Betrifft es mich oder meine Familie?

Sparkasse, neue Gebühren!

Auf vielfachen Wunsch unserer Sonntagsmail-Leser heute ein Beitrag zur Sparkasse:

Diesmal gibt es keine Transkription vom Video, weil ich mit Hochdruck an unserem Online-Kurs zum Vermögensaufbau arbeite. Jeder Abonnent erhält heute eine E-Mail mit der Einladung zur privilegierten Teilnahme sowie die Möglichkeit, sich kostenlos für das Webinar „Schufa Scoring verbessern“ von Rechtsanwalt und Datenschutzexperte Julius Schoor anzumelden. Termin: Nächster Sonntag, 10:30 Uhr.

Smarter Bankkunde werden?

Vielleicht weckt dieser etwas provokante Clip den einen oder anderen Zuschauer auf und lässt ihn zum smarten Bankkunden werden.

Ein smarter Bankkunde muss nicht unbedingt sein Konto bei der Sparkasse kündigen – er oder sie kann weiterhin gute Dienstleistungen der Sparkassen nutzen, stellt sich aber einen „Korb“ an Bankbeziehungen her, um von jedem Anbieter möglichst das Beste zu nutzen.

Im Kern geht es darum, nicht irgendeine Bank „reich“ zu machen, sondern es geht schlicht und einfach darum, Sie vermögender zu machen.

Dazu sind zwei Dinge wichtig:

  • Vermeidung von unnötigen Gebühren und Zinsen
  • Ertragssteigerung bei Geldanlagen und Investments zu besseren Konditionen.

Willkommen bei DeutschesKonto.ORG, dem Spezial-Portal für smarte Bankkunden!

Wie immer freue ich mich auf Feedbacks von unseren Fans und Lesern via Kommentar­funktion 🙂 … und natürlich ebenso über die eine oder andere Weiterempfehlung! Dankeschön!

Themen smarter Bankkunden:

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Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

30-Tage-Programm: Vermögen aufbauen

16 Kommentare zu “Sparkasse, neue Gebühren!”

  1. Jonny sagt:

    Dieses Video ist nicht Ihr Ernst, oder?
    Das grenzt schon an Erregung öffentlichen Ärgernisses. Lassen Sie Kritik zu, bitte nicht zensieren.

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    • J.F. sagt:

      Ich denke auch, dass dieses Video eher ein Griff ins Klo war.

      Vielleicht wars ja ganz witzig gemeint bzw. sollte als Stilmittel aufzufassen sein, aber dennoch find ich das persönlich ziemlich niveaulos bzw. zeugt es von schlechtem Stil.

      Von daher passt das Set wiederum ganz gut zur Blöd-Zeitung 😉

      Ich hoffe, dass die Art von Video ein Ausrutscher war, denn an sich finde ich die Webpräsenz ganz gelungen und ich habe mir schon die ein oder andere Inspiration geholt.

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    • Torsten sagt:

      Ein Griff ins Klo trifft’s 🙂

      Gregor, bitte kehre wieder zur sachlichen Aufbereitung der Themen zurück.
      „konzentrieren [..]auf die positiven Dinge“ – Quelle: https://www.deutscheskonto.org/de/deutsches-konto/smart/ )

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    • Maik sagt:

      Ich verstehe auch nicht, was diese Kulisse soll. Bitte wieder sympathisch-souverän wie sonst auch 🙂

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    • Michael sagt:

      Ich habe mich auch etwas über die Kulisse gewundert, aber lassen Sie die Kirche doch bitte im Dorf. Eine Erregung öffentlichen Ärgernisses ist etwas ganz anderes – oder hat man Sie gezwungen, das Video anzusehen? Auf „Play“ haben Sie vermutlich selbst gedrückt…

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  2. Thorge sagt:

    Bei uns in der Region Hamburg scheint es genau umgekehrt zu sein. Vom Gefühl her läuft fast jeder 2. Hamburger mit einer EC-Karte + Girokonto der HASPA (Hamburger Sparkasse) rum. Vielleicht wechseln nicht immer die Leute zu Direktbanken.

