Silber- und Gold-ETFs der ZKB jetzt auch günstig in deutsches Depot kaufen

Problem für Sie gelöst: ZKB ETF kaufen!

Bei vielen Banken ist es immer noch ein Problem, die Silber- und Gold-ETFs der Zürcher Kantonalbank (ZKB) zu kaufen. Eigentlich wollte ich den Kauf anhand des DKB-Depots zeigen, aber das klappte nicht wie gewünscht. Dazu später mehr.

Der Videoclip zeigt, wie einfach und kostengünstig man die ZKB ETFs über die Comdirect Bank – meine zweite Lieblingsbank – erwerben kann. Wer den Video-Artikel „Welchen ZKB Silver ETF soll man kaufen“ noch nicht gesehen bzw. gelesen hat, tut dies vielleicht, bevor dieser Clip angeschaut wird.

Über Comdirect günstig in ZKB ETFs anlegen – Video-Anleitung

Infoseite: www.comdirect.de/cms/depot_anleger

Warum ist es allgemein so schwer, ZKB ETFs zu kaufen?

Die Beantwortung dieser Frage geht an die Grenzen der politischen Korrektheit. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt man auf viele Ausreden und dreiste Lügen. Ich sage es so wie es ist, da ich in den vergangenen sechs Jahren an einigen interessanten Hintergrundgesprächen teilnehmen durfte.

Nähern wir uns den Fakten:

Gold und Silber waren über Jahrtausende Geld. Sie sind heute noch Geld, auch wenn Sie seit Jahrzehnten in fast allen Ländern aus dem täglichen Zahlungsverkehr – und damit aus den Köpfen der Leute – verschwunden sind.

Oft kommt das Argument, dass Gold und Silber sich ständig im Wert ändern und dass das schon deswegen kein Geld sein könne.

Man muss Gold wie auch Silber als eigenständige Währung betrachten. Wie beispielsweise den US-Dollar oder den Schweizer Franken. Auch diese schwanken ständig zum Euro.

Zudem wird Gold (und teilweise auch Silber) von den Zentralbanken dieser Welt als Währungsreserve gehalten. Genau wie andere Währungen ebenfalls von Zentralbanken als Währungsreserve gehalten werden.

Gold- und Silberpreise werden manipuliert

Ja, das ist so. Zu diesem Thema gibt es bereits viele Publikationen, die mit Beweisen nur so aufwarten. Ich durfte Dimitri Speck, den Autor von „Geheime Goldpolitik“, persönlich kennenlernen und kann sein Buch als Recherchematerial nur empfehlen.

Dass Börsen- und Finanzmärkte manipuliert werden, ist nichts Neues. Das passiert ständig aus unterschiedlichen Motivationen. Um den Silbermarkt zu manipulieren, benötigt man aus Sicht der „Herrschenden“ nicht viel. Alles Silber, welches an der Rohstoffbörse gehandelt wird ist „nur“ ein paar Milliarden wert!

Im Bankensystem wurden vor und im weiteren Verlauf der Finanzkrise Billionen Dollar und Euro (!) an frischem Geld auf Knopfdruck erzeugt! Es ist genügend Geld da, um den Silberpreis zu drücken.

Wie manipuliert man den Silberpreis?

Man verkauft an der Rohstoffbörse Silber auf Termin, welches man gar nicht hat. Man muss es auch nicht sofort haben, da auf Termin bedeutet: Ich verkaufe dir jetzt Silber zu einem festen Preis und werde beispielsweise in einem Jahr liefern.

Natürlich wird nach einem Jahr nicht geliefert, sondern der Kontrakt (Fachsprache) wird weiter gehandelt.

Man bezahlt auch nicht den vollen Preis, sondern hinterlegt nur eine Sicherheitsleistung (Fachsprache: Margin).

Die US-amerikanischen CME-Group betreibt die weltgrößte Rohstoffbörse. Ein Kontrakt Silber besteht dort aus 5.000 Unzen. Das entspricht heute ungefähr einem Marktwert von 75.000 Euro. Egal, ob heute ein Kontrakt Silber gekauft oder verkauft wird, niemand bezahlt die 75.000 Euro.

Nur die Margin für den 5.000-Unzen-Kontrakt beträgt aktuell 7.000 US-Dollar – rund 6.400 Euro. (Quelle: Comex).

Die durchschnittliche Jahresförderung aus Minen und aus dem Recycling (Urban-Mining) betrug in den vergangen 10 Jahren durchschnittlich 34.000 Tonnen. Das sind umgerechnet 1,093 Milliarden Unzen Silber.

