EC + Kreditkarte und PayPass in Einem!

Bei der Fidor Bank erhält man heute schon die SmartCard, die andere erst in ein paar Jahren einführen werden!

von Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank AG

Smart: 3 Möglichkeiten der Bezahlung in 1 Karte

Smart: 3 Möglichkeiten der Bezahlung in 1 Karte

Wir Deutschen zahlen nach wie vor am liebsten bar. Länder wie Schweden gelten als Vorreiter für eine bargeldlose Gesellschaft, in der Scheine und Münzen bereits in zwanzig Jahren der Vergangenheit angehören könnten.

Ähnliches scheint in Deutschland aktuell noch undenkbar. Doch auch hierzulande nimmt die Bedeutung bargeldloser Zahlungsinstrumente zu – nicht zuletzt durch den wachsenden Onlinehandel.

Mehr als die Hälfte der Umsätze für Waren und Dienstleistungen haben die Deutschen 2014 bar beglichen; rund ein Drittel allerdings auch mit einer Girocard.

Fidor Smart Card

Die SmartCard gibt es kostenlos zum Fidor-Girokonto dazu: www.fidor.de

Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bundesbank nennt nahezu jeder Bürger eine Girocard – also die frühere ec-Karte – sein Eigen. Dagegen sind Kreditkarten weiterhin deutlich seltener anzutreffen.

Beide Kartentypen haben ihre Vorteile:

  • Die Girocard (ehemals EC-Karte) erlaubt Zahlungen bei stationären Händlern, die mit der Kreditkarte nicht möglich sind;
  • die Kreditkarte ist jedoch für den Kauf von Online-Artikeln häufig unverzichtbar. Was liegt also näher, als Girocard und Kreditkarte zu kombinieren?

Eine Karte für Alles!

Wir von der Fidor Bank bieten unseren Kunden als erstes deutsches Kreditinstitut ein Karten-Kombiprodukt, das drei Bezahlformen in sich vereint:

  • eine MasterCard Kreditkarten-Funktion,
  • eine Maestro Girokonto-Kartenfunktion sowie
  • die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens mit PayPass.

Damit garantiert die neue „SmartCard“ die weltweit größtmögliche Akzeptanz, sowohl im Einzelhandel als auch im Internet. Inhaber einer SmartCard können nun mit nur einer Karte überall dort bezahlen, wo zumindest eines der Systeme akzeptiert wird.

Das ist smart: 3 in 1

Der große Vorteil der MasterCard ist die globale Verbreitung mit weltweit rund 36 Millionen Akzeptanzstellen (Stand: Mai 2014). Doch da sich in Europa und vor allem in Deutschland auch die Maestro Bezahlfunktionalität großer Beliebtheit erfreut, unterstützt die Fidor SmartCard auch diese Technologie.

Wird MasterCard als Bezahlform am Point of Sale nicht unterstützt, erfolgt die Abwicklung der Zahlung automatisch über Maestro.

An zahlreichen Akzeptanzstellen ist es zudem möglich, dass der Karteninhaber auswählen kann, ob die Zahlung über MasterCard oder Maestro abgewickelt werden soll.

Die dritte Bezahlalternative ist das kontaktlose Bezahlen, bei dem Zahlungen mit der Fidor SmartCard schnell und reibungslos an den entsprechenden Terminals ausgeführt werden: Einfach die Kreditkarte an das Kontaktlos-Symbol des Terminals halten – et voilà!

Eine Unterschrift oder PIN-Eingabe ist bei Beträgen unter 25 Euro nicht notwendig.

Die Fidor Bank unterstützt auf diesem Weg konsequent innovative Bezahlverfahren wie das Mobile Payment, die immer wichtiger werden – und das nicht nur für die unter 30-Jährigen.

SmartCard + gratis Girokonto + Zinsen auf Guthaben

Genau wie für das mit 0,50 % p. a. gut verzinste Fidor Smart Girokonto fallen auch für die Fidor SmartCard keinerlei Fixkosten an:

  • keine Karten-Ausgabegebühr,
  • keine Jahres- oder Monatsgebühr für die Nutzung.

