Fragen und Antworten zum Kundenstatus beim DKB-Girokonto

DKB-Aktiv-Kunde: Vorteile kennen, nutzen und beibehalten!

Jeder, der neu ein kostenloses DKB-Konto eröffnet, ist 12 Monate lang Aktiv-Kunde. Somit ist genügend Zeit, um die immensen Vorteile der Aktiv-Konditionen zu testen, bis man sich entscheidet einen Geldeingang von monatlich 700 Euro auf die DKB zu legen.

Andernfalls laufen die Aktiv-Konditionen aus. Dennoch bleibt das DKB-Konto ohne monatliche Kontoführungsgebühr.

Damit ist es ideal als Erst-, aber auch Zweitkonto!

Im Webinar erhalten Sie einen kompletten Überblick über die Unterschiede zwischen Aktiv- und eben Nicht-Aktiv-Kunde:

DKB-Konto jetzt eröffnen? ► www.dkb.de/dkb-cash

3 Folien, die vielleicht Lust auf das Webinar machen …

Zeitstrahl von der Kontoeröffnung bis zur Statusentscheidung

DKB: Aktiv-Kunde, Webinar-Folie 1

Zeitstrahl von der DKB-Kontoeröffnung über verschiedene sinnvolle Nutzungsphasen bis hin zur (automatisierten) Entscheidung, ob ich die Aktiv-Konditionen weiter behalte.

Unterschiede zwischen Aktiv-Kunde und den Standardkonditionen:

DKB: Unterschiede zwischen Aktiv-Kunden und Passiv-Kunden

Die Unterschiede liegen im Detail … aber selbst die Standard-Konditionen überflügeln viele kostenpflichtige Girokonten anderer Banken!

Einzige Bedingung:

DKB: Aktiv-Kunde bleiben

Den Aktiv-Kunden-Status beizubehalten ist für die meisten von uns smarten Bankkunden offensichtlich super einfach.

4 Fragen und Antworten zur Beibehaltung der Aktiv-Konditionen

Geldeingang oder Gehaltseingang?

Die Frage ist bei unserer Redaktion schon öfter aufgetaucht und die Antwort ist klar und einfach: Ein reiner Geldeingang genügt.

Natürlich freut sich die DKB über die Verlegung des Gehaltseingangs und Sie werden die Vorzüge mit einem größeren Dispo- sowie Kreditkartenrahmen spüren. Zur Beibehaltung der Aktiv-Konditionen ist der Gehaltseingang nicht notwendig.

Der Betrag muss übrigens nicht mit einem Mal eingehen; monatlich zusammen­gerechnet müssen es 700 Euro sein.

Idee für Zweitkonto-Nutzer: Richten Sie einen monatlichen Dauerauftrag ein. Damit sind Ihnen die Aktiv-Konditionen sicher!

Müssen es beim Gemeinschaftskonto 1.400 Euro sein?

Nein.

Auch beim Gemeinschaftskonto genügen 700 Euro.

Wenn Sie neben dem Gemeinschaftskonto noch jeweils ein Einzelkonto haben, macht es Sinn, die 700 Euro auf das Gemeinschaftskonto eingehen zu lassen. Damit erhalten automatisch beide Einzelkonten die Aktiv-Konditionen.

Lassen Sie die 700 Euro auf das Einzelkonto eingehen, läuft das Gemeinschaftskonto ebenfalls mit Aktiv-Konditionen, aber nicht das andere Einzelkonto.

Mein Kind hat aber keine 700 Euro pro Monat …

Die Girokonten von Minderjährigen werden auch ohne regelmäßigen Geldeingang zu den Aktiv-Konditionen geführt. Ebenso entfällt bei minderjährigen Kontoinhabern die Mindestabhebegrenze von 50 Euro.

Nach dem 18. Geburtstag hat man 12 Monate Zeit, die Aktiv-Konditionen weiter zu nutzen, bis der Geldeingang von mindestens 700 Euro pro Monat erforderlich wird.

Warum Sie unbedingt als Mama bzw. Papa für Ihren Nachwuchs ein kostenfreies u18-Konto anlegen sollten, erfahren Sie in ► diesem Artikel.

Muss ich auf die Aktiv-Konditionen umstellen?

Nein.

