Etwas für uns smarte Bankkunden?

Der Einkommensinvestor

Gastbeitrag von Alexander Glaser, Rente-mit-Dividende.de

Was ist das eigentlich, ein Einkommensinvestor? Welche Strategie verfolgt er und was unterscheidet ihn von anderen Investoren? Welche Vor- und Nachteile bietet diese Anlageform? Unterliegt er Einschränkungen bei seiner Anlagestrategie?

Muss man reich sein, um ein Einkommensinvestor zu werden?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im Artikel!

Man liest eher selten über den Typus Einkommensinvestor und viele haben keine genaue Vorstellung davon. Jeder, der von einem Lottogewinn oder einer großen Erbschaft träumt, möchte das Geld ertragreich anlegen und davon leben.

Nun haben die Wenigsten das Glück, den erhofften Geldregen zu erhalten, der sofort Freiheit und Unabhängigkeit verspricht. Aber was hindert uns daran, mit dem Aufbau eines einkommensorientierten Vermögens anzufangen?

Selbst wenn das Ziel der totalen Freiheit nicht erreicht wird, so ist es doch ein angenehmes Gefühl, ein Sicherheitspolster vorweisen zu können.

Im nachfolgenden Artikel sollen einige Fragen zu dieser Thematik geklärt werden und zum Nachdenken anregen.

Was ist die Einkommensstrategie?

Wie der Name schon impliziert, geht es hier um Einkommen aus passiver Geldanlage.

Der wesentliche Unterschied zum landläufigen Investieren ist, dass ein bestimmter Betrag Einkommen zu einem festen Zeitpunkt erreicht werden soll und nicht eine bestimmte Endsumme angestrebt wird.

Der Einkommensinvestor strebt ein möglichst hohes (jährliches) Einkommen an, welches kontinuierlich wächst und das Wachstum nach Möglichkeit die Inflationsrate übertrifft.

regelmäßiger Cashflow statt Kontosaldo als Ziel

Die Gründe für die Zusammenstellung eines Einkommensportfolios können unterschiedlicher Natur sein. Sei es um Rechnungen zu bezahlen, besondere medizinische Leistungen in Anspruch zu nehmen, Familienmitglieder abzusichern oder für gemeinnützige Zwecke zu spenden, ähnlich wie es z. B. Stiftungen vornehmen.

Der Einkommensinvestor ist daher mit einem Marathonläufer vergleichbar, während der Spekulant wie ein Sprinter schnell ins Ziel kommen will.

Was für Investments kommen in Frage?

Die spezifische Anlagenallokation variiert mit der Größe des Portfolios, der Zeit, mit der das Portfolio aufgebaut wird oder der Zielsetzung.

Grundsätzlich sollten die Anlagen eine langfristig sichere Rendite abwerfen. Dies kann z. B. durch Dividendenaktien, ETFs, Anleihen oder Immobilien erreicht werden.

Hier liegt auch die Hauptarbeit, Investitionen zu finden, die die Kriterien Sicherheit und Langlebigkeit erfüllen. Ist ein geeignetes Anlageobjekt gefunden, dann kann dies teilweise über Jahre oder Jahrzehnte einen passiven Geldstrom generieren.

Bei Unternehmen (Aktien) sollte man sich z. B. fragen, wie lange das Unternehmen existiert und eine angemessene Dividende zahlt. Ob diese konstant gehalten oder regelmäßig angehoben wird. Wie sich das Geschäftsmodell darstellt und ob dieses auch zukunftsfähig ist.

Wird das auszuschüttende Geld erwirtschaftet oder lebt es von der Substanz?

Sind diese Fragen hinreichend beantwortet, steht einer Investition nichts mehr im Wege.

Bei der Auswahl sollte nicht nur die absolute Rendite im Vordergrund stehen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Steigerung der Rendite durch den Zinseszins­effekt, welcher gerne unterschätzt wird.

Häufig wird der Zinseszins­effekt unterschätzt!

Eine anfängliche Rendite von 2,5 %, die mit 10 % pro Jahr wächst, erreicht nach 25 Jahren eine Höhe von 27 % auf das investierte Kapital oder nach 40 Jahren 113 %.

Das heißt: 1.000 € Investition heute generiert in 40 Jahren 1.113 € passives Einkommen (pro Jahr!). Eine Anlage von 5 %, die nicht wächst, wird auch in 40 Jahren noch 5 % abwerfen.

Hat man allerdings nur noch einen relativ kurzen Anlagehorizont, kann sich der 5-Prozenter als durchaus sinnvoller erweisen.

Letztendlich kann der Einkommens­investor je nach Laune und Wohlfühlgrad eine Mischung aus verschiedenen Anlageformen zusammenstellen, um sein Ziel zu erreichen.

Was sind die Vor- und Nachteile vom einkommens­orientierten Investieren?

Ein großer Vorteil ist, man sieht sehr schnell erste Erfolge und Erfolge sind wichtig, um „am Ball“ zu bleiben. Investiert man zum Beispiel in amerikanische Aktien, so erhält man bereits nach kurzer Zeit seine erste Dividende (US-Firmen zahlen sehr oft quartalsweise).

