Portal-Gründer öffnet seinen Bücherschrank …

Mein Leseweg

Ein alter, weiser Mann sagte einmal vor vielen Jahren: „Man ist die Summe aller Bücher, die man gelesen hat“. Damit Sie sich ein tiefer gehendes Bild von mir, dem Webseiten-Gründer, machen können, habe ich mich entschlossen die Werke zu veröffentlichen, die ich gerade gelesen habe.

Jedes Buch erhält von mir einen kleinen Kommentar, der Ihnen helfen soll einzuschätzen, ob das Buch vielleicht auch für Sie etwas wäre.

Menschen durchschauen wie ein Polizeipsychologe

von Reinhard Keck und Marc-André Rüssau

Zu diesem Buch gibt es eine ausführliche Buchvorstellung.

Einspruch: Warum unser Geld Privatsphäre verdient

von Andreas Lusser

Zu diesem Buch gibt es eine Extra-Seite mit Autoren-Interview.

Vom Staatsdruck zum ID-Systemanbieter

von Michael Kamp

250 Jahre deutsche Geschichte aus dem Blickwickel der Staatsdruckerei nachzuerleben, war eine neue und sehr interessante Leseerfahrung für mich.

Die Zeitreise ist mit sehr vielen Bildern untermalt. Zudem erhält man spannende Einblicke in die Entwicklung von Papiergeld und Ausweisdokumenten von damals und heute.

Zum Thema Bundesdruckerei werde ich noch einen separaten Beitrag verfassen.

Wie man Freunde gewinnt

von Dale Carnegie

Dieses Buch ist ein absoluter Klassiker und dennoch aktuell und nützlich wie eh und je.
1936 wurde es zum ersten Mal als Lehrbuch zum Thema „Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden“ veröffentlicht. Entstanden ist es, weil es bisher keine Literatur zu den Seminaren gab, die Dale Carnegie gehalten hat.

Obwohl ich dieses Buch vor mehr als 14 Jahren schon einmal gelesen habe, bin ich sehr dankbar es von Thomas als Geschenk bekommen zu haben. Heute habe ich noch mehr daraus gelernt als damals und ich werde es mit Sicherheit noch ein weiteres Mal lesen.

Total Recall

von Arnold Schwarzenegger

Wie wahrscheinlich ist es, wenn jemand in einem österreichischen Bergdorf geboren wird, dass diese Person Bodybuilding-Champion und Filmstar wird, ein Vermögen mit Immobilien macht und obendrein noch zum Gouverneur des bevölkerungs­reichsten Bundesstaates in den USA gewählt wird?

Arnold Schwarzenegger hat vier erfolgreiche Karrieren hingelegt. Irgendwie muss er einige Dinge richtig angegangen sein. Um herauszufinden, wie er das gemacht hat, habe ich dieses Buch gelesen.

Das war übrigens eine Literaturempfehlung von Dirk-Michael Lambert.

Verbotene Rhetorik

von Gloria Beck

Genau wie Geld oder Macht kann man die Kunst, mit der Sprache umzugehen, für gute oder schlechte Dinge einsetzen. Das Wissen über die „manipulativen“ Möglichkeiten ist für sich genommen neutral.

Ist man mit diesem Wissen vertraut, fällt es einem leichter, Manipulationen zu erkennen und diese abzuwehren. Dieses Buch habe ich mit der Einstellung, etwas über Selbstverteidigung zu lernen, gelesen.

Raubritter in Glaspalästen

von Hans G. Möntmann

Die Fälle in dem Buch spielen in den 1980er- und 1990er-Jahren. Einiges hat sich bereits durch richterliche Entscheidungen bzw. durch verbesserte Gesetzgebung verbessert.

Trotzdem lohnt sich ein Lesen, da man für einen vorsichtigeren Umgang mit der eigenen Bank sensibilisiert wird.

Zu jeder deutschen Bank wird man Negatives finden, wenn man lange genug recherchiert. Mit der Comdirect und der DKB konzentrieren wir uns auf diesem Spezialportal jedoch auf zwei Banken, zu denen es wirklich wenig Negatives gibt.

Die Vereinigten Staaten von Europa

von Oliver Janich

Die Meinung der Bevölkerung in Europa ist geteilt. Einige wünschen sich einen gemeinsamen Superstaat, andere bevorzugen Nationalstaaten oder sogar noch mehr Regelungskompetenz auf lokaler Ebene.

Einen zentralistischen europäischen Staat zu schaffen – und zwar einen sozialistischen – ist von langer Hand geplant und wird Stück für Stück umgesetzt. Das zu beweisen ist jedenfalls Oliver Janich angetreten.

