Konsequenz aus erschreckender Polizei-Studie:

Warum Sie unbedingt ein zweites, kostenloses Girokonto brauchen!

Für die, die das Video bis zum Ende gesehen haben ⇒ direkter Link zum Vorsorge-Plan.

Sind Sie gestern oder vorgestern Opfer einer kriminellen Handlung geworden? Oder kennen Sie jemanden …? Vermutlich nicht!

Zum Glück ist unser Gehirn so programmiert, dass es diese permanente – aber nicht akute – Gefahr ausblendet. Sonst wären wir überhaupt nicht in der Lage, ein glückliches Leben zu führen.

Tatsache ist aber:

In Deutschland werden jedes Jahr rund 6 Millionen Straften registriert. Darunter:

  • 16.434 Betrugsfälle mittels rechtswidrig erlangter Debitkarten ohne PIN (Lastschrift­verfahren),
  •   8.021 Betrugsfälle mittels rechtswidrig erlangter Kreditkarten,
  • 20.700 Betrugsfälle mittels rechtswidrig erlangter Daten von Zahlungskarten,
  • 18.971 Fälle von Kontoeröffnungs- und Überweisungsbetrug.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts Jahresbericht 2013. Für 2014 wird wieder von steigenden Zahlen ausgegangen!

Genau das könnte auch Ihnen passieren:

Nehmen wir mal an, Sie überprüfen Ihre Kontoauszüge wie üblich und stellen entsetzt fest, dass Ihr Konto einen enormen negativen Saldo aufweist. Sie schauen sich die einzelnen Buchungsposten an und Ihr Herz beginnt zu rasen, denn die vielen Abbuchungen sind definitiv nicht von Ihnen!

Sie greifen zu Ihrer Bankkarte, denn dort steht die Telefonnummer der Bank darauf, falls Sie diese nicht bereits im Telefon gespeichert haben, und rufen überhastet die Hotline an, um sofort Ihr Konto sperren zu lassen.

Irrtum: Jedes Konto könne sofort gesperrt werden!

Viele Leute denken, dass über die allgemeine Sperrhotline jedes Bankkonto sofort gesperrt werden kann. Diese Annahme ist falsch! Richtig ist: Jede Bank- oder Kreditkarte kann sofort gesperrt werden – nicht jedoch das Girokonto. Das kann nur die kontoführende Bank.

Mein Freund Paul musste von Samstagmittag bis Montagmorgen um 9 Uhr warten, bis seine örtliche Bank wieder geöffnet war. Sie können sich vorstellen, dass er bereits seit 8 Uhr vor der Tür auf und ab ging in der Hoffnung, ein Banker würde ausnahmsweise früher zur Arbeit kommen und ihm helfen.

Vorteil der beiden Direktbanken, die auf diesem Spezial-Portal empfohlen werden: Über den telefonischen Kundenservice kann jedes Konto sofort gesperrt werden. Der telefonische Support ist 24 Stunden – auch an Sonn- und Feiertagen – erreichbar. Auf Wunsch mit Rückruf!

Aber es kommt noch schlimmer:

Sie befinden sich auf (Auslands-)Reise und Ihre Bank- oder Kreditkarte wird nicht mehr akzeptiert. Sie rufen bei der Bank an, um das Problem zu klären, und stellen fest, dass Sie Opfer von Kriminellen geworden sind.

Was nun?

Karte gesperrt, die Bargeldreserven fast aufgebraucht.

Die Wahrheit ist: Die meisten Leute sorgen nicht vor, obwohl es so einfach wäre!

Manche denken sogar: „Halb so schlimm, man bekommt ja in den meisten Fällen den Schaden erstattet.“ Ja, das ist richtig! Aber hilft Ihnen dieser Umstand, wenn Sie plötzlich konto-, karten- und bargeldlos dastehen und eigentlich andere Dinge geplant haben, als sich um die Eröffnung eines neues Bankkontos zu kümmern, und nicht die Zeit haben, um zu warten, bis Sie eine neue Karte zugesendet bekommen …

Ganz zu schweigen von den Folgen, die eintreten können, wenn Lastschriften platzen – beispielsweise die Sperrung von Mobilfunk und Internet!

Fakt ist:

Niemand ist davor gefeit, Opfer von Kriminellen zu werden. Aber es liegt in Ihrer Hand, wie schwerwiegend die Folgeschäden Ihr Leben beeinträchtigen!

Machen Sie sich unseren Vorsorge-Plan zu eigen – er kostet Sie keinen Cent extra, mildert jedoch die Folgeschäden auf ein Minimum!

Vorsorge-Plan:
Einrichtung eines 2. Kontos mit Bank- und Kreditkarte

  • Installieren Sie zu Ihrem Hausbank-Girokonto ein zweites kostenloses Girokonto bei einer deutschen Direktbank.

    Begründung:

    • Wenn das Haupt-Girokonto gesperrt ist, können Sie sofort auf Ihr Notfall-Girokonto zugreifen (Sie müssen nicht erst abwarten, bis ein neues Girokonto eingerichtet ist).
    • Lastschrifteinwilligungen können Sie sofort auf das Notfall-Konto umstellen lassen.
    • Bereits zurückgegangenen Lastschriften überweisen Sie vom zweiten Girokonto, damit keine Vollzugsfolgen wegen der geplatzten Lastschrift eintreten.
  • Lassen Sie sich von Ihrer Zweitbank eine kostenlose Bank- und Kreditkarte geben.

    Begründung:

    • Wenn Sie sich in Wohnortnähe aufhalten, genügt es meist, nur eine Karte zum bargeldlosen Bezahlen dabeizuhaben. Wenn Sie jedoch unterwegs sind – womöglich auf einer Auslandsreise – und dann Ihre einzige Bankkarte (oder zwei Karten zum gleichen Konto) gesperrt sind, geraten Sie schnell in eine finanzielle Notlage.
    • Ausgestattet mit einer zweiten Karte von einem anderen Konto bei einer anderen Bank können Sie Ihren Weg ungehindert fortsetzen.
    • Zur Sicherheit bewahren Sie beide Bank- bzw. Kreditkarten stets getrennt voneinander auf (Stichwort: Taschendiebe!).

Bevor Sie Ihr zweites Girokonto eröffnen, lesen Sie bitte die nächsten Punkte aufmerksam!

Damit Ihnen durch diese sinnvollen Vorsorgemaßnahmen keine weiteren (dauerhaften) Kosten entstehen, empfiehlt es sich, für das Notfall-Girokonto eine deutsche Direktbank zu wählen, die ein kostenloses Girokonto mit ebenfalls kostenloser Bank- und Kreditkarte (für Reisen) anbietet.

Achten Sie darauf, dass ein Gehaltseingang oder Mindestumsatz nicht zur Bedingung für die kostenlose Kontoführung gemacht wird!

Konkrete Handlungsempfehlung

    DKB Visa Card mit kontaktlosem Bezahlen

    DKB Visa Card (kostenfrei)

  • Wenn Sie bisher noch kein Kunde bei der DKB sind (kostenloses Girokonto mit kostenloser Visa Card sowie an allen Geldautomaten weltweit gebührenfreiem Bargeldabheben), dann eröffnen Sie dort Ihr Zweitkonto.

    Die DKB ist bereits seit mehr als 10 Jahren unsere Internet-Girokonto-Empfehlung Nummer 1. Das Konto lässt sich auch hervorragend als Hausbank-Konto nutzen. Hier Detail-Informationen zu Konto und Bank ⇒ DKB Girokonto.

  • Comdirect Visa Card

    Comdirect Visa Card (kostenfrei)

  • Falls Sie bereits Kunde bei der DKB sind, eröffnen Sie ein weiteres Online-Girokonto bei der Comdirect Bank.

    Der größte Unterschied zur DKB ist, dass Sie in Deutschland nicht mit der Visa Card gebührenfrei am Automaten Bargeld abheben können. Das gilt nur fürs Ausland. In Deutschland erhalten Sie über die Girocard an den CashGroup-Automaten gebührenfrei Bargeld.

