Hier sitzen die besten Leute, die retten, was andere versaut haben:

Beschwerde: Deutsche Bank!

Deutsche Bank Beschwerde

Leistung aus Leidenschaft?

Problem mit der Deutschen Bank? – Wenn Sie mit jemand richtig Gutes bei der Deutschen Bank sprechen wollen, dann ist das in den wenigsten Fällen weder

  • der Mitarbeiter in einer Filiale,
  • die Filialleiterin bzw. der Filialleiter
  • noch das Call-Center.

Es ist die Beschwerdeabteilung!

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf einen besonders kompetenten Deutschbanker treffen, ist aus meiner Erfahrung – und ich habe viele Erfahrungen mit der Deutschen Bank sammeln dürfen, weil es so viele leere Versprechen und Fehler gab – in der Beschwerdeabteilung am größten.

Heute wollte ich das „BestKonto“ auf ein „AktivKonto“ zurückstufen lassen

Anlass – nicht Ursache, dazu komme ich gleich – war die E-Mail-Antwort des Filialdirektors. Auf meine Anfrage, ob nun die Einrichtung eines Bankschließfachs möglich sei, bat er mich um Verständnis dafür, dass die Schließfächer für Kunden mit „Beratungsbedarf“ und „Produktnutzen“ reserviert seien.

Eigentlich fing alles letztes Jahr an, als ich das AktivKonto (kostenpflichtiges Girokonto) bei der Deutschen Bank beantragt und mit Einschränkungen gewährt bekam.

Als ich nach einem weiterem Angebot – Anmietung eines Bankschließfaches fragte – log der Deutschbanker mich doch tatsächlich an. Er behauptete allen Ernstes, die Deutsche Bank vermiete überhaupt keine Schließfächer mehr. Diese Aussage wiederholte er mehrmals auch mit bundesweiter Gültigkeit.

Sowohl ein Blick ins Preisverzeichnis wie auch ein Anruf bei der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt widerlegten diese Lüge.

Daraufhin erfand die Filiale die Ausrede, dass man derzeit Umbaumaßnahmen im Keller hätte und deswegen keine Schließfächer vermiete. Es hieß, man wolle den Kunden den Anblick einer Baustelle ersparen und außerdem mache es immer zusätzliche Arbeit, mit den Kunden in den Keller zu gehen.

Durch Vermittlung des Call-Centers (dabei ging es um die Verweigerung der Deutschen Bank, eine simple EC-Karte auszustellen), kam ich bereits letztes Jahr in Kontakt mit dem Filialdirektor. Dieser bestätigte, dass Umbaumaßnahmen geplant seien. Aber ich könne im nächsten Jahr noch mal nach einem Bankschließfach fragen.

Heute kam dann die Ablehnung

Bei Problemen sind Filiale und Call-Center nicht optimal

Da man mir bei einer anderen „Beschwerde“ das BestKonto für ein halbes Jahr zum Ausprobieren „verkauft“ hatte, wollte ich dieses heute telefonisch wieder auf ein AktivKonto herabstufen lassen.

Ein BestKonto ist doppelt so teuer wie das AktivKonto, bietet aber auch mehr Leistungen an.

Allerdings werden nicht jedem Kunden diese Leistungen gewährt. Mir beispielsweise wurde für die USA-Reise die Ausstellung einer einfachen Kreditkarte verwehrt. Und das, obwohl ich der Bank eine komplette Vermögensaufstellung eingereicht hatte, die abzüglich der Immobilienfinanzierung die gewünschte Kreditkartenlinie um ein Vielfaches überstieg.

Selbst mein Angebot, dass ich auf ein „Sperrkonto“ ein Vielfaches der Kreditlinie schlecht verzinst hinterlege, genügte nicht. Auch ein Schufa-Rating von 97 % war der Deutschen Bank nicht Bonität genug.

Vermutung: Deutschbanker schalten auf bockig, wenn der Kunde andere Bankverbindungen hat!

