Konto-System zur finanziellen Freiheit

Ihre Umsetzung ⇝ Schritt für Schritt

Diese Übersicht kennen Sie bereits aus unserem Online-Seminar (Webinar). Auf dieser Seite decken wir auf, was sich hinter „Bank A bis D“ verbirgt, und gehen Schritt für Schritt die Einrichtung durch.

Konto-System zur finanziellen Freiheit

Zwei wichtige Punkte vorab:

  • Sie können mit Hilfe dieser Seite alle Konten heute einrichten oder das mit Unterstützung Ihrer 17-tägigen E-Mail-Serie nacheinander aufbauend machen.
  • Statt unserer Bankvorschläge können Sie auch andere auswählen oder welche nutzen, die Sie bereits haben.

    Allerdings: Wenn man etwas Neues aufbauen möchten, macht es oft Sinn, neue (getrennte) Konten anzulegen. In der Begleitung des Programms „Zur ersten Million in 7 Jahren oder schneller!“ erfolgen alle Beispiele anhand „unserer“ Banken.

Nicht vergessen:

Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie zwei E-Mail-Serien, die Sie Schritt für Schritt begleiten und anleiten (Tage 1–17 Kontoeröffnung- und Einrichtung, Tage 18–30 Analyse und finanzieller Schutz).

Sie können heute alle erforderlichen Bankkonten beantragen, brauchen es aber nicht … Sie werden ganz im Sinne der erfolgreichen Umsetzung des Aufbaus der finanziellen Freiheit liebevoll daran erinnert. 🙂

Für Schnellleser: springe zu Bank ⇝ ABCD

Bank A: DKB

Bank A ist die am wenigsten entscheidende Bank für den Vermögensaufbau, weil es die „Ausgabenbank“ ist. Wenn Sie mögen, können Sie Ihr bisheriges Girokonto weiterhin verwenden oder die Gelegenheit nutzen, gleich ein neues zu eröffnen.

Persönlich nutze ich seit 2004 das kostenlose Girokonto der Deutschen Kreditbank (DKB), welches auch in den kommenden Jahren die kostenlose Kontoführung beibehalten wird. So jedenfalls – im Gegensatz zu vielen anderen Banken – die Aussage des Vorstandes.

Ausführliche Informationen zur Kontoeröffnung und Einrichtung:

neue DKB Visa Card

Mit dabei: die beliebte kostenlose DKB Visa Card

Was tun wir mit der DKB (Ausgabenkonto)?

Alle unsere Einnahmen (außer die künftigen Vermögenserträge) lassen wir auf dieses Konto gehen, damit wir den Überblick behalten. Aus dem gleichen Grund werden alle Ausgaben von diesem Konto getätigt.

Die DKB ist unsere persönliche Finanzzentrale (Haupt-Girokonto).

Der positive Nebeneffekt: Mit unseren Geldeingängen werden wir automatisch Aktiv-Kunde der Bank und erhalten dauerhaft bessere Konditionen und Service als Leute, die das Konto nur nebenbei nutzen.

Mit einem Gehaltseingang steht uns auch ein Dispositionskredit zur Verfügung, auf den wir notfalls zurückgreifen können, ohne unsere „Goldene-Gans-Maschine“ anzutasten. Das ist nämlich ein häufiger Fehler, der vielen Leuten das Erreichen der finanziellen Freiheit verbaut.

Zudem sparen wir allerhand Gebühren mit der DKB, die wir für sinnvollere Dinge nutzen können.

Bei der DKB zahlen Sie nämlich:

  • keine Kontoführungsgebühren
  • keine Gebühren für Giro- und Visa Card
  • keine Zinsen für die zinsfreie Zeit bei Zahlung mit der Visa Card (bis zu 30 Tage)
  • keine Abhebegebühren für Bargeld an Fremdautomaten
  • kein Auslandseinsatzentgelt
  • und auch keine Gebühr für die Anforderung von Scheckvordrucken.

Ausblick auf die nächsten Schritte

Im Online-Banking der DKB werden wir die Daueraufträge und Überweisungsvorlagen anlegen, die wir zum „Bestücken“ der Banken B bis D benötigen. Sie werden in der E-Mail-Serie daran erinnert und wir zeigen Ihnen die Einrichtung anhand des DKB-Kontos.

“Finanzzentrale zur finanziellen Freiheit!”

… jetzt DKB-Konto eröffnen!

www.dkb.de/privatkunden/online-antrag (Direkt den Online-Antrag öffnen)

Bank B: Comdirect

Bei der Comdirect Bank werden wir ein Depotkonto eröffnen. Das können wir gleich tun, benötigen werden wir es jedoch erst in einigen Wochen oder Monaten. Je nachdem wie schnell Sie mit dem Aufbau des „finanziellen Schutzes“ (Bank C) vorankommen.

Comdirect Depot

Das Depot bei der Comdirect ist nach meiner persönlichen Meinung am besten für die langfristige Anlage und Vermögensaufbau geeignet.

Ich nutze es persönlich und habe dort auch Junior-Depots für alle meine Kinder. Vor dieser Entscheidung habe ich viele Depots ausprobiert und getestet (z. B. Consorsbank, DKB, FlatEx, ING-DiBa, maxBlue, Lynx, OnVista, sBroker und noch einige andere mehr!)

Selbstverständlich können Sie einen anderen Depotanbieter wählen. Auf unserem Weg zur finanziellen Freiheit werden wir Beispiele grundsätzlich vom Comdirect-Depot zeigen.

