Kreditkarte speziell für Vielreisende?

Miles & More Kreditkarte ► Lohnt es sich für mich?

Gastbeitrag von Stefan Brüning

Mit diesem Gastbeitrag erhalten Sie eine Entscheidungshilfe, ob die Miles-&-More-Kreditkarten etwas für Sie sein könnten und Sie diese dann guten Gewissens beantragen oder nicht beantragen können.

Miles and More Kreditkarten

Für Fragen steht der Autor über die Kommentarfunktion am Ende des Artikels zur Verfügung.

Ganz im Sinne unserer Challenge nimmt der Gastautor an der Verlosung um den Hawaii-Aufenthalt sowie 49 weiterer Preise teil.

Für wen wurden die Miles & More Kreditkarten konzipiert?

  1. Vielflieger

    Wer viel unterwegs ist, insbesondere mit dem Flugzeug, für den bieten einige Kreditkarten sinnvolle Funktionen, die einem das Reisen und die Nutzung von Vielfliegerprogrammen etwas erleichtern können.

    Für jemanden mit Wohnort in Deutschland kann dabei die Miles & More Kreditkarte der DKB interessant sein. Diese Karte bietet neben den üblichen Kreditkartenfunktionen einige Versicherungsleistungen, eine Meilensammel- sowie recht interessante Sicherheitsfunktionen.

    Es gibt verschiedenen Servicestufen, die sich in den Leistungen unterscheiden.

  2. Versicherungsleistungen bei der Axa-Versicherung:

    • Reiserücktrittsversicherung: Reisen, die über die Kreditkarte bezahlt wurden, sind durch eine Rücktrittsversicherung abgesichert. Es besteht im Versicherungsfall eine Absicherung von bis zu 5000 € bei einem Eigenanteil von 10 % (mindestens 100 Euro).
    • Auslandsreise-Krankenversicherung: Die Versicherung beinhaltet Behandlungskosten und Rückführung im Rahmen der Versicherungsbedingungen unabhängig davon, ob die Kosten mit der Kreditkarte bezahlt werden.
    • Mietwagen-Vollkasko: Anmietungen, die über die Kreditkarte bezahlt werden, sind im Rahmen der Versicherungsbedingungen bis 75000 € versichert. Die Selbstbeteiligung beträgt 230 Euro. Für HON-Circle-Mitglieder gelten höhere Summen und die Selbstbeteiligung entfällt. Hier muss man aber im Einzelfall genau hinsehen, wie die genauen Bedingungen aussehen und ob man tatsächlich ausreichend abgesichert ist.
  3. Vorzugskonditionen bei ergänzenden Dienstleistern

    Karteninhaber können bei verschiedenen Dienstleistern (z. B. Regus, Priority Club) besondere Konditionen in Anspruch nehmen. Diese Vorteile verändern sich immer wieder.

  4. Individuelle Sicherheitsfunktion

    Sehr umfangreiche Sicherheitsfunktionen: Man kann online genau definieren, in welchen Regionen die Karte überhaupt eingesetzt werden darf. Wer z. B. nie in Afrika oder Asien unterwegs ist, der kann diese Kontinente oder auch einzelne Länder sperren. Man kann sich per SMS und E-Mail über jegliche Zahlung informieren lassen. So behält man den Überblick über Zahlungen und kann verdächtige Aktivitäten sofort unterbinden.

  5. Verknüpfung mit dem kostenlosen Girokonto der DKB

    DKB-Cash-Kunden können die Karte in ihr normales Profil einbinden und dort verwalten.

  6. Online-Bestellung

    Der Antrag kann entweder auf https://www.miles-and-more-kreditkarte.com/ oder im DKB-Cash-Onlinekonto gestellt werden. Es gibt auch immer wieder Aktionen, bei denen man teils bis zu 15.000 Meilen als Willkommensbonus erhalten kann.

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Miles-and-More-Kreditkarte

Ich war mit der Karte in Europa und den USA unterwegs. Dort gab es nirgendwo Probleme mit der Zahlung. Es wird allerdings eine Auslandsgebühr verlangt. Für Barabhebungen sollte man sich eventuell nach einer anderen Karte umsehen (z. B. DKB VISA).

Man kann direkt oder auch später die Möglichkeit nutzen, eine Rückzahlungsfunktion auf Raten einzurichten. Dies ist relativ einfach möglich und dauert wenige Tage. Zahlungsziel ist der 22. des Monats und man kann die Höhe der Rückzahlung (mindestens 50 Euro) im Online-Banking selbst wählen. Der Zins liegt zurzeit (Juni 2016) bei 8,9 %. Aus dem Grund ist es ratsam, diesen Kredit nur in Ausnahmefällen längerfristig zu nutzen. Es kann sinnvoller sein, dies über einen günstigen Verbraucherkredit zu finanzieren, falls das nötig wird.

