Sind Sie ein Punkte-Sammler?

AMEX Payback: Ist das Punkte-Mitnehmen smart?

Auf dieser Seite erfahren Sie im Detail, warum die American Express Payback Karte offensichtlich eine gute Kreditkarte für smarte Bankkunden ist.

Sie werden die Vor- und Nachteile der Karte kennen lernen und am Ende des Artikels erfahren, warum es Sinn macht, Payback-Punkte zu sammeln.

Amex Payback Karte

Ich persönlich sammle schon seit mehreren Jahren fleißig Payback-Punkte, um diese anschließend in Einkaufsgutscheine oder Bargeld umzuwandeln. Da ich viele meiner Einkäufe online erledige, wusste ich, dass ich ohne große Mühe mit der Amex Payback noch viel mehr Punkte bekommen würde. Besonders gelohnt hat sich für mich, die Karte als Zahlungsmittel auf Amazon und PayPal zu hinterlegen.

Die Vorteile der Karte

  • Die American Express Payback Karte vereint eine Sammel- und Zahlkarte. Sie können wie gewohnt mit der Karte bei allen Payback-Partnern Punkte sammeln und Coupons einlösen.

    Payback-Partner sind beispielsweise Aral, DM, REWE, Galeria Kaufhof, Alnatura und +650 weitere.

    Außerdem können Sie zusätzlich auch bei Käufen punkten, die nicht bei Payback-Partnern stattfinden. Sie erhalten 1 °P pro 2 Euro Kartenumsatz und obendrauf die regulären Punkte der Payback-Partner.

  • Mit dem Benachrichtigungs-Service können Sie sich ganz bequem über jede Transaktion informieren lassen, kostenfrei per SMS oder E-Mail.

  • Sie zahlen dauerhaft keine Jahresgebühr.

  • Sie können eine ebenfalls kostenlose Zusatzkarte mit beantragen, mit dieser lassen sich ebenfalls Punkte sammeln. Denken Sie aber daran, dass alle Zahlungen der Zusatzkarte dem Hauptkartenkonto belastet werden.

  • Mit der American Express Payback Karte profitieren Sie von einem verlängerten Umtauschrecht. Sie können On- und Offline-Käufe 90 Tage lang zurückgeben.

    Die Deckungssumme hierfür liegt pro Schadensfalls bei 300 €, im Jahr max. 1.200 €. Der Warenwert muss dabei mindestens 30 € betragen, damit die Versicherung greift.

  • Kontaktloses Bezahlen: Bei Händlern und Dienstleistern, die diesen Service anbieten, können Sie kleinere Beträge bis 25 € kontaktlos bezahlen, ohne PIN und ohne Unterschrift.

American Express Payback Karte bestellen 1

Wie Sie sicher wissen, ist nicht jede Karte für jeden Einsatz gleich gut geeignet.

Das macht aber nichts, denn wenn Sie die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Karten kennen, haben Sie für jeden Fall eine geeignete Lösung.

Die Nachteile der Karte

  • Für die Abhebung von Bargeld ist die Karte nicht optimal. Für jede Abhebung fällt ein Entgelt in Höhe von 4 % an, mindestens jedoch 5 €.

  • Zusätzlich fällt bei Bargeldabhebungen außerhalb der EU ein Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 2 % an. Um an Bargeld zu kommen, nutzen smarte Bankkunden also lieber weiterhin die Karten der DKB.

Wofür können Sie die gesammelten Punkte verwenden?

Möchten Sie bei Ihren Einkäufen sparen?

Neben der Möglichkeit, seine Punkte im Prämienshop einzulösen, ist es eine gute Idee, sich einen Einkaufsgutschein zu holen.

Diese können Sie direkt an den Terminals am PAYBACK Service-Punkt in den Filialen ausdrucken bzw. zur Einlösung hinterlegen.