Da man mich in der Filiale belog, besänftigte und vertröste, wählte ich den Weg über das Call-Center, um mein Konto herabstufen zu lassen. Der Call-Center-Agent wusste gleich, dass es nicht möglich ist, telefonisch ein Konto zu verändern. Er verwies mich an die Filiale der Deutschen Bank.

Das würde 20 Minuten Anfahrtsweg, Parkplatzsuche zuzüglich Parkplatzkosten und den Dialog mit den von mir fachlich nicht so geschätzten Angestellten der Deutschen Bank bedeuten.

Mein Einwand, dass das Call-Center das Konto vor wenigen Monaten schon mal verändert hat, ließ er nicht gelten. Er redete sich heraus, dass man in manchen Fällen ein Konto hochstufen, aber niemals herabstufen könne. Das könne nur die Filiale.

(Wie) viele Deutschbanker halten Kunden für blöd!?

Ich spürte, dass mit diesem Deutschbanker kein Weiterkommen zu erreichen sein würde, und bat um das Weiterstellen in die Beschwerdeabteilung.

Die Beschwerde-Abteilung

Hier sah die Welt ganz anders aus. Natürlich war es möglich, dass Konto per Telefon von einem BestKonto in ein AktivKonto umzustellen. Dazu legitimiert man sich ja schließlich mittels Telefon-PIN, um Aufträge an die Bank zu geben.

Im weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass es kein Problem sein dürfte, einem Kunden eine Kreditkarte für die Reise auszustellen. Selbst wenn das Konto neu ist, er könne ja seine Bonität beispielsweise durch eine andere Bank bestätigen lassen.

Hätte ich noch weiter geplaudert, dann hätte ich vermutlich auch die Gründe herausfinden können, warum mir die Motiv-Karte (EC-Karte) von der Deutschen Bank mehrmals abgelehnt wurde. Oftmals hört man nach der Beantragung einer Motiv-Karte von der Deutschen Bank nie wieder etwas. Fragt man dann nach, tauchen gruslige Geschichten auf. Aber das wäre etwas für einen weiteren Artikel.

Warum dieser Artikel über die Beschwerde-Abteilung der Deutschen Bank?

Weil dort die besten Angestellten der Bank sitzen. Wenn Sie ein Problem mit der Deutschen Bank haben, sparen Sie sich Energie und Nerven mit den durchschnittlichen Deutschbankern, rufen Sie gleich die +49.69910-00 an und lassen sich mit der Beschwerde-Abteilung verbinden.

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25 Kommentare zu “Beschwerde: Deutsche Bank!”

  1. Helmi sagt:

    Guter und vor allem fairer Bericht. Welche Alternative würdet ihr zur Deutschen Bank vorschlagen? Lassen sich zwei Girokonten parallel nutzen?

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    • Gregor sagt:

      Das kommt stets darauf an, auf was man persönlich Wert legt. Zwei der entscheidenden Fragen sind:

      • Benötige ich für meine Bankgeschäfte eine Filiale?
      • Bin ich noch bereit für ein Girokonto Kontoführungsgebühren zu zahlen?

      Für mich habe ich entschieden, dass ich keine Filiale benötige. Ich kommuniziere hauptsächlich per Telefon oder E-Mail mit der Bank … und so toll waren die Erfahrungen mit den Filialen der Deutschen Bank nun auch nicht.

      Bei dem gigantischen Angebot an kostenlosen und wirklich guten Girokonto-Modellen bin ich nicht mehr bereit für ein durchschnittliches Girokonto monatliche Gebühren zuzahlen.

      Bei den vielen, vielen kostenlosen Angeboten habe ich für mich die DKB als bestes Girokonto herauskristallisiert. In den vergangenen 10 Jahren habe ich mehrere Banken ausprobiert und mir von noch viel mehr die Konditionen angeschaut.

