Veränderung liegt in der Luft:

Neues Bankkonto kommt …?

Mal angenommen wir befinden uns in einer Übergangsphase (im Prinzip ist alles vor­über­gehend, auch wenn unser menschliches Gehirn sich nach Stabilität sehnt und uns des­wegen gerne welche vorspielt) – gibt es mehrere Möglichkeiten zu regieren. Beispielsweise:

  • a) Ich kämpfe dagegen an, ich leiste Widerstand.
  • b) Ich beteilige mich an der Weiterentwicklung und bringe Ideen ein, wie es sich weiterentwickeln könnte.

neue Bankkonten

Dieser Artikel unternimmt den Versuch zu b)

Neues Rundum-Bankkonto:

  • Girokonto mit einer jährlichen Erhaltungsgebühr, die sich an den tatsächlichen Kosten orientiert
  • Giro- und Kreditkarte in einem: 1 Plastikkarte mit zwei Chips – je einer auf jeder Seite, mit entsprechender Datenbeschriftung)
  • Dispo- bzw. Kreditrahmen ist das Kontoguthaben sowie eine Überziehungslinie, die sich am aktuellen Einkommen und der potenziellen Lebensleistung orientiert.
  • Es gibt weder Guthaben- noch Kreditzinsen
  • Überweisungsgebühren fallen in tatsächlicher Höhe an. Vor jeder Überweisung sieht man die Kostenvorschau.
  • Gutschriften sind gebührenfrei
  • Bargeldabhebungen in Höhe und Häufigkeit unlimitiert. Die Gebühren orientieren sich nach den tatsächlichen Kosten. Das kann auf dem Land anders sein als in der Stadt.
  • Es besteht die Möglichkeit frei nach Belieben weitere virtuelle Unterkonten selbstständig einzurichten und selbstständig aufzulösen sowie kostenfrei hin- und her zu transferieren. Die Salden der Unterkonten und der Gesamtsaldo werden klar verständlich in der App oder dem Online-Banking angezeigt. Das gilt ebenso für weitere Währungskonten.
  • Als Kunde kann ich im System weitere Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten erfassen, sodass mir automatisiert eine Vermögensbilanz angezeigt wird. Als Kunde entscheide ich, ob der Kundenservice Einblick in diese Daten haben darf oder nicht.
  • Virtuelle Kreditkartennummern können eigenständig erzeugt und wieder gelöscht werden. Dafür fallen nur tatsächlich entstandene Kosten an.
  • Für die Eröffnung fällt eine Gebühr an, die sich an den tatsächlichen Kosten orientiert und gleichzeitig die Kosten einer späteren Schließung beinhaltet, somit ist eine Kontenschließung ohne erneute Belastung möglich.
  • Als Besitzer eines Kontos kann ich andere Menschen für mein Konto oder nur für ausgewählte Unterkonten freischalten und individuelle Einsichts- und Handlungsregeln festlegen.

Jetzt wo Sie die Vorschläge gelesen oder überflogen haben, wird sich in Ihnen eine Tendenz zu a) oder b) bemerkbar machen. Bitte lassen Sie sich freien Lauf und nutzen Sie die Kommentar­funktion am Ende der Seite.

Vielleicht finden Sie einige Punkte gut, andere schlecht. Möchten weitere hinzufügen oder welche löschen. Auf die Reaktionen aus unserer Smarte-Bankkunden-Community bin ich gespannt und freue mich natürlich, wenn Ideen und Meinungen weitergetragen werden.

Vielen Dank

Bankkonto mit Vermögensbilanz

Wie wäre es, wenn meine Banking-App meine stets aktuelle Netto-Vermögensbilanz ausweist?

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20 Kommentare zu “Neues Bankkonto kommt …?”

  1. Wilhelm Nottbohm sagt:

    Giro- und Kreditkarte in einem ist eine sehr interessante Idee. Beißen sich da nicht die Chips? Wie weit ist der Reichweite?

    • Mario sagt:

      Ich denke Fidor hatte die „Smart Card“ Giro und Debit Mastercard in einer Karte. Auch wenn Fidor Geschichte ist, die Umsetzung war technisch möglich

    • stefsch sagt:

      …und wieso eigentlich zwei Chips? Könnten nicht beide „Identitäten“ (so wie bisher beim „Stecken“, Vorrang von „Giro vor KK“ in Deutschland, wenn der Händler das will) im Chip vereint werden? Oder habe ich etwas falsch verstanden…?
      Mich könnte man mit so einem Konzept als Kunden schon ködern, ich weiß aber nicht ob es für einen (neuen?) Anbieter im Hinblick auf die Kundengewinnung im derzeitgen Marktumfeld „sexy“ genug ist?

