Aufnahme einer neuen Prepaid-Kreditkarte mit Kontofunktion

VIABUY MasterCard ohne Namen

Viabuy MasterCard ohne Namen

Die Viabuy Prepaid MasterCard wird nicht für jeden unserer smarten Leser in Frage kommen!

Insbesondere nicht, wenn Sie eine neue Kreditkarte zum Reisen suchen, denn Viabuy erhebt ein Auslands­einsatz­entgelt (2,75 %) und Gebühren für Barabhebungen (5 €).

Aber wir würden Viabuy nicht in unsere exklusive Beobachtungsliste aufnehmen, wenn dieser Anbieter nicht als Lösungsoption für Herausforderungen einiger unserer Leser dienen könnte! 🙂

1. Dinge, die Viabuy spannend machen:

  • Kontoeröffnung und Kartenausstellung ohne Bonitätsprüfung
  • Geschäftliche Konto- und Kartennutzung erlaubt
  • Frei wählbarer Name auf der Karte (z. B. Firmenname statt Vor- und Zuname)
  • Edles Design mit Hochprägung
  • Auslandswohnsitz möglich: Kartenversand in 33 europäische Länder
  • Kartenversand erfolgt innerhalb von 24 Stunden
  • 100 % Online-Kontoeröffnung (kein PostIdent erforderlich)

Direkt zu Viabuy: https://www.viabuy.com/de/

Nach dem Lesen dieser Stichpunkte fällt schnell auf, für welche Szenarien Viabuy eine willkommene Lösung sein kann.

2. Hier kann Viabuy eine gute Lösung sein!

  • Selbstständige und Freiberufler

    Selbstständige und Freiberufler haben es bei deutschen Direktbanken tendenziell schwieriger, ein Girokonto mit einer hervorragenden Kreditkarte zu bekommen.

    Wegen ihres beruflichen Hintergrundes bekommen sie oft geringere Kreditlimits und dürfen dieses Konto nicht für geschäftliche Zwecke benutzen. Ein Geschäftskonto ist meist mit höheren Gebühren verbunden.

    Im Vergleich dazu sind die Gebühren von Viabuy (siehe unten) niedrig und Sie haben die Möglichkeit, beispielsweise Ihren Firmennamen auf die MasterCard prägen zu lassen.

    Bei Viabuy ist die geschäftliche Nutzung erlaubt. Schauen Sie sich aber bitte die genauen Details dazu an, die hier für Sie aufbereitet sind: Viabuy als Geschäftskonto.

  • Individualisten

    Der frei wählbare Inhabername auf der Karte ist schon ein besonderes Gimmick. Ich kann mich nicht daran erinnern, das in der Form schon mal gesehen zu haben.

    Sie haben 21 Zeichen Platz für Ihren Kartennamen.

    Wenn Sie beispielsweise „ANNEMARIE ZIMMERMANN“ heißen, können Sie sich auf der MasterCard auch „ANNI ZIMMERMANN“ nennen.

    Viabuy Kreditkarte mit individuellem Namen

    Bei meiner eigenen Karte habe ich mich für den Domainnamen „DEUTSCHESKONTO.ORG“ entschieden. Das hat prima geklappt.

    Rechnen Sie aber bitte damit, dass Wunschnamen geprüft werden.

    Abwandlungen von Ihrem eigenen Namen, offensichtliche Spitznamen wie „KALLE“, der eigene Firmen- oder Domainname haben eine hohe Chance durchzugehen. Namen von Prominenten oder fremde Firmennamen nicht.

    Rechnen Sie ebenso damit, dass die Prüfung den Kartenversand verzögert. Siehe meine eigenen Erfahrungen weiter unten.

  • Menschen im Ausland

    Viele Leute in Europa, die nicht dem Euroraum angehören, wünschen sich ein Eurokonto, haben aber Schwierigkeiten, eines zu bekommen. Jedenfalls, wenn die IBAN mit „DE“ anfangen soll.

    Viabuy bietet seinen Service in 8 verschiedenen Sprachen an und versendet die Karte in derzeit 33 europäische Länder. Zudem kann man die Kontoeröffnung online von jedem Ort der Welt durchführen.

    8 Sprachen, 33 Länder

  • Leute, die keinen weiteren Konto- oder Kreditkarteneintrag in der Schufa haben wollen

    Wie Sie vielleicht wissen, ist es nicht unbedingt förderlich, wenn man mehr als 5 Bank­verbindungen in der Schufa gespeichert hat.

    Viabuy fragt keine Bonität bei der Schufa ab und trägt dort die MasterCard auch nicht ein.

    Egal, wie ihre Vergangenheit aussieht – wenn Sie Ihren Wohnsitz in einen dieser aktuell 33 Länder haben, bekommen Sie die Viabuy MasterCard mit Ihrer Online-Bestellung.

  • Leute, die schnell eine Karte brauchen

    Nach Online-Bestellung wird Ihre Karte innerhalb von 24 Stunden produziert und zum Versand gebracht. Innerhalb Deutschlands haben Sie die Karte somit meist innerhalb von 1–3 Tagen.

    Beim Versand ins Ausland muss die Transportzeit der weiteren Postzustellung hinzugerechnet werden.

    Sollten Sie die Karte ganz dringend benötigen, wählen Sie keinen Wunschnamen, weil die Prüfung manuell durchgeführt wird und ggf. Zeit in Anspruch nimmt. Siehe meine eigenen Erfahrungen weiter unten.

Welche Szenarien fallen Ihnen noch ein?

3. Gebühren

Viabuy ist gebührenfinanziert – im Gegensatz zu den meisten Banken, die kostenlose Girokonten mit Gratis-Kreditkarten querfinanzieren.

Wenn Sie möchten, können Sie das als Vorteil sehen: Jeder bezahlt bei Viabuy die Gebühr in gleicher Höhe. Und somit hat auch jeder den gleichen Anspruch auf die Nutzung. Bei Viabuy wird niemand gekündigt, weil er „unwirtschaftlich“ geworden ist, indem er die Karte zu viel oder zu wenig genutzt hat!