Amex Payback Punkte einlösen

Für den Payback-Partner REWE können Sie Ihre Punkte auch online in einen Einkaufsgutschein umwandeln lassen. Die eingelösten Punkte werden als Guthaben digital auf Ihrer Payback-Karte hinterlegt. Das Guthaben wird dann bei Ihrem nächsten REWE-Einkauf automatisch zur Bezahlung genutzt. Das klappt sowohl in der Filiale als auch beim REWE-Lieferdienst. Ein eventuelles Restguthaben verbleibt bis zum nächsten Einkauf auf der Karte.

… oder ist Ihnen Bargeld lieber?

Bereits ab 200 Punkten können Sie sich Bargeld auf Ihr Konto auszahlen lassen. Diese Funktion ist nur etwas versteckt auffindbar. Gehen Sie hierfür auf folgende Seite und loggen sich ein: www.payback.de/bargeld

Anschließend können Sie auswählen, wie viele Punkte Sie einlösen möchten und auf welche Bankverbindung Sie die Überweisung bekommen möchten.

Vielleicht möchten Sie diese zusätzliche Einnahme nutzen, um Ihren Vermögensaufbau zu beschleunigen?

Amex Payback Punkte einlösen 2

Wie Sie mit Payback-Punkten fliegen können

Wenn Sie ein Meilen-Sammler sind, kommen Sie mit der Payback Amex ebenfalls nicht zu kurz.

Ab 200 gesammelten Punkten können Sie diese im Verhältnis 1:1 in Miles & More Prämienmeilen umwandeln.

Gerne würden wir von Ihnen im Kommentarbereich hören, an welchen Urlaubsort Sie mit Ihren gesammelten Punkten fliegen konnten.

Amex Payback Punkte einlösen 3

Punkte spenden

Viele erfolgreiche Personen spenden einen Teil ihres Einkommens für wohltätige Organisationen. Mit Payback haben Sie die Möglichkeit, Ihre Punkte zu spenden,
ohne dass Sie dafür etwas von Ihrem Konto abzwacken müssen.

Eine Übersicht, an welche Organisationen Sie spenden können, finden Sie auf dieser Seite.

Haben Sie noch Fragen oder sind Sie schon jetzt bereit für den nächsten Schritt?

Wenn Sie wissen möchten, wie einfach die Beantragung der American Express Payback ist, öffnen Sie den Link, um der Schritt-für-Schritt Anleitung zu folgen.

Bereit für die Eröffnung?

… werden auch Sie zum Punkte-Jäger!

www.americanexpress.com/payback

Ziel für die nächsten 12 Monate

Mein persönliches Ziel für die nächsten 12 Monate ist es, mit der American Express Payback Card 300 Euro zu verdienen.

300 Euro pro Jahr!

Natürlich mache ich das so, dass ich nicht mehr Geld als nötig ausgebe. Das wäre nicht smart.

Aber ich werde die Karte ganz bewusst dort einsetzen, wo es eben geht.

Falls das für Sie wie eine gute Idee klingt, schreiben Sie mir.

Gerne mit einer Zielsetzung, wie viel Geld Sie über Amex zurückerstattet bekommen wollen oder falls Sie die Payback Card schon haben, wie viel sie in den vergangenen 12 Monaten bereits bekommen haben.

Über Tipps, wie man schneller mehr Punkte bekommen kann, freue ich mich ebenfalls.

Diese Informationen können wir hier gerne weitergeben bzw. man liest sie ja öffentlich über die Kommentarfunktion.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Stefanie hilft Platinum-Mitgliedern bei der Kontoeröffnung und Einrichtung. Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitungen können als Artikel gelesen und kommentiert werden.

30-Tage-Programm: Vermögen aufbauen

54 Kommentare zu “AMEX Payback: Ist das Punkte-Mitnehmen smart?”

  1. Simon G. sagt:

    Man kann seit einigen Monaten auch Paypal-Zahlungen an Freunde und Bekannte gratis mit Kreditkarte bezahlen. Ohne Gebühren für Absender oder Empfänger. Somit kann man auch bei privaten Zahlungen oder Auslagenerstattungen Payback-Punkte sammeln bzw. 0,5% Chargeback erhalten. Gezielte Zahlungen höher Beträge an Bekannte ausschließlich zum Sammeln von Payback-Punkten sollten jedoch nur sehr maßvoll ausgeführt werden, sonst droht Ärger mit AMEX.