Silbersuche in Nevada

Silbersuche: der Autor (mittig) in der Wüste Nevadas – Besprechung der durchgeführten und geplanten Bohrungen nach Silber

Würde man alles Silber (Mining und Recycling) eines Jahres über die Börse aufkaufen wollen, benötigte man dafür dank des Margin-Systems nur 1,4 Milliarden Euro.

Natürlich ist das ein Rechenbeispiel, was hinkt, denn würde man anfangen im großen Stil Silber zu kaufen, würde der Preis kräftig anziehen. Das Beispiel dient lediglich der Verdeutlichung, dass man nicht viel Kapital braucht, um den Markt zu manipulieren.

Gold und auch Silber galten im 20. Jahrhundert (eigentlich nur bis in die 1970er-Jahre) als Thermometer (Anzeigetafel), wie es um das Papiergeld-System steht. Das hat verhältnismäßig gut funktioniert, wenn man sich die Preisausschläge anschaut, beispielsweise in Zeiten von Inflation und Krieg.

Doch was ist, wenn man das Thermometer manipuliert wird, um den (desolaten) Zustand des Weltfinanzsystems zu beschönigen? Vielleicht erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit, wo im Sommer das Thermometer im Schulhaus erwärmt wurde, um Hitzefrei zu bekommen?

Aus Sicht der Mächtigen (und Nutznießer) des aktuellen Weltfinanzsystems macht es Sinn, die Preise für Gold und Silber zu drücken.

Sollte ich überhaupt in Edelmetalle investieren, wenn die Preise manipuliert werden?

Ja, natürlich. Sie können dadurch sogar günstiger einkaufen!

Man kann die Kurse nicht dauerhaft niedrig halten, es muss immer mal wieder „Luft aus dem Kessel“ gelassen werden – verkaufte Kontrakte müssen wieder getauscht werden und so kommt es auch immer wieder zur Preisspitzen.

Einen wichtigen Hintergrund müssen Sie verstehen:

Der Preis für Gold und auch Silber wird an den Börsen bestimmt (Papiergeld), aber die reale Wirtschaft benötigt die Metalle, Silber um ein Vielfaches mehr als Gold. Dieses Silber wird hauptsächlich aus Minen gefördert. Minen sind Unternehmen, die Gewinne machen wollen und müssen, um zu existieren.

Sinkt der Preis für Silber dauerhaft unter die Produktionskosten, wird die Produktion eingestellt (sonst verbrennt man ja Geld!) und man wartet, bis ein Preis kommt, zu dem man wieder produzieren kann.

Dieser Preis wird kommen, da Silber sich einer großen Nachfrage gerade aus dem Sektor der Zukunftstechnologien erfreut. Das Metall wird von der Real-Wirtschaft dringend gebraucht!

Wer diesen Fakt verstanden hat, ist trotz Manipulation tiefenentspannt!

Warum ist es schwer, den Silber ETF der ZKB zu kaufen?

Wie oben geschrieben haben Gold und Silber einen monetären Charakter und aus Sicht der Pagiergeld-Vertreter möchte man das „Vertrauens-Thermometer“ auf Entspannung halten.

Sonderstudie von Thorsten Schulte

Sonderstudie von Thorsten Schulte silberjunge.de

Man hat nichts dagegen, wenn Privatanleger mit Silber und natürlich auch Gold spekulieren, am besten über Zertifikate oder CFDs.

Daran verdient die Finanzbranche nämlich ausgezeichnet und es sind genügend „dumme Schafe“ im Markt – so sprechen Leute aus der Branche tatsächlich –, die man immer mal wieder über konzertierte Aktionen abkassieren kann.

Das hat beispielsweise der Silberjunge Thorsten Schulte mehrmals in seinen Publikationen eindrucksvoll belegt.

Zertifikate und CFDs „spielen“ hauptsächlich mit Papier-Silber. Es sind Finanzwetten in einem luftleeren Raum. Direkt wird dadurch keine einzige Unze Silber bewegt.

Anders sieht es beim Silver ETF aus!

Der ZKB Silver ETF (genau wie der Gold-, Platin- und Palladium-ETF) legt ausschließlich in physischen Metallen an. Das heißt, er kauft von dem Investorenkapital standardisierte Barren und entzieht damit dem Markt physisches Metall.

Bleiben wir beim Beispiel Silber: Silber, welches beispielsweise Ihnen als ETF-Anleger gehört, liegt im Tresorlager der Zürcher Kantonalbank und kann nicht gleichzeitig in einem Produktionsbetrieb verarbeitet werden.