Es besteht immer die Möglichkeit, Geld auf die Kreditkarte zu überweisen (Die Gutschrift erfolgt nach ca. 5–7 Tagen), womit man entweder die Karte ausgleichen oder seinen Verfügungsrahmen erhöhen kann. Die Verzinsung des Guthabens liegt bei 0,3–0,7 % in Abhängigkeit davon, welchen Kartentyp man besitzt.

Fazit

Interessante Kreditkarte für Vielreisende, insbesondere für Vielflieger bei der StarAlliance, wenn eine weitere für kostenloses Abheben von Bargeld vorhanden ist.

Die entscheidende Frage: Ab wann lohnt sich die Karte?

Prinzipiell dürfte ein jährlicher Kartenumsatz unter 10.000 Euro zumindest aus Meilen­sammel­sicht uninteressant sein. Selbst 10.000 Euro sind nicht sehr viel, denn ein Business-Class-Flug Deutschland–USA und zurück kostet im Moment 105.000 Meilen und Meilen für Eco-Klasse einzulösen lohnt sich selten.

Die wichtigsten Fragen sind wohl eher:

  • Kann ich die Versicherungsleistungen sinnvoll nutzen?
  • Möchte ich meine vorhandenen Meilen vor dem Verfall schützen?

“Die beliebteste Karte unter Vielfliegern”

Über den Autor

Gastautor Stefan Brüning

Gastautor Stefan Brüning

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiver mit dem Thema Geld und Banken.

Dabei bin ich auf die Seiten von optimal-banking.de und deutscheskonto.org gestoßen und habe viele der beschriebenen Tipps sehr erfolgreich anwenden können.

Kontakt: www.stefanbruening.de oder am besten über das Kommentarfeld, dann können alle mitlesen. 🙂

Sind noch Fragen offen geblieben?

Bitte Kommentarfeld nutzen. Vielleicht können die smarten Bankkunden von unserem Portal diesen Gastbeitrag mit Erfahrungen, Tipps und Tricks zum Sammeln von Bonusmeilen ergänzen?

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13 Kommentare zu “Miles & More Kreditkarte ► Lohnt es sich für mich?”

  1. Ced sagt:

    Vielen Dank für den Artikel, den sicher viele Vielflieger interessieren könnte.Schön finde ich auch, dass auf die Versicherungen und Extraleistungen, welche bei der jeweiligen Miles and More Plus-Karte sehr viele sind, ausführlich eingegangen wurde 🙂

    Man muss sich aber wirklich sehr die Frage stellen ob sich die Karte lohnt, denn obgleich eine nicht unerhebliche Jahresgebühr fällig wird, bieten sich auf der anderen Seite kaum Einsatzmöglichkeiten. Nirgendwo gibt es kostenlos Bargeld und Zahlungen in Fremdwährungen sind ebenso kostenpflichtig.
    Versicherungen, haben sicherlich viele schon, diese gibt es mit einigen Karten sogar kostenlos und die Bedingungen sind sehr kundenfreundlich (Mietwagenvollkasko mit hoher Selbstbeteiligung undAuslandskrankenversicherung ohne medizinisch sinnvollen Rücktransport).

    Mein Fazit wäre daher, dass als einzige Zielgruppe extreme Vielflieger und Meilensammler in Frage kommen, da die Karte ab 3000€ Jahresumsatz Meilen auch vor dem Verfall schützt. Eventuell ermöglicht es die Karte dieser Zielgruppe günstig Freiflüge und Upgrades zu erhalten, was sicherlich auch einigermaßen gut zu errechnen ist.

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  2. Hardy sagt:

    Ich bin seit 1999 im Besitz der blauen Miles & More Mastercard (einfache Variante, ohne Versicherungsleistungen) und bin jemand, der höchstens 1 x im Jahr in den Urlaub fliegt, d.h. ich bin kein Vielflieger. Dennoch lohnt sich diese Karte für mich voll und ganz. Durch verschiedene Möglichkeiten ist es mir in all den Jahren immer wieder gelungen, kostenlos nur durch Einsatz der gesammelten Meilen einen Hin- und Rückflug innerhalb Europas zu buchen, sogar noch ganz kurzfristig, wenn Flüge dann oft am teuersten sind. Neben der Tatsache, dass ich praktisch alles mit dieser Karte zahlen (1€=1 Meile), auch Beträge unter 10€, was ja per kontaktlosem Bezahlen sehr gut und schnell geht, binde ich beim Bezahlen auch die Payback Karte mit ein. Denn Punkte, die man damit sammelt, kann man auch in Meilen umwandeln. Auch habe ich in der Vergangenheit mehrfach Freunden z.b. das DKB-Konto empfohlen und geworben, und/oder auch die Miles & More Mastercard selbst. Oftmals gab es dafür eine Prämie von 5000 – 10.000 Meilen. Oder ich habe Autos gemietet, wo es Meilen obendrauf gab. Oder ich nahm einmal einen Kredit auf, wo es 24.000 Payback Punkte gegeben hat, die dann komplett in Meilen umgewandelt wurden. Derzeit erhalte ich auch jährlich die „Focus“ als treuer Kunde, kostenlos. Zwar muss ich also jährlich 55€ Kreditkartengebühr zahlen (früher 50€), aber die Vorteile, die ich dafür bekomme, überwiegen bei weitem. Man muss also kein Vielflieger sein, wenn man sich fragt, ob die Karte sich lohnt. Es reicht schon, wenn man weiß, das man mindestens 1 – 2 x im Jahr in den Urlaub will. Und das man nach Möglichkeit immer und alles mit der Karte zahlt.

