Video-Interview mit einem smarten Bankkunden

ING-DiBa: Warum Frank das Konto wech­selte und welche Überraschung es gab!

Wie im Plan 2017 angekündigt, werden wir das ungeheure Potenzial unserer smarten Leserschaft künftig anderen Lesern und Leuten, die gerne zu smarten Bankkunden werden wollen, aktiver zur Verfügung stellen.

50 Euro Bonus für eine Kontoeröffnung

Aktuell kann man mit einem Konto­wechsel 50 Euro „verdienen“: www.ing-diba.de/girokonto

Wir starten mit Frank, der seit 5 Jahren Girokonto-Kunde der ING-DiBa ist. Als Redaktion beobachten wir diese Bank für Sie dauerhaft und berichten in der Sonntagsmail über wesentliche Änderungen.

Sie erfahren im Video-Interview:

  • Weswegen Frank zur ING-DiBa gewechselt ist
  • Wie er die ING-DiBa zusätzlich als Gemeinschaftskonto nutzt
  • Wie das mit der Einrichtung des Dispo-Kredits geklappt hat
  • Welche 3 Dinge Frank besonders toll an der ING-DiBa findet
  • … und eine sehr praktische Besonderheit, die mich selbst überrascht hat!
Sie haben die Möglichkeit, unseren Youtube-Kanal zu abonnieren

Weil ich weiß, dass einige von Ihnen die Textform bevorzugen, haben wir für Sie das Interview abgeschrieben und stellen es Ihnen nachfolgend zum Lesen zur Verfügung.

Video-Interview zum Nachlesen

G: In der Großaufnahme sehen Sie hier Frank. Frank ist smarter Bankkunde, 43 Jahre alt und seit sechs Monaten bei uns dabei. Er ist Abonnent unserer Sonntagsmail, und wir haben uns verabredet, um das erste Interview mit einem smarten Bankkunden via Skype zu machen und Ihnen zur Verfügung zu stellen.

Warum könnte das für Sie interessant sein? Frank ist Kunde der ING-DiBa, einer Bank, die wir auf unserem Portal regelmäßig beobachten. Und spannend ist jetzt vielleicht, zu erfahren:

Wie bist du denn Kunde dieser Bank geworden? Wie kam das dazu?

F: Ich war schon Kunde verschiedener anderer Banken, u. a. zuletzt bei der Sparda-Bank.

Meine Freundin hatte ein Bankkonto bei der Volksbank und benötigte dort ein neues Konto, denn sie hatte noch ein Studentenkonto, dieses wurde dann gebührenpflichtig. Da haben wir uns gesagt:

„Wollen wir denn wirklich jeden Monat eine Gebühr für ein Bankkonto bezahlen?“

Und da sind wir dann zu dem Schluss gekommen, uns nach einer anderen Bank umzusehen.

Es waren im Gespräch: die DKB-Bank, die ING-DiBa und noch ein paar andere Konten.

Wir haben dann eher aus dem Bauch heraus entschieden und haben uns für das ING-DiBa-Konto entschieden. Das habe ich selbst erst testweise genutzt, aber nach kürzester Zeit festgestellt, dass das eigentlich die bessere Wahl ist als das Konto der Sparda-Bank, und habe meine Bankgeschäfte dann umgestellt auf das ING-DiBa-Konto.

G: Ist es so, dass ihr jeweils ein Einzelkonto habt, oder habt ihr ein Gemeinschaftskonto?

F: Also wir haben insgesamt drei Konten dort:

  • ich habe ein Konto dort,
  • meine Freundin hat ein Konto
  • und seit letztem Jahr haben wir noch ein gemeinsames Konto dort eröffnet, um darüber zum Beispiel Miete, Telefon, Strom, Einkäufe usw. zu bezahlen. Da zahlen wir jeden Monat jeder eine Summe darauf ein, und dann machen wir solche Zahlungen darüber.

G: Ja, das hört sich an, als ob das sehr smart aufgesetzt ist. Es ist ja auch richtig, dass, obwohl ihr drei Konten habt, keins dieser Konten Geld kostet, keine Gebühren, und selbst die Bankkarten, die Visa Card und die normale Giro Card, die sind ja auch kostenfrei. Oder ist …

F: Das ist richtig. Wir haben für jedes Konto eine Giro Card, eine Visa Card, für das gemeinsame Konto haben wir das sogar in doppelter Ausführung.