Bei einer Investition von 5.000 € und 3 % Rendite erhält man je nach steuerlicher Eingruppierung nur durchschnittlich 10 € pro Monat. Dies ist zwar scheinbar nicht so viel, aber der Ertrag könnte z. B. die monatlichen Handykosten oder ein Zeitschriften-Abo decken.

Durch den Zinseszinseffekt steigt der Ertrag jedoch jährlich. Je länger regelmäßig gespart wird, desto mehr Fixkosten lassen sich so Monat für Monat decken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die eigene Psychologie

Verluste, die durch Kursschwankungen im Depot unweigerlich auftreten werden, wiegen mental deutlich schwerer als Buchgewinne.

Ein Einkommensinvestor konzentriert sich jedoch auf den Ertrag und hat weniger den aktuellen Wert seiner Anlagen im Auge. Durch diese Strategie lassen sich schwere Börsenphasen leichter überstehen und man wird vor unsinnigen Handlungen bewahrt.

Ein Nachteil ist, dass das einkommens­orientierte Investieren viel Zeit benötigt und es viel Geduld erfordert, seine Anlagen wachsen zu lassen.

Der große Erfolg stellt sich nicht über Nacht ein und die meisten Investoren dürften daran scheitern. Hierbei ist es wichtig, sich ein Ziel zu setzen und die Fortschritte konsequent zu verfolgen.

Im Laufe der Zeit wird es immer schneller voran gehen, vergleichbar mit einer Lawine.

Die Einkommensstrategie wird nicht zu einer Überrendite im Vergleich zu anderen Strategien führen. Verlangt dafür weniger Gesamtaufwand und man kommt sicher an sein Ziel.

Ab wann lohnt sich die Strategie des einkommens­orientierten Investierens?

Muss man dazu nicht reich sein oder zumindest einen größeren Geldbetrag zur freien Verfügung haben?

Nein, jeder kann sofort beginnen!

  • Verschiedene Online-Banken bieten zum Beispiel Sparpläne sehr kostengünstig auf Fonds, ETFs oder Einzelaktien an.

  • Ein solcher Sparplan kann bereits ab 25 € pro Monat eingerichtet werden.

  • Spart man im Monat 100 €, so könnte bereits in vier unterschiedliche Anlagen investiert werden.

  • Benötigt man die Erträge nicht, so können diese und weitere freie Mittel angespart und ein zusätzlicher Wert zugekauft werden.

  • Bereits nach fünf Jahren kann so problemlos eine Investition von 10.000 € erreicht werden, die auf verschiedene Anlagen aufgeteilt sind.

    Die Einnahmen liegen dann bei 300 € bis 400 € pro Jahr nach Steuer.

Bei einem längerfristigen Zeithorizont sind durchaus mehr als 1.000 € pro Monat möglich. Damit wären bei vielen bereits die Mietkosten gedeckt, was eine erhebliche persönliche Sicherheit bedeutet.

Man muss nur anfangen und geduldig dabei bleiben.

Sicherlich wird das eine oder andere Investment kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern, jedoch werden die restlichen Anlagen dies mehr als aufwiegen. Selbst bei einer Anlage in zwölf Werte können zwei Totalverluste auftreten und trotzdem wird man sein Ziel erreichen.

Gute Investments!

Über den Autor:

Alexander Glaser ist seit mehr als zwei Jahrzehnten aktiv an der Börse tätig und betreibt den Blog www.Rente-mit-Dividende.de. In diesem zeigt er seinen Weg des einkommens­orientierten Investierens anhand eines real geführten Depots auf. Er schreibt für verschiedene Blogs Gastartikel und steuerte bereits in mehreren Finanzbüchern Kapitel bei.

Rente mit Dividende

Lassen Sie sich von unserem Gastautor weiter inspirieren und besuchen Sie ein Blog: www.Rente-mit-Dividende.de

Das persönliche Ziel von unserem Gastautor …

… ist es im Alter von 63 Jahren, das ist im Jahr 2028, vorzeitiger als die meisten Leute in Rente zu gehen. Neben den staatlichen Rentenzahlungen werden ihm aus seinen Investments monatlich 1.000 Euro oder mehr zur Verfügung stehen. Und zwar ausschließlich aus Dividendenzahlungen. Eine Geldquelle, die sich nicht aufbraucht sondern mit den Jahren steigt.

Fragen?

Fragen beantwortet Alexander Glaser gerne über die Kommentarfunktion. Dort können Sie ebenfalls vermerken, wie Ihnen dieser Gastbeitrag gefallen hat und welche Anregungen Sie beisteuern möchten. Wenn genügend Interessenten zusammen kommen, können wir vielleicht sogar ein Webinar organisieren, um tiefer in die Thematik einzudringen. Feedback erwünscht – ebenso natürlich eine Sternchenbewertung als „Lohn“ und Anerkennung. 🙂 Danke!