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    • Stefanie sagt:

      Hallo Simon,

      super! Danke für den Tipp 🙂

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      • David Thesus sagt:

        Warum ein Tipp? Solches Verhalten führt zur Kündigung und im schlimmsten Fall zur Einstellung einer solchen Karte.

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        • David Thesus sagt:

          Also um auf gezielte Zahlungen anzusprechen nur um PB Punkte zu bekommen

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        • Stefanie sagt:

          Hallo David,
          der Tipp ist, Punkte für Zahlungen an Freunde & Bekannte zu erhalten. Geld hin und herschieben, nur um Punkte zu sammeln würde ich nicht empfehlen.

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        • Simon G. sagt:

          Zur Einstellung der Karte würde das intensive Nutzen auf keinen Fall. AMEX verdient doch an jedem Euro Umsatz mehr, als es Payback-Punkte zurück gibt. Der „Dumme“ wäre in dem Fall Paypal, die zahlen Gebühren an AMEX, ohne gleichzeitig Geld dafür einzunehmen.

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        • Kevin sagt:

          Das ist ganz klar verboten und eine Form von Geldwäsche.

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          • Simon G. sagt:

            Warum sollte das Geldwäsche sein?? Ich „leihe“ 1.000 € an meinen Bruder, er zahlt sie mir ein paar Tage später zurück. Die Zahlungen erfolgen mit Paypal via Kreditkarte und werden jeweils vom Guthaben auf das Girokonto abgebucht.

            Was wäre an diesem Szenario verboten oder ein Geldwäschetatbestand?

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            • Kevin sagt:

              Genau das ist das Problem…eine Kreditkarte ist kein Rahmenkredit … frag mal Amex ob das so rechtens ist und was die davon halten.
              PayPal wird sich auch irgendwann bei dir melden.

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  2. Simon G. sagt:

    Noch eine Frage: für 300 € Chargeback müssen Sie 60.000 € mit der Payback AMEX umsetzen. So viel Geld geben wohl nicht viele smarte Bankkunden pro Jahr aus… (?)

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    • Stefanie sagt:

      Hallo Simon,

      für 300€ Chargeback muss ich keine 60.000 € ausgeben, aber ich benötige 30.000 Punkte.

      Bei nicht Payback-Partnern erhält man 1 °P pro 2 Euro Kartenumsatz. Bei Payback Partnern kommen noch die regulären Payback Punkte dazu.

      Zusätzlich nutze ich fleißig Coupons, die man ganz bequem in der App aktivieren kann, für die es dann oftmals auch 10fach Punkte gibt.

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      • Simon G. sagt:

        Achso. Ich dachte, die 300 € sollen nur durch den AMEX-Einsatz entstehen. Reguläre Payback-Punkte und Coupons sammle ich ja auch ohne die AMEX-Karte schon fleißig.

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  3. Frank sagt:

    Hallo,
    300 € zusätzlich sind schon ein ordentliches Ziel. Ich habe die Karte schon über ein Jahr und mache monatlich ca 900€ mit der Karte an Umsatz. Bei Real fahre ich oft hin wenn es 10fach Punkte gibt und ich kaufe viel bei eBay und dort bezahle ich mit PayPal,wo ich auch die Karte hinterlegt habe. So Sammelst du überall wo du mit PayPal bezahlen tust, Punkte.
    Ansonsten wenn ich Bargeld benötige, nehme ich die DKB VISA.

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    • Stefanie sagt:

      Hallo Frank,

      ja es ist wirklich ein sportliches Ziel.

      Ich nutze allerdings auch wirklich viele Payback Partner und Einsatzmöglichkeiten der Karte.

      Wie im Artikel beschrieben, habe ich die Karte bei Amazon und PayPal hinterlegt. Dies sollte einen ordentlichen Schub an Punkten geben, da ich 90% meiner Einkäufe online erledige.