    Die Kontoführung sowie die Bank- und Kreditkarte ist bei der Comdirect ebenfalls kostenfrei. Hier weitere Informationen ⇒ Comdirect Girokonto.

“Jetzt weiteres Girokonto eröffnen”

… um im Notfall finanziell handlungsfähig zu bleiben und größere (Folge-)Schäden zu vermeiden!

www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash

www.comdirect.de/konto-beantragen

Denkt man darüber nach, ist die Lösung offensichtlich so einfach: Ist ein Bankkonto (Karte) blockiert, nutzen Sie das andere! Statt selbst blockiert zu sein!

Bildmaterial: fotodesign-jegg.de (fotolia)

[Gesamt: 28   Durchschnitt:  4.6/5]

Wer schreibt hier?

Gregor hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

74 Kommentare zu “Warum Sie unbedingt ein zweites, kostenloses Girokonto brauchen!”

  1. Elvira sagt:

    Ich nutze diese Kombination seit einem Jahr und bin sehr zufrieden. Für Reisende ins Ausland ist es sehr empfehlenswert! Danke für die Tipps!

  2. Roth sagt:

    Sehr gute Idee. Was Sie noch vergessen haben zu schreiben ist, dass man natürlich auf dem 2. Konto ausreichend Geld auf dem Girokonto haben muss.
    Es sei den man hat das Kono mit ausreichend Überziehungsrahmen.
    Bei der Kreditkarte funktioniert das ja so über den Kredit.

    Number26 wäre vielleicht auch super, da man dort ja sofort über jede Zahlung informiert wird. Und die Karte sowohl kurzfristig sperren als auch dauerhaft (und das direkt im Online Banking). Kein Anruf mehr nötig.

    • Gregor sagt:

      Ich liebe es, wenn Gedankenanregungen weiter entwickelt werden! Vielen Dank für Ihr Engagement!

      Ja, ein Guthabenpuffer auf dem zweiten Konto bzw. die Einrichtung einer Kreditlinie ist eine sehr sinnvolle Idee.

      Number26 stellt derzeit für mich eine interessante Ergänzung bestehender Konten da. Als Hauptkonto oder als Notfallkonto ist es für mich persönlich noch nicht so weit.

      Solche Konten sind für mich sehr, sehr wichtig und deswegen muss auf diese Anbieter 100% Verlass sein. Und natürlich gute Erfahrungen. Number26 ist einfach noch zu jung und das Geschäftsmodell steht auf noch nicht ausgewachsenden Beinen. Mal sehen, wie sich das in der Zukunft entwickelt.

  3. Gregor sagt:

    Das hätte auch Ihnen passieren können!

    Gestern als ich gerade die Überweisungsdaten im DKB-Online-Banking fertig eingegeben habe, bricht das Banking-Menü mit der Meldung ab, dass das Online-Banking gesperrt ist und ich den Kundenservice telefonisch anrufen soll.

    Zwar konnte die Sperrung noch am selben Tag aufgehoben werden, dennoch war ich über mein Comdirect-Zweitkonto froh. So ging die Überweisung von dort sofort raus.

    PS: Der Grund der Sperrung war leider für den telefonischen Kundenservice nicht ersichtlich. Habe aber sofort meinen Virenscanner durchlaufen lassen …

    • Mark sagt:

      Das Gleiche ist mir letzte Woche auch passiert….das Konto wurde sofort telefonisch wieder entsperrt, der Grund ist mir allerdings auch nicht genannt worden, bzw. konnte nicht genannt werden.

  4. Roth sagt:

    @Gregor Es kann schnell zu einer Sperrung kommen. Meine Hausbank sperrt, wenn man z.B. mehr als 3 mal das falsche Passwort eingibt (und das kann schnell gehen). (Oder man hat einen Login Namen der sehr bekannt ist dann könnte jemand anderes das auch auslösen) und dort kann man dann nicht einfach anrufen. Man muss am Wochenende z.B. bis Montag zur Öffnungszeit warten.
    Was aber auch oft vorkommt das sie Wartungsarbeiten machen und dann möchte man gerne was überweisen und es geht nicht.
    Oder was auch vorkommen kann man gibt öfters die Tan falsch ein auch dann wird man bei meiner Hausbank (Nicht DKB) gesperrt.
    Ein zweites Konto habe ich also auch schon gebraucht.
    Mir wurde auch berichtet (als ich mal am Automat war) das oft Karten mal beim Bezahlen nicht funktionieren können (und das nicht, weil die Karten defekt waren). (Diese typischen Rechenzentren ausfälle).
    Da hilft dann auch ein 2. Konto.

    Eigentlich ist fürs Online Banking auch ein extra Linux System sinnvoll nur wer macht das schon.

  5. Marco Beckers sagt:

    Danke für den Hinweis, Gregor.
    Wir haben zwischenzeitlich auch ein 2. Girokonto eröffnet. Entschieden haben wir uns dabei für die Consorsbank.

  6. Jonas Eazy sagt:

    Ich halte die Zahlen für nicht richtig. Ich bin selbst in der Cybercrime scene unterwegs und ich hab alleine letztes Jahr 10000-15000 Kreditkartendaten verkauft. Meiner Meinung nach gibt es viel zu wenig Aufklärung in Sachen Cybercrime und die Banken ändern erst was am System wenn die Verluste zu hoch sind.
    Ich biete Dir Gregor an deine Leser und Zuschauer aufzuklären, sodass diese nie mehr Opfer von Cyberkreminellen werden.

    • Gregor sagt:

      Ups, das ist ja ein außergewöhnliches Bekenntnis! Was wären wichtigsten Dinge, die unsere Leser umsetzen sollten, um nicht Opfer derartiger Kriminalität zu werden?

      • Jonas Eazy sagt:

        Im Grunde genommen ist es recht einfach, Ich bin seit nun schon Ca. 8 Jahren Dabei und wunder mich das eigentlich der groß teil noch so funktioniert wie vor 8 jahre.

        Meiner meinung nach ensteht für die Private person am meisten stress/schaden du Kreditkarten betrug und Überweisungsbetrug(Hier is zu unterscheiden Überweist eine 3te person von dem konto bekommt man in der regel das geld von der hausbank zurück ist zwar stressig aber halb so schlimm, Fällt man jedoch auf einen Fake-shop oder eine Ebay Auktion von betrügern rein sieht das ganze für die person schlecht aus sobald das geld gutgeschrieben und von uns(den Cyberkreminellen) abgehohlt wurde ist das geld weg da kann ihnen die bank dann auch nicht mehr helfen.)

        1. Wie gelangt meine Kreditkarte in die hände von Kreminellen?

        Hierfür gibt es einige wege, Der Beliebteste ist Ganz klar das Klassische Phishing, Es Werden von Uns geklont seiten von z.B PayPal,Amazon oder ebay aufgesetzt diese unterscheiden sich kaum bis garnicht von der orginalen website, Danach werden von uns massenhaft emails versand aus 100.000 E-Mails erhalten wir Ca. 100 Kreditkarten Daten.

        2. Wie Schütze ich mich davor?
        Es ist recht einfach PayPal,Amazon,Ebay oder auch ihr Hausbank Wird sie NIEMALS auffordern ihr kreditkartendaten auf der website einzugeben, Bekommen Sie eine E-Mail die sie auffordert ihr kundendaten abzugleich löschen sie diese einfach. es wird zu 100% versucht ihre daten zu missbrauchen.

        3.Welche Bank Bietet Den Besten Schutz gegen Kreditkarten Betrug?
        Ich Bezieh Mich hier mal Nur auf die banken die hier in diesem Portal Unter die Luppe Genommen werden jeden bank aufzuzählen würde hier zulange dauern

        1.Fidor Bank
        2.Number 26
        3.Com Direct
        4.DKB

        Die Fidor Bank ist mit dem SMS-Tan Verfahren Recht sicher, Natürlich nicht 100% aber von der bank seite ist es schon mit das höchste mass an sicerheit was man bieten Kann.

