Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kontoeröffnung:

So werden Sie DKB-Kunde ✔

Falls Sie noch kein Konto bei der DKB haben, wird Ihnen diese Seite helfen zu verstehen, wie die DKB bei der Annahme bzw. Ablehnung von Anträgen auf Kontoeröffnung vorgeht.

Nicht jeder Antrag auf Kontoeröffnung wird angenommen!

Die DKB hat eine Ablehnungsquote. Dabei handelt es sich nicht um eine feste Größe an sich, aber es gibt Faktoren, die häufig zu einer Ablehnung der Kontoeröffnung führen.

Das ist wichtig und auch richtig! Schließlich handelt es sich bei der DKB um eine der absolut besten deutschen Direktbanken. Die meisten interessieren sich für das kostenlose Girokonto mit kostenloser Kreditkarte sowie unbegrenzt kostenlosen Abhebungen von Bargeld weltweit.

So ein High-End-Konto kann die Bank verständlicher­weise nur Leuten gewähren, bei denen aller Wahrscheinlichkeit nach eine aktive Nutzung ohne größere Probleme stattfinden wird. Schließlich geht es auch darum, dass die genialen Konditionen für uns Kunden weiterhin aufrecht­erhalten werden können. Okay, Sie wissen, was ich damit meine!

Präsentieren Sie sich von Ihrer besten Seite im Kontoantrag!

Natürlich gibt es ein paar Grundvoraussetzungen, um das Konto zu beantragen: Sie …

  • sind mindestens 18 Jahre alt (wenn nicht, DKB Cash u18 über Eltern einrichten),
  • haben eine Adresse (damit Ihnen die Bankkarten zugesendet werden können),
  • verfügen über ein eigenes Einkommen.

So geben Sie Ihr Einkommen wirklich richtig an

Gerade das Einkommen ist ein Punkt, bei dem einige Leute zu bescheiden sind. Im Kontoantrag lautet die Frage: „Aktuelles Nettoeinkommen pro Monat in Euro“. Damit ist in erster Linie Ihre Gehaltsüberweisung, Rentenzahlung oder Bafög gemeint.

Aber nicht nur! Rechnen Sie jeden Euro dazu, der außerdem noch in Ihr Leben fließt. Das können sein:

  • Einnahmen aus einem Nebenjob (auch Schwarzarbeit),
  • Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung,
  • Einnahmen aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden),
  • finanzielle Unterstützung (z. B. durch die Eltern, Großeltern),
  • sonstige Geldquellen.

In über 95 % der Fälle wird die DKB keine (Gehalts-)Nachweise anfordern. Schließlich muss man das DKB Konto nicht als Gehaltskonto führen, um die Kostenfreiheit zu erlangen.

keine Gehaltsnachweise erforderlich

Bleiben Sie trotzdem plausibel und ehrlich bei Ihren Angaben – aber vergessen Sie keine Einnahmequelle!

Kontoeröffnung aus dem Ausland

Da wir viele Leser aus dem Ausland auf unserem Spezial-Portal haben, möchte ich auch dazu etwas sagen, da es immer mal wieder verwirrende Aussagen im Internet zum Thema DKB-Kontoeröffnung aus dem Ausland gibt.

  1. Jeder, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat, kann potenziell Kunde bei der DKB werden. Unabhängig davon, an welchem Ort auf der Welt er sich derzeit aufhält.

    Um die gesetzlich vorgeschriebene Legitimierung so einfach und bequem wie möglich zu machen, wurde das WebID-Verfahren eingeführt. Dort halten Sie zur Identifizierung den deutschen Ausweis bzw. Reisepass in die Webcam.

  2. Jeder, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt, kann potenziell Kunde der DKB werden – egal welche Staatsangehörigkeit er hat!
  3. Übrig bleiben Nicht-Deutsche, die nicht in den drei genannten deutschsprachigen Ländern leben. Diese können derzeit nicht Kunde der DKB werden.

“Jetzt DKB-Cash beantragen”

Wenn Sie zu den ersten beiden Gruppen gehören und noch kein DKB-Konto haben, dann beantragen Sie es heute!