      Payback Punkte sammel ich außerdem für jeden wöchentlichen Einkauf für einen Mehrpersonenhaushalt im Rewe, sowie beim Tanken.

      Coupons nutze ich ebenfalls fleißig.

      Ich werde gerne in der Kommentarfunktion in einem Jahr berichten, ob ich mein Ziel erreicht habe.

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      • Simon G. sagt:

        Bei Amazon habe ich bereits die Amazon.de VISA von der LBB hinterlegt, damit gibt es dort 2% statt 0,5% Rabatt.

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  4. Bjarne sagt:

    Moin,
    akteull ist es auch interressant über die Payback App zu bezahlen (möglich bei: REWE, dm, Galeria Kaufhof, Thalia, Tee Gschwender, real, Aral (nur Android))

    Dabei versiebenfachen sich die Punkte aktuell in der Einführungsphase der App

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  5. Jannik sagt:

    Ist es nicht so, das man mit Payback zum gläsernen Kunden wird? Das hat mich bis jetzt nämlich davon abgehalten eine Payback-Karte zu nutzen…

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    • Simon G. sagt:

      Was wäre so schlimm daran, wenn Rewe weiß, ob du lieber Vanillepudding oder Schokopudding isst?

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    • J.F. sagt:

      Pro Jahr kann man drei Ersatzkarten (damit meine ich die Payback-Plastikkarten mit dem Barcode) bestellen. Ich bestelle jedes Jahr die maximale Anzahl an Karten und verteile diese an Bekannte/Verwandte, die selber kein Interesse an Payback haben, u.a. wegen Datenschutz-Bedenken.

      Somit sammeln mehrere Karten auf ein einziges Punktekonto.

      Weiterer Vorteil: das Profil wird verfälscht, d.h. das „gläsern“ wird „milchig-trüb“.

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      • Gregor sagt:

        Das ist ja geil! Das heißt: In 4 Jahren sammeln schon bis zu 12 Leute für dich Punkte. Haben diese Karten eine begrenzte Gültigkeit?

        Spannende Sache! Vielen Dank für diese Inspiration!

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        • J.F. sagt:

          Die Gültigkeit ist unbegrenzt.

          Der Barcode codiert lediglich die Kundennummer, habe mit geeigneten Barcode-Generatoren den Code schon selbst vervielfacht.

          Es sollte sogar möglich sein, den Barcode z.B. auf die DKB-Photo-VISA zu drucken, danach hätte man DKB VISA und Payback-Karte in einem.

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  6. Rene sagt:

    Was für einen Zufall. Ich habe mich gestern für Payback registriert. Noch habe ich keine Karte und keine Erfahrungen, aber der Beitrag hier, hört sich doch ganz Interessant an. Ich sammel erstmal meine ersten Punkte, dann sehen wir weiter…

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  7. Volker sagt:

    Man wird in der Tat zum gläsernen Kunden wenn man die Coupons mit x-fach Punkten einlöst.

    In den Payback-AGB ist die Datenweitergabe eingeschränkt wenn auf diese Extras verzichtet wird.

    Ich habe meine Karte über dm. Das dm weiß was ich bei dm kaufe ist mir gleich. Ansonsten werden eben die Umsätze ob mit Payback-Unternehmen oder ohne ganz normal bei Amex gesammelt und über Giro abgerechnet. Es findet zumindest laut AGB kein Datenaustausch statt.

    Ob die Kreditkartenfirmen egal ob Visa, Amex oder Mastercard Kundenprofile über das Einkaufsverhalten erstellen würde ich nicht ausschließen.

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  8. Jens sagt:

    Ich habe Amex Payback bei Paypal hinterlegt, nutze die Karte in Deutschland, wo immer es möglich ist, zum bezahlen. Dazu aktiviere ich alle Coupons bei Payback. Meine Punkte lass ich mir durch Überweisung auf mein Konto auszahlen. Bargeld im Ausland über DKB Visa, Zahlungen im Ausland per DKB Visa oder Advanzia Mastercard. So zahle ich nirgends irgendwelche Gebühren und habe optimalen Cashback.