Die Kontoführungsgebühr beträgt bei Viabuy 2,49 Euro monatlich. Das ist eine Umrechnung von mir!

Im Preisverzeichnis heißt es: Aktivierungsgebühr einmalig 89,70 Euro – keine Jahresgebühren in den Jahren 1–3. Ab dem 4. Jahr beträgt die Jahresgebühr 29,90 Euro.

Das sind umgerechnet die 2,49 Euro pro Monat. Wählen Sie die Preisangabe, die Ihnen am besten gefällt. 😉

Die „Aktivierungsgebühr“ wirkt vielleicht auf Inhaber von kostenlosen Girokonten tendenziell teuer. Denken Sie aber bitte daran, dass es bei Viabuy keine Querfinanzierung durch andere Produktsparten gibt und dass die meisten Kosten mit der Bestellung, der Bearbeitung der Bestellung, der Kartenausstellung, dem Versand und dem tendenziell höheren Anfrageaufkommen an den Kundenservice in den ersten Tagen zusammenhängen.

2. Meine Erfahrungen

Ausschlaggebend für meine Kartenbestellung war, dass man den Karteninhabernamen frei wählen kann. Zudem teste ich gerne selbst Konto und Karte, bevor ich darüber schreibe!

Je nachdem welchen Namen Sie wählen, können Sie sogar weitestgehend anonym unterwegs sein! In meinem Fall nicht ganz anonym, weil ich ja unseren Domainnamen gewählt habe. 🙂

Relativ anonymes Zahlen wäre möglich.

Rechnen Sie damit, dass wenn man von dieser Option Gebrauch macht, sich die Kartenproduktion etwas verzögert. Meine Viabuy-Bestellung habe ich am Montag gemacht und die Karte traf am Donnerstag ein.

Hätte ich die Karte auf meinen Vor- und Zunamen ausstellen lassen, hätte ich bereits am Dienstag oder Mittwoch schon Post gehabt. Macht aber nichts, schließlich muss die Ersteinzahlung – die ich kostenfrei per Banküberweisung gemacht habe – ebenfalls erst verbucht werden.

Im Übrigen gibt es mit Sofort-Überweisung, Giropay oder Abbuchung von einer anderen Kreditkarte Möglichkeiten, gegen Entgelt das Kartenkonto mit sofortiger Wirkung aufzuladen. Giropay und Abbuchung von einer Kreditkarte habe ich ebenso schon erfolgreich getestet.

Aufladungen und Überweisungen habe ich ebenfalls erfolgreich getestet.

Die Identitätsüberprüfung hat bei mir – für mich angenehm unaufwendig – mit einer Identitätsabfrage bei der Schufa stattgefunden. Bitte nicht verwechseln mit einer Bonitätsabfrage bei der Schufa. Das sind zwei völlig verschiedene Sachen und haben beide keine Wechselwirkung.

Viabuy Schufa-Abfrage

„Viabuy“ ist der Markenname. Der Kartenanbieter ist die britische „PPRO Financial Ltd.“ – auf die Vorteile dieser besonderen Konstellation in Zusammenhang einer DE-IBAN gehen wir in einem gesonderten Artikel noch ein!

Ich vermute, dass das im Rahmen der Prüfung bezüglich meines Wunschnamens auf der Karte geschehen ist.

Üblicherweise wird man aufgefordert, Ausweisdokumente und ggf. Adressnachweise online hochzuladen.

Weitere Details zur Nutzung von Viabuy erhalten Sie in diesem Artikel: Viabuy MasterCard mit Kontofunktion.

Ideen und Erfahrungen?

Befinden sich unter unseren Lesern Leute, für die Viabuy eine interessante Option ist, oder sogar bereits welche, die die Karte schon haben und diesen Artikel mit ihren Erfahrungen und Tipps ergänzen können?

Ich freue mich über Feedback, Anregungen, Erfahrungen, Tipps und natürlich Fragen. Bitte nutzen Sie dafür das Kommentarfeld am Ende des Artikels. Dankeschön!

Hinweis

Viabuy ist vielleicht kein Ersatz für ein vollwertiges Girokonto in Deutschland, aber für Leute, die kein Girokonto in Deutschland haben, ist die Viabuy Kontofunktion (Empfangen und Senden von Überweisungen mit deutscher IBAN) ein „Lebensretter“.

Alternative für unsere reisefreudigen Leser mit Wohnsitz in Deutschland und Österreich:

  1. DKB Visa Card (weltweit kostenlose Barabhebungen ohne Auslandseinsatzentgelt)
  2. Gebührenfrei MasterCard (Kartenzahlungen ohne Auslandseinsatzentgelt)

Zum Abschluss noch das Ankündigungsvideo aus unserem Youtube-Kanal

Hier können Sie unseren Youtube-Kanal abonnieren, um keine neuen Videos zu verpassen!

Video-Beweis nachträglich am 25.8. eingefügt:

Link zum Anbieter: https://www.viabuy.com/de/
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Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

52 Kommentare zu “VIABUY MasterCard ohne Namen”

  1. Ced sagt:

    Was ich mich in Bezug auf den frei wählbaren Namen frage:

    Häufig finden in Geschäften (an der Kasse) Kontrollen statt, bei denen man z.B. seinen Personalausweis zeigen soll, damit dieser mit dem Karteninhaber abgeglichen werden kann, würde es dann nicht bei den frei wählbaren Namen zu Problemen kommen?

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    • Gregor sagt:

      Mir passiert das eher selten. Eigentlich nur beim Real-Markt, weil ich meine Karten grundsätzlich nicht auf der Rückseite unterschreibe. Werde das bei nächster Gelegenheit mal mit der Viabuy MasterCard ausprobieren.

      Gute Frage, vielen Dank! 🙂

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      • Gabriel K. sagt:

        Hallo Gregor,
        welchen Grund gibt es die Karte nicht zu unterschreiben. Ein Insider-Tipp?!