Edelmetalltresor in einem Schweizer Bergmassiv

Der Autor vor dem Eingang zu einem Edelmetall-Tresor in einem Schweizer Bergmassiv

Wollen beide gleichzeitig Silber haben, der Investor sowie der Produktionsbetrieb, steigt so lange der Preis, bis entweder der Silberinvestor zum Verkauf bereit ist oder der Betrieb auf eine Alternative bei der Produktion umgestellt hat.

Wie oben geschrieben funktioniert dieses einfache Angebot-Nachfrage-Preissystem nur beim physischen Silber. Also bei physisch hinterlegen ETFs oder wenn man direkt Barren und Münzen kauft.

Damit Privatanleger möglichst auf Papiersilber ausweichen und somit dem Markt kein physisches Silber entziehen, macht man ihnen den Handel mit Zertifikaten einfach und schmackhaft, verkompliziert jedoch doch physischen Erwerb.

Das ist das schmutzige Geheimnis!

… und leider spielen viele Banker dieses Spiel mit – manche aus Selbsterhaltungstrieb, weil die Arbeitsplätze in der Bank doch irgendwie mit dem Finanzsystem verknüpft sind, viele aber, weil Sie es nicht verstehen (wollen).

So kommt es zu komischen Situationen, die ich schon mehrfach im Gespräch mit Bankern erlebt habe, leider zuletzt auch mit einem Wertpapierspezialisten der DKB.

Nach einer internen Prüfung teilte er mir mit, dass die DKB ihren Depotkunden nicht erlaubt den ZKB Silver ETF zu kaufen, um die Kunden vor sich selbst zu schützen. Eine andere Bank legte noch eine Schippe drauf und behauptete, es handelte sich um „intransparente“ Anlagen. Ein Totalverlust wäre möglich.

Quatsch, Quatsch und nochmals Quatsch

Die ETFs der Zürcher Kantonalbank haben bei vielen Edelmetallinsidern ein so gutes Ansehen, weil sie verschiedene Tricks, welche andere Fonds anwenden, eben nicht anwenden. Beispielsweise sind Verleihungen ausgeschlossen.

Was sind Verleihungen?

Es gibt auch ETFs, die Edelmetalle kaufen und sie an jemand anderen verleihen. Der Hintergrund ist schnell erklärt: Edelmetalle bringen keine Zinsen. Quasi totes Kapital. Um eine Renditesteigerung zu erzielen, gibt es das System der Verleihung.

Ist der Zins nicht der Preis fürs Risiko?

Bei einer Verleihung gibt man den Gegenstand gegen eine Gebühr aus. Die Gebühr ist der Zusatzverdienst. Am Ende der Verleihzeit wird der Gegenstand wieder zurückgegeben.

So die Theorie. In der Praxis wird die Verleihzeit oft verlängert, verlängert und verlängert. Als Fonds freut man sich über die regelmäßigen Gebühreneinnahmen aus dem Verleih.

Übrigens gehören die Zentralbanken ebenfalls zu den Gold-Verleihern. Wie viel sie tatsächlich verliehen haben, kann man nicht erkennen, weil es dort in der Bilanz seit einigen Jahren nur noch eine Sammelposition gibt: Gold- und Goldforderungen.

Was tut derjenige, der Gold und Silber leiht?

Er verkauft es meist sofort, mit der Absicht, dass der Preis dadurch sinkt und er es später günstiger zurückkaufen kann. Aus der Differenz verdient er sein Geld. Das ist nicht ganz risikolos, es sei denn, man gehört zu den ganz mächtigen im Finanzsystem oder hat währungspolitische Absichten.

Das Verleihgeschäft, auch wenn es Gebühreneinnahmen bringt, ist für den Silberinvestor eigentlich kontraproduktiv. Deswegen macht es die ZKB nicht.

Außerdem, sollte tatsächlich eines Tages das Finanzsystem crashen, hat der Investor doch keine Anteile an echtem Silber, sondern nur ein Verleihzettel. Naja, und wenn der Verleiher in der Krise pleitegegangen ist, dann sieht es sehr düster aus!

Ganz ohne Finanzkrise erging es vor einigen Jahren der portugiesischen Zentralbank so. Sie hatte größere Bestände Gold verliehen und ihr Verleihpartner ging pleite. Das Gold war weg!

genau das tut die ZKB nicht

Das, was die ZKB tut, ist sehr einfach: Sie kauft wie oben beschrieben die standardisierten Barren, prüft sie auf Echtheit und lagert sie ein. Geld verdient sie mit 0,6 Prozent jährlicher Verwaltungsgebühr.

Die Wertsteigerung des ETFs kann nur über die Preissteigerung des Silbers – verstärkt oder gemildert durch Wechselkursveränderungen (Silber wird in Dollar gehandelt) – geschehen.

