DKB Visa Card doch besser?

Curve Card im Auslandseinsatz

Curve schluckt DKB

Curve schluckt DKB? 😉

Die Curve Card gilt derzeit als neue Super-Kreditkarte und tatsächlich ist sie ein Super-Tool für uns smarte Bankkunden. Dank ihr wächst sogar unsere Community, weil Inhaber von Sparkassen- und Volksbank-Kreditkarten wechselfrei Vorteile wirklich smarter Bankprodukte risikolos ausprobieren können.

Was genau die Curve Card ist, welche Vorteile sie hat und wie man sie beantragt, erfahren Sie in diesem Gastbeitrag ► All in One!

Curve Card: Ein Must-have bei Auslandsreisen

Auslandsreisen, insbesondere wenn sie in Ländern mit einer anderen Währung stattfinden, bringen für uns Bankkunden Herausforderungen:

  • zusätzliche Gebühren durch Währungswechsel
    (in den Preisverzeichnissen von Banken und Sparkassen meist Auslandseinsatzentgelt genannt)
  • Unsicherheit über Gebühren beim Abheben von Bargeld
    (einige Banken berechnen zwar keine Abhebegebühren, aber einen Fremdwährungszuschlag; manchmal fallen Gebühren direkt beim Automaten an)
  • Kreditkartenbetrug
    (das Kopieren der Kreditkartendaten und Verwenden für illegale Aktivitäten)
  • Ausgabenkontrolle
    (wie viel Geld habe ich umgerechnet schon verbraucht?)

Die smarte Lösung durch Curve:

  • Curve erhebt kein Auslandseinsatzentgelt und wickelt den Währungsumtausch zu Interbankenkursen ab.

    Vorteil für Sie: Alle Ihre Kreditkarten, die Sie in Curve „reinladen“, werden „auslandseinsatzentgeltfrei“. Curve übernimmt zu sehr guten Kursen den Währungstausch. Für Ihre bestehende Karte ist jeder Einsatz eine Euro-Zahlung und damit kostenlos!

  • Curve erhebt keine Gebühr für Bargeldabhebungen

    Vorteil für Sie: Sie können über Curve sogar mit Ihrer Sparkassen-Kreditkarte kostenfrei abheben.

    Wermutstropfen: Die Abhebelimits pro Monat sind nicht besonders hoch.

  • Das Risiko, Kreditkartenbetrug zum Opfer zu fallen, wird erheblich minimiert

    Vorteil für Sie: Sie sparen sich die Rennereien bzw. Telefonate zur Reklamation und ggf. zur Anzeige bei der Polizei, wenn Betrüger Kopien Ihrer Karte eingesetzt haben. Sie können nämlich in der Curve-App jederzeit die Karte deaktivieren. Von einer deaktivierten Karte können keine Abbuchungen getätigt werden.

    Curve App mit US Cards

    In Curve können Sie auch ausländische Kreditkarten laden (Credit + Debit, aber nicht Prepaid)

    Kein spannender Punkt für Sie?

    Okay, dann waren Sie noch nie Opfer solcher Delikte und ich wünsche Ihnen, dass das auch so bleibt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das unnötiger und unschöner zusätzlicher Aufwand ist.

  • Wie viel Geld habe ich jetzt eigentlich ausgegeben?

    Diese Frage stellt man sich vor allem in Ländern mit großem Wechselkurs-Unterschied zum Euro. Künftig können Sie einfach Ihre Curve-App öffnen und sehen alle getätigten Umsätze mit Umrechnung auf einen Blick. Praktisch, oder?

Braucht man künftig nur noch die Curve Card?

Nein. Sie brauchen immer eine (oder optional mehrere) Kreditkarten, die Sie in die Curve Card reinladen. Aber Sie brauchen künftig vielleicht nicht unbedingt so gute Kreditkarten, wie wir Sie seit Jahren auf diesem Spezial-Portal vorstellen, weil Curve sehr viele Nachteile anderer Karten ausgleicht.

Dennoch würde ich nie mit der Curve Card alleine verreisen. Doppelte Sicherung ist einfach viel entspannter und wer mich kennt, weiß: Ich greife natürlich zur aus meiner Sicht besten Ergänzung, der DKB Visa Card.

Curve mit DKB Visa Card ergänzen (ideale Kombination)