An der Comdirect schätze ich besonders:

  • günstige (aber keine „billigen“) Ordergebühren
  • ratierliche Besparung vieler namhafter Aktien (ohne den Umweg über Retailprodukte wie Fonds und ETFs)
  • Option des Wertpapierkredits (eventuell etwas für später)
  • hervorragender telefonischer Kundenservice
    insbesondere der Service „Comdirect-First“, den Sie im Laufe des Programms kennenlernen werden!

“Unser Depot zur Finanziellen Freiheit”

… für das, was wir vorhaben, am besten geeignet!

www.comdirect.de/depot

Für Fortgeschrittene: Wer diesen Teil der „Goldene-Gans-Maschine“ im Mantel einer GmbH aufbaut –, das hat spannende steuerliche Vorteile, wenn Sie bereits ein laufendes Unternehmen haben –, der kann mich gerne kontaktierten bezüglich der Depoteröffnung auf den Namen der GmbH.

Details zur Depoteröffnung erhalten Sie ebenfalls mit der E-Mail-Serie!

Bank C: RaboDirect

Bei der RaboDirect werden wir Kunde, weil wir hier bis zu 9 verschiedene Sparkonten (Tagesgeld, täglich verfügbar) einrichten können.

In der ersten Phase benötigen wir zwei:

  • Sparkonto für Ihren finanziellen Schutz (siehe Programm per E-Mail)
  • Ansparkonto für Investitionen in der Goldene-Gans-Maschine (siehe ebenfalls Programm per E-Mail)

Natürlich können Sie ebenfalls wieder zu einem anderen Anbieter von Tagesgeldkonten greifen. Hier gibt es einen aktuellen Vergleich.

Aber bitte beachten Sie, dass es nicht auf den momentan gültigen Zinssatz ankommt! Der ändert sich sowieso ständig und die Bank, die heute vorne ist, ist vielleicht in zwei Monaten ganz anders platziert.

Der Zinssatz beim Tagesgeld ist für uns nicht entscheidend. Zum Vermögensaufbau ist er sowieso nicht geeignet.

Wichtig für uns ist es, einen sicheren Anbieter zu wählen, den wir leicht bedienen können.

Darüber hinaus ist die Option, weitere Sparkonten bei der gleichen Bank einzurichten, für den weiteren Verlauf unseres Programms sehr interessant.

RaboDirect Frankfurt

Für unsere Zwecke perfekt!

Zudem habe ich – wie auch zur DKB und Comdirect – eine gute Beziehung zur Bank und war schon mehrmals in den Büros der Bank in Frankfurt am Main, wie Sie auf dieser Seite sehen können.

“Unser Sparkonto für den finanziellen Schutz”

Bank D: ING-DiBa

Die ING-DiBa ist genau wie die DKB und die Comdirect eine Vollbank, bei der man Girokonto, Tagesgeld und Depot alles bei einer Bank einrichten kann. Tun Sie das bitte nicht. Es hat einen tieferen Sinn, dass wir die Produkte bei unterschiedlichen Banken einrichten.

Bei der ING-DiBa eröffnen Sie bitte ein Tagesgeldkonto. Die Bank nennt es „Extra-Konto“.

Sobald Sie Kunde der Bank geworden sind, rufen Sie bitte die Bank an und bitten um die Eröffnung eines zweiten Extra-Kontos. Man kann dort maximal zwei Extra-Konten pro Person haben. Sagen Sie, es sei für unterschiedliche Sparzwecke. Mehr dazu in der E-Mail-Serie.

Eingerichtet werden zwei Extra-Konten:

  • Rücklagenkonto (für finanzielle Ausgaben, die auftreten, aber wir wissen nicht wann – klassisch: Waschmaschine geht kaputt)
  • Bildungs-, Spaß- und Traumkonto
Dass Ausgaben in diesem Bereich in den nächsten Monaten und Jahren anfallen, ist klar. Deswegen legen wir hierfür von Anfang an Geld zurück, um nicht unsere Goldene-Gans-Maschine angreifen und ggf. damit zerstören zu müssen!

Die Bezahlung der Ausgaben, für die hier Geld zurückgelegt wird, erfolgt dann über unser Girokonto.

Die ING-DiBa ist mit unserem Girokonto so verbunden, dass vom Girokonto die monatlichen Überweisungen (Daueraufträge) und ggf. die Zusatzzahlungen eingehen. Sollte man wieder Geld benötigen (kaputte Waschmaschine oder Seminar), tätigt man eine Rücküberweisung auf das Referenzkonto (Girokonto).

Falls Ihnen der Prozess nicht 100%ig klar ist, macht das im Moment nichts. Details erhalten Sie Schritt für Schritt mit den E-Mails.

“Unsere Rücklagen für kommende Ausgaben”

… wichtiger Baustein in unserem System!

www.ing-diba.de/tagesgeld-extrakonto

Fragen bitte via Kommentarfunktion

Fragen, Erfahrungen und Anregungen können wir gerne via Kommentarfunktion direkt unter dem Artikel besprechen. Hier freue ich mich auch über Feedback von Ihnen.

Bitte beachten Sie auch, dass Sie mit der E-Mail-Serie weitere Informationen zur Eröffnung der Bankkonten sowie konkrete Anleitungen bekommen, welche Schritte Sie in den Konten vornehmen, um diese richtig „aufeinander auszurichten“.

Zudem erhalten Sie per E-Mail weitere Hilfe auf Ihrem Weg zur finanziellen Freiheit!

Falls Sie noch nicht unsere E-Mails bekommen, können Sie sich ⇝ hier kostenlos anmelden.

Über eine Sternchen-Bewertung würde ich mich als Dankeschön freuen. Herzlichen Dank, dass Sie hier sind! 🙂

Kontensystem

Steht für Sie zum ► Download bereit!