        Würde mich über eine Info hierzu freuen was es damit auf sich hat.

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        • Gregor sagt:

          Danke für das Interesse 🙂 Nicht wirklich ein Insider-Tipp, es brauchen ja nur nicht mehr Leute als nötig sehen, wie meine Unterschrift tatsächlich aussieht.

          Aber es ist schon spannend zu beobachten, dass die fehlende Unterschrift zu über 99 % nicht auffällt / nicht geprüft wird. Bei der PIN-Eingabe ja auch nicht so wichtig, da diese ja sicherer ist als der Unterschriftenvergleich.

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          • Denis Schüle sagt:

            Zur Unterschrift:
            Was für einen tieferen Sinn soll die überhaupt haben?
            Wenn ich z.B. die Karte geklaut hätte und schreib einfach den Namen von der Vorderseite ab, was bringt das dann?
            Kein bisschen mehr Sicherheit!

            Gut, wenn rauskommt dass ich die Karte geklaut und widerrechtlich benutzt habe, erhöht das vielleicht die Strafe wegen „Unterschriftenfälschung“.

            Aber von wegen Sicherheit bringt das doch gar nichts, oder?
            Und das ist ja wohl der Hauptgrund warum man das angeblich machen soll!

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    • D.F. sagt:

      Laut MasterCard Regulation darf für den Bezahlvorgang mit einer MasterCard kein Identifikationsdokument verlangt werden.

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  2. Matthias sagt:

    Die Karte ist wohl eher ein Nischenprodukt (freier Name) – viel zu teuer (Kartengeb. + Entgelte).

    Bei fehlender Bonität ist wohl die Fidor-Karte besser geeignet (ggf. Debit-Karte falls es für die Smart-Karte nicht reicht). Ggf. auch über das O2-Banking, falls entsprechende Umsätze über das Konto laufen ohne Gebühren.

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    • Gregor sagt:

      Ja, richtig! Eine Karte für besondere Lösungen (wird nicht unseren Top-Konten hier ablösen).

      Bei meiner Recherche habe ich erfahren, dass mittlerweile über 1 Millionen Viabuy-Karten im Umlauf sind. Beachtlich oder? Bedenken muss man bei dieser Zahl allerdings, dass das Unternehmen neben Deutschland auch in vielen anderen europäischen Ländern aktiv ist und es zudem noch bis zu 3 Partnerkarten (14,90 € pro Jahr) möglich sind.

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  3. Dirk sagt:

    So richtig traue ich dem Unternehmen/der Karte nicht. Man findet ja schon eine sehr große Menge schlechter Bewertungen zur Viabuy-Karte im Internet.

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    • Gregor sagt:

      Über Ihr Posting freue ich mich sehr, vielen Dank!

      Seit mehr als 15 Jahren beobachte ich Banken und in all den Jahren habe ich noch keine einzige gefunden, zu der es nicht negative Meinungen und Erfahrungen gab. Wer nach negativen Erfahrungen suchen möchte, findet dank Google zu jedem Finanzunternehmen etwas. Nun kommt die Frage auf, auf was man sich fokussieren möchte!

      Traut man dem Bewertungsportal „eKomi“ gibt es wesentlich mehr Leute, die positive Erfahrung mit Viabuy gemacht haben. Hier der aktuelle Bewertungsstand von heute morgen:

      Bildschirmfoto Viabuy Bewertungen

      Objektiv betrachtet überwiegen eindeutig die positiven Erfahrungen.

      Ich habe aber auch schon davon gehört, dass einige Leute von Viabuy enttäuscht waren. Das stand meistens im Zusammenhang mit der Kartengebühr. Diese Leute haben nämlich übersehen, dass die Kartengebühr für 3 Jahre im Voraus berechnet wird. Pro Jahr sind das für eine Prepaid-Karte günstige bis übliche Gebühren von 29,90 Euro. Das ist ungefähr das Sparkassen-Niveau. Allerdings bekommt man die Viabuy-MasterCard ohne Bonitätsprüfung und super schnell.

      Das Unternehmen finanziert sich ja hauptsächlich durch die Kartengebühr und nicht durch unverschämt hohe Kreditzinsen. Durch die Vorauszahlung der ersten drei Jahre erhält man einen Guthabensabzug von 89,70 Euro auf einen Schlag. Wer das übersehen hat, erschreckt sich vermutlich und weiß in diesem Moment nicht, dass in den nächsten drei Jahren keine Gebühren mehr fällig werden.

      Wenn jemand das nicht weiß, kann er sich schnell „abgezockt“ fühlen und ist in Foren tendenziell eher aktiv es dem „bösen Finanzunternehmen heimzuzahlen“ als jemand, der dankbar über eine schufafreie Karte mit Kontofunktion ist, die hervorragend funktioniert.

      Ich selbst nutze die Karte ja auch, damit ich nicht nur von der Theorie schreibe sondern unseren Lesern erstklassige Hilfestellung, unterstützt durch eigenen Erfahrungen, geben kann.

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  4. Dirk sagt:

    Danke für die Antwort!

    Dass sich viele Viabuy-Kunden über die Gebühren aufregen, habe ich selber mit Verwunderung zur Kenntnis genommen – wer lesen kann, ist klar im Vorteil. 😀
    Das war auch nicht der Punkt, der mich zweifeln ließ.
    Mich machen vielmehr die vielen Stimmen bezüglich nicht verbuchter Gelder und besonders der angeblich schlechte Viabuy-Support stutzig.
    Aber vermutlich führt der Ärger mit nicht verbuchten Geldern auf die zwei Wochen Frist bei unbekannten Konten zurück, über die die Beschwerdeführer auch nicht informiert waren!?

    Na ja, ich werde die Karte selber mal testen und mir eine eigene Meinung bilden.

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    • Gregor sagt:

      Klasse Einstellung 🙂 Vielen Dank für diese Rückmeldung.

      Ja, wer das mit der Frist beim ersten Mal von Fremdkonten (eingehende Überweisung) nicht weiß, könnte auch verärgert sein.

