Neue Konditionen zum 1.4.2021 – ein Rück- und Ausblick

DKB-Änderungen: Konto kündigen? Beibehalten? Oder jetzt erst recht eröffnen!?

Die DKB ist mit mehr als 4,5 Millionen Kunden – Hauptprodukt ist das kostenlose Girokonto „DKB Cash“ – eine deutsche „Leitbank“.

Wenn sich hier entscheidende Konditionen ändern, ändert sich oft zeitversetzt Ähnliches bei anderen Direktbanken. Meistens konnten diese aber nicht ganz mithalten. Ob das bei den aktuellen Änderungen so ist, werden wir per Sonntagsmail begleiten.

DKB Konto eröffnen – Konditionen

Hier geht es direkt zur Bank ► www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/index.html

Kurzer Rückblick, bevor es in die Zukunft geht

Im Jahr 2017 führte die DKB die „700-Euro-Schwelle“ ein. Wenn jemand monatlich mehr als 700 Euro Geldeingang auf seinem Konto hat, gehört er zu den privilegierten Kunden. Dieser regelmäßige Geldeingang muss kein Gehalt sein. Eine Eigenüberweisung von einem anderen Girokonto genügt bereits, um diese Vorteile zu erhalten:

  • kein Auslandseinsatzentgelt, weder bei Karten­zahlungen noch bei Bargeld­abhebungen ⇒ immer kosten­freie Nutzung der Visa Card im In- und Ausland seitens der DKB!
    Ersparnis gegenüber dem Standard­konto 2,2 % vom Umsatz in Fremdwährung. Das wären 22 Euro pro 1.000 Euro in Fremdwährung!
  • 0,6 Prozentpunkte günstigerer Dispozins ⇒ 6,65 % statt 7,25 %
    Das entspricht einer Ersparnis von 6 Euro pro 1.000 Euro genutztem Dispovolumen pro Jahr.
  • kostenloser Bezug einer Notfallkreditkarte innerhalb von meist unter 48 Stunden im Ausland
    Standard-Kunden können ebenfalls diesen Service nutzen, müssen allerdings die Kosten in Höhe von 180 Euro selbst tragen.
    DKB: Notfallkreditkarte

    Auch Notfallbargeld wäre möglich.

  • Teilnahme am Online-Cashback und DKB-Live
    Via Online-Cashback wurden im Jahr 2018 mehr als 3,6 Millionen Euro Prämie an Kunden ausgeschüttet und DKB-Kunden erhielten über „Live“ 500.000 kostenlose Eintrittskarten von DKB-gesponserten Events (hauptsächlich Sportveranstaltungen). Über dieses Programm war ich im Jahr 2014 kostenlos auf dem Berliner Fernsehturm. Standard-Kunden können bei diesen beiden Angeboten nicht mitmachen.

Doch selbst, wenn diese 700 Euro mal nicht oder generell nicht eingehen, bleibt das DKB-Girokonto sowie die Visa-Karte(n) kostenfrei.

Was haben andere Banken mit der 700-Euro-Schwelle gemacht?

Erst mal haben sie abgewartet und beobachtet, wie sich die Einführung so einer Kunden­selektions­barriere entwickelt.

Für die DKB hat es sich sehr gut entwickelt, da doch etliche Kunden die Bank mehr genutzt haben als früher. Hunderttausende haben die DKB früher mehr als Reisekonto verwendet, weil in Verbindung mit Auslandreisen alles kostenfrei war, wo viele andere Banken mit Gebühren zugeschlagen haben.

Natürlich hat die DKB in diesem Umfeld auch geworben und dementsprechend Zweikonto-Kunden bzw. Reisekarten-Kunden angezogen.

Auch ich habe den Nutzen der DKB öfter auf Reisen, wie hier in Kanada, unserer Community vorgestellt:

Heute benutzen viele die DKB als Hauptgirokonto oder zumindest als Zweitkonto mit nennenswertem Umsatz.

Drei Banken, die wir von DeutschesKonto.ORG beobachten, haben mit Änderungen nachgezogen – allerdings kommen die Kunden hier „schlimmer“ weg:

  • ING: 700 Euro Geldeingang oder es fallen 4,90 Euro monatliche Gebühren an.

    Kontokarussel

    Selbst weitere Produkte wie das Depot oder der Rahmenkredit schützen nicht vor den Gebühren – Abhilfe schafft aber ebenfalls eine Eigenüberweisung (beispielsweise in einem Kontensystem).

  • Commerzbank: 700 Euro Geldeingang oder es fallen 9,90 Euro monatliche Gebühren an.

    Laut Handelsblatt steht demnächst die Schließung von etwa jeder zweiten Filiale an. Damit würde dann die Bank auf nur noch rund 500 Filialen statt bisher 1.000 bundes­weit kommen.
    Ob es ein Rückzug aus der Fläche wird oder mehrere Filialen in Großstädten zusammengelegt werden, ist noch nicht klar. Gerade für die Filialbank-Kunden bedeutet das: Beobachten oder sich auf Online-Nutzung ein- und umstellen.

  • Norisbank: 500 Euro Geldeingang oder es fallen 3,90 Euro monatliche Gebühren an.

    Die Norisbank ist recht bemerkenswert, weil sie es statistisch schafft, innerhalb von 10 Jahren ihren kompletten Kundenstamm durchzutauschen. Sie gewinnt pro Jahr circa 50.000 Kunden und verliert auch 50.000 Kunden. Nach eigenen Angaben hat sie derzeit rund 500.000 Kunden. Es ist eher eine Bank für nicht so gehobene Ansprüche. 😉

Okay, das war der IST-Stand.

Was ändert sich bei der DKB?

Die Änderungen sind für die allermeisten unserer Leser von geringer Bedeutung oder haben überhaupt keine praktische Relevanz.

Es gab jedoch auch in unserer Community einige Aufregung und Befürchtungen, was kommen könnte – deswegen ist auch dieser zusammenfassende und rahmengebende Artikel entstanden. Herzlichen Dank für das Vertrauen und die Ansprache!

  bis 31.3.2021 ab 1.4.2021
Änderungen im Detail:
Guthabenzins auf der DKB Visa Card 0,01 % 0,00 %
Guthabenzins auf dem DKB Visa-Tagesgeld 0,01 % 0,00 %
Ab 1. April wird es ein neues Tagesgeldkonto (ohne Visa Card) geben und es wird verzinst werden. Wie hoch, das gibt die Bank noch nicht bekannt – im Gegensatz zu den Änderungen bei Bestandskonditionen muss sie das auch nicht.
Ändern sich bestehende Konditionen, muss eine Bank zwei Monate vorab ihre Kunden informieren, damit diese genügend Zeit haben, sich zu überlegen, ob sie mit den neuen Konditionen das Konto fortführen oder kündigen wollen.
Einzahlen von Bargeld am DKB-Automaten kostenlos 1,50 % der Summe,
mindestens 2,50 € und maximal 15 €
Die DKB-Automaten werden durch einen externen Dienstleister mit Bargeld versorgt und eingezahltes Geld abgeholt. Geld, welches eingezahlt wird, wird nicht an den nächsten Kunden ausgegeben. Es landet in einer anderen Geldkassette und wird erst geprüft, bevor es wieder in den Umlauf gebracht wird.
Für diese Arbeit werden der DKB Gebühren in Rechnung gestellt und anteilsmäßig berechnet sie diese nun Kunden weiter, die diese Funktion nutzen.
Hier die Liste der DKB-Einzahlungsautomaten.
Verwahrentgelt ab 100.000 Euro 0,50 % p.a.
gilt nur für neue Konten (aller­dings ab Er­öff­nung seit dem 3.12.2020)!
Hintergrund: Wenn Ihr Konto im Dispo ist, verdient die Bank an Ihnen Geld (Dispozinsen). Wenn Sie im Guthaben sind, verliert die Bank an Ihnen Geld, was mit dem negativen Leitzins der Europäischen Zentralbank zusammenhängt.

War es das schon?

