos für Studenten (bis 26 Jahre kostenlos, man benötigt nicht mind. 1 Gutschirift für die Kostenfreiheit und Kreditkarte ist auch kostenfrei). Im übrigen gilt, dass man statt min.500€ Gehalt im Monat auch mind. 250€ Bafög im Monat zur Erhalt der 120€ Prämie berechtigen, was auch zumindest einigen Studenten entgegen kommen sollte.

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          • Marius sagt:

            Ced, danke Dir – da habe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen:

            Die Bedingungen zur Gewährung der Prämie („Gehaltseingänge von monatlich insgesamt mind. 500 € (Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung) bzw. mind. 250 € (BAföG)“ lassen Rückschlüsse zu, dass auch Vollzeit-Lernende abseits des Normalverdieners akzeptiert werden.

            Vor allem das „insgesamt mind. 500€“ bedeutet wohl, dass der Betrag aus mehreren versch. Zuwendungen bestehen kann.
            Oder irre ich?

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        • Gregor sagt:

          Bisher kann ich nur für die Comdirect sprechen … alles gut! Ich bin äußerst froh mein zweites Girokonto dort zu haben. 🙂

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    • Sarah sagt:

      Ich bin seit Feb bei der PoBa, nachdem meine Volksbank auch plötzlich happige Gebühren wollte.

      Das Konto ist kostenlos, wenn man während der derzeitigen Aktion zuschlägt. Es stehen im Preisverzeichnis zwar 5,90 pro Monat (Abrechnung pro Quartal), aber wohl schlichtweg, weil sie für die Aktion nicht extra ein neues aufgesetzt haben. In den Unterlagen, die man vor dem PostIdent erhält, steht auch das es kostenlos ist. Ich habe seit Februar noch nichts an Gebühren bezahlt.

      Einzige Grund warum ich zur PoBa bin…? Weil meine Freundin bereits dort Kunde war und mich werben konnte (zudem hatte ich auch nicht viel Zeit zu gucken, da ich nur einen Monat für den vollständigen Wechsel hatte).

      Bisher habe ich schon 200€ an Prämie bekommen, es fehlt noch die Treue-Prämie für die 12 Monate. Und meine Freundin bekam ja auch 50€ fürs werben.

      Bin bei der Postbank mit dem Girokonto bisher ganz zufrieden. Man richtete mir zwar ungefragt einen Dispo ein, aber den kann man im Onlinebanking schnell selbst wieder entfernen (mit mTan). Das Onlinebanking ist technisch top; Überweisungen dauern gefühlt einen Tag länger, als bei anderen Banken.

      Die anderen Produkte (Tagesgeld, Depot etc.) sind natürlich murks.
      Ich werde das Jahr auf jeden Fall voll machen. Es gibt sicherlich bessere Girokonten, aber die PoBa ist – sofern man dort ein kostenloses Konto hat – meiner Meinung nach im oberen Mittelfeld.

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      • Gregor sagt:

        Klasse! Sehr wertvolle Ergänzung der Gedanken hier, vielen Dank!

        Die Gesamtbewertung würde ich ebenso einschätzen. Neulich habe ich bei einer Freundin die Banking-App sehen dürfen und fand diese wirklich richtig gut. Aber der Kundenservice – für so jemanden Anspruchsvollen wie mich 😉 – naja.

        Postbank kann aber für jemanden, der häufig Bargeld einzuzahlen hat, sehr interessant sein. Weil man dies bundesweit an den kleinsten Post-Shops bis 1.500 Euro und in den richtigen Postfilialen in vermutlich unbegrenzter Höhe so oft wie gewünscht machen kann. Nutzt jemand unserer Leser die Postbank in dieser Weise bzw. mit diesem Hintergrund?

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        • Sarah sagt:

          Ich hatte selbst in der letzten Zeit einige Bargeldeinzahlungen im Bereich 1.000 – 2.000 €uro. Am Schalter einzahlen ist kein Problem, leider je nach Ort steht man lange in der Schlange.

