DKB sucht neue Kunden – Barclays setzt auf Leistung und Bonität

Barclays Card statt DKB Visa Card?

Wer denkt, dass alle Banken schlechter werden, und somit Begründungen der aktuellen Konditions­verschlechterungen bei DKB und ING glauben schenkt, der hat sich vielleicht noch nicht ausreichend auf dem Markt umgeschaut.

Barclays Visa Card und App

Vor 30 Jahren startete Barclays mit einer Kreditkarte. Heute können mehrere Karten in der App verwaltet werden. Zusätzliche Dienstleistungen sind Tagesgeld, Kredit und ein Überweisungsservice. Sollte mich nicht wundern, wenn künftig weitere Dienstleistungen von der Bank mit dem Adler angeboten werden.

Kostenlose Kreditkarte statt Debit-Eunuch

Die Barclays Visa Card ist eine „echte“ Kreditkarte. Das bedeutet, Umsätze werden nicht sofort mit einem hinterlegten Girokonto verrechnet, sondern zinsfrei auf einem separaten Kreditkartenkonto bis zur monatlichen Abrechnung gesammelt.

Gleicht man diesen Kreditsaldo fristgemäß aus – bei Barclays sind bis zu 8 Wochen zinsfrei –, war dieser Kredit kostenlos. Tut man es nicht, fallen rückwirkend ab dem Umsatztag Zinsen an. Etwa 80 % unserer smarten Bankkunden nutzen die Barclaycard vollkommen kostenfrei.

Ebenfalls kostenfrei sind bei Barclays das Abheben von Bargeld sowie das Zahlen in Fremdwährung. Damit liegt Barclays gleichauf mit den DKB-Kunden im Aktiv-Status (= 700 Euro monatlicher Geldeingang). Allerdings führt die DKB Anfang 2022 eine Gebühr von monatlich 2,49 Euro für die echte Visa Card ein.

Neu ist die DKB Debit-Visa-Card, die in der Zwischenüberschrift von mir liebevoll „Debit-Eunuch“ genannt wurde. Warum?

Sie heißt zwar Visa Card, ist aber keine Kreditkarte. Eine Girocard ist es aber auch nicht. Für die breite Masse wird die Karte natürlich funktionieren, denn dafür ist sie geschaffen worden.

Probleme sind am unteren wie oberen Rand vorprogrammiert:

  • Einerseits die kleinen Geschäfte, die nicht auf Visa-Card-Zahlungen umgestellt haben: Ein Händler muss bei Nutzung von Visa Card wesentlich mehr Gebühren für den Geldempfang bezahlen als bei Zahlung mit Girocard.
  • Kautionshinterlegungen wie beispielsweise bei Hotels oder Mietwagengesellschaften: Bei echten Kreditkarten wurde im Kreditrahmen die Summe der Kaution geblockt, ohne dass der Karteninhaber tatsächlich Geld zahlen musste. Bei Debitkarten funktioniert das je nach Kautionsempfänger unterschiedlich von Ablehnung einer Debitcard über das Ausfüllen einer zusätzlichen Verpflichtungserklärung bis zum Vormerken oder tatsächlichen Abbuchen der Kautionssumme auf dem Girokonto.

Debit-Visa Card ist ein mittelmäßiger Kompromiss

Wenn eine Bank wie die DKB ihre bewährte und im Markt sehr beliebte Kreditkarte mit einer individuellen Einrichtung der Kreditlinie von 0 bis 15.000 Euro pro Karte (!) aufgibt und gleichzeitig eine anspruchs- und bonitätslose Debit Card für alle Kunden kostenlos einführt, gibt es Anlass zum Nachdenken.

Zwei Punkte sind nicht ganz unwahrscheinlich:

  • Umsetzung der Ideen aus dem „Great Reset“. Kurz gefasst: Bis auf eine über allem stehende politische Kaste sind alle Personen gleich einzuschränken. Die DKB ist eine Staatsbank und deswegen ist es nicht unwahrscheinlich, dass politische Ziele mit der Bank umgesetzt werden.
  • Vorstandsziel: 8 Millionen Kunden gewinnen. In dem Segment mit bonitätsstarken Kunden ab der Mitte der Gesellschaft aufwärts scheint das Wachstum ins Stocken geraten zu sein. Insbesondere wenn ein bonitätsmäßiger Abstieg der Gesellschaft erwartet wird, ist das Wachstum hier noch mehr eingeschränkt. Im bonitätsmäßig unteren Bereich sind wesentlich mehr Kunden zu holen und diese haben dann weder die Bonität für eine echte Kreditkarte noch benötigen sie eine. Sie wünschen sich einfach ein kostenloses Online-Girokonto auf Guthabenbasis, ggf. noch mit einem überschaubaren Dispo.

Genau diesen Wunsch scheint die DKB künftig perfekt zu erfüllen!

Auch in den vergangenen Jahren, als zunehmend Kunden von Sparkassen und Volksbanken zur DKB gewechselt sind, hörte man schon, dass es denen teils zu kompliziert war, die Vorteile der Kombination von echter Kreditkarte und Girocard zu verstehen und im täglichen Zahlungsverkehr zu nutzen.

Insofern folgt die DKB tatsächlich dem Kundenwunsch, ein einfaches Girokonto mit einer einzigen Karte dauerhaft kostenlos anzubieten.

Aus der Sicht dieser Kundengruppe ist das kostenlose Girokonto der DKB perfekt und eine Kontoeröffnung empfehlenswert:

DKB Konto eröffnen

Kostenloses Girokonto mit Einheitskarte jetzt für mehr Menschen zugänglich ►  www.dkb.de

Wie sieht es die Community?

Auf der anderen Seite haben wir auf unserem Spezial-Portal viele bonitäts­starke Kunden, die sich eine leistungsstarke Bank wünschen und aufgrund ihrer höheren Kredit­karten­umsätze, Einlagen und Wert­papier­depots nicht ganz unwesentlich zum Gewinn einer Bank beitragen. Interessant wird zu beobachten sein, welche Kunden die DKB verlassen und welche hinzukommen.

Selbst wenn man Fan einer leistungs­starken Kreditkarte ist und diese über Bonität und Kartenumsätze „bezahlt“, muss man die DKB mit der zusätzlichen Gebühren­einführung nicht verlassen. Man kann ja weiterhin das Girokonto benutzen und zieht lediglich mit den gebührenträchtigen Kreditkartenumsätzen zu Barclays um.

DKB Barclays Karten

Gute Nachricht: Durch Absenkung der DKB-Ansprüche haben mehr Menschen die Möglichkeit, ein kostenloses Girokonto zu erhalten. Bonitätsstarke Menschen nehmen einfach noch Barclays echte Kreditkarte kostenlos dazu und stehen sogar besser da als vorher!

Barclays ist genau der Anbieter, der bonitätsstarke Kunden anziehen möchte.

Dank unserer Community beobachten wir, dass Anträge auf eine Kreditkarte bei noch nicht so weit aufgebauter Bonität eher abgelehnt werden – bei guter Bonität allerdings Kreditlinien deutlich höher als das 3-fache der Gehalts­zahlung gewährt wurden. Zudem muss für die Kreditlinie keine Gehaltszahlung eingehen.

Zusätzlich ist das „Trainieren der Kreditlinie“ möglich, wie diese Anleitung zeigt.

Vorteile der Barclays Visa Card

  • kostenlose Visa-Kreditkarte
  • bis zu 3 kostenlose Partnerkarten
  • Google und Apple Pay
  • kein Auslandseinsatzentgelt
  • gebührenfrei Bargeld abheben
  • 24-Stunden-Notfall-Hotline
  • 500 Euro Notfall-Bargeld
  • einfache Online-Beantragung mit VideoIdent

Die Barclays Visa Card ist die ideale Ergänzung zu einem bestehenden Girokonto!

Fragen an Sie:

  • Was halten Sie davon, sich zum bestehenden Girokonto eine Barclays Card zuzulegen, um die Konditions­verschlechterung bei anderen Banken auszugleichen?
  • Wie sieht Ihr Konten- und Kartensystem aktuell und künftig aus? Welche Umstellungen gibt es?
  • Welche Erfahrungen haben Sie ggf. bereits mit Barclays sammeln dürfen?
  • Werden Sie vielleicht künftig DKB-Kunden werden oder werden Sie als DKB-Bestandskunde die zusätzlichen Gebühren für die echte Visa Card akzeptierten?

Auf den Austausch mit Ihnen via Kommentarfunktion freue ich mich, herzlichen Dank!

Ergänzende Themen:

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198 Kommentare zu “Barclays Card statt DKB Visa Card?”

  1. Lucky Jackson sagt:

    Guten Morgen Gregor,
    bitte vergiss nicht das günstige Angebot der
    Hanseatic-Bank Visa Card…

    • Heiko sagt:

      Wir haben doch hier schon oft genug darüber unsere Erfahrungen ausgetauscht,das die Hanseatic mit der Barclays nicht mithalten kann,fehlender Servicecode201 und voll mickrige Limits

      • Christian U. sagt:

        Moin,

        mickriges Limit stimmt so nicht.

        Mein Limit ist 6000 €. Da kann man doch was mit anfangen.

        • Heiko sagt:

          Da bist du aber einer der wenigen mit so einem Limit.meist werden 500€ zum Start vergeben,kaum spürbare Erhöhungen,selbst durch Gehaltsnachweise.fehlender Servicecode 201(offline fähig)und nicht im Guthaben führbar bei den Limits runden das ab.was nützen mir da 6k wenn ich damit nicht im Zug, Flugzeug, Tankautomaten etc zahlen kann.keine Konkurrenz zur Barclays,zumal da noch vergünstigte Zahlpläne ab 2,99 auf Abrechnung möglich sind,wer’s braucht.ich hab z B.aus meinem 15k Rahmen vorige Woche einen Zahlplan zu 0 % zinsen für 5 k auf 12 Monate eingerichtet,wo gibt’s sowas sonstwo?!

          • Riadh sagt:

            Da haben Sie recht Heike was die Hanseatic Bank angeht, ich habe ein Limit von 2000 € mit der Gold Karte werde ich aber bald kündigen nebenbei habe ich meine Barclays karte. Ich werde mir bald eine Kostenlose Amex holen und dann die Hanseatic Bank Karte abschaffen.

            Wie kann man einen Zahlungsplan einrichten bei Barclays ??

            Danke

            Mit freundlichen Grüßen

            Riadh

          • Christian U. sagt:

            Daran sieht man wie unterschiedlich die Nutzung und damit auch die notwendigen Prioritäten sind.
            Ich bin zwar auch beruflich sehr viel unterwegs so 40000 bis 50000 km/Jahr. Habe allerdings noch nie im Flieger oder Zug etwas bezahlt. Bei den Tankautomaten habe ich anscheinend bisher immer Glück gehabt und auch bei den anderen Zahlungen wohl immer online Terminals erwischt.

            Was sich aber interessant anhört ist der 12 Monatige Zahlungsplan ohne Zinsen.

            Wäre toll wenn du das etwas mehr ausführen könntest.

  2. Günter sagt:

    Hallo zusammen Nein ich werde die Gebühren von 2,49 nicht akzeptieren und habe die Barclays schon beantragt ich werde sie für Umsätze benutzen und die debitkarte für Bargeld abgeben nehmen.
    Gruß Günter

  3. Christian U. sagt:

    Guten Morgen,
    die 2,49 € zahl ich nich(, ( wäre bei mir drei mal fällig) . Jetzt kommt die Hanseatic die ich bereits seit 2013 habe mehr zum Einsatz. Ob ich mir noch eine zusätzliche Karte ggf. Barclay zulege entscheide ich noch

  4. Dominik sagt:

    Tatsächlich habe ich bereits vor 2 Wochen mit der Umstellung begonnen. Ich mag die DKB auch für weitere Lösungen, wie das Vermieterpaket bspw. daher kann ich den Schritt nachvollziehen und bin immer noch sehr überzeugt vom Girokonto. Da es aber so zur Gewohnheit wurde die Kreditkarte per monatlicher Abrechnung zu nutzen, habe ich mich ebenfalls für die Barclays entschieden. Erste Erfahrungen zeigen das es der richtige Schritt war. Hoffen wir das Barclays die Konditionen beibehält und nicht zur Debit Karte wird.

    • Richard Banks sagt:

      Barclays kann nicht zur Debit-Variante wechseln, weil dann ihr Geschäftsmodell nicht mehr funktionieren würde.

      • Daniel sagt:

        Kannst du das etwas genauer erläutern?

        • Richard Banks sagt:

          Debit-Karten sind Guthaben-Karten. Sie sollen nur funktionieren, wenn genügend Guthaben auf dem Konto ist. Am Karteneinsatz innerhalb der EU ist nicht viel an solchen Karten zu verdienen, weil die EU die Karteneinsatzgebühr für Privatkunden-Karten auf maximal 0,3 % vom Umsatz begrenzt hat. Im Rest der Welt ist mehr als das 10-fache möglich!

          Barclays verdient hauptsächlich an den Kreditzinsen bei den Kunden, die nicht pünktlich zurückzahlen. Das sind ungefähr 20 % der Kunden, die regelmäßig den Revolving-Kredit nutzen. Der Zinssatz nur leicht unter der Wucherschwelle, der Einkauf des Geldes bei der EZB ist umsonst.

          Das Geschäftsmodell von Barclays ist es an den Kreditzinsen zu verdienen – wenn auch nur bei einem verhältnismäßig kleinen Teil der Kundschaft. Dazu müssen Leute die Möglichkeiten haben in den Kredit zu gehen.

  5. Andy sagt:

    Ich werde zukünftig die Barclays wie auch die DKB Debit nutzen. Wer sich oft in Ländern des EWR mit Fremdwährungen aufhält kann dort dann weiterhin die DKB Karte nutzen weil diese im Gegensatz zu Barclays den Kurz der EZB nutzt und dieser im Regelfall immer besser als der von Barclays genutzte Visa Kurs ist.