Beinahe. Es ändern sich noch Konditionen für „beleghafte“ Aufträge, wenn Sie beispielsweise der DKB eine postalische Anweisung geben, und Schecks: pauschal 2,95 Euro pro manueller Bearbeitung. Das trifft jedoch auf kaum jemand von uns zu.

Ist damit die DKB eine Bank, bei der man heute noch ein kostenloses Girokonto eröffnen kann?

Aus meiner Sicht: ja!

Und das wird sie in Zukunft – im Vergleich mit anderen Banken – auch bleiben.

Warum?

Sie ist noch meilenweit entfernt von ihrem Ziel, Bank für 8 Millionen Kunden zu sein, und ihr Wachstums­schlüssel ist das kostenlose Girokonto. Selbst wenn in vielleicht 1 oder 2 Jahren andere Dienstleistungen bepreist werden (müssen), gehe ich davon aus, dass die Grundleistungen – das Girokonto mit Visa Card – ohne monat­liche Kontoführungs­gebühren bleiben werden.

Fragen und Anmerkungen zum DKB-Konto?

Wie immer sehr gerne über die Kommentarfunktion am Ende der Seite!

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Artikel vom Autor mit persönlichen Ergänzungen vorgetragen:

[Gesamt: 20   Durchschnitt:  3.8/5]

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124 Kommentare zu “DKB-Änderungen: Konto kündigen? Beibehalten? Oder jetzt erst recht eröffnen!?”

  1. Martin sagt:

    Hallo Gregor,

    für manche ist das Bargeld Einzahlen schon wichtig und bisher hatte ich das Glück, bei der DKB München einzahlen zu können. Das wird zum 1.4. dann vorbei sein. Für andere Fälle war der „Geheimtipp“ die Norisbank (oder mit Geldeingang Commerzbank oder DIBA, wenn es regelmäßig größere Summen sind). Deine Einschätzung, wo man ggf. noch hingehen sollte, um in Zukunft kostenlos einzahlen zu können wäre sehr interessant. Vielleicht kannst Du dazu mal in einer Sonntagsmail was schreiben (die DKB-Änderungen). Viele Grüße, Martin

    • Richard Banks sagt:

      Hallo Martin,
      auch wenn ich das Thema möglichst meide, um es nicht zusätzlich zu befeuern: Es läuft seit einigen Jahren ein „Kampf gegen das Bargeld“ … und die Banken spielt hier gerne mit, weil Bargeld für Banken teuer ist. Für uns bargeldliebende Kunden heißt das künftig mehr Gebühren für die Bargeldnutzung einzuplanen bzw. solange es noch geht von einer Bank zur anderen zu springen. Es werden aber jedes Jahr weniger.

      Da unser Fokus auf bundesweite Lösungen liegt, können und wollen wir nicht Kontomodelle von allen lokalen Banken kennen … mir fällt bezüglich München als Erstes die Reisebank ab 1.000 Euro Bargeld auf’s ING Girokonto ein. Oder eben Commerzbank. Bei beiden wird ein monatlicher Geldeingang von 700 Euro benötigt, um kontoführungsgebührenfrei zu sein.

  2. Martin sagt:

    Hallo Gregor,

    dass regionale Lösungen zu aufwändig zu recherchieren sind, verstehe ich.

    Zu Deiner Antwort:
    Meiner Meinung nach sollte aber die Erhaltung des Bargelds in diesem Forum schon einen gebührenden Platz haben bzw. im Bewusstsein aller Bankkunden verankert werden, auch der smarten. Warum? Weil ein Bargeldabschaffung am Ende doch alle betrifft, auch diejenigen, die wenig bis gar nicht bar bezahlen.

    – Bargeld ist Datenschutz (es reichen schon die „Kraken“ wie google, Facebook…)
    – Bargeld kann man nicht negativ verzinsen (d.h. bisher bei Strafzinsen abheben) und
    – wenn die Marktmacht der „digitalen“ Anbieter zu groß wird, wird es für alle teurer.

    Viele Grüße,
    Martin

    • Richard Banks sagt:

      Jup, Botschaft ist angekommen. Vielen Dank!

    • Müller sagt:

      Und da man sein Geld nicht in der Lohntüte bekommt, ist es egal ob man nun Bargeld hat oder nicht.
      Irgendwann wird das Bargeld auch auf dem Konto weniger, da beim Abheben eine Gebühr fällig werden wird. Wir in Europa haben noch das Glück das die Gebühren der ATMs direkt von der Bank eingetrieben werden. In anderen Ländern schlägt der Automaten Betreiber was zusätzlich noch drauf.
      Dann hat man von 200 Euro (die bei mir Bar für etwa 1 Jahr reichen) nur noch 190.

      Zu glauben das mit Bargeld ein Negativzins verhindert wird, ist quatsch. Gebühren werden immer fällig.

      • Martin sagt:

        Zum Bargeld abheben braucht es nicht zwingend einen ATM. Das geht zumindest in Deutschland auch kostenlos im Einzelhandel, meistens ab einen Einkaufswert von 10€.

        Und wenn die Banken schon ihren Service abbauen (sorry, wenn sie kein Bargeld mehr wollen, was machen sie dann überhaupt noch was nicht auch Paypal oder Amazon kann – dieser Seitenhieb musste jetzt sein), dann Aldi und andere Discounter eher nicht, die stehen nämlich viel mehr im Wettbewerb.

  3. Michael sagt:

    Hallo Richard,

    die Meinung von Martin bzgl. Bargeld teile ich auch.

    Zu obigem Artikel:
    So wie ich es sehe, ändern sich bei Schecks nur die Bedingungen für die Einreichung von Schecks, die in Fremdwährung ausgestellt sind und/oder von einem ausländischen Kreditinstitut sind.

    Die Einreichung inländischer, auf Euro lautender Schecks zur Gutschrift bleibt kostenfrei:
    “ 3 Entgelte/Kosten bei Scheckeinreichung
    bezogen auf ein inländisches Kreditinstitut in EUR kostenlos“

    Über Gebühren bei einer Scheckeinlösung (Kontobelastung durch von einem selbst ausgestellte Schecks) steht nirgendwo etwas.

    Die 2,95 Euro für beleghaft erteilte Aufträge gilt für Überweisungen/Daueraufträge, da sie unter der entsprechenden Überschrift ausgewiesen sind.

    Die Einführung eines vernünftigen Tagesgeldkontos ist ein Pluspunkt. Das umständliche VISA-Tagesgeld habe ich nie benutzt, da ist das DIBA-Tagesgeldkonto besser.

    Viele Grüße
    Michael

  4. Otto sagt:

    Hallo zusammen.
    Das mit dem Visa Tagesgeld finde ich schon gut man konnte gleich zugreifen ohne umbuchen. Das Visa sparen ist auch nicht schlecht ich habe mein Konto immer mit meinem fixem Konto stand am Monats Anfang
    eingerichtet. Mit denn aktuellen Änderung kann unsere Familie leben.

  5. Mario sagt:

    Hallo Richard,
    Danke für die super Übersicht.
    Ich habe heute die Änderungsmitteilung der DKB für mein Konto erhalten. Die Punkte, die Du schon aufgeführt hattest, sind gravierend und rechtfertigen kaum noch den Aktivkundenstatus.
    Was mich aber noch mehr geschockt hat – und darauf bist Du leider gar nicht eingegangen – ist der Wegfall in der Haftung bei unautorisierten Zahlungsvorgängen! Diese Klausel haben sie fast unbemerkt (und verdeckt von den eigentlichen Zinssenkungen) weggestrichen.
    Damit verliert die DKB für mich etwas, was mich damals zu ihr gebracht hat: Weltweit sicherer und kostenloser Geldzugang für Vielreisende.

    Wie schätzt Du das ein?

    • Richard Banks sagt:

      Es gibt ja eine gesetzliche Deckelung der Schäden, die im schlimmsten Fall ein Privatkunde tragen müsste:
      50 € bei der Girocard
      150 € bei der Visa Card.
      Diese Selbstbeteiligung des Bankkunden hat die DKB in der Vergangenheit übernommen. Mir ist keine andere Bank bekannt, die für diese gesetzlich vorgesehene Selbstbeteiligung eine Übernahme-Garantie gegeben hat. Die DKB liegt demnach mit anderen Banken jetzt wieder gleich auf.