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  9. Sebastian sagt:

    Ich finde es nicht wirklich smart, Produkte zu verwenden, bei denen man mit seinen eigenen Daten zahlt. Deswegen mache ich einen Bogen um solche Karten.

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    • J.F. sagt:

      Wenn die Karte vervielfacht wird (also möglichst viele verschiedene Menschen mit einer einzigen Kundennummer ihre Käufe tätigen), wird das Kundenprofil nichtssagend.

      Man darf sich halt nicht verleiten lassen, einen Laden zu bevorzugen, nur weil er am Payback-Partnerprogramm teilnimmt. In der Regel spart man nämlich effektiv nichts (von vielfach-Punkten abgesehen).

      Oft ist es smarter, beim Discounter einzukaufen.

      PS: Wer einen Vodafone-Vertrag hat, kann sich bei DM Guthaben mit 10%-Gutschein kaufen, und damit den Vertrag aufladen. Paybackpunkte dann auszahlen lassen. Limits beachten.

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      • Rene sagt:

        Was meist du denn für ein Vodafone Vertrag, bei dem man Guthaben kaufen kann?
        Wenn du die PrePaid Aufladekarten meinst, die sind bei den 10%-Gutscheinen ausgenommen.

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        • J.F. sagt:

          Nein, sind sie bei DM nicht. Zumindest hat es jahrelang funktioniert, zuletzt habe ich vor ca. einem halben Jahr Prepaid-Guthaben gekauft und konnte meinen Vodafone-Vertrag damit aufpimpen. Man konnte pro Kassiervorgang maximal 8 Gutscheine kaufen.

          10%-DM-Gutscheine erhält man immer als Payback Neukunde.

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  10. Martin sagt:

    Payback-Punkte oder andere Cashback-Programme sind meines Erachtens eher als netter Bonus anzusehen.
    Ein klares Ziel, wie viel Geld ich damit verdienen möchte, würde ich mir nicht setzen, da dies ggf. zu unnötigem Konsum, Zeitaufwand und Mehrausgaben führt, was, wie oben beschrieben, definitiv nicht smart ist.
    Die Vorteile dieser Programme im Alttag umzusetzen lohnt sich hingegen sehr.

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  11. Domenico sagt:

    Hallo, ich nutze die Karte schon seit Jahren und habe mir schon mehrfach Geld auszahlen lassen. Gut finde ich auch, dass die gesammelten Punkte mit der Payback Amex nicht mehr verfallen.

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  12. Kevin sagt:

    Finde gut dass man das Guthaben direkt auf das Giro auszahlen lassen kann oder zB bei Rewe als Einkaufsguthaben auf der Karte gutschreiben lassen kann.

    Viele Punkte sammelt man bei Buchungen von Reisen über Expedia und co!

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  13. Stefan sagt:

    Muss man z.B. bei Aral mit der Amex Paypack bezahlen um die Payback Punkte gutgeschrieben zu bekommen?

    Denn ich bekomme bei Zahlung mit meiner Kreditkarte 5% des Tankstellenumsatzes zuruck und würde die Maex nur zur Gutschrift der Payback Punktenin diesem Fall nutzen. Geht dad?

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    • Domenico sagt:

      Geht auf jeden Fall… mache ich genau so 😉 Ich lege immer zuerst die AMEX Payback Karte vor und sage: „Bitte nur für Punkte Gutschrift – nicht zum Bezahlen“ und zahle dann mit Mastercard wegen der 5%. Von der AMEX wird dann nur die Payback Nummer eingescannt und bezahlt wird anschließend ganz normal mit der Mastercard. Bei Aral bekommt man oftmals auch noch 5 fach oder 3 fach Payback-Punkte und zusätzlich noch den Rabatt über die Mastercard.

