Aus zwei mach eins:

DKB-Girokonten nur noch mit Debitkarte kostenlos

Die DKB stellt ihr Leuchtturmprodukt um. Aus dem DKB-Cash wird das „kostenlose Girokonto inkl. Visa Karte“. Doch anders als beim Schokoriegel Raider, der eines Tages Twix hieß, ändert sich bei der DKB mehr als nur der Name.

Nur noch eine Karte kostenlos

Visa-Debitkarte der DKB

Zwei Seiten derselben Medaille: Visa-Debitkarte

Statt dem bislang kostenlosen Duo aus Kreditkarte und Girokarte erhalten Neukunden nur noch eine Karte gratis zum Konto: die Visa-Debitkarte.

Mit der Visa-Debitkarte kann man wie mit einer klassischen Kreditkarte online und offline bezahlen. Auch das Geld­abheben funktioniert wie gewohnt.

Zur Karte gehört aber kein eigenes Kredit­karten­konto mehr, auf dem man bis zu einem Monat lang zinslosen Kredit hat. Stattdessen wird das Geld sofort vom Girokonto abgezogen. Das ist, was hinter dem Wort „Debit“ steckt. Immerhin bleiben die Zahlungen und Abhebungen in Euro gebührenfrei.

Aktivkunden können sich auch weiterhin über den kostenlosen Einsatz weltweit in allen Währungen freuen – soweit der Automaten­betreiber dort keine Gebühr direkt vom Kunden erhebt, worauf die DKB keinen Einfluss hat.

Echte Kreditkarte gegen Gebühr

Wer den Vorteil einer echten Kreditkarte schätzt, kann noch immer eine echte Kreditkarte bekommen. Allerdings hat das einen Preis: 2,49 € im Monat.

Auch eine separate Girokarte bietet die DKB ihren Neukunden an. Sie kostet 0,99 € im Monat. Hier sind Bestandskunden im Vorteil: Sie können ihre Girokarte sogar gratis behalten.

Die alte Kreditkarte bleibt Bestandskunden auch noch in diesem Jahr erhalten. Doch wenn die DKB ihren fast fünf Millionen Kunden im ersten Halbjahr 2022 Stück für Stück die neue Debitkarte zusendet, sind die Tage der kostenlosen DKB-VISA-Card gezählt. 10 Wochen Übergangsfrist verspricht die Bank nach Erhalt der Debitkarte.

Und was sind die Vorteile …?

Minimalisten werden sich freuen, nur noch mit einer kostenlosen Karte hantieren zu müssen. 😉 In Sachen Bequemlichkeit gibt es aber auch ein kleines, echtes Plus: Bei der neuen Visa-Debitkarte kann man sich eine Wunsch-PIN selbst vergeben.

Ansonsten lässt sich feststellen, dass die DKB mit der Umstellung eine Besonderheit verliert. Sie wird ein Stück „normaler“. Andere Banken statten ihre Kunden schon länger mit Debitkarten aus.

Dass sie in einem schwierigen Umfeld langjähriger Niedrig­zins­politik der Zentralbanken weiterhin ein gebührenfreies Girokonto mit kostenlosen Barabhebungen an allen Automaten anbietet, bleibt aber lobenswert hervorzuheben.

Fragen?

Bestimmt werfen die Änderungen einige Fragen auf. Über die Kommentarfunktion können Sie diese stellen. Ebenso können Sie gern ihre Gedanken zum neuen Wind bei der Deutschen Kreditbank mit anderen Lesern teilen.

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314 Kommentare zu “DKB-Girokonten nur noch mit Debitkarte kostenlos”

  1. Pfefferminz sagt:

    Guten Morgen,
    wer wie ich weiterhin das ChipTAN-Verfahren bevorzugt, wird um die Girocard nicht herum kommen. Die neue Debitkarte kann dafür nicht genutzt werden.

    • Ein Leser sagt:

      D.h., es wird keine kostenlose Moeglichkeit mehr geben, sich mit einem normalen PC bei seinem Konto anzumelden? Dann wird die DKB fuer mich Geschichte sein…

      • Mikel Heeman sagt:

        Natürlich kann man sich auch weiterhin mit dem PC anmelden,
        mit der DKB App, Welche ich seit Jahren nutze.

        • Heinz sagt:

          Chip TAN = EC Karte notwendig! Um diese Anmeldung per Chip TAN geht es hier.
          Am normalen PC, wo die IOS oder Android App nicht installiert werden kann, ist kein kostenloses Banking mehr möglich.

          • Patrick sagt:

            Das stimmt nicht, du kannst auch am PC das Banking weiterhin kostenlos nutzen, du benötigst halt zusätzlich ein Smartphone auf der die App installiert ist zur Bestätigung des Logins.

          • Werner1 sagt:

            Comdirect kostenlose Girocard

            Targobank

            Online-Girokonto der Raiffeisenbank im Hochtaunus

            Sparda Bank Hessen

            Girokonto der PSD Bank Nürnberg

            Nicht alle davon unterstützen Google Pay

            Wer sich dafür interessiert Direkt bei der jeweiligen Bank nachlesen.

    • Michael V sagt:

      Hallo,
      als Bestandskunde entstehen Dir zumindest keine monatlichen Kosten für die Girocard.

      Beste Grüße,
      Michael V

      • Jürgen sagt:

        … aber für Neukunden nun deutlich uninteressanter. Zumindest bleibt die GC etwa für ChipTAN erhalten, auch wenn sie einem madig geredet wird. Postbank etwa trennt sich demnächst ja leider von ChipTAN (verpasstes ChipTAN-Versionsupgrade und Migration zur Deutschen Bank-IT dürften die wahren Gründe dort sein).

        Auch sonst bleibt die DKB hinterm Markt zurück… TAN-Pflicht bei jedem Web-Login oder FinTS-Umsatzabruf, Kreditkartenumästze nicht über FinTS erreichbar, ausgehende Echtzeitüberweisung habe ich auch nicht bei denen gesehen, fehlende Wunsch-PINs (vgl. Volksbanken-Standard). Und bei jetziger Neueröffnung im Postfach erstmal zig Dokumente zu finden (AGB-Zustimmung, Bedingungsänderungen der letzten Jahre, …) produziert Stirnrunzeln…

        Schnelle Kontoeröffnung (Unterlagen für Tan2Go am nächsten Tag da, Konto funktionsfähig für online) ist zumindest ein Pluspunkt.

        • Jens sagt:

          FinTS Abruf erfordert nur aller 90 Tage eine TAN. Man muss in der entsprechenden App jedoch die Visa deaktivieren, da diese nicht über FinTS abgerufen werden kann. Für diese wird sonst ein Screenscraper benutzt, der jedes Mal eine TAN benötigt.

    • Günter sagt:

      Denke wenn die visa debitkarte mal chiptan kann wird die Giro card auch für alt Kunden auch abgeschaltet das kommt auch von denn karten Herausgeber visa. Europa hat das mit eigenen karten verschlafen.

      • Daniel sagt:

        Ich fürchte eher, dass die für Bestandskunden (vorerst?) weiter kostenlose Girocard irgendwann auch abgeschafft wird. Dann wird ChipTAN wahrscheinlich gar nicht mehr möglich sein. Oder gibt es bei den VISA Debitkarten technisch gesehen die Möglichkeit, sie für ChipTAN zu verwenden? Dazu konnte ich auf die schnelle nichts im Internet finden.

        In so vielen Bereichen gibt es diesen App Zwang. Falls nur noch das Handy als TAN-Verfahren genutzt werden kann, werde ich mich von der DKB wohl verabschieden müssen.

        • jonasfitz sagt:

          Ja, man kann ViSA-Karten prinzipiell für chipTAN-Verfahren verwenden.

          Bei Nationwide UK nutze ich dieses Verfahren, das im übrigen sicherer ist als unser dt. System.

          Es wird nämlich beim Einstecken die Karten-PIN abgefragt, ehe die TAN generiert wird.

          Zusätzlicher Schutz, falls ein Angreifer Zugriff auf Karte und TAN-Generator hat.

        • Alexander F. sagt:

          Die DKB teilte mir mit, dass es nicht beabsichtigt ist, dass Chip-TAN-Verfahren auf der VISA-Debit zu verwenden.

          • Marco O. sagt:

            Was verbeisst ihr euch denn in diesen Chip Tan Mist, das ist veraltet, umständlich und nicht mehr Zeitgemäß. Ich hab mich schon vor Jahren freiwillig von dem Mist getrennt. Die Aps dafür sind einfach viel einfacher in der Handhabung, durch Fingerscan mindestens genauso sich umd das bei allen 12 Banken die ich habe. Also lasst los von dem alten Kram.

            • Pfefferminz sagt:

              Dann möge dein Smartphone niemals im entscheidenden Moment den Geist aufgeben. 😉

            • Heiko sagt:

              Es gibt noch genug Leute die das Chip Tan Verfahren nutzen,auch ich.nur weil du es nich benutzt oder brauchst heißt es noch lange nicht das es Mist ist.jeder hatt so seine Gründe warum er es nutzt

            • Daniel sagt:

              Die Banking Apps auf Smartphones sind auf jeden Fall nicht sicherer. Smartphones sind komplexe Systeme und regelmäßig gibt es dort Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden könnten. Dahingegen muss jemand, um das ChipTAN Verfahren anzugreifen, auch wirklich meinen TAN Generator aus der Wohnung und die Girokarte klauen. Kann jeder für sich selbst wissen, aber alternativen zu den Banking Apps sollten auf jeden Fall bleiben. Zumal ein Smartphone auch mal kaputt sein kann oder die Banking Apps auf gewissen Smartphones nicht installiert werden können.

            • Seb sagt:

              Es ist natürlich richtig, dass die überwiegende Mehrheit der Kunden eine entsprechende App nutzt. Es gibt aber immer noch eine beachtliche Anzahl von anderen Kunden, die einen Tangenerator benutzen.

              Aber ich nehme an, dass die DKB auch dies auslaufen lassen wird. Verschiedene Systeme zu pflegen bedeutet immer mehr Aufwand und damit mehr Kosten. Das kosteneffizienteste ist es, wenn ich DKB sich auf ein System konzentriert. Das wird App sein.

              Das gilt umso mehr, als dass die DKB ja schon seit gefühlt zig Jahren versucht, beide Apps in einer einzigen App zu vereinen. Irgendeine Beta Lösung soll es dafür ja bereits geben.

              Richtig ist, dass theoretisch ein Tangenerator sicherer ist. Das hat in der Praxis aber keine Bedeutung. Erstens müsste nicht nur einfach eine Sicherheitslücke ausgenutzt werden, damit die Verwendung einer Tan App unsicher wird. Es müsste schon das gesamte Smartphone gekapert werden und es müssten gleich unterschiedliche Angriffsvektoren gleichzeitig genutzt werden. Im Labor ist dies sehr wohl möglich. In der Praxis kommt das so aber praktisch nicht vor.

              Dazu kommt, dass ebenfalls in der Praxis die Bank in einem solch derart unwahrscheinlichen Fall dann den Schaden übernehmen wird.

            • David Haller sagt:

              Die Smartphone-basierten Verfahren sind häufig nur Augenwischerei. Beispielsweise macht es überhaupt keinen Sinn, sich auf seinem Smartphone bei seiner Banking-App einzuloggen, bei einer Überweisung zu einer speziellen TAN-App zu wechseln, dort eine TAN zu generieren und dann die TAN in die Banking-App zu copypasten. Das ist *genauso* sicher, wie wenn man die TAN-App komplett weg lässt und sich nur per Passwort einloggt. Ein Angreifer, der das Smartphone infiziert hat, kennt alle Passwörter und kann sich damit sowieso eigene TANs für alles erzeugen. Besser wird es, wenn die TAN-Erzeugung an biometrische Merkmale gekoppelt ist, aber dann muss der Angreifer eben warten, bis der Nutzer selbst eine Überweisung macht, und nur Ziel und Betrag manipulieren.

              ChipTAN ist das einzige TAN-Verfahren, das überhaupt als sicher zu bezeichnen ist. Auf dem TAN-Generator laufen nicht parallel hunderte Apps von völlig unbekannten Menschen, er ist nicht mit dem Internet verbunden, bei einem erfolgreichen Angriff benötigt man also physischen Zugang, aber dann kann man gleich Bargeld/Wertsachen aus der Wohnung entwenden.

            • Frank sagt:

              Ich würde niemals ein per Definition absolut unsicheres Gerät (Smartphone) für den Zugang zu meinem Geld verwenden.
              Fingerabdruck wurde auch bereits vor 8 Jahren geknackt.
              ChipTAN ist dagegen erpobt, nachgewiesen sicher und einfach nutzbar.

            • Seb sagt:

              @Frank: ich bin vom Beruf Server-Administrator und arbeite in einem großen Rechenzentrum. Ich weiß also um Sicherheit und all ihre Fallstricke durchaus Bescheid. Das möchte ich hier an dieser Stelle vorweg schicken.

              Sicherheit ist aber kein Selbstzweck. Also muss man immer die Gesamtsituation betrachten. Ich schreibe dir in keinster Weise vor, was du zu tun und zu lassen hast. Wenn du kein Smartphone oder Tablet für deinen Online Banking Zugang nutzen willst, ist es allein deine Angelegenheit. Da rede ich dir nicht rein.

              Aber weder Smartphone noch Tablet sind grundsätzlich unsicher. Sie können unsicher sein. Wie alles, was man tut. Fingerabdrucksensoren an modernen Smartphones oder Tablets sind heutzutage sehr sicher. Sie sind nicht absolut sicher. Modernere Apple Geräte verwenden FaceID. Diese Authentifizierungsmethode ist noch einmal deutlich sicherer als ein Fingerabdruck Scan. Aber auch das ist nicht absolut sicher.

              Eine absolute Sicherheit ist aber auch vollkommen unnötig. Man muss eine angemessene Sicherheit haben. Und die hat man selbstverständlich auch beim Online Banking über Smartphone, Tablet oder jeden anderen halbwegs modernen und gewarteten Computer.

              Ein Restrisiko bleibt bei allem, was man tut. Beim Online Banking trägt das Restrisiko bis heute jede einzelne Bank. Wer nachweisen kann, dass er die ganz normalen üblichen Sicherheitsanforderungen eingehalten hat, haftet nicht für Missbrauch. Dieses geringe Restrisiko trägt die Bank.

            • Frank sagt:

              @Seb Jedes Gerät mit SIM Karte ist unsicher, angefangen vom unverschlüsseltem Provider-Backend über die gängige Praxis der Hardware-Hersteller nach kürzester Zeit keine Sicherheitslücken mehr zu schließen, bis hin zu Betriebssystem-Herstellern, die auf lokale Smartphone-Daten zugreifen wollen. Von den ganzen Apps die auf den meisten Smartphones sonst noch installiert sind rede ich noch gar nicht. Hat schon einen Grund, warum in jedem ernstzunehmendem Netzwerk die Smartphones in einem eigenen abgeschottetem Bereich liegen, wie du sicher weißt.
              Deinen Fingerabdruck kann jeder mit Tesa von einem Gegenstand abziehen und für die Authentifizierung verwenden. Etwas vereinfacht dargestellt, gebe ich zu, aber relativ einfach machbar.

            • Seb sagt:

              Frank:
              Das Provider-Backend ist mir wurscht, wenn ich eine verschlüsselte Verbindung zum Bankserver aufbaue. Und bei einer PushTAN empfange ich diese natürlich auch über eine verschlüsselte Verbindung.

              Was andere Apps auf meinem Gerät mache, entscheide ich durch die Rechtevergabe für die Apps.

              Fehlende Updates für das OS sind ein Problem, stimmt. Das ist aber auch mein Problem. Es gibt heute auch bei Android und bei iOS ja sowieso langfristig supportete Lösungen. Deshalb funktionieren Banking Apps häufig nur mit relativ aktuellen OS. Ansonsten wird der Dienst verweigert.

              Fingerabdrucksensoren werden immer besser. Simples Tesa geht heute nicht mehr. Und FaceID von Apple ist von vornherein deutlich sicherer. Und auch hier habe ich als User die Wahl, lieber auf ein selbstgewähltes sicheres Passwort zu setzen.

              Mein iPhone (und auch viele Android Geräte) sind deutlich sicherer als die meisten PCs.

            • Frank sagt:

              Wie kommst du darauf, PushTAN wäre sicher? Lies z.B. mal https://www.heise.de/newsticker/meldung/32C3-pushTAN-App-der-Sparkasse-nach-wie-vor-angreifbar-3056667.html dazu durch:
              „In diesem Sinne habe auch die Bankenaufsicht Bafin bereits im August gewarnt, dass eine TAN auf keinem Fall auf demselben Mobilgerät generiert werden dürfe, auf dem das Online-Banking stattfinde. Sonst könne ein Angreifer auf beide Verfahren zugreifen. Wenn man pushTAN mit einem separaten Rechner verwende, sei dies laut Haupert schon „deutlich sicherer“.“
              Statt eiem 2. Rechner nehme ich lieber ein kleines ChipTAN Gerät.

              Hast du dich schonmal mit dem Thema Rechtevergabe unter Android/iOS befasst? Dann wüsstest du, wie wenig deine angeklickten Schaltboxen mit der Realität zu tun haben..

            • Seb sagt:

              FranK:
              PushTAN ist sicher, aber wie alles natürlich nicht absolut sicher. Aber ich kenne auch niemanden, der das behaupten würde.

              Die Generierung der TAN auf demselben Endgerät, auf dem das Banking stattfindet, ist etwas weniger sicher. Aber es ist so sicher, dass die DKB selbst dieses Verfahren favorisiert in ihrer neuen App.

              Sowohl unter Android aber noch sehr viel mehr unter iOS kann die Rechtevergabe fein justiert werden und entspricht auch der Realität. Bei iOS kommt als zusätzliche Sicherheit dazu, dass es unmöglich ist, Apps zu installieren, die nicht aus Apples eigenem App Store stammen. Das erhöht die Sicherheit nochmals.

              Ein immer vorhandenes geringes Restrisiko trägt die Bank und nicht der Kunde. Allerdings konnte mir bis heute noch niemand auch nur einen einzigen Fall nennen, bei dem bei Einhaltung rudimentärer Sicherheitsvorkehrungen auf einem Smartphone oder Tablet es zu einem betrügerischen Geldabfluss kam. Und sollte nicht noch jemand einen solchen Fall finden, behaupte ich, dass es so etwas bisher noch nie gab. Und täglich wird auf Abermillionen Smartphones und Tablets Onlinebanking betrieben.

              Und Onlinebanking auf einem Smartphone oder Tablet ist sicherER (nicht sicher im absoluten Sinne) als auf einem jeden Windowsrechner und selbst einem Mac.

              Wenn du gerne einen TAN-Generator nutzt, geht mich das absolut nichts an. Wenn du damit zufrieden bist, freut mich das und es ist absolut OK. Aber dein vermeintlicher Sicherheitsgewinn ist minimal und in der Realität bedeutungslos.

  2. Werner1 sagt:

    Kunden welche die Chip Tan Funktion nutzen wollen benötigen dazu die DKB Girokarte. Für Bestandskunden kostenlos, für Neukunden fallen dafür 0,99 Cent je Monat an

    Eine kostenlose Kreditkarte einfach woanders besorgen, Beispiel Barclay Visa Kreditkarte. Die DKB Debitkarte zum Bargeld ziehen an Geldautomaten im Inland und Ausland nutzen.

    Mit der Bepreisung der DKB Kreditkarte schiesst sich die DKB bei informierten Kunden selbst ins Knie. Kostenlose Kreditkarten gibt es überall. Informierte Kunden werden diesen Weg sicher gehen.
    Das Konto selbst bleibt kostenlos, DBK Debitkarte wird nur Notnagel bei den meisten werden und zum Bargeld ziehen vermute ich stark.

  3. Seb sagt:

    Man sollte unbedingt erwähnen, das vermisse ich im Artikel, dass Debit Kreditkarten ein riesiges Manko haben. Sie werden von vielen Hotels, Autovermietungen und auch etlichen Fluglinien schlicht und ergreifend nicht akzeptiert, weil es keine Möglichkeit gibt, einen gewissen Geldbetrag, oft Kautionen, auf der Karte zu blockieren. Es gibt ja kein Kreditlimit. Ein solches Blockieren würde bedeuten, dass das Geld vom Girokonto abfließt, dem Unternehmen gutgeschrieben wird und später wieder zurückgebucht werden müsste. Das ist mit viel Aufwand und Kosten verbunden, was solche Unternehmen in der Regel einfach ablehnen.

    Das wird von der DKB natürlich in keinster Weise klar erkennbar kommuniziert. Es gibt allenfalls relativ versteckte Andeutungen dazu. Und die große Mehrheit der Kunden kennt sich natürlich mit Kreditkarten nicht im Detail aus. Müssen sie natürlich auch nicht. Aber die werden dann im Ausland stehend ganz schnell feststellen, dass die Autovermietung sie wieder heim schickt. Oder sie ein Hotel oder einen Flug nicht buchen können.

    Was das dann für Reaktionen auslösen wird und was das für die Kunden Zufriedenheit der Kunden bedeutet, kann man sich leicht ausmalen. Das war der DKB aber egal. Das nimmt man in Kauf.

    Es wurde an anderer Stelle bereits einmal angesprochen, auch von mir in einigen Kommentaren. Was ist denn der Hintergrund der Sache? Eine normale Kreditkarte ist mit einem Kreditlimit verbunden. D.h. die Mieterin Kunden wird mindestens für ein Monat, bei echten Kreditkarten sogar unbegrenzt ein gewisser Kreditrahmen eingeräumt. Über diesen kann der Kunde frei verfügen.

    Jeglicher Kredit, den eine Bank einem Kunden einräumt, muss aber zu einem gewissen Grad mit Risikokapital hinterlegt sein. Die Bank muss also einen gewissen Prozentsatz von Kapital in der Bilanz binden, um das Risiko dieser Kredite abzusichern. Bilanzkosmetisch ist dies natürlich nicht optimal.