    • Christian sagt:

      @Mario

      > Was mich aber noch mehr geschockt hat – und darauf bist Du
      > leider gar nicht eingegangen – ist der Wegfall in der
      > Haftung bei unautorisierten Zahlungsvorgängen! Diese
      > Klausel haben sie fast unbemerkt (und verdeckt von den
      > eigentlichen Zinssenkungen) weggestrichen.

      Richard hat es schon rudimentär erklärt.
      Die verschuldensunabhängige(!) Haftung beim Mißbrauch einer verlorenen oder gestohlenen Bankkarte haben wir der EU zu verdanken, welche dies in der Zahlungsdiensterichtline so festgeschrieben hat.
      D.h., daß du z.B. bei kontaktlosen Zahlungen (ohne PIN-Anforderung) oder bei Internetzahlungen (ohne „Secure“-Verfahren) des Diebes oder unehrlichen Finders deiner Karte nun mit max. € 50,– (vorher waren es € 150,–) zumindest bis zur Sperre haften darfst.
      Auf die Anwendung dieser verschuldensunabhängigen Haftung hat die DKB meines Wissens nach als einzige Bank bisher offiziell verzichtet.
      Nun wurde diese freiwillige Leistung mit der (nur teilweise zutreffenden) Begründung gekündigt, daß nun der Grund dafür weggefallen sei, da durch die PSD2-Richtlinie nun erzwungen wird, bei Internetzahlungen grundsätzlich die Freigabe durch einen zusätzlichen, transaktionsbasierten TAN zu fordern, da es sonst zu einer Haftungsumkehr zu Gunsten des Kunden kommen würde.

      Die Kündigung dieser Sicherheitsgarantie hätte es m.E.n. nicht bedurft und es wäre für die DKB imagemäßig wohl sicher besser gewesen, diese mit dem auf Grund der PSD2-Regulierungen ohenhin weitgehend weggefallenen Risiko weiter zu belassen.

  6. VIncent sagt:

    Hallo,

    die allgemeine Aufregung zum Bargeld möchte ich mit einem Lösungsvorschlag ergänzen.

    Ich habe für den Bargled Verkehr ein Konto bei der Postbank und zwar das Premium Konto extra plus.
    Sofern ich monatlich 3000€ dort hin überweise ist dieses Konto kostenlos.
    Da habe ich ein entsprechendes Hin und Her mit meinen ING Konto konfiguriert um auch da die 700€ EIngang zu haben.

    Dies habe ich jetzt so seit dem die Postbank das kostenlose Konto abgeschafft hat und es klappt problemlos.

    Mit dem Postbank Konto kann ich an fast jeder Ecke in den Postbank Partnershops Bargeld Ein und Auszahlen.

    Viele Grüße
    Vincent

  7. Jacob sagt:

    Blöde Idee. Währe wirklich viel und gern Bargeld einzahlen will der kann doch n Konto bei der Sparkasse eröffnen da zahlt Mann dann zwar überteuerte Inder Regel ja 7€ Kontoführungsgebühren aber kann unendlich viel einzahlen.

    • Jonas Fitz sagt:

      Wer viel und oft Bargeld einzahlt, läuft Gefahr, dass die Bank das an die Strafverfolgungsbehörden meldet – und zwar weil sie das im Rahmen der geltenden Geldwäschegesetze machen muss.

      Auch wenn das Bargeld legaler Herkunft ust, bedeutet ein Verfahren Stress und Zeit.

      Also ich wäre jedenfalls sehr vorsichtig mit Bargeldeinzahlungen. Manche Banken kündigen die Geschäftsbeziehung aufgrund von Bareinzahlungen…

      • Richard Banks sagt:

        Aus meiner Sicht sind Bargeld und deren Einzahlungen nicht generell in diese Ecke zu schieben. Zwei meiner Nachbarn zahlen zu 95 bzw. zu 100 % mit Bargeld. Das ist die eine Richtung. Die andere sind Kellner, Pizza-Ausfahrer usw. die regelmäßig Trinkgeld bekommen. Aber auch Wochenmarkthändler oder sonstige Dienstleistungen, die in bar bezahlt werden (z.B. Massagen).

        • Michael sagt:

          ja, und Taxifahrer

        • Kai Pöhlmann sagt:

          „Die andere sind Kellner, Pizza-Ausfahrer usw. die regelmäßig Trinkgeld bekommen. Aber auch Wochenmarkthändler oder sonstige Dienstleistungen, die in bar bezahlt werden (z.B. Massagen).“

          Ja und das sind dann aber auch Gewerbetreibene und dass das dann nicht über Privatkonten laufen sollte sollte doch verständlich sein…

          • Richard Banks sagt:

            Der Kellner, der Pizza-Ausfahrer oder der Masseur sind oft Angestellte – das Trinkgeld wird nicht dem Chef gegeben sondern dem Mitarbeiter, der die Dienstleistung erbracht hat. Die Rechnung für die eigentliche Dienstleistung ist die Gewerbeeinnahme.

  8. Michael sagt:

    Hallo,

    eine weitere (limitierte) Möglichkeit Bargeld einzuzahlen besteht für das Comdirect Girokonto: Bis zu dreimal pro Jahr kostenlos bei der Commerzbank, danach 2,90 € Entgelt pro Einzahlung.

    Wenn man nur gelegentlich größere Bargeldbeträge einzahlen muss, ist das eine gute Möglichkeit, wenn man eh schon das Comdirect Depot hat.

    Beste Grüße
    Michael

    • Richard Banks sagt:

      Ja, diese Option habe ich mir auch geschaffen. Wenn Kontoeröffnung, würde ich das über den Weg des Depots machen, da hier weder eine Schufaabfrage noch eine zusätzliche Eintragung erfolgt. So wie die Erfahrung zeigt, kann man über die Schalter auf das Verrechnungskonto gebührenfrei einzahlen.

      Wer lieber die Automaten nutzt, benötigt die Girocard vom Girokonto.

      • Manfred sagt:

        @Richard

        danke für den Hinweis. Werde ich jetzt doch mal angehen. Über das comdirect Depot fällt dann vermutlich auch die erneute Identifikation weg?

        Gruß Manfred

    • Kai Pöhlmann sagt:

      Aber ich verstehe das Problem mit Bargeldeinzahlungen nicht. Hat denn nicht jeder hier jemanden, der ein Konto bei einer „Schalterbank“ hat und den Betrag einzahlt und dann später überweist?

      • Eddie sagt:

        Das mit den „Schalterbanken“ ändert sich auch gerade. Hier werden teilweise massiv Kosten gespart. Meine BBBank Filiale nimmt weder Bargeld am Schalter an noch zahlt sie welches aus. Sie verweisen auf den Geldautomaten im Foyer. Das spart den Kassenmitarbeiter und weitere Bargeldhandlingkosten. Da kann man jetzt gleich zu einer Onlinebank wechseln.

    • Daniel sagt:

      So limitiert ist die Möglichkeit gar nicht. Wenn der Kontostand sich nämlich im Negativen befindet, sind auch weitere als die 3 Einzahlungen kostenfrei möglich. Man könnte also das Konto vorher 1 Cent ins Minus schicken, indem man beispielsweise das Girokonto kurzzeitig aufs Tagesgeldkonto verschiebt.

  9. Sven sagt:

    Hallo,
    die Änderung mit dem „richtigen“ Tagesgeldkonto gefällt mir schon ganz gut. Dadurch gibt es nicht noch einen Eintrag in der Schufa für die extra Visa Karte, andererseits hatte das natürlich auch seine Vorteile.
    Hier kommt es halt auch wieder auf die persönliche Nutzung an.
    Das Bargeldproblem löse ich z.Z. noch über die Sparkasse. Das Konto fällt allerdings bald weg und dann wird über die Comdirect eingezahlt. So oft kommt es dann doch nicht mehr vor.