DKB Visa Card
DKB Visa Card
Curve Card
Curve Mastercard
Jahresgebühr kostenlos!
Eröffnung eines angeschlossenen Girokontos? ja
(kostenlos)
nein
Beantragung online online
Kreditrahmen
anfänglicher Kreditrahmen
(sofort nach Kartenbeantragung)
100 bis 1.000 Euro
(ohne Gehaltsnachweis)
ohne
nutzt die Rahmen der reingeladenen Karten; Achtung: eigene Limits!
maximaler Kreditrahmen 15.000 Euro
(bis 3-facher Gehaltseingang)
Kann der Rahmen durch Einzahlungen erhöht werden? ja
(Millionenhöhe ist möglich)
Kreditkartenzahlung
Gebühr für Zahlungen in Euro keine
Gebühr für Zahlungen in Fremdwährungen keine
Das ist ein großer Unterschied zu fast allen anderen Kreditkarten. Üblicherweise fällt ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1–3 Prozent an!
Bargeldbezug
an jedem Geld­automaten weltweit, der Visa- bzw. Mastercards akzeptiert kostenlos
Fremdwährungsgebühr keine
Tageslimit 1.000 Euro ca. 225 Euro
200 £
Monatslimit 30.000 Euro ca. 4.000 Euro
3.500 £
Mindestabhebebetrag 50 Euro
zinsfreier Zeitraum
betreffend alle Umsätze bis zum 22. des Folgemonats
(maximal 4 Wochen)
keine eigenen Kreditzinsen, getätigte Zahlungen werden sofort auf der reingeladenen Karte gebucht
Kreditzinsen
… wenn man alle Bedingungen clever einhält … 0 Prozent
… wenn man das Konto nicht rechtzeitig ausgleicht 6,90 % ab dem Tag der Verrechnung mit dem Girokonto (Dispozinssatz)
Wie umgeht man die Kreditzinsen? am Tag der Verrechnung (22. des Monats) genügend Guthaben auf dem Girokonto haben
Service und Extras für smarte Bankkunden
telefonischer Kundenservice ja
Mo–So 0–24 Uhr
nein
Notfallkarte binnen 48 Stunden weltweit ja
(kostenlos)
nein
Notfallbargeld (sofort bei Western Union abholbar) ja
(3 % Schaltergebühr)
nein
Online-Tresor (für wichtige Dokumente) ja
(kostenlos)
nein
Partnerkarten ja
(als Gemeinschaftskonto oder bis zu 2 Bevollmächtigte)
nein
Kartenbeantragung
Wohnsitz Deutschland, Österreich, Schweiz + Auslandsdeutsche Deutschland, Österreich, Bulgarien, Tschechische Republik, Dänemark, Finnland, Island, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden
geplant: Frankreich, Griechenland, Portugal, Rumänien, Spanien
künftig auch: Frankreich, Griechenland, Portugal, Rumänien, Spanien
Kreditkarte beantragen: Weiter zur Bank
www.dkb.de
Weiter zur Bank
www.imaginecurve.com
Bitte geben Sie mir über die Kommentarfunktion Feedback, für welche Kreditkarte Sie sich entschieden haben, gerne auch warum. So können wir besser in nachfolgenden Artikeln auf die smarte Nutzung (Tipps + Tricks eingehen).
Herzlichen Dank für die Wahl von DeutschesKonto.ORG zur Recherche!

Beide Karten habe ich auf die aktuelle USA-Reise zum jährlichen Intensiv-Workshop vom Aufsteiger-Training mitgenommen.

Natürlich war ich neugierig herauszufinden, welche Karte mir den besten Umrechnungskurs bietet. Ohne Auslands­einsatz­entgelt sind sie ja beide! Bitte, sehen Sie selbst:

DKB und Curve Card

Mit beiden Karten wurde genau derselbe Betrag zur gleichen Zeit bezahlt. Jedoch fangen dann die Herausforderungen an:

  • Zuerst wurden die 60 USD (der Preis der Massage) gebucht. Als ich mir die vorgemerkten Umsätze bei der DKB im Online-Banking anschaute, freute ich mich, dass die DKB Visa Card 4 Cent günstiger war als Curve (52,25 Euro statt 52,29 Euro).
  • Offensichtlich wurde ein paar Stunden später das Trinkgeld (Tip) nachgebucht. Bei der DKB verwandelten sich die vorgemerkten 52,25 Euro in 55,86 Euro.
    DKB Massage
    Schade, dass ich nicht das Bildschirmfoto der vorgemerkten Umsätze gesichert habe.
  • Die Nachbuchung via Curve erzeugte eine zweite Buchung: 52,29 Euro + 3,49 Euro = 55,78 Euro.
    Curve Massage

Wenn ich mal wieder einen Test mache, achte ich darauf, dass es durch eine eventuelle Trinkgeldnachbuchung nicht unnötig kompliziert wird.

Das ist natürlich eine Momentaufnahme und kann morgen wieder anders sein. Die Kurse sind jedenfalls bei beiden Anbietern top!

Weswegen ich stets die DKB Visa Card mitführe?

Natürlich habe ich die DKB Visa Card wie auch meine anderen Kreditkarten in die App reingeladen und ich muss zugeben: Der Übersichtlichkeit wegen habe ich liebend gerne mit der Curve Card bezahlt, obwohl letztendlich vom DKB-Kreditkartenkonto abgebucht wurde.

Die Ausgabenkontrolle in der Curve-App ist einfach fabelhaft!

Die Grenzen von Curve

  • … sind schnell beim Abheben von Bargeld erreicht. Mit 1.000 Euro pro Tag bietet die DKB weitaus mehr Spielraum.

  • Beim Hinterlegen der Kaution für den Mietwagen wurde die in der Curve-App hinterlegte DKB Visa Card natürlich nicht als Kreditkarte erkannt. Schließlich kann man über die App die Karte gleich wieder „zu machen“.