G: Was ist noch das Spannende daran? Also vielleicht, wenn man das zusammenfassen kann – die drei tollsten Sachen, wo du sagst: „Das finde ich bei der ING-DiBa so toll, das möchte ich nie mehr missen!“?

F: Die drei tollsten Dinge sind natürlich die komplett kostenlose Kontoführung inklusive der Karten. Das ist ein Kriterium, wo ich bei jeder Bank zuerst einmal schaue, ob ich das da bekomme, und wenn da irgendwelche Mindest­gehalts­eingänge sind, dann hat sich so eine Bank für mich schon disqualifiziert, denn die gibt es bei der ING-DiBa nicht.

Komplett kostenlose Kontoführung ist ein Muss, welches die ING-DiBa erfüllt!

Des Weiteren ist da die übersichtliche Kontoführung im Online-Banking, das ist selbsterklärend aufgebaut und auch sicher gemacht: Man benötigt quasi zwei Passwörter, um ins Online-Banking zu kommen, und das eine Passwort kann ich dabei nicht über die Tastatur eingeben, was die Sache sehr sicher macht.

Login zum Online-Banking der ING-DiBa

Zweiter Schritt um ins Online-Banking zu kommen – PIN-Eingabe erfolgt mit der Maus.

Und auch, sollte man mal ins Minus rutschen: Der wirklich niedrige Zinssatz von 6,99 % für Dispo-Überziehungen. Das hat eigentlich auch keine andere Bank.

G: Wie hat das mit der Einrichtung des Dispo-Kredits geklappt? Wie war das?

F: Das war total einfach. Wir haben einfach den Kontoantrag gestellt, haben dort eingetragen, wie viel wir gerne als Dispo-Kreditrahmen haben möchten, und die Bank hat dann, nachdem wir die Unterlagen alle eingeschickt haben, das unkompliziert eingerichtet.

G: Du hast beim Online-Kontoantrag gleich den Dispo mit beantragt?

F: Jawohl, das ist richtig.

G: Und der wurde dann eingerichtet aufgrund von Gehaltsnachweisen, aber nicht aufgrund eines Gehaltseingangs, oder? Der kam dann später …

F: Der war sofort eingerichtet. Die Gehaltsnachweise wurden mit eingereicht, und dann war mit der Eröffnung des Kontos dieser Rahmen auch sofort eingerichtet.

G: Ah, spannend, cool! Ja, wir haben immer wieder auch Anfragen in der Richtung, wie das mit der Dispo-Einrichtung ist.

Dispo wird aufgrund von Gehaltsnachweisen eingerichtet, ein tatsächlicher Gehaltseingang ist optional

Vielleicht, da du ja auch Erfahrung mit verschiedenen anderen Banken hast: Was findest du, ist der größte Unterschied zwischen den bisherigen Banken, die du kanntest, was jetzt bei der ING-DiBa anders ist oder besser, abgesehen von den drei tollen Sachen, die du schon genannt hast?

F: Andere Banken, gerade Filialbanken, versuchen natürlich, einem auch immer noch irgendwelche Produkte zu verkaufen. Das ist mir bei der ING-DiBa so noch nicht passiert.

Was ich schon bekommen habe, sind Kreditangebote – dass man mal sagt, man bekommt von der ING-DiBa ein Angebot „5000 EUR für soundso viel Zinsen“. Aber weitere Angebote wie Versicherungen und Ähnliches, so wie man das von Filialbanken kennt, die bekomme ich dort nicht. Das ist für mich ein ganz großer Pluspunkt. Man wird nicht ständig belästigt. Ich kann meine Bankgeschäfte darüber führen, ohne dass mir irgendein Berater ständig auf den Füßen steht.

G: Ja. Die meisten Leute nutzen Girokonten so, dass sie ein Gehalt bekommen, das Geld geht ein auf das Konto, da gehen dann die Lastschriften ab, die Daueraufträge, und sie selbst zahlen entweder mit Karte oder heben Bargeld am Automaten ab, was ja bei der ING-DiBa auch kostenfrei ist im gesamten Euro-Raum.