      Deswegen wollen wir hier Anleitungen zum „cleveren Banking“ geben und Anbieter so genau wie möglich beschreiben.

      Würde mich sehr über Feedback freuen, was der Test zu bringt 🙂 Schon mal Danke dafür!

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      • Dirk sagt:

        Ich habe zu Danken.
        Die Karte ist jetzt mal bestellt und ich werde hier demnächst ein Feedback geben.

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      • Dirk sagt:

        Die Viabuy-Karte war innerhalb von zwei Tagen bei mir. Auch das erste Aufladen von einer anderen Kreditkarte verlief problemlos und das Geld wurde sofort gutgeschrieben.

        Bisher lief also alles komplikationslos. 🙂

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        • Gregor sagt:

          Klasse! Vielen Dank für dieses Feedback 🙂 Das ist schon mal ein guter Start. Mal sehen, wie es mit den langfristigen Erfahrungen wird.

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        • Dirk sagt:

          Hallo Gregor,

          ich wollte hier noch etwas beitragen, was für andere vielleicht interessant sein könnte.

          Bei IBAN/SEPA – Überweisungen auf das ViaBuy-Konto wird als Empfängerbank die Deutsche Kontor Privatbank in München angegeben.

          Ob man dort mit eigenem Namen eingetragen wird oder über Viabuy wäre interessant zu erfahren.

          Mit besten Grüßen

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          • Gregor sagt:

            Da es sich bei VIABUY ja eben nicht um ein herkömmliches Bankkonto, sondern ein E-Geld-Konto mit MasterCard Karte handelt, wird die IBAN dem E-Geld-Konto nur zugewiesen. Dementsprechend dürfte der VIABUY Kunde beim Bankpartner selbst nicht eingetragen werden.

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            • Dirk sagt:

              Ah ja, okay. Danke für die Antwort!

              Ich habe die erste Überweisung von einem (Viabuy unbekannten) fremden Konto erhalten.
              Umgehend erhielt ich eine Benachrichtigungs-eMal, in der ausführlich erklärt wurde, dass und warum der erhaltene Betrag nach Ablauf einer 14-tägigen Sperrfrist automatisch freigeschaltet wird.

              Bis jetzt kann ich die vielen negativen Bewertungen, die im Netz kursieren, nicht nachvollziehen.

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            • Gregor sagt:

              Klasse, vielen Dank für dieses wertvolle Feedback! 🙂

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            • Dirk sagt:

              Hallo Gregor, die in meinem Kommentar vom 17. November 2016 um 09:44 erwähnte Zahlung auf das ViaBuy-Konto ist heute wie von ViaBuy angekündigt gutgeschrieben worden.

              Läuft alles reibungslos bisher.

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            • Gregor sagt:

              Klasse 🙂 Vielen Dank für dieses regelmäßig Feedback! Das hilft weiter!

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  5. Martin sagt:

    da das Produkt ausführlich untersucht wurde, folgende Hinweise und Fragen:

    1) Karte nicht unterschreiben
    Es mag zwar richtig sein dass man bei einer Mastercard-Zahlung keine weiteren Dokumente wie einen Ausweis verlangen darf.
    Nur muss man zwei Dinge bedenken. Gesetzliches Zahlungsmittel in D ist nach wie vor nur Bargeld, sprich nur dieses muss der Händler akzeptieren.
    Zum anderen kann der Händler frei entscheiden ob er Dir überhaupt etwas verkauft.
    Wenn man also solche „Spielereien“ mit Karte nicht unterschreiben, Ausweis nicht zeigen wollen oder Phantasienamen auf die Karte prägen vor hat, dann ist vorprogrammiert dass man die Ware nur bar bezahlen kann (was man dann evtl. nicht dabei hat) oder dass man gebeten wird den Laden zu verlassen und man die Ware nicht kaufen kann.
    Ich denke die meisten gehen in einen Laden weil sie bewusst auch die Ware haben wollen und nicht um zu schauen ob es Probleme gibt. Man möchte möglichst einen unkomplizierten und unauffälligen Bezahlvorgang.

    2. Einlagensicherung
    bei manch anderem Beitrag werden die Produkte kritisch untersucht.
    Der Kartenausgeber ist eine britische Firma und es handelt sich um eine Prepaid-Karte. Mir persönlich fehlt die Aussage über die Einlagensicherung, also die Sicherheit des aufgeladenen Geldes

    3. SecureCode
    Nimmt die Karte daran teil?
    Kann ich mit der Karte bei Händlern bezahlen die SecureCode haben wollen?

    4. Credit oder Debit
    Es wurde im Beitrag gesagt dass die Karte hochgeprägt sei und man daher nicht erkenne dass es sich um eine Prepaid-Karte handelt. Durch die Hochprägung könne die Karte dort genutzt werden wo Prepaid-Karten ohne Hochprägung nicht akzeptiert werden würden.
    Das ist so nicht vollständig. Die Karte selbst ist dennoch entweder als Creditcard oder als Debitcard programmiert.
    So kann es trotz Hochprägung der Fall sein dass z.B. in einer Autovermietung beim Einlesen abgelehnt wird weil sie technisch als Debitcard läuft.
    Es gibt auch Länder, u.a. GB und USA, in denen es einen Unterschied macht ob es technisch eine Debit- oder Creditcard ist.
    Als berühmtes Beispiel kennen wir alle Flugbuchungen bei Ryanair wo nur eine gebührenfreie Bezahlung mit einer Debitcard (speziell wohl eine Debit von VISA) möglich ist/war.

    5. Einzahlungen per Überweisung
    Es wurde erwähnt DE-IBAN.
    Bekommt jeder Karteninhaber eine eigene IBAN oder ist das nur ein Sammelkonto?
    Sind Einzahlungen von fremden Personen erlaubt möglich, Stichwort Geldwäscheprüfung?