    • Rob sagt:

      Ich habe mir mal, um ein Gefühl dafür zu bekommen, meine letzte 14-tägige Reise nach Tschechien Anfang September angeschaut und die Visakurse am Tag der DKB-Wertstellung herausgesucht (die DKB buchte zu den EZB-Kursen am Tag der Wertstellung). Demnach wäre der Einsatz der Barklays hier bei 19.877 CZK Fremdwährungsumsatz 1,81 EUR teurer im Vergleich zur DKB und den EZB-Kursen gewesen, also ein großes Bier (in Tschechien) Unterschied. Wie erwartet war der Visakurs praktisch immer schlechter.

      Gebe ich dafür die Sammlung des Kleinkrams (50 Transaktionen in den 14 Tagen) und deren separate monatliche Abrechnung nach Wegfall der kostenlosen DKB-KK auf? Nein, dazu ist mir der Unterschied zu wenig signifikant. Zugegeben, in Hochpreisländern und bei längerem Aufenthalt wird das Gap natürlich deutlich größer.

      • Hans-Peter sagt:

        Auch nach zehnmaligem Durchlesen deiner Argumentation bleibe ich auf dem Schlauch stehen: Die Umrechnung bei Barclay ist ungünstiger als bei DKB-VISA? Dann ist doch der VISA-Kurs für dich besser, nicht schlechter.
        Wie kannst du die Transaktionen der beiden Karten in Euro und Cent vergleichen? Auf welcher Basis rechnet Barclay ab?

        • Rob sagt:

          Oops, sorry. Nein, umgekehrt. Hätte ich statt der DKB-KK die Barclays-KK genutzt, hätte ich 1,81 EUR mehr gezahlt.

        • Seb sagt:

          Die DKB rechnet meines Wissens nach dem EZB Kurs ab. Diese wird einmal am Tag erstellt. Letztlich steht dieser einen gewichteten Börsen Mittelkurs dar.

          Und andere Anbieter benutzen den offiziellen Visa Kurs. Auch diese orientiert sich natürlich an den Börsenpreisen. Aber VISA hat dort schon eine kleine Provision eingerechnet. Folglich ist dieser immer ein wenig schlechter als würde nach dem Börsenpreis oder auch dem EZB Preis abgerechnet werden.

          Wie das Rechenbeispiel aber gut aufzeigt, sind die Unterschiede sehr gering. Ins Gewicht dürften sie erst bei größeren Transaktionen zahlen. Beziehungsweise eben bei vielen kleinen Transaktionen die letztlich eine größere Summe darstellen. Wer also seinen Auslandsurlaub mit der Kreditkarte bezahlt und vor Ort das Hotel bezahlt und vielleicht noch ein Mietwagen und dann vielleicht auch noch seinen Flug in nicht Euro bezahlt, der könnte dann mit einem Visa Kurs etwas schlechter dastehen.

          Wie im normalen Alltag, auch gelegentliche nicht Euro Transaktionen eingerechnet, stellt dies keinen größeren Unterschied da. Für mich persönlich zumindest wäre das in keinster Weise ein Entscheidungskriterium. Aber das muss natürlich jeder selbst wissen.

        • Rob sagt:

          Zur zweiten Frage: Auf https://www.visa.co.uk/support/consumer/travel-support/exchange-rate-calculator.html können die Visakurse der letzten Monate, also die, die Barclays nutzt, abgerufen werden. Ich habe zudem die Annahme getroffen, dass Barclays zeitlich genau so wie die DKB gebucht hätte (=die Zahlung wird am Folgetag des Transaktionstages zum Tageskurs des Tages verarbeitet/gebucht).

          Es ist halt alles nur hypothetisch – was wäre, wenn ich die DKB-KK nicht mehr hätte und Barclays nutzen würde. Die Wechselkurse im EWR sind für meinen Nutzungsverhalten der einzige Nachteil der Barclays gegenüber der DKB-KK. Die Rechnung zeigt aber deutlich, die 2,49 EUR/Monat lohnen sich nicht für mich.

  6. Sven sagt:

    Ich hatte zunächst überlegt, ob ich wirklich wechseln soll oder ob die Karte bei der DKB nicht doch die monatliche Gebühr wert ist. Seit 2014 ist die DKB Visa bei mir im Einsatz unnd ich hatte nie Probleme.
    Ich habe dann aber doch die Barclays bestellt. Die Karte habe ich gestern per Post erhalten, ca. 1 1/2 Wochen nach Absenden des Antrags.
    Ohne einen Gehaltsnachweis einzureichen wurde das Anfangslimit auf 6k gesetzt, was auf jeden Fall reicht um die Karte auszuprobieren.
    Je nachdem wie viel Zeit sich die DKB mit dem Versand der Debitkarte lässt, kann ich jetzt beide Karten in Ruhe parallel benutzen und mich dann entscheiden 🙂

  7. Stefan sagt:

    Ich bin auch am Überlegen mir die Barclays Visa zu holen und die DKB Visa entsprechend auslaufen zu lassen. Ich verstehe hier nicht ganz warum man nicht z.B. eine Rückerstattung der 2,49€ nach Kartenumsatz integriert hat. Selbst die Volksbank bei mir im Ort handhabt das so. Da kostet die Visa 20€ und es wird in mehreren Stufen gestaffelt rückerstattet. Mit über 6k€ Umsatz im Jahr wäre die Karte dort für mich komplett kostenfrei.

  8. Ulri sagt:

    Ich habe gestern Abend die Barclays beantragt und digital unterschrieben. Bin gespannt, wann ich die Karte und mit welchem Limit erhalte und werde die DKB Visa Kreditkarte auslaufen lassen. Beim Antragstellen wurde mir bereits angeboten, einen Betrag in Höhe von 4.100€ auf mein Girokonto zu überweisen. Da ich das nicht brauche, hab ich das übersprungen.

  9. Tobi sagt:

    Ich habe vor 2 Wochen auch die Barclays KK über meine Freundin beantragt, welche mir vor einer Woche zugeschickt wurde. Damit werde ich meine Amazon Prime KK und die DKB VISA KK kündigen. Habe einen Verfügungsrahmen von 3500€ für die Barclays KK bekommen.

    • Richard Banks sagt:

      Super!

    • Patrick Bauer sagt:

      Was hat Sie bewegt von der Amazon
      KK weg zu gehen? Ich nutze diese aktuell und finde keinen guten Grund für einen Wechsel (vor allem wegen den Prime Punkten die dann sogar wegfallen würden bei Barclays).

      • Tobi sagt:

        Ich habe mich dazu entschieden, alle bargeldlosen Zahlungen nur noch mit meiner Vantik-Karte zu bezahlen, welche ja eine Debit-KK ist. Außerdem brauche ich keine 3 Kreditkarten und ich spare lieber in den Vantik-ETF, anstatt mir Prime-Punkte zu holen ;-).

  10. Michael S sagt:

    Auch ich habe mittlerweile die Kombination aus DKB Girokonto und Barclays.

    Allerdings nutze ich das Barclays Double für 99€ im Jahr. Ich reise viel, habe dadurch meine Auslandsreiseversicherung gekündigt, muss keine Reiserücktrittversicherung separat bezahlen, zusätzliche Versicherungen bei Mietwagen machen auch hier den Preis niedriger, da alles bei Barclays in den 99€ inklusive ist.
    Muss aber jeder für sich berechnen. Das zubuchbare Versicherungspaket der DKB ist auch hier leider schlechter.

    • Hans-Peter sagt:

      Obwohl ich die VISA-Card von Barclay sehr attraktiv finde, benutze ich sie tatsächlich kaum – außer für Zahlungen in Fremdwährung und Mietwagen-Kaution. Meine Euro-Hauptumsätze laufen über AMEX und Amazon VISA – wegen der damit verbundenen 0,5% Boni.

      Aufmerksam machen möchte ich noch einmal auf die „VR GoldCard“ (mit diversen inkludierten Reiseversicherungen ohne Notwendigkeit die Karte zur Bezahlung einzusetzen und 7% Cashback für fast alle Pauschalreisen und booking.com), die bei der Raiffeisenbank im Hochtaunus („MEINEBANK“) für 75 € Jahrespreis erhältlich ist. Davon werden 50 € ab einem Jahresumsatz von 4.999,99 erlassen. Das zugehörige Online-Girokonto ist komplett kostenfrei und beinhaltet die Möglichkeit von Echtzeit-Überweisungen.

      Einzige Bedingung für die GoldCard war der Eingang meiner Rente auf dem Konto. Ob es hierfür einen Minimal-Betrag gibt, weiß ich nicht. Jedenfalls bin ich hochzufrieden!

    • Thorsten sagt:

      Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die neue Bank Norwegian Kreditkarte. 0€ Jahresgebühr und die Reiseversicherung inklusive wenn mindestens 50% der Reise mit der Karte bezahlt wird…

      • Werner1 sagt:

        Bank Norwegian bis 100 000 Euro 0,1 Prozent Zinsen, darüber keine Zinsen. Vielleicht ist das für den ein oder anderen interessant, wenn man bedenkt DKB ab 25 000 Euro 0,5 % Verwahrentgelt.

        In ca. 6 Monaten wurde mir vor Tagen gesagt, kann bei den Kreditkarten auch Sepa Lastschrift genutzt werden, dies wird allerdings dann nicht auf der Homepage vermerkt. Das erfährt man nur auf Nachfrage danach.

      • Hans-Peter sagt:

        Ich finde keine deutschsprachige Webseite außerhalb von Facebook. Würde gern die Versicherungsbedingungen studieren.

      • Zihan sagt:

        Eine Kreditkarte und Tagesgeldkonto aus Norwegen ist sicherlich erstmal interessant. Läuft das über eine deutsche Tochterfirma oder ist man direkt Kunde bei der Bank in Oslo?
        Somit wäre man ja erstmal aus der EU und noch dazu in einem scheinbar sicherem Land.

        • Seb sagt:

          Das würde mich auch interessieren.

        • Werner1 sagt:

          Auf der Netwegian Bank sieht es für mich nicht wie eine Deutsche Bank aus. Nein das ist ein Norwegische Bank mit Norwegischer Einlagensicherung von 100 000 Euro soweit ich das verstehe.
          Unterliegt Norwegischem Recht.

          Sparkonto ohne Verwahrentgeld wo gibt es das noch.

          Wenn dann noch der SEPA Lastschrift Mandat Einzug für die Kreditkarte den Einzug kommt, ist das perfekt.

          Das sollte man sich, denke ich, merken.

          • Michael sagt:

            Absolut, habe mir gerade einmal die Versicherungsbedingungen angeschaut, sind um einiges Besser im Vergleich zu Advanzia.
            Barclay hat ja Versicherungen nur bei kostenpflichtigen Karten. Hier punktet definitiv Norwegian.
            Nachteil gegen Barclay ist der Sepa Einzug, dieser ist aber ja wohl in 2022 geplant. Wer den Überweisungsservice auf Girokonto nutzt fährt wohl in den meisten Fällen mit Barclay besser:
            Barclay: Pro Überweisung 7,50€ keine Zinsen
            Norwegian: kostenlose Überweisung aber 1,5% monatliche Zinsen.
            Da hier sicherlich nur größere Beträge sinnvoll sind ein Vorteil gegenüber Barclay. Alternativ wäre allerdings bei der Santander 1PlusVisa die Überweisung kostenlos und es fallen auch keine Zinsen an. Allerdings gibt es diese für Neukunden gar nicht mehr.

            Abstriche muss man bei jeder machen, für Reisende also eher die Norwegian und für Personen die keine Reiseversicherung benötigen eher die Barclay.
            Zumindest wenn man eine kostenlose KK möchte.

    • Seb sagt:

      Ja, das sollte jeder für sich selbst und nach seinem persönlichen Lebensstil durchrechnen.

      Wichtig in meinen Augen ist aber auch, dass man sich unbedingt die Versicherungsbedingungen anschaut. Eine Auslandsreisekrankenversicherung gibt es zum Beispiel bereits für einen einstelligen Euro Betrag pro Jahr bei einem unabhängigen Versicherer, dessen Tarif auch noch als sehr gut von Stiftung Warentest getestet wurde. Bei Reiserücktrittsversicherung gibt es sogar noch mehr Fallstricke zu beachten.

      Was ich damit sagen will ist, nicht der Preis ist mir das entscheidende, sondern die Leistung.

      • Werner1 sagt:

        Ich würde eher nicht die Reiseabbruch Reiserücktritt Versicherung sowie die Auslandskrankenversicherung über eine Kreditkarte nutzen wollen. Ich finde besser sich von einem Versicherungsmakler, bei und die Firma Eitner in Berlin, über die unsere ganzen Versicherungen laufen zu gehen. Die Firma Eitner ist Bundesweit tätig.

        Oder speziell für die genannten Reiseversicherungen Hans Walter Schaefer hinzuzuziehen.

  11. Werner1 sagt:

    Richard, in dem Punkt bin ich nicht ganz deiner Meinung.

    Einerseits die kleinen Geschäfte, die nicht auf Visa-Card-Zahlungen umgestellt haben:

    Das stimmt ja, die sind allerdings noch lange nicht in 2021 angekommen.
    Wenn dann Leute wie ich dort nicht einkaufen, geht diesen Geschäften selbstverschuldet Umsatz und Gewinn verloren.

    Ein Händler muss bei Nutzung von Visa Card wesentlich mehr Gebühren für den Geldempfang bezahlen als bei Zahlung mit Girocard.

    Es kommt immer darauf an welches System Sumup iZettle usw. und welchen Tarif dort von den Geschäften genutzt wird. Mit wesentlich mehr Gebühren das kann ich daher nicht so dastehen lassen.

    Meine Frau und ich werden die DKB Kreditkarten dann nicht mehr nutzen. Meine Frau die Payback AMEX, ich habe noch die nicht mehr erhältliche Amazon Prime Visa Kreditkarte im Einsatz. Entweder kommt dann die Norwegia Kreditkarte oder die Barclay Visa Kreditkarte zum Einsatz oder Amazon oder ADAC bietet entsprechend gute Kreditkarten an. Auch die ADAC Kreditkarte gibt es ja nicht mehr so lange, Landesbank Berlin führt ja die Kreditkarten nur noch bis Ende 2022 oder so von Amazon und ADAC.