Für die wenigsten Leute ist überhaupt interessant, Bargeld einzuzahlen. Aber da hat die ING-DiBa auch eine Lösung geschaffen. Hast du dieses Video – wir hatten das in der Sonntagsmail drin – schon gesehen, wie ich Bargeld einzahle? Und wenn ja, wäre das auch was für dich? Was hältst du davon?

F: Die Einzahlungsmöglichkeit für Bargeld ist mir auch bekannt, über die Reisebank.

Allerdings ist da ein Mindestbetrag von 1000 EUR von der ING-DiBa veranschlagt. Dann übernehmen sie die Gebühren dafür. Darunter zahle ich ganz normal die Gebühren, als wenn ich eine Bareinzahlung bei jeder anderen Bank machen würde, auf ein fremdes Konto. Also, ich habe diese Art der Einzahlung noch nicht genutzt.

Dafür habe ich dann in den letzten Jahren erst immer noch das Sparda-Bankkonto genutzt, was ich noch hatte, um solche Einzahlungen zu tätigen. Nachdem die Sparda-Bank jetzt aber auch eine jährliche Gebühr für die EC-Karte nimmt, habe ich mich von diesem Konto verabschiedet und bin gerade in einer Testphase des Commerzbank-Kontos, welches ja auch im Dezember von dir vorgestellt wurde auf deiner Seite. Dieses Vorteilskonto, das teste ich gerade und werde das dann zukünftig über dieses Konto abwickeln.

G: Würdest du für Fragen zur Verfügung stehen, wenn Leute sich überlegen: „Ist die ING-DiBa was?“ Wir haben jetzt zum Beispiel das noch nicht im Video drin gehabt. Dieses Video erscheint ja in einem Blog-Artikel zur ING-DiBa, und jeder Leser oder Zuschauer kann Fragen stellen. Häufig ist es so, wir haben ja diese Community, dass viele Leute fleißig dabei sind, da zu helfen. Könntest du dir auch vorstellen, die eine oder andere Frage zu beantworten?

F: Ja, kein Problem, könnte ich machen.

Frank beantwortet Fragen über die Kommentarfunktion

G: Ja, super! Dafür schon einmal vielen Dank. Und an Sie als Zuschauer: Wenn Sie da Fragen haben an den Frank zur Nutzung, er nutzt das Konto schon … Wie lange benutzt du jetzt die ING-DiBa?

F: Seit 2012.

G: Er hat also schon fünf Jahre Bankerfahrung, auf die man sozusagen zurückgreifen kann, wenn man bei uns auch dabei ist. Vielleicht zum Abschluss noch: Gibt es so eine Erfahrung mit der Bank, wo du sagst: „Cool! Das hat mich so positiv überrascht, das möchte ich gern hier noch mitteilen!“

F: Ja, die gibt es.

Ich habe mir vor drei Jahren ein neues Auto gekauft und benötigte dafür einen Kredit. Da ich diesen Kauf nicht über die Bank des Autoverkäufers machen wollte, habe ich dann bei meiner Hausbank, der ING-DiBa angefragt, wie das mit einem Autokredit aussieht, und dann habe ich diesen Antrag gestellt.

Das Schöne ist, und das, glaube ich, macht keine andere Bank: Dass dieser Autokredit einem zur Verfügung gestellt wird, wenn er dann genehmigt ist. Man hat dann drei Monate Zeit, diesen Betrag abzurufen. In dieser Zeit fallen keinerlei Zinsen an. Und wenn man sich dann doch gegen einen Kauf des Fahrzeugs entscheiden sollte, braucht man eigentlich nichts zu machen. Dann verfällt dieser Kreditvertrag einfach automatisch, wenn man das Geld nicht abruft innerhalb dieser drei Monate.

Das gibt es wohl bei keiner anderen Bank!

Das heißt, man hat eine Zusage eines Kredites, kann das Fahrzeug dann auch guten Gewissens kaufen – also man hat den finanziellen Background. Und wenn es dann doch nicht sein sollte, dann hat man da aber auch keine Scherereien. Das ist eine Sache, die gibt’s glaube ich bei keiner anderen Bank. Super!

G: Ja. Also die ING-DiBa, die kann noch mehr, als ein tolles Girokonto anzubieten.