          In Bonn vor kurzem in der Hauptpost (die bis 20 Uhr geöffnet hat) um 19.30 noch 20 Minuten gestanden. Am Eingang sind 3-4 Automaten, aber kein Einzahlungsautomat. Der nächste erst in Bonn-Bad Godesberg, was ein ganzes Stück entfernt wäre.

          In Köln habe ich mir mal einen Standort für einen Einzahlungsautomaten vorab online rausgesucht, vor Ort war dann aber nur ein „normaler“ Automat, ohne Einzahlungsfunktion.

          In meiner Heimatstadt (Kölner Umland, 60.000 Einwohner) ist eine mittelre Postfiliale mit nur 2-3 Schaltern und einem Automaten, dieser ist jedoch ein Einzahlungsautomat. Hier sollten dringend noch ein paar aufgestellt werden, wie ich finde.

          Ansonsten habe ich einmal in einem „Kleinst-Shop“ eingezahlt, auch ohne Probleme, keine Schlange, dauert nur 1 Minute.

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  3. Jeffrey sagt:

    Das klingt auch jeden Fall sehr spannend. Sollten in naher Zukunft mehr Banken das Direkte Kundenentgelt wieder einführen, werde ich das Konto auf jeden Fall eröffnen, um mir die Gebühren zu sparen.

    Danke für den Tipp 🙂

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    • Gregor sagt:

      Perfekt! Genau dafür haben wir diesen Artikel (Lösung) produziert. Danke für die Anerkennung 🙂

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  4. Marcel sagt:

    Für mich wäre das auch eine echte Alternetive-hab jetzt auch ein Sparkassenkonto als Hauptkontonto bei meiner örtlichen Sparkasse und ein DKB-Konto. 1822 und DKB ergänzen sich, denke ich prima!

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    • Marcel sagt:

      Achja, eine Frage hab ich noch, sind denn Einzahlungen an allen Automaten möglich? Oder nur an Automaten der Frankfurter Sparkasse?

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      • Gregor sagt:

        Ja, dass ist so ein bisschen das Handicup. Bareinzahlungen sind nur über die Filialen der Frankfurter Sparkasse (dafür aber in unbegrenzter Höhe und unbegrenzt oft) kostenfrei möglich.

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  5. Ced sagt:

    Das Giro der 1822direkt ist aus meiner Sicht aktuell hauptsächlich für Kunden interessant, die (auf dem Land) lediglich in der Nähe einer Sparkasse wohnen und wenn diese kein kostenloses Girokonto bietet.
    Interessant werden könnte das Angebot, wenn nun Fremdbankkunden bei Sparkassen weitestgehend ausgeschlossen werden oder hohe Gebühren fällig werden.

    Sonst sehe ich DKB, Santander und Number26 vorne, denn bei der 1822direkt:
    – gibt es in Deutschland nur bei Sparkassen kostenlos Bargeld
    – ist die Kreditkarte nur bei mind. 2000€ Jahresumsatz gebührenfrei
    – gibt es ein Auslandseinsatzentgelt für Kreditkartenzahlungen in Fremdwährung (wollen wir hoffen, dass Gregor Recht behält und die DKB dies auch noch kippt)
    – außerhalb vom Euroland kein kostenloses Bargeld

    Ich selber habe ein Depot bei 1822direkt. Mit der Prämie hat alles problemlos geklappt und auch das Webinterface ist top. Außer den genannten Konditionen daher von mir keine (weitere) Kritik.

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    • Gregor sagt:

      Ja, genau richtig eingeschätzt! Es gibt ja keine perfekte Lösung auf alle Eventualitäten. Diese Lösungsidee ist genau für Leute zugeschnitten, wie Sie im ersten Satz geschrieben haben. 🙂

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  6. Marius sagt:

    Als potenzieller Neukunde der 1822direkt bin ich auf Euren Blogeintrag von 2009 gestoßen, hier geht es um die Warnung vor sehr speziellen Sonderbedingungen eines Tagesgeldkontos:

    http://www.optimal-banking.net/2009/warnung-vor-der-1822direkt/

    Nun, das ist 6,5 Jahre her. Kurioserweise besitzt der Name des aktuellen Girokontos laut PLV der 1822direkt erstaunliche Ähnlichkeit mit dem damaligen Tagesgeldprodukt, das derzeit beworbene Girokonto heißt „1822direkt-Giroskyline“.