In diesem Buch belegt er mit einer unheimlichen Fülle von erstklassigen Quellen erschreckende Pläne.

Egal, welche Version in Europa einem persönlich lieber ist, kennen sollte man schon die Ansichten und Argumente der anderen. Dafür ist dieses Buch sehr hilfreich.

Wünsche werden Wirklichkeit

Die Deutsche Bank und ihr Privat­kundengeschäft

Dieses stark bebilderte Werk ist nicht nur eine Zeitreise durch 50 Jahre Privatkundengeschäft der Deutschen Bank, sondern überhaupt eine hochinteressante Quelle der Entwicklung der Banken für normale Menschen.

Erst 1959 stieg die Deutsche Bank offiziell in Kundenbeziehungen mit dem „kleinen Mann“ ein. Abgesehen von einem Sparbuch oder einem Fach in einem Stahlraum (heute: Bankschließfach) führte man keine weiteren Konten bei einer Bank.

Das war Unternehmen und höhergestellten Personen „vorbehalten“. Ein Arbeiter bekam bis in die 1960er Jahre sein Gehalt bar in der Lohntüte ausbezahlt und erledigte ebenso seine Ausgaben in bar.

Die Deutsche Bank und ihre Goldtransaktionen während des Zweiten Weltkriegs

von Jonathan Steinberg

Dieses Buch entstand als Teil der Aufarbeitung der Handlungen der Deutschen Bank im Dritten Reich. Vorausgegangen ist eine Klagewelle von Juden und ihren amerikanischen Anwälten Ende der 1990er-Jahre gegen heutige große deutsche Konzerne.

Bemerkenswert bleibt, dass die Deutsche Bank bis 1995 über 300 Tonnen Gold in der Schweiz lagerte, ohne es jemals zu berühren. Erst kurz nach dem Tod von Herman Josef Abs, der im Dritten Reich und in den Folgejahren maßgeblich die Deutsche Bank geprägt hatte, wurde das Gold verkauft.

Zuerst wurde der Erlös von 5,6 Millionen D-Mark vereinnahmt, später jedoch an zwei jüdische Organisationen gespendet.

Allerdings ist noch ein anderer Aspekt aus diesem aufklärenden Werk – für unsere heutige Zeit – sehr interessant. Dies veranlasste mich diesen Artikel zu schreiben: Schweiz (k)ein sicherer Hafen?

Expedition zu den Polen

von Steffen Möller

Dieses Buch ist eine hervorragende Literatur zur Vorbereitung der ersten Polen-Reise. Also wenn man nicht nur zum Baumarkt oder Friseur rüberfährt.

Ich bin mit dem auf dem Cover abgebildeten Berlin-Warszawa-Express gefahren und habe drei interessante Tage und Nächte in der polnischen Hauptstadt verbracht.

Dank den Informationen aus diesem Buch ist mir das mit ziemlich geringen Polnisch-Kenntnissen gut gelungen. Ein Video mit den wichtigsten polnischen Wörtern findet man in diesem Artikel.

Dass die Beschreibungen aus diesem Buch 100%ig zutreffen, werden sie ebenfalls in dem verlinkten Artikel lesen können. Diese Erfahrungen waren äußerst bemerkenswert.

Die Deutsche Bank in Frankfurt am Main

von der Historischen Gesellschaft der DB

Es fasziniert mich immer wieder, über die Entstehungs- und Entwicklungsgesichte von Banken zu lesen. Die „Historische Gesellschaft der Deutschen Bank“ stellt diesbezüglich kostenlos Publikationen zur Verfügung. Darüber berichtete ich bereits im Artikel „Bücher im Wert von über 200 Euro gratis“.

In diesem Werk geht es um die Gründung (1886) und Entwicklung der Deutschen Bank in Frankfurt am Main bis hin zum Bezug der Zwillingstürme in den 1980er-Jahren.

Man lernt in diesem Buch nicht nur über die Deutsche Bank, sondern allgemein über die Geschichte Deutschlands. Allerdings aus einem finanziellen Blickwickel, schließlich stieg dieses Institut von Frankfurt aus zu größten Bank unseres Landes auf.

Einstieg polnisch

von Hedwig Nosbers und Matthias Öhler

Bevor ich zur Erkundungsreise in ein anderes Land aufbreche, bereite ich mich sprachlich etwas vor. Dieses Buch vom Hueber-Verlag (bekannt für gute Sprachlernbücher) habe ich dafür genutzt.