      Ja, es lassen sich mehrere Girokonten parallel betreiben. Sie können Ihr Girokonto bei der Deutschen Bank belassen und gleichzeitig bei einer anderen Bank eins aufmachen.

      Probieren Sie aus, wie Sie mit der neuen Bank auskommen. Sollte sie sich als besser herausstellen, können sie immer noch überlegen, ob Sie das Konto bei der Deutschen Bank schließen und die gesparten Gebühren künftig für etwas anderes verwenden.

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  2. Peter sagt:

    Sehr interessanter Artikel.

    Ich bin kürzlich von der DKB zur Deutschen Bank gewechselt, aus dem einfachen Grund, dass mir die DKB wenig innovativ erschien (Produktangebot und Sicherheitsverfahren) und weil die Erreichbarkeit der Bank immer schlechter wurde. Von den vier mal die ich die Bank dringend erreichen wollte, war zwei mal gar kein Durchkommen. Das eine mal hing ich buchstäblich stundenlang in der Leitung und wurde dann einfach rausgeschmissen. Callcenter eben.

    Die paar Kontakte die ich mit der Deutschen Bank hatte, waren dagegen extrem positiv. Man war stets sehr zuvorkommend und gut informiert. Einmal habe ich ein Fax ans Callcenter geschrieben und hatten binnen einer Stunde einen Anruf aus meiner Filiale. Das ist meiner Erfahrung nach einsame Spitze.

    Nun hat mir das Callcenter ebenfalls ein Upgrade auf das Bestkonto zum Preis des Aktivkontos für sechs Monate angeboten…. ich will es dann auch noch der Testzeit wieder stornieren… ich bin gespannt ob es bei mir auch so schwer werden wird.

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    • Gregor sagt:

      Über dein Feedback zu beiden Banken freue ich mich, vielen Dank!

      Hast du bereits deine Gehaltszahlungen auf die Deutsche Bank geleitet? Ich vermute, dass man als Gehaltskonto-Kunde eine gute Zeit bei der DB haben kann … wünsche weiterhin gute Erfahrungen!

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      • Peter sagt:

        Nein, ein Gehalt ging bisher noch nicht ein, da das Konto ganz neu ist.
        Aber ich denke auch der Service hängt sehr stark von der jeweiligen Filiale ab… meine scheint sehr engagiert zu sein… ich hoffe das bleibt auch so.

        Viele Grüße und danke für deine gute Webseite!

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        • Gregor sagt:

          Ja, das ist sogar sehr wahrscheinlich. Ich kenne die Filiale in Potsdam und war mehrfach über das dortige Engagement positiv überrascht.

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      • Ali sagt:

        Ich habe leider bei der Deutschen Bank schlechte Erfahrungen als Gehaltskunde.
        a) Bank hat mit Absicht Methoden implementiert, um mehr gebühren zu sammeln. Beispielsweise Kontoauszugsgebühren für Nachdruck 100 Euro und die Info steht einfach nicht zur Verfügung wie viel es kosten wird vor dem Bestellung! Beim Schalter hieß es 9,90 Euro pro Kontoauszug. Aber es wird pro Tag berechnet, wenn ihr keinen Auszug vom Automat geholt habt. Nach meiner Meinung Abzocke.
        b) Bewegung der vorgemerkten Abbuchung, so dass es Bank profitiert und nicht dann Kunde die Bewegung sogar +- 2 tage hin und her, um Gebühren zu kassieren.
        c) Öfter unkompetente Berater (competence = sales person), die selber keine vollständige Information haben, sondern nur versuchen Produkte zu verkaufen.

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        • Michael sagt:

          Das mit den Kontoauszügen kenne ich auch. Ich hatte zweimal einen angefordert und war ganz baff, als ich 200 € dafür zahlen sollte. Die Gebühren sind einfach undurchsichtig. Ich habe mich bei der Deutschen Bank damals beschwert und die AGB`s mit angehängt, mit der Bitte mir zu zeigen, wo genau die 100 € erwähnt sind. Ich habe ganz schnell „aus Kulanz“ das Geld zurückbekommen.