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    • Gregor sagt:

      Klasse 🙂 Vielen Dank für diese tolle Ergänzung! Sehr mehrwertig!

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    • Mr-Fly sagt:

      1€=1 Meile stimmt leider nicht mehr.
      Seit Anfang des Jahres gilt 2€=1 Meile 🙁
      Ich selbst habe sie auch noch, aber überlege zur Zeit ab wann ich sie nicht mehr brauche.
      Bei Flügen gibt es immer weniger Meilen (letztens gerade mal 2900 Meilen pro Richtung Frankfurt-Las Vegas bekommen für einen Flug, der 1400€ gekostet hat).
      Und das bei einer Jahresgebühr von 55€, die finde ich ohne Nebenleistungen echt heftig ist.
      Also bei mir ganz klar zur Zeit noch zur Absicherung meiner 110000 Meilen, die ich über Jahre hinweg gesammelt habe.

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      • Michael sagt:

        LH World: 2 EUR = 1 Meile
        LH Business: 1 EUR = 1 Meile

        Für Business Card Inhaber hat sich eigentlich nur der Preis erhöht.

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        • Thomas sagt:

          Dafür hat man mit der Business-Karte auf privaten und gemischten geschäftlich/privaten Reisen keinerlei Versicherungsschutz – das wurde nach anfänglicher Unklarheit in den Versicherungsbedingungen ganz klar so formuliert.

          Zudem darf man nach AGB die Business-Karte überhaupt nur noch für geschäftliche Zahlungen nutzen, und es gibt vereinzelte Berichte dass Zahlungen (wegen der höheren IC-Fees, die der Händler bezahlen muss) abgelehnt wurden.

          Die Karte dürfte also nur für die allerwenigsten hier mitlesenden interessant sein.

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  3. Michael sagt:

    Schön wäre noch der Hinweis mit dem Unterschied der Karten. Kann man sich zwar auch auf der MM-Seite ansehen, aber wichtig für „Normalurlauber“ halte ich noch folgende Info:

    Miles&More hat die Bedingungen umgestellt. CED hat schon geschrieben, dass man zum Meilenerhalt mindestens 3000 EUR Umsatz generieren muss. Sollte man aber schaffen, da man ja mittlerweile auch bei den Lebensmittelläden mit der Karte zahlen kann.

    Ebenfalls gibt es bei den normalen World Karten nur noch 1 Meile pro 2 EUR Umsatz. Die 1:1 Regelung gilt nur für Business-Kunden … mal sehen wie lange noch.

    Ganz wichtig ist der Hinweis: die Partner-Karte teilt das Schicksal der Hauptkarte. So wurden wir quasi gezwungen die auch eine Goldkarte für meine Frau zu nehmen, da die Begrenzungen pro Karte zählen.

    1x pro Jahr (war in der Vergangenheit jedenfalls so), konnte man sich im Backend der Karte übrigens ein Focus, oder Focus Money Abo kostenlos für ein Jahr (ohne nötige Kündigung) sichern. Da hat man die Gebühren auf jeden Fall raus.

    Inwiefern die Versicherungen wirklich gut sind, weiß ich nicht. Wäre aber mal interessant zu wissen.

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    • Gregor sagt:

      Super, vielen herzlichen Dank für diese sehr wertvolle Ergänzung! 🙂

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    • Ced sagt:

      In Bezug auf die Versicherungen kann ich den Artikel von Finanztip ans Herz legen:

      http://www.finanztip.de/kreditkarten/miles-more/

      Die Mietwagen-Vollkasko wird gelobt (auch wenn doch häufiger Vollkasko ohne Selbstbeteiligung – in den USA gar obligatorisch vorgeschrieben – empfohlen wird).
      Schlecht dagegen die Auslandsreisekrankenversicherung und Reiserücktrittsversicherung wegen mangelhaften Versicherungsschutz.