    Die Mietwagengesellschaft wollte von mir mehr Angaben und Dokumente und da habe ich nach dem Langstreckenflug doch lieber die DKB Visa Card gezogen. Mit ihr gab es noch nie Nachfragen bei Kautionen!

Tipp für Unternehmer

Ausgaben mit der Curve Card kann man im Nachhinein noch ein Mal auf eine andere hinterlegte Karte umbuchen. Das ist sehr praktisch, wenn man nicht vor dem Bezahlvorgang an den Kartenwechsel in der App gedacht hat oder diesen aufgrund fehlender Internetverbindung nicht machen konnte.

Selbst mit nur einer Karte können Sie bequem private von beruflichen Ausgaben trennen.

Handlungsempfehlung für Sie:

Ergänzen Sie heute noch Ihr Kartenportfolio um eine hochprofessionelle und leistungsstarke Karte:

  • Wenn Sie bereits DKB-Kunde sind, legen Sie sich die Curve Card zu.
  • Wenn Sie bereits Curve-Kunde sind, prüfen Sie die sinnvolle Erweiterung um die für mich beste Kreditkarte.

Video vom Autor für Sie:

Hier kann es für Sie weitergehen:

Event für unsere Stammleser: Demnächst gibt es ein Live-Webinar mit Tipps und Tricks zur Curve Card, in dem Sie alle Ihre Fragen stellen können. Termin, Anmeldung und weitere Infos wie immer über unsere Sonntagsmail.

Liebevoll von smarten Bankkunden kommentierte Beiträge:

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Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

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85 Kommentare zu “Curve Card im Auslandseinsatz”

  1. BennyTh sagt:

    Erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht, ich möchte dösen aber noch um eine Kleinigkeit ergänzen.

    Curve bietet auch die Möglichkeit die Währung der hinterlegten Karte zu ändern, dadurch wird die Umrechnung nicht von Curve sondern vom ausgebenden Kreditinstitut vorgenommen.

    Du kannst also deine DKB, N26 oder was auch immer für eine Karte aus USD, GBP, und viele viele weitere Währungen umstellen.

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  2. Pavel Novy sagt:

    Hallo! Ich habe diese Karte seit einem Monat im Einsatz, ich bin zwar immer noch ein bisschen unsicher, was der Sicherheit angeht. Ich habe meine Kreditkarte von mBank Tschechien reingegeben, und war sehr überrascht, wie super der Kurs ist…mBank = 26,50 Kc (bekomme 2 % für Auslandzahlung und 1 % für Inlandzahlung retour) und durch curve = 25,80 Kc das ist sogar günstiger, wenn ich den Bonus von mBank nachträglich bekomme…ich muss nur noch abwarten, ob ich dann durch Bezahlung mit Curve dann 1 % oder 2 % retour bekomme, da die Zahlung gleich in KC gebucht wird…man muss nur auf die Limits der eigenen Karte achten, und Online Zahlungen erlaubt haben, da es sich bei den Umsätzen um eine Online Zahlung handelt…wichtig wäre auch noch zu erwähnen, dass der Kurs am Wochenende und Feiertagen ein bisschen schlechter ist wie unter der Woche (wie bei revolut) Mit freundlichen Grüßen Pavel Novy

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  3. Sebastian sagt:

    Hallo Gregor,
    das ist ja mal wirklich interessant zu sehen, dass Curve sogar bessere Wechselkurse hat, als die DKB selbst. Noch einen Grund mehr, stets die Curve zu verwenden.

    Du hast deine Karte ja noch nicht so lange. Nach einiger Zeit der Nutzung werden die Limits erhöht. Ich habe bei mir die folgenden ATM-Limits:

    200 GBP pro Tag / 3500 GBP pro Monat (die letzten 30 Tage) / 10000 GBP im Jahr (die letzten 365 Tage).

    Und ich glaube, dass man selbst diese Limits noch erhöhen kann.

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    • Blackwater.live sagt:

      Hi Sebastian, ja die Limits sind die Einsteigerlimits, je länger die dich kennen und du die Karte nutzt, desto mehr werden dann auch diese Limits dann angepasst. Man kann auch vorher Kontakt mit dem Support aufnehmen. Sie arbeiten aktuell wohl auch an einer Metal Card mit einer Menge mehr an Benefits, mal schauen was uns da erwartet.

      @Gregor: Tolles Video. Dabei kam mir der Gedanke: Curve kann eine Brücke sein, ein erster Schritt die teuere und unflexible Filialbank los zu werden, indem man mit Curve in die Fintech Welt hineinschnuppert.

      Wer das liest und noch etwas Motivation in Textform braucht, der kann diesen Artikel sich einmal durchlesen…

      https://blackwater.live/2018/10/12/beste-bank/

      Und danach wieder hierher zurück kehren. Im Artikel ist Gregor auch verlinkt.

      An alle die schon smarte Bankkunden sind: Willkommen zuhause und einen schönen Sonntag euch allen!

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    • Gregor sagt:

      Ja, Danke Sebastian! 🙂

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  4. Thorsten sagt:

    Was bedeutet denn die Mail von Curve dass sie erstmal GBP Karten schicken?