    Bei einer Debit Kreditkarte gibt es kein Kreditlimit oder einen Kreditrahmen. Abrechnungstechnisch funktioniert eine solche Karte sehr ähnlich einer Girocard. Der jeweilige Betrag wird sofort vom Girokonto abgebucht. Entsprechend braucht es auch keiner Absicherung des Kreditrahmens. Das hüpfst die Bilanz dann ein wenig auf.

    Zusätzlich ermöglicht es der Bank, auch Menschen als Kunden zu gewinnen, die eine schlechte Bonität haben. Das kann zum Beispiel aufgrund eines entsprechenden SCHUFA Eintrages sein. Da die neue Kreditkarte quasi nur auf Guthaben Basis funktioniert, können auch solche Menschen Kunden werden bei der DKB. Und der DKB geht es ja um Masse und nicht Klasse. Dazu wurde von der Bank ja erst kürzlich ein Ziel für eine Kundenzahl herausgegeben, welches vollkommen unrealistisch ist. Wenig später relativiert man die Aussage dann ja auch wieder. Aber erklärtes Ziel dieser Bank bleibt, so viel Kunden wie möglich zu gewinnen, scheinbar nach dem Motto, koste es was es wolle.

    Was dies mit einem nachhaltigen Konzept und langfristiger Stabilität der Bank zu tun haben soll, das wissen die zuständigen Manager wohl selbst nicht.

    • HeinzL sagt:

      Auch ich habe die DKB Kreditkarte aus den eingangs erwähnten Gründen. Bargeldbezug ist für mich Nebensache. Als in Tschechien lebender Schweizer Rentner kriege ich praktisch nirgendwo eine echte Kreditkarte. Falls die DKB das so umsetzt bin ich weg.

      • Mario sagt:

        Hast du noch eine Adresse in Deutschland? Oder zumindest eine, die du angeben kannst? (Familie) dann sollte die Advanzia bei die Klappen! Geprüft wird dort praktisch nichts. Versuche es einfach! Karte und Dokumente werden an die Adresse geschickt, du musst nur unterschreiben!

        • HeinzL sagt:

          Hallo Mario, Familie habe ich nicht in Deutschland, Adresse schon. Ist das rechtlich in Ordnung?

          • Mario sagt:

            Das kann ich nicht 100% sagen, aber mach dir keine Gedanken! Wichtig ist, das die Rechnungen bezahlt werden! Schau mal hier bei „Advanzia“ ein Auswanderer konnte auch mit der Karte offiziell auswandern mit seiner Kreditlinie. Mache es einfach online. Du bekommst dan Post mit einem Zettel, den du unterschreiben sollst, das war’s die Karte kommt dann auch. Manchmal wollen sie ein Postident (1-2%) mache es mit dem Reisepass, da steht ja keine Adresse drauf. Oder hast du eine echte Meldeadresse? Dann must du dir gar keine Gedanken machen.

      • Andrea sagt:

        Sehe ich genauso. Ich fuehle mich ziemlich verschaukelt, weil ich gerade erst, wegen all der Vorzuege, das Konto eroeffnet habe. Jetzt muss ich so schnell schon wieder von vorne anfangen…

    • Peter sagt:

      Gut beschrieben! Wobei sich mir die Frage aufdrängt wie Leute mit schlechter Bonität, aus welchen Gründen auch immer, einer Bank mehr Umsetze generieren werden. Dies taten bisher die Kunden die ihre kostenlose Kreditkarte fleißig einsetzten. Ich habe zwar keine Glaskugel, behaupte aber jetzt, da werden sich Barclay, Hanseatic und Amex über neue Kunden freuen.

    • Adolf Stoll sagt:

      Ich bin langjähriger DKB-Aktivkunde mit u. a. auch Geschäftskonten.
      Und genau uns, die Aktiv-Kunden, bestraft die DKB. Was für ein Management-Schwachsinn!
      Das kostet gute Kunden für mehr wenig-aktive.

    • Ralf sagt:

      Das Blocken einer Kaution geht meines Wissens sehr wohl auch bei Debitkarten (VISA oder MC). Es wird dann einfach der verfügbare Betrag um den geblockten Betrag reduziert – nicht aber vom aktuellen Kontostand abgezogen. Sofern genug Kontoguthaben vorhanden ist, ist das kein Problem. Wenn aber beispielsweise 1000€ Guthaben vorhanden sind und ein Betrag von 900€ für eine Kaution geblockt wird, kann der Girokontoinhaber dann eben nur noch weitere 100€ ausgeben bis der Block aufgehoben wird (nachdem z.B. das Mietauto zurückgegeben wurde). Wenn nun zusätzlich ein Dispo auf dem Konto vorhanden ist, kann der Kunde dann natürlich noch zusätzlich über den Dispobetrag verfügen bis der Block aufgehoben wird. Dann fallen aber tatsächlich Dispozinsen an!
      Also: technisch gesehen lassen sich auch mit Debitkarten (VISA/MC) Kautionen hinterlegen. Dass es oft eben doch nicht klappt, liegt daran, dass die Akzeptanzpartner (z.B. Hotel, Mietwagenfirma) es eben nicht wollen, vermutlich weil eine Kreditkarte eben doch auf eine gewisse Bonität des Kunden hindeutet. Mit der zunehmenden Verbreitung von Debitkarten wird sich das aber in Zukunft vermutlich ändern.
      Girocards (EC-Karten) unterstützen technisch gesehen das Blocken aber tatsächlich nicht. In diesem Fall wird daher tatsächlich das Girokonto mit dem Kautionsbetrag belastet (also wird der tatsächliche Kontostand um den geblockten Betrag reduziert) und nach dem Auflösen des zu blockenden Betrages der Betrag auf das Girokonto zurücküberwiesen. Es funktioniert also (wenn man will, wie z.B. bei SIXT) sogar mit Girocards.

      • Herbert sagt:

        Mich würde interessieren, wann die Kaution bei einer Mietwagenfirma/Hotel wieder freigegeben bzw. zurückgebucht wird? Oder ist man dann inzwischen schon wieder zu Hause…

        • Patrick sagt:

          Machts der Händler richtig, dann ist die Kaution/Reservierung sofort gecancelt. Kennt sich der Händler (oder dessen Mitarbeiter) nicht aus, kanns schon mal etwas dauern (siehe mein Kommentar darunter)

        • Seb sagt:

          Bei der Rückgabe des Mietwagens wird die Kaution wieder ausgebucht. Oder sagen wir mal so, so sollte es laufen und läuft es in den allermeisten Fällen auch in der Praxis. Lässt sich ein Vermieter tatsächlich auf die Verwendung einer Debitkarte ein, dann würde die Kaution tatsächlich von deinem Konto abgebucht werden. Das Zurückbuchen dauert dann im besten Fall wieder einen Tag ab der Rückgabe des Mietwagens. Aber die größere Hürde ist, erst einmal solch einen Vermieter zu finden.

        • Peter sagt:

          Freigabe erfolgte, bis auf eine Ausnahme in Deutschland, zeitnah. Bei der Ausnahme musste ich zweimal mit dem Hotel telefonieren, was das bitte soll. Hat knapp 4 Wochen gedauert bis der Betrag wieder freigegeben wurden. Möchte mir nicht vorstellen welchen Ärger ich mit einer Debitkarte im Ausland gehabt hätte.

          • Herbert sagt:

            Genau so ist es. Geld ist abgebucht und sofern vorhanden im Dispo mit Zinszahlung bis das Konto wieder ausgeglichen ist.
            Eine echte Kreditkarte(Barclays Visa, Amazon Visa, Advanzia MC Gold) mit entsprechendem KK-Limit ist für Kautionen zwingend erforderlich.
            Dafür eignet sich auch die Amazon Visa, da ja nichts abgebucht sondern nur geblockt wird!

            • Seb sagt:

              Charge Kreditkarten (also zum Beispiel auch die bisherige DKB Kreditkarte) ebenfalls keinerlei Probleme bei Hotels oder Mietwagen sprich Kautionszahlungen. Das nur der Vollständigkeit halber.

      • Patrick sagt:

        Richtig, das Blocken funktioniert bei der Debitkarte in diesem Fall aus Sicht des Händlers exakt gleich, nur für den Kunden ist es „gefährlicher“.
        Wie du geschrieben hast, wenn 1000 EUR Guthaben verfügbar sind und 900 EUR reserviert werden sind effektiv nur noch 100 EUR verfügbar und das gilt nicht nur für Kartenzahlungen (!), sondern auch für Lastschriften, etc. Da fehlt mir die Kommunikation der Bank – bei einer Kreditkarte wird ein reservierter Betrag nicht abgerechnet, er verlässt nie mein Kreditkartenkonto – bei der Debit-Karte passiert dies aber schon.

        Bei Online-Zahlung ist mir das z.B. ebenfalls schon mal aufgefallen, hatte in einem Online-Shop bestellt, zum Zeitpunkt der Bestellung war der endgültige Zahlungsbetrag noch nicht klar (Wiegeware, etc.), der Online-Shop reserviert zur Sicherheit 20% der Bestellsumme mehr und bucht nach Kommissionierung den tatsächlichen Betrag ab.
        Bezahlt habe ich damals mit der Debitkarte, die Reservierung wurde erst nach 10 Tagen gelöscht, der korrekte Rechnungsbetrag schon eine Woche vorher abgebucht.
        Ich vermute mal, dass der Händler hier einfach die Reservierung nicht benutzt/storniert hat sondern einfach auf den automatischen Ablauf gewartet hat.

        Je nach Finanzieller Situation kann das schon mal in die Hose gehen, wenn dann Miete, Strom, etc. nicht abgebucht werden können.

        • Seb sagt:

          Sehr gut beschrieben. Und auch dein eigen erlebtes Beispiel fand ich sehr hilfreich. Vielen Dank dafür.

          Und genau das wird das böse Erwachen bei vielen Kunden der DKB sein, die diese Feinheiten natürlich nicht kennen.

          Und es kommt ja noch dazu, dass das Geld erst mal vom Konto weg ist. Es ist abgebucht. Man muss also selbst darauf achten, dass der Händler die Kaution, oder was auch immer es ist, brav wieder zurück bucht. Bei der normalen Kreditkarte würde es lediglich das Kredit Limit verringern. Das ist im Zweifel nicht weiter problematisch. Mit einer Debit Karte wird aber tatsächlich Geld vom Konto abgebucht.

          Und noch etwas. Ein Chargeback ist bei einer normalen Kreditkarte eine relativ einfache Angelegenheit. Bei einer Debitkarte ist das schon sehr viel aufwändiger. Eben weil das Geld vom Konto bereits abgebucht wurde. Man sitzt also immer am kürzeren Hebel, ganz anders im Vergleich mit einer echten Kreditkarte, wo man das Chargeback im Zweifel einleitet, wenn noch gar keine Abbuchung erfolgt ist.

          All das verschweigt die DKB ihren Kunden. Sie lügt sogar dreist, wenn sie behauptet, dass alle Vorteile von Girocard und Kreditkarte jetzt in einer Karte zu finden sind. Das ist eine glatte Lüge. Händler die bisher nur Giro Karten akzeptiert haben, werden keine Visa Debit Card akzeptieren. Kommt man also nur mit Bargeld weiter.

          Die DKB ist sich also durch aus der Problematik bewusst, entscheidet sich aber erstens zu schweigen und zweitens zu lügen.

      • Seb sagt:

        Dass dies technisch vielleicht tatsächlich sogar funktioniert, wie du beschrieben hast, glaube ich gerne. Nur ist für den Kunden natürlich nicht die Theorie, sondern allein die Praxis von Bedeutung. Und in der Praxis dürften in den meisten Fällen gar keine Debit Karten akzeptiert werden. Und falls doch, kann ich schon fast garantieren, dass der Betrag dann tatsächlich auch vom Konto abgebucht wird. Das dürfte insbesondere im Ausland gelten.

        Das was uns die ING und die DKB und natürlich auch einige andere Banken hier als Kreditkarten verkaufen, sind ja nicht wirklich Kreditkarten. Debit Karten sind international, insbesondere in Nordamerika, sehr wenig verbreitet. Entsprechend wenig Geschäfte können damit korrekt umgehen.

        • Herbert sagt:

          Prima erläutert! Vielen Dank!
          Falls die Kunden der DKB einen Dispo erhalten und diesen dann bei Kaution beanspruchen müssen!!! werden diese dann die Zinsen zahlen bis zum Ausgleich – dies kann dann, wie oben beschrieben, auch über den Mietzeitraum des Autos hinaus gehen!!!
          Auch das kann ein Geschäftsmodell der Bank sein, um Geld zu verdienen.

          • Rob sagt:

            Ich finde die Änderungen auch nicht gut, aber was macht Euch so sicher, dass die DKB das so umgesetzt hat? Ich würde eher von folgender Umsetzung ausgehen, da bloße Reservierungen nicht wertgestellt sind und daher zinstechnisch keinen Einfluss haben:

            Nehmen wir an, jemand hat einen Dispo über 1000 Euro und aktuell Guthaben auch über 1000 Euro. Es werden 900 Euro vom Verfügungsrahmen als Kaution geblockt. Es bleibt also ein Verfügungsrahmen von 1100 EUR (100 EUR Guthaben + 1000 EUR Dispo). Erfolgt nun eine Buchtung, z.B. Lastschrift über 300 Euro, beträgt der Verfügungsrahmen zwar nur noch 800 Euro, der Kontostand steht aber bei 700 Euro im Plus. Es fallen daher keine Sollzinsen an.

            Allerdings: Kommt nun eine weitere Reservierung über 500 Euro hinzu, verbleibt ein Verfügungsrahmen über 300 Euro (zinsbeachtlicher Kontostand 700 EUR). Jetzt wird es spannend. Wird eine Lastschrift über 500 Euro eingelöst, wäre der zinsrelevante Kontostand bei 200 Euro, aber der Verfügungsrahmen um 200 Euro überschritten. Wird die Lastschrift dann noch eingelöst oder platzt sie? Weitere Visa-Debit-Verfügungen würden jedenfalls dann wohl abgelehnt werden.

  4. Freisi06 sagt:

    Hallo,
    ich frage mich, ob die DKB sich mit dem neuen Verfahren einen gefallen tut. Die Kreditkartenumsätze ist doch eine der Haupteinnahmequelle für das ansonst kostenlose Girokonto. Wenn jetzt 2,49 € pro Monat fällig werden, dann nehme ich mir die echte (!) Kreditkarte eines anderen kostenlosen Anbieters. Davon gibt es einige wirklich gute. Wovon will die DKB dann noch leben? Von den 0,99 € für die Girokarte, die vermutlich in Zukunft auch für Bestandskunden fällig wird, wird das wohl kaum möglich sein.

    • Mario sagt:

      Die Umsätze bleiben ja bei der DKB, Visa ist Visa! Durch den Giro Wegfall zwingt man ja jeden mit Visa zu bezahlen also steigt der Umsatz! Für viele die die Echte Credit lieben ist das natürlich schlecht aber für die Bank macht es keinen Unterschied am Gewinn. Im Gegenteil, wer etwa knapp bei Kasse war und bei leerem Konto mit der Kredit einkaufen ging, bekam einen kostenlosen Kredit. Mit dem Gehaltseingang wurde die Karte ausgeglichen und Versicherung Miete ect. Und das Spiel ging vom vorn los. Jetzt zahlt man kräftig Dispo! Wer seine Finanzen im Blick hat, kennt das nicht, aber es gibt viel solche Fälle

      • Werner1 sagt:

        Hallo Mario,
        wer wie z.B. ich und meine Frau nicht bereit ist 2,49 Euro für die Visa Karte monatlich zu zahlen wird eine andere gleichwertige kostenlose Kreditkarte wie z.B. Barclay Visa Kreditkarte nutzen. Damit entgeht der DKB Umsatz und Gewinn. Wer die Debitkarte wie die Kreditkarte vorher nutzt, dann entgeht der DKB kein Gewinn, Visa ist Visa.

        Als mündiger Bürger sollte man selbstverständlich nicht nur seine Geld-Sachen im Griff haben. Wer nicht mit Geld umgehen kann sollte keine Kreditkarten nutzen finde ich, für den sind Debitkarten besser.

  5. Martin sagt:

    Guten Morgen,
    So eine scheiß Bank einfach unglaublich 2,50 Euro pro Monat für eine kreditkarte vom Bestandskunden zu knüpfen diese debit kacke hat 0 Vorteile nur Nachteile.

    • Michael V sagt:

      Guten Morgen,

      kommst Du aus Vulgarien oder warum verwendest Du eine solche Sprache?

      Besorg Dir einfach eine kostenlose Barclays VISA oder Amazon LBB VISA-Kreditkarte.

      Ich schätze, dass werden 75% der Bestandskunden so machen und die neue Debitkarte nicht verwenden.

      • Heiko sagt:

        Ich weiss nicht warum hier so viele einen Aufschrei wegen den 2,49 mtl.fuer die Credit machen.Sie bleibt trotzdem noch eine mit der besten Karten ohne Fremdwährungsengeld und weltweit kostenloses abheben, ausgestattet mit einem hohen fünfstelligen Betrag bei mir und zudem kann man sie auch im Guthaben führen.andere Banken haben schon lange Gebühren auf ihre Kreditkarte und nicht solche Konditionen.soviele gute andere Karten gibt’s gar nicht mehr,die Amazon kannst bald in die Tonne kloppen,wenn die LBB sich nächstes Jahr aus dem Kartengeschäft zurückzieht.die Advanzia kann man nicht im Guthaben führen + Horror zinsen fürs Geldabheben,TF Bank MasterCard ist auch
        nicht viel besser und Hanseatic naja.zumal alle 3 Karten nicht gerade mit üppigen brauchbaren Limits daherkommen.Bleibt nur noch die Barclays..ich werde die Credit behalten und die 2,49 mtl.gerne bezahlen,zumal ich die Barclays auch noch mit 15 k Rahmen habe

        • Werner N. sagt:

          Ja, sehe ich auch so. Wenn man sich die Konditionen der hier oft genannten Alternativen anschaut, dann sind die nicht besonders attraktiv. Ich finde die 2,49 Euro im Monat ganz okay im Vergleich zu anderen Karten. Beispielsweise verlangt Barclaycard 59 Euros oder 69 Euros Jahresgebuehr ab dem 2. Jahr je nach der Art der Karte mit etwas besserer Ausstattung als die kostenlose Basiskarte. Ich habe auch Kreditkarten von Barclays und diese Organisation ist gegenwaertig in der Umstellung von Barclaycard zu Barclays und nichts funktioniert mehr gut. Da ist DKB noch sehr gut dagegen.

          • Werner1 sagt:

            Es gibt immer noch die Barclay Visa Kreditkarte für 0 Euro Jahresgebühr. Das wäre m. E. eine Alternative.

          • Heiko sagt:

            Ich bin damals auf das Platinum Double umgestiegen,kostet zwar auch 99 Euro im Jahr,hatt aber dafür auch gute brauchbare Versicherungen.ich zahle die DKB Credit in Zukunft.Durch das Double hab ich auch eine MC als Akzeptanzjoker.DKB und Barclays haben mich noch nie irgendwo jemals im Regen stehen gelassen im Vergleich zur Advanzia mit ihren übereifrigen Karten-Sperren unterwegs oder der Hanseatic mit ihrem Servicecode 221

            • Werner1 sagt:

              Versicherung mache ich nicht über Kreditkarten. Für Auslandskrankenversicherung und Reiserücktrittversicherung wäre Hans Walter Schäfer der Experte meines Erachtens dafür. Andere Versicherungen laufen bei uns über Eitner GMBH in Berlin. Unser Auslandskrankenschutz und Reiserrücktritt läuft über den ADAC.

            • Seb sagt:

              Also mir hat die DKB bereits mehrfach die Kreditkarte gesperrt, weil deren Sicherheitsmechanismen angeschlagen haben. Zweimal war dies höchstwahrscheinlich berechtigt. Jedenfalls war die Aussage der Bank, dass sich meine Kreditkarten Nummer auf Listen im Darknet wieder gefunden hätten. Die anderen Male war es definitiv unberechtigt. Da gab es Belastungen kleinere Summen aus dem Ausland die von mir veranlasst worden. Interessierte die DKB aber nicht. Man sandte mir dennoch eine neue Kreditkarte zu.

              Es ist übrigens unfassbar praktisch und toll, wenn man dann zwei Wochen auf Karte und PIN wartet und in derzeit nicht immer mehr an Bargeld kommt.

              Und nur in einem Fall ließ sich die DKB darauf ein, dass die Karte bei einem Anruf immer für 45 Minuten wieder entsperrt wurde, zum Beispiel wenn ich Bargeld ziehen wollte. Das ging dann so lange, bis die neue Karte und die neue PIN da waren. Bei den anderen Malen wurde mir relativ unverblümt gesagt, dass es nicht ihr Problem ist, wie ich jetzt an Geld käme und bezahlen würde.

              Ich habe keine Ahnung, wie das andere Banken handhaben. Aber schlimmer, als es die DKB handhabt, kann es wohl kaum sein.

            • Simi sagt:

              @Seb
              Bei einer anderen Bank hat es bei mir fast eine Woche gedauert, bis mir jemand bei einer gesperrten Karte helfen konnte. Über zwei Wochen später bin ich dann wieder an Geld gekommen. Ohne Ersatz steht man da nicht nur im Ausland vor großen Problemen.

        • gymnasiast sagt:

          Ich kann die Jammerei über die €2,50/Monat für die Weiterverwendung der DKB Kreditkarte auch nicht verstehen. Wer oft Hotels und Mietwagen bucht und sicher sein möchte, dass das auch gut funktioniert, sollte so eine kleine Gebühr auch finanziell verkraften können. Außerdem hat man ja noch genügend Zeit – 10 Monate ab Erhalt der Debitkarte – um diese für Hotel und Mietwagen zu testen, während man immer noch nichts für die Kreditkarte bezahlen muss. Mit außereuropäischem Wohnsitz und langen Reisen jedes Jahr sind mir die vielen Vorteile der DKB Kreditkarte allemal auch diese kleine Gebühr wert, zumal bei mir wegen des Auslandswohnsitzes Dispo- und Kreditrahmen ohnehin nicht ins Gewicht fallen, aber der Status als Kreditkarte sehr wohl einen Unterschied machen könnte.