  10. Stephan sagt:

    Wird ein bestehendes Visa-Tagegeldkonto mit der virtuellen Karte umgestellt auf das neue TG, oder muß ich da aktiv werden?
    Bleibt das alte unverzinst bestehen?
    Wo/wie beantrage ich das neue?
    Auf der DKB-Seite nix gefunden, woher ist die Info zum neuen Tagegeld ohne Visa

  11. Marc sagt:

    Hallo Forumgemeinde,

    ich habe mein Konto seit nunmehr 2 Jahren bei der 1822direkt Bank.

    Ich bin dort sehr Zufrieden auch wenn das Premium Konto dort 9,90€ im Monat kostet hat man dort sehr viele Vorteile wenn man Sie denn unbedingt braucht und nutzen möchte.

    An die Leute die hier und sonst wo immer meinen alles an einer Bank muss kostenlos und trotzdem muss alles schnell klappen und funktionieren ohne Gebüren.

    Würdet Ihr denn um sonst Arbeiten und immer mehr Aufgaben von eurem Chef machen wollen ohne mehr Gehalt zuverlangen??!!

    Ich bin der Meinung wer mehr von seiner Bank will als nur ein 015 Girokonto. Sollte auch bereit sein dafür Monatlich etwas bezahlen zu wollen…

    Guter Beitrag und Danke für die tolle Seite von dir Gregor-:)

    • tedus sagt:

      „An die Leute die hier und sonst wo immer meinen alles an einer Bank muss kostenlos und trotzdem muss alles schnell klappen und funktionieren ohne Gebüren.Würdet Ihr denn um sonst Arbeiten und immer mehr Aufgaben von eurem Chef machen wollen ohne mehr Gehalt zuverlangen??!“
      Der Vergleich hinkt an allen Ecken. Für die Finanzbranche – bei der fremdes Geld verwaltet wird, gilt ein ganz andrer Masstab als für andre.
      Wenn ich einen Kredit haben möchte, dann verdient die Bank daran ja auch gut – und andersrum „leihe“ ich mit einem Konto und dem Geld was darauf rumliegt was. Die sind der Dienstleister – und ich kein Bittsteller der dankbar sein muss, weil sie mir nen Konto anbieten. Das war vor Jahrzehnten vielleicht der Fall.

      Sorry – solche Ansichten sind alles – aber nicht für smarte Bankkunden.

  12. Michael sagt:

    Mit den Konditionen kann auch ich gut leben. Wird sich so gut wie gar nicht auf mich auswirken. Ob ich nun 0,01% oder gar nichts aufs Tagesgeldkonto bekomme macht kaum was aus. Ein richtiges Tagesgeldkonto neben Visa Tagesgeld ist sicherlich ein Pluspunkt, die Konditionen werden wohl sehr schnell deren des Visa Tagesgeldes nähern, falls sie nicht von Anfang an die gleichen sind.

    Bargeldeinzahlung habe ich bei der DKB noch nie benutzt (aufgrund der Distanz zu einem Automaten), obwohl ich auch ein Bargeldfreund bin!

    Es gibt leider einige (kenne selbst einen Bekannten) der zahlt regelmäßig eine verhältnismäßig kleine Summe an Bargeld ein und hebt den ganzen Betrag, wenn nicht sogar mehr, innerhalb weniger Tage/Wochen in mehreren kleinen Beträgen wieder ab.
    Das ist natürlich für eine Bank mit Gebühren verbunden und sehr ärgerlich für alle anderen Kunden die nun die Gebühren dafür tragen müssen. Denn ab und an (Autoverkauf, etc.) fällt doch mal Bargeld an, welches man nicht in den nächsten Wochen sowieso ausgibt.

  13. Olasz sagt:

    Das Verwahrentgeld ab 100000 Euro gilt für neu Konten rückwirkend ab 20.12.2020.
    Bitte ändern.

  14. Arne sagt:

    Interessant finde ich, dass bei den Negativzinsen die rede von 100.000 Euro pro Konto ist. Hat man mehrere (neue) Girokonten bei der DKB, dann kann man so auch mehr als 100.000 Euro zinsfrei bunkern? Bei unserer Volksbank gilt die 100.000 explizit pro Kunde. Hat man dort mehrere Konten, dann muss man eines auswählen, dass bis 100.000 strafzinsfrei bleibt, alle anderen werden ab dem ersten Cent strafbezinst.

    Aber eigentlich sollte man so viel Geld eh sinnvoller anlegen als es nur rumliegen zu lassen.

  15. Andreas sagt:

    Hier steht, dass das neue Tagesgeldkonto ebenfalls mit 0,01% verzinst wird:
    https://www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/vwe/

  16. leachimus sagt:

    Mir stellt sich vielmehr die Frage, wie lange dieses drei-Konten System noch fortgeführt werden kann.

    Seit 2016 bin ich bei der DKB. Es ist mein Hauptkonto. Kurz danach kamen ING mit dem Rahmenkredit und Comdirect mit dem Depot dazu.

    Wenn aber die Direktbanken ebenfalls anfangen Gebühren unabhängig vom Geldeingang einzuführen, komme ich wieder an einen Punkt, bei dem drüber nachdenkt wieder zur ortsansässigen Filialbank zurück zu kehren. Denn dort kann man nach wie vor kostenlos Bargeld einzahlen, da das in den Gebühren inbegriffen ist. Für mich ist Bargeldeinzug nicht von Bedeutung, aber das könnte für einige andere der Entscheidende Punkt sein und wenn die Konditionen sich noch weiter verschlechtern, könnten die Filialbanken wieder an Bedeutung gewinnen.

    • Richard Banks sagt:

      Persönlich würde ich nicht zu einem 1-Bank-System zurückkehren wollen. Wettbewerb gefällt mir recht gut, es ist das Ringen um stetige Verbesserungen.

      Gerade bei unser regionalen Sparkasse ist mir immer wieder aufgefallen wie unsmart sie mit Kunden umgeht und das sind Menschen, die fast alles bei der Sparkasse haben. Die Kunden haben keine alternativen Erfahrungen und Möglichkeiten und werden dementsprechend behandelt. Ja und bei vielen Bankern in den niedrigen und mittleren [Ebene] sieht es genauso aus. Oft erst in der höheren Ebene, haben Banker ihre Hauptkonten und Depots bei einer anderen Bank!

      • Michael sagt:

        „in den niedrigen und mittleren … “ fehlt vermutlich das Wort „Ebene“ ?

        Auf den kleineren Dörfern helfen auch Sparkasse und Volksbank nicht mehr, weil die Filialen geschlossen und teilweise die Geldautomaten abgebaut wurden. Einzahlautomaten gibt es erst recht nicht. Die kleinen Ladeninhaber (Bäcker, Metzger, Frisör) haben vor Ort keine Möglichkeit mehr, Bargeld einzuzahlen, und in diesen kleinen Läden kann man auch nicht mit Karte zahlen!

    • Uwe sagt:

      @ leachimus
      Sehr guter Beitrag, unterschreibe ich bedenkenlos!
      Ich habe mein Hauptkonto bei der SPK, kostet bei 5,95 Euro im Monat. Das behalte ich auf jeden Fall weil dort Dispo (nennt sich bei SPK Comfort/Plus-Card)in Höhe von 50.000 Euro zu 5,9% eff. bei Inanspruchnahme. Das bekomme ich sonst nirgendwo. Ja und Bargeldeinzahlen kann ich kostenlos. Service kostet halt und ich bin gern bereit dafür zu zahlen.
      Habe noch DKB-Konto + Visa, überweise monatl. von SPK zu DKB 700 Euro um Aktivkundenstatus zu halten, alles kein Problem.
      Habe weiterhin Rahmenkredit ING, 25.000 Euro sowie Giro mit Dispo 10.000 Euro. Kostet mich 4,95 Euro pro Monat. Bezahle ich auch gern, vielleicht benötige ich es ja irgendwann mal….
      Und noch den Rahmenkredit bei VW Bank über 25.000 Euro.
      Sowie einen Wertpapierkredit bei S-Broker über 37.500 Euro.
      Noch die Gebuhrenfrei MC Gold der Advanza zum Bezahlen im Nicht-Euro-Gebiet mit Kreditlinie 5.800 Euro.
      Das alles bei einem Nettoverdienst von etwas über 2000 Euro im Monat.
      Alles Dank Gregor! Super Tips! Herzlichen Dank!