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    • Gregor sagt:

      … dass die Heimatwährung auf GBP eingestellt ist und du diese am besten gleich in der App auf EUR umstellst 😉

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      • gerama sagt:

        Wo stelle ich den in der Curve-app die Währung von GPD auf EU um?

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        • Jannik sagt:

          GBP = britische Pfund… man geht in die App, clickt dort auf die Karteninfo und kann dort die Währung ändern. Ich habe allerdings bei keiner Karte die Währung geändert, da es bei mir automatisch alles in € eingestellt ist… wird bei dir sicherlich auch so sein…

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          • Thorsten sagt:

            Ok, das heisst also, ich ändere auf meinen hinzugefügten Karten die Wärung (wenn überhaupt) und nicht irgendwie Global etwas für die Curve Karte?

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            • Jannik sagt:

              Ich habe bei keiner meiner hinzugefügten Karten die Währung geändert, da sie bei mir in der App alle automatisch auf € eingestellt wurden, als ich sie hinzugefügt habe. Das Ändern der Währung ist glaube ich nur dann sinnvoll, wenn die Währung, die Du abheben möchtest, nicht Euro ist. Ansonsten ist alles bereits richtig eingestellt… Das wirst Du aber auch sehen, sobald die Curve bei dir eingetroffen ist….

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  5. Timo sagt:

    Hier wird leider verschwiegen, dass die kostenlose Version der Curve Karte nicht unendlich AEE frei ist.
    Ab 500 Pfund im Moment wird aktuell 1% aufgeschlagen, ab November sogar 2%.
    Schade, dass so ein wichtiges Detail hier außen vor bleibt

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    • Timo sagt:

      Ebenfalls gibt es Aufschläge am Wochenende auf die Währungsumrechnung! Je nach Währung 0,5-1,5%.
      Eher unnötig kompliziert in Fremdwährung als Smart.

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      • Blackwater.live sagt:

        Ganz wichtig Leute: Das ist bei der kostenlosen Variante der Fall, die Black Variante kostet einmalig ca. 60 EUR und hat diese Limitierung nicht. Das lohnt sich sehr schnell bei dem Thema Fremdwährung oder auch durch das Cashback Programm von Curve. Daher nutze ich diese.

        Zu den Wochenendaufschlägen kommt bei Curve, als auch bei Revolut immer wieder das gleiche Argument, das diese ein Nachteil wären. Das stimmt per se nicht. Ich habe es schon oft erklärt: Es findet kein FX Interbankenhandel zwischen Freitag 23 Uhr MEZ und Sonntag Abend 23 Uhr MEZ statt. Welchen Kurs sollen die also abrechnen? Schlusskurs Freitag? Sonntag Nacht Kurs mit Eröffnungs GAP von bis zu 5%? Die nehmen den letzten Kurs und einen 1% Sicherheitsaufschlag. Viele andere nehmen keinen Sicherheitsaufschlag, rechnen euch aber einen Märchenkurs ab. Die Bank muss in irgend einer Weise das Umrechnungsrisiko vom Wochenende tragen. Dieses Argument ist also hinfällig und erinnert mich immer etwas an die Filialbank Aussage, bei uns erhalten sie selbstverständlich Sorten ohne Gebühren😂(zum Kurs der Griechischen Börse😂😂😂)

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        • Gregor sagt:

          Herzlichen Dank für die vielen hervorragenden Antworten 🙂 Vielleicht wäre es eine gute Idee dich für die vielen wichtigen Details ins Boot zu holen?

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        • Timo sagt:

          Eventuell mal den Artikel lesen @blackwater.
          Du sagst: ganz wichtig, das ist bei der kostenlosen Curve der Fall.
          Im Artikel steht: Jahresgebühr kostenfrei; Fremdwährung ebenso kostenfrei. Das ist in der Kombination schlicht falsch, sobald man mehr als Taschengeld im Ausland ausgibt. Find ich auch nicht gerade smart, sowas nicht zu erwähnen.
          Und so als Tipp: wenn’s im Text um die kostenfreie Karte geht bezieht sich ein Kommentar in der Regel auf die im Text gegebene Variante 😉

          Und selbst bei der kostenpflichtigen Variante gibt Curve momentan als FairUse Summe 15.000£ an (oder sogar Euro?!) und behält sich danach Gebühren vor.

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        • Thorsten sagt:

          Hallo blackwater.
          Ich stimme dir in Teilen zu, was Zahlungen außerhalb EUR angeht.
          Aber laut Website betrifft dies auch EUR Zahlungenoder drücken Sie sich einfach dämlich aus?
          „On weekends, which we count as Friday 23:59 – Sunday 23:59, the UK foreign exchange markets are closed. During this time, we take the rate from Friday 23:59 and charge an additional 0.5% for all transactions made in GBP, EUR and USD and 1.5% for all other supported currencies.“
          Wenn ich eine EUR Karte hinterlegt habe und in EUR bezahle, was passiert dann am Wochenende?
          Und übrigens gilt diese Regelung ja auch für die Black und nicht nur für die Blue. Quelle:
          https://support.imaginecurve.com/hc/en-gb/articles/214124809-What-foreign-exchange-rates-will-I-pay-

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          • Blackwater.live sagt:

            Hallo Thorsten,

            da drücken sie sich echt blöd aus, wenn du in DE eine Curve Card bestellst ist diese für EUR ausgestellt und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das ich keinen Aufschlag am Wochenende zahle, wenn ich in EUR zahle.