      Einen Kommentar zum Fazit kann ich mir aber nicht verkneifen. Dort wurden 4.000 Euro Jahresumsatz mit der Karte benutzt für Lufthansa-Leistungen mit ca. 46 € Wert berechnet. Man muss sich aber Fragen ob diesen Preis, z.B. für Upgrades, auch tatsächlich bezahlt wird, ein Beispiel:

      Flug von Europa nach USA, Upgrade von Eco (B, Y) auf Business kostet 35.000 Meilen (also 70.000€ Jahresumsatz), also wären dies nur für das Upgrade 805€ Wert laut Finanztip, fraglich ob vielen diesen Betrag dafür tatsächlich auch bezahlen würden.

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      • Michael sagt:

        Nee das Fazit ist nicht so wirklich korrekt. Rein vom Umsatz her stimmt die Rechnung 35.000 Meilen : 70.000 EUR Umsatz bzw. Business ja 1:1. Aber da ja 98% Ihre Meilen auch anders sammeln bauen sich die Meilen viel schneller auf.Flüge generieren Meilen, dann die vorher angesprochene Umwandlung Payback. Hier z.B. immer auf die Coupons setzen (10-Fach-Punkte bei Aral etc.). Ebenfalls sollte man immer mal Aktionen im Auge behalten: Versicherungswechsel, Kontowechsel etc.
        Weiterhin hat Miles&More mindestens 3x pro Jahr so Aktionszeiträume wo 2- oder 3fach Meilen in gewissen Monaten pro EUR Umsatz angeboten werden.
        Und wer viel in Hotels übernachtet, kann auch bei Holidaycheck Bewertungen schreiben und bekommt dafür pro Bewertung 100 Meilen.
        Ich nutze die Karte eigentlich ausschließlich zum Meilenerhalt – traurig genug, wenn man 210.000 Meilen aus Zeitgründen nicht verfliegen kann…

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  4. Ced sagt:

    Das mit dem Fokus wusste ich gar nicht, wer diesen liest ist sicher gut bedient:)
    Hardy hat viele interessante Dinge aufgezählt, wobei man diese auch als nicht Karteninhaber in Anspruch nehmen kann.
    Jeder Miles and More Kunde kann DKB Empfehlen oder Meilen für bestimmte Vertragsabschlüsse bekommen (habe ich auch schon erfolgreich praktiziert :)). So kommt man teilweise schnell auf bis zu 10.000 Punkte je Aktion, wofür man mit der Karte 20.000€ Kreditkartenumsatz benötigt, demnach lohnen sich diese Aktionen sogar deutlich mehr!
    Ferner mache ich mal auf 2 „Konkurrenzprodukte“ aufmerksman zum Vergleich:

    – Paybackpunkte können (wie bereits von Hardy erwähnt) kostenlos gesammelt werden und (ab 200 Punkten ) 1:1 in Meilen umgewandelt werden
    – Mit der Amazonkreditkarte – welche mit ca. 20€ im Jahr (im ersten umsonst) deutlich günstiger ist als die Miles and More Karte – gibt es 1 Punkt je 2€ Umsatz bei allen Händlern (bei Amazon 2 Punkte je 1€ Umsatz).
    1.000 Punkte = 10€ Amazongutschein aber 3.000 Meilen = 10€ Händlergutschein bei Miles and More (kann man demnach fast nur für Flüge sinnvoll einlösen).

    Mein Fazit wäre, dass man mit den anderen überwiegend kostenlosen Optionen und Aktionen insgesamt besser fährt. Die Karte wäre entweder für die Fokusleser oder wegen dem Aussetzen des Meilenverfalls für Vielsammler/Vielflieger interessant.

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  5. Jeffrey sagt:

    Ich hab auch noch einen interessanten Punkt heraus gefunden. Nach der letzten Anpassung der AGB ist es nur noch erlaubt die Kreditkarten als reine private Karte zu verwenden somit dürfen keinen Geschäftlichen ausgaben damit bezahlt werden auch nicht, wenn man diese nur Auslegt und später von der Firma zurück bekommt.

    Zitat:
    „Es ist leider richtig, dass Sie Firmenangestellter derzeit das Kartenprodukt „World-Business“ nicht beantragen können. Alle weiteren Produkte, die wir anbieten („World“ und „World Plus“), sind ausschließlich für die private Nutzung bestimmt.“

    Hier wird auf die Business Karte verwiesen diese kann aber nur von Firmen bzw von Selbständigen beantragt werden.

    Wer also überlebt die Karte abzuschließen wegen der Meilen, weil man viel für die Firma zahlt ist dies nicht erlaubt.

    Quelle:
    Lufthansacard Kundenservice

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  6. Michael sagt:

    Umgekehrt ist es aber genauso:
    Business-Karte schließt private Dinge aus. Ganz wichtig für z.B. Selbständige, die mit der Familie in Urlaub fliegen. Hier besteht dann auch kein Versicherungsschutz für die Reiserücktritt.

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