Nachtrag

Auf Anregung von Frank bekommen Sie das Wichtigste dieser Seite als PDF zum Download, abspeichern und/oder ausdrucken.

Möge es Sie unterstützen den Aufbau Ihrer Goldenen Gans immer im Blick zu haben. 🙂

PS:
An einem Küchenschrank hängt der Ausdruckt schon …

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Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

57 Kommentare zu “Ihre Umsetzung ⇝ Schritt für Schritt”

  1. Sebastian sagt:

    Hallo Gregor,
    mein Depot führe ich momentan bei der Onvista Bank, und ich bin mit denen auch ganz zufrieden.
    Du schreibst ja, dass du die Onvista bereits getestet hast – hast du dazu evtl. auch einen Beitrag geschrieben, oder könntest mir kurz schreiben, was dir bei denen nicht gefallen hat, auch insb. in Hinblick auf unser Programm („kann“ die Onvista vielleicht irgendetwas nicht, was wir im Programm aber benötigen).
    Gerne auch direkt per Mail, falls es hier off-topic wäre.
    Danke & viele Grüße
    Sebastian

    • Gregor sagt:

      Ja, bei Onvista war ich selbst Kunde. Allerdings ist das schon einige Jahre her. Sicherlich hat sich dieser Anbieter auch weiter entwickelt.

      Vorschlag: Wer schon ein gut laufendes Depot hat, bleibt erstmal bei seinem Depot.

      Falls man bei den weiteren Inhalten merkst, dass es mit Onvista (bzw. anderen bereits bestehenden Depotkonten) nicht so oder nicht so gut umsetzbar ist, kann man sich speziell für unser Programm ein weiteres Depot zulegen. Vielleicht gar nicht so schlecht für die neue Strategie … und das Bewährte läuft vorerst ganz normal weiter.

  2. Andreas sagt:

    Hallo zukünftige Millionäre,

    passend zum Einstieg möchte ich euch einen Vortrag nicht vorenthalten, der euch motivieren soll: https://www.youtube.com/watch?v=9KvDU89SBZw

    „Motivation“ deshalb, da gut aufgezeigt wird, dass schulische (Hochschul-)Bildung alleine kein Garant für Reichtum ist. Man muss selbst aktiv werden, wenn einem finanzielle Freiheit wichtig ist. Im zweiten Teil des Videos habe ich einiges dazugelernt. Vor allem verstehe ich jetzt das Mindset der Reichen um einiges besser und warum so viele Akademiker nicht schöner leben als Fließbandarbeiter.

    Eine Zahl hat mich heute in Gregors Vortrag nochmals richtig angefixt: 1 200 000. So viele Millionäre gibt es in Deutschland. Wenn ich mir vorstelle, dass durchschnittlich gesehen in meinem kleinen Dorf, in dem ich aufwuchs, zirka 10 Millionäre leben, erscheint mir unser gemeinsames Vorhaben plötzlich äußerst greifbar nah. 😉

  3. Ced sagt:

    Einen Kommentar bei folgendem Satz aus dem Artikel kann ich mir einfach nicht verkneifen:

    „Persönlich nutze ich seit 2004 das kostenlose Girokonto der Deutschen Kreditbank (DKB), welches auch in den kommenden Jahren die kostenlose Kontoführung beibehalten wird. So jedenfalls – im Gegensatz zu vielen anderen Banken – die Aussage des Vorstandes.“

    Mit der Glaubwürdigkeit von Aussagen des Vorstandes wäre ich heute leider vorsichtig, der Sparkassen-Präsident sagte ja auch, dass die Sparkasse keine Gebühren für Barabhebungen einführen würden….

    Gregor, Du hast doch schon viele interessante Vergleiche (z.B. DKB gegen comdirect) oder Listen (wie Kreditkarten ohne Auslandseinsatzentgelt) gemacht, könntest Du da nicht eine Vergleichstabelle zwischen dem OnVista Depot (häufiger Testsieger und extram niedrige Gebühren) und dem von comdirect (wird häufiger empfohlen) machen, das wäre wirklich super interessant, sicher für ganz viele hier 🙂

    • Gregor sagt:

      In diesem Programm produzieren wir Anleitungen an Hand des Comdirect-Depots, weil wir es selbst nutzen und das hat ein sehr wichtigen Hintergrund, wie sich im Laufe des Programms zeigen wird.

      Viele Leser steuern unser Spezial-Portal an, weil sie Orientierung und klare Aussagen suchen … nur weil es mehrere gute Anbieter von Depots gibt, die hier und da mal genannt werden, werde ich nicht dem nachspringen und Inhalte dazu erstellen. Die Kraft liegt in der Fokussierung. Auch das wird Thema in den kommenden Monaten.

      Dennoch: Wer unbedingt andere Banken nutzen möchte, kann das gerne tun. Jeder ist der Schöpfer seines Lebens. 🙂

      • Ced sagt:

        „Viele Leser steuern unser Spezial-Portal an, weil sie Orientierung und klare Aussagen suchen … nur weil es mehrere gute Anbieter von Depots gibt, die hier und da mal genannt werden, werde ich nicht dem nachspringen und Inhalte dazu erstellen. Die Kraft liegt in der Fokussierung.“

        Würde der Idee dieses Portals und Deinen Ausführungen im Kern zustimmen, allerdings werden ja bei den Girokonten neben DKB hier auch comdirect und ING-DiBa mehr oder weniger ausführlich behandelt. Ich fordere ja gar nicht eine komplette Analyse der OnVista aber einen kleinen Vergleich, damit man auch genauer weiß, warum sich hier für comdirect entschieden wurde wäre interessant 🙂

        „Dennoch: Wer unbedingt andere Banken nutzen möchte, kann das gerne tun. Jeder ist der Schöpfer seines Lebens. ?“

        Naja wenn man bei OnVista ist nutzt man ja (seit neuestem) genau genommen gar keine andere Bank (als comdirect), sondern nur ein anderes Depot 😉

  4. Marcel sagt:

    Also das Sparkonto von Ing kann man super empfehlen. Vorallem der Lastschrifteinzug der „Rate“ ist suuuper praktisch!