Natürlich werden neben der Sprache auch das Land sowie Sitten und Gebräuche vorgestellt.

Dieses Buch enthält zwei Audio-CDs die sich wunderbar eignen, um die Aussprache der polnischen Vokabeln zu lernen.

Weitere Informationen zu meiner ersten Polen-Reise findet man hier.

Die Deutsche Bank in den USA

1870-1999

Häufig ist es von Vorteil, wenn man um die Geschichte weiß, wenn es darum geht, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen einzuschätzen. Ein guter Grund, dieses Buch zu lesen.

Mit Wissen aus dem Buch fiel es mir leicht zu erkennen, dass die Deutsche Bank bei Überweisungen von Deutschland in die USA doppelt Gebühren berechnet. Man könnte auch von Abzocke der Privatkunden sprechen! Berechnet wurden nämlich Gebühren durch die Deutsche Bank in Deutschland und dann nochmals als angeblich fremde Korrespondenzbank in den USA, bevor das Geld an die US Bank weitergeleitet wurde.

Zwar tat der Kundenservice der Bank so, dass ob er nicht wisse, dass sich hinter „DBTCO“ der amerikanische Teil der Deutschen Bank versteckt, doch der Leser dieses Buches erfährt es gleich auf den ersten Seiten vom ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Rolf-E. Breuer.

Safari des Lebens

von John Strelecky

Es ist das letzte Buch der Trilogie der John-Strelecky-Bücher, die ich lesen wollte. Das Lesen hat mich natürlich wieder ein paar Schritte vorangebracht. Doch den größten „Sprung“ machte ich mit „The Big Five for Life“.

Jenes Buch finden Sie als erstes Buch auf dieser Seite (chronologisch: ganz nach unter scrollen). Falls Sie nur ein Buch von Strelecky lesen wollen, lesen Sie das.

In „Safari des Lebens“ wird die Reise mit einer uralten Frau durch den afrikanischen Kontinent beschrieben und Lebensweisheiten in kurzen Geschichten verpackt. Zum Schluss stirbt die Frau, nachdem John und der Leser viel von ihr gelernt haben.

Die Wahrheit über Geld

Wie kommt unser Geld in die Welt – und wie wird aus einem Kleinkredit ein großer Finanzcrash? von Raimund Brichta

Falls Sie keine 100%ige Antwort auf die Frage, wie Geld wirklich entsteht, geben können, empfehle ich Ihnen dieses Buch zu lesen.

Es wird sehr anschaulich und Schritt für Schritt erklärt. Wer einmal wirklich verstanden hat, wie Geld tatsächlich entsteht, der wird ans Thema Geldanlage ganz anderes herangehen, als es die meisten Deutschen tun.

Hört sich vielleicht nach einem trockenen Thema an, aber es ist so wichtig für Ihr eigenes finanzielles Leben! Und wer gesundheitliche Beschwerden hat, liest ja auch darüber, wie er sie wieder loswird …

… so viel sei schon mal versprochen: Geld entsteht in Wirklichkeit anders, als es mir bisher erklärt wurde (Schule, Bank, Elternhaus).

Amerikanisch

Wort für Wort von Elfi H. M. Gilissen

Natürlich nimmt man ein Wörterbuch (elektronisch oder gedruckt) mit auf Reisen, wenn man die Sprache noch nicht perfekt beherrscht.

Dieses Büchlein lohnt es sich vorab zu kaufen, zu lesen oder zumindest durchzublättern. Gerade, wenn man vorhat mit eingestaubtem Schulenglisch in die Neue Welt aufzubrechen. Gleich zu Beginn werden die Unterschiede zum britischen Englisch vorgestellt.

Auf den weiteren Seiten werden wichtige allgemeine Informationen kurz zusammengefasst und häppchenhaft verabreicht. Danach folgen Basics der amerikanischen Sprache sowie Erklärungen zur Lebensweise. Der Vokalteil ist nach Situation wie „im Restaurant“ oder „beim Shoppen“ geordnet.

Falls Sie es vor Abflug nicht schaffen, das Buch durchzuarbeiten, gehört es auf Ihrer ersten USA-Reise ins Handgepäck. Nutzen Sie die Flugzeit zum Schmökern … bei Ankunft werden Sie feststellen, was das für ein guter Tipp war.

Das Café am Rande der Welt

Eine Erzählung über den Sinn des Lebens von John Strelecky

Eigentlich bevorzuge ich Sachbücher. Deswegen gefiel mir erst der langsame Beginn der Erzählung nicht so gut. Dennoch hab ich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gelesen und kann sagen: Es lohnt sich.