Karteninhaber können zweimal pro Monat an allen Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld abheben.

Für jede weitere Abhebung werden zwei Euro Gebühr berechnet. Kunden, die die Karte nicht oder kaum für Geldabhebungen am Automaten nutzen, erhalten jedoch im Gegenzug auch Bonuszahlungen von der Fidor Bank: Wird keine Automaten-Abhebung getätigt, schreiben wir monatlich zwei Euro gut; wird nur einmal am Automaten Geld abgehoben, gibt es noch einen Euro Bonus.

Wird keine Barabhebung gemacht, bekommt der Kunde die gesparte Gebühr gut geschrieben (max. 2 Euro pro Monat)!

Damit fügt sich die SmartCard nahtlos in das Fidor Produkt-Portfolio ein, welches seit jeher der Devise ‚better banking for a better world‛ folgt.

In Kombination mit unseren mobilen und innovativen Angeboten kann die Karte beispielsweise für einen Mini-Notfallkredit genutzt werden: Dieser wird von den Kunden per APP angefordert, in Sekundenschnelle ausbezahlt und über die Karte im Ladengeschäft eingesetzt.

Ein solcher Geld-Notruf kann das Wochenende retten, wenn man noch wichtige Einkäufe tätigen muss und feststellt, dass das Guthaben gerade nicht ausreicht.

Ziel ist, mit der Kombination aus Karte, App und Bankprodukt eine Finanzdienstleistung zu schaffen, die Menschen tatsächlich im täglichen Leben hilft.

Über den Autor

Matthias Kröner - Fidor Bank

Matthias Kröner bei einem seiner leidenschaftlichen Vorträge

Matthias Kröner wurde im Januar 2009 zum Vorstands­sprecher der Fidor Bank AG berufen. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits knapp sechs Jahre als Mitglied des Vorstands in der 2003 von ihm als Kölsch, Kröner & Co. mitbegründeten AG tätig.

In seiner Funktion verantwortet er die Ressorts Investor Relations/PR, Vertrieb/Marketing, Strategy Development, Kundenservice und Community sowie das Aktiv-Passiv-Management.

Im Jahr 1965 geboren, studierte Matthias Kröner nach einer Hotel­ausbildung Betriebs­wirtschaft in München und New York. Einer Beschäftigung als Assistent der Geschäfts­leitung beim Bankhaus Maffei folgte ab 1993 ein Engagement bei der DAB Bank.

Knapp zehn Jahre baute er den ersten kontinental­europäischen Online-Broker mit auf, wurde 1997 mit 32 Jahren jüngster Bankvorstand und schließlich Sprecher der DAB Bank.

“Weitere Infos über das Fidor-Konto mit SmartCard”

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Aufruf an unsere Leser:

Was halten Sie von der SmartCard der Fidor Bank? Sind Sie bereits Kunde der Bank oder könnten Sie sich vorstellen dort Kunde zu werden?

Wer uns kennt, weiß, dass wir den Kreis der von uns ständig zu beobachtenden Banken bewusst überschaubar halten, um für Sie, lieber Leser, die besten Anleitungen, Artikel und Hintergrund-Reportagen produzieren zu können.

Wir alle wissen, dass man nicht auf vielen Sektoren Bestleistungen erbringen kann. In der Spezialisierung liegt die Qualität!

Da bei der letzten Leserumfrage die Fidor Bank mehrmals namentlich als interessante Bank genannt wurde und Matthias Kröner, begeistert von der Einladung zu einem Gastbeitrag, sofort lieferte – wir haben uns erstmalig auf einem Banking-Event 2009 in München kennengelernt –, frage ich Sie, ob wir die Fidor Bank „offiziell“ bei DeutschesKonto.ORG aufnehmen sollen und Sie künftig mehr über die Fidor Bank erfahren möchten (da könnten wir etwas Unterstützung von alten und neuen Kunden gebrauchen)?