  5. Rosario sagt:

    Tagesgeldkonten (Extra-Konten) lassen sich bei der ING-DiBa übrigens per Online-Banking eröffnen, d. h. zur Eröffnung ist lediglich die Eingabe einer TAN nötig.

    Außerdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass sich so mind. vier Tagesgeldkonten problemlos eröffnen lassen, weil ich das persönlich so getan habe.

  6. Torsten sagt:

    @Rosario – danke für den Tip. Ich hatte die Tage im Rahmen dieses Durchlaufs interessehalber bei der ING-BiBa nachgefragt (-> Extrakonten: max. 2, Depots: ‚viele‘ (nach einem Limit hatte ich nicht gefragt). ..hab’s auf Deinen Hinweis jetzt gerade selbst probiert & komme bis zur TAN-Eingabe (die ich nicht griffbereit habe). Ich denke, ich werde meine TG-Konten noch etwas ‚aufbohren’/zahlenmäßig erhöhen. 🙂

  7. Daniela sagt:

    Alle Konten eingerichtet, Dank Gregors Informationen waren schon fast alle Konten vorhanden, nur meine Hauptbank ist die comdirect, geht das auch Gregor? Ich habe erst alles vor zwei Monaten eingerichtet.

    • Gregor sagt:

      Ja, jemand der schon länger bei uns dabei ist, hat vermutlich bereits ein paar empfohlene Konten 🙂 Die Comdirect hat ein sehr gutes Girokonto. Ich habe es ja auch (zusätzlich)!

      Die Trennung zwischen Girokonto-Bank (Geld ausgeben) und Depot-Bank (im geschlossenen Kreislauf der Goldenen-Gans-Maschine) habe ich ganz bewusst als Sicherung gegen vorschnelle (ggf. kontraproduktive) Handlung eingebaut. Wenn man Geld transferieren möchte, steht es nicht in sekundenschnelle zur Verfügung. Im besten Fall muss man eine Nacht abwarten und kann über die Entscheidung schlafen.

      Es ist generell eine gute Idee sich bei Investment-Entscheidungen eine Nacht Zeit zu lassen. 🙂

      Deine Frage möchte ich so beantworten:

      Selbst lebe ich das hier vorgestellte System. Das heißt: Mein Haupt-Girokonto ist bei der DKB und somit getrennt von meinen Investitionen. Mein Haupt-Wertpapierdepot ist bei der Comdirect.

      Aber: Auch wenn ich überdurchschnittlich viele Banking-Erfahrungen habe, heißt es nicht, dass ich die Weisheit gepachtet habe oder dass das hier vorgestellte System unabänderlich ist. Nutze es als Inspiration. Jeder ist der Schöpfer seines Lebens – und deswegen trifft jeder seine eigenen Entscheidungen. 🙂

      • Daniela sagt:

        Danke für die ausführliche Antwort.

      • Sebastian sagt:

        Hallo Daniela, hallo Gregor,

        Man kann leicht bei Comdirect als Hauptgirokonto bleiben, aber trotzdem die von Gregor beschriebene Trennung herbeiführen. Um das ganze zu verwirklichen muss man ein „Zweit-Depot“ eröffnen (im „persönlichen Bereich“ unter „Depot“). Geht online. Damit bekommt man eine zusätzliche Kundennummer, Login-Daten usw. Da kann man dann wie von Gregor beschrieben das Auszahlungskonto ändern.
        Bei einem bestehenden Girokonto ist das Auszahlungskonto immer das Girokonto und lässt sich nicht ändern.
        Falls man in dem ersten Depot schon Wertpapiere hat, kann man diese einfach in das neue Depot übertragen.

        Gruss Seb

  8. Anna sagt:

    Empfehlung für das Tagesgeldkonto: https://www.mercedes-benz-bank.de/de/produkte/geldanlage/tagesgeldkonto.html
    Dort können beliebig viele Tagesgeldkonten angelegt werden, es gibt einen guten Komfort und klares Design, einen tollen Kundenservice und eine hohe (deutsche) Einlagensicherung.

    Frage: bei der comdirect gibt es auch ein Tagesgeldkonto – das kann doch zusammen mit dem Depot dort als Goldene-Gans-Konto verwendet werden. Wofür dort noch eine andere Bank?

    • Gregor sagt:

      Wenn jemand eine andere Bank für die oder die Position bevorzugt – bitte, gerne. Sie treffen die Entscheidung in Ihrem Leben! Insbesondere im Tagesgeldbereich sind Banken leicht austauschbar. Sie können auch gerne die Bank nehmen, die aktuelle den höchsten Zinssatz zahlt.

      Was wir von der Redaktion nicht machen können ist:

      • Anleitungen für alle Banken produzieren (wir können Ihnen nur bei den Banken helfen, die wir selbst hervorragend kennen, weil wir dort Kunde sind)
      • einzelne Postionen des Konten-Systems am ersten Tag rechtfertigen (Sie erhalten im Laufe der nächsten Tage zu jeder Position eine E-Mail sowie eine ausführliche Anleitung. Nach und nach ergibt sich daraus ein schlüssiges Gesamtbild)
      • Billy sagt:

        Tagesgeld-Hopping wird außerdem überbewertet…

        Entweder nutzt man es als „Sparkonto“ oder zur Geldtrennung oder es ist so viel Geld drauf, dass man damit etwas sinnvolleres anstellt.