Weiter im DKB-Videokurs:

⇐ Post | ⇑ Inhaltsverzeichnis | Die ersten Briefe kommen ⇒

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Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

15 Kommentare zu “So werden Sie DKB-Kunde ✔”

  1. Tom sagt:

    Ich hab kein eigenes Einkommen und brauche nur eine Karte mit der ich weltweit kostenlos Geld abheben kann.
    Auf dem Konto wären zb 2.000€ drauf.
    Wie ist das jetzt mit Angaben zum Einkommen.
    Ich check das nicht, bin den ganzen Tag schon wegen Anträgen und Versicherung fürs Ausland unterwegs.

    Bitte Hilfe Danke
    Tom

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    • Redaktion sagt:

      Wir befürchten, dass die DKB Visa Card nicht die passende Karte für Sie. Die Bank legt tatsächlich Wert darauf, dass Antragsteller über ein regelmäßiges Einkommen verfügen. Nichts Ungewöhnliches bei einer Kreditkarte.

      Falls Sie zufällig ADAC-Mitglied sind, könnte vielleicht diese Karte Ihnen weiterhelfen. Kostenloses Abheben von Bargeld im Ausland, bei nur geringer Jahresgebühr für die Karte. Die Karte selbst ist ohne Einkommensnachweis – da Prepaid – aber für eine Prepaid-Kreditkarte ist das kostenlose Abheben von Bargeld im Ausland schon eine Besonderheit!

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  2. Miriam Arkushin sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich besitze die deutsche Staatsangehörigkeit, lebe aber permanent im Ausland. Kann ich über die DKB Wertpapiergeschäfte mit einem Brocker tätigen? Mit freundlichen Grüßen, Miriam Arkushin

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  3. Marco sagt:

    Frage von Marco:
    Ich bin neu bei der DKB und finde Ihre Seite mit Erklärungen und Hinweisen zur Kontonutzung für weniger erfahrene Nutzer eine wirklich tolle Idee. So habe ich gerade verstanden, weshalb es sinnvoll ist, eine zweite (virtuelle) Visakarte zu nutzen.
    Im Video „So werden Sie DKB-Kunde“ wird bei den Einkommensarten unter anderen auch Einkommen aus einem Nebenjob aufgeführt. Soweit-sogut. Etwas erschrocken war ich aber über den Zusatz in Klammern „auch Schwarzarbeit“. Hier wird nach meinem Empfinden zu lax damit umgegangen, dass einige sich auf Kosten der Allgemeinheit (Steuertopf und Sozialkassen)bereichern. Es könnte auch als entsprechende Aufforderung verstanden werden, frei nach dem Motto „Zahlst Du für Deine Einkünfte etwa noch Steuern und Sozialabgaben?“. Deshalb frage ich: Wie konnte dieser Hinweis in das Video kommen? Gab es häufiger entsprechende Nachfragen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Marco

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    • Gregor sagt:

      Nein, es handelt sich um keine Aufforderung. Man darf aber feststellen, dass das genauso zur Realität in Deutschland wie Prostitution, Trick-Diebstähle und illegale Einwanderung gehört. Nur weil man eine Offensichtlichkeit beim Namen nennt, ist man noch lange nicht ein Befürworter.

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      • Marco sagt:

        Sorry, ich wollte nicht unterstellen, dass Sie Schwarzarbeit befürworten. Ich fand es nur auf dieser Seite als Beispiel für Einkünfte aus Nebentätigkeit unpassend. Wenn man ein Beispiel anführen möchte, kann man ja eines aus dem Bereich der legalen Nebeneinkünfte wählen. So zählt man dem jüngeren Leser eher die Einkünfte auf, die aus der Nachhilfe oder dem Babysitten kommen statt jener aus dem Drogenverticken auf dem Schulhof (ist leider auch Realität in Deutschland). Wenn man gleichzeitig ein Schmunzeln beim Leser provozieren möchte, könnte man den Tipp geben: „Vergessen Sie nicht Ihre regelmäßigen Lottogewinne!“
        Etwas ernsthafter gehört sicher auch das Kindergeld, Wohngeld oder andere Sozialleistungen zu den Einkünften, an die man denken sollte. Oder für Studenten BAföG und der Unterhalt von den Eltern.