  17. Rainer sagt:

    Hallo,
    gibt es eine Vermutung, warum der Magerzins von den Visa-Konten auf das neue Tagesgeldkonto verschoben werden soll? Die 0,01 % auf der Visa-Linie zu belassen, sollte der DKB doch eigentlich nicht weh tun.

    • Stephan sagt:

      Ich hatte ja gehofft, dass damit endlich auch das Tagesgeld Steuerfreundlich als Gemeinschaftskonto geführt werden kann…
      Laut FAQ leider nein – vorerst…
      Tja, wirklich komisch

    • Martin sagt:

      Das neue Tagesgeld mit sagenhaften 0,01% gilt auch für Nicht-Aktivkunden das Visa war ja nur für uns Aktive – ach ja – Gemeinschaftskonten sind vom neuen Tagesgeld bisher ausgenommen

      • echion argonaut sagt:

        Das gemeinschaftsfähige Tagesgeldkonto vermissen wir leider auch sehr, denn es war als Baustein bei der DKB geplant und ich hatte gehofft, es kommt nun zum Jahresanfang 21. Gibt es aktuell einen Tipp für eine Sololösung bei einer anderen Direktbank mit Echtzeitfunktion (nicht bunq, das kommt wo anders zum Einsatz)? Echtzeit empfangen kann die DKB meines Wissens, nur Versenden bieten sie aktuell noch nicht an.

        • Werner sagt:

          Ich nutze als Erstbank DKB, Instant Payment Echtzeit Überweisungen Empfang ist möglich, aber Instant Payment Echtzeit Überweisungen kann man bei der DKB nicht durchführen. Für Instant Payment Echtzeit Überweisungen nutze ich als Zweitkonto Transferwise mit belgischer IBAN. Transferwise hat keine eigene Banklizenz, Transferwise ist daher ein E Geld Konto. Damit tätigen ich unsere Echtzeit Überweisungen, 63 Cent je Echtzeit Überweisung.

    • Richard Banks sagt:

      Die Frage war ja nach einer Vermutung: Schätze mal, dass es günstiger ist ein IBAN-Konto im Haus zu führen als eine Kreditkartennummer bei Visa.

  18. Basti sagt:

    Was wieder nicht kommt sind leider ausgehende Echtzeitüberweisungen. Das ist sehr schade.

  19. echion argonaut sagt:

    Hallo,

    bei der Diskussion um die Bargeldabschaffung fallen einige Aspekte gern unter den Tisch:

    •Bargeld ist im Gegensatz zu Giralgeld immer noch das einzig unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel mit Annahmezwang
    •Bargeld bedeutet Autonomie (bzgl. Lagermenge, Empfänger, Höhe, Zeitpunkt, Häufigkeit einer Zahlung)
    •Bargeld bedeutet auch Risikobegrenzung (man kann nicht mehr verlieren/sich stehlen lassen oder ausgeben, als man gerade bei sich trägt)
    •Bargeld ist für sich gesehen funktional, d. h. es benötigt kein weiteres Arbeitsmittel zur Übergabe
    – z. B.: Smartphone-Banking (Fehlermöglichkeiten: Software Bugs, Batterie leer, keine Internetverbindung, defekt, gestohlen [ggf. sogar mit Zugriff auf das Banking?])
    – z.B.: Giro-/Creditcard/Kartenlesegerät (Fehlervarianten: Karte abgelaufen, wird nicht akzeptiert, Gerät defekt, Übermittlungsprobleme)
    •Was machen wir mit dem sozial weniger gut gestellten Bevölkerungsanteil, der nach wie vor auf Bargeld angewiesen ist? (Almosen an Obdachlose). Wie glaubhaft ist „Betteln“, wenn dann das Smartphone für eine NFC-Vorgang gezückt oder um eine „Milde Gabe“ per Apple, bzw. google Pay gefragt wird?
    •Ich lasse mal die ganzen Möglichkeiten außen vor, die sich seitens Banken und Behörden mit der Einführung eines möglichen Zentralbankkontos für jeden Bürger ergeben.
    •Wir sind nicht auf der Welt, um Unternehmen Ihre Arbeit zu erleichtern. Es gilt immer die berechtigten Interessen aller Beteiligten abzuwägen und nicht nur Regelungen zum einseitigen Vorteil zu erlassen.

    Ich würde es daher auch sehr begrüßen, wenn Bargeld und seine Handhabung in diesem Forum im Fokus bleibt und weiterhin gefördert und bewahrt wird.

    Viele Grüße
    Marcus

    • Richard Banks sagt:

      Eine sehr schöne und wichtige Zusammenstellung der Funktionen von Bargeld, vielen Dank lieber Marcus!

    • Michael sagt:

      Moin Markus,

      Du sprichst mir aus der Seele. Exakt so sehen wir das auch.
      Ganz besonders der Punkt über die Kontrollmöglichkeiten anderer über unser Leben ohne Bargeld.

      Wir lassen schon seit vielen vielen Jahren grundsätzlich nur so viel Geld auf den Konten wie wir zum Überweisen brauchen. Alles andere kommt runter in unsere direkte Vefügungsgewalt.

      Namaste

  20. Werner sagt:

    Ich bin kein Freund von Bargeld. Geschäfte Dienstleistungen usw. werden nicht nur nach dem Preis und Leistungsverhältnis, sondern ob alle möglichen Kreditkarten zu Zahlung möglich sind Incl Google Pay. PayPal offline gibt es so gut wie gar nicht, zur Bezahl Möglichkeit. Girocard nur im Notfall genau so Bargeld. Podologin Bargeld muss ich akzeptieren, da fachlich gut und ich dort meine Allpressan Produkte für Hände und Füße bekomme. Diabetes Sanitäts Fachgeschäft für Schuhe und Einlagen muss ich Girocard akzeptieren, da Fachlich Topp. Selbstgestrickte Socken muss ich als Diabetiker Bargeld Zahlung akzeptieren. Sonst Kreditkarte oder Debit-Karten Zahlung. O,1 Prozent für das DKB Tagesgeld Konto ab 1. April wurde schon erwähnt. Wir bleiben bei DKB mit Einzelkonten, Amazon Prime Visa Kreditkarte, Payback AMEX und ein Transferwise Konto mit Debüt MasterCard als Zweitkonto.

  21. jenskayser sagt:

    Moin

    Bargeld zur DKB kann man doch auch bei rewe Penni usw. einzahlen zu 1,5% kosten.

  22. Taimi Sade sagt:

    Hab ich das jetzt richtig verstanden, dass die VISA-Tagesgeldkonten wegfallen? Was passiert mit den existierenden? Was passiert wenn man bei einem die Nummer ändern muss (Äquivalent zu „Karte verloren/sperren“?

    Ich habe 2 VISA-Tagesgeldkonten und nutze die zum einkaufen im Internet, was sehr praktisch ist, weil ich damit Ausgaben leichter zuordnen, Budgets zuteilen und sicherer unterwegs sein kann (nicht jedem kleinen Webshop die Haupt-VISA mit mehreren 1000 Euro Kreditlinie geben).

    Das wurde zwar so nie beworben, ist aber echt praxistauglich und soweit ich weiss in D die einzige „virtuelle VISA“-Variante bei einer seriösen Voll-Bank (nicht Revolut oä.) – in USA bieten das ja viele Banken an.

    Ich hatte es auch schon einmal, dass ich eine der Tagesgeld-VISAs sperren musste, weil einem Webshop die Kartendaten abhanden kamen. Das war kein Problem, eine neue Nummer kam dann per Post.

    Wie läuft das nun?