        Am Schluss frisst doch der Aufwand für das Wechseln wg. 0,x % Zins den ganzen Ertrag auf…

        Also lasst euch nicht verrückt machen 😉

  9. Nick sagt:

    Hallo Gregor,

    kann ich mir eigentlich das Webinar Kontensystem zur finanziellen Freiheit nachdem ich teilgenommen habe – quasi „aufgezeichnet“ in einem Mitgliedsbereich – nochmals ansehen?

    • Redaktion sagt:

      Das Einführungswebinar wurde aufgezeichnet und kann immer wieder angeschaut werden (bis es durch eine neue Version abgedatet wird). Melden Sie sich bitte einfach ein zweites Mal an.

  10. Matthias Abler sagt:

    Gibt es Alternativen zu Rabo und ING-Direct da leider beide keine Kontoeröffnung für mich als in Österreich ansässigen bieten :o/

    • Gregor sagt:

      Wenn man im Ausland an einem Programm teilnimmt, darf man damit rechnen, dass es auf deren System aufgesetzt ist!

      Dennoch haben wir bei der Auswahl darauf geachtet, dass unsere Banken flexibel sind. So kann man jedes Bankkonto behalten, wenn man ins Ausland umzieht. Das ist ja der Traum von einigen Teilnehmern. Zudem lässt sich DKB und Comdirect sogar aus dem Ausland eröffnen. Auch für Österreicher. Die ING-DiBa ist in Österreich ebenfalls vertreten: https://www.ing-diba.at/angebote/direkt-sparen … und eine zweite gute Tagesgeldbank wird sich bestimmt noch finden lassen.

      Es gibt noch eine gute Nachricht: Mit Johannes, der mir schon oft eine sehr hilfreiche Säule war, arbeite ich an einer Übersicht an Alternativ-Vorschlägen für Österreich. Das lässt sich aber nicht für jedes Land umsetzen. Und es bleibt auch dabei, dass alle künftigen Anleitungen an Hand „unserer“ Banken produziert werden. Immerhin verlässt sich darauf der Großteil unser Teilnehmer, die aktuell nach und nach unsere Empfehlungen umsetzen und das werden wir auch einhalten!

      • Johannes S. sagt:

        🙂 Man benötigt ja auch nur für Bank C und D eine Alternative, und die sind auch recht leicht austauschbar, also erfordern keine speziellen „Kenntnisse“ oder sowas.

        Ich freue mich drauf einige Anbieter in Österreich für die Übersicht zu testen 🙂

  11. Bonndoc sagt:

    Ich benutze bereits DKB und Comdirect (first) und habe mehrere verschiedene Comdirect Konten, was für mich auch super funktioniert. Gibt es einen höheren Sinn (ausser vielleicht bei einer bestimmten Bank nicht über 100.000 zu kommen (Euro-Crash)) vier verschiedene Banken zu haben?

    • Redaktion sagt:

      Ja, im Einführungswebinar hat Gregor das mit der Sicherheitslinie erklärt, die Sie auch auf der Grafik des Konten-Systems sehen können. Kurzum: Es soll schwieriger sein die Gans zu schlachten – zudem wollen wir möglichst das Beste Nutzen, was eine Bank kann. 😉

  12. Klaus sagt:

    Hallo,
    kann man das Referenzkonto bei der RaboDirect und oder Comdirect jederzeit ändern?
    Wenn ja, vor und oder nach einer Einzahlung?

    • Stefanie sagt:

      Hallo Klaus,

      bei der RaboDirect können Sie das Referenzkonto alle 30 Tage ändern. Bei der Comdirect jederzeit.

      Am Tag 14 bekommen Sie eine Anleitung, wie Sie die Referenzkonten ändern können.

  13. Henrik sagt:

    Hallo,

    „Für Fortgeschrittene: Wer diesen Teil der „Goldene-Gans-Maschine“ im Mantel einer GmbH aufbaut –, das hat spannende steuerliche Vorteile, wenn Sie bereits ein laufendes Unternehmen haben –, der kann mich gerne kontaktierten bezüglich der Depoteröffnung auf den Namen der GmbH.“

    Wir wollen auch ein Unternehmen gründen und sind in der Vorbereitung dafür. Ein teil diese System läuft schon bei uns privat. Sollen wir mit dem Aufbau eines Neuen Sytems warten nach der Firmengründung oder das altes Ausbauen und verbessern und im Anschluß umschreiben?

    Freue mich auf Deine Antwort.

  14. Hermann sagt:

    Ausgabenbank

    Guten Tag,

    ich habe mein Girokonto bei der Fidor Bank und bin bisher auch sehr zufrieden damit. Gibt es aus Ihrer Sicht einen Grund von der Fidor Bank zur DKB, als Ausgabebank zu wechseln?

    Für Ihre Antwort im Voraus vielen Dank.

    • Gregor sagt:

      Für mich ja, deswegen nutze ich ja das DKB statt das Fidor-Konto. Die Girokontonutzung ist jedoch unterschiedlich bei unterschiedlichen Leuten. Es kann sein, dass die Fidorbank besser zu Ihnen passt.

      Als jemand der oft auf Reise ist, gefällt es mir, dass die DKB kein Auslandseinsatzentgelt hat, keine Abhebegebühren, eine große Kreditlinie, Rund-um-die-Uhr erreichbar und eine 24-Stunden-Notfallkarte bereitstellt. Anderen Leuten sind diese Punkte vermutlich weniger wichtig.