        Mit Number26 Hab ich Noch keien erfahrung machen Dürfen Jedoch ergibt sich mir aus dem zusammenhang das Number26 Mit das beste System gegen betrug hat

        Bei der Comdirect ist es nach meiner Kenntnis Meistens das iTan verfahren das ist soweit auch sehr sicher außer der kunde gibt seine iTan liste Weiter.

        Auf Die DKB Geh ich hier nicht weiter ein es sei nur soviel gesagt die DKB Ist im gesammt banken vergleich(nicht nur die 4 banken) vom sicherheits system sehr weiter unten.

        Trotzt Aller sicherheit die die banken gewährleisten oder auch nicht ist es trozdem möglich das sie noch opfer von kreditkarten betrug werden, Hier in die substanz zugehen würde aber den rammen sprengen, dafür hab ich jetzt schonwieder zuviel geschrieben.

        4.Wie Schütze ich mich vor betrutg durch Fake-shops oder bei Ebay?

        Bei Fake-Shops ist die sache recht einfach ist ein angebot zuschön um wahr zusein ist es in 99% der fälle auch so, Bevor sie bei einem shop den sie nicht kennen per vorkasse bezahlen durchsuchen die das internet gibts es meinungen zu dem shop? gibt es gutes kudenfeedback? ich rate im grunde jedem ab bei einem unbekannt shop per vorkasse zu bezahlen.

        Bei Ebay Betrug ist die sache einwening anderes hier ist es schwerer herauszufinden ob es ich um betrug oder eine echt anzeig handel.
        Grundlegent Achten sie drauf das dass angebot nicht zu günstig ist, Gute bewertung sind hier keine anzeichen für ein vertrauswürdigen verkäufer. Biete ein verkäufer nur vorkasse an rate ich von dem kauf ab.

        Man könnte in beiden gebieten noch viel weiter in detail gehen, aber ich denke das sollte erstmal reichen. Gregor solltest du noch irgendwelche fragen haben Bitte Ich dich bei mir Per E-Mail Zumelden ich werde dir dort alles erklären.
        Ich entschuldige mich für meine Rechtschreibung Ich bin schonweider seit 35 Stunden wach und Hab eine Menge Cannabis Konsumiert.

        • Ralf Urban sagt:

          Aus aktuellem Anlass gibt es noch einen weiteren Grund.

          Wer Online bestellt und ggf. auch mal Vorkasse bezahlt oder die Rechnung direkt überweist geht damit auch ein Risiko ein z.B. bei Amazon.
          Der Händler hat dann IBAN, Name und Adresse und kann selber ein ähnliches Konto anlegen mit eurer Bankverbindung, da bei Amazon nichts geprüft wird.

          Dann wird gekauft und per Lastschrift bezahlt, Ware verschickt, auch gern an den Besitzer. Lässt man die Lastschrift zurückbuchen ist das nur bedingt ein Verlust, da nur Billigkram verschickt wird, ABER der Inhaber des Fakekontos kann nun mit diesem Konto eine Verifizierte Rezension schreiben, die die eigenen Produkte glaubwürdiger werden lassen, da über den Fakeaccount eine reale Bestellung ausgelöst wurde.

          Das Problem dabei ist, dass dies immer wieder gemacht werden kann, da die IBAN reicht um bei Amazon eine Konto für SEPA einzutragen.

          In diesem Sinne: Auch eine Überweisung vom Konto ist eine Herausgabe von Kontoinformationen und sollte mit Bedacht genutzt werden. Lieber dort bestellen wo Paypal oder Kreditkarte möglich ist.

          • Steffen sagt:

            Guter und richtiger Hinweis!

            Wobei Risiko relativ ist. Bei mir als Opfer beschränkt sich das Risiko auf den Aufwand der Rückbuchung und der eventuellen Sperrung für Lastschriften bei Amazon (dort muss ich dann zukünftig per Kreditkarte zahlen). Nicht schön, klar, aber mir geht wenigstens kein Geld verloren.

  7. Ced sagt:

    Ich habe schon häufiger gehört, dass Kreditkarten teilweise wegen Bargeldabhebungen im Nicht-EU Ausland die man selber tätigt automatisch gesperrt wurden. Das liegt wohl an einem Mechanismus, der dieses Verhalten als „verdächtigt“ einstuft.
    Einige emfpehlen daher Auslandsreisen vorher „anzumelden“.

    Wenn ich nach z.B. Kuba fahre, ist dann bei DKB, comdirect oder Number 26 eine solche „Anmeldung“ erforderlich?

    • Gregor sagt:

      Das kommt immer ganz auf die Bank an … bei DKB, Comdirect und Number26 ist keine Anmeldung nötig.

      Bei Barclaycard und bei der Deutschen Bank ist das sehr zu empfehlen! Gute Reise!

    • Phil sagt:

      In Cuba wirst du mit Mastercard gar nichts bezahlen können und kein Bargeld bekommen, egel ob du das bei der Bank anmeldest oder nicht. Mit Visacard ist man hier erfolgreicher, hier könnte anmelden je nach Bank evtl. sinnvoll sein.

  8. Tobias sagt:

    Gibt es oder kann es Probleme geben bzgl der Schufa wenn man mehrere Bankkonten eröffnet mit mehreren Kreditkarten, wie Sie dies tun? Ich meine zwei Karten sollten ok sein aber noch mehrere? Haben Sie da Erfahrungen?

    • Gregor sagt:

      Gute Frage!

      Man sollte jedenfalls nicht mehrere Konten / Karten gleichzeitig beantragen, weil die zweite Bank u.U. stehen kann, dass eben gerade bei einer anderen Bank ein Konto eröffnet wurde … und fragt sich dann vielleicht: Warum auch noch bei mir? Wird der Kunde mein Konto und meine Karte wirklich nutzen?

      Ich habe mehr als fünf Girokonten und Karten in der Schufa zu stehen und einen aktuellen Wert von 97+. Diese wurden aber behutsam über mehrere Jahre aufgebaut.

      • Tobias sagt:

        Ja nicht alle gleichzeitig zu eröffnen, das klingt für mich logisch. Kann es womöglich auch damit zusammenhängen, ob ein Dispo gewährt wurde oder es jeweils eine richtige Kreditkarte ist, also die ins Minus geht? Wenn ich nur über Guthaben verfügen kann und beim Hauptkonto das einzige mit Dispo ist, dass es dann dem Scorewert relativ egal ist ob man mehrere Konten hat?

        Und sonst wirklich tolle Seite 🙂

        • Gregor sagt:

          Das ist individuell und hängt von der Geschäftspolitik der Bank ab. Es gibt Anbieter, die sehr wählerisch sind und welche, die jeden als Kunden aufnehmen.

          Danke für die Anerkennung!

  9. Christoph sagt:

    Hallo Gregor,

    ich möchte ein Dritt- bzw. Hobbykonto einrichten. Nun habe ich die DAB, ING Diba, Consors und Netbank dafür ins Auge gefasst.

    Bei meiner Hausbank und meinem Ersatz(Zweit-)Konto habe ich jeweils eine VISA Kreditkarte.

    Macht es Sinn beim dritten Konto Wert auf eine Mastercard zu legen? Dann wären die DAB und die Netbank in der engeren Wahl.

    Was würdest du bzw. andere smarte Bankkunden empfehlen?

    Viele Grüße

    • Gregor sagt:

      Gute Frage!

      Gerne empfehle ich natürlich Dinge, die ich selbst tue 🙂 Das ist authentisch! Mein zusätzliches Ersatzkonto ist seit 2008 bei der ING-DiBa. Bisher habe ich darüber nicht viel geschrieben … aber vor kurzem hat es mich doch gepackt und ich habe die Gelegenheit genutzt das Konto für einen speziellen Anwendungsbereich vorzustellen: https://www.deutscheskonto.org/de/ing-diba-girokonto-auswandern/ (die Ideen heraus kann man auf andere Bereiche übertragen).

      In 99,99 % der Situationen macht es keinen nennenswerten Unterschied, ob man eine Visa oder MasterCard hat.