    Gregor, ist bekannt, ob die 1822direkt inzwischen einen anderen, datenschutzrechtlich weniger bedenklichen Weg geht?

    Meine Recherche in für alle einsehbare PLV und AGB hat nichts Stichhaltiges ergeben, letztere erwähnen nicht mal Auskunfteien.

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    • Gregor sagt:

      Mit den Details von Tagesgeldkonten beschäftige ich mich nicht mehr so intensiv wie früher … natürlich bin ich heute noch der Auffassung, das eine Schufa-Abfrage und ggf. sonstige Datenbanken bei Eröffnung eines Tagesgeldkonto nicht angebracht sind. Bei einem Girokonto ist das anders. Hier ist es üblich, dass Banken eine Bonitätsprüfung vor Kontoeröffnung vornehmen.

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      • Marius sagt:

        Mir ging es auch gar nicht um das Produkt, sondern um das grundsätzliche Gebahren der Bank.
        Und Boni-Auskünfte sind bei einer Vielzahl von Verträgen Standard, keine Frage.

        Wenn ich aber Passi lese, in denen von einer Aufhebung bzw. Befreiung des Bank­geheimnisses die Rede ist, hinterlässt das bei mir mehr als einen faden Beigeschmack:
        Sowas wäre für mich ein no-go – denn aus welchem Grund sollte ich das Bankgeheimnis aufheben?
        Gibt’s hierfür eine schlüssige Erklärung? Ich lerne gerne dazu…

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  7. Börnie sagt:

    Die 1822direkt erhöht zum 5. August ebenfalls die Gebühren.
    Auf der Internetseite stehen noch die alten Preise, aber im Postkorb erhält man als Kunde das neue Preis- und Leistungsverzeichnis.

    Dabei werden Gebühren eingeführt für beleghafte Überweisungen, sowie Überweisungen per Telefon und Sprachcomputer: 1,50.
    Lediglich beleghafte Überweisungen bei Beträgen ab 25.000 Euro bleiben kostenlos (da hier das Limit für Online-Banking überschritten wird).
    Online Überweisungen bleiben natürlich ebenfalls kostenfrei.

    Scheckeinreichungen kosten in Zukunft 2,50 Euro.

    Die Gebühren für den Einsatz der Debitkarte (SparkassenCard) in Fremdwährung erhöhen sich im Vergleich zur alten Preisliste von 1,5 auf 1,75%. (Überall wo in der alten Preisliste 1,5% steht, steht in der neuen Liste 1,75%!)

    Die Gebühren für Barauszahlungen bei Nicht-Sparkassen erhöhen sich im In- und Ausland: Weiterhin 1% des Umsatzes, aber der Mindestbetrag steigt von 5,- auf 6,- Euro. (Überall wo in der alten Liste 5 Euro steht, steht in der neuen Liste 6 Euro!)

    Änderungen bei den Gebühren für die Kreditkarte sind in dieser Liste nicht aufgeführt. Entweder hat sich hier nichts geändert, oder ich wurde hierüber nicht informiert, da ich bei der 1822direkt keine Kreditkarte habe.

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    • Gregor sagt:

      Vielen Dank für dieses Update!

      Für die Kontonutzung (kostenfreie Bargeldabhebungen über die 25.000 Sparkassenautomaten in Deutschland) wie im Artikel vorgeschlagen, ist das Konto weiterhin supi – aber als einziges Hauptkonto – naja!

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  8. Nico sagt:

    Dieser Artikel hört sich an wie mein Tipp am 30. April 2016 um 19:04 in Ihrem Artikel: „DKB ändert die Konditionen … und was machen wir?“! Komisch oder? Alternativ kann man auch bei der Noris Bank ein Guthaben Konto als Taschengeldkonto führen, auch dies habe ich in dem anderen Artikel erwähnt! Allerdings ist es fragwürdig, ob nicht auch diese Banken ihre Konditionen ändern oder Kunden, die nur die guten Leistungen ausnutzen rausschmeißen. Letzteres macht sich in der Schufa nicht gut!