    Angesichts von Nullzinsen bringen ja Tagesgeldkonten ohne VISA wirklich nur noch sehr wenig Sinn, oder?

    Sorry, wenn ich das falsch verstanden habe.
    Würde mich freuen wenn es da schon Infos und Erfahrungen gibt. Danke.

    • Jan sagt:

      Hallo,

      so ungefähr wie du habe ich es auch. Aktuell bleiben die VISA-Tagesgeldkonten erhalten. Aber du kannst keine Neuen mehr eröffnen. Stattdessen kannst du aktuell nur ein echtes Tagesgeldkonto pro Girokonto eröffnen.

      Gruß

      Jan

  23. Maximilian sagt:

    Gilt das Verwahrentgelt auch für neue Konten, die noch vor dem 1.4.21 eröffnet werden?

  24. Michael S. sagt:

    Hallo

    Genau das mit der virtuellen Kreditkarte hatte ich auch mal vor, da meine Hauptkarte bei der DKB unberechtigt belastet wurde.
    Aber…… Beim Visa Tagesgeld/ virtueller Kreditkarte fehlt ja die dreistellige Prüfziffer. Wird diese nicht bei vielen Onlinezahlungen abgefragt?

    • Michael S. sagt:

      Und eine ganz simple Frage. Wo finde ich eigentlich die vollständige Nummer der DKB Visa Tagesgeldkarte? Diese ist ja virtuell und wird so angezeigt: 1234*******5678.
      Auch bei der Abrechnung der Kreditkarte sieht es so aus.

      • Taimi Sade sagt:

        Man erhält einen brief per post, wenn man ein VISA-Tagesgeldkonto beantragt. Da steht einmalig die komplette nummer mit 3stelligem code drin. sonst nirgends. Ist also alles da zum bezahlen im internet (außer einer PIN-Nummer zum abheben am automat, aber die braucht man ja nicht, wiel man keine karte hat).

      • Christian sagt:

        @Michael S.

        > Aber…… Beim Visa Tagesgeld/ virtueller Kreditkarte fehlt
        > ja die dreistellige Prüfziffer.
        > Wird diese nicht bei vielen Onlinezahlungen abgefragt?

        Es gibt durchaus (aber eher selten) auch noch Onlinezahlungen, wo Kartennummer und Ablaufdatum reichen und kein CVC/CVV-Code abgefragt wird.

        > Und eine ganz simple Frage. Wo finde ich eigentlich die
        > vollständige Nummer der DKB Visa Tagesgeldkarte?
        > Diese ist ja virtuell und wird so angezeigt:
        > 1234*******5678.
        > Auch bei der Abrechnung der Kreditkarte sieht es so aus.

        Ganz sicher siehst du deine Kartennummer, wenn du einen beliebigen Betrag vom DKB-Girokonto intern auf das DKB-Visa Tagesgeldkonto umbuchst.
        Der Buchungsdatensatz auf dem Girokonto enthält dann (zwangsweise) deine komplette Kreditkartennummer, da mit dieser die Gutbuchung über das DKB-Sammelkonto erfolgt.

  25. Andreas sagt:

    Ich war noch bis gestern zufriedener Nutzer des kostenlosen Girokonto bei der Norisbank. Am heutigen Sonntag bei einer Tasse Kaffee stöbere ich nun wieder hier auf dieser Seite und erfahre, dass die Norisbank Gebühren oder alternativ Mindesteingang eingeführt hat. Für mich ein Grund, dieses Konto aufzugeben. Ich nutzte das konto der Norisbank als zusätzliches Shopping-Konto und Tank-Konto. Mit der aktuellen verschlechterung der Konditionen wird nun sofort die Norisbank gekündigt. Als Alternative habe ich bereits OpenBank eingerichtet. Auch wenn ich damit die Möglichkeit der Nutzung der vielen Automaten der Deutschen Bank aufgebe, so verzichte ich gerne darauf. Ich kann auch ein anderes bestehendes Konto für Bareinzahlungen nutzen. Generell verzichte ich zukünftig auf Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen im Deutsche-Bank-Konzern.

  26. Werner sagt:

    In deinen Unterlagen im Postfach von der Eröffnung müsste die Nummer zu finden sein. Hab jetzt nicht nachgesehen, nur so in Erinnerung, weil ich das Problem meine auch schon gehabt zu haben.

  27. Christian sagt:

    Du meine Güte, die Seiten der DKB sind ja komplett gender-kontaminiert.

    Bevor ich mir das antue, zahle ich lieber die 1.75% Fremdwährungsaufschlag meiner Direktbank. Solche Transaktionen kommen bei mir seltener vor, das Angewidertsein von der übergriffigen, missratenen Sprache und der intoleranten Attitüde dahinter hätte ich aber bei jedem Besuch der Seite.

    • Grundi sagt:

      Ich habe die DKB diesbezüglich bereits mehrfach (höflich) kontaktiert – erwartungsgemäß natürlich ohne Antwort.

      Finde ich sehr schade, da ich von der Bank grundsätzlich ein sehr seriöses Auftreten gewohnt war. Leider findet man kaum noch Alternativen.

      • Michael sagt:

        Ich habe folgende Antwort bekommen:

        „Sehr geehrter Herr …,

        vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie schreiben uns, weil Sie die gender-
        neutrale Sprache in unserer E-Mail irritiert hat.

        Wir können verstehen, dass insbesondere das Gendersternchen in
        Texten ein ungewohnter Anblick ist. Da viele unserer Kund*innen
        auf die geschlechtsneutralen Formulierungen großen Wert legen,
        arbeiten wir daran, unsere Texte und Prozesse entsprechend
        anzupassen. Denn das Thema Gender Sensitivity ist uns wichtig.

        Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir in der schriftlichen wie auch
        mündlichen Kommunikation von der genderneutralen Sprache weiterhin
        konsequent Gebrauch machen werden. Denn damit zeigen wir unsere
        Wertschätzung gegenüber allen Menschen, ungeachtet ihres Geschlechts.

        Unsere Newsletter und unsere Werbemails werden an eine Vielzahl von
        Kund*innen versendet. Individuelle Anpassungen sind hier nicht möglich.

        Wir freuen uns, wenn Sie unsere Sichtweise nachvollziehen können und
        Sie auch weiterhin unsere Newsletter, die Ihnen Einblicke in spannende
        Finanzthemen geben, abonnieren. Anderenfalls bleibt Ihnen auch die
        Möglichkeit, sich von einem weiteren Versand von E-Mails zu Werbezwecken
        abzumelden. Am Ende dieser E-Mails finden Sie einen Link zur Abmeldung.

        Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Donnerstag.

        Ihr Feedback ist gefragt: Schenken Sie mir zwei Minuten Ihrer Zeit und
        bewerten Sie unseren Kontakt: Feedback.

        Mit freundlichen Grüßen

        Ihre …“

        Was soll an dieser schwachsinnigen „Sprache“ bitte neutral sein?
        Ich bin keine Kund*#*in und möchte auch nicht als solche angeredet werden! Werde da weiter nachhaken, bis mal irgendjemand wieder sein Hirn einschaltet!

        • Cornelius sagt:

          Mich stört das auch. Noch schlimmer als Gendersternchen finde ich das „Kund“. Und selbst in der Antwort der DKB müssen sie es auch noch mehrfach anwenden, um noch deutlicher zu machen, dass sie daran festhalten wollen.
          In anderen Bereichen hat das Gendersternchen zwar auch Einzug erhalten, aber da ist es nicht immer so verstümmelt wie dieses „Kund“. Wenn nur ein *in oder *innen drangehängt wird, kann ich ja noch damit leben. Aber bei Kunde sieht das einfach völlig bescheuert aus.