  2. Seb sagt:

    Weder Guthabenzinsen noch Kreditzinsen zu haben, ist schlicht unmöglich. Mal abgesehen davon, dass Banken aus der Arbitrage zwischen Guthabenzinsen und Kreditzinsen ihre Einnahmen beziehen und damit ihren Gewinn, so haben Zinsen wichtige realwirtschaftliche Lenkungsfunktionen. Wenn diese wegfallen, erleben wir das, was wir die vergangenen Jahre und auch jetzt immer wieder erleben.

    Ansonsten ist es sicherlich in vielen Punkten eine gute Wunschliste. Aber eben auch nur das. Eine Wunschliste. Und ganz ehrlich, den Banken ist es vollkommen egal, was wir uns hier wünschen. Natürlich reagieren sie auf allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen und auf die generellen Kundenwünsche. Aber das haben sie ja schon immer.

    Also absolut nichts gegen Diskussionen über diese Liste. Ich sehe allerdings wenig Nutzen darin, da dies keine Auswirkung auf das Angebot am Markt haben wird.

    • Werner1 sagt:

      Ich weiß ja auch nicht ob das funktioniert ohne Guthaben und Kreditzinsen. Das käme wahrscheinlich auf die genaue Definition dazu an. Man kann ja auch Mal in eine andere wue die bisherige Richtung denken, als Anregung, so verstehe ich das zumindest. Ob sowas möglich ist ohne Guthaben und Kreditzinsen nur durch Kostenerstattung keine Ahnung. Ich bin kein Bank Fachmann, kein Bank Experte. Ich bin lediglich Erwerbsminderungsrentner.

    • Richard Banks sagt:

      Es gab Zeiten auf deutschen Boden, da waren Zinsen verboten. Jedenfalls für die Leute, die das Gesetz gedacht war und die sich daran gehalten haben.

      In einigen muslimischen Regionen gibt es hoch noch das Zinsverbot. Es gibt dort andere Regeln für den Preis des Geldes.

      Auf jeden Fall sind Zinsen nicht die Arbitrage (Zinsdifferenzgeschäft), wovon Banken leben. Auch wenn uns und unseren Kindern das in der Schule so beigebracht wird. Man lässt dabei gerne den Hebel weg. Der Hebel ist der entscheidende Faktor!

      Eine Bank kann beispielsweise 100.000 Euro an Kredit herausgeben, wenn sie 8.000 Euro an Kunden Einlagen hat. Sie bezahlt dem Anlegen Zinsen auf 8.000 Euro – und kassiert vom Kreditnehmer Zinsen von 100.000 Euro. Die Bank erhält nämlich auch Zinsen auf das mit der Kreditherausgabe neu geschaffene Geld.

      • Seb sagt:

        Ja, korrekt. Das ist ja Zinsdifferenz, gehebelt durch das Fiatgeld. Die Giralgeldschöpfung ist aber, da gebe ich dir recht, das eigentliche Grundproblem. Aber in diesem System müssen neunmal alle Banken funktionieren. Und kein Staat hat ein Interesse, dies zu ändern.

  3. Werner1 sagt:

    Giro und MasterCard Debitkarte in einem soll es ja bereits bei Sparkasse bald geben. Girocard und Kreditkarte in einem ist noch einmal eine andere Idee, warum nicht. Leider wird diese nicht jeder bekommen können Schufa Kreditwürdigkeit.

    Girokonto was sind die tatsächlichen Kosten, ohne dass die Bank Gewinne damit macht wäre wichtig zu wissen, bevor eine Entscheidung getroffen werden kann zu so einem Konto.

    Gebühren die sich an den tatsächlichen Kosten orientieren okay.

    Keine Kredit und keine Guthabens und Guthaben Zinsen okay.

    Unterkonten sehr gut.

    Virtuelle Kreditkarten okay.

    Insgesamt gute Vorschläge.

    Gibt es bereits eine Bank die das so machen möchte?l, auf die du dich beziehst?

    • Richard Banks sagt:

      In meiner Sichtweise dürfen bzw. müssen Banken sogar Gewinn machen, um weiterhin ihre Dienstleistungen gerne erbringen zu wollen.

      Die Frage ist, ob man mit guten Dienstleistungen Gewinne macht oder man einen „Vorteil“ im System hat, der einen gegenüber uns Menschen und Kunden privilegiert.

  4. leachimus sagt:

    Also ich bin gespannt, was du uns unter Variante B vorstellen wirst.