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  9. Nico sagt:

    Mann kann übrigens bei vielen Discountern (z.B. Rewe, Penny) mit EC-Karte jeder Bank kostenlos Geldauszahlen lassen. Oft ab einen Einkaufspreis von 20-25 Euro! Also einmal im Monat Großeinkauf und dann sagen, ich hätte gerne noch 200 Euro bar! Dann wäre die DKB und andere Direktbanken auch nicht mehr, für euch, an ein zusätzliches Konto gekoppelt!

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  10. Edzard sagt:

    Habe vor kurzem eine interessante Bank gefunden, die wohl ähnlich wie die 1822 funktioniert. Die Erfurter Direktbank bietet dort ein kostenloses Online Girokonto an mit kostenloser EC und VISA Karte und 0.15% Guthabenzinsen. Dispo ist ähnlich wie bei der comdirect um die 8,75%. Laut der Webseite kann man an über 19.000 Geldautomaten der VR Banken Geld abholen. Wäre die Frage wie das mit Geld einzahlen am Automaten aussieht, ob das ähnlich wie bei der 1822 geht oder ob eine kostenlose Einzahlung möglich ist.
    https://www.erfurter-direktbank.de

    Wäre eine echte Alternative für alle die bei der Volksbank sind und auf keinen Extras verzichten wollen. Meine VR Bank hatte mir 4 Euro Kontoführungsgebühr monatlich abgebucht.

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    • Nico sagt:

      Ja, fürs Geldabheben an allen „Volksbanken“. Die Kreditkarte finde ich sehr teuer, schade das man bei der Produktvorstellung die Preise weglässt und erst hier: https://www.erfurter-direktbank.de/Service/Formulare/c882.html schauen muss. Ohmg.

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    • Nico sagt:

      Also zurzeit kann man mit den Kreditkarten hier in Deutschland meines Wissens nach (z.B. bei der Hamburger Sparkasse Automaten) kostenlos Geldabheben! Es seiden deine Bank erhebt eigene Gebühren dafür, was u.a. bei der DKB nicht der Fall ist! Also wozu ein Geldabhebekonto?
      Wenn das sich ändert gibt es folgende Möglichkeiten:
      – kostenloser Geldabhebeservice bestimmter Discounter, hierzu zählen z.B. Penne, Rewe und Netto (Mindesteinkaufswert ca. 20-25 Euro)!
      – Geldabhebevereinbarungen zwischen Bank und Händlern, beispielweise bei der DKB zukünftig „Cash im Shop“, hier kann man ohne Warenkauf und Bedingungen Geldabheben!
      – 1822direkt als Abhebekonto (Sparkassenverbund)
      – Erfurter Direktbank als Abhebekonto (Volksbankenverbund)
      – Direktbank Noris Bank (Cash Group)
      – Comdirekt (cash Group) / Bareinzahlungen: Commerzbank
      Eine weitere Möglichkeit:
      – Gemeinschaftskonten unter Freunden / WG`s
      z.B. bei der Sparkasse
      – gemeinsamer Fixbetrag überweisen, für Miete, zur Nutzung des Reiserabatts, Schlüsselnotfallservice, etc.
      – Eigene Beträge bedarfsgerecht überweisen, fürs Geldabheben.
      – Geld bei der örtlichen Sparkasse einzahlen können!
      => Wichtig, wirklich als Gemeinschaftskonto einrichten, wenn es auf einem Namen läuft und für alle genutzt wird, dann wäre es ein Leistungsbetrug! Dies ist Strafbar und kann u.a. mit Geld- oder Gefängnisstrafen sanktioniert werden!

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      • Nico sagt:

        Bei Comdirekt ist es natürlich der Cash Pool anstelle der Cash Group (Norisbank). Sorry!