  15. Sandro sagt:

    Wie viele Tagesgeldkonten müssen insgesamt bei RaboDirect eröffnet werden?

    Bei MoneYou sind fünf mit einem Zugang möglich, reicht das?

  16. Manfred sagt:

    Hallo zusammen,

    wie sieht es eigentlich aus mit der Schufa wenn man soviele verschiedene Tagesgeldkonten eröffnet? Verschlechterung möglich?

    In meinem Fall:
    DKB Konto (inkl. Depot usw.) habe ich schon
    PSD Bank NO Tagesgeld bereits vorhanden

    comdirect Depot bereits beantragt
    ING-DiBa Rahmenkredit bereits beantragt

    Nun noch dazu?
    RaboDirekt Tagesgeld
    ING-DiBa Tagesgeld

    Was meint ihr dazu?

    • Gregor sagt:

      Gute Frage, kurze Antwort: Tagesgeldkonten werden nicht in die Schufa eintragen. Man kann davon so viele eröffnen, wie man mag und außer dem Finanzamt erfährt es niemand. 😉

      Ausnahme: DKB. Die DKB hat sich entschieden die Tagesgeldverzinsung auf einer virtuellen Kreditkarte zu haben, deswegen gibt es bei der DKB einen Vermerk in der Schufa. Die DKB nutzen wir im Programm als Top-Girokonto und deswegen steht diese Bank sowieso in der Schufa drin. Natürlich ist auch bekannt, dass die DKB eine „A-Bank“ ist und nicht jeden als Kunden nimmt. Die DKB in der Schufa zu haben, ist aus meiner Sicht eine gute Sache. Der Rahmenkredit der ING-DiBa in voller Höhe natürlich auch.

      PSD, Rabo und Comdirect werden in der beschriebenen Konstellation nicht in der Schufa erscheinen. Das Schufa-Thema wird noch ausführlich im Laufe des Programms besprochen.

      • Manfred sagt:

        Ah ja, richtig. Danke für die Info.

        Für den Rahmenkredit der ING-DiBa erwarte ich die nächsten Tage die Unterlagen. E-Mail Bestätigung kam heute schon. Dann werde ich intern noch ein TG Konto dazu anlegen.

        Mein PSD Konto nehme ich dann entweder für Rücklage- oder Traumkonto.

        Soll man das Rabo auch gleich anlegen oder noch warten wegen des Ablaufs?

        Danke und Gruß

        • Gregor sagt:

          Sehr gut!

          Individuelle Anpassungen kann jeder gerne machen. Natürlich können auch Konten vorab eröffnet werden. Das muss aber nicht sein. Man kann die E-Mails mit den konkreten Anleitungen und Tipps abwarten. Alles ziemlich durchdacht. 🙂

  17. Brachi sagt:

    Die Grundidee von dem Kontensystem finde ich ja ganz gut. Wichtigster Baustein ist tatsächlich die strikte Trennung zwischen Ausgabenbereich (hier Bank A+D) und dem Investitionsbereich (hier Bank B+C) und der Einbahnstraße zwischen diesen beiden Bereichen.

    Genau deswegen verstehe ich aber wirklich nicht, warum der Betrag des finanziellen Schutzes dem Investitionsbereich zugeordnet werden sollte. Aus meiner Sicht ist das eine Form der Rücklage (hier also Bank D), die ungeplante Wechselphasen (Jobwechsel etc.) überbrücken können soll. Wenn der Betrag diese Funktion erfüllen können soll, dann darf er entweder nie in den Investitionsbereich gekommen sein oder er müsste (teilweise) wieder aus dem Investitionsbereich entnommen werden. Letzteres würde aber die „goldene Gans“-Regel verletzen und damit das System schwer schädigen.

    Ich kann mir nur einen Grund vorstellen weshalb der der Betrag bei Bank C zugeordnet wird, nämlich aus dem gleichen Grund, warum es Bank C überhaupt gibt, also zum Schutz vor einem Selbst, falls man davon ausginge, dass es bei Bank D zu unsicher/zu einfach auszahlbar platziert wäre. Hmm…

    Wenn man die Notwendigkeit des Schutzes vor sich selbst ausklammert, wäre das gleiche System auch über 2 Banken möglich. Einer Bank für die Ausgaben (hier Bank A und D, bei mir eine lokale – und überraschend günstige – Filialbank), einmal für Girokonto/laufende Ausgaben und einmal für Tagesgeldkonten/verzögerte Ausgaben (=Rücklagen) und einer zweiten Bank (hier Bank B und C, bei mir die Consorsbank) für Depot (+Einzahlungskonto).

    Seitdem ich mir das so eingerichtet habe, habe ich den Drang so viel wie möglich in den Investitionsbereich zu schieben ohne dabei aber die Rücklagen zu gefährden oder die mögliche Sparquote zu überschätzen. Es stellt sich eher raus, dass ich die mögliche Sparquote massiv unterschätzt habe.

    Aber klar, es gibt auch diejenigen, die sich zum Sparen zwingen müssen. Ich habe kürzlich eine Unterhaltung aufgeschnappt, in der es darum ging wann der eine den anderen besuchen kann. Es fiel der Satz „aber in 2 oder 3 Wochen ist das Geld auch schon wieder knapp“. Ich dachte mir nur „Moment, du hättest dieses Wochenende zwar das Geld aber keine Zeit, in 2 oder 3 Wochen dann die Zeit, aber du schaffst es nicht das Geld, das du dieses Wochenende eh ausgeben könntest und würdest, bis dahin zur Seite zu legen?“, oder er würde alternativ dieses Wochenende Geld ausgeben, dass er gar nicht hat. Ja, solche Menschen mögen einen Schutz vor sich selbst wohl brauchen.