    Zur Zeit räume ich in der Tat bei mir etwas auf. Wenn das Gesamtkonzept passt, bin ich auch bereit etwas zu zahlen. Aber einige Banken verlangen einfach nur Gebühren ohne ihre Dienste attraktiver zu machen. Was hält mich dann noch bei dieser Bank?

    • Richard Banks sagt:

      Ich kenne noch keinen Anbieter, der so ein Produkt anbietet, wie skizziert. Es ist lediglich eine Idee, über die man sich austauschen kann.

  5. Markus Schreiber sagt:

    Sehr gute Kriterien!

  6. Marco O. sagt:

    Ganz ehrlich, eine Bank die von mir grundsätzlich Kosten möchte fällt einfach mal durch, egal ob monatlich jährlich und Aktionsabhängig, zumindest was den normalen Geldverkehr angeht.
    Ich kann das Gejammer der Banken eh nicht mehr hören, schaut euch die Paläste an die einige haben. Die sollen lerne wirtschaftlicher zu arbeiten, weniger Protzen und sich den Zeiten Geschehnissen anpassen. Am Ende ist das alles unser Geld womit sie um sich schmeißen.

    • Seb sagt:

      Eine Bank muss Geld verdienen. Das sollte unstrittig sein. Jede Bank nimmt Geld von dir. Nur das Wie unterscheidet sich von Bank zu Bank.

      Du kannst auch zu einer Genossenschaftsbank wechseln, so wie ich, dann bleiben alle Gewinne in den Händen der Kunden/Mitglieder.

  7. finMax sagt:

    Schon den Anfangsgedankengang halte ich für verbraucher-unfreundlich:
    Veränderungen bringt die Zeit mit sich, soweit richtig, und auch das Einmischen bei den Kontobedingungs-Veränderungen ist für Verbraucher notwendig. Aber wie?
    Selbstverständlich doch im Sinne der eigenen Interessen, die denen der Bank entgegengesetzt sind:
    Die Bank verfolgt ihr Gewinn-Vermehrungsinteresse; der Verbraucher muß sein Interesse an einem dauerhaft kostenlosen Konto dagegensetzen, vertreten und durchsetzen.
    Das kann nur durch einheitliches Vorgehen aller / möglichst vieler Verbraucher gelingen.
    Wer irgendwelche Kosten für die Kontoführung befürwortet, vertritt Banken-Interessen und nicht das Interesse der Verbraucher.
    Die Banken sammeln und horten Geld in großen Mengen von den Verbrauchen. Aus der Arbeit mit diesem Geld ziehen sie hohe Gewinne. Daraus können sie auch die kostenlose Kontenführung finanzieren.
    Aber natürlich versuchen die Banken, noch höhere Gewinne zu machen und durchzusetzen. Sie behaupten deshalb schon lange, daß Verbraucher dringendst Gebühren für die Kontoführung zahlen müßten, damit sie (die Banken) nicht in Armut fallen. Seit langem bemühen sich die Presseabteilungen der Banken, diese Verbraucher-Täuschung in die Köpfe der Verbraucher zu pflanzen. Schade, daß dies auch an dieser Stelle nun versucht wird.
    Kurzum:
    Die Kontoführung für Bank-Konten muß für alle Verbraucher bedingungslos kostenfrei sein und bleiben. Alle Verbraucher sollten deshalb Vertragsbedingungen nicht hinnehmen und ihnen nicht zustimmen, in denen die Banken irgendwelche Kosten für die Kontoführung verlangen.

    • Richard Banks sagt:

      Banken könnten in der jetzigen Finanzordnung niemals von offenen und versteckten Gebühren leben. Das ist viel zu wenig, um den Apparat mit all seinen teuren Immobilien, Gehältern, Betriebsrenten, Beraterverträgen und Spesen zu unterhalten. Der Zweck der Gebühren ist die Augenwischerei. Der Verbraucher soll denken, die Bank lebt von den 10 € Kontoführungsgebühr im Monat. Das wären 1.200 Euro auf 10 Jahre gerechnet. Behalten wir die Zahl im Hinterkopf für den nächsten Absatz.

      Eine Freundin von mir möchte sich einen Wohnwagen kaufen und auf 10 Jahre finanzieren. Dieser kostet rund 22.000 Euro. Als sie sich die Kreditvertragsunterlagen anschaute, stellte sie fest, dass sie insgesamt 8.000 Euro Zinsen zu zahlen hätte. Sie war extrem überrascht. Bei den Zinsen verdienen die Banken das Geld. Das war nur der Wohnwagen. Setzen Sie das bitte ins Verhältnis zum Girokonto? Und wie viele Zinsen sind es, wenn jemand sich ein Haus finanziert? Man zahlt oft doppelt so viel ab, wie der eigentliche Kaufpreis.