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  14. Gabriel D. sagt:

    Habe mir die Karte auch wieder bestellt und erst letztens meinen Flug mit Japan damit bezahlt. Für so etwas finde ich Karte hervorragend geeignet.
    Guter Artikel!

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  15. Thomas sagt:

    Und wenn man sich mit der Payback Amex Karte eh schon im „Payback Universum“ bewegt wäre die Payback VISA von der BW Bank eine sinnvolle Ergänzung denn diese bietet das kostenfreie Bargeld abheben (AEE von 1,75 fällt an, aber fürs Nicht Euro Ausland haben wir ohnehin bessere Karten) und man kann auch bei den Einkäufen des Alltags beim Discounter welche bis auf Aldi keine Amex nehmen Punkte fürs bezahlen mitnehmen.
    Nachteil ist allerdings der Jahrespreis von 29 Euro welcher ab dem zweiten Jahr anfällt, sich jedoch bei häufigem Einsatz (Netto, Lidl, Media Markt, Saturn und viele kleine Geschäfte oder freie Tankstellen welche Amex scheuen) wieder in Form von Paypack Punkten reinholen lassen sollte.

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  16. Stefanie sagt:

    So wird die Anfrage und Kreditkarte in die Schufa eingetragen:

    Amex Payback Schufa Eintrag

    Die „Anfrage zur Kreditkarte“ wird hierbei ebenfalls bonitätsneutral gewertet wie „Anfrage Kreditkonditionen“.

    Die Abrechnung der Karte erfolgt monatlich und wird automatisch vom Konto eingezogen.

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  17. Roth sagt:

    So ich habe nun die AMEX Payback Karte nach einer Woche erhalten (Als Student) (Am Freitag Postident in der Folgewoche am Samstag war die Karte im Briefkasten)

    Toll finde ich das Paypal schrieb, das durch die Karte das Limit bei PayPal wegfällt.

    Eine Frage habe ich aber noch.
    Was ist das für eine Nummer im Unterschriften Feld.
    Wieso schreiben die eine Nummer ins Unterschriften Feld ?
    Oben das ist ja der Magnetstreifen.
    Laut meiner Internetsuche haben dort schon viele falsch unterschrieben.

    Überhaupt hat die Karte viele Nummern auf der Rückseite:
    Nummer im Unterschriftenfeld
    Dann rechts unter dem Amex Logo eine kurze Nummer. Grund ?
    Dann darunter die Payback Nummer.
    Und beim Strichcode die Nummer.

    Vieleicht sollte man mal einen Artikel schreiben über die verschiedenen Kreditkarten Nummern, für jeden Kreditkarten Anbieter (AMEX Visa Master Card)

    Was dem Artikel noch hinzuzufügen ist, das man nicht sofort Bargeld abheben kann (Obwohl es ja eh zu hohe gebühren hätte. Also bei mir nicht vorkommt), sondern erst nach 6 Monaten frühestens. Und das das alte Payback Konto erst scheinbar nach der ersten Zahlung, mit dem Payback Konto verbunden wird.

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    • Christian sagt:

      @Roth

      > Was ist das für eine Nummer im Unterschriften Feld.

      Das ist der sog. CVC2/CVV2 (card verification code bzw. card verification value), welche nur auf der Rückseite der Karte aufgedruckt, aber **nicht** auf der Karte selbst gespeichert ist.
      Dieser dient bei Zahlungen im Fernabsatz (=überall dort, wo die Karte zur Zahlung nicht physisch vorgelegt werden kann) als zusätzliches Sicherheitsmerkmal, da diese Zahl dadurch nur dem tatsächlichen Karteninhaber bekannt ist und daher von Zahlungssystemen nach Durchführung der Transaktion nicht gespeichert werden darf.

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  18. Volker sagt:

    Ich selber nutze eine Green Card mit kostenfreiem Membership Rewards Programm, bin ab 4000€ beitragsfrei (im Schnitt 333€/Monat, das sollte man hinbekommen), sammle mit der Karte in Kombination mit der regulären Payback-Karte ebenso Payback-Punkte und habe ein bisschen Versicherungsschutz.