    • Manfred sagt:

      Guter Einwand. Hab ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht.
      Letztendlich werde ich wohl die Referenzkontoverbindung bei Rabo nicht ändern. Wozu auch? Zum einen kann man das nur erstmalig nach 30 Tagen machen und dann auch nur in diesem Rhytmus wieder zurück ändern. Das comdirect Depot greift nur auf das Rabo zu. Das reicht doch. Ich habe genug Disziplin, dieses Trennungsprinzip aufrecht zu erhalten.
      Das Grundprinzip ist klar:
      1. strikte Trennung zwischen Ausgaben-Konten und Invest-Konten.
      2. getreu dem Sprichwort „steter Tropfen höhlt den Stein“ die Konten und die Gans füllen (z.B. Sparpläne).

      Wirklich smart (Geld bringen) wird das ganze dann nur durch Spekulation, d.h. mit Glück und/oder KnowHow die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt handeln.

    • Brachi sagt:

      Ist hierauf noch mit irgendeiner Reaktion seitens der Redaktion zu rechnen?

      Auch nach den Mails für die 17 Tage hat sich das „Problem“ nicht geklärt. Warum soll der Betrag für den finanziellen Schutz auf der Investitionsseite und nicht auf der Ausgabenseite geparkt werden? Warum nicht als zusätzliches Konto bei Bank D (oder Bank F oder teilweise – ggf. in späteren Schritten – als Edelmetalle, die man außerhalb von Krisenzeiten einfach verpfänden aber wiederbekommen kann)?

      Hierbei geht es um Liquidität für unvorhergesehene Übergangsphasen, die man auch grundsätzlich verfügbar haben muss, wenn sie eine entsprechende stategisch-emotionale Entlastung und Gelassenheit bringen soll. Mit eurem System schließt man diese Liquidität aber weg und kommt nur wieder ran wenn man die wichtigste Regel „Investitionen werden niemals ausgegeben“ verletzt, in eurem Bild also die gestrichelte Linie wieder nach links überschreitet. Das beißt sich doch, das System widerspricht sich hier selbst!

      Ich glaube wir haben zu dem Thema grundsätzlich die selben Ansichten was das betrifft, aber ich sehe das so einfach nicht im System umgesetzt. Übersehe ich was? Habt ihr was übersehen?

      • Gregor sagt:

        Jeder kann individuelle Anpassungen machen. Nichts ist in Stein gemeißelt. Insbesondere nicht in einer sich immer schneller wandelnden Welt.

        Es ist eine gute Idee, wenn Teilnehmer eigenverantwortlich Entscheidungen treffen können ohne sich rückzuversichern.

        Ich liebe es zu sehen, wie sich unsere Teilnehmer immer stärker und eigenverantwortlicher entwickeln. Besonders nach unseren Modulen „Aufsteiger-Psychologie“.

  18. Julia sagt:

    Die PDF Zusammenfassung finde ich super. So finde ich alles wieder was ich brauche. Gibt es eine PDF Version nach jedem Artikel?

    • Stefanie sagt:

      Hallo Julia,

      nein es gibt nicht zu jedem Artikel eine PDF Version.

      Sie können die Inhalte aber leicht wieder finden, in dem Sie sich in Ihrem E-Mail Postfach einen separaten Ordner anlegen.

      In diesen Ordner legen Sie einfach alle E-Mails ab, die Sie zum Programm bekommen.

      Ab Monat 4 finden Sie alle Inhalte auch über das Menü im internen Mitgliederbereich.

  19. Torsten sagt:

    Hallo Gregor,

    Bei dem Kontosystem musste ich erstaunt feststellen das ich bei den 4 genannten Banken bereits jeweils ein Konto habe und die DKB als Gehaltskonto nutze. Somit muss ich das ganze nur noch Optimieren mit deiner Unterstützung.

  20. Markus sagt:

    Hallo, nun hab ich eine Frage: wie errechne ich den Prozentsatz den ich sparen sollte, wenn ich Kredite abzahlen muss und somit Gefahr laufe monatlich ins Minus zu gehen? Ja ich bin in die Kreditfalle gestolpert und muss es nun ausbaden. Gibt’s Beispiele, wie ich das Kontenmodell trotzdem anwenden kann?

    • Gregor sagt:

      Wir empfehlen unseren Programmteilnehmern 20 Prozent ins Kontensystem zu investieren. Das tun die Meisten, einige machen mehr! Wie viel können Sie?

  21. Simone sagt:

    Hallo Gregor,
    vielen Dank für die anschaulichen & verständlichen Informationen zum Konten-System und allgemein zum Thema Geld.
    Ich habe den vernünftigen Umgang mit Geld leider auf die harte Tour gelernt- Privatinsolvenz…(Scheidung, Jobverlust). Habe mich dann direkt nach Eröffnung des Verfahrens selbständig gemacht und die Schulden aus meinem Gewinn an den Treuhänder gezahlt (das Gewerbe ist freigegeben). Dieses Jahr im Oktober ist Schluß. Dann beginne ich mit dem Vermögensaufbau ( Schulden hab ich ja keine mehr, sicher von Vorteil)- aber die Schufa bleibt noch 3Jahre negativ, d.h. ich benötige ein Guthabenkonto (was anderes käme eh nicht in Frage) und, weil ich auch Bareinnahmen habe ein Konto, auf welches ich Bar einzahlen kann. Habe nach einiger Recherche festgestellt, dass die Norisbank am ehesten in Frage käme. Das Konto (Guthabenkonto) ist nicht gratis (5,95€) aber alles andere, Bareinzahlung am Automat der Deutschen Bank möglich. Ich zahle derzeit etwa 50-60€ für 2 Konten, mag aber vor Oktober besser nichts ändern. Das wäre dann ja auch Geld, welches ich ansparen kann.
    Wie ist Deine Meinung zur Norisbank? Und meine 2te Frage: Denkst Du, dass es noch Sinn macht, mit 49Jahren anzufangen Vermögen aufzubauen? Es werden ja meist junge Leute angesprochen. Mein Mann und ich können ab Oktober etwa 500€ ansparen, zusätzliche Einnahmequellen sind in Arbeit.
    Würde mich über eine Antwort freuen!