    • Georg Kurz sagt:

      Ein Händler muss bei Nutzung von Visa Card wesentlich mehr Gebühren für den Geldempfang bezahlen als bei Zahlung mit Girocard.

      Ja, wieviel denn genau? Ich wollte bei einer Tankstelle mit der Santander Kreditkarte bezahlen (es gibt da ein bischen Rabatt so durchschnittlich ca. 80 Cent) je Tankfüllung, aber die Tankstelle wollte keine Kreditkarte annehmen. Ich hätte beinahe Schwierigkeiten bekommen wegen dem Bezahlen.

      • Werner1 sagt:

        Ich würde beim nächsten Mal eine andere Tankstelle anfahren und bei der Tankstelle die keine Kreditkarten akzeptiert nicht mehr tanken.

        Wie viel oder ob das Geschäft für Kreditkarten meh Zahlen muss wie für Girocards hängt immer von Anbieter und Vertrag ab den das Geschäft etc. selber ausgesucht und gewählt hat. iZettle Sumup usw haben jeweils verschiedene Tarife. Als Geschäfte Tankstellen usw. müssen bereit sein sich mit dem Thema zu befassen und sich zu informieren. Gebratene Tauben Fliegen nicht in den Mund sagt ein Sprichwort. Immer das für dich beste Angebot müssen die Geschäfte heraus finden und nicht einfach nur Bargeld und Girocard und keine Kreditkarten akzeptieren. Wer das macht, macht es sich zu einfach und muss sich nicht wundern Kunden zu verlieren und wenn er damit Neukunden abschreckt, die dann dort Kaufen wo auch Kreditkarten akzeptiert werden.

      • Rob sagt:

        > Ein Händler muss bei Nutzung von Visa Card wesentlich mehr Gebühren für den Geldempfang bezahlen als bei Zahlung mit Girocard.

        > Ja, wieviel denn genau?

        Das kann man so genau nicht sagen, da dies auf die individuellen Konditionen des Acquiring-Vertrages ankommt. Also jener Vertrag zwischen dem Händler und dem Acquirer, der für den Händler die Akzeptanz sicherstellt und die Zahlungen abwickelt.

        Die Interbankenentgelte sind in der EU auf 0,3 % gedeckelt (bei Debitkarten 0,2 %). Das sind jene Entgelte, die die Bank des tankenden Kunden (also das kartenausgebene Institut) dem Acquirer (Händlerbank/Händler-Dienstleister) für die Transaktion in Rechnung stellt.

        • Rob sagt:

          PS: man muss noch dazu sagen, dass die Deckelung der Interbankenentgelte, die der Acquirer beim Händler einpreist, nur gegenüber Verbrauchern greift. Bei Business-Karten gibt es innerhalb der EU bisher keine Deckelung, für außerhalb der EU ausgegebene Karten gibt es die Deckelung mangels Regelungskompetenz der EU natürlich auch nicht.

  12. Yannick sagt:

    Dann verdient eben ne andere Bank an meinen Kreditkartenumsätzen ich hoffe mich nimmt überhaupt ein klassischer Kreditkartenanbieter weil Barclays mich sonst ablehnte immer

  13. Bernhard Stadelmayer sagt:

    Hallo zusammen, weiß jemand, ob man sich bei Barkleys auch mit Postident oder sogar dem „neuen Personalausweis“ identifizieren kann
    ? Auf Grund meiner Sehbehinderung kann ich dieses Videoident fast nirgends nutzen, werde von den Mitarbeitern immer abgelehnt, nur bei N26 hat es geklappt.
    Wollte zwar ursprünglich aus Bequehmlichkeit die 2,49 € zahlen, aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe zwar noch die Consors Finanz Mastercard, aber vielleicht kündige ich die auch, habe mal gelesen, dass es doch keine richtige Kreditkarte ist und eine Hochprägung wie bei der DKB hat die auch nicht.

    • Sven sagt:

      Das „altmodische“ PostIdent in der Filiale funktioniert noch. Das Formular ist in den Antragsunterlagen enthalten.

    • Rob sagt:

      > Consors Finanz Mastercard […] und eine Hochprägung wie bei der DKB hat die auch nicht

      Die Barklays Kreditkarte hat auch keine Hochprägung (mehr), ebenso wenig wie Kreditkarten bei der DKB, die jetzt getauscht (z.B. weil die alte abläuft oder defekt ist) oder neu ausgestellt werden. Die Zeiten der Hochprägung sind wohl vorbei. Ich vermute mal, dass Visa hier das Ende so langsam einläutet, stellen doch immer mehr Banken die Kreditkarte nach und nach auf das Hochformat-Design ohne Hochprägung um. Und sind wir mal ehrlich: wo begegnet einem denn noch ein Imprinter im Jahr 2021? Selbst an „Offline-Orten“ werden doch nicht erst seit gestern mittlerweile mobile Terminals genutzt.

  14. Alexander F. sagt:

    Habe die Barclays nun seit sechs Monaten und den Kreditrahmen (4.400€) u.a. durch mehrere 499,99€-Drei-Monats-Raten zu 0% Zinsen zu über 75% ausgeschöpft bzw. trainiert. Jetzt müsste doch bald eine automatische Erhöhung des Kreditrahmens kommen oder muss ich da doch noch telefonisch um eine Erhöhung bitten?

    • Sven sagt:

      Ich hatte vor einigen Wochen einfach den Support angeschrieben.
      Sie meinten, ich soll ihnen mein Jahresgehalt nennen (ohne Nachweis), und sie würden eine Erhöhung prüfen.
      Ich habe dann eine ordentliche Erhöhung bekommen. Also das zeitaufwändige trainieren, ist nicht unbedingt nötig. Vielleicht macht es dann Sinn, wenn man nicht über das nötige Jahresgehalt verfügt.

    • Rob sagt:

      Prinzipiell sollte das automatisch erfolgen. Allerdings spielen hier ja mehrere Faktoren eine Rolle, u.a. der Schufa Bankenscore 3.0, den Barclays regelmäßig abfragt. Wenn der Automatismus nicht nach einiger Zeit greift, lohnt es sich vielleicht mal eine kostenlose Schufa-Datenauskunft gemäß Art. 15 DSGVO zu beantragen. Dort sind dann die Abfragen samt Scorewert sichtbar. Erst mit dem Wissen würde ich es ggf. manuell probieren, sollte Bedarf bestehen.

  15. Lluvia sagt:

    Auch ich werde die 2,49€ pro Monat nicht bezahlen.
    Habe schon seit 2008 eine super trainierte advanzia MasterCard, welche ich meist für Reisen und für online Zahlungen einsetze.
    Die DKB debit werde ich nur zum Bargeld abheben verwenden. Schon seit der Ankündigung der DKB nutze ich nur noch die advanzia Karte – aus Prinzip.
    Sollte die DKB zukünftig auch Geld für die Girocard verlangen, bin ich weg. Gerade erst gestern habe ich in einem Geschäft eingekauft. „Nur Eh-zeh!“. Die Zukunft wird spannend, aber vermutlich nicht rosig für Bankkunden.

    • Werner1 sagt:

      Ich meide wo irgend möglich Geschäfte mit nur Bargeld und Girocard. Verdienen in der Regel nichts an mir. Ich habe noch die kostenlose Girocard der DKB.

  16. Marco C sagt:

    Welche KK Alternativen gibt es für Ausländer welche nicht in Deutschland wohnen?

    Besteht die Möglichkeit bei einem Gemeinschaftskonto nur 1 DKB Visakarte für 2.49 € und 1 DKB Debitkarte zu bekommen?

  17. Holger sagt:

    Die Barclays ( Barclaycard ) benutze ich schon seit Jahren und werde die DKB Visa auslaufen lassen. Auf der Karte habe ich ein Limit von 5800 €. Zudem hat mir Barclaycard ( ohne das ich es beantragt habe) damals den Barclaycard Dispo eröffnet. Ein Rahmenkredit mit einem Limit von 4900 €

    • Richard Banks sagt:

      Das ist ja klasse. Aus dem Rahmenkredit kann man sich mit dem Überweisungsservice selbst bedienen oder wie wird dieser in Anspruch genommen?

      • Holger sagt:

        Ja genau. Der Dispo steht auch in der App zur Verfügung. Auszahlungen können so beantragt werden und das Geld ist teilweise nach 24 Stunden, spätestens nach 48 Stunden auf dem Konto. Die Rückzahlungen erfolgen wie bei der Visa. Voreingestellt sind 3% Rückzahlung. Diese kann man monatlich auf bis zu 100% ändern.

  18. Seb sagt:

    Ich nutze die Amazon KK der LBB. Noch gibt es sie für Bestandskunden. Gerade für Prime Mitglieder ideal wegen 0,5-3 % Cashback. Negativ sind die 1,75 % Auslandseinsatzentgelt, was aber für viele Kunden mehr als ausgeglichen wird durch das Cashback. Dazu kommen recht hohe Limits.

    Ich werde abwarten, wie das hoffentlich erhältliche Nachfolgeangebot aussehen wird. Spätestens Ende 2023 sollte es eins geben. Dann ist Schluss mit dem jetzigen Angebot.

    Ich werde dann zu gegebener Zeit über ein Nachfolgeangebot entscheiden.

  19. Charly sagt:

    Also ich habe bereits meine Barclay Card im August bestellt, als zu hören war das DKB/Comdirect Debit Karten ausgeben werden und für eine echte KK Geld sehen wollen. Bin gerade im August in den Ruhestand gegangen dachte das könnte eventuell ein Problem werden. Nein im Gegenteil 3000€ start Kreditrahmen ist in Ordnung hatte eigentlich mit weniger gerechnet.
    Automatisches abbuchen nach 8 Wochen funktioniert problemlos und man hat die Möglichkeit trotzdem vorab die Summe zurück zu zahlen. Das Alles für 0€.
    DasDKB Konto behalte ich so lange es die Giro Karte für Altkunden noch kostenlos gibt. Trotzdem denke ich hat sich die DKB damit keinen gefallen getan. Einziger Vorteil aus meiner Sicht für Die Bank sie muß nicht so hohe Haftungsrückstellungen betreiben da weniger echte KK im Umlauf.

  20. Stephan Otto sagt:

    Bei Partnernutzung lieber 2x individuelle Barclaycards oder 1x mit Partnerkarte beantragen?
    Gibt’s da Vor-/Nachteile bzw. Stolperfallen?

  21. Jonas sagt:

    Als Auslandsdeutscher kann ich die Barclays-Kreditkarte leider nicht beantragen. Außerdem sollte man bedenken, dass bei Barclays ein „verstecktes“ Auslandseinsatzentgelt in Form der Visa-Aufschläge auf die EZB-Referenzkurse erhoben wird. Aus preislicher Sicht bleibt die DKB-Visa also – trotz Debitkastrierung – unschlagbar.

    Ich werde mir ab nächstem Jahr erstmals eine belgische Kreditkarte zulegen, um noch eine „echte“ Kreditkarte im Portemonnaie zu haben. Leider gibt es auf dem dortigen Markt keine kostenlosen Karten ohne Auslandseinsatzentgelt, sodass die DKB-Karte bei meinen Auslandsreisen außerhalb des EWR nach wie vor die Hauptkarte bleiben wird.

  22. Markus Kromschröder sagt:

    Ich selbst nutze schon seit Jahren meine Baclays Kreditkarte (10000€) (vormalig Barclaykarte) kostenfrei und dieses Weltweit. Zudem habe ich noch eine Hanseatic Kreditkarte (4000€) die die selbigen Ziele perfekt erfüllt. Man muss natürlich aufpassen daß man seine Rückzahlungen (beide Kreditkarten sind per App bequem einstellbar) auf 100% per Bankeinzug einrichtet. Läuft wie gesagt seit Jahren prima und null Zinsen sind fällig. Mein Hauptkonto selbst obliegt auch seit Jahren bei der ING und erstaunlicherweise könnte ich selbst mit der ING Debit-Kreditkarte bei verschiedenen Auto-Verleiher in der EU Pkw’s anmieten oder auch in Hotels einchecken.

  23. Jasper sagt:

    Ich bin überzeugt, über kurz oder lang wird auch die Girocard der DKB mit einer am Markt vergleichbaren Gebühr belegt werden.
    Derzeit ja um die 1€.
    Aber auch dann ist das Konto der DKB im großen Vergleich mit das Beste. Auch die Verwahrentgelte werden sich alle angleichen. Wer dort das Beste Angebot sucht, wird an anderer Stelle Abstriche machen müssen. Es ist also (wie immer) wichtig, worauf ich persönlich Wert lege.
    Gepaart mit der Barclays, aus meiner Sicht für die DKB immer noch Daumen hoch. Und die viel gescholtene Visa Debit der DKB: Als Aktivkunde immer noch beste Konditionen im weltweiten Gebrauch. Für Zahlungen im Kreditrahmen und Kautionen ist ja dann die Barclays da. Aus meiner Sicht alles abgedeckt. Die Amazon Prime als Backup (solange noch am Markt).

  24. Smarti sagt:

    Ist jemand bereits bekannt, ob die neue DKB Visa Debit Offline-fähig ist mit Servicecode 201?