Da habe ich selbst ein bisschen gestaunt. Für die Zuschauer, ehrlicherweise: Wir hatten ja vorher schon gesprochen – ich wusste, dass dieses kommt –, deswegen wollte ich mit meiner Frage unbedingt das jetzt noch einmal hören, damit Sie das auch wissen.

Wir sind am Ende dieses ersten Leserinterviews überhaupt angekommen.

Fragen zur ING-DiBa, sehr gerne unter dem Video-Interview auf unserem Blog-Artikel, und möglicherweise sehen wir uns in einem neuen Leserinterview dann wieder.

Sind Sie der Nächste?

Wenn Sie Interesse haben und sagen: „Ich bin smarter Bankkunde. Ich habe eine Bank, die ich gerne anderen Leuten vorstellen möchte“ – Sprechen Sie mich an, und dann machen wir ein Vorgespräch. Bis dann, und tschüss!

Bitte um Feedback 🙂

Wie gefällt Ihnen diese neue Form? Was könnte man ergänzen? Würden Sie selbst bei einem Video-Interview mitmachen? Auf Ihre Kommentare zum Artikel bin ich gespannt, Dankeschön!

Ebenso ist das Kommentarfeld für Fragen zu cleveren Nutzung – oder auch Kontoeröffnung und Kontoeinrichtung – freigeschaltet. Frank hilft mit seinen 5 Jahren Kunden-Erfahrung gerne. Selbstverständlich können Sie diesen Beitrag um Ihre Erfahrungen ergänzen. Danke schön!

Weiterführende Artikel für smarte Bankkunden:

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Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

Die drei besten Girokonten!

21 Kommentare zu “ING-DiBa: Warum Frank das Konto wech­selte und welche Überraschung es gab!”

  1. J.F. sagt:

    Folgende positive Merkmale möchte ich ergänzen:

    – man kann mehrere zusätzliche Extra-Konten anlegen (z.B. für unterschiedliche Sparzwecke).
    *Negativ* finde ich daran, dass man die einzelnen Konten nicht benennen kann, so wie das etwa bei der DKB möglich ist.

    – man kann ein VL-Konto für vermögenswirksame Leistungen anlegen. Dieses wird dauerhaft mit 1,0% p.a. verzinst. Bis zu 40€/Monat.

    – Rahmenkredit (Abrufkredit) ist für Einzelne vermutlich bis 12500€ einrichtbar, abhängig wahrscheinlich von der Bonität. Bei zweitem Kreditnehmer lässt sich dieser Betrag verdoppeln.

    – Ein oder mehrere kostenlose Wertpapierdepots lassen sich eröffnen. Ab 500€ Kaufwert lassen sich derzeit viele ETFs gebührenfrei im Direkthandel kaufen. Ich hoffe, diese Aktion bleibt dauerhaft.

    Als Verrechnungskonto kann man entweder das Girokonto oder eines der Extrakonten wählen.

    Bleibt abzuwarten, ob die Kontoführung weiterhin bedingungslos kostenlos angeboten wird. In Österreich z.B. ist das Konto nur als Gehaltskonto kostenlos, ansonsten fallen ein paar € pro Monat an.

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  2. Werner sagt:

    Hallo Gregor,
    Hallo Frank,

    finde ich sehr gut, dass nun auch von uns Lesern und Kommentatoren bereit sind Gregor zu unterstützen und uns Leser über ihre Erfahrungen mit smarten Banken als Smarte Bankkunden zu informieren und dazu sich hier auch für Fragen zur Verfügung, Danke Gregor, Danke Frank.
    Ds mit dem Kredit ist einmal bei einer Bank finde ich, danke für die Info.

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  3. Werner sagt:

    Hallo Gregor,
    hallo Frank,
    Auch das mit den beiden Passwörtern ist sehr, sehr gut und gibt es – meines Wissens – sonst nirgends, meines Erachtens spricht dies auch für die Bank.
    „Man benötigt quasi zwei Passwörter, um ins Online-Banking zu kommen, und das eine Passwort kann ich dabei nicht über die Tastatur eingeben, was die Sache sehr sicher macht.“

    Gregor anmelden mit 2 Passwörter, wie bei IngDiba gibt es bei der DKB nicht oder irre ich mich ?