          • Seb sagt:

            Ich kann wieder nur für mich sprechen. Es geht mir hier nicht um die €30 im Jahr. Am sauersten stößt mir auf, mit wie viel Heuchelei bis hin zur Lüge die DKB hier hantiert.

            Darüber hinaus ist der einzige Gegenwert, oder nennen wir es Mehrwert, den man für die DKB Visa Karte erhält, der Wegfall des Auslandseinsatzentgelt es. Es gibt ja keine Versicherungspakete oder sonst irgendetwas für diese Kreditkarte. Und um Auslandseinsatzentgelte in Höhe von €30 pro Jahr zusammen zu bekommen, muss man schon ganz schön viel in Nicht-Euro Währungen ausgeben. Für den ein oder anderen mag dies tatsächlich so auch aufgehen.

            Aber für in Deutschland wohnende Kunden gibt es ja genügend Alternativen. Ich persönlich benutze die Amazon Kreditkarte der LBB. Amazon muss ich hier bis Ende 2023 eine neue Bank suchen. Aber das ist noch ein Weilchen hin. Und wie dann die Konditionen aussehen, weiß heute niemand.

            Wenn man sowieso Amazon Prime Mitglied ist, und das sind sehr viele Millionen Deutsche, ist diese Karte kostenfrei. Dafür erhält man 0,5-3 % Cashback. Nicht schlecht würde ich sagen. Allerdings fällt das übliche Auslandseinsatzentgelt in Höhe von 1,75 % an.

            Was ich eigentlich sagen wollte: Jeder Mensch hat seine individuellen Ansprüche und Bedürfnisse. Und ich gebe dir vollkommen recht, dass ich €30 für eine ansonsten problemlos funktionierende Kreditkarte mit Wegfall des Auslandseinsatzentgelt es für den ein oder anderen tatsächlich lohnt. Und er soll sie selbstverständlich auch weiterhin nutzen. Das steht jedem frei.

            Ich persönlich nutze bereits seit der ersten Ankündigung der DKB in diese Richtung ausschließlich die Karte nur noch zum Abheben von Bargeld. Sämtliche andere mit der Kreditkarte getätigten Transaktionen laufen bei mir über die Amazon Kreditkarte. Das gilt auch für Fremdwährungseinsätze. Die 1,75 %, die ich für den Fremdwährungseinsatz bezahlen muss, nehme ich gerne hin. Zumindest ich als Kunde möchte der DKB sehr deutlich zeigen, was ich von dieser Veränderung halte.

            Für mich persönlich kann ich sagen, dass ich erstens andere Alternativen habe, günstigere Alternativen. Und zweitens es mir extremst missfällt, wie die DKB diese Änderung kommuniziert und darstellt.

            • gymnasiast sagt:

              Deine Argumente sind natürlich stichhaltig, aber €30 Auslandsentgelt fallen schon bei €1.360/Jahr in Nicht-Euro Währungen an. Das ist gleich mal ausgegeben, selbst mit deutschem Wohnsitz: eine Reise nach Ungarn, Tschechien oder Amerika, oder einen Laptop/ein Buch in den USA kaufen, und schon bist du über dieser Grenze.
              Ich glaube, Dein Verhältnis zur DKB, oder Banken überhaupt, ist zu emotionell. Ihr habt Euch ja nicht gegenseitig die ewige Treue geschworen. Solange mir eine Geschäftsbeziehung nützt und ich mich darauf verlassen kann, ist es mir relativ wurscht, wenn vom Partner nicht alles so rüber kommt, wie ich es mir wünsche und ich ihn bei kleineren Schummeleien erwische. Man kann sich ja schließlich – unter anderem in diesem Forum – gut informieren 🙂

            • gymnasiast sagt:

              Nachtrag

              Die Nicht-Euro Gebühr von 2,2% vom Umsatz/Geldabhebung entfällt auch bei der DKB Debitkarte, wenn man Aktivkunde ist.

            • Seb sagt:

              1,75 % von €1360 sind aber keine €30. oder hast du hier einen anderen Prozentsatz für das Auslandseinsatzentgelt zu Grunde gelegt?

              Aber grundsätzlich hast du vollkommen recht mit dem was du schreibst. Wenn du tatsächlich einen teuren Urlaub in einem Land ohne Euro machst, kannst du tatsächlich relativ schnell auf die €30 kommen. Es ist halt immer eine Frage der persönlichen Präferenzen und hier im konkreten Fall des persönlichen Urlaubsverhaltens.

          • Daniel sagt:

            Ich dachte es sind 10 Wochen nach Erhalt der Debit-Card, nicht 10 Monate?

      • Marcel sagt:

        Hallo Michael,

        Ich habe gelesen, dass die LBB sich aus den Kreditkartengeschäft zurückziehen will und deshalb bald die Amazon Kreditkarten nicht mehr anbieten wird. Amazon sucht wahrscheinlich gerade nach Alternativen. Es gilt also abzuwarten, welche Konditionen dort entstehen werden.

        Viele Grüße
        Marcel

  6. Stefan Falkenstein sagt:

    Ihr dürft das größte Manko der Debitkarte nicht vergessen. Ihr bekommt kein Bargeld bei Rewe, Lidl, etc.

  7. Tim sagt:

    Moin,

    schade das die DKB nun diesen Schritt geht. Persönlich werde ich mir eine Alternative suchen. Mit Revolving Kreditkarten hatte ich (selbst mit der Advanzia Mastercard Gold) nie Probleme. Die GenialCard der Hanseatic Bank scheint mir jetzt eine gute Alternative zu sein. Einziger Nachteil: Keine Offline-PIN.

  8. Peter sagt:

    Da ich bisher viel Umsatz über meine DKB-Kredikarte generiert habe, wodran die DKB auch profitiert hat, werde ich diese Umsätze jetzt halt über meine kostenlose Kreditkarte der Hanseatic Bank laufen lassen. Die Hanseatic Bank wird es freuen.

    • Seb sagt:

      So mache ich es bereits seit der ersten Ankündigung. Bei mir ist es nur die Amazon Kreditkarte der LBB. Auch hier wird es bis spätestens Ende 2023 Veränderungen geben. Aber auf die werde ich reagieren, wenn es denn soweit ist.

      Auch ich werde die neue DKB Kreditkarte dann wohl nur noch ausschließlich für den Bargeld Bezug nutzen. Das kostet der Bank dann Geld. Schließlich muss das Interbankenentgelt für jede Bargeld Abhebung gezahlt werden. Normale Kreditkartenumsätze, an denen eine Bank verdient, fallen bei mir bei der DKB dann weg. Die Bank möchte dies ja offenbar so. Also bekommt sie es bei mir auch so.

      Die DKB setzt voll und ganz auf Masse. Man möchte so viel Kunden wie möglich gewinnen. Dazu passt die Strategie natürlich.

      Normalerweise ist aber nicht die Zahl der Kunden der wichtigste Indikator für die Profitabilität einer Bank, sondern vielmehr der Umsatz beziehungsweise letztlich natürlich der Profit pro Kunde. Und hier wird beides singen. Denn man lockt hier zunehmend Kunden mit insgesamt schlechterer Bonität an. Diese geben logischerweise natürlich auch weniger Geld aus, weil sie weniger frei verfügbares Einkommen haben. Dadurch sinken Umsatz und Profit pro Kunde.

      So etwas dürfte bei einemUnternehmen, welches private Eigentümer hat, auf starken Widerstand stoßen. Bestenfalls müsste die Bank erhebliche Überzeugungsarbeit bei ihren Eigentümern leisten. Die DKB, das darf man nicht vergessen, ist die Tochter einer Staatsbank. Hier gelten logischerweise andere Dinge als wichtiger. Denn Geld steht in diesem Bereich letztlich unbegrenzt zur Verfügung. Und man ist niemandem wirklich rechenschaftpflichtig.

    • Mario sagt:

      Der DKB ist es egal ob der Umsatz über Visa Debit oder Credit kommt, sie verdient das selbe. Ohne Girocard steigert sie den Umsatz noch! Bei Zahlungen mit Girocard Verdient die Bank nur ca die Hälfte!

  9. Christian U sagt:

    Guten Morgen,

    ich mach es wie Peter und nutze dann meine Hanseatic Kreditkarte.
    Für die 30 € im Jahr kauf ich lieber ein paar Blumen für meine Frau.

  10. Michael S. sagt:

    Diese Woche habe ich bei der DKB gefragt, was beim Umstieg auf die Debit Karte mit dem Kreditrahmen passiert und mit der Nummer der neuen Karte.

    Der Kreditrahmen fällt ersatzlos weg, man verweist aber auf die Möglichkeit den Dispo anzupassen.

    Die Debitkarte bekommt definitiv eine andere Kartennummer.

    Ich persönlich bin zwischenzeitlich mit der Kreditkarte bei Barclays und habe mir vorsorglich auch eine EC/Maestro Karte bei Revolut besorgt. Und ja…. Ich spreche von einer Revolut Maestro bzw EC, die man zusätzlich zur Kreditkarte bestellen kann. Kostet einmalig 13€ inkl. Porto und ist in ca 10 Tagen da gewesen.

    • Irina sagt:

      Die Kartennummer ist im ersten Moment nicht wichtig als Girokarten Ersatz, da die IBAN bleibt. Somit ändert sich nichts bei Überweisungen und Lastschrifteinzügen.

      Wenn diese jedoch als Kreditkarte verwendet wird, musst du nur die Daten online ändern, wenn z.B. diese bei Paypal hinterlegt wurde. Das mache ich regelmäßig sobald ich eine neue Karte erhalte.

      Oder gibt es da einen Punkt, der dir besonders wichtig ist und ich übersehe?

      • Herbert sagt:

        Die Maestro-Karte von Revolut ging bei mir nicht für Online-Zahlungen. Ich musste erst eine virtuelle Master/Visa-Karte für sofort erstellen.

    • Chris sagt:

      Nur leider fällt die Maestro auch bald weg…

    • Herbert sagt:

      Schon erfolgreich ausprobiert? Diese Meastro(EC)-Karte funktionierte bei mir nicht wie eine Giro(EC)-Karte in Deutschland!

      • Werner1 sagt:

        Wenn ich richtig informiert bin akzeptiert in Deutschland nicht jedes Geschäft das die Girocard akzeptiert auch die Maestro Card.

        • Herbert sagt:

          Genau so ist es – z.B. beim Metzger, der nur Girokarten akzeptiert und keine Maestro-Karten von Revolut und/oder N26, da diese nicht an das deutsche Girocard-System angebunden sind.

  11. Alexander F. sagt:

    Ich hatte mir schon vor knapp sechs Monaten, als die ersten Infos über die Änderungen durchgesickert sind, eine Barclaycard bzw. Barclays besorgt. Nach der ersten automatischen Erhöhung des Kreditrahmens der Barclays (Stichwort: Trainieren) wird die gute DKB-VISA-Card gekündigt. Ansonsten werde ich keine Änderungen durchführen. Im Grunde bin ich dankbar, dass die DKB die Visacard kostenpflichtig macht, da ich mit der Barclays ein besseres Produkt habe und die DKB Visacard austauschbar geworden ist. Das Girokonto und die Girocard bleiben ja für Bestandskunden weiterhin kostenlos. Auch die sonstigen Produkte der DKB finde ich weiterhin sehr gut, hier erfolgen ja auch keine Änderungen.

    In einem Telefonat mit der DKB sagte mir der übrigens Mitarbeiter, dass das Chip-TAN-Verfahren auch bei der DKB abgeschafft werden soll. So würden demnächst neue Girocards Chip-TAN nicht mehr unterstützen.

    • Jan sagt:

      Volle Zustimmung!

      Ich habe mir auch die Visacard von Barclays geholt, die läuft wenigstens nicht dauernd nach Amazon-Transaktionen in die Sicherheitssperre und kann viel mehr als die DKB-Visacard.

      Schafft die DKB sich bald ab?

    • Irina sagt:

      Weißt du wann das Chip-Tan Verfahren abgeschafft werden soll?
      Ich bin mit der Tan2Go App nie warm geworden und verwende lieber Chip-Tan.

      Meine PushTan auf der App ist seit Ewigkeiten „in Freischaltung“, da tut sich nichts. Sollte ich hier lieber mal den Kundendienst anrufen?

      Die Barclays Kreditkarte habe ich mir schon damals geholt, als die Kreditkarte bei der comdirect kostenpflichtig wurde. Diese war für mich nur wegen dem 3-Raten Kredit interessant. Und nun habe ich diesen Vorteil bei der Barclays Karten, bin super zufrieden.
      Mal schauen ob ich mich noch nach einer Backup-Kreditkarte umschaue.

      • Alexander F. sagt:

        Einen genauen Termin habe ich leider nicht (mehr) in Erinnerung, bezüglich Anschaffung des Chip-TAN-Verfahrens. Soll zumindest nicht kurzfristig abgeschafft werden. Wohl frühestens, wenn die neue App stabil läuft.

        Dieser DKB-Mitarbeiter war übrigens der beste, mit dem ich von der DKB bislang gesprochen hatte. Bei den anderen hatte ich meistens den Eindruck, dass die sich weniger auskennen als ich.

        • mbee sagt:

          Chip-TAN hat uebrigens fuer Geschaeftskonten der DKB auch eine andere Zugangsmoeglichkeit ueber deren sogenannte „Banking Card“ (eine weisse Karte mit Chip, die kaum oder gar nicht zu etwas anderem dient).
          Die wurde mir erst kuerzlich mit Verfallsdatum ca. 11/24 erneuert. Spricht aus meiner Sicht gegen die Einstellung von Chip-TAN. Als beruflich vorbelasteter IT-ler wuerde ich das auch ueberhaupt nicht moegen.

  12. Bernhard Stadelmayer sagt:

    Hallo, weiß man schon, was ich tun muss, wenn ich dann halt zukünftig für meine Kreditkarte bezahlen will, bekomme ich dann trotzdem eine neue Karte? Bei einem neuen Anbieter muss ich mir dann ja einen neuen Verfügungsrahmen aufbauen, deshalb überlege ich, bei der DKB mit der Kreditkarte zu bleiben. Ist immer noch viel bbilliger als bei meiner alten Sparkasse, 7,90 pro Monat.

    • Heiko sagt:

      Ich behalte auch die Credit.Alle bekommen die Debit zugeschickt und nach Erhalt hast du 10 wochen Zeit im Online-Banking mitzuteilen das du die Credit behalten möchtest.wenn du nichts machst wird automatisch nach 10 Wochen die Credit gekündigt samt deinen Rahmen.

  13. Günter sagt:

    Hollo wenn man 2 visa kreditkarte hatte bekommt man dann 2 visa debitkarte.
    Gruß

    • Patrick sagt:

      Ich denke nicht. Ich vermute, dass pro Konto der Kontoinhaber eine Karte erhält.
      Gemäß FAQ erhalten auch Bevollmächtigte keine Visa-Debitkarte.

  14. Daniel sagt:

    EIn grosses Plus der Kreditkarte fällt damit weg. Man kann quasi sein „Sparkonto“ ins Ausland mit nehmen und davon einfach und meist auch kostenlos abheben. Schade.

    • Karl Otto sagt:

      Das ist mit der Debitkarte weiterhin möglich. Steht auch so im Artikel.

      • Patrick sagt:

        Das stimmt nur bedingt.

        Aufgrund des Kommentars gehe ich mal davon aus, das Daniel ein ähnliches System wie ich nutzt:
        1.) DKB Cash (als Girokonto)
        2.) DKB Visa (als Kreditkarte)
        3.) zweite DKB Visa (als Sparkonto)

        1.) und 2.) nutze ich für den tägl. Bedarf, daher Online-zahlungen, Lastschrift, Kartentransaktionen

        Die zweite DKB Visa nutze ich als Sparkonto, die physische Karte liegt daheim im Safe und wird nirgends verwendet. Monatlich wird vom DKB-Cash ein Betrag x auf die zweite DKB-Visa (3.) gebucht.

        Im Urlaub nehme ich die zweite DKB Visa (3.) als Notfall-/Reservekarte mit, in der Regel landet die im Hotelsafe und wird auch nicht verwendet. Sollte ich dann aber doch eine größere Zahlung haben oder größere Geldsumme benötigen kann ich diese Notfalls verwenden.

        Die Visa-Debit bucht direkt vom DKB-Cash ab, d.h. die Trennung fällt weg bzw. ein Zugriff auf das Sparkonto ist nicht möglich.

  15. Brexiter sagt:

    Ein wichtiger Hinweis für alle, die sich noch die alten Konditionen sichern wollen, fehlt im Artikel:

    „Wer vor dem 10. November neu zur DKB kommt, gilt noch als Bestandskunde.“

    Stand am Freitag im Newsletter von Finanztip.de.

  16. Marcel sagt:

    Ich bin regelmäßiger Leser eures Newsletters, besonders auch, weil hier offen kritisiert wird, wenn etwas bei einer Bank schlecht ist. Leider bin ich von den heutigen Artikel etwas enttäuscht, weil nicht in die Tiefe eingegangen wird.

    Es fehlt mir:

    – Nachteile der DKB Debitkarte und die Folgen
    – Die Infos über die Negativzinsen
    – Alternative Vorschläge, wobei viele User hier in den Kommentaren schon gute Vorschläge bringen.

    Ein extra Abschnitt über die Transparenz für Bestandskunden:

    Ich war bis zuletzt immer ein ganz großer Fan von der DKB, weil die Bank offen und deutlich erklärt hat, was sich verändert. Plötzlich ändert sich dies. Nach dem Anmelden erscheint eine Aufforderung, die man bestätigen soll. U.a. steht da: „ wichtig für Sie zu wissen“. Es wird kein Wort über die Preise der DKB VISA gesprochen, noch kurz darüber informiert, was Bestandskunden da überhaupt zustimmen sollen. Da stehen tatsächlich Sätze wie „Konditionen bleiben gleich“. Erst mit dem Blick in das Postfach wird klar, was die DKB eigentlich will. So intransparent war das bei der DKB noch nie. Habe mich wie bei einem Haustürgeschäft gefühlt.

    Ich hatte eigentlich erwartet, dass in diesem Artikel kurz und knackig erklärt wird, was wir da wirklich zustimmen.

    Viele Grüße
    MArcel

    • Lena sagt:

      Darüber bin ich enttäuscht. Kein Wort, dass die Kreditkarte demnächst was kostet. Das erfährt man nur, wenn man sich woanders informiert.

    • Martin sagt:

      Hallo Marcel:

      Die Zustimmung, die sich die DKB jüngst nach dem Login zur AGB-Änderung und den aktuellen Preisen und Bedingungen einholte, ist unabhängig von der Umstellung auf das neue Kartenmodell in der kommenden Zeit.

      Der Umstellung auf die Debitkarte werden Kunden noch einmal extra zustimmen müssen. Der Nutzung der Debitkarte stimmt man dann zu, wenn man die Karte aktiviert und die PIN dazu festlegt.

      • Marcel sagt:

        Hallo Martin,

        danke für deine Rückmeldung. Da hast du Recht, dass liest man dann erst im Postfach. Und darum geht’s mir. Früher gab es bei jeder Vertragsänderung eine neue Preisliste etc. mit gelb hinterlegten Änderungen. Jetzt sind es drei unterschiedliche Dokumente (Giro, Visa und Depot), indem nichts gelb markiert wurde. Irgendjemand hat es in einem Kommentar bereits erwähnt, außerdem macht die DKB gerade fleißig Werbung für die alte Karte. Ich finde das persönlich einfach etwas viel Input, um mal eben auf den blauen Button zu drücken. Man hätte uns Kunden deutlich transparenter und einfacher informieren können. Also eben eine klare stichwortartige Zusammenfassung über die folgende Zeit. Fühlt sich fast so an, als wäre ich erneut bei der Sparkasse gelandet.

        Auf der anderen Seite ist das wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Webseite deutscheskonto so erfolgreich ist. Ihr seid neutraler und informiert besser als die Bank selbst. Gut für die Webseite, schade für die Bank.

        Viele Grüße
        Marcel

  17. Markus sagt:

    Bunq bietet alle Kunden jetzt eine Credit Karte statt Debit an. Weil Bunq sagt eine Credit Karte ist auf Reisen besser eine Debit Karte wird nicht überall akzeptiert ZB. Auto Vermietung.

  18. Charly sagt:

    Aufgrund der ersten Erkenntnisse mit der neuen Debitkarte der Comdirect, wird auch meine neue Debitkarte der DKB nur die Schublade kennenlernen.
    DKB Konto behalte ich so lange bis es was kosten soll.
    Habe mir schon nach dem ersten bekanntwerden der Umstellung eine Barclay Kreditkarte besorgt. Schnell geliefert, Kreditrahmen höher als bei Comdirect und DKB zu vor. Schöne Banking App einfach Super..

  19. gerg sagt:

    Ich werde die Visa Credit kündigen.

  20. Alexander F. sagt:

    Große Nachteile sehe ich bei den Bevollmächtigten und bei Cash u18:

    Bevollmächtigte bekommen keine VISA-Debit, nur die Girocard bleibt kostenlos und beim u18 war bei meinem Nachwuchs die Visa-Card das Taschengeld-Konto. Mit einer Debit würde ein Zugriff auf das ganze Guthaben des Girokontos möglich werden und die Abschirmung durch das VISA-Unterkonto würde verloren gehen. Das u18 eignet sich dann nicht mehr um neben dem Ersparten auch das Taschengeld darüber laufen zu lassen. Hier muss die DKB unbedingt nacharbeiten!

    • stefsch sagt:

      Eine interessante Variante der „Kinderbevollmächtigung“ über einen Taschengeldrahmen auf der Visacard!
      War von der DKB wohl nicht so vorgesehen, denn das bevollmächtigte Kind hätte ja beim „regulären“ Gebrauch über den eigenen Zugang ja beim Girokonto „nachtanken können, oder mache ich einen Denkfehler? Es sei denn, man bestellt fürs Kind nur eine Visa ohne Girocard?? Ich hätte aber vermutet, man (Kind) bekommt trotzdem Zugang zum Girokonto!?

