Einmalig: 3-teilige Serie zum Thema:

Passives Einkommen

Passives Einkommen sind regelmäßige Einkünfte, die man bekommt, ohne aktiv etwas dafür zu tun. Viele Menschen träumen davon … aber einige bauen sich konsequent ein System auf, dass ihnen ein passives Einkommen beschert.

Einleitung

Dieser Beitrag gibt Ihnen einen kurzen Überblick, was es für Systeme für passives Einkommen gibt (Teil 1) und stellt Ihnen ausführlich eine Idee vor, wie Sie sich nach der Janecke-Methode ein System aufbauen, welches Ihnen ein ansteigendes passives Einkommen generieren wird (Teile 2 und 3).

Die Janecke-Methode ist besonders geeignet für Leute, die Ihre Branche nicht wechseln wollen, um zum Beispiel in einem Multi-Level-Marketing-System zu arbeiten. Meist können Sie all das machen wie bisher, nur dass Sie zusätzlich die Janecke-Methode anwenden.

Kurz-Übersicht: Passives Einkommen in Deutschland

  • Passives Einkommen durch Multi-Level-Marketing

    Das findet man in verschiedenen Branchen, besonders häufig bei Nahrungsergänzungsmitteln, Haushaltsmitteln und Finanzen. Die Idee: Man wirbt weitere Verkäufer (meist Berater genannt) an und bekommt von deren Verkäufen eine kleine Differenzprovision.

    Da solche Systeme meist über mehrere Ebenen funktionieren, heißen sie auch Strukturvertrieb oder Schneeballsystem. Ich selbst kenne einige wenige Leute in solchen Unternehmen, die es „geschafft“ haben und über Ihre Struktur jeden Monat ein Vermögen an Differenzprovisionen erhalten. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, den mindestens 99 % aller, die mit Multi-Level-Marketing anfangen, nicht schaffen.

    Einige Marken dieser System heißen: Amway, Forever, Cellagon, AWD, Deutsche Vermögensberatung.

  • Lifetime-Provisionen im Internet

    Im Internet gibt es eine interessante Form der Generierung von passivem Einkommen: Lifetime-Provisionen. Lifetime-Provisionen ähneln den Bestandsprovisionen.

    Meistens stehen Bestandsprovisionen in Zusammenhang mit Bestandspflege. Es wird ein erwarteter Aufwand pauschal vergütet. Ein Versicherungsvertreter erhält beispielsweise Bestandsprovisionen, weil immer mal Schäden auftreten und er dann helfend mitwirken kann und soll.

    Bei den Lifetime-Provisionen im Internet ist das anders. Hier wird keine Bestands­pflege erwartet, da der Vermittler die Kunden meist nicht kennt und als Internet-Mensch nicht in die Prozesse der provisionszahlenden Firma eingreifen kann.

    Die Lifetime-Provision wird solange bezahlt, wie der geworbene Kunde die Leistungen bezahlt. Idealerweise sind das Abo-Systeme oder Dinge, die man häufig bestellt.

    Beispiele:

    • Gewinnspiel- und Lottoanbieter im Internet

      Man hat einen Kunden einmal für einen solchen Anbieter geworben und bekommt immer eine Provision, wenn er einen neuen Tippschein ausfüllt oder ein Los kauft. Im Idealfall ist das zweimal pro Woche und zwar so lange, wie der Kunde spielt.

    • Pornovideos im Abosystem

      Ich weiß das, weil ein Freund von mir seit mehr als 10 Jahren jeden Monat ein hübsches Sümmchen an Lifetime-Provisionen erhält, da er früher Webseiten zu diesem Thema unterhielt.

      Viele Kunden, die er damals zu Abo-Plattformen geworben hat – man berappt wohl einen monatlichen Beitrag oder kauft einlösbare Punkte, damit man sich Filmchen anschauen kann –, sind heute noch zahlende Nutzer.

    • E-Mail-Newsletter

      Dies ist jetzt ein eigenes Beispiel. Für unseren Fan-Bereich genauso wie für unseren Tagesgeld-Report von optimal-banking nutzen wir einen professionellen E-Mail-Dienstleister für Versand und Management unserer Newsletter.

      Wer wirklich Erfolg mit E-Mail-Marketing haben möchte, kommt überhaupt nicht an der Nutzung eines Profi-Anbieters vorbei. Schauen Sie sich nur mal die Möglichkeiten an, die beispielsweise unser Dienstleister Klick-Tipp auf dem Kasten hat.

      Klick-Tipp war früher ein Geheimtipp, doch wegen der Möglichkeit, als Kunde andere Kunden zu werben und dafür jeden Monat eine Provision zu bekommen, hat Klick-Tipp ein respektables Wachstum erreicht. Die Provision wird so lange gezahlt, wie der Geworbene zahlender Kunde ist. Das ist Lifetime-Provision, das ist passives Einkommen!

Praxis-Beispiel: So funktioniert passives Einkommen mit Klick-Tipp


Typischer Werbebanner mit Partner-Link. Sie erhalten eine Lifetime-Provision für jeden, der Kunde wird und bleibt.

Wenn Sie kein zweites Standbein in einer anderen Branche mit Multi-Level-Marketing oder Lifetime-Provisionen aufbauen wollen, dann können Sie vielleicht in Ihr bisheriges Business einen Newsletter implementieren.

Am Ende jeder Newsletter-Nachricht hängen Sie den kurzen Satz „E-Mail-Marketing mit Klick-Tipp“ an und verlinken auf die Vorteilsseite von Klick-Tipp.

Diesen Link und die ganze Abwicklung sowie die monatlichen Provisionsauszahlungen stellt Ihnen alles Klick-Tipp zur Verfügung. Ihr Aufwand ist minimal.

Abhängig von der Größe Ihres Verteilers könnten Sie über diese Methode ein kleines und dauerhaftes Sümmchen an passivem Einkommen generieren.

Aber ehrlich:
Wie die richtig große Lösung hört sich das noch nicht an.

Lesen Sie Teil 2 dieses Beitrags, in dem Sie die Idee der Janecke-Methode detailliert kennen lernen.

Teil 2 ⇒ | Teil 3 ⇒

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