Das Kommentarfeld ist für Ihre Meinungen, Ideen und Angebote freigeschaltet. 🙂 Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

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Zum Download: Der smarte Bankkunden-Guide

37 Kommentare zu “Bei der Fidor Bank erhält man heute schon die SmartCard, die andere erst in ein paar Jahren einführen werden!”

  1. Dieter Munique sagt:

    Die Idee finde ich gut, die Fidor Bank ständig zu beobachten.

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  2. Werner sagt:

    Ich finde die Idee auch gut die Fidor Bank ständig zu beachachten. Allerdings sollte man andere, bisher noch nicht erwähnte Banken, auch berücksichtigen. Wir sind mit dem Direktbanking der Volksbank Mittweida sehr zufrieden. Deutschlandweit kann jeder Kunde dort werden. Wie es für Auslandskunden aussieht kann ich leider nicht beantworten.

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  3. Ernstl sagt:

    Generell find ich die vorgehensweise der fidor bank recht gut,es müßte nur mit den vorteilen der DKB kombiniert sein.
    leider wird das nicht möglich sein.
    ausserdem kann man nicht 10 verschiedene girokonten eröffnen, nur weil man bei einer bank die karte und die vorteile hat und bei der nächsten wieder bischen andere vorteile. da verliert man dann den überblick.

    ansonsten großes lob an gregor und tanja, dass ihr auch für neue dinge offen seit um uns das bestmöglichste zu präsentieren.

    vielen Dank
    gruß ernstl

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  4. Simon sagt:

    Das Konzept gefällt mir, ich hoffe, die DKB führt diese SmartCard irgendwann ein. Bei number26 soll es ja in Planung sein. Die Fidor Bank kannte ich bisher noch nicht, daher bin ich auch dafür, diese Bank in den Kreis der beobachteten Banken aufzunehmen.

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  5. Rolf Jahnke sagt:

    ja bitte mit aufnehmen. Fidor ist auch gut für Geschäftskonten.
    Wann geht die UK Bank Monese live?

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    • Gregor sagt:

      Letzten Monat konnten die ersten Konten für Leute aus London eröffnet werden. Quasi eine erweiterte Testphase mit locals. Das war das Letzte, was ich gehört habe. Bin auch gespannt, wie es weiter geht.

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      • Rolf Jahnke sagt:

        Danke für die schnelle Antwort. Ich warte auch schon gespannt.

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        • Simon G. sagt:

          Ich habe jetzt die Karte bei Monese bestellt und kann gerne meine Erfahrungen teilen.

          Was bis jetzt geschah…

          – Die Kontoeröffnung ging sehr schnell. Bei der Legitimation gab es jedoch direkt Probleme: Monese akzeptiert derzeit nur Reisepässe. Da ich derzeit keinen hatte, musste ich also beim Support anrufen und ein Foto von der Vor- und Rückseite meines Personalausweises an den Monese Support schicken.

          – Der englischsprachige Support ist sehr nett und derzeit nicht ausgelastet. Ich hatte innerhalb von 10 sec einen Ansprechpartner, der für meine LK-Schulenglischkentnisse etwas zu schell sprach. Die Verständigung lief aber trotzdem einwandfrei.

          – Die Überweisung auf das Monese Girokonto ist etwas komplizierter, da in London wohl ein komplett anderes Bankkontozuordungsystem üblich ist. Um auf sein Konto Geld zu überweisen, muss man die IBAN von Monese aus dem FAQ nehmen und die Monese ID als Referenz angeben.
          Hier ist mir der erste Fehler unterlaufen:
          Ich habe meine anstelle der Monese ID meine Account Number angegeben. Daher musste der Support die Buchung manuell durchführen. (Wichtig: Die Monese ID fängt IMMER mit einem „M“ an. z.B. M012345 und befindet sich unten rechts im Menü der App).

          – Derzeit ist keine Aufladung und Zahlung in Euro möglich. Daher wird jeder Betrag in GBP umgerechnet. Bis zum Ende 2015 soll es jedoch die Möglichkeit geben, mehrere Währungen incl. Euro auf seinem Konto zu haben und dann wird es auch normale IBANs geben.