      Der Zins ist das Problem. Geld beinahe aus dem Nichts zu erzeugen und dafür jeden Monat eine hohe Zinslast zu kassieren, ist das Geschenk für die Bank.

      Ein Girokonto und der Zahlungsverkehr sind echte Dienstleistungen und aus meiner Sicht sollte man dafür auch fair bezahlen. Wenn ich zur Autowerkstatt gehe, bezahle ich auch für deren Dienstleistung. Beides: Überweisungen ausführen und Reifenwechseln sind Arbeit – unabhängig, ob vom einem Menschen oder einer Maschine erbracht. Die Autowerkstatt hat auch maschinelle Schraubsystem. Geld (Zinsen) für etwas zu bezahlen, was aus nichts erzeugt wird ohne das eine Wertschöpfung stattfindet, ist der eigentliche und bewusst eingeführte und verschleierte Fehler in der Finanzordnung.

  8. finMax sagt:

    Nur nochmal kurz meine Gegenmeinung. Sie deckt sich übrigens mit der sehr vieler anderer Verbraucher, so z.B. mit der von Marco O., 5. Dezember 2022 auf dieser Seite (siehe oben).
    Na klar ist das Girokonto eine Leistung der Bank, aber eine, die es ihr ermöglicht, mit großen Summen Geldes zu arbeiten und Gewinne damit zu machen, aus denen die Banken die Kosten für Verbraucherkonten leicht zahlen können; zumal gerade diese Konten auch dazu führen, daß die Banken Schalterraum-, Personal- und Buchungskosten einsparen, weil der Verbraucher seine Daten zuhause am Laptop selbst eintippt.
    Genauere Gedanken zur Arbeit der Banken und ihrer Schwierigkeiten sollen sich die Banken selbst machen, das ist nicht Sache der Verbraucher. Die Banken kümmern sich ja auch nicht um die persönlichen Schwierigkeiten im Arbeitsleben der Verbraucher.

    Solange die Banken so hohe Gewinne machen, daß sie sich z. B. Gebäude errichten können, die Palästen ähneln, gibt es keine Rechtfertigung für Verbraucherkonten-Gebühren.

    • Richard Banks sagt:

      Vielen Dank für Ihre Ansichten 🙂

    • Seb sagt:

      Jedes Unternehmen muss Gewinn machen. Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, Gewinn zu erwirtschaften. Das gilt selbstverständlich auch für Banken.

      Eine Bank erwirtschaftet Gewinn, also mehr Einnahmen als Ausgaben, in verschiedenen Bereichen ihrer Tätigkeit. Das kann im Investmentbanking Bereich sein, im Bereich der gewerblichen Kreditvergabe, im Brokerage oder auch im Privatkundengeschäft.

      Man kann keinem Unternehmen vorschreiben, wo es Gewinn zu erwirtschaften hat. Das ergibt sich vollkommen automatisch aus dem Marktumfeld. Wenn Kunden bestimmte Dienstleistungen bestimmter Unternehmen nicht annehmen, muss das entsprechende Unternehmen sein Angebot anpassen. Tut es das nicht, so steht im schlimmsten Fall am Ende die Insolvenz. Das ist bei Banken selbstverständlich genauso.

      Wenn Kunden durch ihr Verhalten die Banken präferieren, die in bestimmten Bereichen günstiger sind als andere, dann entsteht ein entsprechender Preissenkungsdruck auch bei den Banken, die noch teurer sind. Andererseits ist es wiederum möglich, dass teure Banken vielleicht auch bessere Dienstleistungen bieten.

      Das entscheidet jeder Verbraucher, jeder Kunde selbst. Wenn sie der Meinung sind, dass sie für ein Girokonto keine Gebühren zahlen wollen, dann werden sie Kunde bei einer Bank, die keine Gebühren für Girokonto erhebt. Selbstverständlich erhebt die Bank dann für andere Dienstleistungen Gebühren. Kosten und damit auch Gewinne zahlt immer der Kunde.

      Ich persönlich habe auch eine Entscheidung getroffen. Ich zahle lieber etwas für ein Girokonto und die damit verbundenen Leistungen und erhalte bei einer lokal ansässigen Bank einen deutlich besseren Service als ich ihn bisher bei der DKB erhielt. Und die DKB hat in großen Teilen keine Gebühren für das Girokonto.

      Und so ist die Lösung doch absolut einfach: Jeder wird Kunde bei der Bank, die er aus welchen Gründen auch immer anderen Banken vorzieht. Und schon ist jeder glücklich. Dabei muss ihre Auswahl nicht für mich passen und meine nicht für sie.

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