Das DKB-Konto ist zu den Standard-Konditionen in vielen Punkten besser als andere kostenpflichtige Girokonten. Es bleibt ja auch ohne Geldeingang kostenlos. Die beiden Karten (Girocard, Kreditkarte) sind nach wie vor frei von jeglicher Jahresgebühr. Auch für das Abheben am Automaten zahlt man nichts. Im Fremd­währungs­ausland fällt lediglich das Auslands­einsatz­entgelt in Höhe von 1,75 Prozent an.

Falls Sie Ihr Haupt-Girokonto mit Gehaltseingang bei einer anderen Bank haben und es dort auch behalten wollen, lassen Sie das DKB-Konto einfach als Nebenkonto laufen. Sie können es sogar als kostenfreies Nebenkonto oder Reisekonto eröffnen.

Weitere Fragen können Sie über die Kommentarfunktion stellen!

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… das weltweit attraktivste Konto!

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Wie nutzen Sie Ihr DKB-Konto?

Über Feedback sowie Anregungen von unseren smarten Stammlesern freue ich mich besonders. Die Kommentarfunktion ist für Sie!

Wenn Sie noch neu bei uns sind und noch kein DKB-Konto haben, können Sie gerne posten, wie sie sich vorstellen das DKB-Konto zu nutzen. Könnte sein, dass Sie über die Kommentarfunktion wertvolle Tipps erhalten!

Links aus dem Webinar-Video:

Zugabe für smarte Bankkunden und welche, die es werden wollen, produziert:

Bonus für DKB-Kunden

Wenn Sie nicht wissen, was es mit dieser Folie auf sich hat, dann haben Sie noch nicht das Webinar-Video gesehen. 😉

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Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

Die drei besten Girokonten!

19 Kommentare zu “DKB-Aktiv-Kunde: Vorteile kennen, nutzen und beibehalten!”

  1. Mad Siraps sagt:

    Wurde vielleicht im Video bereits erwähnt:

    Aktivkunde bleiben, wenn monatlich mind. 700 Euro auf dem Internet-Konto eingehen. Dabei werden immer die vergangenen 3 Monate überprüft.

    Erfolgte im September kein entsprechender Geldeingang, ist man ab Dezember kein Aktivkunde mehr.
    Findet Geldeingang für die Monate Oktober, November und Dezember statt, ist ab dem Monat Januar die Voraussetzungen für den Aktivkunden wieder erfüllt.

    Mfg

    Mad

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  2. Heinz Lyner sagt:

    Hallo

    Vor einer Woche kündigten Sie an: „…..Alle Details sowie einen spannenden Trick (Hintergrundwissen!) präsentieren wir unseren Leuten – zu denen Sie als smarter Bankkunde und regelmäßiger Leser unserer E-Mails gehören – im Live-Webinar heute Vormittag….. “

    Ich habe den Trick nicht gefunden?

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  3. flo sagt:

    Hallo,

    ähnlich wie Heinz Lyner habe auch ich den Trick nicht gefunden.
    Da ich den Trick nicht finden konnte habe ich letzte Woche direkt nach dem Webinar eine SMS an die angegebene Nummer mit dem angegebenen Inhalt (in diesem Fall meine e-mail-Adresse), in der Hoffnung auf diesem Wege den Trick zu erfahren, gesickt, leider habe ich bis heute diesbezüglich (mal abgesehen von der Sonntagsmail) keine e-mail erhalten.
    Könnten Sie diesen Trick bitte noch verraten.
    Vielen Dank

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    • Redaktion sagt:

      Es gibt Dinge, die werden smart durch die Blume gesagt. Der aufmerksame Zuhörer weiß bescheid. Auf alle anderen trifft es ggf. nicht zu oder passt vielleicht auch gar nicht.

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  4. Michael sagt:

    Wie ist das denn mit einem zweitem Girokonto unter dem selben Zugang? Müssen da auch die 700€ Geldeingang vorhanden sein?