  25. Ralf sagt:

    Ich konnte vor über sechs Jahren, als ich mich entschlossen hatte auszuwandern, sehr gute Informationen von diesem Portal hier erhalten und habe bei der DKB ein Konto mit zwei KK eröffnet. Vielen Dank an Gregor dafür!
    Nachdem die kostenlosen KK jetzt wegfallen, bin ich am Überlegen, was ich tun sollte.
    Die hier diskutierte Barclays Card scheidet für mich offensichtlich aus, da ich weder einen deutschen Wohnsitz noch einen Gehaltseingang habe.
    Ich weiß nicht, ob diese Debit-Karte wirklich in allen Fällen hilfreich sein kann. Bspw. habe ich vor zwei Jahren einen Flug in Kuala Lumpur verpasst und musste ein neues Ticket erwerben. Dazu ist die DKB-Visa Card natürlich prädestiniert. Würde das mit der Debit-Karte auch funktionieren?
    Aktuell sieht es für mich so aus, dass wohl kein Weg daran vorbei führt für die KK zukünftig die 2,49€/Monat zu zahlen, um auf der sicheren Seite zu sein.
    Hat jemand eine bessere Idee oder einen besseren Vorschlag?
    Beste Grüße aus Saigon, Vietnam

    • Werner1 sagt:

      Ich gehe davon aus dass du als Auslandsdeutscher mit der DKB Kreditkarte am besten bedient bist, auch wenn du zukünftig 2,49 Euro im Monat zahlen musst. Ich gehe davon aus, dass dies immer noch die beste Lösung für dich sein dürfte. Meine bescheidene Meinung dazu.

  26. Chris sagt:

    Wenn man nun alles mit der Barclaycard zahlt, kann die DKB hier ja keine Einnahmen gnerieren. Kündigt die DKB eigentlich unrentable Kunden, welche z.B. die DKB-Debit nur noch zum Geldabheben nutzen?
    Gibt es da aus der Vergangenheit erfahrungswerte zum Umgang mit solchen Kunden (nicht bzgl. der neuen Karte, klar, aber allgemein)?

    • Richard Banks sagt:

      Gute Frage! Bisher war die DKB diesbezüglich zurückhaltend. Sie wollte möglichst attraktiv sein, um viel genutzt zu werden. Kündigungen gab es wohl, wenn die Nutzung extrem unausgewogen war wie dauerhaft 50 Bargeldabhebungen mit jeweils kleinen Summen pro Monat oder das Konto anders als im Vertrag verwendet wurde. Beispielsweise als Geschäftskonto. Eine Kündigung seitens der Bank ist aber nicht zu erwarten, wenn man auf die nun kostenpflichtige Visa Credit Card verzichtet und es nur noch als Zahlungsverkehrskonto ohne Karteneinsatz nutzt. Falls die Bank durch zu wenig Einnahmen generiert, wird sie eher an den Konditionen schrauben als von sich aus Leute zu kündigen.

    • Seb sagt:

      Ich sehe so wie Richard. In der Vergangenheit gab es mal in einem Interview wohl die Aussage aus dem Vorstand der DKB, dass man natürlich keine Kunden auf Dauer möchte, die jeden Tag einmal 50 € abheben und sonst keinerlei Provision generieren.

      Aber diese Aussage ist schon eine ganze Weile her und wurde meine Wissens so nie wiederholt. Wir sind bisher in der Vergangenheit auch keine Kündigungen zu Ohren gekommen.

      Aber bei einer so großen Umstellung und der Tatsache, dass man einerseits Bestandskunden vergrault und andererseits sich Kunden mit schlechter Bonität ins Haus holt, weiß natürlich niemand, wie das zukünftig sein wird. Meine Vermutung ist aber, dass es keine Kündigung geben wird. Schließlich wirbt man ja um Kunden mit schlechterer Bonität mit dieser ganzen Umstellung. Und das bedeutet zumindest statistisch auch weniger Provisionseinnahmen.

  27. Dominik sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes DKB-Konten-Modell:

    – Gemeinschaftskonto mit jeweils einer Girokarte für Partnerin und mich
    – zum Gemeinschaftskonto gehörendes VISA-Tagesgeld-Konto für mich mit VISA-Kreditkarte
    – zum Gemeinschaftskonto gehörendes VISA-Tagesgeld-Konto für Partnerin mit VISA-Kreditkarte

    – eigenes DKB Girokonto Nr. 1
    – eigenes DKB VISA-Tagesgeldkonto Nr. 1 mit VISA-Kreditkarte
    – eigenes DKB Tagesgeldkonto Nr. 1 ohne VISA-Kreditkarte

    – eigenes DKB Girokonto Nr. 2
    – eigenes DKB VISA-Tagesgeldkonto Nr. 2 mit VISA-Kreditkarte
    – eigenes DKB Tagesgeldkonto Nr. 2 ohne VISA-Kreditkarte

    Meine Frage jetzt: Ich selbst habe drei DKB-Girokarten und drei DKB-VISA-Karten. Zwei der VISA-Karten (einmal die vom Gemeinschaftskonto und einmal die DKB-VISA-Karte Nr. 1) nutze ich regelmäßig für Konsumzahlungen.

    Ich persönlich habe erstmal gar nichts gegen eine Debit-Funktion von Kreditkarten, aber für manche Dienstleistungen (z. B. Mietwagen im Urlaub) ist es ja schon geschickt, eine solche „echte Credit Card“ in petto zu haben.

    Was würdet ihr mir raten? Muss ich die DKB-Kreditkarten „stornieren“ / zurückschicken, wenn ich keine 2,49 € im Monat zahlen möchte? Sind es dann nur noch Tagesgeldkonten ohne (Kredit)Karte? Jetzt, wo die ING sogar auf Extrakonten Gebühren einführt, würde ich dann mein Kontenmodell umstellen und auf den DKB-Tagesgeldkonten meine Kohle parken. Was haltet ihr davon?

    Gruß Dominik

    • Richard Banks sagt:

      Das ist eine sehr interessante Frage. Bezüglich der Reduzierung von Karten und Übertragung der Kreditlinien auf die übriggebliebene Karte steht seitens der Bank auf eine Anfrage von mir noch die Antwort aus. Sicherlich sind wir nicht die einzigen, die bei der Gebühreneinführung Kartenkonten lieber zusammenlegen (inkl. der Kreditlinien) statt für wenig genutzte Karten solch Gebühr zu zahlen.

    • Michael sagt:

      Einen Moment! Die ing Gebühren auf extra Konten? Wo steht das? Oder sind negativ Zinsen gemeint?

      • Dominik sagt:

        Kam per E-Mail: „Wichtig sind auch die Änderungen bei Ihren Produkten: Ab Anfang März 2022 berechnen wir 0,99 Euro pro Monat für die girocard [Debitkarte]. Außerdem führen wir ab dem 01.03.2022 für Giro- und Extra-Konten ein Verwahrentgelt von 0,5% pro Jahr ein – für Guthaben über 50.000 Euro. Sie haben ein Giro- und ein Extra-Konto bei uns? Dann gilt für beide Produkte je Konto ein Freibetrag von jeweils 50.000 Euro.“ Ich habe halt drei oder vier Extra-Konten und zum Glück nicht > 50k bei allen zusammen. Ich müsste nicht zwangsläufig zur DKB wechseln, aber überlege es mir dennoch.

        Hier eine weitere Quelle: https://www.ing.de/gesamtkonditionen/

        Gruß Dominik

  28. Lena sagt:

    Wir haben uns jetzt schon mal vorsorglich eine Barclays Kreditkarte zugelegt. Nächsten Monat können wir die dann ausgiebig testen

  29. Theo sagt:

    2,49 € im Monat ist mir die DKB-Kreditkarte nicht wert… werde sie auslaufen lassen… ich habe schon seit Jahren die Barclays Kreditkarte (damals angefangen mit dem „Web.de“-Doppel aus Master- und Visacard) und ich muss sagen, die Konditionen sind seitdem eher besser als schlechter geworden. Bin gespannt wie die „Kundenwanderung“ bei der DKB verläuft…

  30. Hans S sagt:

    Barclays App als Mirror-Version? hab diese Woche meine Barclays Karte bekommen mit 5k Limit, was meine Erwartungen als Freiberufler eindeutig uebertraf. Leider kann ich die Banking-App an meinem Arbeitsstandort (Peking) nicht runterladen, weder als Android noch fuer iPhone. Kann mir jemand diese App als Intallationsdatei schicken? Schade, dass es fuer PC diese App nicht gibt, oder weiss jemand vom Gegenteil?

    • Ralf sagt:

      Hey,

      probiere mal die APK zum Beispiel von dieser Seite herunterzuladen: https://www.apkmonk.com/app/com.barclaycard.germany/

      Damit könntest du sie auf Android installieren ohne den Google PlayStore zu verwenden. Ansonsten einfach mal in Google nach der „Barclays App APK“ suchen. Muss allerdings Barclays Deutschland sein (Es gibt die Barclays Karte in mehreren Ländern mit jeweils verschiedenen Apps)

      Falls du ein iPhone hast, wirst du um den Apple AppStore leider nicht herum kommen.

      LG
      Ralf

      • Hans s sagt:

        Vielen Dank Ralph, grossartiger Tipp, hat tadellos funktioniert mit diesem Link. Fuer’s iPhone werde ich wohl warten muessen bis ich wieder in D bin.

    • Seb sagt:

      Mit einem VPN sollte es gehen. Allerdings lassen die chinesischen Diktatoren viele VPNs nicht zu. Da muss man ein wenig suchen, um ein Funktionierendes zu finden. Das hilft dann natürlich auch außerhalb von App Shops einen uneingeschränkten Zugriff auf das Internet zu erhalten.

    • Hartmut sagt:

      Versuch mit Proton VPN, Schweiz. Auch deren Email ist super und kostenlos erhältlich. Ein Abo ist günstig und bietet weltweit Server an.

  31. Hans-Peter sagt:

    Die Assoziation der künftigen Kostenpflicht der bisherigen DKB-VISA-Card als Puzzle-Teil des „Great Reset“ fand ich spontan sehr interessant, bei näherer Betrachtung habe ich jedoch den starken Verdacht, dass die Eliten keine DKB-Kunden sind bzw. werden wollen. :-))

  32. mbee sagt:

    Was braucht denn der VideoIdent, reicht der Pass? Weil oft irgendeine Form von Addressbestaetigung verlangt wird, wenn man keinen Personalausweis benutzt.

  33. Ed sagt:

    Dass die Barclaycard auf starke Bonität – insbesondere im Vergleich zur DKB – zielt, glaube ich nicht.
    Ich habe seit 2012 als Freiberufler gearbeitet. DKB und netbank kündigten mir sofort und für mich unangenehm überraschend sofort alle Kreditlinien trotz erheblichen Depotvolumens.
    netbank kündigte ich daraufhin und wegen anderer Vorkommnisse.
    Bei der DKB beantragte ich (später als Sport) zwischen 2013 und 2016 alle neun Monate eine Erhöhung des Dispos von 500 EUR (als abhängig Beschäftgter hatte ich 10000) auf weniger als 0,5% meines Depotvolumens. Trotz erheblich höherem Einkommen als Freiberufler wurde die Erhöhung immer abgelehnt.
    Bei der Barclay erhielt ich problemlos eine Eurowings (Kaufgrund: Mietwagenvollkasko) mit schnell erreichtem vierstelligem Rahmen.
    Die DKB Karte nutze ich also schon seit 2012 als „Debitkarte“. Bis auf das fehlende Limit seitens der Bank problemlos. Andererseits fand ich es immmer nützlich, eine Karte zu haben, die man durch Überweisung auf das Kartenkonto mit einem selbst gewählten Limit versehen kann. Ich hoffe das bleibt so.
    Seit 2017 bin ich Auslandsdeutscher. Das hat bezüglich der Kartenlimite zu keinen Änderungen geführt. Lediglich die Kommunikation mit der DKB hakt, auch wenn es wichtig ist, wegen der Postlaufzeiten. Die sind nicht mit Bitten oder Aufträgen (trotz Kostenübernahme meinerseits) zum Kurierversand zu überreden.
    Eine DKB Kreditkarte dürfte für Nicht-Gehaltsempfänger oder Auslandsdeutsche ohne hohe Pension/Rente(haha) aufgrund des Limits trotz Bezahlung vollkommen uninteressant sein.

  34. Michael S. sagt:

    Eine ist aber auch klar. Mit dem Wandel von der DKB Visa Kreditkarte zur Debitkarte löscht die DKB auch einen Teil des Kreditrahmen.

    Beispiel: bisher 5000 Dispo plus 5000 Kreditkarte gleich 10.000€ Kreditrahmen.

    Mit der Debit bleibt nur der Dispo von 5000.

    Die DKB überträgt den Kreditrahmen nicht auf den Dispo. Dies bestätigte mir die DKB schriftlich per E-Mail.

    • Werner1 sagt:

      Das sehe ich auch so, ich denke das sollte jedem klar sein.
      Eine andere Antwort hätte ich gar nicht von der DKB erwartet.

    • Seb sagt:

      Korrekt. Und es dürfte auch eine der Hauptbeweggründe der DKB sein, für die Umstellung auf die Debit Kreditkarte. Kreditlimits müssen besichert werden. Das sind zwar nur wenige Promille oder Prozent des eingeräumten Kreditrams aber bei Millionen Kunden summiert sich das auf. Diese Risikoabsicherung ist bilanztechnisch eine Belastung für die DKB. Letztlich ist es ja so ein Weg, um Kosten zu sparen.

  35. Leser sagt:

    Ich hatte eh nur 500 € Limit bei der DKB Visa, Von daher kann ich den Verlust auch verschmerzen. 30 € im Jahr ist mir das nicht wert. Barclays Visa ist auch schon länger vorhanden. Meine Nr. 1 ist noch die Amazon Visa, solange die noch geht, ansonsten Barclays. Gäbe es nicht auch noch Kautionskonten bei der DKB, würde ich vielleicht auch komplett kündigen.

  36. Saruchan sagt:

    ich lese schon seit einiger Zeit hier die diversen Meinungen zu den Änderungen bei der DKB. Ich bin vor einigen Jahren von der Sparkasse zur DKB gewechselt, weil ich ein kostenloses Girokonto wollte. Die KK und das kostenfreie Geldabheben weltweit waren ein schönes Extra. Aktuell bin ich nicht so viel im Ausland unterwegs (warum wohl…), daher würden mir die Einschränkungen bei der neuen Debitkarte wohl nicht gleich auffallen. Wir hatten allerdings vor drei Jahren mal Probleme bei einem Autovermieter in Irland (die KK meines Mannes wurde nicht akzeptiert, meine schon (zum Glück)). Solche Situationen möchte ich eigentlich vermeiden. Daher überlege ich tatsächlich, mir die echte KK von Barclays zu holen. Gibt es da etwas zu beachten, was Apps, automatischer Kontenausgleich etc. angeht?
    Und noch eine Frage: als Bestandskundin der DKB würde ich wohl die Girokarte kostenfrei behalten. Die Debitkarte kommt dann noch dazu – ist das Weiterführen der Girokarte dann überhaupt notwendig und sinnvoll? Die Debitkarte hat doch alle Funktionen der Girokarte, oder?