      • Florian sagt:

        Zu dem Punkt „nennenswerter Unterschied, ob man eine Visa oder MasterCard hat“ möchte ich gerne folgendes sagen:

        Es kann sehr wohl einen Unterschied machen. Nämlich beim Einsatz im Nicht-Euro-Raum. Nach einiger Recherche im Internet hatte ich nämlich herausgefunden, dass der Umrechnungskurs in der Regel bei MasterCard oft günstiger ist. Dies habe ich selbst erlebt.
        Ich bin Besitzer des Barclaycard Platinum Double mit Visa und MasterCard. Bei einem Aufenthalt in New York vor wenigen Wochen haben wir oft Tickets der U-Bahn mit Kreditkarte bezahlt. Es ist jedoch scheinbar nur zwei mal am Tag an den Automaten möglich mit ein und der selben Karte zu bezahlen. Da es aber an einem Tag öfter nötig war, kamen sowohl Visa als auch MasterCard zum Einsatz. Bei einem Betrag von 3,- USD habe ich bei der MasterCard 2,68 € bezahlt, bei Visa jedoch 2,70 €. Nun machen diese zwei Cent zwar keinen großen Unterschied, wären die Beträge aber höher gewesen, hätte es sehr wohl einen Unterschied gemacht.

        Außerdem kann es in anderen Teilen der Welt auch mal möglich sein, dass nur Visa ODER MasterCard akzeptiert werden. Da ist es natürlich von Vorteil beide zu besitzen.

        • Gregor sagt:

          Danke für dieses wertvolle Feedback!

          Auch ich lerne immer wieder dazu. Habe übrigens auch schon oft gehört das MasterCard vom Kurs her besser sein soll. Meine eigenen – subjektiven – Erfahrungen können das nicht bestätigen. Persönlich würde ich auf fifty-fifty tippen.

          Bei Visa stellen oft die Banken selbst den Kurs (z.B. die Commerzbank wenn man Comdirect-Kunde ist). So haben meine eigenen Test gezeigt, dass die Kurse von DKB Visa Card und Comdirect Visa Card bereits schon abweichen.

  10. Nico sagt:

    Frage 1: Bei der (z.B.) DKB ist es eine „echte Kreditkarte“, die dementsprechend auch ein eigenes Kreditkartenkonto hat (inklusiven getrennten kostenlosem Referenzkonto). Die (EC-)VPAY-Karte ist für mich eine reine Ersatzkarte, die ich im Urlaub nicht mitnehmen würde! Bei Betrug und Sperrung der DKB-VISA-Karte wäre mein Hauptkonto bei der DKB doch gar nicht betroffen? (Anders als z.B. bei der Comdirekt, wo es eine Debitoren-VISA ist?). Wäre es nicht sinnvoller, neben der DKB-VISA 1-2 weitere „echte“ Kreditkarten zu führen, auf die man dann ausweichen kann? Überweisungen direkt im Ausland vom Girokonto habe ich auch noch nie gehabt, man zahlt doch überall mit Kreditkarte, Urlaub beim Rabattverhandeln oder über Portale auch schon von zu Hause?! Ebenfalls bekommt man ja eine Rechnung und kann widersprechen!
    Frage 2: Wenn das Girokonto wegen z.B. Betrug gesperrt ist, wäre es nicht einfacher eine Lösung über die Bank anzustreben, wo man dann als bekannter Kunde u.a. einfach ein neues Konto einrichten lässt?
    Frage 3: Oben wird behauptet, das die DKB einen „schlechten Betrugsschutz hat“. Das verstehe ich nicht, die DKB hat einen seriösen Ruf und mehrere TAN-Verfahren. Neben dem CHIP-TAN, auch PUSH-TAN (wie SMS-TAN nur mit Verschlüsselungsapp). Außerdem max. 50 Euro Haftung bei der Kreditkarte (bei anderen Banken bis zu 150 Euro). Nicht zu vergessen 24 Stundenhotline und Notfallkarte. Wenn ich mir da ansehe, wie viele noch eine TAN-Liste oder nur TAN haben oder von der Bank am Telefon gesagt bekommen, ist alles kein Problem, kommen sie einfach in eine unserer vielen Filialen vorbei (klar, ich fliege erstmal nach Hause), da helfen wir Ihnen gerne! – dann kann ich das gar nicht glauben! Worauf wäre hier den besonders zu achten, welches sind hier die entscheidenden Kriterien?
    Frage 5: Wäre nicht die Empfehlung eines reinen Urlaubskontos oder von Kreditkarten für den Urlaub und die nicht Benutzung einer direkt mit dem Hauptkonto verbundenen Zahlungs- und oder Kreditkarte besser?
    Vielen Dank!

  11. Geist sagt:

    Gibt es eigentlich aktuell ein kostenloses Konto, welches die Scheckausgabe ermoeglicht?
    Ich meine nicht die Einreichung eines Verrechnungsschecks auf mein Konto, sondern Blankoschecks, die ich selbst ausgeben kann.
    Ich hatte ein Konto bei der Targobank (Online-Konto), dort konnte man Schecks bestellen (10 Stueck fuer 90 Cent Porto).
    Leider hat die Targo ihre Konditionen veraendert und das Konto ist nicht mehr ohne Bedingungen kostenfrei, daher habe ich es gekuendigt.
    Hat jemand eine Idee, wo man ein kostenfreies Konto findet, welches auch Schecks ausgibt?
    Konditionen ausser kostenfrei und Scheckausgabe waeren egal, ich wuerde es nicht als Hauptkonto nutzen (habe noch Konten bei N26, Consors und Norisbank)

    Vielen Dank

  12. Michael sagt:

    Ich habe vor einigen Tagen ein Konto bei der DKB beantragt. Der Antrag wurde angenommen. Jetzt heißt es warten, bis alle Unterlagen da sind.

    Meine Frage:
    Wenn ich jetzt ein zweites Girokonto beantragen möchte (z. B. Comdirect), wie lange sollte man dann mit dem Antrag warten?

  13. Dominique sagt:

    DKB ist kein Konto für umsonst mehr. Damit man als sogenannter Aktivkunde gilt, muss man 700 Euro Mindestgeldeingang nachweisen.

    • Kommentarleserin sagt:

      Das Konto ist auch weiterhin kostenlos, wenn der Geldeingang darunter liegt!
      Das Kreditkartenkonto wird bei Aktivkunden nur höher verzinst, diese müssen auch kein Auslandseinsatzentgeld zahlen. Ob man einen Onlinetresor braucht, sei mal dahin gestellt. Gibt es für die Aktivkunden auch kostenlos dazu.
      Wenn man nicht häufig im Ausland unterwegs ist, wo nicht mit Euro gezahlt wird, hat man auch als Nicht-Aktivkunde eigentlich keine Nachteile.
      Meines Erachtens ist die DKB eine ganz tolle Bank.

    • Dominik sagt:

      Das stimmt so nicht. Selbst wenn man nicht Aktivkunde ist, da man keinen Geldeingang von 700€ auf dem Girokonto hat, bleibt das Girokonto wie auch die Kreditkarte kostenlos. Lediglich die Zusatzleistungen die man als Aktivkunde erhält fallen weg. Kostenlos ist die DKB trotzdem.

    • Stefan sagt:

      Das ist Unsinn. Auch als nicht-Aktivkunde ist das Konto immer noch kostenlos. 700 Euro Geldeingang zu erzeugen ist auch mit einem normalen Gehalt problemlos möglich. Wenn das für dich zu viel ist, dann dürften Dinge wie weltweites Geldabheben nicht oben auf der Prioritätenliste stehen und Aktivkunde zu sein ist nicht wirklich nötig.

    • Stephan sagt:

      Das das so nicht richtig ist haben die anderen ja schon geschrieben, aber wie kommt es eigentlich zu dieser Pauschalaussage von Dir? Was genau meinst Du?

    • Michael sagt:

      Als nicht Aktivkunde hast du aus meiner Sicht ein Konto wie bei der ING-DIBA, die hier auf Platz 3 der besten Girokonten ist. Und Kontoführung hast du auch bei 0€ Geldeingang keine!