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    • Gregor sagt:

      Ja, richtig. Die Anmeldung zum Online-Banking ist bei der ING-DiBa etwas umständlicher – und somit noch sicherer. Vielen Dank für das tolle Feedback! 🙂

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    • J.F. sagt:

      Das Ganze muss man aber relativieren: Wenn man sich mittels FinTS/HBCI verbindet, wird neben der Zugangsnummer nur das normale Passwort abgefragt.

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  4. tom1963 sagt:

    Ich/wir sind ING-DiBa Kunden (Gehalt) schon seit der Zeit als es noch die DiBa war.
    Immer wieder muß ich sagen, dass es ein sehr übersichtliches Banking bei der ING-DiBa ist.
    Die Buchungen zwischen ING-DiBa Konten werden sofort ausgeführt und lassen sich in beiden Konten sofort ersehen.
    Leider werden VISA Umsätze innerhalb von 2 Tagen vom Girokonto abgebucht und daher nutze ich die VISA nur zum Geldabheben. Die ING-DiBa Automaten sind ja recht oft anzutreffen.
    Da wir öfters in den USA sind, nehme ich dort meine geliebte Advanzia MasterCard.
    Leider werden außereuropäische Zahlungen mit VISA bestraft mit 1,75% AEE.
    Anno 2017 und in Konkurrenz mit der DKB besteht bei der ING-DiBa dort schnell Handlungsbedarf diese Gebühr abzuschaffen.
    Mein kleiner ING-DiBa Traum:
    Die VISA Umsätze monatlich abrechnen und dann am 15. oder 30. vom Giro Konto abbuchen.
    Ob die orange Farbe das Banking nun so grell erscheinen muss, na ja wenn schön macht.
    Gregor: Zeige der ING-DiBa doch mal was bestimmt viele Kunden mit der VISA wünschen= Abrechnung 1,75% >vielleicht springt die Bank auf den Zug wie DKB ?
    tom

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  5. Gast sagt:

    Das mit dem kostenlos könnte sich gemäss diesem Artikel[1] ändern. Es scheint, dass die Banken mit Girokonten nicht mehr kostendeckend sein können. Da ist auch von Zertifizierung der Portale die Rede. Wie soll das aussehen und wird dieses hier mitziehen? Was mich angeht, ich bezahle für mein Konto und bin so zufrieden – als Selbstständiger erwarte ich auch, dass meine Kunden mich für meine Produkte entlöhnen.

    1
    http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2016-08/girokonten-banken-kosten-gesetz

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    • Gregor sagt:

      Die DKB hat sich festgelegt, dass das Girokonto auch in den nächsten Jahren kostenlos bleiben wird. Als größte Direktbank in Deutschland – und schärfster Konkurrent – wird die ING-DiBa hier keine Grundgebühr einführen können. Beide Banken erhalten seit letztem Jahr einen stark erhöhten Zulauf an Neukunden.

      Solange die EU kein Gesetz beschließt, in dem die Banken eine Kontoführungsgebühr erheben müssen, solange wird es in Deutschland kostenlose Girokonten geben.

      Aber eben weniger, weil viele Banken die Herausforderung zwischen Einnahmen und Ausgaben nicht so gut bewerkstelligt bekommen. Zu diesem Thema haben wir in mehreren Blogartikel und in der Sonntagsmail Details beleuchtet.

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    • René sagt:

      Für Filialbanken mag dieser Artikel wohl stimmen, aber ich kann mir es für Direktbanken nicht vorstellen. Ich behaupte mal, dass Kunden die bei einer Direktbank sind, wahrscheinlich viel jünger und aktiver im Thema Banken sind. Aber auf jedenfall sind die Kunden in der Lage, ihre Bankgeschäfte selbstständig online zu erledigen. Junge, aktive und selbstständige Kunden beschäftigen sich auch noch mit anderen Bankprodukten und zahlen auch viel häufiger mit Karte. In beiden Fällen verdient die Bank Geld und die Kunden verursachen nicht viel Kosten.