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  11. MX sagt:

    Meine Eltern haben seit vielen Jahren ihr Gemeinschaftskonto bei der 1822 und sind sehr zufrieden.
    Was sehr cool ist, dass die Bank noch nie einen Lastschrifteinzug zurückgewiesen hat, wenn das Konto zum Monatsende mal leer war.

    Seit ein paar Monaten habe ich nun auch ein Konto dort.
    Mich nervt seit kurzem die neue Online Banking Webseite, die teilweise recht träge ist. Ansonsten ist eigentlich alles ok.

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    • Nico sagt:

      Ja, du hast eine Sparkassen-EC-Karte. Und in Frankfurt kannst du sogar kostenlos Geldeinzahlen, in den Filialen. Der Dispo (wie bei fast jedem Gyrokonto inklusive) ist auch recht günstig. Die Kreditkarte gibt es ab einem gewissen Umsatz kostenlos obendrauf! Die sonstigen Angebote finde ich in Ihren Konditionen nicht wirklich gut! Auch gibt es keine Bonusleistungen, wie Beispielweise: Cash Back, Rabatte, Prämien für Langzeitkunden. Das ist Schade. Aber die Kombi aus DKB und 1822 direkt ist sehr Interessant. Sparkassencard + alle Vorteile der Kundenfreundlichen DKB!

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  12. Nico sagt:

    Die EDEKA-Bank bietet auch ein kostenloses Konto, mit EC-Karte im Volksbankenverbund an! Obendrauf gibt es 1% Cash Back auf Einkäufe bei EDEKA (bis 50 Euro im Jahr)! Allerdings setzt das Konto einen Gehalts- oder Renteneingang voraus!

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    • Edzard sagt:

      Also das mit Gehalts- oder Renteneingang spricht mit 1000€ Eingang im Monat damit wäre das Konto bei der normalen Volksbank auch kostenlos.
      Aber ist halt die Frage falls die Volksbanken am Einzahlautomaten eine kostenlose Einzahlung ermöglichen wäre dies eine echte Alternative zum guten Filalkonto

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  13. Bati sagt:

    Es spricht auch nichts dagegen sein Hauptkonto zur Skatbank zu legen. Hier kann man dann alle Automaten der VR Banken nutzen (BankCard Service Netz).

    Zudem hat die Bank einen Charme: klein!

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    • Gregor sagt:

      Ja, und sie ist sogar in den letzten Jahren immer besser geworden. Reicht für meine Wünsche noch nicht an unsere besten Direktbanken ran, aber für die Bargeldoption über die VR-Automaten eine hervorragende Option. Vielen Dank für die Idee!

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  14. Bati sagt:

    Ich sehe es so, dass man am Besten DKB oder ComDirect mit Skatbank oder 1822direkt kombiniert.
    So hat man immer ein Backupkonto und kann entweder bei den Sparkassen oder den Volksbanken gebührenfrei abheben.

    Den Vorteil Kombi ComDirect mit DKB sehe ich da (noch) nicht.

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  15. Martin sagt:

    Die 1822direkt ändert zum 1.7.2017 die Modalitäten für HBCI Karten. Die HBCI Karte kostet dann nicht mehr 15 € für die Erstbereitstellung, sondern 1,69 € pro Monat !

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    • MAWK sagt:

      HBCI wird bereits ab 01.01.2017 1,69 € pro Monat kosten!

      Damit ist die 1822Direkt unbenutzbar. Die Gebühr frisst jeden (aktuellen) Zins…

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  16. Rüdiger sagt:

    In der Preisliste der 1822direkt (Stand: 09.11.16) stehen die monatlichen Gebühren für HBCI immer noch nicht drin. Nach wie vor werden nur die einmalige Gebühr von 15,00 € für die Kartenerstellung erwähnt.

    Geworben wird aber mit dem kostenlosen Onlinebanking – ohne Erwähnung einer Einschränkung der Zugangsart.

    Ich denke man sollte mal die Verbraucherzentralen auf die irreführende Werbung aufmerksam machen.

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