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  3. Sascha sagt:

    Ich war bisher Kunde bei der Berliner Sparkasse und bereits länger Online-Banking-Nutzer. Nun hätte mich der eine Euro mehr im Monat (jetzt 3,- €) an Kontoführungsgebühren noch nicht mal so sonderlich gestört. Gestört hat mich dann aber, dass die bislang kostenlose EC-Karte (Girocard) nun auch noch 8,50 € im Jahr kostet. Wenn der Kontoauszugsdrucker verwendet wird, dann fallen nochmal 2,- € pro Auszug an (bisher kostenlos). Bei Münzgeldeinzahlung wird man jetzt ebenfalls mit 8,50 € pro Einzahlvorgang zur Kasse gebeten (bislang kostenlos).
    Über Alternativen hatte ich mich schon informiert, aber man ist ja bekanntlich bequem und solange sich das Preis- Leistungsverhältnis nicht so dramatisch ändert, ändert man i.d.R. auch nicht seine Hausbank.

    Nach der letzten Gebührenerhöhung war für mich dann aber das Maß voll. Nach diversen Recherchen und dem eigenen Banking-Verhalten habe ich mich dann für die DKB als die für mich beste Variante entschieden. Wozu noch weiter Gebühren zahlen und ein schlechteres Preis- Leistungsverhältnis akzeptieren, wenn es auch wesentlich besser geht. Wer weiß, wann auch bei den restlichen Sparkassen bzw. Volks- u. Raiffeisenbanken Gebühren auf Bargeldabhebungen im eigenen Filialnetz erhoben werden. Vieles deutet darauf hin, dass dieses Szenario nicht in weiter Ferne liegt. Meiner Meinung nach wird die Entwicklung ohnehin mehr in Richtung bargeldloses Zahlen gehen. In einigen Ländern ist die Zahlung mit Bargeld schon weitestgehend ausgestorben. Die EU selbst strebt ja die bargeldlose Zahlung an.

    Für die Münzansammlung (aka Sparschwein) bieten sich z.B. auch SB-Kassen mit Münzeingabe an, wie sie z.B. große Discounter (bei uns z.B. real oder Kaufland) nach und nach anbieten.

    Für alle, die jetzt schon Gebühren auf die Bargeldabhebung zahlen müssen, gäbe es noch die Cash in Shop-Variante. Also bei teilnehmenden Supermärkten kann ab einem Mindestumsatz (meist so 30,- €) zusätzlich Bargeld mitgenommen werden. Das ist natürlich kein adäquater Ersatz für den 24h-Geldautomat, aber zumindest gebührenfrei (von den 30,- € Mindestumsatz mal abgesehen).

    Fazit: es lohnt sich auch mal über den Tellerrand zu schauen. Man muss ja nicht gleich und sofort wechseln. Aber es ist beruhigend auch mehr als nur einen Pfeil im Köcher zu haben. Ich persönlich habe mich für den Radikal-Schritt entschieden und der Sparkasse den Rücken gekehrt.

    Abschließend wünsche ich allen noch schöne Osterfeiertage 😉 .

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    • Thomas sagt:

      An den Auszahlungen im Supermarkt bei Einkauf stören mich nur zwei Dinge, der Mindestumsatz und das ich dann nicht Kredikarte zahlen kann.
      Da bevorzuge ich die DKB Methode das ich unabhängig vom Einkauf Geld an der Kasse abheben kann.