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    • Thorsten sagt:

      Ich verstehe auch die FAQ nicht, denn die geben generell 1% an?
      https://www.imaginecurve.com/specs

      Sehr undurchsichtig! Was stimmt denn nun?

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    • Markus sagt:

      Dies waren auch meine Gedanken nach dem ich diesen Artikel kurz nach der Veröffentlichung durchgelesen hatte. Gegenüber DKB zieht die Curve Card bei umfangreicherer Nutzung den Kürzeren. Auch gab es in den letzten ein bis zwei Jahren schon zu viel Änderungen, die nicht klar genau nach außen komuniziert wurden. Dies macht mich bei solch jungen Anbietern auch immer etwas misstrauisch.

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  6. Harald Schneider sagt:

    Hallo, ich habe die Santander Supercard mit 5% Tankrabtt, wird der Umsatz falls ich über curve tanke als Tankstellenumsatz erkannt und ich erhalte den Rabtt oder nicht, gibt im Netz vile Meinungen darüber, konnte es selbst noch nicht testen da cih die Curve erst einen Tag Hatte

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  7. Pfefferminz sagt:

    Guten Morgen,
    ich schreibe, obwohl die Sonntagsmail heute noch gar nicht bei mir ankam. 😉
    Funktioniert die Legitimation innerhalb der Curveapp mit Hochladen des Ausweises oder per Videoident? Ist das auch sicher? Habe da bei Apps generell Bedenken. Auf der anderen Seite würde Gregor natürlich nichts empfehlen, wovon er nicht selbst überzeugt ist. Ich zögere dennoch noch etwas…

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  8. Martin sagt:

    Curve wird im November wieder Amex einführen sprich man kann sich Payback Amex in curve hinzufügen.

    Gregor hast du dich für curvr black entschieden ?

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    • Gregor sagt:

      Ich habe die ganz normale Curve Card. Ob ich upgrade weiß ich noch nicht, denn mein Fokus liegt ja auf unsere top-deutschen Banken inkl. Hilfe diese smart weiterzuentwickeln.

      Weiterentwicklung geschieht auf Seiten der Banken und natürlich auch uns Bankkunden gelegentlich durch Setzung von Impulsen von außen!

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  9. Martin sagt:

    Leute die Curve Card könnt ihr euch kostenlos in der Basisversion bestellen und einfach mal ausprobieren, um die Möglichkeiten zu entdecken. Ihr habt da kein Risiko und ich bin sicher, das ist ein gutes Tool für den ein oder anderen.

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  10. Old sagt:

    Ich nutze Curve Blue seit März recht intensiv und bin Anfang Oktober auf Black gewechselt wegen FX. Habe einige Karten hinterlegt, nutze aber hauptsächlich die DKB Hilton VISA.

    Komisch ist, dass ich die Karte (über Curve) nicht mehr nutzen konnte und ich die Karte neu verifizieren muss. Dabei musste ich die Karte aber nicht komplett neu eingeben, die Karte war in der App einfach als unverifiziert hinterlegt.

    Habe mal eine Email an den Support geschrieben aber noch keine Nachricht erhalten.

    Ist jetzt nicht so tragisch, da ich noch andere Karten hinterlegt habe und ich die Umsätze vermutlich auch noch nachträglich mit go back in time auf die Hilton Karte bekomme.

    Für Leute mit nur einer hinterlegten Karte (oder mit nur einer Karte mit signifikantem Rahmen) könnte das aber ggfs. zu Problemen führen.

    Spricht auch dafür, dass man immer noch eine Backup-Karte dabei haben sollte.

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    • Blackwater.live sagt:

      Backup Karten sind immer wichtig, egal von welcher Karte wir hier reden. Ich glaube da sind wir als Deutsche einfach sehr sicherheitsbewusst. Es gibt ja zig andere Gründe, warum eine Karte mal nicht funktionieren kann. Wenn ich zu Fuss zum Rewe im Ort gehe, hab ich nur die Curve in der Jeans. Aber für alle grösseren Sachen, erst recht im Ausland, nehme ich immer 3-4 Karten mit.

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      • Gregor sagt:

        Ja, genau. Es geht um smarte Ergänzungen in verschiedenen Einsatzbereichen … und nicht um: „ich wollte ja komplett wechseln, aber da ist ja ein Haken, jetzt bleibe ich bei dem, was ich hab“.

        Wichtig: Es gibt immer einen Haken. Überall. Es gibt keine perfekten Bankprodukte! Es kommt darauf an, was wir aus dem machen, was Banken anbieten und wie wir diese Angebot so smart mit einander kombinieren, dass wir uns dabei richtig wohlfühlen 🙂

        Guten Morgen aus Florida!

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  11. Stefan sagt:

    Wer möchte kann auch fremde Karten integrieren. Natürlich geht das nur mit Einverständnis des anderen Eigners, und auch Curve sollte informiert sein. Der Support meint dazu: „You can add someone else’s card to Curve if you have their permission.