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  5. Ced sagt:

    Also wenn ich es richtig sehe:

    „Für Aktivkundenstatus werden immer die vergangenen 3 Monate überprüft.“

    D.h. für Dezember 17 also Sep/Okt/Nov. Wobei wenn ich den „Trick“ richtig verstehe hier die Prüfung so erfolgt, dass in diesen 3 Monaten insgesamt 2100€ (3*700€) erforderlich sind.
    Vergisst man also September oder Oktober und erhält im November dafür mind. 2100€ , so müsste man im Dezember trotzdem Aktivkunde sein…

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    • Heinz Lyner sagt:

      Naja ist schön dass Ihr Deutschen da eine Geheimsprache habt, aber Gehaltskonto, Girokonto, und dann noch ein Kreditkartenkonto, das ist in der Schweiz nicht so geläufig. Ich hatte dort immer nur ein Konto. Genauso wie hier in Tschechien, die Kreditkartenbezüge werden direkt aufs Bankkonto tagesaktuell gebucht. Also wenn es so supergeheim ist, dann kann man mich ja auch anmailen.

      Ich habe aber begriffen, dass es bei dem vorliegenden System nicht hilft 12*700 = 8400 € auf einmal einzuzahlen und dann ein Jahr Ruhe zu haben.

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  6. Markus sagt:

    Hallo Gregor,
    habe jetzt keinen hohen Geldeingang auf mein DKB Konto von 700 Euro

    Kann ich also tricksen und meinen Dispo nutzen sprich 700 Euro ins Minus gehen und das Geld wieder einzahlen so dass ich einfach den Dispo ausnutze und gleichzeitig aktiv Kunde bleibe? 😀

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    • J.F. sagt:

      Geld von DKB aus dem Dispo schöpfen und auf ein anderes Konto überweisen, und von dort >=700 zurück zur DKB sollte funktionieren.

      Das ist sogar ein Geschäft für die Bank, denn immerhin bekommt sie dafür Dispozinsen von dir.

      Nur bezweifle ich, dass der Disporahmen auch bei mindestens 700€ bleibt, wenn du sonst keine regelmäßigen auf das Konto der DKB hast.

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  7. tedus sagt:

    Gibt es eine Alternative als Reisekonto, bei der man weltweit kostenlos abheben bzw. zahlen kann??

    Ich habe mir vor Jahren paralell ein ING-Diba Konto und eines der DKB aufgemacht. Da mir das Diba von den Funktionen besser gefallen hat, habe ich es als Hauptkonto genommen – das DKB wegen der weltweiten Option offen gelassen.
    Wenn die jetzt wegfällt, sehe ich keinen Vorteil mehr.

    Gibt es gute Alternativen?

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    • J.F. sagt:

      Warum nicht das DKB zum Hauptkonto machen, und das DiBa-Konto behalten?

      Dann nimmst du alle Vorteile mit.

      Ein eventuell vorhandener Dispo bei der DiBa bleibt erhalten, denn dieser ist zwar abhängig vom Lohn/Gehaltsnachweis, aber es ist kein direkter Lohneingang aufs DiBa-Konto nötig.

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  8. Kevin sagt:

    Hey,
    ich bin am Montag aus meinem 2 wöchigen USA Urlaub zurück gekommen. Habe die DKB Karte den ganzen Urlaub über genutzt und sie hat problemslos funktioniert.

    Ich habe nun die Auslandseinsatz- und Automatengebühren zusammengerechnet und komme auf gut 120€ Gebühren.

    Weiß jemand wie genau das mit der Erstattung läuft?
    Ich glaube hier gab es mal einen Artikel dazu finde ihn aber leider nicht.

    Vielen Dank

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  9. Dov Buran sagt:

    Als in Frankreich Ansässiger habe ich mit der DKB ebenfalls nur die besten Erfahrungen gemacht. In Süd-Korea, wo man ausländische Kreditkarten oft nicht akzeptiert, aber auch in China hatte ich mit der Bargeldversorgung keine Probleme. Inzwischen bekommt man sogar die 1,75% die bei Einsätzen in Nicht-Euro-Ländern anfallen, im Folgemonat ohne Antrag erstattet. Dies hat bei meiner kürzlichen Reise nach Ungarn einwandfrei funktioniert.