  14. Olaf sagt:

    Ich bin Aktivkunde und kann mich zu dem Problem nicht äussern, aber nur so viel. Die Bank muss von irgendetwas leben. Ich zahle wenn es geht alles mit Visa, denn ich möchte auch weiterhin ein kostenloses Konto.

  15. Blackwater.live sagt:

    Gregor dieses Video habe ich gerade erst entdeckt, woher hattest Du denn die Idee😂😂😂😂 Inhaltlich ganz klar alles richtig und wichtig. Das Video brachte mich wirklich zum lachen auch wenn das Thema ernst ist. Man kann nie genug Konten und Karten haben, idealerweise auch 1—2 im Ausland, gerade wegen solchen Erlebnissen.

  16. Lars sagt:

    Hallo Gregor,
    ich bin aktuell dabei meine Konten neu aufzustellen.
    Um ein Back Up zu haben.

    Meine Geldbörse sieht so aus: VISA DKB, VISA ING, Comdirect Giro (Einzahlung+Cash Group)
    Ich möchte meine VISA Credit Cards die ich im täglichen Leben nutze (DKB und ING) komplett aus dem Online Shopping raus halten. Auch meine Giro Karten möchte ich raus halten.

    Aktuell nutze ich die Barclaycard dafür.

    Ich hatte aber die Überlegung eine virtuelle Kreditkarte für den Online Bereich zu nutzen.

    Wird die virtuelle Kreditkarte von der DKB (Tagesgeld) bei Betrug automatisch gesperrt?
    Wie ist das mit den Haftgrenzen bei Betrug bei einer virtuellen Credit Card.

    Diese Fragen der automatischen vorsorglichen Sperrung und Haftgrenzen hintern mich aktuell noch das Produkt zu eröffnen.

    • Gregor sagt:

      Hallo Lars,

      wie und wann eine Visa Card gesperrt wird, dass entscheidet Visa aufgrund ihrer Sicherheitssysteme oder der Kunde, wenn er es wünscht. Für Aktivkunden bei der DKB gibt es keine Selbstbeteiligung bei Schadensfällen.

      Die Idee das DKB Visa Tagesgeld (virtuelle Visa Card) ausschließlich für Online-Zahlungen zu nutzen, halte ich für eine hervorragende Idee!

  17. Christopher sagt:

    Hallo,

    ich nutze seit einiger Zeit die Kombination DKB + Revolut. Mit der DKB Visa bezahle ich in Shops oder beziehe Bargeld.

    Online Käufe dann nur über PayPal oder direkt die virtuelle Kreditkarte bei Revolut. Diese kann man auch ganz schnell löschen und sich eine neue „austellen“ (generieren) lassen. Ich überweise mit der DKB Visa immer nur den Betrag auf das Revolut Konto den ich in diesem Moment auch bezahlen möchte. das geht per „Top UP“ in Sekundenschnelle. Auch bei PayPal habe ich die virtuelle Kreditkarte von Revolut hinterlegt. So bekommt kein Online Shop meine „echte“ DKB Kreditkarte übermittelt. Dieses System könnte man auch mit BUNQ integrieren, leider ist BUNQ nicht kostenlos (7,99 Euro im Monat). Dafür hätte BUNQ aber die besseren Features.,

    VG

    Christopher

  18. Axel sagt:

    Hallo zusammen,
    wie wirkt sich den ein 2.Girokonto auf das Scoring der Schufa aus?

    Ich habe zu allem überfluß gelesen, das es einen „Basis Score“ ghibt, als das, was ich als Kunde in der Schufa sehen kann und einen „Bonitäts Score“… Ist das also doch nicht das Selbe? Jetzt bin ich dann doch verwirrt.

    Da ich im Begriff bin, mit dem Immobiliengeschäft zu beginnen, möchte ich mir den Score erst mal nciht „versauen“

    LG
    Axel

  19. Patric sagt:

    Hallo Axel,

    der Basis-Score ist der Durchschnitt aller von der Schufa herausgegebenen Scores, man kann also daran erkennen, wo die Reise hingeht. Für Banken gibt es 3 verschiedene Scores, u.a. für die Sparkassen. Ein 2. Konto ist grundsätzlich kein Problem, wird nur am Anfang den Score was senken, ab dem 3. könnte es scoremäßig was enger werden. Aber grundsätzlich mag die Schufa keine Veränderungen, d.h. eigentlich alles was Du machst, senkt erstmal den Score, aber der fängt sich dann quartalsweise wieder.
    Die Einschätzung der Schufa ist aber nicht das heilige Wort, meistens erstellen die Banken ihre eigene Einschätzung, und die Schufa wird hauptsächlich dafür benutzt, um harte Negativ-Merkmale wie Insolvenz zu prüfen, Du würdest ja auch keinem Wildfremden Geld leihen nur Anhand seiner Angaben. 😉

  20. Markus sagt:

    Hallo Axel,

    neben dem Basis-Score gibt es noch die sogenannten SCHUFA-Branchenscores. Von diesem wiederum gibt es noch unterschiedliche Versionen. Was der Finanzierungspartner nutzt und wie er die Ergebnisse bewertet ist sehr unterschiedlich.

    Auch die Ergebnisse der jeweiligen Scores und Versionen können sehr unterschiedlich sein. Dies durfte ich auch vor einigen Jahren mal leidvoll im Rahmen meiner Baufinanzierung feststellen.

    Dein Beitrag hat Erinnerungen in mir geweckt und daher habe ich mir mal den Order mit meinen SCHUFA-Werten von damals herausgesucht. Meine individuellen Ergebnisse waren damals:

    Basis-Score: 96,97%
    SCHUFA-Score
    für Hypotekenbankengeschäft Version 2.0: 92,82%
    SCHUFA-Score
    für Hypotekenbankengeschäft Version 1.0: 79,45%

    Im Rahmen einer Immobilienfinanzierung war ich damals faktisch klinisch Tod.

    Wieso hatte ich solch schlechte Werte? Tja, vorausschauend zu meiner Immobilienfinanzierung hatte ich über Monate zuvor alles versucht zu optimieren, was man optimieren kann. Girokonto gewechselt, Kreditkarte ausgetauscht, Stromanbieter gewechselt (ja, auch die Fragen manchmal an), Telefonanbieter gewechselt.

    Da die Anfragen ja nun 12 Monate gespeichert werden war dies dann in der Summe zu viel! Zum Teil gab es bei mir auch Mehrfachanfragen, zum selben Geschäftsvorfall, was natürlich auch nicht förderlich war.

    Als diese Anfragen nach und nach rausgefallen sind haben sich meine Score-Werte dann wieder verbessert.

    Meine Erfahrungen und Beobachtungen sind jetzt in den Jahren folgende:

    Wenn alles in allem stimmt, dann ist eine einzelne Anfrage in der Regel nicht schlimm. Meiner Meinung nach auch ein zweites Girokonto nicht. Diese kann den Score ggf. marginal verändern. Die Summe an Anfragen kann schon problematisch werden.

    Das Problem ist meiner Meinung nach, dass die SCHUFA die Anfragen als Kreditaktivität bewertet und als „neue“ Verbindlichkeit. Den eigentlichen Hintergrund kennt sie nicht und interpretiert dort statistisch etwas rein.

    Für mich war dies damals sehr deprimierend, da mit all meinen Maßnahmen ich meine Bonität in Wirklichkeit erhöht hatte, da ich Kosten gesenkt hatte. Telefon, Strom, Kreditkarte, Girokonto, hatte ich alles schon vorher nur jetzt eben besser und günstiger für mich.

    Hol Dir einfach mal eine aktuelle SCHUFA-Auskunft mit aktuellen Wahrscheinlichkeitswerten und dann bekommst Du, denke ich mal, einen besseren Einblick. Ideal wäre es natürlich, wenn ein Immobilenfinanzierer vielleicht sogar schon eine Konditionsanfrage gestellt hat. Dann würdest Du diese und die übermittelten Werte in der aktuellen Übersicht sehen.