    6. Geldtransfer und Glückspiel
    Gibt es Akzeptanzstellen von Mastercard die bei der Karte gesperrt sind oder bei denen extra Gebühren anfallen?
    Stichwort wären Geldtransfer, Lotto, Sportwetten. Genau bei so etwas machen Prepaid-Karten Sinn.

    Danke

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    • Gabriel sagt:

      Hallo,

      zum Thema Glücksspiel…

      https :// secure.viabuy.com/userportal/MyAccount/upgradeIdvLevel/3/ [Link von Redaktion deaktiviert, da er offensichtlich nur im eingeloggten Zustand für Kunden funktioniert]

      Unter Abschnitt „Dokumente“
      9) Glücksspiel- oder Lotteriegewinn: Schriftverkehr mit dem Kasino/der Lotterie, der die Auszahlung des Preises bestätigt und anerkennt

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    • Thorsten sagt:

      @Martin

      Zu Punkt 1:
      Der Mythos bezüglich, der Einzelhändler kann entscheiden ob er Dir etwas verkauft stimmt so nicht. Ein öffendlich zugänglicher Laden darf eine Bezahlung mit einer Kreditkarte nicht verweigern, wenn er mit der Akzeptanz der Kreditkarte wirbt. Kunden ablehnen ist auf nicht möglich, dies ist nun mehrfach in Urteilen bestätigt worden. Letzte Urteil, bezüglich des Hausrechts eines Gastwirts war da auch ganz eindeutig. öffentlich zugängliche Lokalitäten dürfen nicht einfach Kunden ablehnen.

      Zu Punkt 2:
      Konnte ich wirklich nichts finden … Fintech Firmen unterliegen aber den Regularien der EU … naja solange der Brexit nicht durch ist.

      Zu Punkt 3:
      Nein, kein SecureCode

      Zu Punkt 4:
      Credit oder Debit … nun bei der Aussage geht es wohl viel mehr darum, was auf der Karte steht … auf Prepaid Kreditkarten steht halt auch Prepaid drauf… was Hotels im Ausland nicht so gerne sehen. In Deutschland darf die Kreditkarte aber nicht abgelehnt werden … siehe Punkt 1 … allerdings können Hotel und Mietwagenfirmen eine Kaution verlangen. Da man in Deutschland nur von Außen erkennt ob es eine Prepaid Kreditkarte ist, kann man bei dieser beruhigt sein, kein Prepaid vermerkt.

      Zu Punkt 5:
      Dies wurde hier schon mehrfach gesagt … ja eine eigene DE-IBAN und ja Fremdeinzahlungen sind möglich, werden aber bei ersten Mal 14 Tage geblockt um Missbraucht vorzubeugen.

      Zu Punkt 6:
      OK Glücksspiel mache ich nicht, Tranferwise, PayPal und Skrill funktionieren aber ohne Probleme, einfach Geld überweisen und fertig. Western Union & MoneyGram sollen auch gehen, habe ich aber noch nicht selbst probiert.

      Ich hoffe, damit geholfen zu haben.

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  6. Gabriel sagt:

    Hallo,

    ich habe hier öfters aufgeschnappt, dass die Nutzung als „Geschäftskonto“ wie im Beitrag beschrieben angezweifelt wurde. Heute habe ich durch Zufall etwas hierzu direkt auf der Webseite von ViaBuy entdeckt im Bereich „Trust-Level erhöhen“.
    https :// secure.viabuy.com/userportal/MyAccount/upgradeIdvLevel/3/ [Link von Redaktion deaktiviert, da er offensichtlich nur im eingeloggten Zustand für Kunden funktioniert]

    Hier heißt es u.a. (Auszug, Abschnitt Dokumente)

    2. Einsatz als Unternehmenskonto: Aktueller Auszug aus dem Unternehmensregister; zusätzlich zwei von Ihnen ausgestellte Rechnungen, nicht älter als drei Monate, oder alternativ aktuelle Bilanz und Jahresabschluss

    3. Einsatz als Unternehmenskonto für Einzelunternehmer: Bestätigung der Geschäftsregistrierung und zwei von Ihnen ausgestellte Rechnungen, nicht älter als drei Monate

    4. Einsatz als Konto für Freelancer/Freiberufler: Eine Beschreibung Ihrer Geschäftstätigkeit sowie Dokumente des Finanzamts zur zugeteilten Steuernummer und zwei von Ihnen ausgestellte Rechnungen, nicht älter als drei Monate

    ViaBuy scheint also grundsätzlich nichts dagegen zu haben die ViaBuy-Karte bzw. das beiliegende Konto auch geschäftlich zu nutzen!

    @Gegor sicherlich wäre es Sinnvoll den beigefügten Link als Verweis zu dem Thema deinem Artikel oben beizufügen als direkte Anlaufstelle.

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  7. Pat sagt:

    Ich verstehe noch nicht, ob die Karte als Garantie bei Mietwagenfirmen und einchecken in Hotels akzeptiert wird.
    Hier wäre ich um eine klärende Antwort sehr dankbar.

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  8. king sagt:

    Hallo,
    ich habe die Karte bestellt. Die kam relativ schnell an. Gestern habe ich die aufgeladen mit den 90 € und bin gespannt wie lange es dauern wird bis das Geld dort angekommen ist.
    Werde dann hier immer mal wieder schreiben wie es weiter geht.

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    • Gregor sagt:

      Bitte denken Sie daran, dass die Gebühr für die Kartenausstellung, Aktivierung und die Jahresgebühren für die ersten 3 Jahre im Voraus berechnet werden. Das heißt, wenn Sie „nur“ 90 Euro einzahlen, werden Ihnen zwar in den nächsten 3 Jahren keine weiteren Gebühren berechnet, Sie haben aber nur 30 Cent zur Verfügung auf der Karte.

      Die Empfehlung von Viabuy lautet bei der ersten Einzahlung mindesten 200 Euro einzahlen, damit die Karte mit genügend Geld aufgeladen ist, dass man sie nutzen kann.