    Please ask them to email us on support@imaginecurve.com, including in their email a photo of the payment card showing all details apart from the middle 7-12 digits of the card, and a photo of a recent bank statement showing the card number and their name. Please include your name and account number in the email.

    We’ll let you know once we’ve reviewed the information.“

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  12. Schnikkers80 sagt:

    Die Curve ist auch ganz praktisch um mit Karten kontaktlos zu bezahlen die es so nicht können. z.B. die Santander 1Plus

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  13. leachimus sagt:

    Aktuell muss man als DKB Kunden mindestens 50 € Bargeld abheben. Wenn ich jetzt mit der Curve Karte und eingestellter DKB Karte abhebe, geht dann auch weniger? Hat das schon jemand ausprobiert?

    Wenn das so umgehen kann, dürfte das keineswegs im Interesse der DKB sein.

    Ich werde das die Tage mal testen.

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    • Gregor sagt:

      Ja, bitte testen. Ob es funktioniert, hängt davon ab, wie die Transaktion gekennzeichnet wird!

      Vielen, vielen Dank für das Engagement 🙏

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      • leachimus sagt:

        Es geht. Man kann an Automaten unter 50€ abheben. Getestet an einem Sparda ATM.

        Mir wurde aus andereren Kreisen mitgeteilt, dass dies auch logisch wäre, da hier DKB obendrein noch verdient, da Curve hier eine Gebühr draufzahlen würde.

        Ist das so?

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        • Gregor sagt:

          Vielen Dank für den Test und die Veröffentlichung des Ergebnis. So weit ich weiß, werden Bargeldabhebungen nicht als Bargeldabhebungen codiert und deswegen geht das durch den Filter der DKB. Was steht denn auf der Umsatzübersicht beim DKB Online-Banking?

          Ich habe ebenfalls gerade einen Test zu laufen. Allerdings komme ich aktuell aus Amerika nicht in mein VR-Online Banking rein.

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          • Blackwater.live sagt:

            Das ist was ich meine, Curve leitet die Infos zwar durch, aber nicht jede Bank wird das nutzen oder überhaupt merken😂 Gerade wenn ihr Kunden bei Dorfbanken seid würde ich mal raten, die meisten checken das nicht😂😂

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  14. tom1963 sagt:

    Hallo, Gregor,
    Danke für das Thema Curve ist doch sehr umfangreich.

    Gruß nach Florida (Cape Coral ?)
    aus goldener Oktober Berlin.
    Beneide dich beim einkaufen im publix…:)

    tom

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  15. tom1963 sagt:

    Gregor,
    wenn Du in USA mit Curve zahlst was gibt’s Du denn am Zahlterminal an der Kasse an?
    Debit oder Credit?

    tom

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  16. Basti sagt:

    Guten Tag, ist die Karte Schufafrei?

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  17. Fritz sagt:

    Hallo Gregor, liebe smarte Bankkunden,
    ich habe unter anderm die Advanzia Free (ich bin Österreicher) und frage mich nun, was passiert, wenn ich mit der CurveCard Bargeld ziehe. Advanzia verlagt ja weltweit keine Gebühren dafür, sondern „nur“ die horrenden Zinsen.
    Ist es so, dass dies früher zu umgehen gewesen wäre, jetzt nach der Umstellung der Curve Card die Advanzianer das aber mitkriegen, und die Zinsen berechnen?
    Ich bin schon sehr neugierig auf eure Antworten, liebe smarte Bankkunden! 😉

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    • Gregor sagt:

      Es kommt auf die Transaktionscodierung an. Diesen Einblick habe ich zurzeit nicht. Wärst du bereit es mit einer kleinen Summe zu testen? Falls Zinsen berechnet werden, zahle ich die aus meiner Tasche. Gute Idee?

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  18. Fritz sagt:

    Hallo Gregor!
    Nein, du brauchst sicher nicht zahlen. 🤣. Aber ich warte noch auf meine curve Karte, dann teste ich das natürlich gerne. Meine mittlerweile 6 Kreditkarten habe ich schon eingetragen.
    Nochmal ein Kompliment für euer Portal, mein Freundeskreis ist auch schon so wie ich vom SmartBanking-Fieber Infiziert. 😉
    Ganz liebe Grüße

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    • Gregor sagt:

      Sehr, sehr schön und Danke, Danke, Danke 🙏

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      • D.R. sagt:

        Aktuell werden Barabhebungen noch nicht durchgereicht. Ich habe schon häufiger mit hinterlegter Drivango Geld abgehoben, nie musste ich dafür Zinsen zahlen

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        • Gregor sagt:

          Fabelhaft! Herzlichen Dank fürs Posting!

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          • Michael sagt:

            Ich wollte gerade Bargeldabgebung mit Curve und Advanzia MC testen, allerdings wollte der Geldautomat der Sparkasse 6,-€ Servicegebühr (wie in USA, etc.) von mir. Habe dann abgebrochen und mit DKB Visa konstenfrei abgehoben.
            Werde es nochmal an einem anderen Geldautomaten testen.