          – Derzeit macht Monese für Deutsche keinen Sinn, da ab der 5. Bezahlung, Abbuchung oder Kontobewegung eine Gebühr von cs. 68 Cent anfällt. Zusätzlich entstehen noch 0,5% Umrechnungsgebühren (mind. 1,35€).

          An Number26 führt also derzeit einfach kein Weg vorbei. Seitdem nun Cortal Consors (bzw. BNP Paribas, bzw. Consorsbank, bzw. Hellobank) auch Fremdwährungsumrechnungsgebühren von 1,75% ab dem 05.12.2015 erhebt, fällt die letzte wirkliche Alternative weg. Die Fidorbank ist da auch nur eine Quasi-Alternative, da man nicht unbegrenzt oft am Geldautomaten abheben kann.

          Mal schauen wie die Karte nun in Echt aussieht und wie gut die Zahlung damit funktioniert.

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  6. Steffi sagt:

    Klingt sehr interessant. Ich finde es gut diese Bank mal weiterhin im Auge zu behalten.

    Bombe wäre es natürlich wirklich, wenn die DKB die SmartCard einführen würde 🙂

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  7. Oli G. sagt:

    Vielen Dank für den obigen Beitrag.

    Feine Sache mit der SmartCard. Das wünsche ich mir auch bei meinen Banken.
    Was jedoch nur noch eine Frage der Zeit sein wird.

    Daher bin ich nach wie vor, viel mehr an der Beobachtung der Consorsbank mit all Ihren Vorzügen, u.a. dem Tagesgeldkonto, interessiert.

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  8. Ingo sagt:

    Ich bin seit einiger Zeit Kunde der Fidorbank und habe die SmartCard bereits in dem einen oder anderen Geschäft, online und am Geldautomaten getestet. Sie hat immer tadellos funktioniert. Vielmals sind die Kassiererinnen überrascht, wenn man kontaktlos zahlt oder man häufig bei Terminals die Auswahl zwischen MasterCard oder Maestro hat. Glücklicherweise werden im Moment die Akzeptanzstellen deutlich mehr, seit sich die meisten Discounter zur Annahme von Kreditkarten entschlossen haben.

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  9. Dieter sagt:

    Allerdings sind bei der Fidor-Smartcard monatlich nur zwei Barauszahlungen gebührenfrei, wenn das Konto ohne Gehaltseingang genutzt wird.

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  10. Tim sagt:

    Ich fände die Aufnahme der ING-Diba viel interessanter, da diese Bank auch eine bedeutend höhere Verbreitung augweißt als die Fidorbank.

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    • Markus Holding sagt:

      Das fände ich auch interessanter, als die Fidor-Bank. Ich interessiere mich schon länger für die ING-DiBa. Die Fidor-Bank war mir bis zu diesem Artikel kein Begriff.

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  11. Andreas sagt:

    Ich finde es vor allem als Gehaltskonto attraktiv: 0,50% auf Girokonto, bietet das aktuell sonst noch einer? Dazu 2 Euro Gutschrift bei Nichtabhebung. Von dort kann man dann zu anderen Banken überweisen.
    Die kombinierte Karte finde ich prinzipiell auch interessant, allerdings gibt es ja auch Kreditkarten mit Benefits, die sind dann für mich attraktiver. Wie sieht es bei der Smart Card denn mit Auslandseinsatzgebühr aus?

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  12. Gregor sagt:

    Beachtliches Interesse an der Fidor Bank und der neuen Smart Card 🙂

    Okay, wenn noch 4-5 Leute der Meinung sind, dass die Fidor zum unserem Spezial-Portal passt, dann eröffne ich selbst ein Konto und berichte für alle Leser darüber. Einverstanden?

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  13. Rolf Jahnke sagt:

    Ja, die Fidorbank ist sicher sehr interesssant.
    Bei Consors oder Ing Diba gibt es schon genug Berichte im Internet.

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  14. Gregor sagt:

    Sowas bei der DKB fände ich auch klasse.
    Wollt ihr nicht vielleicht mal erfragen, ob sowas schon in Planung ist, und ansonsten zumindest an die DKB herantragen, dass sich das hier viele wünschen.