      Und wie sollen bei Neukunden die Bevollmächtigten für den Vollmachtgeber handeln, wenn man keine Girokarte mehr bekommt. Da ist man im Inland weitgehend aufgeschmissen….

      • Patrick sagt:

        Hab zu dem Thema bei der DKB explizit nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

        > Es gibt keine Möglichkeit für Bevollmächtigte eine Visa Debitkarte zu bestellen.
        >
        > Für neue Vollmachten sind grundsätzlich keine Kartenbestellungen mehr möglich. Bei den ggfs. bestehenden Karten ändert sich aufgrund unserer Ankündigung nichts.

  21. Purush sagt:

    Dann sollten wir mal alle fleißig zu Barclay wechseln.

  22. Kai sagt:

    Wenn ich das richtig verstanden habe, erhalten ALLE Kunden jetzt bzw. ab Anfang 2022 eine Debit Visa Card, die bisherige Charge Kreditkarte ist dann noch ca. 10 Wochen weiter nutzbar.

    Frage: Muss ich die alte Charge Kreditkarte aktiv Kündigen? Oder wie Holt die DKB die Infis ein, ob eine kostenpflichtige Charge Kreditkarte oder die kostenlose Visa Kreditkarte haben möchte.

    PS: In dem Artikel fehlen mir eindeutig die Nachteile einer Vusa Debit Card und die Nennung von Alternativen.

    • Werner1 sagt:

      Frage: Muss ich die alte Charge Kreditkarte aktiv Kündigen? Oder wie Holt die DKB die Infis ein, ob eine kostenpflichtige Charge Kreditkarte oder die kostenlose Visa Kreditkarte haben möchte.

      Soweit ich das verstanden habe ist die Kündigung der DKB Visa Kreditkarte dann 2022 nach Erhalt der DKB Visa Debitkarte voreingestellt. Wer die DKB Kreditkarte weiter nutzen will muss die Voreinstellung dann in dem Formular ändern und 2.49 Euro monatlich dafür zahlen. Er hätte dann Visa Kreditkarte und Visa Debitkarte. Nach Erhalt der DKB Visa Debitkarte und Kündigung der Visa Kreditkarte kann die DKB Visa Kreditkarte noch 10 Wochen -kostenfrei – genutzt werden.

      PS: In dem Artikel fehlen mir eindeutig die Nachteile einer Visa Debit Card und die Nennung von Alternativen.

      Viele Alternativen wurden hier schon genannt. Die Barclay Visa Kreditkarte kommt meines Erachtens nach allem was ich bisher gelesen habe der DKB Visa Kreditkarte am nächsten.
      Ich nutze allerdings die Amazon Prime Visa Kreditkarte und warte ab was für Bedingungen und Nachfolge Karte es bei Amazon geben wird. Wenn es mir nicht zusagt dann werde ich die Barclay Visa Kreditkarte wahrscheinlich bestellen. Was der ADAC als dann neue Kreditkarte bringen wird werde ich mir dann auch ansehen. LBB trennt sich ja von ADAC und Amazon Kreditkarten und gibt das Geschäft damit auf.

    • Martin sagt:

      Hallo Kai,

      die Bank wird dir die alte DKB-Visa-Card (Kreditkarte) voraussichtlich kündigen. Einfach einen monatlichen Preis für eine zuvor kostenlose Karte von dir einzufordern, ohne dass du dem aktiv zugestimmt hast, wäre nach geltender Rechtslage nicht möglich.

      • Werner1 sagt:

        Soweit ich das verstanden habe wird bei Zusendung der Visa Debit Karte die Kündigung der Visa DKB Kreditkarte voreingestellt sein, wer die Kreditkarte für dann 2,49 Euro im Monat weiter nutzen will, muss aktiv die Voreinstellung der Kündigung der DKB Visa Kreditkarte abändern.

  23. Sandro sagt:

    Was passiert, wenn ich die neuen Bedingungen im online Banking nicht akzeptiere durch Klick auf den Button und die zugesandte Debitkarte nicht aktiviere durch Setzen der Wunsch-PIN?

    • Seb sagt:

      Dann wird dir die DKB über kurz oder lang die Kündigung zusenden.

    • Martin sagt:

      Hallo Sandro: Ich würde damit rechnen, dass die Bank dir das Konto kündigt, wenn du dich dauerhaft nicht zur Zustimmung zu den aktuellen Vertragsbedingungen entschließen willst. Durch die Blume sagt die Bank das auch, wenn sie schreibt:

      „Wir freuen uns auf Ihre schnellstmögliche Zustimmung und darauf, Sie weiterhin als Kund*in begleiten zu dürfen.“

      „Um unsere bestehende Geschäftsbeziehung in bekannter Weise und auf einer rechtlich gültigen Grundlage fortführen zu können, bitten wir Sie heute, den Sie betreffenden aktuellen Preisen und Bedingungen zuzustimmen.“

      Ohne rechtlich gültige Grundlage kann die Bank ja keine Geschäftsbeziehung führen. 😉

      Was passiert, wenn du die neue Debitkarte im nächsten Jahr nicht aktivierst, da bin ich mir nicht sicher. Das Girokonto funktioniert ja auch ohne Karte einfach für Überweisungen. Vielleicht wird also gar nichts geschehen? Vielleicht hat ein anderer Leser dazu noch eine Idee.

    • leachimus sagt:

      Sehr gute Frage. Ich schließe mich Mal an.

  24. Daniel sagt:

    Was passiert mit der Giro-Karte als Bestandkunde, wenn diese mal ausläuft? Erhalte ich kostenlos eine neue oder muss man dann auch die 0,99€/m zahlen?

  25. Peter sagt:

    Mal zur Diskussion gestellt:
    Das die Debit Karte ein riesiges Manko hat wurde ja bereits erwähnt. Viele Hotels, Autovermietungen und auch etlichen Fluglinien akzeptieren eine Debit Karte einfach nicht. Was hier aber noch garnicht erwähnt wurde: Wie sieht es den bei Krankenhäuser im Ausland aus? Aus eigener Erfahrung weiß ich das hier die Kreditkarte oder Bargeld verlangt wird. Würde mich mal interessieren wer schonmal diesbezüglich mit einer Debit Karte Erfahrungen gemacht hat.

  26. Martin sagt:

    Ich habe zwei Konten bei der DKB. Diese sind mit jew. einer Kreditkarte, die ich jetzt gekündigt habe.
    Die Girokarten behalte ich. Das eine ist das Hauptkonto, das andere hatte ich bislang als Giro-Joker, über das Kreditkartenausgaben abgerechnet worden sind. Die andere Kreditkarte des Hauptkontos hatte ich bislang als Reservekarte.

    Das 1. Konto wird weiterhin als Hauptkonto fungieren. Dazu habe ich mir die Barclays Platinum Double geholt für größere, nicht so oft vorkommende Sachen (Mietwagen, Hotels, Auslagen fürs Geschäft). Kostet 99 EUR im Jahr, aber hey, wenn ich schon für eine Kreditkarte zahlen soll, dann soll sie wenigstens ordentliche Zusatzleistungen haben. Und das hat die Barclay Platinum auch. Die neue DKB-Visa hat das nicht. Die entspricht bald den Basis-Kreditkarten von den Sparkassen od. Volksbanken, die auch ohne Zusatzleistungen auch zw. 20 – 30 EUR im Jahr kosten (OK, die DKB-Visa ist im Ausland kostenlos, ein kleines Plus, aber das einzige).

    Das 2. Konto wird künftig als Urlaubskonto fungieren, da ich hier die Debit-Visa (kostenlos im Nicht-Euro-Ausland) für solche Zwecke als zweckmäßig betrachte aufgrund der zeitgleichen Abrechnung. Die Girokarte dazu ist für Deutschland gut, weil in Deutschland nicht überall VISA akzeptiert wird.

    Ich habe jetzt noch ein drittes kostenloses Giro-Konto bei einer anderen Bank eingerichtet, und mir dazu die kostenlose Barclays Visa geholt, das wird jetzt meine eigentliche Kreditkarte, welches über den neuen „Giro-Joker“ abgerechnet wird. (Giro-Joker deswegen, weil, wie schon gesagt, nicht überall in Deutschland wird Kreditkarte akzeptiert).

    Klar, die neue Situation ist „herausfordernd“, aber man kann sich darauf einstellen. Die DKB ist „immer noch gut“, auser was halt die die Kreditkarte angeht. Aber hier ist Barclays für mich eine Alternative.

    Man kann als Fazit zu der Neuerung sagen, dass ich hier die alte Redewendung bestätigt, das Kontinuität eine der größten Illusionen im Leben ist. 😉

  27. Jens sagt:

    Leider begibt sich die DKB für Neukunden nun auf Fintech-Niveau herab.
    Wenig schmeichelhaft ist z.B. der Vergleich mit Nuri (ehemals Bitwala):
    Beide bieten dann ein bedingungslos kostenloses Konto mit Visa Debit. Beide bieten beliebig viele kostenlose Bargeldabhebungen.

    Vorteile Nuri:
    Auch ohne 700€/Monat kein AEE, d.h. alle sind „Aktivkunden“.
    Es können auch Beträge unter 50€ abgehoben werden.
    SMS-TAN ist kostenlos.

    Vorteile DKB:
    Sie bieten noch ein Tagesgeldkonto an, das hat Nuri nicht.

    Für Neukunden würde ich DKB nicht mehr empfehlen.

    Die DKB setzt auch meiner Sicht die falschen Prioritäten: statt ihre Stammkunden zu verprellen hätten sich lieber mal SEPA Instant einführen können.

  28. Heiko sagt:

    Barclay nimmt deutlich schlechtere Wechselkurse für nicht EWR Währungen als die DKB

    • Jens sagt:

      Du meinst für EWR-Währungen, oder? Außerhalb des EWR nutzen beide die Visa-Referenzkurse. Innerhalb des EWR nutzt Barclays ebenfalls den Visa-Referenzkurs, die DKB hingegen den (besseren) EZB-Kurs. Die Übersicht gibt es hier: https://www.barclays.de/hilfe-und-kontakt/wechselkurse-fuer-nicht-euro-laender-im-ewr/

      • Martin sagt:

        Hi,

        wir haben die Woche für unsere beiden Kinder die neuen DKB Visa Karten erfahren (Credit). Das diese Karte mich 2,49€ kostet weiß ich. Gilt dies auch für die U18 Konten? Konnte da leider nichts konkretes finden.

        Genutzt wurde bisher die Visa (U18) nicht lag im Schrank herum.

        Gruß
        Mrffm

        • Werner1 sagt:

          U 18 Konten gibt es nur auf Guthaben Basis. Demnach müssten das Debitkarten und keine Kreditkarten sein. Unter 18 können keine Schulden machen, kein Konto überziehen. Daher Debüt und nicht Kreditkarten. So mein Kenntnis stand. Alles andere dazu nicht verzagen bei der DKB Fragen.

    • Peter sagt:

      Hm, das könnte man umgehen wenn man sich ein Konto bei Wise anlegt. Dort kann man mit der Hauseigenen MasterCard in der jeweiligen Landeswährung bezahlen. Karte glaube ich liegt zurzeit für die Ausstellung bei 12€. Der Wechselkurs soll laut einiger Freunde von mir sehr gut sein.

    • Sebastian sagt:

      Was bedeutet denn „deutlich schlechter“? So zum Beispiel für IDR, wie groß ist da der Unterschied?

  29. Tobi sagt:

    Hallo,
    schaut auch mal Stand 31.10.2021 die Werbung für Neukunden der DKB an. Der Alte Stand, (eine kostenlise Giro und Vias Card) kein Hinweis das sich was ändert. Herrscht dort das Chaos? Haben die noch nie etwas von Organisation gehört? Was machen die hochbezahlten Manager dort eigentlich so den ganzen Tag?
    Ja und auch ein wenig Kritik am sonst so mitteilsamen Gregor, vielleicht ist er ja auch im Urlaub oder wartet auf weitere Informationen, aber auch das hätte man sagen können.
    Groß Tobi

    • Seb sagt:

      Meiner Ansicht nach war die DKB immer schon ein absoluter Chaos Haufen. Ich habe es selbst bei einem guten Freund miterlebt, der vor etlichen Jahren nach einer Hochzeit ein Gemeinschaftskonto aus den zwei Einzelkonten machen wollte. Bis heute funktioniert das nicht so, wie es sollte. Angeblich sind dort mittlerweile die Abläufe verbessert worden. Das weiß ich nicht sicher.

      Aber ich hab für mich schon lange festgestellt, dass wenn etwas nicht absolut automatisch bei der DKB geht, dass es dann garantiert erst mal überhaupt nicht geht. Man hat alles auf maximale Automatisierung ausgerichtet. Das ist aus Kosten- und Effizienzgesichtspunkten sicherlich gut. Aber es wird dann zur Katastrophe, wenn eine winzige Kleinigkeit nicht in das Automatisierungsschema passt.

      Ich hatte die Geschichte ja schon einmal erzählt. Vor einigen Jahren erbat ich von der DKB eine aktuelle Abschrift des dann gültigen Konto Vertrages. Er hat sich ja durch Anpassungen in den Bedingungen immer mal wieder geändert über die Jahre. Damit meine ich nicht die AGB und ich meine nicht das Preisverzeichnis. Es geht um den Vertrag, den man mit der DKB abschließt, wenn man ein Konto eröffnet. Dafür gibt es einen Vertrags Text.

      Die DKB hat sich drei Monate lang mit Händen und Füßen dagegen gewehrt und immer wieder behauptet einen solchen Text könne man nur einsehen, wenn man ein neues Konto eröffnet. Irgendwann drohte ich dann indirekt mit dem Ombudsmann. Dann bekam ich tatsächlich einen Briefumschlag, wo jemand Screenshots angefertigt hatte mit dem ganzen Vertragstext. Das ist kein Witz! Das ist die DKB.

  30. Daniel sagt:

    Hallo, Heiko kannst du dass bitte mal niederschreiben wie der Wechselkurs der beiden ist und ob sich das evtl. ab Betrag XY wieder relativiert.

    • Heiko sagt:

      Schau dir mal paar Kommentare oben Jens seine verlinkte Seite zu Barclays an,da siehst du den Unterschied ganz gut zu den EWR Kursen.
      Der Visa Kurs wird dort jeweils morgens veröffentlicht incl.des Aufschlages vom EZB Referenzkurs des Vortages.
      Am Nachmittag kommt dann der aktuelle EZB Referenzkurs
      und es wird der tagesaktuelle Aufschlag angezeigt

  31. Sven Obergöker sagt:

    Die Visa Creditcard nur für Aktivkunden kostenlos zur Verfügung stellen wäre gut gewesen. Aber so werden Sie viele Kunden verlieren denke ich. Ich werde auch nach Alternativen suchen. Ich habe die Creditcard zu sehr ins Herz geschlossen und möchte nicht darauf verzichten.

    • Johannes sagt:

      Hallo,
      also ich bin zur norisbank gewechselt, denn ich hatte Bargeld, dass ich auf mein Girokonto einzahlen wollte. Diese Funktion ist echt Klasse am Deutsche Bank Terminal jederzeit möglich. Bereits seit über 10 Jahren habe ich auch die Barclays Visa, eine echte Kreditkarte, die nicht nur so heißt! Bis zu 7 Wochen Zahlungsziel! Die DKB kündige ich noch bevor sie mir kündigen! Mit meiner Frau zusammen habe ich noch ein Gemeinschaftskonto bei der Santander und die dortige 1plus Visa. Alles kostenlos und sehr zufrieden damit.Die DKB kündige ich noch bevor sie mir kündigen! War Kunde der DKB über 10 Jahre (Aktiv). Die Lösung von Basti mit der 1822direkt finde ich auch interessant, ich ziehe Bargeld aber meistens mit der Barclays Visa (an jedem Geldautomaten möglich)

      • tom1963 sagt:

        Johannes
        wenn Du mit der Barclays VISA Bargeld am ATM in D ziehst hast Du schon mal Gebühren für den Bezug bezahlt ?
        Frage nur weil ja oft Automatenbetreiber Gebühren verlangen…meine meist werden 1,95 € fällig.

        tom

        • Seb sagt:

          Ich habe eine solche Karte nicht. Aber in Deutschland ist mir bisher noch niemals einen Automatenaufsteller untergekommen, der eine gesonderte Gebühr verlangt. Falls jemand einen solchen kennt, kann er es ihr ja gerne einmal reinschreiben.

        • Werner1 sagt:

          Am jeweiligen Geldautomaten wird angezeigt ob für den jeweiligen Bargeld Bezug Zusatz Kosten anfallen.

          Manchmal sieht man Euronet Geldautomaten in Geschäften etc. Ich bin mir nicht ganz sicher, ich dort fallen Gebühren an.

          Siehe dazz
          https://www.monito.com/de/wiki/euronet-geldautomaten-gebuehren-und-alternativen

        • Johannes sagt:

          @Tom,
          ich habe noch nie Gebühren in D bezahlt. Wenn ein Automatenbetreiber eine Gebühr von Dir verlangen möchte, so muss er dass bevor der Vorgang zur Auszahlung kommt am Bildschirm deklarieren. Das ist mir bei einem ATM in Rumänien bei der dortigen Raiffeisenbank mal passiert. Habe daraufhin dann den Vorgang abgebrochen. Um die Ecke war dann ein ATM der Alpha Bank Rumänien, die haben keine Gebühren verlangt!

  32. Marc sagt:

    Auch mir ist es unerklärlich, warum die DKB Bank auf ihre Kreditkarteneinnahmen durch alle Zahlungen mit der Kreditkarte verzichten will. Das ergibt keinen Sinn. Jeder Kunde wird sich doch nun eine kostenlose Kreditkarte woanders besorgen und diese dann nutzen. Das das vermutlich alle „kreditwürdigen“ Kunden tun werden, verzichtet die DKB auf eine Menge Geld.

    Was ich mich frage: Kann es sein, dass die Provisionen, die die Händler an die DKB für die Kreditkartennutzung bezahlen müssen, so stark gesunken ist, dass sich eine kostenlose Kreditkarte nicht mehr gelohnt hat für die DKB abzüglich aller Kosten?

    • Martin sagt:

      Hallo Marc,

      im vergangenen Jahr sind Umsatz und Gewinn aus dem Kreditkartengeschäft tatsächlich gesunken. Die Bank führt das im Geschäftsbericht 2020 auf die geringeren internationalen Umsätze wegen der Corona-Pandemie zurück. In der EU ist das Interbankenentgelt, welches vom Finanzdienstleister des Händlers an die Bank des Kreditkartenkunden gezahlt wird, ja auf 0,3 % gedeckelt. Woanders in der Welt erhalten Banken teils deutlich mehr vom Umsatz.

      Dass das etwas mit der Umstellung des Kartenmodells zu tun hat, kann ich aber nicht behaupten.

      • Rene sagt:

        Ich dachte für ein Umsatz mit einer Credit bekommt die Bank sogar etwas mehr, als mit einer Debit?
        Welchen Vorteil hat denn die Bank, die Karten auf Debit umzustellen?

        • Seb sagt:

          Meines Wissens ist die Provisionshöhe unabhängig davon ob es sich um eine Debitkarte oder eine Charge- beziehungsweise vollständige Kreditkarte handelt.

          • Werner1 sagt:

            Debit Visa Debit MasterCard und Visa und MasterCard Kreditkarten dürftn die Kisten für den Handel gleich sein. Bei der Girocard könnten die Kosten für den Handel etwas geringer sein. Es kommt aber immer auf Model und Firma an. Zumindest soweit ich das verstanden habe.

            Der Handel sollte alle in Deutschland gültigen Zahlungsmittel akzeptieren, auch z. B Dinersclub und AMEX. Wer das als Handel Dienstleister, Hitel und Gaststätten, Verwaltung usw. nicht macht spart am falschen Ende. Uns verliert er dann als Kunde soweit es irgendwie möglich ist und Ersatz gibt der alle Kreditkarten akzeptiert.

            • Werner1 sagt:

              Es kommt immer auf die Abrechnungsfirma und das dort genutzt Preis Modell an wollte ich schreiben, bei den Kosten für Girocard und Debitkarten und Kreditkarten.

      • Seb sagt:

        Nicht die Provisionen sind das Problem. Es wird ja weiterhin eine Visa Karte geben. Nur eben als Debitkarte.

        Die DKB möchte um jeden Preis Kunden gewinnen. Dabei stuft sie eine möglichst hohe Kundenzahl, also Quantität, höher als die Qualität, also die Bonität und die Umsatzbereitschaft der Kunden ein.

        Bei einer herkömmlichen Kreditkarte bekommt jeder Kunde eine Kreditlinie eingeräumt. Und für diesen Kreditrahmen muss die Bank in der Bilanz einen gewissen Anteil als Risikovorsorge bereithalten. Das ist ergebnismindernd. Und es bindet zusätzlich Kapital.

        Wird jedoch eine Debit Kreditkarte vergeben, so gibt es keinerlei Kreditrahmen. Und eine entsprechende Risikovorsorge entfällt.

        Dies dürfte der eigentliche Grund für die Umstellung sein.

        Kommen aber nun auch Kunden zur DKB, die in einem anderen Fall keine Kreditkarte bekommen hätten, da sie keinen Kreditrahmen eingeräumt bekommen, da sie beispielsweise einen negativen SCHUFA Eintrag haben, dann bekommt man Kunden, die nicht unbedingt Geld bringen. Statistisch gesehen dürfte diese Gruppe von Kunden eher weniger Umsatz mit Kreditkarten machen und auch sonst keine provisionsbringende Geschäfte mit der Bank in hoher Zahl ausüben. Dazu gehört der Handel mit Wertpapieren aber eben auch ein Rahmenkredit. Und natürlich auch Hypotheken.