    Was mich bei meinem Vorfall damals auch sehr genervt hatte war, dass viele negative-Einträge und schlechte Score-Werte nicht unterscheiden konnten. Schlechte Score-Werte werden fast immer mit Negativ-Einträgen verbunden. Ich hatte aber keine Negativ-Einträge, sondern einfach nur ein schlechtes Scoring wegen meinen, aus wirtschaftlicher Sicht, sehr vernünftigen Aktivitäten innerhalb von 12 Monaten.
    Beste Grüße,
    Markus

    • Axel sagt:

      Mallo Marcus, Pallo Patric,

      vielen Dank für die Infos… gemau so etwas habe ich mir schon gedacht.

      Ich bin seit einem Jahr Schufa Kunde und schaue regelmäßig dort rein und freue mich an den „positiven“ Ereignissen durch Wegfallen diverser Anfragen & Co.

      Dabei ist mir der Begriff „Basisscore“ aufgefallen und in einem anderen Beitrag der Begriff „Bonitätsscore“. Mir wurde schnell klar, dass das zwei unterschiedliche Werte sein müssen und es offensichtlich mehrere Bewertungsgrundlagen gibt, die mir nicht in meiner Schufa angezeigt werden.

      Aus diesem Grunde habe ich auch letzen Sonntag eine Anfrage nach §34 BDSG an Schufa, meine kontoführende Bank (Commerzbank) und Rahmendarlehhen (ING) gestellt… Eine Antwort steht jeweils noch aus.

      In diesem Zusammenhang baut sich bei mir jetzt eine Befürchtung auf.
      Ich war bis 2010 selbständig, musste aber leider Insolvenz antreten. Diese ist jetzt inklusive der 3 Jahre, wo Daten bei der Schufa gespeichert werden rum und „eigentlich“ bin ich davon ausgegangen, dass mit die einmalige Gelegenheit geboten wird einen Neustart hinzulegen.

      Ist dem wirklich so? Bin ich wirklich wieder ein unbeschriebenes Blatt, oder schwirrt in den Datenspeichern immer noch meine Vergangenheitrum?

      Nach Eröffnung meines 2. Girokontos bei der Commerzbank (das 1. war bei der Postbank ein P-Konto, wurde inzwischen geköscht) sowie der Eröffnung eines Depots bei der Comdirect sank mein Basisscore nämlich von 95 auf 94,55.

      Da mir noch die Erfahrung fehlt, was dies für mich bedeutet, ob das jetzt dramatisch ist oder nicht, bin ich über Eure Hilfestellung sehr dankbar.

      LG zurück
      Axel

      • Axel sagt:

        Ach ja… sollte ich ein 2. Konto eigentlich anlegen, bevor der Score neu berechnet wird oder lieber erst später?

        Das 2. Quartal ist ja jetzt vorbei und die Berechnung müsste jeden Moment anstehen

  21. Patric sagt:

    Besser als meiner 😉😂😂 Ich habe auch Konten gewechselt, und einiges an Kreditkarten, und Kreditrahmen im fast sechsstelligen Bereich, das mag die Schufa erstmal gar nicht, aber erholt sich dann, wenn gemerkt wird, dass man die Konten nicht abräumt um dann in Vegas alles auf rot zu setzen 😉😂 Im Moment liege ich bei 87,55%, und ich lebe trotzdem noch als vollwertiges Mitglied im Wirtschaftsleben 🤑😉

    • Axel sagt:

      Vielen lieben Dank 🙂

    • Axel sagt:

      Guten Morgen…
      Hmmm…
      Die DKB hat meinen Antrag abgelehnt…
      Verstehen muss ich das nicht, oder?
      – Schufa sollte ok sein,
      – Geldeingang auch
      – Keine Verbindlichkeiten (Bis auf den Rahmenkredit)
      – Nur ein anderes Girokonto

      Eine Idee, woran es gelegen haben könnte?

      • Patric sagt:

        Hallo Axel,

        das kann verschiedene Gründe haben, ist das P-Konto wirklich aus der Schufa? Bist Du Angestellter, wenn ja, wie lange mit welchem Einkommen? Haben vielleicht noch anderer Scorer ( Infoscore etc. ), die Insolvenz auch gelöscht? Die DKB ist ziemlich wählerisch mit ihren Kunden. Versuch doch da das Wertpapierdepot „Broker“ da zu eröffnen, ist manchmal Trick 17, vor allem wenn Du wirklich Wertpapiere hast, dann sieht die DKB, dass Du was Kohle hast. 😉

  22. Axel sagt:

    N´abend Patric,
    Ja… P-Konto ist seit Februar gelöscht…
    Die Kundenberater der Postbank wollten mir zunächst verkaufen, dass ich erst ein „Online Konto“ bei der Postbank machen muss, wennn das steht ein Girokonto… und dann erst könne ich das P-Konto auflösen.
    Ist eigentlich vollkommener Quatsch, ich vermute dahinter, dass durch die neuen Konten das Filialgeschäft angekurbelt werden sollte.
    Der Postbank Online Service schickte mi nach meiner Beschwerde per E-Mail ein Formulat zu, mit welchem der P-Schtuz deaktiviert werden sollte, da hatte ich das Konto bei der Commerzbank aber schon eingerichter und Postbank gekündigt.

    Ja, ich bin im unbefristetem Angestelltemverhältnis seit 2017, mein Einkommen liegt bei ca.2.700,-… Ich bin davon ausgegangen, dass ich zumindest ein bisschen solvent bin.

    Die Insolvenz ist aus der Schufa raus. Alle Erledigungsvermerke seit dem 27.01.2020 gelöscht. Ich dachte die Schufa sei das einzige relevante Unternehmen in dieser Beziehung.
    Sind Infoscore (in dem Zusammenhang fällt mir noch die Creditreform ein) nicht Inkassounternehmen?
    Wen gibt es denn da noch, wen muss ich kontaktieren um meine Vergangenheit endlich ruhen zu lassen?

    Mein Depot ist bei der Comdirect. Dort bin ich an sich sehr zufrieden und würde nur ungerne umziehen wollen…
    Macht es Sinn 2 Depots zu unterhalten?

    Ach Fragen über Fragen

    • Patric sagt:

      Hallo Axel,

      durch das Wertpapier-Depot bekommst Du quasi automatisch auch ein Cash-Konto, als Verrechnungskonto. Aber ich weiß nicht, ob das heutzutage immer noch so klappt, aber ein Versuch ist es wert.
      Notfalls ein paar Wertpapiere dahin transferieren, um der DKB eine gewisse Solvenz zu beweisen, kann man später ja wieder zurück aufs andere Depot buchen.
      Infoscore ist mittlerweile eine kleine Schufa, da fragen viele Firmen ab, die nicht die Schufa wollen, wahrscheinlich aus Kostengründen, die Auskunft da sollte auch unbedingt sauber sein.
      Du kannst dafür mal die App Scorekompass benutzen, die ruht auf Infoscore und kostet nichts.
      So wie Du es darstelllst, müsstest Du eigentlich von der DKB angenommen werden, es muss also noch irgendwo ein Vermerk sein, der Dich als insolvent darstellt, und den musst Du finden.
      Hattest Du einen Schufa-Zugang? Sonst einfach mal machen mit dem kostenlosen Probemonat, und alle anderen Auskunfteien abfragen mit kostenloser Auskunft ( Arvato Infoscore, Bürgel usw. ).
      Das alles ist wohl viel Arbeit, muss aber sein, ein Fehleintrag kann das Leben übelst vermiesen.
      Der erste Schritt ist auf jeden Fall Scorekompass, das ist ziemlich akkurat und gibt schon mal einen guten Hinweis.
      Viel Glück und ich hoffe, Du findest den Fehler 🍀👍

  23. Axel sagt:

    Hallo Patric,
    vielen Dank für Deine Bemühungen…
    Ja, ich habe seit 1,5 Jahren einen Zugang zur Schufa. Wollte den Austrag meiner Erledigungsvermerke (27.01.20) nicht verpassen und sehe seitdem Sinn darin, über die Einträge in der Schufa auf dem Laufendem zu bleiben 🙂

    Ich habe mich wie Empfohlen bei ScoreKompass angemeldet und einen Check durchführen lassen.
    Dort habe ich einen Bonitätsscore vom 508, was wohl sehr gut bedeuten soll und einen Kontoscore von 476, was wohl überdurchschnittlich gut sein soll.