    • Patrick sagt:

      > Die Debitkarte hat doch alle Funktionen der Girokarte, oder?

      Grundsätzlich ja, aber sie ist bezüglich der Akzeptanz in deutschen Läden eher wie eine Kreditkarte zu behandeln als wie eine Giro-Karte. Und leider gibt es noch zu viele Läden die nur eine Giro-Karte, aber keine Kreditkarten annehmen.

      Für Bestandskunden bleibt die Giro-Karte aber sowieso kostenlos, vorerst zumindest.

    • Den sagt:

      Das ist ja gerade die Lüge der DKB. Sie stellt es wahrheitswidrig so dar, als würde die neue Debit Kreditkarte die Vorzüge der bisherigen Visa Kreditkarte und der Girokarte ineinander vereinen. Das ist eine Lüge.

      Die neue Debit Kreditkarte kann eben nicht bei Händlern eingesetzt werden, die nicht auch bisher schon Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Bei allen Händlern, die bisher nur Girokartenzahlung akzeptieren, wird man mit der neuen Debit Kreditkarte abgewiesen werden.

    • Werner1 sagt:

      Ich nutze die Barclay Visa Kreditkarte nicht, vielleicht kommt es ja noch, wenn mir die Amazon Prime Visa Kreditkarte gekündigt wird, da ja die Landesbank Berlin mit ADAC und Amazon nur noch bis ca 2022 zusammen arbeitet. Wenn die DKB Kreditkarte kostenpflichtig wird nächstes Jahr mit 2,49 Euro im Monat kündige ich diese. Ich meine aber du solltest aufpassen und die Barclay Visa Kreditkarte auf 100 Prozent Einzug über SEPA Lastschrift Mandat einstellen, damit du keine Zinsen zahlen musst für Teilzahlungen.

      Das weiter führen von der rein Deutschen Insellösung empfiehlt sich so lange bis überall Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Eine Visa oder MasterCard Debitkarte ersetzt nicht die Girocard. Das kann die deshalb nicht weil immer viel zu viele Geschäfte Dienstleister Hotel Pension Gaststätten usw nur Girocard und Bargeld akzeptieren. Wer keine Kreditkarten akzeptiert der akzeptiert auch keine Visa oder MasterCard Debitkarte, der akzeptiert halt nur die EC Karte, die Girokarte.

      Die DKB interpretiert das völlig falsch, die führt die Leute an der Nase Rum, ganz deutlich die Visa Debit Karte oder auch die MasterCard Debitkarte ersetzt nicht die Girokarte. Wo Kreditkarten akzeptiert werden werden auch Debitkarten akzeptiert. Wo keine Kreditkarten akzeptiert werden da werden auch keine Visa und keine MasterCard Debitkarten akzeptiert.

    • Axcelerator sagt:

      Die Debitkarte funktioniert nur dort, wo VISA akzeptiert wird. In Läden, die aber nur Girokarten nehmen, wirst du damit nicht bezahlen können. Ist auch fraglich, ob die ausgestellte Girokarte nach Ablaufdatum der jetzt noch gültigen dann noch kostenfrei bleibt (für Bestandskunden). Du kannst natürlich auch Läden „erziehen“, die sich weigern VISA oder MC zu nehmen, in dem du dort nicht einkaufst und sie boykottierst. Finde ich persönlich aber etwas zu krass. Leben und Leben lassen 😉

      • Werner1 sagt:

        Ich bezweifle ebenfalls, dass die Girocard der DKB nach deren Ablauf der Gültigkeitsdauer kostenlos bleibt. Wenn dann kündigen wir die Girokarten der DKB.

        Soweit es irgendwie möglich ist meiden wir Geschäfte Dienstleister etc usw die Kreditkarten nicht akzeptieren.

        Ich habe auch schon erlebt, dass ein junger ehemals sturer Gegner von Kreditkarten Verantwortlicher dann doch alle zugelassenen Zahlungsmittel akzeptiert.

        So weit wie irgend möglich haben bei uns die Pech die nicht alle zugelassenen Zahlungsmittel akzeptieren. Wer nicht will der hat gehabt, dann freut sich eben ein anderer über Umsatz und Ertrag.

        Ich unterstütze Geschäfte die so denken und nur Bargeld und Girocard akzeptieren nicht, soweit es mir möglich ist.

    • jonasfitz sagt:

      „Die Debitkarte hat doch alle Funktionen der Girokarte, oder?“

      Mit der VISA Debit kann man im Gegensatz zur girocard kein ChipTAN-Verfahren nutzen.

      Mir persönlich ist chipTAN sehr wichtig, da ich gerne die Kontrolle über meine Smartphones behalten möchte und alternative, google-freie OS wie etwa grapheneOS oder lineageOS benutze.

      Die DKB lässt es leider nicht zu, dass man ihre Apps auf Betriebssystemen nutzt, welche ihre Nutzer nicht ausspäht und wild Daten sammelt. App-TAN fällt für mich also schon mal raus.

      Theoretisch wäre ein chipTAN-Verfahren auch mit VISA-Karten möglich, ich selbst kenne das Verfahren etwa bei der nationwide UK Bank. Dort steckt man die VISA debit in einen Kartenleser, gibt die Karten-PIN ein und erhält im Anschluss eine Transaktions-TAN.

      Das Verfahren ist also noch mal eine Stufe sicherer als das Erzeugen der TAN mittels Girocard und Generator, da der bloße physische Beitz beider Dinge ohne Kenntnis der Karten-PIN nicht ausreicht, eine gültige TAN zu erzeugen.

      Ich hoffe, dass die Banken weiter reguliert werden, so dass sie zukünftig ihre Apps auch aus alternativen Quellen zur Verfügung stellen *müssen*. Bei Signal klappts ja auch ganz gut standalone, inkl. Updates.

      Das Geschäftsgebaren von Google und Apple sollte man kritisch hinterfragen und dafür sorgen, dass sie ihre Marktmacht nicht immer weiter ausbauen bzw. ausnutzen können.

      • Seb sagt:

        Bei den allermeisten Banken sind deren Apps nicht auf gerooteten Systemen einsatzfähig. Und die sollte auch unbedingt so bleiben. Denn das ist ein wichtiges Sicherheitsfeature. Bei geröteten Systemen kann nicht ausgeschlossen werden, dass andere Apps beliebig im Betriebssystem Daten abgreifen. Oder auch manipulieren.

        Bei nicht gerooteten Systemen haben die Apps keinen Zugriff auf geschützte Systembereiche. Also wie gesagt, das ist ein Sicherheitsfeature.

        • Ed sagt:

          Die root-Diskussion hatten wir hier schon.
          Zum Beitrag:
          Bei gerooteten Systemen haben Apps (ist mit Android 9 und 11 schon mächtig abgeschmückt worden) nur dann erweiterten Zugriff, wenn sie von root die Berechtigung erhalten haben.
          Ich benötige erweiterte Rechte für Backup/Restore, Synchronisierung und verbesserte Privatsphäre.
          DKB (und andere) gängeln mich hier und das Aushebeln der Gängelung wird immer aufwendiger.
          Mir ist immer noch nicht klar, wo selbst _theoretisch_ das Risiko eines gerooteten Gerätes liegt bei Zwei-Faktor-Authentifizierung und zwingender Verbindung zur Bank-IT.

          • Seb sagt:

            Die Antwort auf deine Frage hast du im Grunde schon geschrieben. Apps können Zugriff auf den Root Bereich erlangen. Das kann passieren, weil du das gestattest oder durch eine entsprechende Sicherheitslücke.

            Und aus Haftungsgründen, verhindern die Banken eben eine entsprechende Nutzung von gerooteten Geräten. Wenn du nämlich nachweist, dass du die bankeigenen Apps benutzt hast und es dennoch zu einem Missbrauch kommt, haften die Banken. Wenn du aber von vornherein ein System benutzen willst, bei dem es ohne Probleme möglich ist, dass Apps auf geschützte Systembereiche zugreifen, verhindert das die Bank natürlich, um nicht in Haftung zu geraten.

            Das würde ich als Bank ebenso tun.

      • Saruchan sagt:

        Ah, stimmt. Das mit dem chipTAN ist für mich ein wichtiger Aspekt. Ich bin nämlich auch ein Fan davon und benutze keine Apps, die TAN auf dem Handy erzeugen oder ähnliches.

        Dann behalte ich die Girokarte auf jeden Fall solange sie kostenfrei ist und die Debitkarte setze ich beim online-Shopping und Geldabheben ein. Die echte KK von Barclays dann für Hotelbuchungen oder Mietwägen im Urlaub. Das wird sich dann eh noch zeigen, wie gut die VISA Debitcard der DKB in der Eurozone und außerhalb der Eurozone funktioniert.
        Danke schon mal für die Rückmeldungen.

  37. Jacob sagt:

    Hallo,

    Weiß hatte schonmal gefragt. Vielleicht gibts da ja jetzt Infos. Wie es weitergeht, wenn man den Änderungen nicht zustimmt was passiert dann?

    • Richard Banks sagt:

      Vermutlich wird die DKB die Visa Card kündigen und das Girokonto könnte mit Girocard weiterlaufen lassen. Das ist dass die letzte informelle Aussage, die ich aus der Bank vernommen habe.

      • Jacob sagt:

        Hallo,

        Danke dir für deine Antwort.

        Das heißt wenn mir die Visa Karte gekündigt wird kann ich dann die die Visa Debit karte bestellen und bleibt dann auch die Giro Karte erhalten?

        Danke dir für deine Antwort.

        • Richard Banks sagt:

          Bitte nicht verwechseln, ich bin Autor des Artikels oben – arbeite aber nicht als Produktmanager oder Mitarbeiter des Kundenservice in der DKB. 😉

      • Werner1 sagt:

        Also ohne Debit Visa Karte und ohne Kreditkarte nur mit Girocard meinst du Richard, keine Konto Kündigung? Ich ginge eher davon aus, dass die DKB dann bei fehlender Zustimmung das Konto ganz kündigt.

        Na wir werden sehen, wie die DKB tatsächlich mit den Kunden umgeht die den Änderungen nicht zustimmen. Ich bin gespannt. Man wird es ja lesen werden denke ich Mal.

        • Richard Banks sagt:

          Wissen tue ich es nicht, aber ich glaube die DKB ist bezüglich Kündigungen etwas charmanter als andere am Markt. Das Girokonto ist ja nach viel vor kostenlos und ich glaube nicht, dass die DKB ein gesteigertes Interesse hat Kunden zu verlieren und negativ bezüglich Kündigungen wegen nicht Einverständnis auszusprechen.

          • Werner1 sagt:

            Da bin ich mir nicht so sicher wie du.

            • Richard Banks sagt:

              Enttäuscht von DKB bin ich, weil sie mir nicht das Limit von Karte 2 auf Karte 1 übertragen wollen, wenn ich Karte 2 zurückgebe. Das ist leider nicht so smart, wie ich die Bank eingeschätzt habe.

              Aktuell habe ich 3 Karten und müsste 3 x 2,49 Euro zahlen. Das werde ich natürlich nicht machen wollen. Den Kunden jedoch dafür „zu bestrafen“, dass die Limits von zurückgegebenen Karten ersatzlos entfallen, ist nicht so wie ich es der DKB als Darstellung nach außen wünschen würde.

        • Werner1 sagt:

          Was ich vergessen hatte zu erwähnen, man muss auch dran denken, dass wie mir, es sicherlich noch sehr viele andere gibt, denen gar nicht die Möglichkeit gegeben wurde den neuen Bedingungen zustimmen zu können.

          Bei meiner Frau und mir hat das jeweils nur mit Hinweisen auf die Gesetzes Lage, das gesetzlich festgelegt ist, dass auch Zustimmungen auf andere Art wie Brief, Fax und E-Mail zu akzeptieren sind.
          Nach jeweils etlichen E-Mail hin und her mit der DKB wurde die Zustimmung dann auch per Kontaktformular und E Mail akzeptiert.
          Ich empfehle jedem diesen mühevollen, Zeit aufwendigen Weg, der bei der DKB Kunde bleiben will.
          Ich gehe von einer Kündigung seitens der Bank bei fehlender Zustimmung aus. Dabei spielt es keine Rolle, ob man überhaupt die Möglichkeit der Zustimmung bekommen hat oder nicht.
          Meine bescheidene Meinung dazu.

          • Seb sagt:

            Ich sehe es ganz genauso. Es ist wirklich absolut traurig zu sehen, wie eine Bank, die modern sein will und sich als Onlinebank bezeichnet, die einfachsten technischen Abläufe nicht auf die Reihe bekommt. Nun gilt natürlich allgemein der Bankensektor nicht gerade als Hort technischer Innovationen. Um es sehr freundlich zu formulieren. Aber die DKB steht dabei glaube ich echt noch einmal an der Spitze, wenn es um IT technische Unfähigkeit geht.

            Ich bin seit weit über einem Jahrzehnt Kunde der DKB. Und leider muss ich feststellen, dass diese Problematik über die Zeit nicht besser geworden ist. Meiner persönlichen Einschätzung nach wird sie zunehmend schlechter.

            • Werner1 sagt:

              Ich sehe es genauso wie du.
              U.a. einfachste technische Abläufe bringt die DKB nicht auf die Reihe. IT technische Unfähigkeit trifft den Nagel auf den Kopf.
              Dem was du schreibst ist in der Hinsicht nichts hinzuzufügen.