    Bzw. wisst ihr, ob es bei VISA (Credit) und V PAY überhaupt prinzipiell auch möglich ist, diese in einer Karte zu kombinieren?

    Und wäre es eigentlich prinzipiell auch möglich, einer solchen Karte zusätzlich die girocard-Funktion zu geben?
    Denn die Fidor SmartCard ist „nur“ MasterCard und maestro, aber keine Girocard (ist missverständlich im Artikel). Es gibt auch schon einige Erfahrungsberichte, dass die Karte daher nicht in allen Geschäften funktioniert.

    Die aktuelle V Pay Karte der DKB ist hingegen auch eine Girocard.

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    • Gregor sagt:

      Gute Idee! Werde gleich am Montag anrufen, den aktuellen Stand erfragen und falls nötig die Idee in die DKB „hereintragen“.

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  15. Ralf sagt:

    Ich bin seit ca. 2 Jahren Kunde bei der Fidor Bank, habe sie allerdings so gut wie nie genutzt, ich wollte nur, neben meiner Prepaid Visacard, eine zweite Prepaid Mastercard. Ich denke schon dass, das Konzept ganz interessant ist.

    Es gibt zwei Punkte, die mir nicht so positiv erscheinen:

    1) Kontoguthaben ist gleich Kartenguthaben. Hört sich erst mal gut an, aber wenn mal mehr Geld auf dem Konto liegt, fünf- oder sechsstellig, dann trägt man das auf seiner Prepaid Mastercard mit sich herum; das Risiko bei Verlust (zumindest bis die Karte gesperrt ist) scheint mir da doch recht hoch.

    2) Habe vor kurzem mit der Kundenbetreuung telefoniert, weil ich aufgrund eines kurz bevorstehenden, längeren Auslandsaufenthaltes wissen wollte, wie das Prozedere bei Kartenverlust oder -diebstahl im Ausland ist. Die Antwort hat mich nicht befriedigt. Es hieß, es würde mir selbstverständlich eine neue Karte zugestellt, aber nur an meine deutsche Wohnanschrift! Nicht sehr hilfreich.

    Mehr kann ich leider nicht dazu beitragen, aber es wäre sicherlich trotzdem interessant, die Bank hier mit aufzunehmen, vielleicht kann sie ja hier neue Erkenntnisse erlangen und ihr Angebot ‚anpassen‘ (im Sinne des Kunden).

    Schönes Wochenende allen!

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    • Gregor sagt:

      Ich liebe solch‘ konstruktives Feedback 🙂

      1. Diesen Punkt nehme ich sehr gerne auf und werde dazu Lösungen entwickeln und in künftigen Artikeln vorstellen.
      2. Was den (Notfall-)Service auf Reisen angeht, sind wir mit DKB und Comdirect eins der Besten gewöhnt 🙂 das bieten nicht so viele Banken an, weil es
        a) teuer und
        b) anfällig für Probleme ist.
        Aber je nach dem wie sich der Kontakt zur Fidor Bank entwickelt … schauen wir mal, ob wir als Bankkunden Ideen zur Weiterentwicklung beisteuern können.

      Allgemein gilt für uns smarte Bankkunden, dass wir das Bestmögliche an Dienstleistungen nutzen und dafür bereits sind notfalls mehrere Bankverbindungen zu unterhalten. Was ja sowieso aus verschiedenen Gründen sinnvoll ist.

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  16. Roth sagt:

    Auf der fidor.de stand irgendwo SCHUFA-frei. Vieleicht nur die Debit Karte.
    Ich finde die Stelle gerade nicht wieder. Die Seite ist etwas unübersichtlich finde ich. Ich komme zumindest schlecht zurecht mit der Seite.
    Es fehlt mir eine Seite wo man alle Kontenformen auf einen Blick sieht.
    Es gibt wohl nicht nur kostenlose Karten die Debit Karte kostet wohl 14,95 Euro im Jahr.