        Aber die ausgegebene Devise scheint wohl zu lauten, dass die Anzahl der Kunden auch auf Kosten der Profitabilität gesteigert werden soll. Das ist halt eine grundsätzliche Entscheidung der Bank. Und wie an anderer Stelle bereits erwähnt, hat die DKB letztlich im Gegensatz zu privaten Unternehmen eine praktisch unbegrenzte Geldlinie. Sie gehört der bayerischen Landesbank und damit einer Staatsbank und kann deshalb im Zweifel auf unbegrenzte Geldreserven zurückgreifen. Die der Steuerzahler nämlich.

      • Peter sagt:

        Hallo Martin,
        jetzt bin ich etwas überrascht. Grade seid letztem Jahr wurde ja vom Handel und in den Medien wie verrückt nach „Zahlen mit Karte“ geschrien und das Bargeld wurde als unhygienisch verteufelt. Hätte jetzt erwartet das die Gewinne aus Kartenzahlungen gestiegen wären. In meinem Umfeld stelle ich jedenfalls fest, das Zahlungen mit Karte zugenommen haben.

  33. Tommy sagt:

    Es stellt sich die Frage ob man persönlich den vollen Umfang der DKB-Visa Karte benötigt. Andere Banken sind schon bei 10,00€ oder mehr bei den Kontoführungsgebühren. Wenn jetzt auch noch die DKB-Girokarte wegfällt kann man beim Online Banking kein ChipTan Verfahren machen. Man ist gezwungen die DKB-App Tan2go zu benutzen. Was ist beim Einrichten der DKB-App beim neuen Handy, dauert dies Wochen oder Tage. Für Neukunden kommen Gebühren von 3,50 Euro pro Monat die setzen sich zusammen aus DKB-Visa Kredit und Girokarte für das Chip Tan. Leider wird der Kunde gezwungen die EU-Richtlinien mit zu machen. Es könnte vieles einfacher laufen.

    • Werner1 sagt:

      Bestandskunden zahlen keine Gebühren für die DKB Girokarte. DKB Visa Debitkarte für Geldautomaten nutzen. Kreditkarte woanders beziehen, beispielsweise die kostenlose Barclay Visa Karte. Als Neukunden keine Girokarte nutzen, dann ist das DKB Konto weiter kostenfrei.

    • leachimus sagt:

      Ich kann das mit der Tan2Go so nicht stehen lassen.

      Man kann mittlerweile sehr einfach innerhalb von Minuten im Online Banking das Gerät wechseln. Genau das habe ich vor drei Tagen gemacht.

      • Seb sagt:

        Das ist richtig, manchmal klappt das, und manchmal klappt das nicht. Ich habe das selbst durch. Ich habe Geräte gewechselt. Bei einem Gerät hat es tatsächlich online geklappt, bei einem anderen habe ich fast zwei Wochen dann auf die Zugangsdaten gewartet.

        Und selbst dort wo ich es online gemacht habe, war das Lichtjahre von einer intuitiven Bedienung entfernt. Ja ich hab es hinbekommen. Aber insgesamt waren beide Verfahren absolut vorsintflutlich, kundenfeindlich und eine absolute Frechheit.

        Ja mir ist klar, dass zum großen Teil hier die Schuld bei der EU liegt. Die uns das ganze eingebrockt hat. Aber wie es umgesetzt wird, das entscheidet immer noch die Bank selbst. Und bei der DKB ist das schrecklich umgesetzt.

  34. Basti sagt:

    Zwei Dinge in den Raum geworfen:

    a) Sind 2,49 im Monat nun kein Weltuntergang für ein gutes Konto mit einer sehr guten Karte und beides aus einer zuverlässigen Hand.

    b) Die Kombination 1822direkt mit Barclay ist m.E. künftig die bessere und günstigere Lösung anstatt der DKB. Dort kostet die Girocard zwar 50 Cent im Monat, aber dafür hat man die Sparkassenautomaten mit Tageslimit EUR 1.000,-

    • Werner1 sagt:

      Basati

      a) ein Weltuntergang sicher nicht, aber warum soll ich 2,49 Euro im Monat bezahlen wo ich die gleiche Leistung woanders kostenlos erhalte. Die Barclay Visa wäre meines Erachtens eine geeignete Alternative die nichts kostet.
      Ich nutze die AMAZON Prime Visa Kreditkarte, meine Frau die AMEX Payback Kreditkarte. Wir werden keine 2,49 Euro im Monat für die DKB Kreditkarte jeweils zahlen. Zum Geldautomaten wird denn statt der DKB Kreditkarte die DKB Debitkarte Visa genutzt. Girokarten bleiben für Bestandskunden, ich sage wer weiß wie lange, kostenfrei.
      Sollte die Girokarte Geld kosten werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach unsere Girokarten kündigen und damit noch weniger in Geschäften einkaufen die nur Bargeld und Girokarte akzeptieren. In unseren Dorfladen kaufen wir dann noch weniger bis gar nichts mehr ein. Wir würden mehr in unserem Dorfladen einkaufen, wenn er alle möglichen Kreditkarten incl. AMEX akzeptieren würden. Mit dem Besitzer zu Reden bringt nichts, meine bisherigen Gespräche mit ihm waren reine Zeitverschwendung, leider. Dafür kaufen wir nicht viel bei ihm ein. Ohne Girokarte dann so gut wie gar nichts mehr.

      b) Ich finde die Kombination Barclay Visa Kreditkarte und DKB Konto eine gute Lösung. Bargeld benötige ich nur für Trinkgeld, Parkautomaten und unsere Podologin, die ist jünger wie wir, akzeptiert aber nur Bargeld. Deshalb benötige ich einmal im Monat Bargeld von der örtlichen Geno Bank Bankautomaten oder vom Supermarkt beim Einkaufen.

      • Seb sagt:

        Ein Tipp für die Podologen: Wenn ihr da Stammpatienten seid, verabredet doch mit ihr, dass ihr das Geld überweist. Meinetwegen auch einfach ein paar Tage vor dem Termin. Dann braucht ihr bei dieser Gelegenheit nicht unbedingt extra Bargeld dafür zu ziehen. Mein Podologe akzeptiert nur Bargeld in seiner Praxis. Aber eine Überweisung ist überhaupt kein Problem. Bei manchen gibt es sogar einen Rabatt, wenn man gleich fünf oder zehn Behandlungen auf einmal bezahlt. Ist natürlich bei jedem anders.

        • Werner1 sagt:

          Wir sind Stammpatienten und beziehen auch unsere Allpressan Produkte von ihr. Als Insulinpflichtiger Typ 2 Diabetiker nutze ich Allpressan Podo Expert. Sie hat keine Praxis kommt daher ins Haus. Mit der Überweisung vorher das ist eine sehr gute Idee. Gute Idee Sehr Danke.

  35. Maik sagt:

    Welche Kreditkarten haben im Funkloch Deutschland noch eine Offlinepin?

    • Jens sagt:

      Einige, siehe https://emv.smart-upstart.de/index.php?title=Spezial:Alle_Seiten

      Barclays hat die z.B., die Openbank Debit ebenfalls.

      Erklärung dazu unter https://emv.smart-upstart.de/index.php?title=CVM_Liste

    • Rob sagt:

      Im „Funkloch“ hast Du ganz andere Probleme, nämlich die Offline-Autorisierung, die mit Offline-PIN nicht zu verwechseln ist. Die Zahlung muss im Funkloch offline autorisiert werden. Dazu muss die Karte den Servicecode 201 oder 206 haben. Und das Terminal/der Händler muss dies ebenfalls unterstützen. Die Überprüfung, dass Du der Karteninhaber bist, kann dann über Unterschrift oder Offline-PIN erfolgen (je nach Karten- und Terminalkonfiguration). Das alles muss aber auch vom Terminal unterstützt werden.

      Generell wird die Offline-PIN für Terminals benötigt, die zwar den Zahlungsvorgang online autorisieren, aber keinen Online-PIN unterstützen (Frankreich, UK) und auch die CVM signature ablehnen bzw. nicht unterstützen (z.B. Tankautomat im Ausland oder der Händler hat signature wegen der fehlenden Zahlungsgarantie gesperrt).

  36. Sascha sagt:

    Ich werde es wie viele hier machen und vermehrt meine Barclays Visa Card nutzen. Das die Girocard für Bestandskunden kostenlos bleibt, finde ich soweit gut. Die Frage ist, ob das so auch zukünftig bleiben wird. Die Girocard ist bzw. bleibt innerhalb Deutschlands immer noch recht weit verbreitet und ist ein Akzeptanz-Joker. Da, wo die Visa-Karte nicht akzeptiert wird, kommt man dann mit der Girocard weiter. Insofern versucht hier die DKB etwas schönzureden, wo es nichts schönzureden gibt.

  37. Ande sagt:

    Im Ausland ist leider oft eine Kreditkarte nötig. Nicht nur für Hotels, Mietwagen, sondern auch fürs Krankenhaus (solange nicht ambulant), und interessanterweise auch in Convenience Shops. Meine Comdirect debit wurde im 7-11 in Thailand mehrfach abgewiesen, während die DKB Visa funktionierte. Laut Personal funktionieren nur Kreditkarten.

    Von daher ist das für mich ein Grund zum wechseln, da ich in letzter Zeit bereits von der DKB auf mehreren Ebenen enttäuscht wurde. Hotline wurde zusammengestrichen, ist schwer erreichbar, Rückrufe erfolgen nie, und meine Dispoanpassung wurde nach mehr als 2 Jahren stabilen Einkommens und Nachweisen auch abgelehnt.

    Von daher Weine ich denen keine Träne nach.

  38. Markus B. sagt:

    Und… Wer ist die Alternative? Welche Bank wird es werden?

  39. Marcus sagt:

    Hallo,
    bei unserer Poststelle und unserem kleinen Supermarkt kann man nur per Girocard und nicht mit Kreditkarte bezahlen.
    Könnte ich dann dort mit der neuen Debitkarte bezahlen? Gruß

    • Seb sagt:

      Nein, in Geschäften die bisher nur die Girocard akzeptiert haben, wirst du zukünftig nicht mit der neuen Visacard bezahlen können. Die Aussage der DKB, dass die Vorteile beider Systeme in einer Karte zusammen geführt werden, ist schlicht und ergreifend eine offene und glatte Lüge.

  40. Rene sagt:

    Ich werde die Bedingungen vorerst nicht akzeptieren und gucken, was passiert.
    Auf der Girocard kann ich wirklich verzichten, aber die DKB Visa Credit ist bei mir im Dauereinsatz. Ich möchte nicht, dass meine Einkäufe alle einzeln von Girokonto abgebucht werden.

    • Werner1 sagt:

      Das kann ich sehr gut verstehen. Hole dir doch einfach zusätzlich eine kostenlose Kreditkarte und lasse darüber alles laufen. Zum Beispiel die kostenlose Barclay Visa Kreditkarte. DKB Konto behalten und zusätzlich kostenlose Kreditkarte. Ich nutze zum DKB Konto die Amazon Prime Visa Kreditkarte. Meine Frau nutzt zum DKB Konto die kostenlose Payback AMEX Kreditkarte. Warum Kündigen, zustimmen und andere Kostenfreie Kreditkarte nutzen, fertig.

    • Sebastian sagt:

      Ich habe der DKB eine Nachricht zukommen lassen, in denen ich unter anderem gefragt habe, was passieren wird, wenn ich den neuen Bedingungen nicht zustimme. Antwort war wie folgt:

      „Unser Leistungsversprechen eines sehr attraktiven Kontopakets können
      wir dauerhaft nur dann halten, wenn wir alle Kund*innen auf der gleichen
      Vertragslage betreuen. Sollten Sie den aktuellen Preisen und Bedingungen
      nicht zustimmen, sind wir daher leider gezwungen, die Geschäftsbeziehung
      mit Ihnen zu beenden. Dies würden wir sehr bedauern.“

      Finde ich sehr schade. Werde mir wohl auch eine andere Kreditkarte besorgen und diese dann hauptsächlich nutzen, mit der Debitkarte werde ich dann höchstens mal Bargeld besorgen, wenn ich das mal brauche.

      • Werner1 sagt:

        Mit einer anderen Antwort auf deine berechtigte Antwort habe ich nicht gerechnet. Entweder Zustimmung oder Kündigung seitens der DKB.

        Ich bin gespannt wie es bei meinem DKB Konto wird. Ich rufe täglich das DKB Konto auf, meistens mehrmals, mir wurde noch nicht einziges Mal die Möglichkeit dazu geboten. Ich habe deshalb angerufen, eine E-Mail gesandt. Ich solle warten bis mir dazu die Möglichkeit geboten wird. Ich habe deshalb etliche Male angerufen bei der DKB. Ich will zustimmen habe aber keine Möglichkeit dazu. Die DKB sagt mir auch meine E Mail dass ich den Bedingungen zustimme ist für die Katz. Angeblich kann das kein Mitarbeiter eintragen. Und es interessiert niemand. Ich gehe davon aus, dass ich eine Kündigung von der DKB erhalten werde, weil ich – in deren Augen – nicht zugestimmt habe. Wenn ich aber gar keine Chance zum Zustimmen habe kann ich nicht zustimmen. Das interessiert aber niemand bei der DKB.

        Richard Banks wäre es möglich, dass du für mich und vielleicht andere genau so Betroffene, deine Kontakte zur DKB nutzt.
        Es wäre schön, wenn du deine Kontakte nutzen würdest. Vielen Dank Richard im Voraus.

        Bei meiner Frau war einmal die Möglichkeit zur Zustimmung dazu gegeben, die sofort genutzt wurde, bei mir gab es diese Möglichkeit nicht bisher, egal wie oft am Tag ich mich anmelde.

        Einfach, wenn es möglich ist, zustimmen und Kreditkarte bei einem anderen kostenlosen Kreditkarten Anbieter beantragen. Das ist das einfachste. Wenn die Girocard auch bei uns Bestandskunden kostenpflichtig wird, Girocard kündigen und fertig.

      • Günter sagt:

        Das habe ich auch so machen heute eine Barclays beantragt.

      • Seb sagt:

        Zumindest sind sie so ehrlich und sagen ist offen. Zumindest ein kleiner Pluspunkt. Aber natürlich ist es logisch, dass einem gekündigt wird, wenn man den neuen Bedingungen dauerhaft nicht zustimmen will. Aber so eine direkte Klarstellung von der Bank, lässt dann auch keine Zweifel mehr offen.

        Und genau wie du mache ich es auch. Die DKB Karte wird ausschließlich zum Geldabheben am Automaten benutzt. Das kostet dann der DKB natürlich leider etwas Geld. Andere Transaktionen, für die ich eine Karte verwenden möchte, laufen über eine andere Kreditkarte bei mir. Bisher war das nicht so. Aber es wird ab jetzt so sein.

  41. Werner1 sagt:

    Es kommt immer auf die Abrechnungsfirma und das genutzt Preismodell an wie hoch die Kosten für den Handel sind wollte ich schreiben bei Girocard Debitkarten und Kreditkarten.

  42. Rainer sagt:

    Ist das DKB-VISA-Tagesgeld auch in irgendeiner Form von den Änderungen betroffen? Auf den DKB-Seiten findet man dazu nicht mehr viel,scheint ein Auslaufmodell zu sein.
    Gelten die Freibeträge für das Verwahrentgeld für jedes Unterkonto extra?

    • Seb sagt:

      Von Änderungen beim Tagesgeldkonto ist bisher nichts bekannt. Außer dass es jetzt dann 0,0 % nominale Zinsen gibt. Freibeträge für Negativzinsen gelten pro Person und nicht pro Unterkonto.

    • Werner1 sagt:

      Mir wurde an der Hotline gesagt bestehende Tagesgeld auch DKB Visa Tagesgeld Konten bleiben bestehen. Ich habe drei DKB Visa Tagesgeld Konten. Neue DKB Visa Tagesgeld Konten gibt es nicht mehr, aber dafür gibt es keine Zinsen.

  43. Rainer sagt:

    Danke für die Info

  44. Nicklas sagt:

    Hallo, ich möchte meine alte Visa-Credit gerne auch gegen Gebühr behalten. Wann kann ich dies entscheiden? So wie ich es verstehe, hat die aktuelle Bitte um Zustimmung zu den neuen Geschäftsbedingungen damit nichts zu tun.

    • Werner1 sagt:

      Nächstes Jahr wenn die Debitkarte Visa von der DKB kommt, den Eintrag der voreingestellten Kündigung der Visa Kreditkarte dahingehend ändern, dass du die DKB Visa Kreditkarte behalten und 2,49 Euro monatlich dafür zahlen möchtest.

    • Werner1 sagt:

      Nächstes Jahr wenn die Debitkarte Visa von der DKB kommt, den Eintrag der voreingestellten Kündigung der Visa Kreditkarte dahingehend ändern, dass du die DKB Visa Kreditkarte behalten und 2,49 Euro monatlich dafür zahlen möchtest.

      Ich ziehe eine kostenlose Alternative vor.

  45. Richard sagt:

    Ich habe noch die Kombination DKB / Comdirect. Wobei die DKB eigentlich nur die Einnahmen hat und die Ausgaben über die Kreditkarte der Comdirect laufen.

    Die Kreditkarte der DKB nutze ich nur für gelegentliche Zahlungen oder falls der Verfügungsrahmen bei der Comdirect Kreditkarte knapp wird.

    Das meiste wird eh über Apple Pay (und selten Google Pay wen ich das andere Smartphone dabei habe) bezahlt mit der die Comdirect Kreditkarte belastet wird.

    Eine Debitkarte gibt es auch von Comdirect. Mit der kann man nur leider kaum etwas anfangen, sie wird nicht mal für Kartenzahlungen in der Apotheke akzeptiert weil sie auch über Visa läuft und keine Maestro ist. Das dürfte mit einer neuen Debitkarte der DKB ebenso der Fall sein.

    Insofern werde ich mir wohl statt der DKB Kreditkarte eine andere Kostenlose als Zweit / Rückfall Kreditkarte zulegen. Hierzu erst mal vielen Dank für die Tipps in den vorigen Kommentaren.

    Was sagt eigentlich Richard Banks zum Thema?

  46. Michael S. sagt:

    Würde mich auch mal interessieren, was Richard dazu sagt.

    Aber mal etwas anderes. Was ist eigentlich aus dem YouTube Kanal von Richard Banks geworden.

    Ist der eingestellt worden? Da tut sich seit Monaten nichts und auf Fragen in den Kommentaren reagiert Richard Banks leider nicht.

  47. Werner1 sagt:

    Tja da sollte sich Richard hier und auf YouTube dazu äußern, finde ich.

  48. Johannes sagt:

    Liebe Kommentarler,

    ich denke Richard (das ist übrigens sein Alias-Name Richard Banks), oder besser Gregor wird nicht nur jetzt, sondern in Zukunft weiterhin ein Problem damit haben. Was soll er schon schreiben ? Die ach so hochgelobte DKB hat Ihm einen Strich durch die (online-)Rechnung gemacht, denn wenn mehr Leute so wie ich in Zukunft diese Seite nicht mehr besuchen, weil es keine „Erfolgsmeldungen“ mehr wie bestes kostenloses Girokonto incl. kostenloser VISA Kreditkarte gibt wird er sich schwer tun, das hier noch zu vermarkten. Er ist halt wie die DKB selbst.

    • Werner1 sagt:

      Gregor, Künstlername Richard Banks, berichtet auch über andere Banken und Finanzen, nicht nur über die DKB. Klar wer nur wegen der DKB Bank sich hier angemeldet hat, der könnte eventuell die Homepage nicht mehr besuchen und sich von der Sonntagsmail abmelden.

      Es wäre trotzdem schön, wenn Gregor sich dazu äußern würde.

      • Richard Banks sagt:

        Vollkommen richtig Johannes und Werner,
        die aktuellen Entwicklungen stimmen mich traurig. Banken geben ihre bewährten Kontomodelle auf. Sie werden Stück für Stück so vereinheitlich, dass es bald keine Rolle mehr spielt, bei welcher Bank man ein Konto hat. Service und Dienstleistung werden austauschbar und in der Folge brauchen wir auch nicht mehr so viele verschiedene Banken. Ich lese aufmerksam die Ideen und Gedanken in unser Community, vielen Dank für dieses Engagement! Allerdings halte ich mich lieber mit meinen Sichtweisen zurück. Sie sind aktuell nicht so aufbauend, wie ich es in den vergangenen Jahren stets mit Freude gelebt habe.

        • Günter sagt:

          Hi das hört sich aber nicht aufbauend an gruß.

        • Marcel sagt:

          Kopf hoch!
          Hier hast du mit deinem Team ein super Portal geschaffen.
          Es gibt tolle Anleitungen (teilweise viel besser als bei den Banken),
          die bestimmt schon zahlreichen Besuchern geholfen haben.
          Ein Wechselkursvergleich oder auch das Vergleichen von StartUp Banken ist immer super interessant. Die Community hier ist auch sehr angenehm und der Austausch sehr informativ. All diese Punkte fallen ja nicht weg.
          Wichtig wäre für mich als Leser beispielsweise, dass Ihr weiterhin offen die Fehler der Banken kritisiert, und wenn es zukünftig notwendig wird, auch mal klare Ohrfeigen verteilt.

          VG
          Marcel

  49. Günter sagt:

    Hallo jetzt möchte die Ing auch die Giro card eine monatliche Gebühr.

    • Seb sagt:

      Für mich persönlich, ich spreche nur für mich, wäre das absolut kein Problem. Ich habe noch nie meinem Leben eine solche Karte benutzt. Ich zahle bar oder mit der Kreditkarte.

      Auch hierbei dürfte es sich wohl um Maßnahmen handeln, um Umsatz und damit letztlich auch Gewinn zu stabilisieren. Die Provisionen, die die Bank für den Einsatz einer solchen Karte erhält sind deutlich geringer als für den Einsatz einer Kreditkarte. Die Bank ist also durchaus daran interessiert, dass möglichst viele Transaktionen über die Kreditkarte abgewickelt werden. Also wird man andere Zahlungsmethode verteuern oder unattraktiv machen.