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      • king sagt:

        Ja das weiß ich aber dennoch wollte ich erst mal schauen wie schnell das geht…
        Das ging relativ schnell. Gestern Vormittag ist die Überweisung raus und heute gegen 16 Uhr erhielt ich eine E-Mail von Viabuy mit einer Benachrichtigung des Geldeingangs. Das haben die dann, wie natürlich erwartet, gleich verrechnet:

        11.01.2017 XXXXXXXX Ausstellungsgebühr für die Karte mit Kartenkontonummer XXXXXXXX -89,70 EUR

        11.01.2017 XXXXXXXX Aufladen: Aufladegebuehr von XXXXXXXX Iban XXXXXXXX Bic XXXXXXXX 90,00 EUR

        Geht also schon einmal gut los.

        Als nächstes werde ich morgen zu ein paar Geldautomaten gehen und schauen was für Abhebegebühren anfallen würden.
        Also zusätzlich zu den Kosten von Viabuy.
        Das werde ich dann hier veröffentlichen.

        Wenn das nicht völlig verrückte Preise sind (findet man nirgendwo im Internet) dann werde ich daraufhin eine erneute Überweisung mit etwas mehr Geld durchführen.

        Des weiteren habe ich mich heute bei der Schufa für einen 30 tägigen Gratis Online Zugang registriert.
        Hier werde ich mich, nachdem die Unterlagen bei mir angekommen sind (laut Schufa ca. Werktage), davon überzeugen ob Viabuy mit Schufa Daten ausgetauscht hat. Ja das hätte ich eigentlich vorher eröffnen sollen. Habe aber erst heute in negativen Bewertungen gelesen das bei einem User ein solcher Datentausch stattgefunden hat. Daraufhin habe ich mir nochmal die Viabuy AGBs durchgelesen und festgestellt das man Viabuy unter anderem nämlich genau das gestattet.

        Falls sich dieser Verdacht bewahrheiten sollte werde ich nicht nur das Konto umgehend wieder kündigen (aus Prinzip) sondern den Beweis hierzu auch überall veröffentlichen. Auch hier.

        Updates kommen die nächsten Tage…
        Ich hoffe ich kann Leuten hier etwas helfen.

        Gerade fällt mir noch eine interessante Sache ein. Man hat meinen Account bei Viabuy direkt auf IDV Level 2 angehoben. Ich habe hierzu keine separate Anfrage gestellt. Erst mal frage ich mich hier aufgrund der Anhebungsvorraussetzungen ob man nicht doch schon mal im Hintergrund Daten mit Schufa abgeglichen hat. Das wäre wirklich sehr sehr dreist und würde zu einer direkten Kündigung von mir führen.

        Hier nochmal der Auszug aus den Anhebungsvorraussetzungen von IDV Stufe 1 auf IDV Stufe 2:

        „Um Ihre Identifikationsstufe auf IDV 2 zu erhöhen, mit der Sie bis zu EUR 15.000 pro Jahr aufladen können, ist ein Identitätsnachweis erforderlich.“
        Quelle: Viabuy Homepage

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  9. Sasha sagt:

    Ich besitze die ViaBuy Karte jetzt ca. 2 Jahre. Aber irgendwie werde ich mit der Karte nicht so ganz warm. Als Zahlungskarte im Ausland ist die Karte ja nicht nicht ganz so optimal.

    Aber auch technisch hatte ich z.B. bei iTunes Schwierigkeiten die Karte zu nutzen. Ich wollte im iTunes-Store die Karte hinterlegen, aber ohne Erfolg.

    Ich überlege ernsthaft, die Karte zu kündigen?! Kennt Jemand eine PrePaid-Alternative, die im Ausland besser einzusetzen ist?

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    • king sagt:

      Das mit iTunes teste ich auch mal aus wenn ich den Account entsprechend aufgeladen habe.

      Hast du schon einmal an einem deutschen Bankautomaten Geld abgehoben?

      Was sind da zusätzlich zu den Viabuy Kosten für Gebühren vom Betreiber des Automaten angefallen?
      Danke

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      • Paul sagt:

        Commerzbank Frankfurt. 5.99 Euro Gebühr plus die 5 Euro der Karte. = Barabhebung hat 9.99 gekostet.

        Vorsicht, gibt auch andere ATM, die haben 6.99 berechnet, plus 5 Euro Viabuy

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  10. Sasha sagt:

    Nein, habe ich nicht. Ich habe mir die Karte hauptsächlich für iTunes und das Bezahlen für Internetdienste geholt.

    Aber bei iTunes habe ich keinen Erfolg gehabt. Grundsätzlich ist die Karte eine gute Idee, aber die Gebühren für das Reisen sind zu hoch. Ich hatte ja bei der Revolut-Karte die Hoffnung, aber da sie jetzt den monatlichen Freibetrag auf 200 £ runtergesetzt haben, ist es auch nicht optimal.

    Abgehoben habe ich noch nichts mit ViaBuy und überlege ernsthaft die Karte zu kündigen. Wenn das aber mit der Schufa stimmen sollte, dann kündige ich definitiv !

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  11. Lukus sagt:

    Ich habe die schwarze Master-Card bestellt und sie ist auch sehr schnell gekommen. Allerdings habe bisher noch kein Geld eingezahlt und nun sind schon mehr als 14 Tage rum.

    Kann ich die Karte noch aufladen? Was passiert, wenn ich es nicht mache?

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    • Gregor sagt:

      Das ist eine sehr gute Frage, vielen Dank!

      Sie haben mit der Bestellung online einen Vertrag mit Viabuy abgeschlossen. Da man online vielleicht schneller und leichter Verträge abschließt, hat das Verbraucherrecht festgelegt, dass man online abgeschlossene Verträge innerhalb von 14 Tagen kostenlos widerufen kann. Bei Viabuy ist das sehr einfach, in dem man einfach mit folgenden Satz auf die Willkommensemail antwortet:

      Hiermit widerrufe ich meinen Kartenantrag. Bitte stornieren Sie die Bestellung.

      Zusätzlich gibt man seine 9-stellige Kartennummer an, die man unten rechts auf der Viabuy MasterCard finden.