    Gibt es sonst noch Stellen, die ich überprüfen sollte?

  24. Axel sagt:

    Ach ja…
    Ich habe im Beitrag „versauen Sie den Antrag nicht“ gelesen, dass eine Manuelle Überprüfung durchaus auch Erfolg haben könnte.
    Mir wurde eine solche Prüfung angeboten… Leider dachte ich, das es sowieso keinen Sinn macht und habe die Seite geschlossen…

    (Richard… Leider habe ich Deine Seite erste heute Abend gefunden)

    Wie viel Zeit sollte ich nun zwischen den Anträgen verstreichen lassen? Oder könnte sich ein (super)freundlicher Anruf bei der DKB lohnen um zu versuchen das Antragsverfahren wieder aufzuwärmen mit dem Hinweis auf die manuelle Prüfung?

  25. Patric sagt:

    Hallo Axel,

    508 ist auf jeden Fall im grünen Bereich, da scheint also alles in Ordnung zu sein, mit dem Kontoscore hast Du natürlich dann auch direkt die Bazooka abgeschossen, ich habe die nie auf mein Konto gucken lassen, das geht die
    mal so gar nichts an. 😉
    Ich meine mal gelesen zu haben, dass man 6 Wochen zwischen 2 Anträgen vergehen lassen sollte, dann wäre die alte
    Anfrage quasi gelöscht, ich hoffe, das stimmt auch so.
    Anrufen schadet bestimmt auch nicht, nur redenden Menschen wird geholfen. 😉
    Es ist nur die Frage, inwieweit die dann Zugriff drauf haben, und antworten können oder wollen, da wird
    sehr gerne die Datenschutzkeule geschwungen.
    Hatte eigentlich die Schufa eine Anfrage der DKB gemeldet gehabt?
    Wenn ja, könntest Du es ja evtl. in einer Woche nochmals probieren, da, nach diesem Zeitraum ja Kreditanfragen auf unsichtbar gestellt werden ( ob das für Girokontenanfragen gilt, weiß ich jetzt nicht ).
    Also entweder eine oder 6 Wochen für einen neuen Versuch.

    Hast Du evtl. jemanden im Freundeskreis, der bei der DKB ist, der könnte ja dann einen Empfehlungslink senden, vielleicht hilft das auch.

    Ich drücke auf jeden Fall alle Daumen, dass es dann jetzt irgendwann klappt. 🙂

    • Axel sagt:

      Hallo Patric,
      ich habe jetzt die erste Rückmeldung meiner Anträge auf Auskunft nach §34 BDSG von der ING bekommen…

      Nach dem Durchackern der ganzen Daten fand ich raus, dass ich zur Zeit eine Score Wert von 9273 und eine Ratingstufe F habe.
      Jetzt sagt mir das genau so viel, als wenn ich jetzt als Fahrlehrer einen Gehirntumor operieren soll 😀
      Da Du Dich ja damit etwas auzukennen scheinst, hoffe ich auf eine Info, wo ist das einzuordnen habe… eher gut oder eher schlecht?

      Zur Sache DKB,
      ich habe da heute morgen ein sehr nettes Gespräch mit einer Dame geführt, die mir mitteilte, dass mein Antrag noch in der Warteschleife liege.
      Sie empfahl mir eine E-Mail zu schicken mit der Bitte um manuelle Prüfung.

      Zurück kam dann eine Mail mit der Info, dass am Ende des Antrags, wenn mein Onlineantrag abgelehnt wurde der Hinweis auf manuelle Prüfung kommen würde…
      Also neuen Antrag gestellt und wieder abgelehnt. Diesmal aber den Antrag ausgedruckt, und inkl. Kopie meiner Gehaltsnachweise verschickt…
      Bin mal gespannt was dabei raus kommt…
      Da wollte ich Dich nur auf dem Laufenden halten 🙂

      LG
      Axel

  26. Patric sagt:

    Hallo Axel,

    F steht quasi für „Fuck better no business“ 😉
    Es fängt mit A an, also kannst Du Dir ja vorstellen, dass F nicht wirklich gut ist.
    Ich habe aber auch teilweise Ratings bei der Schufa, dass ich mir denke, ich müsste nach deren Ansicht Pfandflaschen als Altersvorsorge sammeln, und trotzdem keine Probleme im Wirtschaftsleben, diese Scores sind immer nur ein Mosaikstein, es spielen viele andere Dinge mit rein ( Selbstauskunft usw. ), als ich diese Seite entdeckt habe, habe ich mir gründlich alles durchgelesen und danach gehandelt, und mittlerweile auch langfristige Beziehungen aufgebaut, und da spielt das Scoring der Schufa fast keine Rolle mehr, solange da keine Negativmerkmale drin sind.
    Ich kann, trotz schlechter Scores, auf 85.000€ kurzfristige Liquidität zugreifen, bei verschiedenen Banken, habe natürlich auch ein entsprechendes Einkommen ( 4.200 netto ), die Banken sind dann ganz nett 😉
    Wie immer hier beschrieben, in guten Zeiten Kreditlinien aufbauen, für schlechte Zeiten, die immer mal kommen können.
    Die Banken geben dir ja nur in sonnigen Zeiten einen Regenschirm, sobald es regnet, ist der wieder weg 😉
    So wie es jetzt sehe, brauchst Du einfach was Geduld, wenn es jetzt nicht klappt, in 2 Monaten wieder probieren.
    Für die hier genannten Strategien braucht man schon 1,5 bis 2 Jahre, aber es lohnt sich.
    Die DKB ist halt in der Lage, sich ihre Kunden auszusuchen, aber ich kenne viele Fälle wo sich Hartnäckigkeit gelohnt hat.
    Vielleicht schreibst Du auch mal Richard direkt an, der hat sowohl einen guten Draht zur DKB und weiß im Allgemeinen sehr viel 😉

    • Axel sagt:

      Also, wenn ich das richtig sehe, sind zwar die Erledigungsvermerke raus, ABER jetzt erst fängt das Spiel, den guten Namen wieder herzustellen erst richtig an…

      Junge Junge… da wird man im Hinergrund aber ganz schön aufs Rad geflochten.
      Dann habe ich quasi Glück gehabt, meine Linie und mein Konto soweit wieder aufzubauen, wie es zu Zeit ist…

      Ich habe aber auch gesehen das Rating F nicht der Bodensatz zu den Ratings ohne negativen Eintrag ist… Insofern besteht ja noch Hoffnung für mich 🙂

      Bin mnal gespannt, wie und wann sich das vernünftig entwickelt

    • Axel sagt:

      Ach ja… genau genommen bin ich ja mit der DKB nicht verheiratet… Es ärgert mich nur und vielleicht ist mei Stolz auch ein wenig angekratzt 😀
      Zumindest hat es meinen Ehrgeiz geweckt…

      Aber was wäre mit der ING als Alternative?

  27. Patric sagt:

    ING ist für mich keine Alternative, kostenpflichtigkeit des Giros, diese seltsame Debit-Visa, für den Rahmenkredit klasse, als Hausbank für mich nicht interessant.
    Coba ist als Girokonto noch halbwegs interessant, ein gutes Konto hat auch die Targobank, aber das ist dann natürlich die Targobank, der Ruf ist leider mies, und man ist ein wenig stigmatisiert, wenn man diese Bankverbindung hat.
    Vielleicht noch Yomo, ist von den Sparkassen und auch kostenlos.