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  4. Nico sagt:

    Jede Kunde muss selber wissen und entscheiden wo er sein Konto hat, das viele von den „großen Filialbanken“ wechseln, liegt aber auch daran, das sich die Zeiten geändert haben. Und jüngere und teilweise auch ältere Kunden aufgeschlossener gegenüber Onlinebanking sind 😉

    Zur Hamburger Sparkasse:
    – Ich war dort ca. 15 Jahre Kunde.
    – Hier in Hamburg gibt es sehr viele Vergünstigungen mit der HASPA-EC-Karte z.B.: Cinemaxx 1 Euro Rabatt, Theater und Museen Rabatte, Restaurants – Rabatte, Autowäsche – Rabatt und Urlaubsrabatte. So das es sich auch lohnen kann!
    – kostenlos Geldabheben und -einzahlen!
    – Onlinebanking kostenlos möglich!
    – Das Paket kostet aber auch 7,90 Euro!

    Letzten Endes hatte mich aber gestört, das man für jeden Scheiß in die Filiale muss, Antrag abgeben für höheren Dispo, Beachtung der Öffnungszeiten, nach meinen empfinden unnötige und verkaufsorientierte Beratungsgespräche und allgemein die permanenten Verschlechterungen bei Sparkassen.

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  5. Anna sagt:

    Och nööööö! Ich mag das Portal hier ja wirklich gerne und habe viele tolle Informationen mitnehmen können… Aber das hier ist wirklich nur noch zum fremdschämen… Sorry, bitte die nächsten Videos wieder lieber ohne Klo 😉

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  6. Markus sagt:

    Wenn ich bei einer Filialbank ein solches Kontomodell nutzen würde, gäbe es neben den paar Cent für die Abhebung Gebühren die mich mehr stören würden (damit möchte ich aber keinesfalls Gebühren für die Bargeldabhebung gut reden): unvermeidbare sich jeden Monat häufende unverhältnismäßig hohe Gebühren für Buchungen ohne Beleg (Abbuchungen, Daueraufträge, …) und den Ausdruck von Kontoauszügen sowie die für Überweisungen. Wie häufig jemand im Monat abhebt und ob er dieses am Automat oder bei Netto, Aldi & Co. macht hat man schließlich selbst in der Hand. Dennoch sollten sich die betroffenen überlegen ob es nicht sinnvoll ist das Kontomodell oder die Bank zu wechseln. Nicht immer bzw. für jeden ist jedoch aus meiner Sicht der (vollständige) Wechsel zu einer Direktbank das Sinnvollste. Bedenken sollte man beim Wechsel zu einer Direktbank auch Risiken, die bisher die Bank getragen hat, übernimmt und dafür für entsprechende Hard- und Software in die eigene Tasche greifen muss.
    Richtig unverschämt finde ich jedoch bezüglich den Bargeldabhebungen, wovon Finanztip.de berichtete: zwei Volksbanken verlangen Gebühren für Bargeldabhebungen am Automat ausschließlich außerhalb derer Öffnungszeiten (18 bis 8 Uhr), eine weitere zudem noch in deren Mittagspause (13 bis 14 Uhr und am Freitag Nachmittag) (http://www.finanztip.de/finanztip-email/kw201715/#cra-97794086439).
    Auch ich hoffe im nächsten Artikel wieder etwas heraus entnehmen zu können, das Bankkunden, die sich bereits smart verhalten, eine Hilfe ist.

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  7. J.F. sagt:

    Die Vorgabe von VISA, dass für Kunden fremder Institute keine zusätzlichen Behebungsgebühren abgerechnet werden dürfen, gibt es nicht mehr lange.

    Dann wird wohl auf Dauer auch bei DKB und ING-DiBa (die keinem lokalen Automatennetz angeschlissen sind) das kostenlose Geldabheben *am ATM* nicht mehr (quer-)finanzierbar sein.
    Zumindest nicht in Deutschland.

    Vermutlich gehts dann schwerpunktmäßig in Richtung „Cash im Shop“.