      Kunden von Filialbanken sind demnach Älter. Für ältere Menschen ist das Internet „Neuland“, demnach müssen die Filialbanken diese Kunden dabei betreuen ihre Überweisungsträger auszufüllen. Für diese Kundenbetreuung müssen Filialbanken unmengen an Geld bezahlen für Personal, Filialen, Terminals, etc.. Ältere Menschen zahlen hauptsächlich in Bar und heben dadurch nur Bargeld vom Automaten ab. Weitere Produkte sind auch noch schwer zu verkaufen. Der Kunde kostet also nur noch Geld und mit den Millionen auf den Girokonten ist kein Geld mehr zu verdienen.

      Zur Info: Das ist meine persönliche Meinung und Ansicht, ich habe dazu keine nachweisbare Quelle.

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  6. René sagt:

    Den Mindestbetrag bei kostenlosen Einzahlungen bei der ING Diba über die Reisebank kann man doch einfach umgehen, indem man den fehlenden Betrag am Geldautomat in Bar abhebt, oder nicht?
    Zweitens, die Dispozinsen der ING Diba kann die DKB ja nochmal unterbieten 😉
    Bei der Kreditvergabe ist die ING Diba aber wirklich top, ich habe dort auch einen Kredit laufen. Das ich jetzt Angebote für weitere Kredite oder einer Eröffnung eines Girokontos bekomme, würde ich jetzt schon als Werbung bezeichnen. Sie stören mich aber nicht und sind keineswegs negativ zu betrachten.

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    • Volker sagt:

      Du meinst das ausblendbare Pop-up bei der Saldoübersicht, das neuerdings kommt?

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      • René sagt:

        Nein, ich bekomm von der ING Diba ab und zu per Post Werbung. Geschätzt 1-2 Briefe im Jahr mit neuen Angeboten oder Aktionen.

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        • Volker sagt:

          Achso ok. Mhh ich bisher nicht, aber ich habe auch der Nutzung meiner Kontaktdaten zu Werbzwecken widersprochen. Zumindest, was den E-Mail-Verkehr angeht.

          Ich kriege lediglich die Benachrichtigungen über neue Kontoauszüge oder andere wichtige Mitteilungen.

          Gibt es bei der DKB auch eine Benachrichtigungsfunktion für neue Auszüge? Der von der KK kommt zwar immer am 22. oder 23., der vom Giro so um den 5., aber eine Infomail wäre trotzdem nicht schlecht.

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          • Markus sagt:

            Nein, die neu eingeführte Benachrichtigung kommt nur bei Bankmitteilungen. Laut Support ist die Benachrichtigung über neue Kontoauszüge auch nicht geplant.

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  7. Volker sagt:

    Gegenüber den anderen Direktbanken finde ich das Online-Banking der DiBa derzeit am besten. Es ist einfach zu bedienen, aufgeräumt und wirkt modern und schnell. Die Postbank kann da vielleicht noch mithalten, aber die kostet dann ja je nach Kontomodell seine 2,90 aufwärts.

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    • J.F. sagt:

      Für die österreichischen ING-DiBa-Kunden kostet das Girokonto übrigens 4,20€/Monat, wenn kein Lohn/Gehalt eingeht.

      Sollte die ING-DiBa auch für Deutsche Kunden Gebühren verlangen, würde ich wahrscheinlich das Konto kündigen. Wär natürlich schade, weil ich die Oberfläche der ING-DiBa recht Übersichtlichkeit finde und auch das Wertpapierdepot regelmäßig bespare.

      Habe ja noch die DKB und die CoDi zum Ausweichen.

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  8. Masche sagt:

    Habe auch mehrere Tage verglichen, entschieden habe ich mich für die ING DiBa.
    Pluspunkte: kostenfreies Konto
    Kostenfreie Karten
    24 Stunden telefonisch erreichbar

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  9. tedus sagt:

    Wenn ich recht verstehe hat jede der beiden für das Gemeinschaftskonto eine Giro und eine Visakarte.

    Bisher kannte ich das nur von der DKB – die dazu ja auch eine einfach zu findende Infoseite hat- was bei der ING nicht wirklich der Fall ist. Da besteht auf jeden Fall noch Verbesserungspotenzial.

    Wenn ich recht versteht hast du dafür einfach ein normales Girokonto eröffnet und ein zweites Paar Karten bestellt. Kostete das extra? Und wenn ja wäre der Preis interessant.

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