              Ich befürchte dass es der DKB schlicht egal ist, warum Zustimmungen nicht getätigt werden. Die DKB wird nicht zugeben, dass die die DKB Technisch unfähig ist. Warum das so ist kann ich nicht beurteilen, vielleicht kein Geld in iT investiert, ich weiß es nicht. Auch wenn Kunden gar nicht die Möglichkeit zur Zustimmung zu den neuen Bedingungen gegeben wird, befürchte ich Kündigungen seitens der DKB. Meine Bescheidene Meinung dazu, wer Kunde bei der DKB bleiben will, muss aktiv werden, so wie meine Frau und ich. Mir ist bewusst, dass nicht jeder die Arbeit auf sich nehmen will wie meine Frau und ich, und vielleicht denkt, wenn die DKB mir deshalb kündigt, gehe ich zu einer anderen kostenfreien Bank. Der Bankwechsel macht dann aber auch Arbeit. Darauf wollte ich nur hinweisen.

            • Seb sagt:

              Werner1, ich sprich natürlich nur für mich. Aber ich war damals in der Lage tatsächlich noch direkt im Onlinebanking den neuen Bedingungen zuzustimmen. Danach war dann wohl Schluss damit.

    • Sven sagt:

      Mir wurde in einer Mail mitgeteilt, dass ich nach Erhalt der Debitkarte 10 Wochen Zeit zur Entscheidung hätte. Würde ich mich nicht entscheiden, würde die DKB die Kreditkarte kündigen.

  38. Michael sagt:

    Vermutlich gefällt diese Änderung auch noch 90% der aktuellen und potenziellen Neukunden.
    Die allermeisten zahlen, wenn ich mich so umschaue an den Kassen, tatsächlich mit der EC Karte der DKB anstatt mit der Visa. Wahrscheinlich wollen die Leute eine sofortige Abbuchung vom Konto und keine 2 Konten im Blick haben.
    Mit dieser Aktion kann man die Girokarte auslaufen lassen ohne dass diese Leute einen großen Nachteil haben und für die DKB entfallen natürlich die Kosten der 2. Karte.
    Ich persönlich habe meine EC Karte gar nicht im Geldbeutel, VISA war für mich perfekt.
    Da aktuell die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto wegfallen, braucht man sein Monatsbudget tatsächlich nicht großartig „Zwischenzuparken“ und es kann eigentlich auch direkt abgebucht werden, so ist die Debit im normalen deutschen Alltag nicht so das Problem. Richtig schlecht wird es erst wenn man im Ausland ist, egal ob Urlaub, Geschäftsreise oder Auswanderer. Oder man verwendet es als kurzfristiges Darlehen zu Investitionszwecke. Hier benötigt man tatsächlich eine richtige KK und da sind 2,49 € monatlich ganz schön teuer für die Leistungen im Vergleich zu anderen KK.

    Man hätte problemlos die Gebühr am Kartenumsatz (monatlich oder jährlich) knüpfen können und dadurch die Gebühr entfallen lassen. Schade, dass wäre sicher eine Win-Win-Situation für beide.

    Eventuelle nutze viele smarte Bankkunden die Debit nur noch am Geldautomaten und unabhängig vom Girokonto wird nun größtenteils eine andere KK zum Einsatz kommen.

    • Seb sagt:

      Das Problem ist aber doch vielmehr, dass es in Deutschland noch viele Geschäfte, insbesondere kleine gibt, die keine Kreditkarten akzeptieren. Und den Leuten wird von der DKB suggeriert, sie werden also angelogen, dass die neue Kreditkarte die bisherigen Funktionen der Girokarte beinhaltet. Das ist schlicht in der greifend eine Lüge. Das ist falsch. Die Leute werden dann im Geschäft stehen und nicht bezahlen können.

      • Werner1 sagt:

        So sieht es aus, Dank der Falschaussage der DKB und dank der Buschtrommler und Hinterwäldler die immer noch nur die Girocard und Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren.

      • Michael sagt:

        Das stimmt. Es wird eher so sein, dass es nach den ersten Problemen wieder verhäuft zum Bargeldverkehr kommen könnte. Das will sicher die DKB so nicht…

        • Werner1 sagt:

          So sehe ich das auch.
          Kein Einsatz der Debitkarte wo nur Girocard, kein Einsatz Debitkarte DKB Visa, Bargeld wird dann wieder genutzt, DKB verdient daran nichts nur Kosten für den Bargeld Bezug, Kosten kein Ertrag

    • Günter sagt:

      Ich denke das Problem liegt nicht bei der dkb und denn Banken sondern an denn Kreditkarten heraus gebern es gibt ja nur wenige und sind auch keine europäische die möchten keine ec karten und die EU hat ein eigenes karten system das weltweit akzeptiert wird verschlafen.

      • Werner1 sagt:

        Gerade bei der DKB und den deutschen Bank liegt das Problem und nicht bei den Kreditkarten Herausgebern Visa MasterCard AMEX Dinersclub usw.
        Die Deutsche Insellösung Girocard gehört -endlich – abgeschafft.
        Eine europäische Lösung wäre selbstverständlich gut und richtig gewesen, aber dafür ist es jetzt zu spät.
        Paydirekt kam auch zu spät, das nutze ich nicht auch Klarna ist für mich nicht das richtige. Daher nutze ich in dem Beispiel das Original PayPal und Amazon Pay.
        Europa vor allem aber Deutschland hat das alles verschlafen. In Deutschland ist das ja alles Neuland. In Deutschland stecken einige noch in 80er oder 90 er Jahren und sind nicht daran interessiert in 2021 anzukommen. Meine bescheidene Meinung dazu.

    • Werner1 sagt:

      So ist es andere Kreditkarte nutzen, Debüt Karte nur zum Bargeld Bezug, fertig. Girocard kündigen, wenn diese Kostenpflichtig wird für Bestandskunden.

      Lustig wird es wenn DKB Debitkarte Kunden dort zahlen wollen wir nur mit EC Cars Girocard zahlen geht. Die DKB suggeriert ja dass das geht, Die DKB suggeriert eine Karte geht für alles. Da werden den vielen informierten DKB Kunden, Neu Kunden der DKB noch die Augen aufgehen. Auch Dank der vielen Hinterwäldler die nur die EC Card, die es schon lange nicht mehr gibt annehmen, jetzt die Girocard akzeptieren. Da wird noch vielen DKB Kunden Neukunden die Augen aufgehen.

    • Axcelerator sagt:

      Aufgrund der geplanten Bepreisung der DKB-Kreditkarte und des Pushens der Debit habe ich sogar seit einem Monat meine bis dato ungenutzte DKB-Girokarte aus dem Ordner geholt und zahlen jetzt fast überall damit. Dem Angriff von Visa/MC muss „man“ sich ja gegen stellen 😉
      Dank genügender Optionen (Advanzia feat. 1Plus sowie der neuangeschafften Barclays) bin ich fürs Ausland und größere spontane Anschaffungen bestens gerüstet:
      für den täglichen Bedarf reicht mir die Giro und dank genügend Platz im Geldbeutel sind auch weitere Alternativen dazu dabei, weshalb ich nicht von den vom Händler nicht-akzeptierten-Zahlungsdienstleistern abhängig bin und überall entspannt einkaufen kann. Ich und der Händler sind zufrieden: Win-Win und kein Boykott 😉

      Ob sich im Geldbeutel zukünftig noch die DKB befindet, wird sich zeigen:
      zunächst habe ich das DKB-Konto als monatliches Verrechnungskonto (Versicherungen, laufende Kosten etc.) und für Urlaube genutzt und wollte es in diesem Jahr zum Hauptkonto inkl. Gehaltseingang machen. Aufgrund der langanhaltenden Gerüchte hab ich das erstmal gelassen. Geldabgehoben hab ich in den letzten drei Jahren vllt insgesamt 4mal (war insgesamt kein profitabler, aber auch kein teurer Kunde).
      Sollte die Girokarte iwann für Bestandkunden etwas kosten und/oder die Debit in die Schufa eingetragen werden, werde ich vermutlich entsprechendes kündigen oder mich komplett verabschieden (was aber die DKB auch nicht groß jucken wird).
      Natürlich dürfen Dienstleistungen etwas kosten, aber so lange der Markt besseres bietet…

      • Werner1 sagt:

        Die Bepreisung der DKB Kreditkarten mitb249 Euro im Monat liegt ganz alleine im Verantwortungsbereich von der DKB und nicht an Visa oder gar MasterCard. Diese Entscheidung hat die DKB und sonst niemand getroffen.

        Sollte die Girocard für Bestandskunden kostenpflichtig werden, wird die Girocard gekündigt fertig.
        Dann werden noch mehr wie jetzt schon Geschäfte die nur Bargeld und Girocard akzeptieren nicht mehr aufgesucht. Wenn die Geschäfte keine Kreditkarten akzeptieren müssen sie jetzt schon in der Regel auf uns als Kunden verzichten. Das wird dann ganz konsequent durch gezogen. Keine Kreditkarten akzeptieren, kein Geschäft mit uns, fertig.

        • Axcelerator sagt:

          Du hast mich da wohl falsch verstanden. Ich gebe nicht der VISA die Schuld für die 2,49 Euro/Monat. Es ging mir eher darum, dass VISA mit der flächendeckenden Debit-Einführung die Giro verdrängen möchte und ich in DE die VISA Debit statt der Giro nicht nutzen werde (VISA entlohnt vermutlich nicht nur die DKB für die Kartenumstellung + die Giro wird auch für uns nicht lange 4 free bleiben – VISA lockt die Direktbanken hierfür bestimmt in Form von schicken Konditionen). Die 2,49€/Monat zahl ich nicht, weil ich genügend andere Alternativen habe. Durch die vielen Änderungen in diesem Jahr ist mir aber klar geworden, dass die Girokarte doch eigentlich ne schöne Zahlungsmethode war und immernoch ist. Die DKB hat zudem ihr Alleinstellungsmerkmal stark beschnitten. Ob sich das nicht noch rächt?

          Jeder im Forum weiß auch, dass du die Verdrängung der Giro und des Bargelds auch gut findest – steht ja bei jedem Artikel in mindestens 2 Kommentaren drin. Ist ja auch in Ordnung, deine Vorliebe halt.

          Ich hingegen habe kein Problem mehrere verschiedene Karten mit mir zu tragen. So kann ich immer bezahlen und spar mir iwelche Diskussionen mit den „Hinterwäldlern“ von Händlern.
          Kreditkarte sind nice, ohne Frage. Dennoch möchte ich die Entwicklung zur Monopolstellung von VISA und MC nicht aktiv unterstützen und werde deshalb bevorzugt in DE mit einer meiner Girokarten bezahlen und den Trend „etwas ausbremsen“ (langfristig vermutlich zwecklos). Es ist wirklich schade, dass es Europa verschlafen hat ein eigenes Kreditkartensystem aufzubauen.

          • Seb sagt:

            Was heißt Europa? In Europa gibt es viele verschiedene Zahlungssysteme. Die meisten davon sind jeweils nur in einem Land aktiv. Was hat das mit Europa zu tun?

            Visa oder Mastercard sind ja auch nicht USA. Das sind private Unternehmen, die etwas entwickelt haben, was die Leute offenbar wollen und gerne benutzen. Entsprechend verbreitet haben sich diese Systeme.

            Andere Banken, auch aus europäischen Ländern, haben andere Lösungen entwickelt, die es aber nie über die Ländergrenzen hinweg geschafft haben. Eben weil kein besonderes Interesse dafür besteht.

            Und ich benutze irgendeine Zahlungslösung ja nicht, weil sie aus einer bestimmten Region stammt. Ich benutze sie wenn sie für mich bequem ist, wenn andere Kriterien zutreffen und vor allem auch wenn sie eine ausreichende Verbreitung hat.

            Das ist bei allen großen Kreditkarten, und das sind nicht nur Visa oder Mastercard, gegeben. Lösungen deutsche Banken zählen leider nicht dazu, zumindest wenn man die Grenze Deutschlands überschreitet.

            • Axcelerator sagt:

              Da sind wir uns ja einig. Ich will meine VISAs und MCs auch nicht missen. Nur hab ich halt kein ungebremstes Verlangen nur damit bezahlen zu müssen, wenn ich in DE was kaufen möchte. Da halte ich mich nun mal zu 90% auf, weshalb die Giro absolut ausreicht und zusätzlich unterstütze ich damit die deutsche Privat- und Finanzwirtschaft. Gerne hätte ich bei Auslandseinkäufen die europäische Finanzwirtschaft unterstützt, aber das geht ja nicht. Hast du ja schön erklärt, nachdem du mit meinem „Europa“ erstmal nichts anfangen konntest. Darum gings mir aber auch nicht in meinem Kommentar, weshalb das auch nicht weiter präzisiert wurde.

              Da wir aber DKB vs. Barclays diskutieren sollten und schon sehr abschweifen, schlage ich vor, weiterführende Diskussionen wie deutsche Insellösung, Giro und verpassten „europäisches“ Zahlungssystem in den Kommentaren passenderer Artikel zu führen.

          • Werner1 sagt:

            Ich will nicht dass Bargeld abgeschafft wird. Ich nutze lediglich Bargeld so wenig wie es mir möglich ist.

            Bei der Girocard hingegen sieht es anders, da hätte ich tatsächlich nichts dagegen, wenn diese angeschafft würde.

  39. tedus sagt:

    „Insofern folgt die DKB tatsächlich dem Kundenwunsch, ein einfaches Girokonto mit einer einzigen Karte dauerhaft kostenlos anzubieten.“

    War das wirklich ein Kundenwunsch?

    • Richard Banks sagt:

      Gute Frage! Es gibt ja nicht einen einheitlichen Kundenwusch. Selbst im Sozialismus gibt es individuelle Wünsche. Bei uns smarten Bankkunden und langjährigen DKB-Kunden ist das wohl eher sehr selten der Wunsch, dass das bewährte Model aufgegeben wird. Schließlich haben sich viele extra wegen den Vorteilen für die DKB entschieden.

      Aber! Die DKB möchte auf 8 Millionen Kunden kommen und das Wachstum in unserem Kundensegment wird das nicht hergeben. Offensichtlich hat sie ihren Fokus auf ein Kundensegment gelegt, das sich tatsächlich ein kostenloses Konto mit einer kostenlos Bankkarte wünscht – und auf Grund ihrer Bonität oder Gewohnheit auch nichts anderes kennt.