    Ich hoffe, dass bei der DKB/ING-DiBa auch – wie bei der N26 Bank – die Einzahlung von Cash im Shop ermöglicht wird. Obwohl ich fast alles bargeldlos bezahle, kommt es dich ab und zu vor, dass ich Bargeld einzahlen möchte.

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  8. Redaktion sagt:

    Gegenüber unserem Youtube-Kanal scheint ein Teil unser Blogleser etwas konservativer zu sein … wir haben jedenfalls den Mut uns auch mal lustig zu machen.

    Augenscheinlich hat das Set zu stark vom Thema abgelenkt. Inhaltlich war es eins unser besten Videos und die Idee des Set hat natürlich die Aufmerksamkeit als Hintergrund.

    In den kommenden Monaten und Jahren wird es weitere erhebliche Umstellungen geben, die zu einem Teil nicht besonders angenehm sein werden.

    Als smarter Bankkunde gilt es das zu erkennen und Anbieter zu nutzen, die besser zu uns passen. Leistungen zu verschlechtern und Gebühren zu erhöhen ist immer der leichteste Weg.

    Falls Sie nicht selbst Mitarbeiter einer Bank sind, würden Sie sich wundern, wie es dort manchmal zu geht. Das bringt uns Bankkunden aber nicht weiter, deswegen wird es von uns dazu kein Video geben.

    Zum ersten Kommentator: Wer in §183a StGB nachschlägt, wird feststellen, dass es drei Voraussetzungen geben muss, um den Tatbestand eines öffentlichen Ärgernisses zu erfüllen:

    a) Öffentlichkeit (z.B. das wäre beispielsweise der Platz direkt vor einer Sparkassen-Filiale – aber keine private Webseite)
    b) sexuelle Handlungen (die Beschreibung ersparen wir uns, solche Dinge kommen auf unserem Blog nicht mal annähert vor)
    c) es muss sich jemand darüber ärgern (das könnte tatsächlich bei Ihnen gewesen sein)

    Aber nicht alles über was sich eine oder mehrere Person ärgern, ist in der Nähe einer Strafnorm.

    Abschließend: Vielen Dank an alle, die sich für die Inhalte interessiern und dazu beitragen, das diese weiterentwickelt werden.

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    • GrandMasterMoney sagt:

      Es ist immer wieder „erfrischend“ zu erkennen, dass trotz aller rasanter Entwicklungen und Änderungen das „typisch Deutsche“ nicht verloren geht..: Da regt man sich über Nebensächlichkeiten oder Banalitäten auf, zitiert Paragraphen und legt alle Energie in die Entrüstung oder Verärgerung über so nichtiges, wie den Sitz auf der „Schüssel“ – anstatt sich mal lautstark, drohend und dann auch mit Konsequenz in aktiver Form auf das wirkliche Ärgernis im Verhalten der Banken und Kassen zu fokussieren!

      Zugegeben – ein gewisser Fremdschämfaktor kam auf – aber auch ein Schmunzeln über den Mut, hier mal eins zu verdeutlichen: Liebe treue Kunden der Traditionsbanken mit den netten Mitarbeitern, die uns nur Gutes wollen – wenn es um die eigene Rendite der Bank geht, (sorry) scheißen die auf uns! Und da paßte die Location doch wieder ganz gut.. Grins

      Also Leute, die Shorts waren noch an Ort und Stelle, eine andere Inszenierung wäre wahrscheinlicher amüsanter oder ironischer gewesen – aber alles im grünen Bereich.. Seht doch lieber die Erkenntnis: Die Banken und Kassen wollen nicht das Beste für Ihre Kunden; beim Lebensmittelhändler lieben die die Lebensmittel nicht wirklich; und die berühmte Fastfoodkette will nicht wirklich den Hunger auf der Welt bekämpfen – aber alle wollen eins: möglichst viel Geld verdienen!

      Also Gregor – es geht besser, aber viel wichtiger sind die Punkte, die angesprochen wurden..!!! 😉

      Also einfach weiter machen!

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