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  3. Lee sagt:

    Dank diesem Artikel, hatte ich endlich einen Menschen an der Leitung, der mir zugehört hat!
    Mein Name klingt nicht deutsch und in der Deutschen Bank Filiale an den Dominikanern ist man auch so mit mir umgegangen.
    Sprich als würde ich nicht verstehen, wie Sie mit mit umgehen und sprechen.
    Habe mich so gedemütigt und wirklich erniedrigt gefühlt.
    Das ich seit Januar 2015 einfach mich nicht getraut habe irgend etwas zu sagen.
    Doch heute bin ich auf den Blog gestoßen und habe angerufen.
    Ich danke dür diese Nummer

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    • Gregor sagt:

      Ich liebe solches Feedback! Daraus tanke ich Energie für weitere Artikel mit der Absicht, dass auch diese Menschen berühren … zumindest hilfreich sind. Vielen, vielen Dank dafür!

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      • Lee sagt:

        Ich bin nun gespannt, wann eine Rückmeldung seitens der Deutschen Bank kommt.
        Danke noch einmal. Es tat so gut mal meine Geschichte zu erzählen unabhängig wie es jetzt ausgeht

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  4. Michael sagt:

    Ich bin bei der Deutschen Bank bereits seit ca. 20 Jahren Kunde.
    Grundsätzlich hat sich die Qualität der Deutschen Bank zumindest in meiner Filiale deutlich zum schlechteren gewandelt. Viel junges Personal, davon natürlich zu wenig.

    a.) Eine direkte Durchwahl zu meiner Kundenberaterin ist nicht mehr möglich. Ein Call-Center ist vorgeschaltet.
    Lustigerweise auch dann, wenn ich von meiner Beraterin ein Schreiben mit der Bitte um Rückruf bekomme.
    b.) Grundsätzlich ist in der Filiale immer nur ein Schalter besetzt. Manchmal muss man mehrere Minuten warten bis einer besetzt wird, OBWOHL im vorderen Bereich Mitarbeiter sitzen, die aber anscheinend gerade die Welt retten müssen oder so …
    c.) Ich habe vor kurzem ein junges Konto für meine Tochter (Taschengeld-Konto) eröffnet. Ein junger Berater war verantwortlich. Es wurden Dinge „vergessen“ zu erwähnen, Anträge falsch ausgefüllt, Voraussetzungen nicht erwähnt (z.B. Dokumentennachweise), so dass ich insgesamt 3 Besuche und 2 Telefonate benötigte. Als ich die Unterlagen für das Konto bekam, hat dann trotzdem was gefehlt (die Karte, das war dann das vierte Gespräch).
    d.) Auf Schreiben wird gerne mal gar nicht reagiert.

    Insgesamt nur noch ein Mangelhaft, da sich doch eine Menge summiert.

    Für eine kostenpflichtige Bank sehr schwach.
    Da gibt es mittlerweile deutlich besseren Service.
    Ich werde wohl wechseln.

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  5. Tralleis sagt:

    Hallo Gregor! Danke für diese Infos und Einblicke!
    Bei meinem Anliegen geht es um einen Minimalbetrag, dafür aber um hohe menschliche Werte: Heute früh wurde ich in einer DB-Filiale angemotzt, weil ich eine Gebühr von 1,21 Euro nicht nachvollziehen konnte. Ich sollte eine Überweisung ohne ausreichendes Guthaben vorgenommen haben, konnte mich daran nicht erinnern und bat die Dame am Schalter, mir anhand des Kontoverlaufs im Computer zu helfen und mich darüber aufzuklären, wann und wo ich diese Überweisung betätigt haben soll. Gleich bei dieser Eingangsfrage wurde sie ungeduldig; dann wurde sie immer unmöglicher; innerhalb von ca. 5 Minuten hat sie mich zwar über ganz und gar nichts aufgeklärt, aber sie schaffte es, mich anzulügen (niemand könne meine Kontobewegungen sehen!!!!), mich abzocken zu wollen (die Info würde 10 Euro kosten!!!!!), und mich zu beleidigen: „Diskutieren wir hier um 1 Euro 21? Mein Gott! Na ja, die Sache ist mir die Zeit nicht wert; ich erstatte es Ihnen.“ usw. Als ich zum Schalter nebenan wechseln wollte, hielt sie meine Kontoauszüge mit der Hand fest und wollte mich dazu zwingen, bei ihr zu bleiben. Trotzdem ging ich eins weiter, da rief sie mir vor anderen Kunden hinterher, sie wollte mir doch die 1 Euro und 21 Cent erstatten aus Kulanzgründen!!! Der andere, nette Mitarbeiter brauchte ebenfalls 5 Minuten, in denen er aber meine Kontaktdaten aktualisierte, mich vollkommen aufklärte und ich feststellen konnte, daß der Fehler wirklich an mir lag. Ich konnte jetzt nachvollziehen, wann ich was für einen Fehler gemacht hatte. Ich bedankte mich und ging. – So einfach!
    Die Frage ist nun: Bei wem sollte ich mich über diese kranke Frau am besten beschweren? Auch bei der Beschwerdeabteilung?

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    • Gregor sagt:

      Ja, solche Situation gibt es immer wieder in Bankfilialen. Zum Glück gehören Sie nicht zum Standard, sind also Ausnahmesituationen. Zwar gibt es Banken wo sie öfter vorkommen und welche, die seltener Grund zum Aufregen bieten … aber bei so vielen Mitarbeitern … naja, da ist wohl immer mal jemand dabei, der eigentlich in dem Moment besser woanders wäre 😉

      Bitte denke heute vor dem Einschlafen an schöne Dinge – wie beispielsweise Reisepläne.

      Vielleicht sind Morgen dann schon andere Themen wichtiger, die dann in den Vordergrund treten. Erwägenswerte Idee?

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  6. Tralleis sagt:

    Lieber Gregor, Deine Idee ist nicht nur erwägenswert, sondern höchstwahrscheinlich das, worauf es EIGENTLICH ankommt! (Also gemäß Big Five?)
    Du hast vollkommen Recht: Es kann heute die Person am Schalter sein, morgen etwas anderes; UNgutes gibt es viel; aber das Schöne, Gute und Erlebenswerte sollte immer Vorrang haben in unserer Seele.
    Danke, daß Du mich sofort daran erinnert hast!
    Tue ich!
    Ganz liebe Grüße,
    Tralleis

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  7. tom sagt:

    Servicewüste Deutsche Bank so kennt man sie! Traugrig, traugrig aber wahr! Besonders sehr unfreundlich Maxblue! Finger weg von Deutsche Bank!

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  8. Tralleis sagt:

    Ich habe nach meinem Beitrag oben mich bei der Filialleiterin beschwert. Sie war wirklich klasse. Diese Leute werden sicherlich darin geschult, wie man bei Beschwerden vorgehen soll, aber sie kam mir ehrlich vor; auf jeden Fall hatte sie ein offenes Ohr und gab mir zu spüren, dass sie mein Problem verstand. Sie hat sich mehrmals im Namen ihrer Kollegin entschuldigt und mir (von sich aus) versprochen, eine Mahnung an diese Mitarbeiterin zu richten. Mehr kann ich jedenfalls nicht erwarten…

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  9. Ingo sagt:

    Wollte mich eben dort telef. mit der Beschwerdeabteilung verbinden lassen, jedoch wurde mir mitgeteilt das eine telefonische Beschwerde nicht möglich sei. Es ginge nur schriftlich….