Es behandelt den Zweck des Lebens weit ausführlicher als „The Big Five for Life“. Scheinbar zufällig gerät der Erzähler in „Das Café am Rande der Welt“, in dem er auf drei elementare Fragen des Lebens trifft.

Die Erzählung zeigt die Gefahr des Vergeudens des Lebens und warum so viele es (eine Zeit lang) tun. Es gibt Mut und Anleitung, wie man seinen eigenen sinnvollen Weg findet.

Fettnäpfchenführer USA

Mittendurch und Drumherum von Kai Blum

Je besser man sich auf eine Auslandsreise vorbereitet, vor allem wenn man zum ersten Mal in diesem fremden Land ist, umso erlebnisreicher und effektiver verspricht der Aufenthalt zu werden.

Natürlich recherchiere ich viel im Internet … doch die Freude, ein Land vorab über ein gut konzipiertes Buch kennenzulernen, möchte ich mir nicht nehmen lassen.

Der Fettnäpfchenführer ist aufgebaut wie ein Tagebuch eines deutschen Pärchens, dass die USA (Region Michigan und Illinois) besucht. Beschrieben werden teils lustige Erlebnisse, komische Situation und Pannen, in die man geraten kann, wenn man die „Eigenheiten“ der Amis nicht kennt.

Dann folgen eine Aufklärung und Tipps, wie man es besser macht. Unterhaltsam und lehrreich.

Showdown

Der Kampf um Europa und unser Geld von Dirk Müller

Bisher habe ich alle Bücher von Dirk Müller gelesen und schätze ihn für seine offen-ehrlichen Vorträge, Videobotschaften und Fernsehauftritte. Und natürlich für unseren freundschaftlichen Kontakt.

In einem „Showdown-Kapitel“ schreibt er u. a. über die gigantischen Öl- und Gasvorräte, die unter griechischem Territorium lagern (Wert: ein Vielfaches des Schuldenproblems). Komisch nur, dass bis heute die ganze Welt so tut, als ob es diese Vorräte überhaupt nicht geben würde!

Dirk stellt einen praktikablen und fairen Rettungsplan für Gesamt-Europa vor. Das macht wirklich Mut und ich hoffe, dass viele Menschen dieses Buch lesen werden (wird bereits in weitere Sprachen übersetzt) und dass auch die Politik die guten Ideen aufgreift.

Weltmacht USA

Ein Nachruf von Emmanuel Todd

Bei diese Buch habe ich mir schon seit einigen Jahren – meist als ich den Katalog vom Kopp-Verlag durchblätterte – gedacht: Das könntest du dir mal kaufen …

… und diesen Sommer fand ich es in der Bücherecke von unserem Wertstoffhof. Geschrieben wurde der „Nachruf“ im Jahr 2002 von einem französischen Autor (der Kopp-Katalog enthält leider selten Angaben über das Erscheinungsdatum).

Obwohl das Werk mehr als 10 Jahre alt war, empfand ich viele Passagen als aktuell. Teils erwies sich, dass der Autor mit seiner Einschätzung recht gehabt hat.

Das Lesen war spannend und ich war froh, dass ich durch Zufall kostenfrei an das Buch gekommen bin. Es befindet sich heute in meiner „Bibliothek“.

The Big five for Life

Was wirklich zählt im Leben von John Strelecky

Dieses Buch veränderte und verändert mein Leben. Zwar hatte ich die Idee der Spezialseite deutscheskonto.org schon länger mit mir herumgetragen, doch erst mit dem Lesen dieses Werkes fing ich an richtig durchzustarten.

Mit diesem Webportal möchte ich den Zweck meines Lebens und meine „Big Five for Life“ erreichen (können Sie hier nachlesen).

Sowohl den Zweck meines Lebens sowie die fünf großen Dinge habe ich während des Buchlesens klar definiert. Immer öfter frage ich mich: Hilft mir das, was ich gerade tue, den Zweck meines Lebens zu erreichen, oder bringt es mich den Big Five for Life näher? Mit dieser Herangehensweise bin ich viel fokussierter und erreiche wesentlich mehr in gleicher Zeit.

Davor gelesen …

Bevor ich dieses Webprojekt begann, ist schon eine gute dreistellige Zahl Bücher durch meine Hände, Augen und Synapsen gegangen.

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Ein Kommentar zu “Mein Leseweg”

  1. Matthias sagt:

    Sehr interessant, Herr Janecke. Sie sind ein echter Buch-Fan. Schön, dass Sie uns an Ihrem Leseweg teilhaben lassen. Find‘ ich klasse.

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