      Ich glaube, dass für diese Menschen die DKB wirklich ein gutes Angebot gegenüber den Sparkassen und Volksbanken ist. Aber was machen wir, die finanztechnisch professioneller unterwegs?

      • Werner1 sagt:

        Richard ich muss dir widersprechen, ich kann mir nicht vorstellen, dass es für das von dir angesprochene Kundensegment ein gutes Angebot ist.

        Dafür würde die kostenlose Girocard benötigt.

        Durch die Falschaussage der DKB werden viele mit der DKB Debit Karte bei den Geschäften nur EC Karte als Girocard mit ihrer DKB Visa Debit Karte sehr dumm dastehen und nicht damit zahlen können und die Welt nicht mehr verstehen.
        Dann heißt es woanders einkaufen oder Bargeld ziehen und Geld Automaten suchen.

        Das will das Kunden Klientel ganz sicher nicht. Die verlassen sich darauf Debit Karte ist wie Girocard und kann auch dort eingesetzt werden wo nur EC Karte steht.

        Die DKB verarscht dieses Kundenklientel.
        Das wir der DKB noch Butter aufstoßen.

        • Rob sagt:

          Ich denke, es ist schon zutreffend, aber unter einer gewissen DKB-Sicht:

          Die meisten Kunden wollen die direkte Belastung des Girokontos. Nicht jeder ist so diszipliniert und behält mit Charge- oder Revolving-KK den Überblick, andere brauchen das Bargeld, um zu sehen, was sie ausgegeben und noch verfügbar haben. Die DKB bietet dies künftig mit der Visa Debit und der Girocard an. Die Girocard scheint die DKB aber aus irgendeinem Grund nicht so zu mögen. Deswegen soll diese, wie auch bei anderen Direktbanken, künftig (zunächst?) für Neukunden Geld kosten. Damit wird ein Anreiz geschaffen, doch auf diese zu verzichten und es mit der Visa Debit + Bargeld zu probieren. Die (wenigen?) die bisher alles mit der Visa KK statt der Girocard gezahlt haben und zudem die periodische Abrechnung wünschen, werden sich sicherlich umorientieren und das noch immer sehr gute Konto behalten, aber mit einer kostenlosen KK ergänzen.

          Warum Visa Debit vs. Girocard? Vielleicht ist denen das deutsche Sondersystem unliebsam, spätestens mit dem Wegfall von VPay/Maestro. Vielleicht ist es für die DKB besonders teuer und zudem aus Profitsicht weniger lukrativ. Vielleicht hat Visa für die DKB (und andere Direktbanken) so verlockende Konditionen, um den deutschen Sonderweg nachhaltig anzugreifen und Akzeptanz durch Kundenprotest zu schaffen (wenn wirklich viele entnervt nicht zahlen können, ist das auch die Händler unzufriedenstellend). Vielleicht geht es aber auch nur darum, aus Kostengründen idealerweise nur noch eine Karte auszugeben. Aufgrund des weltweiten Bargeldbezugs, Online- und Auslandsfähigkeit – nur mit der Visa Debit/Mastercard Debit bekäme man das so hin – funktioniert das eben nicht mit der Lieblinkskarte vieler Deutscher, daher wird auf die Visa Debit statt der Girocard gesetzt.

          Dass die DKB die Kunden hinters Licht führt, würde ich nicht unbedingt sagen. In den meisten Fällen, das mag regional sehr unterschiedlich sein, kann sich ohne Girocard gut überleben. Meine Girocard liegt seit vier Jahren in der Schublade. Nur einmal hatte ich sie für eine größere Summe ausgeführt, die als „wir nehmen nur EC-Karte“ angekündigt war (und was macht der Händler? SEPA-ELV, war ja klar…). Natürlich musste ich das ein oder andere Mal insbesondere in der Gastronomie unliebsam auf Bargeld zurückfallen, auch wegen solcher Händlerregelungen „erst ab 10/20 Euro“ (die Läden werden dann aber nicht nochmal besucht). Aber sonst lässt sich zumindest für mich alles problemlos per KK zahlen, folglich dann auch mit der Debit, wenn ich es wollen würde. Auch im Bürgerbüro. Auch per Smartphone.

      • Werner1 sagt:

        Was wir informierten machen. DKB Kreditkarte kündigen, Barclay Visa Kreditkarte oder Norwegia Kreditkarte oder eine ander kostenlose Kreditkarte als Bestandskunde zum DKB Konto dazu nutzen.

        Neukunden Comdirect in Verbindung mit Barclay Visa Kreditkarte oder Norwegia Kreditkarte oder andere Kostenlose Kreditkarte empfehlen.

        Auslandsdeutsche da dürfte m. E. auch für Neukunden die DKB immer noch eine gute Lösung darstellen, auch wenn die DKB Kreditkarte 2,49 Euro im Monat kostet.

        Meine bescheidene Meinung dazu.

    • Werner1 sagt:

      Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, mein Wunsch war es jedenfalls nicht.

  40. Marco C sagt:

    Wenn ich mich entscheide die Debitkarte zu benutzen.

    Könnte ich später wieder eine DKB Visa Kreditkarte beantragen für € 2.49 pro Monat?

    • Werner1 sagt:

      Ich vermute Mal, dass du dir die Kreditkarte dann über folgenden Link neu bestellen kannst, anders kann ich es mir nicht vorstellen.
      https://bank.dkb.de/privatkunden/karten/visa-kreditkarte

      Warum aber bei der DKB 2.49 Euro im Monatbezahlen, wenn es das gleiche woanders kostenlos gibt. Z. B Barclay Visa Kreditkarte oder Noreegia Bank Kreditkarte oder andere Kreditkarte.
      Bei Auslandsdeutschen sieht es anders, da würde ich die DKB Kreditkarte behalten und 2.49 Euro im Monat zahlen, sonst aber nicht.

      • Marco C sagt:

        Da ich in der Schweiz wohne kann ich die Barclay nicht bestellen.

        Als Backup für Kautionen hätte ich immer noch meine Schweizer KK. Diese ist aber teuer mit dem Auslandszuschlag.

        Ich denke ich werde der Debitkarte erst einmal eine Chance geben und schauen wie sich das so verhält.
        Die Option die KK später wieder zu erwerben beruhigt mich 🙂

        • Werner1 sagt:

          Nur so eine Idee, probiere es Mal bei der Norwegian Bank, vielleicht nimmt diese ja auch Schweizer Bürger als Kunden.

          Probieren geht über studieren.

    • Seb sagt:

      Natürlich. Das ist deren dauerhaftes Angebot. Debit ist Standard. Charge Card gibt es gegen Aufpreis jederzeit dazu. Also du kannst dich auch später wieder dafür entscheiden.

  41. Jan sagt:

    Ganz so einfach ist es nicht. Habe öfters mit dem Bürgeramt meiner Stadt ( ca. 300.000 Einwohner ) zwecks Papierkram zu tun. Akzeptiert wird dort lediglich die Girokarte, keine KK, kein cash. Aussage der Mitarbeiters: keine Girokarte – kein Service!

    • Werner1 sagt:

      Es gibt immer noch viel zu viele Dienstleister, Verwaltungen, Geschäfte und Verwaltungen die nur Bargeld und Girocard akzeptieren.

      Dazu gelesen zum Thema staatliche Stellen und Bargeld Annahme
      https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/eugh-urteil/

      Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel und sollte erlaubt sein für Barzahler, vor allem auch bei Behörden.
      Genau so sollte es aber auch selbstverständlich sein, gerade bei Behörden, alle gesetzlichen Zahlungsmittel, auch alle zugelassen Kreditkarten zu akzeptieren, gerade und vor allem bei staatlichen Stellen.
      Meine Meinung dazu.

    • Seb sagt:

      Dann sei doch vielleicht so nett und weise den Herrn beim nächsten Mal darauf hin, dass er und die Stadt damit gegen geltendes Recht verstößt. Du kannst ihn auch drauf hinweisen, dass sollte irgendein Bürger dagegen klagen, er beziehungsweise die Stadt die Kosten des Verfahrens plus des gegnerischen Anwalts tragen muss. Und sollte eher der Verantwortliche sein und vorsätzlich das Ganze getan haben, droht sogar Amtshaftung.

      Auch die Stadt und ihre Vertreter haben sich an geltendes Recht zu halten. Da sie dazu offenbar nicht bereit sind, wird es höchste Zeit, dass sie vor Gericht gezerrt werden.

  42. Irina sagt:

    Ich habe schon seit ~1 Jahr die Barclays Kreditkarte und bin super zufrieden. Als die comdirect Kreditkarte kostenpflichtig wurde, habe ich mich umgeschaut und die Barclays Kreditkarte gefunden, seit dem habe ich die DKB Kreditkarte auch weniger verwendet. Das Girokonto bleibt bei der DKB, dann habe ich wenigstens eine „echte“ EC Karte zur Verfügung. Mein örtliches Gartencenter akzeptiert nun mal nur EC Karte und Geld abheben, will ich nicht ständig.
    Die Barclays ist mittlerweile auch trainiert, von Anfangs 1000€ wurde sie nun auf 2000€ gesetzt. Als Studentin reicht mir das erstmal.

  43. Maik sagt:

    Was ich persönlich bei der DKB App super finde, ist die „Card Control“ funktionalität. Über die App kann ich Länder sperren oder die Karten temporär sperren und viele weitere Einstellungen vornehmen. Verfügen die App’s von Barclays Visa Kreditkarte oder der Hanseatic Bank GenialCard Visa Kreditkarte auch über so eine funktionalität wie „Card Control“ bei der DKB? Im Internet (Google) konnte ich leider keine Antwort finden.

    • Rob sagt:

      Die Barclays hat leider kein „Card Control“. Und Umsätze per Pushnachricht werden auch erst ab 25 Euro benachrichtigt. Dafür dann nach Wahl per E-Mail, Push und/oder SMS.

      Die temporäre Kartensperre bzw. das Sperren bestimmter Umsatzarten wäre nett, in der Tat. Mit Ländersperren bin ich etwas verhalten, da diese schon öfters dazu führten, dass Transaktionen am POS abgewiesen wurden, obwohl das Land freigeschaltet war. Das liegt daran, dass die Zahlungsparameter in der Autorisierungsanfrage nicht immer passen oder Länderangaben fehlen. Eine Transaktion in Deutschland am POS wurde z.B. in der Autorisierungsanfrage mit dem Land Luxemburg gemeldet. Bei der DKB mit Sperre aller Länder außer des Aufenthaltslandes wäre die Zahlung dann gescheitert (mit der Einreichung der Transaktion zur Buchung wurde das Land dann auf Deutschland korrigiert).

  44. Jo sagt:

    Hallo, weiß zufällig jemand, ob über die Barclays App nur mehrere Partnerkarten verwaltet werden können oder ggf. auch voneinander unabhängige Barclays Karten?
    Konnte dazu leider nichts finden.

  45. Enrico sagt:

    Eine Sichtweise für die Umstellung der DKB könnte man auch folgendermaßen interpretieren:
    Apple Pay und Google Pay erfahren in Deutschland in den letzten 3 Jahren immer größerer Beliebtheit. Ich nutze mit der DKB Visa Apple Pay wo immer ich kann, weil es für mich einfach ist und es sich sehr sicher anfühlt. Und Überraschung: auch auf dem Land funktioniert das überall, auch bei der Eisdiele. Die Visa Debit Karte gibt hier den allermeisten die Chance die meiner Meinung nach modernsten Zahlungsmethoden, ohne eine „echte Kreditkarte“ zu benutzen. Das Geld wird unmittelbar vom Konto abgebucht. Und genau das lieben die meisten, da sie so weniger den Überblick verlieren.

    Das gilt nicht für mich. Aber für viele im Freundes- und Bekanntenkreis gilt genau das. Voba und Sparkassen habe auch mit der Prepaid Kreditkarte nach langem Ringen den Zugang zu Google und Apple Pay geschaffen.

    Behörden bleiben ein Problem, hier ist und wird noch lange Bargeld die Hauptzahlungsmethode bleiben. Der Rest kann bis auf einige wenige Apple Pay = Visa und damit sehe ich hier kaum ein Problem für die, die DKB Debitkarte noch nicht verstanden haben.

    Ich werde wahrscheinlich auch auf Barclays setzen, warte aber erst noch, wer der neue Partner von Amazon werden wird. Vielleicht wird das ja meine Eierlegende Wollmilchsau 😊

    • Werner1 sagt:

      Ich zahle auch überall wo möglich mit Google Pay, Apple Geräte nutzen wir nicht, daher kein Apple Pay möglich.

      In den Eisdielen die wir kennen in den benachbarten Städten geht nur Bargeld, keine Karte, egal welche Karte.
      Ausnahme hier im Ort in einer kleinen Eisdiele mit Kuchen und Kaffee usw. geht auch mit Karte, Girocard auf jeden Fall, die wollten auch auf Kreditkarten umstellen, ob tatsächlich umgestellt wurde kann ich nicht sagen.
      Bei uns funktioniert in der Stadt oder umliegenden Städten nur Bargeld in der Eisdiele, gut alle Eisdielen kennen wir natürlich dort nicht, aber wo wir bisher waren ist es so.

      Die meisten die wir kennen zahlen bar, bei höheren Summen mit Girocard. Lediglich zwei unserer Nachbarn in unserem 8 Parteien Haus nutzen Kreditkarten, der eine nutzt die Kreditkarte scheinbar fast nur wo mit Kreditkarte bezahlt werden muss. Der andere nutzt die Kreditkarte eher, vor allem aber im Europäischen und Nicht Europäischen Ausland. Seit Corona keine Reisen dass ist klar.