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  10. Raymund sagt:

    Guten Tag.
    Erfahrung mit der Deutschen Bank Bank – Maxblue werden immer negativer.
    Folgendes Problem:
    Unilever Dividende 0,302 Euro, zahlbar 09.03.16.
    Einen Monat vorher werden Anrechte eingebucht und es besteht das Wahlrecht zwischen Bardividende und Bezug von Aktien.
    Ich wähle immer die Bardividende.
    Diesmal wurden mit die Anrechte eingebucht und für die zukünftige Dividendenzahlung die entspr. KESt und Soli einbehalten !?
    Diese Vorgehensweise fand ich sehr suspekt.
    Daraufhin habe ich die Service-Hilfe angerufen, dort konnte man mir keine Erklärung geben und wollte die Angelegenheit weiterreichen.
    Innerhalb von einer Woche habe ich die Antwort erhalten:
    Neben dem Bezug auf die Mitteilung von Einbuchung der Anrechte………wurde wie folgt mitgeteilt:
    Führ Ihre 100 Stück ergibt sich entsprechend ein Kapitalertrag von 30,20 Euro (100 x 0,302Euro) den wir mit 7,55 Euro KESt zzgl. 0,41 Euro Soli besteuert haben.

    Ich finde es befremdlich, dass die Deutsche Bank
    a) für zukünftige Dividendenzahlungen schon vorab KESt
    und Soli einbehält,
    b) dies ohne Abrechnungsunterlage vornimmt,
    c) offenichtlich nicht darüber informiert ist, dass in
    den Niederlandennicht Quellensteuer von 15%
    einbehalten wird, die in Deutschland die KESt mindert,
    d) mit dies auch noch schriftlich mitteilt.

    Ich bin sehr verwundert darüber, dass Bankmitarbeiter solch kleine Probleme nicht lösen können,
    soweit es mir bekannt ist werden Anrechte eingebucht, keine Abzüge vorgenommen und bei Zahlung der Dividende entspr. Quellensteuer, KESt und Soli in Abzug gebracht.

    Da mir das Call-Center sowie die weitere „Fachabteilung“ nicht weiterhelfen konnte, würde mich interessieren, ob man eine weitere Stelle anrufen kann oder sich direkt an die Hauptstelle wenden muss, um die Angelegenheit zu klären.

    Mit freunflichen Grüßen
    Raymund

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    • Gregor sagt:

      Wenn Sie die allgemeine Hotline anrufen (siehe letzten Absatz im Artikel), sagen Sie bitte freundlich, dass Sie mit der Beschwerde-Abteilung verbunden werden möchten und dass es sich um Maxblue handelt.

      Oft bekommen Sie so einen besonders feinfühligen Mitarbeiter, der konstruktiv die Reklamationen angeht. Helfen Sie als smarter Bankkunde mit!

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  11. Raymund sagt:

    Hallo Gregor,
    danke für die schnelle Mitteilung vom 14.02.16.

    Ich habe sofort über die Hotline die Beschwerdestelle verlang, dort wurde mir gesagt, dass ich wohl Recht hätte, aber ich sollte mich an meinen Bankberater vor Ort wenden, der wäre zuständig.
    Dort sagte mir der Mitarbeiter, dass hätten die Beschwerdestelle auch direkt erledigen können, aber er werde sich darum kümmern.

    Heute erhielt ich folgende Antwort:
    Ich habe mit den Kollegen in Frankfurt gesprochen. Man versicherte mir, das diese Buchung (auch im voraus) gerechtfertigt ist.
    Ist wohl eine neue Geschichte.
    Die Dame, mit der ich gesprochen hatte, sagte mir, das es dazu in Frankfurt ein entsprechendes Meeting zu diesem Thema gab, bei dem sie selber allerdings nicht anwesend war.
    Sie informiert sich genau darüber und wollte mich dann wieder kontaktieren.