      Diese Frist scheint bei Ihnen vorbei zu sein.

      Der Vertrag ist rechtskräftig. Natürlich können Sie ihn jederzeit wieder kündigen, die Gebühr für die Kartenausstellung sowie die ersten drei Jahre sind aber trotzdem fällig. Schließlich würde es keine Kreditkartenunternehmen geben, die uns mit ihren Karten beim Zahlungsverkehr helfen, wenn immer nur Leute die Karten bestellen – es entstehen reale kosten – und sie hinterher weder nutzen noch die Kosten dafür übernehmen. Hier muss man selbst auch mal fair sein!

      In der jetzigen Situation wäre es das Beste, wenn Sie die Karte so nutzen, wie sie es vorgehabt haben (inklusive der Einzahlung).

      Das einfach auszusitzen, ist nämlich keine Option und wäre auch unehrlich. Wenn jemand in unserer modernen Welt seine Rechnungen nicht bezahlt, wird der Fall an eine Inkassostelle abgeben. Das ist auch bei Viabuy so. Warum sollte es auch anders sein? Unsere Gesellschaft baut darauf auf, was wir Vereinbarungen unter einander eingehen und sie einhalten. Verstoßen wir dagegen, gibt es Sanktionen. Das ist der Grund, warum unsere moderne Welt gut funktioniert. Man kann ziemlich gut darauf vertrauen, dass der andere einhält, was er zugesagt hat.

      Bitte laden Sie Ihr Viabuy-Konto zügig auf. Das ist auch nach Ablauf der 14 Tage möglich!

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    • Paul sagt:

      Post von deren Inkassounternehmen kommt dann.

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  12. Berger sagt:

    Hat ein Gläubiger die Möglichkeit, mein Konto bei vb in Erfahrung zu bringen? Jetzt gibt es ja auch die europäische Kontenpfändungsverordnung.

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    • Gregor sagt:

      Das ist eine sehr interessante Frage!

      Ich hole bei der Antwort etwas aus, damit auch weitere Leser sich ein Bild machen können.

      Seit dem 18. Januar 2017 gilt in Deutschland die Europäischen Kontenpfändungsverordnung (EuKoPfVO). Ziel dieses neuen „Gesetzes“ ist es das Eintreiben von Schulden durch Kontopfändung grenzüberschreitend zu erleichtern.

      Aufgrund dieses Gesetzes kann man ein (Online-)Formular ausfüllen, welches ohne Anwalt beim zuständigen Gericht einen Beschluss auf Kontopfändung erwirken soll. Widerspricht der (vermeintliche) Schuldner nicht, wird der Beschluss erteilt.

      Kennt der Gläubiger nun nicht die Bankverbindung seines Schuldners, kann er sie über die Behörden ermitteln lassen! Dazu stellt er ebenfalls beim Gericht einen Antrag auf „Einholung der Kontoinformationen“.

      Das Gericht fragt dann beim Bundesamt für Justiz (BfJ) die Daten an. Das BfJ ist die zentrale Auskunftsbehörde für Deutschland.

      Das BfJ hat selbst keine Kontodaten. Um diese herauszubekommen startet es eine Anfrage beim Bundeszentralamt für Steuern (BzSt).

      Wird das Konto in einem anderen Mitgliedstaat der EU (außer Großbritannien und Dänemark) vermutet (z.B. durch Wohnsitz), dann leitet das BfJ die Anfrage an die nationale Auskunftsbehörde in dem anderen Mitgliedsstaat weiter.

      Ist das Konto lokalisiert, wird vom Gericht der Pfändungsbeschluss übermittelt. Ziel ist es das Geld vom Schuldnerkonto auf das Gläubigerkonto zu transferien.

      Antwort von Viabuy dazu: ihre Konten sind bisher nicht meldepflichtig.

      Die Kartengesellschaft scheint sich hier bewusst in Deckung zuhalten. Schließlich liegt der Firmensitz in Großbritannien und dieses Land ist von der Europäischen Kontenpfändungsverordnung ausgenommen!

      Ich schätze mal, man möchte seitens Viabuy nicht unnötig Aufmerksamkeit auf sich lenken!

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  13. Uwe sagt:

    Hallo, ich besitze dies Kreditkarte seit fast 3 Jahren und bin zu 90% zufrieden damit. Allerdings gibt es kleine Einschränkungen beim Umgang mit der Karte: vor zwei Jahren war ich in Frankreich unterwegs und konnte dort an den Mautstellen problemlos mit meiner VIABUY-Karte bezahlen, seit letztem Jahr ist dies allerdings nicht mehr möglich.

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  14. Mysterium sagt:

    Ich Intressiere mich für die VIABUY Card und wollt gern wissen ob Erfahrungen bestehen zu folgenden Punkten:

    1. Wie lange hat man nach Kartenbestellung Zeit für Erstaufladung.

    2. Wie hoch darf Erstaufladung im ID Level 1 max. sein bei GIROPAY oder Sofortüberweisung?

    3. Werden die Gebühren auf den Auflagebetrag aufgeschlagen oder abgezogen?

    4. Wenn man ID Level 2 möchte und einen gescanten Personalausweis mit Adresse einreicht wird, wird dann noch ein Adressnachweis verlangt?

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    • Gregor sagt:
      1. Die Erstaufladung sollte mindestens 90 Euro sein (besser mehr, damit man Konto und Karte wirklich nutzen kann) und innerhalb von 14 Tagen nach der Bestellung erfolgen.

      2. Bei Erstaufladung und in den folgenden 7 Tagen sind die Limits hier noch niedrig, werden dann abhängig von der Kontohistorie erhöht. Die kostenfreie Aufladung per Banküberweisung kann deshalb für die Erstaufladung die bessere Alternative sein, bietet aber natürlich nicht sofortige Verfügbarkeit.