    • Chris sagt:

      Ja, auch gerade die Nachricht bekommen, dass die Girocard ab nächstes Jahr bei ING für alle 0,99€/Monat kostet (im Übrigen auch für Partnerkarten, also muss ich schon 1,98€ zahlen).
      Aber was will man machen? Im Einzelhandel und der Gastronomie ist es noch zu weit verbreitet, dass bei Kartenzahlung nur „EC-Karten“ akzeptiert werden, so dass man auf diese Karte in Deutschland leider nicht komplett verzichten kann.
      Und Bankwechsel macht mittlerweile auch keinen Sinn mehr. Das sind nur temporäre Lösungen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Banken sich immer mehr annähern und es in Zukunft absolut keinen Unterschied mehr machen wird, bei welcher Bank man sein Konto führt – zahlen wird man überall müssen!

      • Werner1 sagt:

        Ich würde die Girokarte bei der ING kündigen, wenn ich ING Kunde wäre und 0,99 Cent ab März als Bestandskunde dafür zahlen müsste.

        Kreditkarte bei einem kostenlosen Kreditkarten Anbieter wie Barcley Visa Karte und Fertig.

        Meine Frau und ich meiden, soweit wie irgend möglich, Geschäfte Dienstleister Hotel und Gaststätten usw. die lediglich Bargeld und Girocard als Zahlungsmittel akzeptieren. In unserem Dorfmarkt, geht nur Zahlungsmittel Girocard und Bargeld. Gespräche mit dem Besitzer die ich bisher deshalb geführt habe sind Fruchtlos. Wir kaufen deshalb nur Kleinigkeiten dort ein.

        Hotel und Gaststätten die keine Kreditkarten akzeptieren, da verzichten wir und gehen woanders hin, für Dienstleister gilt bei uns, mit einer Ausnahme, das gleiche.
        Unser Podologin kommt ins Haus macht bei uns gute Geschäfte mit Allpressan Produkten für Haende und Füsse und die Podologische Fussbehandlung. Nur Bargeld sonst nichts, keine Karten wird akzeptiert. Die Dame ist jünger wie wir. Es gibt leider viel zu wenige Podologen sonst hätten wir schon lange gewechselt. Wir sind Stammkunden, Bargeld, einmal im Monat, benötige ich nur für Fusspflege. Sonst nur für Trinkgeld.

        • Heiko sagt:

          Es gibt genug Ämter, Zulassungsstelle,selbst Corona schnellteststation wo du mit deiner Kreditkarte nicht weit kommst.da brauchst du eine girocard,selbst Bargeld nehmen manche nicht mal mehr.da bleibt dir nix anderes übrig Werner1 oder sagste du da auch das Amt was für dich zuständig ist,meide ich?!

          • Seb sagt:

            Ämter müssen Bargeld nehmen. Ansonsten verstoßen sie gegen das Gesetz. Mir ist klar, dass hier auch staatliche Stellen sich häufig nicht um Gesetze scheren. Und mir ist natürlich auch klar, dass die Mehrheit der Bürger einfach nur schnell wieder weg will und weder die Zeit noch die Nerven hat, hier vor Gericht zu klagen.

            Aber rechtlich ist es so, dass Ämter zwingend Bargeld nehmen müssen. Angestrengte Prozesse würden auf jeden Fall gewonnen werden. Aber dazu bräuchte man einen Anwalt, der sich der Sache annimmt. Und bei den geringen Summen wird das sehr schwer, einen solchen Anwalt zu finden.

            Aber ich kriege immer jedes Mal einen Hals, wenn ich höre, dass der Staat selbst sich nicht an seine eigenen Gesetze hält. Das ist das typische Zeichen dafür dass man in einer Bananenrepublik wohnt.

          • Werner1 sagt:

            Als zweifach Geimpfter habe ich noch keine Schnelltest und PCR Test benötigt. Mit verschiedenen Vorerkrankungen behaftet würde ich sofort eine Booster Impfung machen lassen, aber ich muss wohl noch warten, 6 Monate sind auch noch nicht um. Ich will keine Impfdiskussion damit einleiten, nur erklären warum ich keine Schnelltest und PCR Test nach meinem Wissensstand benötige.

            Vor einigen Jahren hat unsere örtliche hinterWäldlerische Gemeinde – Verbands-Gemeinde Verwaltung nur Bargeld und Girocard angenommen, wie es aktuell ist kann ich nicht sagen. Damals hatte ich mit der Girocard bezahlt.
            Sollte ich örtliche Verwaltung benötigen und etwas bezahlen müssen,rufe ich an und Frage welche Zahlungsmittel akzeptiert werden. Wenn ich dann keine Girocard mehr haben sollte, bleibt mir nichts anderes übrig als Bargeld vorher in entsprechender Höhe zu besorgen und bar zu bezahlen.
            Scheinbar sind noch viele Verwaltungen in 2021 angekommen. Dafür fehlt mir das Verständnis.
            Das bringt mich aber nicht von meiner grundsätzlichen Haltung, soweit wie irgend möglich, weder mit Girocard noch mit Bargeld zu bezahlen. Trinkgeld selbstverständlich ausgenommen, Da geht – noch – nur Bargeld und am Parkautomaten vielleicht noch.

            Wer keine Kreditkarten akzeptiert muss damit rechnen mit mir keine Geschäfte machen zu können. Da verzichte ich soweit es irgendwie möglich ist und Ersatz dafür gibt, der Kreditkarten akzeptiert.

            • Mario sagt:

              Bei uns auch nur Bar oder Ec/ Girocard. Bei der online KFZ Zulassung im Landkreis nur Zahlung mit Giropay (Sparkassen und Genossenschaftsbanken), in anderen Landkreisen Auch Visa, Mastercard, zum Teil auch Paypal, Klarna oder Sofortüberweisung…

      • Seb sagt:

        Gastronomie? Du meinst doch jetzt wahrscheinlich Restaurants, oder? Also ich kenne nun bestimmt nicht allzu viele Restaurants. Aber bisher war ich noch in keinem einzigen Restaurant essen, was keine Kreditkarte akzeptierte. Gibt es sowas tatsächlich? Ich mein jetzt nicht den Dönerladen um die Ecke.

        Und Einzelhandel? Alle Discounter akzeptieren die Kreditkarte. Rewe und Edeka sind Genossenschaften. Da ist es von Fall zu Fall unterschiedlich. Kaufland und Marktkauf als große Warenhäuser akzeptieren Kreditkarten. Die Klassiker wie Karstadt und C&A und H&M und so weiter akzeptieren auch Kreditkarten. Gut und dann gibt’s natürlich noch die kleinen inhabergeführten Einzelhandelsläden. Da glaube ich tatsächlich dass Kreditkarten nicht so verbreitet sind. Aber insgesamt nimm doch mittlerweile sicherlich die große Mehrheit aller Einzelhändler die Kreditkarte.

        Ich habe es in einem anderen Kommentar bereits einmal erzählt. Ich hatte neulich eine Wartung von meinem Auto durchzuführen dazu TÜV und einen Komplettsatz neue Reifen. Da ist man bei der Markenwerkstatt dann schnell bei €1500. und es ist eine große Markenwerkstatt. Die schreibt sehr prominent, dass es nicht zu überlesen ist, dass man nur Bargeld und EC Karten akzeptiert.

        Wenn ich als Kunde dort €1500 lasse, dann fühle ich mich doch ein wenig veräppelt von einer solchen Hinweis Tafel. Das habe ich dann dort auch entsprechend deutlich bekundet. Und habe dann mit fünf Euro Scheinen gezahlt. 300 einzelne fünf Euro Scheine. Irgendwann gab man dann das zählen auf und glaubt mir, dass die Summe stimmt. Das tat sie natürlich auch. Das war mein stiller Protest nach dem vorherigen lauteren Protest.

        Wenn eine Markenwerkstatt und ein Markenhändler, der Millionen Umsätze im Jahr hat, keine Kreditkarten akzeptiert, dann fehlt mir dafür jedes aber auch wirklich jedes Verständnis.

        Früher fuhr ich mal ein Auto eines deutschen Herstellers. Das habe ich in der Zentralniederlassung in einer deutschen Landeshauptstadt reparieren lassen. Die Kosten lagen bei etwa €2500. Und dort eröffnete man mir dann, ohne dass es vorher angezeigt war, dass man „selbstverständlich“ keine Kreditkarten akzeptieren würde.

        Auf meinen Protest hin durfte ich das Auto dann ohne Bezahlung mitnehmen. Ich hätte das Geld natürlich auch noch am selben Tag überweisen können. Das bot ich selbst an. Man wollte dann aber doch Bargeld sehen. Dein Gefallen tat ich ihnen dann am nächsten Tag. Es waren 500 fünf Euro Scheine. Gerollt. Erstens war ihre Geldzählmaschine kaputt und zweitens wäre die mit gerollten Scheinen eh nicht klargekommen. Sagen wir mal so, die Kollegen dort machten an dem Tag später Feierabend. Nicht mein Problem.

        Also ich bin ein großer Verfechter von Bargeld und zahle wo immer möglich mit Bargeld. Wenn dies aber nicht möglich oder unangebracht ist, erwarte ich auch, dass man eine Kreditkarte akzeptiert. Das geht sicherlich nicht auf dem Wochenmarkt um die Ecke. Aber das geht ganz sicher bei großen Autohäusern und ähnlichen Unternehmen.

        • Werner1 sagt:

          Ja Restaurant, so oft gehen wir nicht essen, aber ab und an. Einer unserer Fachärzte befindet sich in der Gegend wo ich ursprünglich herkomme. Dort sind wir einmal im Monat, ab und zu Essen wir beim Döner dann dort, dort weiß ich nur Bargeld. Er will aber auch auf alle Kreditkarten umstellen, ich habe dort gefragt. Doch hier gibt es noch Gaststätten ohne Kreditkarten Aktzeptanz. Klar ich meinte kleine Inhaber geführte Geschäfte, der hier im Ort aktzeptiert keine Kreditkarten, dafür machen andere dann das Geschäft, Pech gehabt. Unser Skoda Autohaus akzeptiert Kreditkarten, ob AMEX oder Dinersclub das habe ich noch nicht gefragt. ich zahle mit der AMAZON Visa Prime Kreditkarte auch im Autohaus.

          Ich bin kein Verfechter von Girokarte, die werden so wenig wie nur möglich genutzt und ich bin kein Verfechter von Bargeld. Ich zahle mit Kreditkarte. Debitkarte von Wise Mastercard habe ich auch. Und die DKB Visa Kreditkarte die ich aber nur für den Bargeld Bezug nutze.

        • Mario sagt:

          Hey, ist das immer noch so gruselig bei vielen Autohäusern? Selbst beim Kinderarzt oder einer kleinen Apotheke geht mittlerweile Kartenzahlung, die nutzen SumUp. Nutzt meine Frau auch. Die wollen zwar etwas mehr, aber dafür gibt es keinen monatlichen Beitrag. Im Grunde ist der Mehrpreis für Kartenzahlungen schon eingepreist. Zum Teil ist es auch fehlendes Wissen über die Optionen im Handel. Wer glaubt das Bargeld kostenlos für den Handel ist, der täuscht jemand muss täglich das Geld zur Bank bringen, zählen, Wechselgeld sortieren. Das alles kostet auch Zeit und auch zum Teil Firmen die das Geld Abholen. Ich bin jedoch ein Freund von Bargeld!

          • Seb sagt:

            Also in keinem der Autohäuser, bei denen ich in den vergangenen zehn Jahren Kunde war, wurden Kreditkarten akzeptiert. Und es geht wie gesagt sogar für große zentrale Niederlassung in Landeshauptstädten.

            Und du hast natürlich vollkommen recht. Bargeld Handling kostet Geld und das nicht zu knapp. Es gibt dafür spezialisierte Dienstleister, die die Geschäfte mit Wechselgeld versorgen und auch die Abholung der Tageseinnahmen organisieren. Dafür muss der Händler zahlen.

            Nur bei sehr kleinen Geschäften dürfte abends der Besitzer noch persönlich zur Bank zur Einzahlung gehen. Das mag dann zwar kostenlos sein aber ist natürlich mit einem erheblichen Risiko verbunden.

            Also ja, auch Bargeld kostet Geld.

            • Werner1 sagt:

              Selbstverständlich kostet Bargeld Zeit und Geld und Zeit ist auch Geld.
              Leider geht das nicht in die Köpfe von sehr vielen Dienstleistern, Restaurant und Geschäften. Mit es war schön immer so und muss so bleiben, es wird nichts geändert.

              Unser Skoda Autohaus nimmt Kreditkarten. Allerdings meine ich nur Visa und MasterCard. Google Play funktioniert ebenfalls, ich nehme an auch Apple Pay.

  50. Thomas76 sagt:

    Guten Morgen Zusammen,

    zur Zeit scheinen sich viele Banken immer mehr zu ähneln. Die Girocard wird unattraktiver gemacht und die Debit-Karten von VISA und MasterCard gehen in den Vordergrund. So scheinen die Banken Kunden gewinnen zu wollen, die in ihrer Bonität nicht ganz so gut dastehen. Von den Girokonten her, ist es bald egal, wo man sein Konto hat, denn die Konditionen und Kartenportfolien gleichen sich immer mehr an.

    Das aktuelle Ereignis bei der DKB lässt sich ja sehr einfach kompensieren, indem man eine Kostenlose/gebührenfreie Karte (idealerweise mit Lastschrift-Einzug) in sein Kartenportfolio aufnimmt und diese dann hauptsächlich verwendet.
    Als Bestandskunde sollte man hier in Deutschland an der Girocard als Backup festhalten, solange sie noch kostenfrei ist.

    Alternativ zur Girocard ist in den meisten Fällen dann ein Bargeld-Backup sinnvoll (besonders hier in Deutschland).

    Wir wissen ja, das die Kontoführung für die Banken nicht kostenlos ist. So finde ich Preisstruktur von WISE nicht schlecht, wo jede Überweisung/Lastschrift/Dauerauftrag eine geringe Gebühr kostet (€0,28 wenn vom Guthaben gebucht wird). Zahlungen mit der Debit-Karte sind gebührenfrei. Dafür gibt es dann keinen monatlichen Fixpreis.
    So hat jeder einen gewissen Einfluss auf die monatlichen Gebühren.

    Wir smarten Bankkunden können nur verschiedene Bankprodukte miteinander kombinieren und die Kosten so gering wie möglich zu halten. Eine Bank, die alles günstig anbietet gibt es einfach nicht mehr.

    • Mario sagt:

      Hey, du hast es auf den Punkt gebracht. Wir können und müssen die Flaggen Theorie nur Umsetzen die Suche nach guten Produkten wird schwieriger, eine all in one Lösung ist praktisch nicht möglich. Der Service der ING ist um Welten besser als der DKB, laut Auskunft will die ING jedoch auch in Zukunft nicht in das Kreditkartengeschäft einsteigen. Ich werde vermutlich die Visa der DKB behalten, wenn sich die Konditionen nicht ändern. Optionen wie Ersatzkarte oder Notfallbargeld sind mir wichtiger als 30€ im Jahr wenn man mit der Familie im Ausland unterwegs ist. Natürlich fährt man nicht nur mit einer Karte, aber ob bei meiner Advanzia der service so Gold ist, wie die Karte verspricht? Barclays hat dagegen einen guten Service, die wollen mich aber nicht?!

      • Werner1 sagt:

        Weißt Du warum Barclay dich nicht als Kunde haben will?

        Ich würde es nach einem halben Jahr nochmals bei Barclay probieren.

        • Mario sagt:

          Ich hatte es 17, 18, 19 je versucht, wurde immer abgelehnt, saubere Schufa, warum ist nicht nachvollziehbar für mich. Ich hatte es auch schon mit einer kostenpflichtigen Variante versucht vielleicht versuche ich es mal wieder…

          • Werner1 sagt:

            Ich bin kein Kreditkarten Experte, schon gar nicht Barclay Experten l, ich nutze ja die Amazon Prime Visa Kreditkarte, ist es möglich bei Barclay anzufragen warum?

            Amazon Prime Visa Kreditkarte ist derzeit nicht möglich zu beantragen, nur als Info.
            So zumindest steht es auf der Homepage.
            Wahrscheinlich wegen der Trennung von LBB Berlin von den Kreditkarten ADAC und Amazon vermute ich.

            • Seb sagt:

              Naja, direkt steht da nichts auf der Amazon Seite. Aber der Beantragungs- beziehungsweise Bestellbutton fehlt halt. Und ja, ich vermute auch, dass man keine neuen Kunden mehr aufnimmt. Amazon muss ja sich erst einmal eine neue Bank suchen für ihre Karte.

              Alternativ kann man noch die American Express Karte von Amazon nehmen. Auch hier gibt es ein Punkte Programm, was allerdings nicht so attraktiv wie das der LBB ist.

            • Mario sagt:

              Update… ich bin jetzt offizieller Barclay Kunde mit 6k Startlimit. Ich habe es über Check 24 gemacht und nicht das DKB Konto angegeben. Warum es jetzt ging, keine Ahnung… die Bearbeitung hatte etwas gedauert, Videoident ging nicht und ich musste zum Postschalter…

      • Günter sagt:

        Warum möchten sie dich nich und woher weißt du das sie einen guten Service haben gruß.

        • Mario sagt:

          Warum sie mich nicht wollen, weiß ich nicht, hatte es 3x im Abstand vom ca einem Jahr versucht und bin am Ende zu Advanzia gegangen. Meine Schufa ist und war immer gut. Mein Freund hat 16k bei Barclays, er reist viel, hatte nie Probleme und selbst Bar Rechnungen bei Arzten in der Karibik wurden ohne Probleme beglichen (nach vorheriger TEL. Anfrage) auch andere Leistungen wurden immer problemlos abgewickelt.

          • Axcelerator sagt:

            Meinst du mit sauberer Schufa auch einen „hohen“ Banken 3.0 Wert? Die haben schon den Anspruch auf bestimmte 95+, wenn nicht sogar 97+ beim „Banken 3.0“.
            Dazu dürfen auch nicht zuviel andere Kredit(Karten) vorliegen (wo da deren Grenze liegt, idk).
            Sauber ist für Barclays nicht unbedingt „kein negativ Eintag“.

            • Werner1 sagt:

              Interessant, danke für die Info.

            • Mario sagt:

              Danke für die Info! Ich muss mir mal wieder einen aktuellen Score holen, Anfang des Jahres war er 95… wenn ich mich nicht irre. Damals stand noch die ING und comdirect zusätzlich drin. Vielleicht versuche ich es noch mal… ich wollte eigentlich die premium Karte wegen der Mietwagen Versicherung. Die Jahresgebühr wäre dann mit dem Urlaubsmietwagen bezahlt.

  51. Werner1 sagt:

    Hallo
    Ich habe zum wievielten Mal bei der DKB angerufen wegen der fehlenden Zustimmungsmöglichkeit für die neuen Bedingungen beim Internet Banking.

    Ein sehr Bemühter Mitarbeiter hat mir erklärt, dass die fehlende Zustimmung ein IT Fehler ist und die IT fieberhaft daran arbeitet den Fehler zu finden. Die Hoffnung ist, dass die IT bis Weihnachten den Fehler findet.
    Ich bin scheinbar nicht der einzige der wegen der fehlenden Zustimmungsmöglichkeit anruft, das ließ der Mitarbeiter an der Hotline mir gegenüber erkennen.

    Auf meine Anmerkung fehlende Zustimmung zieht doch die Kündigung seitens der DKB nach sich, war er der Meinung, es kann ja nicht sein, dass jemand gekündigt wird von Seiten der DKB, wenn er gar keine Möglichkeit zur Zustimmung hat, weil die IT der DKB den Fehler nicht findet und somit der Fehler bei der DKB und nicht beim Kunden liegt. Ich bin scheinbar nicht der einzige der deshalb anruft.

    Weiter erklärte er mir, dass die Mitarbeiter welche die E Mail bearbeiten, gar keine andere Möglichkeit haben und nur in vorgegebenen Testbausteinen antworten können.

    Ich wollte Euch darüber sogleich informieren.

    • Seb sagt:

      Bis Weihnachten?! Einmal die hypothetischen Möglichkeit erwogen, dass diese Aussage des Mitarbeiters tatsächlich stimmt, was ich stark bezweifel, was hat diese Bank denn noch auf dem deutschen Markt zu suchen? Die Frage ist durchaus ernst gemeint. Wenn das wie gesagt stimmt und sie tatsächlich bis Weihnachten zur Behebung eines solchen Fehlers brauchen, dann will ich nicht wissen wie der Rest der IT aussieht. Und ich möchte dann auch ehrlich gesagt nicht mehr wirklich länger auch nur ein Euro bei dieser Bank zu liegen haben.

      Allerdings passt dies meines Erachtens nach sehr ins Bild, was ich über die vielen Jahre, die ich DKB Kunde bin, gewonnen habe. Wenn bei dieser Bank auch nur die klitzekleinste Kleinigkeit nicht im vorgegebenen Rahmen und im Rahmen der vorgegebenen Automation funktioniert, ist diese Bank hoffnungslos überfordert und hilflos.

      • Werner1 sagt:

        Mich würde interessieren, was Richard dazu meint.

        Ich verstehe das auch nicht, dass es so lange dauern soll.

        Es wäre ja der Hammer, wenn ich und andere DKB Kunden die Kündigung wegen fehlender Zustimmung erhalten würden. Die Möglichkeit der Zustimmung den gekündigten Kunden aber gar nicht angeboten wurde.

        Ich lasse es auf mich zukommen. Die Arbeit des Bank Wechsel zu machen, davor graut mir.

        Wenn es nicht anders geht und die Bank gewechselt werden muss, denke ich wird es die Comdirect werden.

        • greg sagt:

          Ich denke, die ING ist da immer noch die bessere Wahl. Aber die girocard kostet dann ab 01.03.22 auch 0,99 EUR pro Monat. Aber das Konto mit App überzeugt mich immer noch.