Ein Totalverlust ist definitiv ausgeschlossen, da im Gegensatz zum Papiersilber der Wert eines Silberbarrens nicht auf null fallen kann.

Wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihre Bank ebenso „witzige“ Ausreden hat, warum der ETF nicht kaufbar sei.

Tatsächlich ist der ETF bei vielen Banken kaufbar!

Banker verschweigen nur zu gerne, dass die ETFs der ZKB doch kaufbar sind. Allerdings nicht über die Direktanlage bei der Kapitalanlagegesellschaft – Sie wissen, deutsche Fonds kann man bequem und teils sogar mit rabattiertem Ausgabeaufschlag über die Bank ohne Börse direkt bei der Fondsgesellschaft kaufen.

Die Edelmetall-ETFs der Zürcher Kantonalbank sind über alle Depotbanken erwerbbar, bei denen die Börse Zürich angeschlossen ist. Das ist die Heimatbörse der ZKB, an der natürlich die Fondsanteile tagtäglich gehandelt werden.

Allerdings sind bei vielen Banken die Ordergebühren an einer Auslandsbörse erschreckend hoch! Bei der DKB sind das pauschal 75 Euro pro Order!

Deswegen habe ich die Comdirect als positives Beispiel für ein faires Pricing genommen und den Anleitungsvideoclip mit dem Comdirect-Depot gedreht.

Hier die Wertpapierabrechnung vom Kauf:

Wertpapierabrechnung vom Kauf des ZKB Silver ETF

Wertpapierabrechnung vom Kauf des ZKB Silver ETF über die Auslandsbörse Zürich zu ganz passablen Konditionen (Comdirect Depot).

Falls Sie in die ZKB-ETFs investieren wollen, kann ich die Comdirect wärmstens empfehlen. Bereits im Jahr 2009 habe ich ZKB-ETFs über die Comdirect gekauft.

Wie immer ist das eine Empfehlung für die Bank, jedoch keine Anlageempfehlung zum Kauf eines speziellen ETFs.

Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich

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8 Kommentare zu “Problem für Sie gelöst: ZKB ETF kaufen!”

  1. Ringo sagt:

    Wow, Klasse Beitrag Gregor!

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  2. Martin sagt:

    Hallo Gregor,
    nach Rücksprache mit comdirect ist es leider nicht möglich die Silver ETFS der ZKB zu beziehen. Woran liegt das? Du zeigst doch in deiner Anleitung das es geht.
    Kannst du mir hier weiterhelfen oder eine Alternative aufzeigen wo man den ETF noch günstig beziehen kann.
    1000 Dank

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    • Gregor sagt:

      Hast du das mit der Order über die Börse Zürich gemacht? Habe erst letzten Monat zwei Mal den ETF gekauft. Ein Mal telefonisch, ein Mal per Selbsteingabe im Online-Banking. Hat beides wunderbar geklappt. Bei telefonischen Auskünften muss man vielleicht etwas hartnäckig sein, weil dies schon ein Fonds mit Besonderheiten ist und nicht jeden Tag jemand danach fragt.

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      • Martin sagt:

        Was genau meinst du mit der Order über die Börse Zürich. Dazu brauch in doch ein depot in der Schweiz was als deutscher Staatsbürger leider nicht geht. Habe ein Depot bei der Ing diba. Aber dort wie auch bei Comdirect ist der Fond nicht handelbar. Kann Man denn ohne Depot bei der Börse Zürich ordern? Was meinst du zu captrader? Da sieht es zumindest so aus als ob man den etf beziehen kann. Danke für deine Hilfe.

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        • Gregor sagt:

          Hey, hey! Hast du das Erklärungsvideo gesehen, was ich extra angefertigt habe und oben im Artikel eingebunden ist? In den ersten 30 Sekunden erkläre ich detailliert wie man es per Comdirect-Depot macht und wo es im Comdirect-Depot nicht geht.

          Auf diesem Spezial-Portal behandeln wir eine kleine Auswahl von besonders guten Anbietern, die wir alle im Detail kennen, weil wir sie selbst nutzen. Ich bin zurückhaltend mit Äußerungen zu Anbietern, die ich nicht genug kenne.

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  3. Frank sagt:

    Wie sieht es bei einem Verkauf der ETF-Anteile von ZKB Gold mit der Steuer in Deutschland aus. Werden die ZKB-Gold-Fonds nicht als intransparent gesehen und unterliegen daher einer über der Abgeltungssteuer hinaus erhöhten Besteuerung?

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    • Gregor sagt:

      Persönlich habe ich damit keine Erfahrung, hat jemand anderes schon Mal einen Edelmetall-ETF verkauft und kann bei der Abrechnung nachsehen?

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