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  19. KA sagt:

    Weiß jemand etwas zur Rundung, die z. B. bei Zahlung in JPY und hinterlegter EUR-Karte geschieht? Es wird nicht nur auf den nächsten vollen Euro gerundet, sondern teilweise auch abgerundet.

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  20. Stephan sagt:

    Noch ein Gedankenexperiment: mit Curve zahlen auf Santander und später nach Abrechnung der DKB-Visa dahin nachträglich rüberbuchen, damit wird doch der Abrechnungszeitraum der DKB um 4 Wochen erweitert, oder?

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  21. Harald Schneider sagt:

    Habe gerade mit dem Santander Super Card 20€ abgebucht jetzt wurde 1€ zusätzlich berechnet Business Service.

    Weiß jemand näheres?

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  22. Harald Schneider sagt:

    Weiß je ob Google Pay schon geht mit Curve?

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  23. Stephan sagt:

    Wenn das Ding mal komplett einsatzfähig und verfügbar ist ein ernstzunehmender Gegner: https://fuzecard.com/

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  24. Janosch sagt:

    Hallo zusammen,

    nehmen wir einmal an ich trage eine Amazon Kreditkarte ein und hebe mit der Curve Karte über diese Geld am Automaten ab. Wenn ich es richtig verstanden habe, würde doch diese Transaktion als normaler Einkauf abgerechnet, womit ich für je 2€ einen Amazon-Bonuspunkt (0,5%) bekommen würde? Also 200€ abheben, 1€ zurück. Sehe ich das richtig?

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  25. Jannik sagt:

    Man kann, wenn man in der App auf insights geht, sich eine monatliche Übersicht der Gesamtausgaben vom jeweiligen Monat anzeigen lassen. Unabhängig der genutzen Karten. Außerdem sieht man dort mit welcher Karte man am meisten bezahlt hat und zu welcher Kategorie Curve das zusammengefasst hat.

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  26. Riccardo Ulpts sagt:

    Leider bringt mir die Curve nichts wenn ich ein Konto bei N26 habe und die damit verbundenen Versicherungen der N26 Black Karte nicht nutzen kann.

    Oder habt ihr andere Infos?

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    • Thorsten sagt:

      Naja das ist doch leider immer so bei Kartengebundenen Versicherungen. Insgesamt muss man sich das gut überlegenen ob man diese nimmt oder andere hat. Oft muss man bei Reisen ja sogar mehr bezahlen, wenn man mit Kreditkarte bezahlt.

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      • Blackwater.live sagt:

        Hallo Thorsten, das ist inzwischen meines Wissens nicht mehr erlaubt. In der EU sind Kartengebühren von privaten Visa und Mastercards auf 0,3% vom Umsatz gedeckelt und keine Zahlungsmöglichkeit darf schlechter gestellt werden oder mit Aufschlägen versehen werden. Darauf würde ich das Reisebüro mal dazent hinweisen.

        @Riccardo: Du hast Recht, selbst Amex Platin will inzwischen den Karteneinsatz damit die Versicherung greift. Man muss inzwischen gut abwägen, wie man zahlt.

        Aber: N26 akzeptiert auch die Überweisung vom N26 Konto, nicht nur die Zahlung mit deren Karte um versichert zu sein.

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  27. Manuel sagt:

    Hi Gregor,

    wenn ich direkt mit der DKB bezahle bekommt die DKB vom Händler eine Gebühr in Höhe von 0,3% des Kaufpreises. Ist das korrekt?
    Wie verhält es sich nun wenn die Curve Card dazwischen geschaltet ist? Bekommt dann Curve die Gebühr vom Händler und die DKB von Curve?
    Hat die DKB dadurch einen Nachteil?

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    • Martin sagt:

      Ja, bei Zahlungen in Europa sind die Interbankenentgelte für den Einsatz hier ausgegebener Kreditkarten auf 0,3 % gedeckelt. So kann man annehmen, dass das der Betrag ist, den die DKB normalerweise erhält. Wenn Curve dazwischen geschaltet ist, kauft Curve quasi Geld mit der DKB-Kreditkarte ein – dafür bekommt die DKB auch ein Interbankenentgelt – und mit dem eingekauften Geld bezahlt Curve den Händler und bekommt dafür selbst ein Interbankenentgelt. Wenn für die Zahlungen zwischen Curve und DKB kein geringeres Interbankenentgelt ausgehandelt wurde, als sonst üblich, dann sollte das für die DKB keinen Nachteil bedeuten. Anders sieht das vermutlich aus, wenn man mit Curve außerhalb unseres Währungsraumes zahlt, wo gegebenenfalls höhere Interbankenentgelte möglich sind. Dann würde Curve der DKB nur den gedeckelten Betrag zahlen, selbst einen höheren einnehmen und sich über die Differenz freuen. So die Theorie – Einblick in das, was die Unternehmen aushandeln, habe ich aber nicht.

      Spannend wird sein, was der Brexit bringt. Wenn Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich wie Curve in ein paar Jahren nicht mehr unter die Regeln des EU-Wirtschaftsraumes fallen, könnte das einiges an Bewegung bringen.

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  28. Jannik sagt:

    Beim Auslandseinsatzentgelt gibt es eine Verbesserung der Konditionen…

    „Enjoyed Curve’s super low 1% foreign spend fee in the past? We’re delighted to announce that it’s now 0%!