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  4. Thomas sagt:

    Meine Frau ist malaysische Staatsbürgerin und lebt erst seit kurzem mit mir in Deutschland. Nun geht es an Job-Suche und Kontoeröffnung. Meine Frage: Kann Sie DKB-Kundin werden? Fordert die Bank Nachweise, dass sie an einer deutschen Adresse gemeldet ist (sind gerade erst dabei)? Und: Kann sie das DKB-Konto bereits beantragen, bevor sie einen Job antritt?

    Oder sollten wir warten, bis jobmäßig alles in trockenen Tüchern ist (Vertrag unterschrieben) bevor wir den DKB-Antrag abschicken?

    Besten Dank im Voraus.

    PS: Ich bin selbst auch bei der DKB, und es würde vieles erleichtern wenn sie dort auch Kundin werden könnte.

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    • Gregor sagt:

      Ausländische Staatsbürgerschaft und Wohnadresse in Deutschland sind heutzutage vollkommen normal. Wie schon mehrmals auf unserem Spezial-Portal geschrieben, führen alle richtig guten und kontoführungsgebührenfreien Direktbanken eine Einkommens- und Bonitätsprüfung bei der Kontoeröffnung durch. Hier wird quasi aussortiert. Das ist wirklich wichtig für die Banken, um weiterhin diese hervorragenden Konditionen anzubieten.

      Für Ausländer ist es manchmal etwas schwieriger mit der Kontoeröffnung, weil über sie meistens noch nicht so viele Bonitätsmerkmale in Schufa und Co. aufzufinden sind. Empfehlenswert ist es abzuwarten bis ein Job vorhanden ist. Zwar muss weder der Arbeitsvertrag vorgelegt werden noch das Geld auf das Konto eingehen – aber man will ja ehrliche Angaben bei der Bank machen!

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  5. Anton Zagst sagt:

    Cash-Antrag wurde abgelehnt, vermutlich zu geringes Monatseinkommen, und Berufsbezeichnung „Hausmann“ was keine eigenen Einkünfte suggeriert.
    Kann ich die Einkünfte aus Kapitaleinnahme, PV-Anlage, Mieteinnahme und Nebenjob (450€) nachmelden und wie geht das.

    vielen Dank für Ihre Mühen

    mfg
    Anton Zagst

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    • Gregor sagt:

      Wenn jemand einen Antrag auf eine echte Kreditkarte mit Kreditrahmen stellt, das ist das DKB-Cashkonto, dann bitte durch die Brille der Bank denken 🙂

      Hausmann ohne Einkünfte oder Privatier mit verschiedenen Art von Einkommen … wem würden Sie eine Kreditlinie einräumen?

      DKB-Berufsgruppen

      Bei Ihnen könnte „Angestellter“ passen. Das wäre Ihre Berufsgattung aus dem 450-Euro-Job oder „Sonstiges“, dass Sie mehrere Dinge tun und mehrere Einkommensquellen haben. Beide Varianten sind bonitätsstärker als „Hausmann“.

      Sie können jederzeit einen neuen Antrag bei der DKB stellen.

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  6. Jügen G. sagt:

    Kann ich als Arbeitloser (Arbeitssuchender) ein DKB Konto eröffnen?
    Ich habe ca. 1800,00 € Einkommen pro Monat vom Arbeitsamt.

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    • Gregor sagt:

      Probieren kann man eine Kontoeröffnung immer. Das Einkommen passt, aber der aktuell berufliche Status ist zum Beantragen einer Kreditkarte ungünstig. Das DKB-Konto gibt es ja stets nur in der Kombination mit der DKB-Kreditkarte. Falls es beim ersten Mal nicht klappt, kann man nach dem Statuswechsel das Konto neu beantragen. Man macht sich also nichts kaputt, wenn man heute schon beantragt.

      Persönlich würde ich aber warten bis der nächste Arbeitsvertrag unterschrieben ist. Das genügt für den Statuswechsel.

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  7. Sarina sagt:

    Ich hatte bereits zuvor ein Konto bei Ihnen und wollte fragen, ob dies die Möglichkeit erneut eins zu beantragen (und bestätigt zu bekommen) beeinflussen könnte.

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    • Gregor sagt:

      Beantragen kann man die Kontoeröffnung immer. Unsere Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass es spätesten bei der dritten Runde keine Kontoeröffnung mehr gibt. Eine Kontoeröffnung kostet bankintern rund 200 Euro. Das lässt sich schwerlich mit einer kurzen Kontonutzung verdienen.

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