      Ich habe mich so an die Amazon Prime Visa Kreditkarte gewöhnt und meine Frau an die Payback AMEX mit monatlicher Abbuchung, dass ich es gar nicht mehr anders haben möchte.
      Umstellung ganz auf Visa Debitkarte, nein das möchten wir nicht, haben uns gut an Kreditkarten gewöhnt und damit die Finanzen Topp im Blick, im Griff, so wie es sein sollte.
      Aber auch wir sind Exoten damit im Nachbarn, Bekannten, Verwandten und Familien Kreis. Fast alle Kunden bei sehr teuren Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit hohen Gebühren für alles mögliche.

      Behörden die leben scheinbar alle noch in den 80ern, so kommt es mir vor, Bargeld und Girokarte, keine Kreditkarten. Behörden sind Buschtrommler und Hinterwäldler, Deutschland Neuland. Bei Behörden kann man auch mit der DKB Debitkarte nichts anfangen genauso wenig wie mit anderen Visa und MasterCard Debitkarten und Kreditkarten.

      Ich warte auch ab, was nach der AMAZON PRIME Kreditkarte von AMAZON kommt, bzw. ob etwas angeboten werden wird.
      Ansonsten überlege ich mir die Norwegian Kreditkarte, alternativ natürlich die Barclay Visa Kreditkarte. Na mal abwarten und dann werde ich sehen. Werner

  46. Matthias sagt:

    Auch ich habe nun meine Ankündigung wahr gemacht und bin seit gestern am 27.11.21 stolzer Kunden bei Barclays Visa. Den Antrag hatte ich über Check24 am 10.11. gestellt und war dann am 11.11. zum Postident gegangen, weil ich nicht so gerne meine Person als Film online zur Identifinzierung zur Verfügung stellen wollte. Einen Tag später kam sofort eine SMS von Barclays, dass mein Antrag eingegangen sei und das Ganze geprüft werden sollte. Es dauerte dann aber mehr als 2 Wochen, bis die Karte zugeschickt wurde: Sehr modernes hochkantes Kartendesign, wobei sich die Visakartennummer auf der Rückseite befindet, was ich sehr schön finde, weil dann beim Bezahlen nicht jeder direkt die Nummer sehen oder im Laden beim Bezahlen durch Kameras abfilmen kann. Die App ist sehr einfach konzipiert und läuft auf meinem Android 11 etwas langsam, aber zuverlässig. Hervorragend finde ich auch erstens, dass man die Karten-PIN selbst auswählen darf. Dadurch behält man sie viel schneller und zweitens, dass Barclays mir direkt von Anfang an einen Kreditrahmen von deutlich über 3000 € eingeräumt hat, das ist wirklich sehr großzügig, so viel habe ich bei der DKB in über 10 Jahren trotz eines Scorewertes von mehr als 99% nicht mal zu einem Drittel bekommen. Ich bin dann auch gleich Eurem Rat gefolgt und habe vor dem ersten Einsatz der Karte die Rückzahlungsoption direkt auf 100% eingestellt. Das Einzige, was mich verwundert hat war, dass man seine Steuer-ID eingeben muss, obwohl mit einer Kreditkarte kein Geld verdient wird, das zu versteuern wäre. Insgesamt gesehen macht Barclys entgegen der vielen negativen Bewertungen im freien Internet auf mich einen sehr exakten und seriösen Eindruck. Ab der Ankündigung der DKB mit ihren Gebühren am 16.11. habe ich aus Protest die DKB-Visa nicht mehr angerührt und werde nur noch die Barclays verwenden. Wenn Barclays nun auch noch exakt und ehrlich abrechnet, wird das eine top Sache, und ich werde gerne die nächsten 10 Jahre dort Kunde bleiben.

    • Matthias Lorenz sagt:

      Ich hatte die Barclay Card Visa 2010 bis 2014
      als Amazon Card, über Amazon vermittelt, auch für normale Zahlung bei Rewe , Edeka …
      Ärger hatte ich nur einmal, als angeblich mein Girokonto nicht gedeckt gewesen sei. Und die Abbuchung nicht funktioniert hätte. Weil es der Fehler von Barclays war, hab ich nach meiner Beschwerde die Gebühr 20€ zurück bekommen.
      Das ist die einzige Schwachstelle. Also man sollte das Konto immer zumindest exakt decken zum Abbuchungszeitraum, und die Konto Abrechnungen​ genau kontrollieren.
      Falls was schief gelaufen ist, sofort reklamieren, und die Rückerstattung bei Fehler von Barclays fordern.

  47. Bernhard Stadelmayer sagt:

    Hallo, war gerade hier in der Nähe was essen. Ich habe mitbekommen, dass 2 Gäste am Nachbartisch mit Karte bezahlt haben. Mein Stand bis vorhin war, dass dieses Lokal nur Bargeld nimmt. Die haben wohl ihre Meinung geändert, warum auch immer. Für mich steht fest, so schnell lass ich mir die Girocard nicht wegnehmen. Habs zwar nicht ausprobiert, aber ich glaube mit irgend einer Visa hätte ich das Nachsehen gehabt.

    • Werner1 sagt:

      Wenn ich das bemerkt hätte, dass mit Karten gezahlt werden kann, hätte ich gefragt, ob auch alle gesetzlich zugelassenen Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptiert werden. Mit Girocard zahle ich nur im äussersten Notfall.
      Normalerweise meiden wir – so weit es möglich ist – alle Geschäfte Gaststätten usw. wo nur Bargeld und Girocard als gültiges Zahlungsmittel akzeptiert.

  48. Martin sagt:

    Also ich habe die Barclay Card jetzt 3 Jahre hatte diese im ersten Zeitraum nicht genutzt. Da ich jedes Jahr im Ausland bin und dort immer die DKB Visa dabei hatte, und die Barclay nur für den Notfall. Ich benutze die Barclay Card seit 1 Jahr regelmäßig neben der DKB Visa Karte. Bin ganz gut zurecht gekommen doch jetzt schaue ich mich nach alternativen um. Habe versucht die Hansatic Genial Card zu beantragen nichts wegen Schufa nehme ich an … egal habe jetzt die gebührenfreie goldene mal sehen wie die sich macht , auch im Ausland ist es mir wichtig das ich das Auslands einsatz entgeld nicht bezahlen muss…

  49. Matthias sagt:

    Vielen Dank für Eure tollen Tipps und Erfahrungen bez. der Barclay. Bin ja erst seit Ende November stolzter Besitzer einer Barclays Visa. Ich wollte da nur noch mal verständnishalber nachfragen: Bei der DKB-Visa hatte ich jeden Monat immer einen Teil meines Kreditrahmens in bar am Automaten abgeholt und als zinsfreien Kredit genutzt. Wenn ich jetzt bei der Barclay einen Kreditrahmen von sagen wir mal 3000 € bekommen habe, kann ich da auch vielleicht 2000 € kostenlos am Automaten in bar abholen und das Geld zinsfrei nutzen? Bis wann muss ich es dann auf meinem Referenz-Girokonto draufhaben, damit die Rückzahlung nichts kostet?

    • Axcelerator sagt:

      Kannst auch 3000 abheben und hast bis zu 59 Tage Zeit das auszugleichen (also 59 für den Betrag den du am ersten Tag der Abrechnungsperiode ziehst, folgende entsprechend kürzer).
      Nach Abrechnung sollten also ca. 4 Wochen Zeit drin sein.

      Siehe auch:
      „Diese Rückzahlungsoption ist ideal, wenn du deine Kreditkartenabrechnungen monatlich vollständig begleichen möchtest. Dabei profitierst du von einem zinsfreien Zahlungsziel von bis zu 59 Tagen.“
      https://www.barclays.de/hilfe-und-kontakt/rueckzahlungsoptionen/

  50. Sascha sagt:

    Barclays bietet bald eine neue Kreditkarte u.a. mit Wunschpin, Sperrung in der App und Zahlung mit PIN anstatt mit Unterschrift. Enthält sie trotzdem noch den Servicecode 201, ist also offlinefähig?

  51. Matthias sagt:

    super danke @ Axcelerator.

  52. Matthias sagt:

    Ja, ich hab ja seit voriger Woche meine neue Barclays Visa. Wunschpin kann man selbst in der App festlegen und an der Kasse zahlt man kontaktlos, keine Pin oder Unterschrift, bzw. bei höheren Summen dann mit Pineingabe, so wie bei der Dkb Visa auch immer schon.

  53. Andreas sagt:

    Als die Meldung kam, dass die DKB das Girokonto umstellt, habe ich nach kurzer Überlegung direkt die Barclays Visa bestellt. Jetzt nach einem Monat Bearbeitungszeit ist sie endlich da und ich beginne jetzt langsam mit der Umstellung.

    Zusätzlich habe ich noch eine Gebührenfrei.de MasterCard als Notfallplan, falls mal irgendjemand keine Visa nehmen möchte.

    Grundsätzlich reicht mir die Debit zwar für mein tägliches Leben, aber wenn man mal etwas mehr Zeit braucht, wir im Urlaub oder wenn etwas kaputt geht oder irgendwo eine Kaution hinterlegen muss, ist es einfach praktischer.

    • Werner1 sagt:

      Zusätzlich eine echte – kostenfreie – Kreditkarte als Alternative ist immer gut. Wenigstens als Backup eine – kostenfreie -echte Kreditkarte. MasterCard und Visa – kostenfreie – Kreditkarten jeweils ist natürlich noch besser.

      Wir haben jeder noch die Visa Kreditkarte der DKB, bis diese kostenpflichtig wird. Dazu ich die Amazon Prime Visa Kreditkarte, meine Frau die AMEX Payback Kreditkarte. Zusätzlich von Wise die MasterCard Debitkarte.

      Wenn die Amazon Prime Visa Kreditkarte wegfällt, Norwegian oder Barclay Visa Kreditkarte, oder wenn Amazon oder auch der ADAC dann ein guter Kreditkarten Angebot jeweils haben.

  54. Matthias sagt:

    Also zu viele Kreditkarten macht auch keinen guten Eindruck bei der Schufa und senkt nachweislich den Score. Denn dann denken die Banken, man springe nur von Kredit zu Kredit. 🙂 Es gibt ja so Spezialisten, die den Kredit der einen mit der anderen Karte abbezahlen. 😀 Ich hatte wie gesagt jetzt 11 Jahre nur die DKB Visa und dann jetzt wegen drohender Gebühren seit Ende November die Barclys. Mehr Karten werde ich auf keinen Fall beantragen, das wirkt unseriös.

    • Werner1 sagt:

      Im gewissen Sinn hast Du Recht, nicht zuviele Kreditkarten, das könnte den Score negativ beeinflussen.

      Bei Wide das ist keine Kreditkarte, MasterCard Debitkarte.
      Zukünftig werden meine Frau und ich jeweils eine DKB Visa. Debitkarte.
      Mit Debitkarten kann ich, genau so wie mit der Girocard nicht ins Minus gelangen. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass Debitkarten, egal ob Visa oder MasterCard oder Girocard den Score beeinflussen, Kredite sind damit nicht möglich.

      Bei der DKB nutzen wir dann Debitkarte und keine Kreditkarte mehr, sobald die DKB Kreditkarte kostenpflichtig wird

      Zukünftig hat dann meine Frau als einzige Kreditkarte die Paypack AMEX.

      Ich bemühe mich, nach Ende der Amazon Kreditkarte der LBB Berlin um eine neue Kreditkarte, entweder Barclay Visa Kreditkarte oder Norwegian Kreditkarte oder wenn Amazon oder ADAC gute Angebote machen sollten von dort eine Kreditkarte.

      Sodass wir zukünftig nur eine Kreditkarte jeweils haben. Insofern hast du Recht, das Reicht dann.

      Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen, denn Kredit der einen Kreditkarte mit dem Kredit der anderen Kreditkarte zu bezahlen.
      Davon halte ich gar nichts, Kredite und Kreditkarten nutze ich nur, wenn ich die Kredite auch zurück zahlen kann, bzw die Kreditkarte zum fälligen Zeitpunkt ausgleichen kann. Alles andere ist unseriös, davon würde ich auch jedem abraten. Davon halte ich rein gar nichts.
      Meine bescheidene Meinung dazu.

      • Seb sagt:

        Ich kann der Werner1 nur absolut zustimmen. Denn gerade diese Praxis, das Limit einer echten Kreditkarte maximal auszunutzen und dann jeden Monat nur den minimalsten Betrag zurückzuzahlen oder gar mit einer neuen Kreditkarte die Schulden der alten zu bezahlen, gerade das hat Millionen von Verbraucher insbesondere in den USA in große wirtschaftliche Schwierigkeiten gestürzt. Ein Großteil der privaten Schulden in den USA kommt nämlich von genau dieser Praxis. Wenn wir jetzt Studienkredit mal außen vor lassen. Und die sind auch von Hypotheken zu unterscheiden, wo ich ja immer noch einen Gegenwert in der Hand habe.

  55. Michael sagt:

    Der Wechsel von Kreditkarten wie auch Girokonten sollte möglichst nicht in sehr engem zeitlichen Zusammenhang erfolgen. Ändert man aber von Zeit zu Zeit etwas, hat das in der Regel nicht so großen Einfluss auf die Schufa.

  56. Seb sagt:

    Ich habe schon viele Ratenkredite in meinem Leben (meist für Autos) gehabt. Noch nie war dafür der Score von Interesse. Und für Mietwohnungen möchten viele Vermieter eine SCHUFA Auskunft, die keinen Score enthält.

  57. Matthias sagt:

    Ja, da habt ihr wohl recht. Aber ich mach das immer so, dass wenn mir jemand wie die Barclays so eine tolle kostenlose Visa bereitstellt, ich mich sozusagen aus Dank dann nur auf diese konzentriere und dort möglichst alle Umsätze generiere. Die DKB-Visa hab ich seit Ende November ganz links liegengelassen. Ich schwanke auch noch, ob ich im neuen Jahr die neue DKB-Debit annehmen soll und vielleicht nur das Girokonto behalte. Auf der anderen Seite will ich natürlich, wie Werner richtig bemerkt hat, von der DKB auch nicht alles gekündigt bekommen. Obwohl, es gibt ja auch eine EU-Vorgabe, dass einem EU-Bürger nicht ganz so leicht sein Girokonto gekündigt werden darf. 🙂

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