      3. Die Ausgabegebühr wird vom Guthaben des Viabuy-Kontos abgezogen.

      4. Sofern die Adresse aus dem gültigen Lichtbildausweis hervorgeht, reicht das aus.

        Vorausgesetzt ist ein hochauflösender Farbscan oder ein Farbfoto, die Dokumente müssen dabei vollständig sichtbar sein (keine „abgeschnittenen“ Ecken oder andere Beschädigungen aufweisen).

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      • Mysterium sagt:

        Danke für die Antwort. Wenn man per Sofortüberweisung oder Giropay aufladen möchte, wird die Aufladegebühr aufgeschlagen auf den Aufladebetrag oder vom Aufladebetrag abgezogen dies war mir nicht so ersichtlich auf der Webseite dies meinte ich mit der 3. Frage.

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        • Uwe sagt:

          Soweit meine Erfahrungen sind, gibt es keine Gebühren bei Giropay. Ich lade meine Karte prinzipiell per Sofortüberweisung auf. Das geht innerhalb von wenigen Sekunden.
          Bei Viabuy bekommt man Außerdem bei jeder Transaktion, ob Aufladen, Bezahlen oder Abhebung, sofort eine Email. Man ist also immer up to Date.

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          • Mysterium sagt:

            Laut ViaBuy webseite werden Gebühren erhoben bei Direkteinzahlung von 1,75%. Da wollt ich nur wissen, ob diese auf den aufzuladenen Betrag zusätzlich aufgeschlagen werden oder ob diese vom Aufladebetrag abgezogen werden, dies ist nicht so ersichtlich.

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        • Paul sagt:

          Aufladebetrag plus Gebühr.

          Willst Du 100 schicken, (per Giropay), dann sind es 101,75 die vom Konto weg gehen.

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  15. Lothar Richard Lucas sagt:

    Mein Name ist Lothar Richard Lucas, und ich nutze die goldfarbene Viabuy-Karte mit dem Namen meines Arbeigebers, der Bremer-Heimstiftung, seit Januar dieses Jahres. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der ******* (= nicht ganz so gute) Kundenbetreuung muss ich zugeben dennoch recht zufrieden mit der Karte zu sein, insbesondere weil diese Karte ein vollwertiges Girokonto mitbringt. Vor diesem Hintergrund ist diese Karte angenehm, denn verschulden kann ich mich nicht. Die Fremdwährungsgebühr ist im Euroraum auch nicht so interessant für mich. In den Niederlanden zum Beispiel kann ich bei Saturn in Groningen genauso unkompliziert damit zahlen, wie bei uns in Deutschland. Das diese Karte zusätzlich noch einen richtigen Blickfang abgibt, macht ihren Gebrauch zusätzlich attraktiv. Selbiges gilt für die schwarze Kartenausgabe! Die hohen Kosten für den Geldautomaten kann man bestens damit umgehen, in dem man nach Eingang seiner monatlichen Einkünfte einen kleinen Teil auf das Sparbuch überweisen kann, denn Überweisungen sind ohne Beschränkung kostenlos. Letztlich kann ich mir zu Monatsbeginn die Warteschlange am Kassenschalter schenken, da ich nicht mehr in diesem großen Maße auf Bargeld angewiesen bin. Überweisungen und dergleichen kann ich nun online sehr viel bequemer und kundenfreundlicher auf dem heimischen Sofa erledigen.

    Fazit: Die Vorteile überwiegen deutlich den Nachteilen eines wirklich ******* (= nicht ganz so guten) Kundendienstes, oder dem der relativ hohen Fremdwwährungsgebühren. Und einer Kontoführungsgebühr von 2,49 Euro monatlich, kann man so schnell nichts entgegensetzen, oder?

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  16. Elly Moritz sagt:

    Mir wurde ein Onlinekredit angeboten der mittels einer Viabuykarte ausgezahlt werden soll. Diese Karte will der Anbieter für mich bestellen und ich habe Zweifel, ob das wirklich seriös ist, denn soweit ich mich in die Materie eingelesen habe, bestehen doch mehrere Stufen (IDV) und es handelt sich um ein Darlehn im oberen fünfstelligem Bereich. Ist es überhaupt möglich, dass eine solche Einzahlung vom Darlehnsgeber auf einmal auf ein neues Kartenkonto übertragen werden kann? Ich befürchte, dass diese Sache nicht ganz seriös ist zumal die Karte nicht durch mich bei Viabuy bestellt werden soll und zu befürchten ist, dass der Kreditanbieter als Kartenbesteller die Zugangsdaten erhält und dann Transaktionen laufen, die vielleicht unseriös sind und von mir nicht veranlasst und kontrolliert werden können. Ich hoffe auf baldige Antwort.

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    • Gregor sagt:

      Hey, hey … wir kennen Ihren Anbieter nicht und können deswegen nicht abschließend beurteilen, ob das „seriös“ ist oder nicht. Solche Aussagen können wir nur zu den Kredit-Playern machen, die wir nutzen und/oder gute Verbindung dorthin haben. Beispielsweise DKB, SWK, Auxmoney oder Smava.

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      • Gregor sagt:

        … und natürlich zahlen diese Anbieter auf ein deutsches Bankkonto aus. Falls Sie bereits ein Girokonto in Deutschland haben, brauchen Sie nichts weiter tun. Ein deutsches Girokonto ist übrigens üblich, weil nur von dort Lastschriften monatlich für Zins und Tilgung gezogen werden. Natürlich kann man auch von einer Kreditkarte regelmäßig abbuchen – allerdings verteuert es den Prozess und macht ihn umständlicher und aufwandsintensiver (Änderung der Kartendaten bei Ablauf vom Gültigkeitsdatum etc).

        VN:F [1.9.22_1171]
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  17. Jürgen sagt:

    Was mich zur Anonymität interessieren täte, wäre, ob bei einem e-money Provider wie bei VIABuy die Kontodaten automatisch an das Finanzamt weitergeleitet werden?
    Und was passiert mit den ID-Daten, wenn man sich registriert?
    Weiß das jemand?

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  18. Heiko Matthies sagt:

    Macht weiter so….

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