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    • Helferlein sagt:

      Die Fidor ist nicht Mitglied in der Schufa. Abfragen werden daher bei einem anderen Unternehmen als der Schufa durchgeführt und bis auf P-Konten werden in der Schufa keine Einträge vorgenommen. Das bedeutet aber nichts da es noch genug andere Schulden-Prüfer neben der Schufa gibt 😉

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  17. Roth sagt:

    mindestens Geldeingang von 399 € im Monat und mindestens 3 Karten Transaktionen im Monat.
    Steht auch noch da.
    Nur dann bekommt man so wie ich das verstehe die 1 oder 2 Euro wenn man kein Geld abhebt.
    https://www.fidor.de/document-center/documents#PLVZSmartCard

    Das ist nicht negativ sollte man nur wissen.

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  18. Helferlein sagt:

    So, mal ein wenig Zusatzinfos zum Beitrag.

    Girocard ist ein eigenständiges System
    http://www.girocard.eu/de/faq.html
    Schon heftig das seit 8 Jahren immer noch EC-Karte gesagt wird.
    Aber die Deutschen sagen ja auch noch immer Ossi und Wessi nach 25 Jahren Einheit….

    Der Überbegriff für Kontogebundene Karten welche das Girokonto direkt belasten ist DEBITKARTE.

    Die Maestro auf der SmartCard ist also eine Debitkarte.
    Die MasterCard und PayPass hingegen agiert als Kreditkarte bei der SmartCard.

    Effektiv behandelt die Fidor aber alle drei absolut Identisch.
    Die Kreditkarte agiert also genau wie eine Debitkarte.
    Ist daher nicht mit normalen Kreditkarten vergleichbar, welche ein Virtuelles Budget darstellen, da bei der SmartCard immer das Geld das man wirklich hat belastet wird. Also auch wenn die MasterCard eine echte Kreditkarte laut Kennung (CHIP) ist, handelt sie wie eine Debitkarte.

    Nachteil… Hotel Buchung für 500.- und 400.- Kaution =900.-EUR das vom eigenem Bankkonto nicht mehr Nutzbar ist. Erst wenn die Kaution komplett wieder freigegeben wird kann man über seine anderen 400.- wieder verfügen. Bei einer echten Kreditkarte ist das nicht so relevant, diese haben ja oft mehrere Tausend Euro Limits, bei einem Bankkonto muss man da schon mehr aufpassen.

    Zum Thema Kartenmissbrauch, die Limits kann man selber Online festleten, außerdem die Karte Temporär mit mTAN sperren. Was leider sehr umständlich über das Kundenmenü der Chaotischen Webseite geht.
    Zudem sollte man immer Prüfen ob man seine Karten noch alle beisammen hat 😉

    Die SmartCard erhalten Stammkunden die ihr Konto gut nutzen und kein P-Konto Status haben. Oder Kunden welche eine gute Bonität haben bei Boniversum. Also wer Neukunde ist muss die externe Bonitätsprüfung machen. Bei Stammkunden entscheidet die Bank ob die interne genügt.

    Das macht die Bank wohl aus Angst das Kunden die Offlinefhähige SmartCard überziehen und die Schulden nicht begleichen.

    Das Geschäftskonto hat noch die alte Prepaidkarte.

    Nachteil bei der Fidor sehe ich in

    -Völlig veraltetes Webdesign
    -keine (richtige) Banking App
    -keine Bargeld-Einzahlungen (Nur über Reisebank mit hohen Gebühren)
    -Begrenzte Bargeld Auszahlungen (für manche ein Problem, sehe ich jetzt aber eher nicht so)
    -Scheinbar Monatlich 1-3x etwa Probleme beim Karteneinsatz der Kunden
    -kein Express-Kurier Dienst bei Kartenverlust im Ausland

    Dafür
    +Sehr günstiges Konto
    +Viele Boni (worauf man eigentlich verzichten kann da es niemanden Reich macht)
    +Innovative Karten
    +Sparbriefe mit brauchbaren Zinsen für die Sparfüchse
    +Verzinstes Konto
    +extrem günstiges Geschäftskonto

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  19. Martin sagt:

    ich selbst habe sowohl die Mastercard von number26 als diese „Kombikarte“ von Fidor.