          • Werner1 sagt:

            Der Haken bei der ING sind die monatlichen 0,99 Cent für die Girocard. Ich bin kein Freund der Girocard, ganz im Gegenteil, aber es gibt leider noch viel zu viel hinterWäldler in Deutschland, Geschäfte, Dienstleister, Gaststätten, Imbissbuden usw. die lediglich Bargeld und die deutsche Insellösung Girocard akzeptiert. Diskussionen mit den meisten davon sind reine Zeitverschwendung. Soweit wie möglich alle meiden die keine Kreditkarten akzeptieren funktioniert leider nicht immer. Dann noch die staatlichen Verwaltungen die Kreditkarten nicht akzeptieren.
            Daher käme für mich Wohl er bei einem Bankwechsel weg von der DKB, sollte der notwendig werden, die Comdirect in Frage, denke ich.

            • Mario sagt:

              Mit den „Hinterwäldlern“ bin ich ganz dabei, ich sage nur „NEULAND“ aber auch in Benelux, Österreich und ich meine auch Italien gibt es noch die „Bankkarten oder Bankomat Karten“ in Skandinavien oder auch in Polen nimmt der kleinste Imbiss Visa, Mastercard, Apple md G-Pay, nur Amex klappt nicht überall

          • Mario sagt:

            Hey Greg, was mich bei der ING wirklich überzeugt ist der Service, ich hatte selbst mal Probleme bei der Aktivierung der App auf einem Neuen Handy und mir wurde spät abends alles freigeschaltet und mir wurde sehr kompetent geholfen. Ich gehe nicht davon aus, das es nur jemand in einem Callcenter war.

            • Cornelius sagt:

              Ja das war dann jemand, der mehr machen kann als der normale Agent im 1st Level, den man zuerst dranhat.

        • Rob sagt:

          Statt mir große Gedanken zu machen, würde ich einfach per Nachricht an den Kundendienst im Online-Banking (eingeloggt) die Zustimmung zu dem ins Postfach am … eingestellten Vertragsbedingungen kundtun.

          Ich kann mir schon vorstellen, warum das länger dauert, sofern es kein absoluter Notfall ist: die produktive Website des Online-Bankings wird sicher nicht mal eben agil entwickelt, sondern hängt an gewissen Release-Zyklen, eingergehend mit umfangreichen Funktions- und Regressiontests vor Deployment ins Produktivsystem etc.

          • Werner 1 sagt:

            Hallo Rob,

            Vielen Dank für deine Idee.

            Ich habe soeben mich im DKB Konto Internet Banking angemeldet und explizit den Vertragsbedingungen die am 25.10.2021 eingestellt wurden zugestimmt.
            Ich habe um Bestätigung an meine E Mail Adresse oder ins DKB Postfach gebeten.

            Bin gespannt ob es etwas bringt, Schaden kann es jedenfalls nicht.

            Ich hoffe dass es etwas bringt.

          • Werner 1 sagt:

            Hallo Rob,

            Vielen Dank für deine Idee.

            Ich habe soeben mich im DKB Konto Internet Banking angemeldet und explizit den Vertragsbedingungen die am 25.10.2021 eingestellt wurden zugestimmt.
            Ich habe um Bestätigung an meine E Mail Adresse oder ins DKB Postfach gebeten.

            Bin gespannt ob es etwas bringt, Schaden kann es jnicht.

            Ich hoffe dass es etwas bringt.

  52. Wolfgang sagt:

    Wenn sich DKB und ING langsam verschlechtern, gibt es eventuell europäische Ausweichbanken mit guten Konditionen?

    • Werner 1 sagt:

      Mir fallen nicht viele ein 1822 Direkt 6 Euro Gebühren Jährlich für die Girocard
      C24 von Check24 Vergleichsportal, wer das möchte
      Comdirect
      PSD Bank Giro Direkt
      Santander Best Giro
      EDEKA Bank
      Meine Bank RB
      Degussa Bank
      Openbank

      Kreditkarten ohne Gebühren z.B. Barclay Visa Kreditkarte
      Advanzia MasterCard
      Hanseatic Card
      ADAC Kreditkarte
      Amazon Visa Kreditkarte zur Zeit nicht buchbar
      Amazon und ADAC wechseln werden m.W Ende 2022 auslaufen, sind gekündigt, LBB gibt das Kreditkartengeschäft auf. LBB steht als Bank hinter ADAC und Amazon Visa Kreditkarte.
      Usw

      • Cornelius sagt:

        Ich hatte die C24 Bank mal getestet, aber irgendwie hat mir da doch was gefehlt. Alles nur übers Smartphone zu machen find ich nicht gut. Über den Webbrowser gehts da ja nur sehr eingeschränkt. Eine Girocard bieten sie inzwischen aber auch an.
        Ich bleibe trotzdem bei der DKB, weil es mir auf das Gesamtpaket an Leistungen ankommt. Und da fehlt mir bei den Fintechs und C24 was. Wenn nicht DKB würde ich sonst wohl eine andere Direktbank nehmen, aber nichts mit Smartphone-only. Inzwischen könnte ich mir aber auch back to Filialbank vorstellen. So wie es in letzter Zeit mit den Konditionen runtergeht, halten sich die Vorteile ja fast in Grenzen.

  53. Rene sagt:

    Man muss auch bedenken, dass die DKB das sog. Verwahrentgelt bereits ab 50 000€ erhebt, der Freibetrag war vorher doppelt so hoch. Auch bin ich mir sicher, die Gebühren für die Girocard werden ebenso Bestandskunden bald erwischen. Da ich vom chipTAN-Verfahren überzeugt bin, ist das natürlich ein Rückschlag mit den Gebühren. Aber das muss ich wohl in Kauf nehmen, wenn ich das sicherste Banking-Verfahren haben will.

    • Seb sagt:

      Welchen genauen Mehrwert bringt dir dieses sicherste Bankingverfahren?

      • Mario sagt:

        Chiptan ist die echte 2 Faktor Autorisierung den man benötigt das Handy und die Karte. Mit SMS oder Puschtan auf dem Selben Gerät ist es nicht wirklich 2 Faktor Autorisierung, den es ist alles auf einem Gerät. Oder man hätte nur die Tan Option auf dem Gerät und würde ein 2. oder den PC nutzen. Stelle dir vor Banking und Tan Programm sind zusammen auf deinem PC und er würde gehäckt. Das selbe funktioniert auch auf dem Smartphone. Mit dem chiptan benötigt man immer eine physische Karte.

        • Seb sagt:

          Das ist mir bekannt. Der Hintergrund meiner Frage war aber ein wenig anders. Zusätzlichen Sicherheitsaufwand zu betreiben, ist ja immer eine Abwägung. Durch wirklich mehr Sicherheit, kann die Abwägung in diese Richtung gehen.

          Beim Onlinebanking ist es aber so, dass wenn ich die von der Bank zugelassenen Methoden benutze, also auch das Pushtanverfahren, dann hafte ich nicht, sollte tatsächlich doch einmal ein Missbrauch passieren. Die Haftung übernimmt die Bank.

          Wobei mir bis jemand überhaupt erst mal ein Beispiel nennen möchte, bei der es bei der Nutzung von pushTAN tatsächlich zu einem Missbrauch jam.

          Meiner Meinung nach wird hier also Sicherheit um der Sicherheit willen betrieben, ohne eine praktische Relevanz. Wie gesagt, das kann ich machen. Wenn ich mich dabei besser fühle, bitte. Ist jedem selbst überlassen. Nur einen tatsächlichen Mehrwert kann ich hier nicht erkennen.

          • Mario sagt:

            Ob und wie die Bank am Ende haftet wollen wir nicht herausfinden. 100% Sicherheit gibt es nicht. Wer sein Handy regelmäßig Aktualisiert ist vermutlich relativ sicher. Apple Geräte sind auch etwas sicherer (ob es wirklich das Gerät ist, wer weiß, aber durch die geringere Verbreitung gibt es einfach viel weniger Schadsoftware) ich glaube die ING bietet noch chipTan an auf kurz oder lang wird es wohl überall abgeschafft werden. Als ex Consors Kunde habe ich SMS Tan lieben und hassen gelernt, manchmal kam keine SMS, dann wartet man auf die neue und man gibt dann die falsche ein… so habe ich mir einige Male das Banking gesperrt… telefonisch wurde es dann wieder freigeschaltet.

            • Seb sagt:

              iOS Geräte sind übrigens nicht wegen der geringeren Verbreitung sicherer. Denn die ist regional sehr unterschiedlich. In den USA sind iOS Geräte zum Beispiel deutlich stärker verbreitet als in ärmeren Regionen der Welt.

              Sicherer, nicht sicher, sind iOS Geräte aber erstens, weil der Hersteller sehr lange Updates liefert. Sehr viel länger als bei allen Android Geräten. Und es zweitens technisch nicht möglich ist, Apps aus anderen Quellen als dem eigenen App Store zu installieren.

              Ja, man kann Geräte rooten. Aber dann funktionieren die meisten Banking Apps sowieso nicht mehr. Ein iPhone oder iPad wird deshalb im Ergebnis deutlich sicherer als so ziemlich jeder PC sein. Das liegt nicht an dem Betriebssystem selbst sondern den mit ihm kommenden Einschränkungen.

  54. Charly sagt:

    Eine kurze Anmerkung zu den plötzlichen Gebühren für die Giro Card’s der Banken. Eigentlich laufen diese ja laut Betreiber Maestro ab 1. Juli 2023 aus. Warum also dann noch dieser Aufwand. Vpay könnte ebenfalls folgen. Meine Vermutung bezüglich der Gebühren könnte sein, die Banken bauen sich damit jetzt noch schnell ein neues Geschäftsmodell für später auf, also wenn es die Karten nicht mehr gibt. So kann man ungehindert etwas für die neuen so supertollen Debit Kreditkarten verlangen und dem Kunden die Kosten schmackhaft unterbreiten. So nach dem Motto sie haben ja bereits auch für die Girokard bezahlt wo also liegt nun ihr Problem.

    • Werner1 sagt:

      Für den Einsatz in Deutschland laufen die Girokarten, dann nicht aus, nur Maestro und sicher auch bald V-Pay unterstützen die Girocard dann nicht mehr im Ausland. Im Inland Deutschland kann die Girocard danach aber weiter eingesetzt werden, nur nicht im Ausland.

  55. Bibi sagt:

    Was passiert mit der zweiten Kreditkarten bei der DKB, die sog. „virtuelle Kreditkarte“? Muss man dann nach den neuen Konditionen für beide Kreditkarten separat Gebühren zahlen?

    • Werner1 sagt:

      Ich habe meine Kreditkarte und drei DKB Visa Tagesgeldkonto, die jeweils als virtuelle Kreditkarte genutzt werden könnten. Mir wurde von verschiedenen Hotline Mitarbeitern unabhängig voneinander mitgeteilt, dass alle bisher bestehenden Tagesgeldkonten bestehen bleiben, dass daran nichts geändert wird. Demnach bleiben die DKB Visa Tagesgeldkonten mit virtuellen Kreditkarten bestehen bei uns Bestandskunden. Das ist auch einer der Gründe warum ich als Bestandskunde nicht wechseln möchte, wenn keine weiteren Verschlechterungen für uns Bestandskunden dazu kommen. Wird die Girocard kostenpflichtig wird diese gekündigt und nur noch dort eingekauft wo Kreditkarten akzeptiert werden, Bargeld ist keine Alternative für uns.

      • Rob sagt:

        Wo der Support allerdings weniger klar mit seinen Aussagen wird: was passiert mit der zweiten physischen Kreditkarte, die man sich zum Sparen bestellen konnte, bevor es das Angebot Visa-Tagesgeld mit der virtuellen Karte gab? Diese scheint dann wohl mit 2,49 EUR/Monat zu Buche zu schlagen. Aber warten wir mal auf die Softwarelösung ab, ob man dann bei der Entscheidung beide physische KK gegen die Debit „tauscht“.

        Als das Visa-Tagesgeld mit der virtuellen Karte neu eingeführt wurde, hieß es auch mal inoffiziell über die Hotline, dass bei Ablauf der pyhsischen KK das dann auf eine rein virtuelle umgestellt werden würde. Das war bei mir aber nicht der Fall, vielmehr kam im September noch eine neue physische Karte per Post…

        • Werner1 sagt:

          Rob ich habe wie gesagt, drei DKB Visa Tagesgeld Konten, diese enthalten oder sind nach meinem Wissen alles virtuelle Kreditkarten. Mir wurde, wie geschrieben, von verschiedenen unterschiedlichen DKB Mitarbeitern mitgeteilt, dass alle bereits bestehenden DKB VISA Tagesgeld Konten erhalten bleiben. DKB Tagesgeld Konten, die erst später eingeführt wurden habe ich gar nicht. Meine Frau hat ein DKB VISA Tagesgeldkonto. DKB Tagesgeld Konto hat auch meine Frau nicht. Wir haben damals unsere DKB VISA Tagesgeld Konten nicht auf DKB – ohne Visa – Tagesgeld Konten umgestellt.

          Ach so Du meinst eine zweite Physische Kreditkarte, die haben wir auf unseren Einzelkonten nicht. Ich gehe davon aus, dass wer die erste und auch zweite Physische DKB Kreditkarten je Kreditkarte 2,49 Euro im Monat anfällt. Anders kann ich mir das nicht vorstellen, ich vermute mal dass das Prozedere bei der ersten und der zweiten Physischen Kreditkarte gleich sein werden. Wissen tue ich es natürlich nicht, aber für mich wäre das logisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die DKB die zweite Kreditkarte kostenlos weiter laufen lässt, auch wenn diese nur als DBK Tagesgeld Konto von Anfang an genutzt wird. Ich würde mich wundern, wenn ich mich da täuschen würde.

  56. Jannik sagt:

    Hallo,
    am 15.11.2021 habe ich ein zweites Gemeinschaftskonto beantragt. Hat alles super einfach geklappt.
    Heute ist meine Kreditkarte gekommen. Es ist eine VISA CREDIT im neuem Design. Ob ich jetzt trotzdem im neuen Jahr wieder eine neue DEBIT Karte bekomme? Ich bin gespannt.

  57. Silverbird sagt:

    Also umbauen
    EC Karte für Geschäfte die keine Kreditkarte akzeptieren
    Visa Debit zum Geld abheben weltweit ( als Aktivkunde ) sonst schublade
    Barclay zu bezahlen

    Passt doch

    • Johannes sagt:

      Ich benutze seit 2013 die Barclays auch zum Geldabheben (weltweit kostenlos) d.h. es wurde seitens Barclay nie ein Entgelt dafür erhoben.
      Dazu muss ich kein „Aktivkunde“ wie bei der DKB sein.
      Wenn man seine Bargeldabhebungen nicht extra gelistet haben möchte spricht nichts dagegen. Ich gehe meistens nach der Kreditkartenrechnungsstellung zum Geldautomat und nutze somit auch dafür mindestens sieben Wochen lang die Kreditlinie!

  58. Silverbird sagt:

    Ach fast vergessen
    Es soll ja auch noch Bargeld geben

  59. Patrick sagt:

    Scheinbar gibt es eine neue Vorgehensweise betreffend der Girocard/VPAY Card. Meine beiden Girocards (2 Einzelkonten) laufen per 31.12.2021 ab.
    Da ich Anfang Dezember immer noch keine Tauschkarte erhalten habe, habe ich telefonisch angerufen und nachgefragt. Im Telefonat wurde mir versichert, dass die Austauschkarten am Tag zuvor erstellt wurden. Nachdem diese nach 2 Wochen nicht angekommen waren und auch im Online-Banking nicht ersichtlich waren, habe ich per Kontaktformular nochmals nachgefragt, da wurde mir mitgeteilt, dass – da die Karten längere Zeit nicht verwendet wurden – keine automatische Ersatzkarte bestellt wurden. Es ist korrekt, dass die Karten physisch längere Zeit nicht eingesetzt wurden, da ich ausschließlich die VISA nutze, aber eine der beiden ist regelmäßig als chipTAN eingesetzt worden.

    • Mario sagt:

      Meine Karte kam auch erst vor kurzem, die Benachrichtigung für eine neue Karte Wochen früher

    • Pfefferminz sagt:

      Das ist ja übel. 😕 Da ich ebenfalls ChipTAN bevorzuge, wollte ich dich fragen, ob du zwischenzeitlich beide Girocards erhalten hast oder nur die eine, welche du für ChipTAN verwendest?

      • Patrick sagt:

        Ich musste per Online-Banking eine Ersatzkarte mit Grund Beschädigung bestellen, laut E-Mail kostet mich diese 10 EUR. Ich hab diese bestellt, aber auch geantwortet, dass ich erwarte, dass diese kostenlos ausgetauscht, daraufhin wurde ich telefonisch zurückgerufen und mir mitgeteilt, dass der Fall an den Teamleiter weitergegeben wird und ich bei Abbuchung der Gebühr eine Reklamation einreichen soll – er gehe davon aus, dass diese dann ersetzt wird.
        Bekommen habe ich sie noch nicht, die zweite Karte wird nicht ausgetauscht bzw. wurde zwischenzeitlich auch gelöscht, d.h. im Online-Banking nicht mehr ersichtlich.

        • Pfefferminz sagt:

          Danke für die schnelle Antwort, Patrick.
          Das ist ja noch schlimmer als ich es mir vorgestellt habe. Ich nutze meine Girocard auch ausschließlich für ChipTAN. Aber hier möchte die DKB offenbar auf Teufel komm raus die Girocard abschaffen. Damit hätte ich grundsätzlich kein Problem, wenn sie einen Tanzgenerator zur Verfügung stellt, der ohne Girocard nutzbar wäre, wie z.B. die ING ihn hat. Würde dafür auch gern einen einmaligen Kaufpreis zahlen. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass die DKB dazu bereit wäre.
          Meine Girocard ist noch bis Ende des Jahres gültig. Vielleicht sollte ich sie jetzt ab und zu Mal zum bezahlen einsetzen.
          Gib doch bitte nochmals Feedback, wie lange Du noch auf deine neue Karte warten musstest und ob die Reklamation problemlos geklappt hat. Danke für deine Mühen. ☺️

          • Patrick sagt:

            Ich hatte heute – warum auch immer – eine PIN-Mitteilung in der Post und ja, ich habe eine neue PIN erhalten.

          • Patrick sagt:

            Statusupdate: Ich habe bis heute (!) meine Karte nicht erhalten, seit 3 Tagen versuche ich telefonisch den Kundenservice zu erreichen. Egal zu welcher Uhrzeit – keine Chance – entweder ich flieg nach 10 Minuten in der Warteschlange aus der Leitung oder ich höre gleich nach dem nervigen Sprachmenü „Alle Mitarbeiter im Gespräch, versuchen Sie es später noch einmal“ und flieg ebenfalls aus der Leitung. Kundenservice kann man das nicht mehr nennen.

            • Seb sagt:

              Wenn ich dann zurück denke, wie das noch vor vielen Jahren war. Da hatte die DKB einen ganz normalen Kundenservice. Man erreichte sofort jemanden. Dieser jemand hatte auch Kompetenz etwas zu tun und kümmert sich darum. Das waren noch Zeiten.

              Ich kenne, von was du berichtest, aus eigener Erfahrung. Leider. Zum Glück muss ich nur selten die Bank kontaktieren. Das geht wahrscheinlich allen Kunden so. Das Problem ist halt, dass wenn man sie kontaktieren muss, es meistens nicht ganz unwichtig ist.

              Wie ist das eigentlich bei der ING? Hat jemand dort aus jüngerer Zeit Erfahrung mit dem Kundendienst? Vor allem auf dem telefonischen? Kann und möchte jemand vielleicht kurz darüber berichten?

            • Patrick sagt:

              Statusupdate das letzte:
              Nachdem ich telefonisch niemanden erreichen konnte, hatte ich per E-Mail nachgefragt, da wurde mir mitgeteilt, dass die Karte schon längst bei mir sein müsste und der Mitarbeiter die Karte deswegen aus Sicherheitsgründen gesperrt hat. Ich möge bitte via Internetbanking eine Ersatzkarte mit der Begründung „Postwegsverlust“ bestellen. Gesagt getan, letzte Woche Montag kam die PIN – Mitteilung, heute hatte ich die Karte im Briefkasten. chipTAN Anmeldung funktioniert.

              Die „erste“ Karte kam bis heute nicht an – lediglich die PIN – Mitteilung dazu habe ich bekommen. Interessanterweise kam die Karte mit einer „postnl“ Frankierung.

  60. Marcel sagt:

    Hallo,
    ich nutze ausschließlich ChipTAN bei der DKB. Nachdem nun ein neues Verfahren eingeführt wurde und mein altes Gerät die neue Girocard natürlich nicht unterstützt, bin seit Wochen dran mir ein neues Gerät anzuschaffen, was sich allerdings als schwierig herausgestellt, da zumindest REINER SCT tanJack photo QR nicht mehr lieferbar ist.

    Was nutzt ihr für Geräte? Welche sind noch kompatibel?
    Heute hatte ich diesen noch gefunden:
    „OneSpan DIGIPASS 882 H“ vom Shop „https://genostore.de“.

    Für Erfahrungen/Tipps wäre ich euch sehr dankbar.

    • Werner1 sagt:

      Ich nutze ebenfalls Reiner Chip Tan.
      Bei Amazon nicht lieferbar, aber ich habe es in der Suchmaschine Google eingegeben und einige Angebote davon gefunden.
      Hast du das schon probiert?

    • Heiko sagt:

      Ich nutze schon seit Jahren den von kobil.der geht bei der Sparkasse,Postbank und auch bei der neuen Girocard die letzten s kam noch nie Probleme gehabt.

  61. Gisa22 sagt:

    Man kann aber hoffentlich mit der Debitkarte genau wie vorher mit der Kreditkarte Online z. B.
    Theatertickets kaufen und bei Amazon/Ebay etc. damit bezahlen?

  62. Werner1 sagt:

    Von Tickets habe ich keine Ahnung. Bei Amazon eBay usw das müsste funktionieren.