    Und mit zwei weiteren „Tricks“ bekommt man am Ende des Jahres wahrscheinlich mehr Geld raus, als mit der Co-branded Payback Amex.

    Letztlich dürfte die Hürde zur Ausstellung einer normalen Amex-Karte aber etwas höher liegen. Studenten scheinen die Payback-Karte recht einfach bekommen zu können, man kann ja ggf. später per Hotline oder schriftlich zu einem anderen Amex-Produkt wechseln.

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    • Roth sagt:

      Wenn sie uns smarten Bankkunden die zwei Tricks bitte verraten würden?

      Zu der Genehmigung beigetragen hat auch, das ich als Bankkonto mein Volksbank Konto angeben kann, wo ich schon seit dem ich ein Kind war Kunde bin. Vermute ich.
      (Wie lange man Kunde bei einer Bank ist muss man ja bei der Beantragung angeben)

      Dort gibt man natürlich ein Konto an was man schon am längsten hat.
      Man muss halt zeigen dass man ein Seriöser Smarter Bankkunde ist.

      Und ich habe noch andere Kreditkarten. Ich bin angefangen mit einer barclaycard mit Netto Branding. Die konnte ich schon auf eine normale New Visa umstellen. Amex fehlte halt noch.

      Auf jeden Fall bekomme ich jetzt mit der Karte, wieder eine weitere Karte mit Umsatzbeteiligung.
      Vorher hatte man ja bei andern Karten sämtliche Programme eingestellt.

      Und ich denke dass eine Amex Karte sicher positiv für die Schufa Bewertung ist.

      Außerdem wie sie schon schreiben sicher auch das wechseln auf andere Amex Karten erleichtert.

      Schade dass man scheinbar keine Punkte beim Tanken bekommt.

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    • Volker sagt:

      Da die Amex nicht so verbreitet ist wie Visa und MasterCard denke ich nicht, dass sich ca. 333 Euro im Monat so einfach hinbekommen lassen.
      Das ein doppeltes Punktesammeln möglich ist hätte ich nicht gedacht.

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      • Sebastian sagt:

        Als Vodafone-Kunde kann man es so machen:

        In der Vodafone Wallet kann man ein Paypal-Konto hinterlegen, in dem dann wiederum die Amex für Händlerzahlungen hinterlegt ist. Nach außen hin tritt die Wallet als VISA-Karte auf.
        Dadurch kann man seine Amex überall da einsetzen, wo nur VISA unterstützt wird (muss dann aber kontaktlos sein).

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      • Volker sagt:

        Ein zweiter Volker hier? Wohoo!

        Naja, hängt immer davon ab, wo man einkauft. Mit Bahn.de, Amazon, Rewe, Aldi Süd oder Rossmann und DM sowie Amex-Zahlungen über PayPal (fast alle Onlineshops) komme ich auf die jährlichen 4000€.

        Doppelt Punkte sammeln bitte schon so verstehen, dass ich eben regulär MR sammle und dort, wo es geht, zusätzlich die Payback-Karte vorzeige/einsetze oder online je nach Fall auch mal Shoop benutze. Je nachdem, was sich mehr lohnt.

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        • Volker sagt:

          Ein Volker kommt selten allein 😉

          Das mit den Punkten habe ich auch so aufgefasst.

          Wenn ich mal wieder zu Aldi im Norden gehe muss ich den Aufkleber mit den akzeptierten Karten im Auge behalten. Meine bevorzugten Discounter wie Lidl oder Penny nehmen keine Amex.
          Für allgemeine Haushaltseinkäufe finde ich das Kartendoppel aus Visa und Maestro der Barclaycard super. Bis auf Barzahlungen beim Bäcker etc. ist der gesamte Haushaltsbedarf wie Lebensmittel schön übersichtlich auf einer Rechnung.

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  19. Christian Wimmer sagt:

    Danke für den Hinweis mit Bargeld. Mir war nicht bekannt das man sich die Punkte auch direkt auszahlen lassen kann.

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