          • Grundi sagt:

            Fast schade, dass die DKB von den Leistungen her (noch) so gut ist. Sonst konnte man unter Angabe dieses Grundes ohne zu zögern die Kündigung aussprechen. 🙂

  28. Ulrich Prims sagt:

    Hallo Richard,
    tolle und informative Videos => Weiter so!
    Gruss

    Ulrich

  29. Nico sagt:

    Die Sicherheitsgarantie der DKB fällt weg. Zukünftig haften alle Kunden für Schäden vor der Meldung und anschließend bis 50 Euro (ehemals nur für passiv Kunden). Wenn man bedenkt, das man bis 50 Euro per NFC ohne Pin in jedem lokalen Geschäft bezahlen kann und auch eins nach dem anderen (solange nicht der gleiche Filialbetrieb) gehen kann. Dann empfinde ich es als große Verschlechterung! Dennoch ist das leider auch bei anderen Banken so. Sehr schade!

  30. Irina sagt:

    Das war ein sehr informativer Überblick, danke 🙂
    Dann werde ich wohl die Info der DKB im Postfach nochmals genauer lesen.
    Aber die Bank zu wechseln, kommt für mich jetzt nicht infrage, bin schon sehr zufrieden bei dieser.

  31. Gerd sagt:

    Ist es wahr, dass die DKB Visa Card demnächst kostenpflichtig werden könnte?!

  32. Ralf sagt:

    DKB erwägt erstmals Gebühr für Kreditkarte und Girocard 🙁

    Gemäß diesem Artikel bei Finanz-szene hier:

    https://finanz-szene.de/payments/dkb-erwaegt-erstmals-gebuehr-fuer-girocard-und-kreditkarte/

    Feststehen tut es wohl noch nicht (ist erst mal nur ein Test) – aber man sieht, in welche Richtung die Reise gehen soll. Ich selbst nutze das DKB-Konto nur als Zweitkonto. Die VISA Credit durch eine Debit zu ersetzen wäre für mich daher nicht so sehr problematisch solange diese genau so gut konfiguriert ist (CVM-Liste). Bei einer Nutzung als Hauptkonto würde mir eine Debit-VISA allerdings nicht gefallen, da dann alle Kartenzahlungen im Girokonto erscheinen und dort die echten Girokonto-Buchungen (Lastschriften, Überweisungen etc.) zumüllen. Da wäre mir ein separates Kreditkartenkonto (wie jetzt) schon lieber.
    Was mich auch stören würde wären die angedachten Gebühren für die Girocard, die bei der DKB ja vor allem auch für das Chip-TAN-Verfahren benötigt wird. Und gerade diese Möglichkeit der Nutzung des wirklich sicheren CHIP-TAN-Verfahrens schätze ich (und vermutlich auch viele ältere oder sagen wir mal sicherheitsbewusste) Kunden an der DKB.
    Na ja – erst mal abwarten …

    • Marcel sagt:

      Ich hoffe wirklich, dass sich die DKB von diesem Gedankenspiel verabschiedet. Ich nutze das DKB Konto aktuell als Hauptkonto, sollte jetzt auch noch diese Verschlechterung kommen, ist es für mich definitiv ein Grund das Konto zu kündigen 🙁

    • Sven sagt:

      Ich hoffe nicht das es so kommt, habe mich gerade Anfang des Jahres für die DKB entschieden, gerade auf Grund der „richtigen“ Kreditkarte.
      Falls es nur darum geht das Konto einem größeren Kreis anbieten zu können (Bonität) könnte man die Auswahl ja optional anbieten. Ich wäre jedenfalls nicht bereit extra für die Karte zu zahlen.
      Falls es an den Aktivkunden Status gekoppelt sein sollte wäre das aber i.O. für mich. Nutze das Konto als Gehaltskonto zusammen mit meiner Frau.

  33. Basti sagt:

    Für mich wäre dies vermutlich auch ein Kündigungsgrund. Habe die GenialCard. Die ist ebenso gut wie die DKB Visa.

  34. Sascha sagt:

    Ja, dem schließe ich mich an. Wäre für mich auch ein Kündigungsgrund. Es gibt ja (zumindest noch) weitere kostenlose Girokonten, wo auch die Girocard kostenlos ist. Kann man ja mit einer kostenlosen Charge-Kreditkarte (oder eine zur Charge-Card umkonfigurierten Revolving-Card) ergänzen. Dann hätte man ja ungefähr die aktuellen DKB-Vorteile.

  35. Otto sagt:

    Ich hoffe das für die DkB Aktiv Kunden die
    Visa Kreditkarte bleibt und nur den nicht Aktiv Kunden die Depit Karte anbietet dann würde auch wieder ein grösserer Unterschied bestehen.

    Gruß Otto

  36. Sascha sagt:

    Die DKB könnte auch im Aktiv-Status nochmal verschiedene Profile etablieren. Also z.B.

    Passiv-Status: Visa-Debit, Girocard gg. Gebühr(?)

    Aktiv-Status: Visa-Charge, Girocard kostenlos (min. 700,- € Geldeingang)

    Aktiv-Premium-Status: Visa-Charge mit höherem Limit, Girocard kostenlos (min. 1000,- € o. mehr? Geldeingang)

    Aktiv-Platin-Status: Visa-Charge mit zusätzlichen Benefits (z.B. Versicherungen o.ä.), nochmal höheres Limit (min. 3000,- € o. mehr Geldeingang)

    Also mit anderen Worten mehr Kunden-Profile, die eine breite Masse ansprechen und die bisherigen Aktiv-Kunden nicht verprellen.

  37. Michael Schulz sagt:

    Sollte die DKB tatsächlich für aktive Kunden mit evtl. zusätzlichen Produkten wie Geldanlage oder Finanzierung und einem vernünftigen Gehaltseingang die Karten kostenpflichtig machen, müsste man nach Alternativen suchen. Bei Kreditkarten z.B. die von Barclay oder Hanseatic. Lassen sich beide auf monatlich Rechnung umstellen und der Betrag kann per Lastschrift monatlich eingezogen werden. Kein Auslandseinsatzentgelt, kostenlos Geld abheben usw. Sind natürlich kostenlos.

  38. Jan sagt:

    Hallo,

    ich habe aktuell zwei Girokonten und einmal 5 DKB-VISA-Tagesgeldkonten für Girokonto 1 und 2 DKB-VISA-Tagesgeldkonten für Girokonto 2. Heute habe ich das neue echte Tagesgeldkonto für Girokonto 1 eröffnet und dafür ein DKB-VISA-Tagesgeld gekündigt. Dann wollte ich die anderen DKB-VISA-Tagesgeldkonten auch durch echte Tagesgeldkonten ersetzen, was jedoch nicht mehr funktioniert. Also bisher konnte man mindestens 5 Tagesgeldkonten pro Girokonto eröffnen, aktuell jedoch nur noch eins. Das finde ich schon schade, da ich ein Fan vom Tagesgeldkonto bin (wegen Kontomodell) aber das jetzt nicht mehr so funktioniert bei der DKB.

    Gruß

    Jan

  39. Marc sagt:

    Hallo Forumgemeinde,

    ich weiß nicht was Ihr alle gegen die Gebüren einer Bank habt. Jede Bank verdient mittlerweile an Ihren Kunden Geld die einen so die anderen so.

    Und knapp 30€ im Jahr für die Kreditkarte zu verlangen ist mittlerweile bei vielen Banken auch so.

    Immer alles kostenlos bekommen zu können geht halt mittlerweile nicht mehr bei den meisten Banken…

    Und jede Bank hat mittlerweile irgendwelche Gebühren eingeführt mit mehr oder weniger inklsuiv Leistungen…

    Denkt alle bitte maal drüber nach bevor Ihr euch alle wieder gleich aufregt.

    Es war früher oder später abzusehen oder nicht so jedenfalls meine Meinung zu diesem ganzen kotenlosen Bank Girokontoten Thema…

    Lg

    Marc

  40. Basti sagt:

    Welche Codes hat die Advanzia?

  41. Michael S. sagt:

    Seit heute gibt es das DKB Tagesgeldkonto in seiner neuen Form im Girokonto.

    Mehr und mehr wird bei unterschiedlichen Banken aus den Kreditkarten eine Debit-Karte. Die DKB denkt auch darüber nach und möchte die Karten vermutlich kostenpflichtig machen.