    • Gregor sagt:

      Respekt vor dieser großen Leistung!

      Persönlich meide ich es mich öffentlich zu Banken zu äußern, die wir nicht dauerhaft auf unserem Spezial-Portal beobachten. Aus meiner Sicht, haben wir uns die besten deutschen Direktbanken herausgesucht. Ehrlicherweise setzen diese natürlich für eine Girokonto-Kontoeröffnung eine andere Schufa-Bewertung voraus.

      In unserem Programm haben wir auch ältere Teilnehmer, beispielsweise durfte ich den engagierten und 56-jährigen Erwin im Herbst auf unserem ersten Offline-Event persönlich kennen lernen.

      Wenn man jetzt 49 Jahre alt ist und beim Vermögensstand um die schwarze Null pendelt … darf man doppelt engagiert sein … jedenfalls, wenn man Träume hat und eine andere Vorstellung als Altersarmut in den nächsten 49 Jahren. 😉

  22. Andreas sagt:

    Hallo Gregor,

    vielen Dank für die tolle und informative Seite. Ich denke, ich werde auch in das Programm einsteigen. Vorher aber noch eine Frage: Wo finde ich im Kontensystem denn Rentenversicherungen? Wenn ich meine monatlichen Ausgaben für diverse Vorsorge-Produkte aufrechne, bin schon bei 20 Prozent meines Netto-Einkommens. Sollen die so bestehen bleiben und die übrig Konten werden zusätzlich bespart? Oder ersetzt die goldene Gans solche Rentenversicherungen?

    • Gregor sagt:

      Im zweiten Monat gibt es das Modul Nettovermögensbilanz. Dort kannst du deine Rentenversicherung eintragen. Anhand der Nettovermögensbilanz machen wir unsere jährlichen Erfolgsmessungen.

  23. Arber sagt:

    Hallo,

    wie sieht das Bildungs-, Spaß und Traumkonto denn für Selbstständige/Unernehmer aus? Hier ist es ja möglich, die Ausgaben für Bildung (in den meisten Fällen) geschäftlich zu tätigen und diese von der Steuer abzusetzen. Folglich also nur ein Spaß- und Traumkonto?

    Und wie sieht es mit Ansparungen für bspw. Steuern aus? Sonst wird einem ja immer empfohlen, ein separates Konto anzulegen, auf dem man die zu zahlenden Steuern drauflegt.

    • Gregor sagt:

      Ja, vollkommen richtig. Als Unternehmer bucht man alle zulässigen Kosten auf’s Geschäft. In diesem Kontensystem ist ein Business integriert. Je nach Business sind die Kontensysteme recht individuell. Dieses Kontensystem (siehe oben) beginnt der Entnahme aus dem Geschäftsbetrieb. Wie man eine „goldene Gans“ mit juristischen Personen und deswegen auch Geschäftskonten aufbaut, kommt in späteren Leveln.

  24. Susanne sagt:

    Hallo in die Runde,

    vor ein paar Tagen hab ich Gregor auf YT entdeckt und fand ihn sofort richtig sympatisch und witzig. Tolle Inhalte, gefällt mir super und will auch mitmachen hier.

    Ich habe bereits ein DKB Girokonto und dort auch ein Depot (Brokerkonto/Aktiendepot).

    Wie ist die Comdirect jetzt, wo sie ihre Eigenständigkeit verliert, zu bewerten, nach den neuesten Ereignissen? Immer noch zu empfehlen, obwohl sie von der Commerzbank geschluckt wird? Bin verunsichert. Zögere deshalb, hier zu eröffnen.

    Als Einzelunternehmung (eingetragener Kaufmann (e. K.)) bin ich bei der Netbank. Von hier aus überweise ich mir mein monatliches Gehalt/Privatentnahme auf die DKB. Ich will aber die Netbank wechseln, weil die seit diesem Monat 7 €/Monat Kontoführungsgebühren eingeführt haben (vorher kostenfrei). Werde jetzt wahrscheinlich die Fidorbank als Firmenkonto wählen. Oder hat jemand eine bessere Idee oder Tipps?

    Weil ich dem deutschen Wirtschaftsbraten nicht traue (Euro-Crash/Wirtschafts-Crash) würde ich mein Goldene-Gans-Konto (Bank B,C, evtl. auch D) gerne im krisensicheren (außereuropäischen) Ausland anlegen. Hat hier jemand die gleiche Idee und wie wurde es umgesetzt? Möchte mir dabei aber möglichst viele Gebühren ersparen.

    Viele Grüße,
    Susanne

    • Richard Banks sagt:

      Hallo Susanne,

      über deine lieben Worte freue ich mich, herzlichen Dank!

      Comdirect: Aktuell hat sich für uns (noch) nichts geändert. Deswegen haben wir auch nichts geändert, beobachten aber aufmerksam.

      Krisensicheres außereuropäische Ausland: Ja, welche Region/Land schwebt dir vor?

      Fidor Bank: Ja, da bin ich auch gespannt, was andere sagen 😉

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