    Your Curve card now allows fee-free spending abroad, so you can travel the world and only pay the real exchange rate.[…]

    Note:
    Curve Blue customers have access to 0 FX of up to £500 per rolling month and £200 for cash withdrawals.

    Curve Black (paid) customers have unlimited access to 0 FX (subject to Fair Use) and up to £400 for cash withdrawals.
    We apply a surcharge on transactions at weekends, due to the foreign exchange markets being closed.“

    Kam als Update per Mail…

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    • Martin sagt:

      Hallo Jannik,

      das war teilweise schon bekannt hier, ABER: Das man nun 400 EUR abheben kann ist neu bei Black Nutzer. Danke für Deinen Kommentar!

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  29. Gregor sagt:

    Curve Card im Restaurant in Chicago
    Dieses Foto habe ich nach der Ablehnung beim Bezahlvorgang eines Flughafen-Restaurants auf dem Flughafen in Chicago gemacht. Es steht stellvertretend für beinahe alle Restaurants in den USA, die die Zahlung mit der Curve Card abgelehnt haben. Einzig an Hooters kann ich mich erinnern, wo die Curve Card akzeptiert wurde.

    @Martin: Weißt du woran das liegen kann, dass gerade bei Restaurants die Karte nicht genommen wurde? Sonst wurde sie nur 1x nicht akzeptiert. Das war bei Macys.

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    • Martin sagt:

      Hallo Gregor, das muss mit dem Thema vorab blockieren von Beträgen zusammen hängen, da lt. Curve unter 150 GBP/Gegenwert das System das nicht richtig verarbeiten kann, so mein letzter Stand. Es erkennt daher beisoielsweise Kautionszahlungen bei Mietwagenverleih, aber das gleiche geht mit kleineren Summen nicht. Hier müssen sie nachbessern.

      Zitat: If the deposit is more than £150, yes.

      Curve will automatically assume that charges from hotels or car rental agencies over £150 are deposits. We treat these transactions differently to all others, putting a hold on payment capture, so Curve effectively acts like a credit card would.

      However, Curve cannot distinguish between deposit pre-authorisations and normal transactions, so for amounts below £150, Curve will always process the transaction, much like if you paid on a debit card.

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    • Martin sagt:

      Hooters muss mehr als die 150 GBP/Gegenwert geblockt haben, was ich bei Hooters auch verstehen kann. Die sind ja einiges gewohnt wenn eine Herrenrunde vorbei kommt😂😂😂

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  30. Frank sagt:

    Beim auffüllen der CURVE mit meinen ganzen Kreditkarten gibt es bei der DKB Probleme. Es ist die einzige Karte, die bei der Verifizierung einen Code an mein Handy schickt????…aber nie angekommen. Alle anderen Karten gingen problemlos (Mastercard Gold;Santander1Plus,Norisbank)…kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen? Ich habe da doch bestimmt einen Gedanken oder Handlungsfehler drin?

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    • Thorsten sagt:

      Diese Nummer wird dir neuerdings in der DKB Banking App zugestellt bzw. musst du dort die Zahlung freigeben.
      Das funktioniert aber nur auf einem Gerät deswegen solltest du die Setting vorher in der Banking App kontrollieren / setzen.
      Ich musste übrigens bei fast allen Karten eine Nummer oder ähnlich eingeben weil alle mit Secure Code oder ähnlichen gesichert.
      Wenn es so ist wie du sagst ist keine deiner Karten gesichert gegen ungewünschte Online Zahlungen

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    • Jannik sagt:

      Hallo Frank,

      Ich hatte das bei der DKB auch. Der Code ist in den Umsätzen der Kreditkarte zu finden, falls Curve nach einer Zeit nicht selbst die Verifizierung durchführt. Ich musste den Code nämlich nicht nutzen… Man bekommt die Lastschrift später wieder gutgeschrieben…

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    • Jannik sagt:

      Hallo Frank,

      den Code findest Du in den Kreditkartenumsätzen. Wird erst belastet, später wieder gutgeschrieben… Hatte ich auch, allerdings brauchte ich den Code nicht, Curve hat die Verifizierung später noch vorgenommen…

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  31. Frank sagt:

    Vielen Dank, dann werde ich mich erst einmal in Geduld üben.Habe auch schon einen vorgemerkten Betrag mit dem Titel „Professionelle Dienstleistung“ gefunden

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  32. Andreas sagt:

    Mal eine Frage zur Währungsumrechnung: Curve verlangt in der kostenlosen Variante ab 500 Pfund Umsatz ja 2 Prozent Gebühr für den Auslandseinsatz. Kann ich den umgehen, indem ich meine Karte auf Landeswährung umstelle?

    Also: Ich bin in den USA und stelle meine DKB-Visa in der Curve-App als US-Dollar-Karte ein. Dann müsste doch eigentlich die Umrechnung bei der DKB kostenlos erfolgen und Curve dürfte keine Gebühren verlangen, oder?

    Trotzdem müsste ich nicht meine Original-Kartendaten preisgeben.

    Funktioniert das?

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