    Auf diesem Portal hier sind sehr viele Autoren fast schon in die beiden Firmen und deren Produkte „verliebt“.

    Fakt ist aber dass beide Karten nicht wie „richtige“ Kreditkarten genutzt werden können. Sie werden schlichtweg nicht akzeptiert.
    Gerade im Fall der Smartcard von Fidor gibt es viele Offline-Händler an deren Terminal die Karte nicht funktioniert, und das obwohl Mastercard und/oder Maestro funktionieren würde.

    Anderes Beispiel:
    weder mit der Karte von number26 noch mit der von fidor kann ich bei Lottovermittlern meinen Lottschein bezahlen.
    Dass die Karten nicht funktionieren ist nicht etwa ein temporäres Problem, sondern bewusst so gewollt.

    Eine „richtige“ Kreditkarte, die überall funktioniert, ist z.B. die ebenfalls erwähnte DKB-VISA.
    Warum können die Karten von n26 und Fidor nicht genauso eingesetzt werden?

    Fazit:
    Weder die Mastercard von number26 noch die Smartcard von Fidor sind richtige Kreditkarten auf die man sich verlassen kann.

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  20. Björn König sagt:

    Die Idee ist gut, aber die wichtigste Funktion fehlt: Die girocard. Denn wo Maestro akzeptiert wird, wird oftmals ohnehin auch Mastercard akzeptiert. Da gibt es also kaum einen zusätzlichen Nutzen.

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    • Gregor sagt:

      Ja, da möchte ich zustimmen. Zwar wurde die Akzeptanz etwas erweitert, wie mein eigenes Ausprobieren zeigte, aber der ganz große Wurf ist es noch nicht. Gerade Automaten (kleine Beträge wie Parkuhren, Fahrkarten) haben oft nur die Girocard als Kartenzahlungsmittel in der Akzeptanz.

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  21. Sasha sagt:

    Also ich bin seit November Kunde der Fidorbank und Besitzer der Smartcard.
    Grundsätzlich ist es eine gute Idee, nur bin ich mir wirklich nicht sicher, wie die Karte im Ausland akzeptiert wird. Mir wäre wohler, wenn man wie die 3 Top-Banken zwei Karten zur Auswahl hätte.

    Bis jetzt hatte ich bei der Deutschen Post Probleme mit dem Bezahlen, die Karte wurde nicht akzeptiert. Bei Aldi und Co. habe ich es erst gar nicht probiert.

    Wie die Karte im Ausland anerkannt wird, werde ich in den nächsten 4 Monaten sehen. Da ich einige Auslandsreisen in Europa und in die Staaten machen werde. Aber irgendwie habe ich ein schlechtes Gefühl mit der Karte. Als Sicherheit werde ich die Revolut-Karte mitnehmen

    Was sehr positiv ist, die Fidor-Bank bucht sehr schnell. Geld wird schnell überwiesen oder auch abgebucht und auch die Debit-Funktion der Mastercard gefällt mir sehr.

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    • Redaktion sagt:

      Über Rückmeldungen wie die Fidor SmartCard im Ausland funktioniert, freue ich mich. Ich würde erstmal mit der Erfahrungshaltung herangehen, dass es gut klappt … trotzdem eine Ersatzkarte mitführen. 🙂

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  22. Sasha sagt:

    Werde ich machen. Ich schreib einen kleinen Bericht und werde die Fidor Smartcard und die Revolut-Karte im März in Dublin und New York ausgiebig testen und vergleichen.

    Ich könnte zwar noch die ViaBuy-Karte mit testen, aber ich denke die hat bei mir ausgedient 🙂

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    • Gregor sagt:

      Cool. Darauf freue ich mich!

      Viabuy würde in diesen Testfällen nicht gut abschneiden, weil die mit 2,75 Prozent ein ziemlich hohes Auslandseinsatzentgelt haben.

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