    Ein Punkt, der Bitterkeit weckte: Einer Doktorandin (ausgerechnet in Finanzmathematik!), die einen Anstellungsvertrag an einer deutschen Universität hatte, und der ich vor einigen Jahren die DKB empfohlen hatte, wurde die Eröffnung eines Kontos verweigert. Dabei verfügte sie bereits seit einigen Jahren über ein Konto bei einer anderen Bank mit einer 5-stelligen Summe im Plus. Diese sollte auf ihrem Visa-Konto angelegt werden, das seinerzeit noch 1% p.a. brachte. Nachfragen nach den Kriterien des Scorings der DKB blieben ergebnislos. Unsere einzige Erklärung: Racial Profiling. Die Dame hatte damals noch die Staatsangehörigkeit eines asiatischen Landes und ist heute als promovierte Deutsche in ihrem Spezialgebiet erfolgreich tätig.

    Wer sich für ein Konto bei der DKB interessiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sie / er möglicherweise ohne Angabe von Gründen abgelehnt wird. Selbst eine hervorragende Bonität bewahrt nicht davor, wie das zitierte Beispiel beweist. Man sollte sich eine Ablehnung daher nicht zu Herzen nehmen, sondern nach akzeptablen Alternativen suchen. Die gibt es noch. Wer die hohen Weihen der DKB erhält, darf sich – zu Recht – glücklich schätzen.

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    • Gregor sagt:

      Vielen Dank für diese wertvolle Ergänzung!

      Zu den Ablehnungen, die man manchmal wirklich nicht nachvollziehen kann, gehört der Umstand, dass die Prüfung auf Kontoeröffnung – wie bei grundsätzlichen allen Direktbanken – ein Computer-Algorithmus macht. Über manche Entscheidungen des Computers sind auch einige DKB-Mitarbeiter nicht besonders glücklich, weil bei manueller Nachprüfung (wenn man so höflich hartnäckig war), sich herausgestellt hat, dass es eine beiderseitig vorteilhafte Kundenbeziehung wäre.

      Der Algorithmus wird immer mal wieder verbessert, hier sind allerdings großzügige Release-Zyklen zu beachten. Zudem liegt ja die Intension der Direktbanken mit der automatischen Prüfung möglichst einen Großteil der interessanten Kunden zu erwischen ohne den Einzelfall zu Regeln. Würde jeder Kunde ein „Bewerbungsgespräch“ bei der Bank haben, hätten wir wohl kaum die außerordentlichen Konditionen.

      Wie Sie richtiger Weise geschrieben haben, gibt es noch andere sehr gute Direktbanken und wer bei der DKB nicht Kunde wird, hat oft gute Chance an anderer Stelle ein Konto mit Kreditkarte eröffnet zu bekommen. Die Algorithmen sind nämlich von Bank zu Bank unterschiedlich. 🙂

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  10. Dov Buran sagt:

    An Gregor:
    Danke für Ihre Präzisierungen. Es ist zwar verständlich, wenn eine Bank, die derartig gute Konditionen bietet, in einen Purismis verfällt, der sich jedoch letztenendes kontraproduktiv für das Institut auswirkt. In dem geschilderten Fall wurde nicht einmal andeutungsweise die Möglichkeit eines Dispokredits angesprochen. Unnötig, wenn die Habensseite fünf Stellen aufweist.

    Ehrlich gesagt: Reichlich dumm von der Bank bzw. derer Software. Es war durchaus die Möglichkeit gegeben, im Laufe der Zeit gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und so auf Dauer Kunden zu binden („fidéliser“, wie man hier in Frankreich sagt).

    Diese Chance wurde m.E. leichtfertig – und nachhaltig – vertan.

    Man wird verstehen, dass ich nie wieder eine Empfehlung für die DKB abgeben werde, obwohl unsere Beziehung problemlos verläuft und ich mir unter den gegebenen Umständen kaum eine bessere Direktbank vorstellen kann.

    Das Gegenstück in Frankreich ist für mich die ING-Direct, ebenfalls zum Nulltarif, obwohl deren Konditionen nicht unbedingt vergleichbar sind. Das Plus: Die kostenfreie GoldCard mit einem umfangreichen Versicherungspaket, das mir mir vor knapp zwei Jahren sogar eine geplatzte Südamerika-Reise erstattete.

    Es war übrigens die Absage von ING Deutschland auf Grund meines Wohnsitzes, die mich schließlich zur DKB führte. Wegen meiner persönlichen Situation benötige ich in beiden Gebieten je ein Konto.

    Falls gewünscht, kann ich gern Auskunft über meine Erfahrungen in Frankreich geben.

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