    Es wird also spannend auf dem Markt der DKB, ING, Comdirect & Co.

    Schwierig wird es bei Hotels und Leihwagen mit den Debit-Karte in Zukunft.

    Der Markt der kostenlosen richtigen Kreditkarten wird also wieder interessant.

  42. Wolfi sagt:

    Das neue Tagesgeldkonto gibt es doch (noch) NICHT als Gemeinschaftskonto.

    Unser Girokonto ist ein Gemeinschaftskonto. Also müssten wir doch mit unserem Girokonto 2 Tagesgeldkonten eröffnen können. Jeder Ehepartner hätte dann sein eigenes Tagesgeldkonto. Das würde bei Aufteilung 50:50 doch auch rechtssicherer und würde einem Gemeinschaftskonto entsprechen.

    Gilt dann für jedes der beiden Tagesgeldkonten ein Verwahrentgelt ab 100.000 Euro, also insgesamt dann 200.000 Euro?

    Hintergrund: Es wäre ja durchaus möglich, dass der Freibetrag für das Verwahrentgelt in Zukunft schrittweise abgesenkt wird.

  43. Psyduck sagt:

    DKB Kundensupport antwortete mir heute schriftlich auf Anfrage, dass auch bei „alten“ Konten ohne Verwahrentgeld bei Wechsel auf das neue Tagesgeld die Minuszinsen anfallen würden.
    Das Ganze scheint mit also ein Versuch zu sein, Kunden die Minuszinsen „unterzujubeln“.

    • Otto sagt:

      Nicht nur das anschließend möchten sie die visa Kreditkarte kosten pflichtig machen.
      Dann kann ich wieder zu meiner Hausbank zurück kehren.

  44. Tom sagt:

    Ich überlege mir nun auch ein DKB Konto zuzulegen – die Frage ist nur, bin ich schon an der Grenze mit Konton, wo sich das negativ auf meinen Schufa Score auswirkt?

    Das habe ich:
    Barclaycard Visa

    Ing Giro

    Comdirect mit Visa

    N26

    die DKB wäre also meine 4. Bank. Ist das noch ok?

    Wie sieht es denn mit Kreditkarten aus? Ich hab ja quasi nur eine „richtige“ – da nun eine Amazon Kreditkarte noch zu beantragen, ist das dann auch schon drüber?

    Ich möchte meine Schufa halt nicht verschlechtern.
    In dieses Zeiten finde ich die Diversifikation ganz gut -damit ich nirgends abhängig bin, sollte sich etwas an den Geschäftsbedingungen ändern. Ich bin Freiberufler und zahle mir quasi mein eigenes Gehalt auf ein anderes Konto. Dadurch habe ich gefühlt jeden Monat ein festes Einkommen – das beruhigt insbesondere in diesen Zeiten.

    Was meint ihr ist gut? Konto eröffnen ok, noch ne KK?

    • Jens sagt:

      Neuabschlüsse ziehen die Schufa fast immer runter, die Schufa liebt Stabilität. Nimm vorrübergehend eine schlechtere Schufa in Kauf und halte dann 3 Jahre die Füße still, dann wird das von selbst.
      Das ist natürlich jetzt, wo Banken ständig die Konditionen verschlechtern, nicht einfach.

      Girokonten und Kreditkarten betrachtet die Schufa separat. Girokonten sollte man üblicherweise nicht mehr als 2-3 in der Schufa haben, Kreditkarten können ein paar mehr sein.
      Fälle wie DKB zählen dann als 1 Konto + 1 Kreditkarte.

      • Tom sagt:

        Danke Jens,

        hmm da wäre ich mit meinen 3 Konten ja schon am Limit.
        Echte Kreditkarten habe ich ja nur 2, da ginge also noch was.

        DKB reizt mich schon – dann hätte ich alle 3 hier empfohlenen Konten.

        ING – da landen alle meine Einkünfte
        Comdirect – mein“Privat“ Konto mit dem „Gehaltseingang“ von der ING
        n26 – mag die App und bin da seit Stunde 0 dabei (Nostalgie)

        die DKB wäre quasi als Notkonto, falls die 2 Erstgenannten sich negativ verändern. Wobei ich auf ING fast verzichten könnte – obwohl da mein Tagesgeld Konto – recht üppig bestückt ist – und ganz guten Einnahmen, nicht einen einzigen Cent Dispo. Bin ja Mensch dritter Klasse – Freiberufler (die Klassifizierung wird einem gerade in C Zeiten seeehr bewusst)
        Na mal sehen

        • Jens sagt:

          Die Comdirect verschlechtert gerade deutlich die Konditionen. Wenn ich bei deiner Liste entscheiden müsste, würde ich wohl dieses Konto aufgeben.
          Die Schufa kann niemand zuverlässig vorhersehen. Du kannst auch die DKB als Viertkonto aufmachen, und danach die Schufa abfragen. Wenn dir der Score zu weit gesunken ist, Comdirect weg.

          • Otto sagt:

            Würde erst mal abwarten was die DKB noch vor hat wenn sie alles umgesetzt was mann liest werde ich leber zu meiner Hausbank umziehen und die Gebühren dort bezahlen.

            • Alexander Fülle sagt:

              Es wird ja unter anderem geprüft, die Visa Debit einzuführen und dann für die jetzige DKB-VISA-Card eine Gebühr zu verlangen.

              Finde ich toll: Den potentiellen Kundenkreis durch Herabstufung der Standard-Visa auszuweiten, weil die Visa Debit eine geringere Bonität erfordert. Dies geht dann zu Lasten von und jetzigen Kunden, die der DKB bonitätsmässig ins Kalkül gepasst haben.

              Man muss wohl einfach akzeptieren, dass irgendwann auf die eine oder andere Weise Gebühren eingeführt werden. Ich würde trotzdem bei der DKB bleiben.

    • Robert sagt:

      Die Frage ist, wann ist ein SCHUFA Score schlecht? Da ich gerade ein SCHUFA-Paket gebucht habe, kann ich täglich meinen Score abfragen. Dieser liegt momentan bei 94,03% von theoretisch möglichen 100%. Wie gut oder schlecht das jedoch ist, beziehungsweise welche Auswirkungen das hat/haben würde, kann ich selber schwer beurteilen. Vielleicht hilft diese Information weiter. Falls ihr dazu schon Erfahrungen habt, bin ich über Kommentare erfreut!

      Folgende Konten habe ich:
      Giro ING mit Karten
      Giro Consorsbank mit Karten
      Giro N26 mit Karte
      Giro Monese mit Karte
      Giro Revolut mit virtueller Karte
      Tagesgeldkonto VR-Bank

      Folgende Depots habe ich:
      ING, Consorsbank, Scalable, Trade Repuclic, Captrader, nextmarkets, flatex

      Folgende Kreditkarten habe ich:
      VISA Amazon, VISA Deutschlandcard, Mastercard Gold Advanzia, VISA Barclaycard

      Ich hoff, ich hab jetzt nichts vergessen.
      Zur Info: Ich probiere gerne neue Dinge aus, finde eine Diversifikation außerdem sinnvoll. Ist aber jetzt auch ein bisschen übertrieben und nicht jedem zu empfehlen ;P

      Liebste Grüße,
      Rob

  45. Joe sagt:

    Hey,
    Ich blicke gar nicht so richtig mit Zahlen und Finanzen durch. Würde mich freuen wenn du mir helfen könntest.
    Ich bin vor einigen Tagen nach Malta gezogen
    (gehört zur EU).
    Jetzt habe ich die neue Bedingung der DKB gelesen und mache mir ein wenig Sorgen. Denn der Grund weshalb ich bei der DKB bin ist hauptsächlich (mit Tricks) die kostenlose Nutzung.
    Müsste ich Theoretisch, jedes mal wenn ich Geld an meinen Vermieter schicke, die Überweisungskosten zahlen?
    Davor war diese Bedingung kostenlos soweit ich mich erinnere oder?

    Ich würde mich sehr auf eine Antwort freuen.
    Danke im voraus 🙂

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