  63. Matthias sagt:

    Hallo, hat jemand schon diese neue ominöse Debit-Visa der DKB zugeschickt bekommen? Bei mir hat sich gar nichts getan. Ich bin ja im November zu Barclys Visa gewechselt und habe seit dem aus Vorsicht die normale DKB-Visa gar nicht mehr verwendet. Aber ich hab weder bis jetzt ein Angebot über die neue Debit-Visa noch die Karte von der DKB erhalten. Nicht, dass ich sie haben möchte, aber die DKB schrieb ja, dass das bis März geschehen sollte. Wer hat Erfahrungen gesammelt?

    • Seb sagt:

      Ja, habe sie letzte Woche bekommen.

      Der Altivierungsprozess inkl. Kündigung der alten Karten waren OK.

      Allerdings ist VisaSecure eine absolute Frechheit. Eine Freigabe von Transaktionen über die DKB Banking App ist nicht möglich. Dazu müsste man die neue Banking App benutzen, die aber etliche Features noch nicht hat. Es bleibt letztlich nur die Freigabe über eine SMS TAN. Das geht natürlich auch. Mittlerweile ist sie sogar kostenlos geworden.

      Aber dieses ganze Procedere und das aufteilen von Funktionen zwischen Apps, ist einer online Bank absolut unwürdig. Die DKB ist zu einer Bastelbank verkommen. Ich kann niemanden mehr empfehlen, dort ein Konto zu eröffnen.

      • Patrick sagt:

        Was ist das Problem temporär beide Apps zu verwenden? Funktioniert wunderbar. Ich bin froh, dass die Apps getrennt sind, wenn es eine Funktion in der neuen App (noch) nicht geht, dann nehm ich halt die alte.
        Einerseits war das Geschrei groß weil die App „nur“ die mobile Version des Online-Banking war, andererseits passt jetzt auch wieder nicht.

        • Seb sagt:

          Ich erwarte von einer Online Bank, die sich erlaubt mich zu duzen und ständig zu gendern, also auf pseudomodern macht, dass sie mir eine fertige App präsentiert, die alle Features unterstützt. Und damit meine ich nicht eine App, die sich im Beta Stadium befindet und nur einen Teil der Features unterstützt. Und ganz bestimmt fange ich als Bankkunde nicht an hin und her zu wechseln und herauszufinden welche App nun was kann.

          Das mag das Niveau von einem Script Kiddie sein, was sich in Programmieren übt. Aber das Niveau von einer Online Bank ist es ganz gewiss nicht.

          • Matthias sagt:

            Absolut, 100% Zustimmung, das seh ich ganz genauso… und in der Anrede genderkonform auch noch Frau und Herr weglassen, weil es könnte ja sein, dass man(n) sich inzwischen entschieden hat, Frau spielen zu wollen und die Anrede Herr dann als diskriminierend empfunden werden könnte, wie die DKB mal ausführte… und dann noch die respektlose Duzerei. Eine seriöse Staatsbank hat mir als Kunden gefälligst ein Mindestmaß an Achtung entgegenzubringen… Deswegen benutze ich seit November auch nur noch die Barclays und werde die Debit-Visa der DKB ablehnen und nur das Girokonto mit EC-Karte behalten.

    • Werner1 sagt:

      Dkb Visa Debit Karte haben wir erhalten im Einkauf vor Ort eingesetzt und Bargeld damit am Geldautomaten gezogen. Wird dem DKB Girokonto belastet. Dkb Visa Kreditkarten sind jeweils gekündigt.
      Meine Frau nutzt als Kreditkarte Payback AMEX und ich die Amazon Prime Visa Kreditkarte. Wenn mir die Amazon Prime Visa Kreditkarte gekündigt wird Stelle ich nach derzeitigem Stand auf die Bank Norwegian Kreditkarte um. Dort gibt es auch Tagesgeld Konten, aber kein Girokonto.

    • Patrick sagt:

      Ja, ich hab sie letzte Woche bekommen, ca. 2 Wochen vorher, hab ich im Online-Banking eine Nachricht erhalten und auch der Countdown wurde angezeigt. Denke die DKB macht das nach und nach und nicht alle auf einmal. Wenn ich mich richtig erinnere hieß es im 1.Halbjahr 2022, da ist also noch Zeit.
      Deine DKB Visa kannst du dennoch ohne bedenken weiterhin einsetzen, die Kündigung wird erst nach Ablauf des Countdowns wirksam, auch wenn du diese vorher schon bestätigt hast.

  64. Marco sagt:

    Leider musste ich feststellen das die Blaue VISA (DEBIT) der DKB nicht mehr überall unterstütz wird. (z.B. WISE)

    Soviel zu dem Thema das Sie überall funktioniert.

    Heute eine definitive Aussage von DKB bekommen das das nicht unterstützt wird. (Nachdem ich wochenlang vertröstet wurde.)
    Soviel Das es bei der Blauen DEBIT keine unterschiede gibt außer das es direkt abgezogen wird. 🙁 🙁

  65. Mario sagt:

    Genutzt hab ich die Visa Debit noch nie, zahlen kann man jedoch überall, wo Visa dran steht. V Pay kann sie auch. Wenn du sie für Wise nutzen möchtest, Wise geht auch per Apple Pay (vermutlich auch Google pay? Das kann die Karte! Bei Dienstleistungen die eine Credit Voraussetzen (oft Mietwagen oder Hotel) hilft nur eine „echte Credit Card“

    • Seb sagt:

      Ja, wer sich mit diesen Dingen beschäftigt, der könnte das wissen. Aber die DKB hat ja hier die Karten von Millionen von Kunden ausgetauscht. Und die aller wenigsten Kunden werden sich mit den genauen Unterschieden befasst haben. Eben weil ja die DKB großflächig verkündet hat, dass alles besser wird und dass die besten Eigenschaften einer Girocard und einer Kreditkarte nun zusammengeführt werden.

      Klar, das war eine Lüge. Das war kein Marketing, das war keine Übertreibung in der Werbung. Das war eine Lüge. Und ich hoffe nur, dass genügend Kunden, wenn sie dann ja irgendwann damit auf die Nase fallen, ihre Konsequenzen zieht.

      • Werner 1 sagt:

        Ich bin damit sollte sich jeder beschäftigen der Kreditkarte und Debitkarte nutzen möchte.

        Selbstverstaendlich hätte die DKB diese unwahren Aussagen niemals Treffen dürfen. Solche Aussagen hätten niemals gemacht werden dürfen seitens der DKB.

  66. Matthias sagt:

    Genauso geht es mir auch, Mario. Seit die DKB dabei ist, sich selbst abzuschaffen, nutze ich nur noch das Girokonto und parallel dazu die Barclays-Visa mit echtem Kreditrahmen, die ich dann vom DKB-Konto abbuchen lassen; das ist die perfekte Kombi. Bin sehr zufrieden mit der Barclays. Sehr transparent ehrlich, großer Kreditrahmen ohne Gehaltsnachweis und die Abrechnung stimmt immer perfekt auf den Cent. 🙂

    • Josef sagt:

      Mache ich auch so. Was aber nervt an Barclays: die sperren ziemlich schnell mal die Karte oder weisen eine Zahlung ab, wenn sie irgandwas „verdächtig“ finden. In dieser Hinsicht ist meine Santander-Karte viel besser. Da wurde noch nie irgendwas gesperrt und alle Zahlungen akzeptiert. Nachteile sind da halt, dass man den Recnhungsbetrag selber überweisen muss und die 1,5% Fremdwärungsgebühr.

      • Seb sagt:

        Genau das kenne ich früher von der DKB auch. Dort wurde mir insgesamt fünfmal eine Karte gesperrt, einmal angeblich, weil die Kartennummer auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht ist. Die anderen Male wegen normaler Buchungen, die auch autorisiert waren, der DKB aber verdächtig vorkamen.

  67. Herbert sagt:

    Vor einer Woche konnte ich noch mit der Visa-Debitkarte Bargeld am Automaten der Sparkasse abheben. Heute ging das nicht mehr. Anzeige: „Die Karte ist für diesen Vorgang nicht geeignet“.
    Habt ihr ähnliche Erfahrungen?

    • Richard Banks sagt:

      Ja, leider. Die Raiffeisenbank in meiner Region hat jetzt auch Visa Cards von deutschen Direktbanken vom Abheben ausgeschlossen. Mit meiner ausländischen aber deutschsprachigen Wise-Visa Card kann ich weiterhin kostenfrei abheben.

      Das dieses Verhalten recht kurzsichtig von den lokalen Banken ist, weil sie die Fremdabhebegebühren nicht mehr bekommen sowie Kunden mit ihren Geldern ins Ausland abwandern, können sie weder sehen noch verstehen. Sie sind häufig erfüllt von negativen Gefühlen, weil immer noch anhaltend Kunden ihnen weglaufen. Die wertvollere Frage wäre, weswegen laufen sie weg und wie kann ich mich verändern statt zu versuchen die Direktbanken zu verändern, wäre zielführender.

      Für uns Direktbankkunden heißt es tatsächlich ggf. weitere Wege in Kauf zunehmen, um Bargeld abzuheben, an der Supermarktkasse abzuheben oder mehr bargeldlos zu zahlen.

    • Seb sagt:

      Als ich noch DKB Kunde war, und das ist nicht so lange her, hatte ich diesbezüglich zum Glück nie negative Erfahrungen.

      Man muss auch ganz klar sagen, dass Banken, die Visa Direktbankkunden ausschließen, gegen die geltenden Verträge mit VISA verstoßen. Klar, daraus hat er einzelne Kunde erst mal keine Rechtsansprüche. Ich würde aber, wenn ich mich darüber geärgert haben sollte, die entsprechende Bank einfach an VISA melden. Das könnte eventuell ein Umdenken erzeugen.

      • Werner 1 sagt:

        Das ist eine gute Idee. An Visa aber auch an die eigene Bank wenden. Durch ihre Verbohrtheit erreichen die Banken die so Handeln, genau das Gegenteil. Es werden noch mehr Kunden abwandern von den örtlichen Banken, es bringt gar nichts die Geldautomaten zu sperren. Es gibt mehr Bargeldlose Bezahlungen und Bargeld gibt es auch im Supermarkt.

    • Lena sagt:

      Vielleicht wolltest du zu wenig abheben? Das ist mir schon mal für eine Parkgebühr passiert. Da habe ich die gleiche Meldung bekommen. Hat einige Tage gedauert bis mir schlagartig der Grund eingefallen ist. Die DKB hat glaube ich ein Abhebungsminimum von 50 €.

    • Mario sagt:

      Das ist bei vielen Sparkassen und Volksbanken so. Meist gibt es einen Verweis das in einer Filiale der Region 20-40 KM Umkreis die Karte geht. Es gibt wohl ein Gesetz, was besagt das es n einer Filiale möglich sein muss. Für kleine Beträge habe ich immer Curve benutzt

    • Werner 1 sagt:

      Geht bei unserer Sparkasse auch nicht mehr, wie bei sehr vielen anderen Sparkassen auch nicht. Bei der VR Bank funktioniert die DKB Visa Debit Karte noch. Bargeld brauche ich nur für Trinkgeld ev Parkgebühren wenn keine Apps gehen und unsere Podolgin. Kann ich am Supermarkt mit der Girocard mit nehmen, die Girocard nutze ich sonst so gut wie gar nicht.

    • Herbert sagt:

      Habe heute erneut versucht 1000€ mit der DKB-Visa-Debitkarte am gleichen Sparkassenautomaten zu ziehen. Und oh Wunder- es hat funktioniert! Offenbar war das gestern nur ein Testlauf. Auch neue Funktionen an Geldautomaten müssen getestet werden. Bin gespannt, wann die Sperre dauerhaft freigeschaltet wird.

      • Richard Banks sagt:

        Am Freitag versuchte ich es zusätzlich nach der VR-Bank noch bei Sparkasse und bei einer unabhängige Privatbank Geld abzuheben. Jedes Mal kam die Meldung, dass meine Karte nicht zum Abheben zugelassen ist. Bis vor kurzem konnte ich bei allen drei dieser Banken Geld über die DKB Visa Card abheben. Telefonisch war die DKB am Freitag nicht mehr erreichbar und die Beantwortung von E-Mails scheint auch nicht mehr am Wochenende zu geschehen. Nicht das die DKB ihrerseits – um die Debit-Karten zu pushen – die Credit Card von sich aus zum Geld abheben sperrt …?

        • Werner 1 sagt:

          Ich kann mir nicht vorstellen, dass die DKB die Kreditkarten für Geld am Automaten sperrt um die die DKB Visa Debit Karte zu Puschen. Warum sonst macht die DKB Werbung dafür weltweit Bargeld mit der DKB Kreditkarte siehe hier

          https://produkte.dkb.de/?adt_sgm=112&adt_scr=k1&affiliate=ntz&referer=29265.DKB_CASH_112_DE_ON_SEA_GG_BRD_PP_m_17627528380&wt_mc=npk.gg_de_ca_test_brd_kk_112_pp_all.google_brand_prospecting.text.cash_kreditkarteonly_adt_112.cash_kreditkarte&nfxcgnid=1&gclid=Cj0KCQjw2_OWBhDqARIsAAUNTTHtJYGPzMZGqUjx3QKR3UEv16kfcAMxZZsoqp5VFDCvSumNtLHhXlkaAtMbEALw_wcB

          Berichte bitte hier wenn du Antwort von der DKB erhalten hast. Danke im Voraus dafür.

          • Richard Banks sagt:

            Gestern kam doch noch gegen 16 Uhr eine E-Mail von der Bank mit der Anweisung, ich möge selbstständig in der App nachprüfen, ob ich die Karte für Bargeldabhebungen zugelassen habe. Eine Standardmail, die den Eindruck macht, da hat jemand meinen Text entweder nicht aufmerksam genug gelesen oder verstanden. Natürlich habe ich permanent im CardControl Bargeldabhebungen freigeschaltet. Das hätte der Mitarbeiter selbst schneller nachprüfen können als ich. Ich frage mich, weswegen man den Ball dem Kunden zu seiner Unzufriedenheit zurückspielt … gehört auch die DKB zu den Banken, die ihre Mitarbeiter belohnt wie viele „Tickets“ sie pro Stunde geschlossen haben? Ein Neues ist jetzt schon wieder offen.

            • Seb sagt:

              Sei froh, dass du überhaupt eine Antwort erhalten hast. Schon seit längerem ist es bei der DKB üblich, Anfragen per E-Mail überhaupt nicht mehr zu beantworten. Nach 2-3 Wochen kommt dann eine Standard Mail, in dem man sich entschuldigt und feststellt, dass nach so langer Zeit sich das Problem ja wohl von allein gelöst haben wird und man das Ticket deshalb schließt.

              Aus internen Kontakten mit der Bank weiß ich auch, dass man sich dort des Problems des sehr mangelhaften Kundenservices sehr wohl bewusst ist. Aber die entsprechenden Entscheidungsträger weiter oben in der Hierarchie können oder wollen an dieser Problematik leider nichts ändern.

            • Werner 1 sagt:

              Ruf doch heute Arbeitszeit Montag bis Freitag einfach bei der DKB und schildere und die Antwort, damit dürfte es keine permanent neuen Tickets und Zusatz Arbeit erfordern.

            • Richard Banks sagt:

              Lieber Werner,
              die Zeiten scheinen sich geändert zu haben. Ich rufe jeden Tag an. Entweder es geht niemand ran oder es ist eine Abteilung, die nichts machen kann. Wenn man die Vorauswahl Kreditkarte trifft, kommt man nur in die Sperrabteilung. Die kann die letzten Zahlungen überprüfen und die Karte sperren. Leider keine neue Karte versenden. Von dort habe ich aber den Tipp bekommen, dass ich nicht „Kreditkarte“ auswählen soll sondern „Online-Banking“. Die könnten neuen Kreditkarten versenden … aber nimmt da keiner ab.

              Auf meine E-Mail vom Montag habe ich leider keine Antwort bekommen.

            • Seb sagt:

              Hallo Richard,

              interb sind die Probleme mit dem Kundenservice sehr wohl bekannt und werden auch zugegeben. Ich habe entsprechende interne Kontakte zur DKB und kann dies deshalb bestätigen.

              Man ist mit der Situation sehr unzufrieden. Die Statistik beim Kundenservice wird in die Leitungsebene weiter gemeldet. Aber wie du selbst und viele andere Kunden immer wieder erfahren musst, ändert sich dadurch nichts.

              Mein Tipp: Eine Beschwerde bei der BaFin. Natürlich wird die BaFin nicht einzelnen Beschwerden nachgehen. Es ist aber durchaus so, dass wenn sich innerhalb einer gewissen Zeit viele Leute über ein ähnliches Problem beschweren, die BaFin durchaus tätig werden kann. Erfahrungsgemäß führt das dann doch recht schnell zu einer Änderung der Situation bei der jeweiligen Bank.

          • Herbert sagt:

            Es ging bei mir um die DKB-Visa-DEBIT-Karte. Die Kreditkarte hatte ich gekündigt.

            Die Debitkarte wird sicherlich nicht gepuscht, indem man sie am Automaten sperrt.

            Beim 2. Versuch konnte wieder Bargeld damit abgehoben werden, aber die Tür zum Automatenraum konnte nur mit der Sparkassenkarte geöffnet werden. Irgendwie nicht ganz durchdacht diese Sache.

  68. Pfefferminz sagt:

    Nun wird wie von uns bereits befürchtet auch die Girocard für Bestandskunden zum 01.01.23 kostenpflichtig (99 Cent monatlich, jährliche Abbuchung im Januar).
    Ich habe heute zähneknirschend der Vertragsänderung zugestimmt, vor allem, weil ich nicht auf ChipTAN verzichten möchte. Allerdings schaue ich mich auch nach Girokontoalternativen um. (Mein Zweitkonto habe ich schon bei ING, dort hatte ich bei Einführung von Gebühren die Girocard bereits abbestellt).

    Gibt es hier noch Leute, die mitlesen und mir vielleicht ein Konto empfehlen können, bei dem ich nicht zur Nutzung einer App als TAN-Verfahren gezwungen werde?

    • Seb sagt:

      Genossenschaftsbanken bieten verschiedene Authentifizierungsverfahren an, nicht nur eine App. Allerdings wirst du bei deinen lokalen Genossenschaftsbanken sicherlich keine finden, die ein ansonsten gebührenfrei Girokonto anbietet. Es ist halt die Frage, was man für Prioritäten hat und was man persönlich auch bereit ist und fähig ist zu zahlen.

      • Mario sagt:

        Die Raiffeisenbank Hochtaunus schließt alle Filialen und Geldautomaten, bis auf die Hauptfiliale…. Wie es also bei der DZ Bank weiter geht wird Interessant. Raiffeisenbanken sind ja klassische für den Mittelstand und die Agrarwirtschaft

        • Seb sagt:

          Die DZ Bank hat allerdings damit nichts zu tun. Die DZ Bank ist die Zentralbank aller Genossenschaftsbanken. Jede Genossenschaftsbank entscheidet aber für sich selbst, wie viel Geldautomaten sie hat oder welche Filialen sie offenhält.

          Aber selbstverständlich ist es richtig, dass auch regionale Banken immer mehr Filialen schließen. Das ist zum einen natürlich den Kosten geschuldet. Zum anderen aber auch ganz einfach der nachlassenden Nachfrage der Kunden.

          Auch meine Genossenschaftsbank hat die nur wenige 100 m neben meiner Wohnung gelegene Filiale geschlossen. Allerdings ist es jederzeit möglich dort mit einem Berater einen Termin zu vereinbaren. Insofern sind die Auswirkungen begrenzt. Ich denke, das wird bei anderen Genossenschaftsbanken sehr ähnlich ablaufen.

    • Josef sagt:

      Mir geht es wie Dir, habe zähneknirschend der Girocard-Gebühr zugestimmt. Eine Alternative wäre aus meiner Sicht das BestGiro von Santander, das ist momentan noch via mTAN möglich (also SMS, keine App). Aber wer weiß, wir lange noch, wird ja gerade überall zurückgefahren dieses Verfahren. Aber aktuell geht es noch und ist auch kostenlos. Weitere Alternative ist Comdirect, wo man alternativ zur App auch einen TAN-Genarator erwerben kann (Photo-TAN). Kostet ca 30 Euro, also ungefähr soviel wie auch ein guter ChipTan-Generator. Außerdem ist dort die Girocard immer noch kostenlos. Ich persönlich bleibe aber erstmal bei der DKB, weil mir ein Kontowchsel zu anstrengend ist. Wenn die aber so weitermachen und die Bedingungen noch weiter verschlechtern, werde ich gehen.

  69. Matthias sagt:

    Das Problem ist, dass viele Kunden viel zu schnell einer Erhöhung bei der DKB zustimmen. Ich warte erstmal bis nach Weihnachten ab, was passiert. Bis Ende des Jahres ist ja noch Zeit. Wenn nämlich hunderttausende Kunden der Erhöhung nicht zustimmen würden, dann gäbe es auch keine!

    • Josef sagt:

      Im Prinzip keine schlechte Idee. Ich wollte halt nicht riskieren, dass mir das Konto gekündigt wird. Aber Du hast natürlich recht, man könnte auch bis zum letzten Tag der Zustimmungsfrist warten. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die DKB da nochmal zurückrudert, vor allem nicht vor dem Ende der Zustimmungsfrist. Und danach läuft man eben Gefahr, dass das Konto gekündigt wird. Und da muss ich sagen, drücke ich dann lieber die 12 Euro im Jahr ab.

  70. Matthias sagt:

    Naja, es muss nicht sein, dass die Bank dir direkt kündigt, Josef. Ich habe Berichte gesehen, wo Banken bei manchen Kunden das Girokonto einfach zu den alten Bedingungen weiterlaufen gelassen haben. Jedenfalls kommt es hier auf die Menge der Kunden an: wenn theoretisch kaum ein Kunde dieser kostenpflichtigen Erhöhung zustimmt, könnte die DKB das ja gar nicht durchsetzen. Also erstmal bis Mitte Dezember abwarten wäre ja zunächst kein Risiko. 🙂

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