    Scheint wohl immer noch nicht zu funktionieren, jetzt wird bekanntgegeben, dass es gerechtfertigt sei, dass man Belastungen auf noch nicht geleistete Zahlungen erheben kann.
    Irgendwie ist mit die Deutsche Bank suspekt.
    Erst schiebt man ein Problem vom Mitarbeiter zu Mitarbeiter, der Kunde kann sich auf keine Äußerung verlassen und bekommt dann eine Antwort, die man einfach nicht für glaubhaft hält.
    Zuverlässigkeit und Kundenfreundlichkeit und „Ehrlichkeit“ sieht anders aus.
    Viele Grüße
    Raymund

    Viele Grüße
    Raymund

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  12. Joachim Steinhardt sagt:

    Hallo,

    ich habe am 18.02.2016 per Online Banking einen Ueberweisungsauftrag von meinem Konto bei der Deutschen Bank in Ulm auf ein Konto in den USA abgeschickt, heute nach 4 Wochen ist der Betrag noch nicht angekommen, obwohl meine Kundenberaterin alles moegliche getan hat, obwohl ich mich per Email zweimal eine Beschwerde an die Deutsche Bank gesand hatte, und heute habe ich bei der Beschwerdestelle (per angegebene Tel.Nummer) gewand, die aber auch nicht wussten was passiert ist und mich darueber belehrt haben, dass die Deutsche Bank nicht in der Lage ist das Problem zu loesen.

    Gruesse
    Joachim Steinhardt

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  13. Raymund sagt:

    Hallo Gregor,
    ich möchte mich auch noch einmal melden und mich herzlich für die schnelle und freundliche Antwort bedanken.

    Nach Inanspruchnahme der normalen Hotline, der nächstgeschalteten Fachebene, des Bankberaters, ein Anruf des Beraters in Frankfürt brachte ein brauchbares Ergebnis. Mir wurde mündlich und schriftlich bestätigt, dass die Vorausabbuchung von Steuerbelastungen rechtmäßig wäre, weil ich ja darüber informiert worden wäre, dass mir Anrechte eingebucht wurden.
    Hier die kurze Reihenfolge:
    a) 04.02.16 Einbuchung Anrechte Dividende/Aktienbezug,
    b) 04.02.16 Belastung KESt+Soli, falsch berechnet im
    Voraus einbehalten
    c) 09.03.16 Dividendenzahlung unter Abzug Quellensteuer
    d) 09.03.16 Gutschrift der Differenz von Punkt b)
    e) 09.03.16 Belastung der Buchung zu d)
    f) 09.03.16 Dividendenzahlung, QuellSt/KESt/Soli richtig
    wie sie ursprünglich hätte erfolgen müssen
    f) 09.03.16 Belastung der Dividendenzahlung zu c)
    g) 09.03.16 Gutschrift der Belastung zu b)

    Diese Vorgehensweise ist laut Bank richtig.
    Ich finde sie nicht richtig. Entweder handelt es sich um einen Fehler durch einen Mitarbeiter oder systematische Vorgehensweise der Bank, da es sich um eine Vielzahl von Zahlungen handeln dürfte.

    Dieser Vorfall und die Nachricht des Herrn Steinhardt vom 18.03.16 (siehe oben) zeigt, dass die Qualität der Bankgeschäfte der Deutschen-Bank-Gruppe nachlassen.

    Nochmals herzlichen Dank für die schnelle und freundliche Antwort. Es ist lobenswert, dass Sie versuchen, den Bankkunden helfend zur Seite zu stehen.

    Viele Grüße
    Raymund

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  14. Frank sagt:

    Den ganzen Umweg hätte man sich erspart, wenn man gleich ein Ombudsverfahren eingeleitet hätte. Ihr glaubt garnicht, wie schnell die Banker rennen können, wenn man ein Ombudsverfahren eröffnet und es die Banker mit echten Juristen zu tun bekommen. Da verwandelt sich eine Bank in einen Ameisenhaufen. http://verbraucher.bankenverband.de/beschwerdestelle/ Ich hatte erfolg und die Angestellten der Bank mussten mit knirschenden Zähnen das tun, was ich wollte.

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