    Das mit dem Stolz kann ich verstehen, ich ticke da ähnlich, ist auch oft eine gute Eigenschaft, ein nein nicht zu akzeptieren. 😉
    DKB hat ja auch das beste Giro, also nicht aufgeben. 💪✌️
    Aber halt uns mal auf dem Laufenden, bin da jetzt auch neugierig und fiebere mit 😉👍

    • Axel sagt:

      Hallo Patric,
      hier mal ein kleines Update

      Nachdem die DKB meinen Antrag auch nach manueller Prüfung erneute ablehnte, erbat ich Auskunft der über mich gespeicherten Daten. Diese sind gestern eingetroffen.

      Bei Durchlesen viel mir auf, dass die DKB angibt, dass sie von der Schufe folgende Auskunft erhalten haben:

      Scorewert: 128 Risikoquote 19,78 Scorebereich K

      Als ich dann mal recherchiert habe war ich ein wenig verblüfft… Ich glaube unter diesen Umständen würde ich mich als Kunde selber nicht wollen 🙂

      Allerdings wundert mich der Scorebereich von „K“.
      Die Schufa selber bescheinigt mir mit Auskunft vom 04.06.
      einen Scorebereich von „F“
      Die ING hatte mir diesen Scorebereich kurz vorher ja auch mit „F“ bescheinigt.

      Da stellt sich mir die Frage, warum die Schufa der DKB am 07.06., also 3 Tage nach der Auskunft mir gegenüber und deutlich VOR der quartalsweisen Neuberechnung ein „K“ mitteilt…

      Keine einheitliche Aussage finde ich gerade bei meinen Recherchen zum Thema Risikoquote…
      Da scheinen sich diejenigen, die diesen Schufascore erklären wollen nur in einer Sache sicher zu sein… ein „K“ bedeutet ein wesentlich viel höheres Risiko eines Ausfalls, während ein „F“ tatsächlich noch im einstelligen Bereich moderat erscheint.

      Ich gehe mal davon aus, dass das „K“ die „Dreckschleuder“ ist, welche ich beseitigen muss.
      Die Frage ist nur wie…

      LG und einen sonnigen Tag
      Axel

      • Richard Banks sagt:

        Hallo Axel,
        wenn du weiterhin an einem DKB-Konto interessiert bist, kannst du die DKB-Auskunft und die Schufa-Auskunft mit Markierung des Unterschieds „K“ zu „F“ per Brief mit Bitte um Bearbeitung im „Zweiten Level“ einsenden. Vielleicht passiert ja etwas … würde ich dir jedenfalls wünschen, wenn du diesen Weg gehst.

        • Axel sagt:

          Hallo Richard,
          vielen Danke für den Hinweis…

          Tatsächlich habe ich die DKB am selben Tag nach Erhalt der Auskunft mit folgender E-Mail auf den Sachverhalt angschrieben:

          Sehr geehrte Damen und Herren,

          nach dieser Information hatte ich einen erneuten Antrag auf Eröffnung eines DKB-Cash Kontos gestellt und im Anschluss das Formular für manuelle Prüfung ausgedruckt, ausgefüllt und Ihnen inkl. Meldebescheinigung, Kopie meines damaligen vorläufigen Personalausweises, sowie meine Lohnabrechnungen per Post gesandt.
          Leider wurde mein Antrag trotz manueller Prüfung abgelehnt, was mich natürlich traurig gemacht hat und für mich nicht nachvollziehbar war.

          Da ich derzeit sowieso zum Feststellen meiner aktuellen Bonität und Kreditwürdigkeit sämtliche Stellen angeschrieben habe, zu denen ich geschäftliche Kontakte pflege, sowie die großen Auskunfteien, mit der Bitte mir Auskunft über die über mich gesammelten Daten mitzuteilen, erbat ich auch diese Informationen aus Ihrem Hause.
          Diese Auskunft ist heute eingegangen und ich bedanke mich für die Zusendung der Informationen.

          Beim Durcharbeiten der Daten viel mir auf, dass Ihnen Seitens der Schufa ein Scorebereich der Stufe „K“ übermittelt wurde. Dis überraschte mich ein wenig, und wenn ich mir die Risikoquote dieses Bereichs anschaue, verstehe ich auch, warum Sie mich als Kunden ablehnen. Ich gehe davon aus, dass dies das Kriterium für die Ablehnung gewesen ist.
          Das Irritierende hierbei ist allerdings, dass in den Unterlagen, welche mir die Schufa mit Stand 04.06.2020 ein Scorebereich der Stufe „F“ mit einer deutlich geringeren Risikoquote bescheinigt wird. Und dies nicht nur Seitens der Schufa sondern auch von anderen Partnern, welche mir aufgrund der Schufaauskunft die Stufe „F“ auswiesen.
          Da alle diese Daten noch vor der im Juli bevorstehenden Neuberechnung der Ratingstufen abgefragt wurde, sollte sich hier auch in dieser kurzen Zeit nichts verändert haben und schon gar nicht zum negativen.

          Ich erbitte daher um Information warum die Schufameldung in Ihrem Hause eine Einstufung von „K“ zur Folge hat und ob es sich diesbezüglich um einen Irrtum handeln könnte.

          Ich habe ein großes Interesse daran, mit Ihnen eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, da ich von den Qualitäten Ihrer Produkte überzeugt bin und hoffe um die Chance, Sie von meinen Qualitäten als Vertragspartner ebenfalls überzeugen zu können.

          Mit Spannung erwarte ich Ihr Antwort und verbleibe

          mit freundlichem Gruß

          Axel K.

          Dies war die Antwort:

          Sehr geehrter Herr K.,

          vielen Dank für Ihre E-Mail.

          Die von Ihnen benannten Scorewerte werden durch die Schufa ermittelt
          und uns zur Verfügung gestellt.

          Bei Fragen zur Ermittlung von Scorewerten und der Verfahrensweise
          wenden Sie sich daher direkt an die

          SCHUFA Holding AG
          Privatkunden ServiceCenter
          Postfach 103441
          50474 Köln
          http://www.meineschufa.de

          Wir bedauern Ihnen keine weiteren Auskünfte geben zu können.

          Mit freundlichen Grüßen

          DKB

          Jetzt habe ich allerdings das Thema nur erwähnt und nicht mit der Auskunft der Schufa belegt. Auch bin ich nicht ins „zweite Level“ eigesteigen.
          Vermutlich bin ich per E-Mail in eier elektronischen Routineschleife gelandet…

          Natürlich habe ich Interesse an der DKB… und wenn ich ehrlich bin, haben die meinen Erhgeiz geweckt… allerdings möchte ich da auch nciht auf der Black List landen, wenn es sowas gibt

          Meinst Du, ich solle die jetzt noch mal anschreiben oder erst malan der Verbeserung meiner Werte arbeiten?

          LG Axel

          • Richard Banks sagt:

            Super gemacht Axel! Und ja, per E-Mail bekommt man von vielen Banken gerne eine kurze wenig weiterführende Rückmeldung – Antwort, wäre zu viel gesagt. 😉

            Ein Brief hat aus meiner Erfahrung „mehr Wert“. Mach‘ mal. Weniger als dir ein Konto nicht einrichten, kann ja nicht passieren.

            • Axel sagt:

              Danke Richard,

              muss ich mich da an eine besondere Adresse wenden?
              Oder eine bestimmte Abteilung direkt ansprechen?
              Und das mit dem 2.Level… Ist das so eine „Bitte um manuelle Überprüfung in 2. Instanz“ oder so ähnlich?

            • Axel sagt:

              ach ja…
              nachdem ich die Unterlagen per Post eingeschickt hatte, kam die Absage per E-Mail

            • Richard Banks sagt:

              Mh, schade.

            • Axel sagt:

              Aber das war ja auch nur die erste Bitte um manuelle Überprüfung… Der Hinweis auf die Scoredaten, den hatte ich ja per Mail geschickt…
              Meine Frage lautet also immer noch, ob ich mich da direkt an eine Abteilung wendn soll mit der Bitte um „überprüfung auf dem 2.Level“ ?
              Oder geht sowas durch die allgemeine Hauspost?

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