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11 Kommentare zu “Der Einkommensinvestor”

  1. J.F. sagt:

    Dieser Gastbeitrag gefällt mir sehr gut.

    Vielleicht als Ergänzung hilfreich: Wenn man als Anfänger das Depot von Anfang an so lange mit deutschen Aktien bzw. deutsche Aktien-ETF füllt, bis der Freibetrag (derzeit 801€ bei Singles bzw. 1602€ bei Verheirateten) erreicht ist, lassen sich bei Singles etwa 200 € (ca. 25% Kapitalertragssteuer von 800€) pro Jahr zusätzlich „herausholen“.

    Das funktioniert aber halt nicht für ETFs bzw. Aktien, bei denen eine ausländische Quellensteuer abgeführt wird.

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    • Markus sagt:

      Auch mir gefällt der Beitrag. Der Tipp im vorherigen Kommentar dürfte für die meisten jedoch nichts Neues sein. Wie bei jeder Kapitalanlage in Deutschland ist es für Inländer empfehlenswert bei zu erwartenden Kapitalerträgen einen Freistellungsauftrag zu erteilen. Die auf Grund von erteilten Freistellungsaufträgen von der deutschen Steuer freigestellten Kapitalerträge dürfen 801 € (für Eheleute gemeinsam 1602 €) im Jahr nicht übersteigen. Werden diese Beträge dennoch überschritten und/oder im Ausland von der deutschen Steuer nicht erfasste Kapitalerträge erzielt, ist man verpflichtet seine Kapitalerträge in der Anlage KAP der Einkommensteuererklärung zu erklären.

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      • J.F. sagt:

        Eigentlich wollte ich ja nur betonen, dass durch Doppelbesteuerungsabkommen bei ausländischen Wertpapieren die effiziente Ausnutzung des Freibetrages nicht möglich ist, selbst dann, wenn der Freibetrag von der Bank steuerlich berücksichtigt wird.

        Baut man bspw. sein Depot hauptsächlich mit US- oder sonstigen Aktien aus dem Ausland auf, wird immer die jeweilige ausländische Quellensteuer abgeführt, der Freibetrag wird dabei nicht berücksichrigt -> Man „verschenkt“ also Geld ins Ausland beim Aufbau des Depots und verzichtet damit auf Rendite.

        Wie gesagt, wir reden von einem Betrag von nur 200€; je nach dem jährlichen Depotszuwachs kann man diesen Betrag vernachlässigen.

        Ich verzichte z.B. darauf, das mir eine Diversifizierung wichtiger ist, als 200€.

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        • Markus sagt:

          Vielen Dank für die sehr hilfreichen Ergänzungen. Kurz gesagt hat das Steuersystem Nachteile für Inländer mit Kapitalerträgen aus dem Ausland wie z.B. aus den USA, wenn deren gesamten Kapitalerträge unter 801 bzw. 1602 € liegen. Insbesondere diese sollten deshalb bei der Ermittlung deren voraussichtlichen Erträge die Nachteile der ausländischen Steuer mit einbeziehen.
          Anschaulich erklärt dies der Autor des obigen Artikels auf https://www.rente-mit-dividende.de/wissen/#Steuer

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        • Fredo sagt:

          Das ist nicht zutreffend.
          Der Sparerfreibetrag gilt für alle Erträge, auch für anrechenbare ausländische Quellensteuer auf Dividenden ausländischer Aktien in deinem inländischen Depot.

          Am Beispiel USA:
          100 Euro Dividenden brutto.
          -15 Euro Abzug US-Quellensteuer (diese ist voll auf die deutsche Steuer anrechenbar).
          -10 Euro dt. Abgeltungssteuer (plus Soli und ggf. Kirchensteuer), freigestellt durch Freistellungsauftrag.
          => Ausnutzung des Freibetrags i.H.v. 25 Euro!
          => Netto-Ertrag zunächst 85 Euro.

          Ist später im Jahr der Freibetrag komplett ausgenutzt, und sind weitere Erträge dann nicht mehr freigestellt, so wird die anrechenbare (und bis dato noch nicht angerechnete) ausländische Quellensteuer auf die deutsche Steuer angerechnet. Also im obigen Beispiel die 15 Euro US-Quellensteuer.
          Diese Anrechnung macht die Bank übrigens automatisch.

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          • J.F. sagt:

            Naja, das was Sie sagen, betrifft aber nur den besonderen Fall, dass jemand, der sich gerade ein Depot aufbaut, innerhalb eines Jahres bis zum Jahresende die 801 € an Kapitalerträgen erreicht.

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  2. Maik sagt:

    Toller Gastbeitrag! Auf den Blog von Alexander bin ich erst vor einiger Zeit gestoßen und lese ihn seitdem regelmäßig.

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  3. B. sagt:

    Danke für den Beitrag, das sind ausgezeichnete Vorschläge, und der Nutzen wurde grob umrandet auch in Aussicht gestellt. Man glaubt ja gar nicht, wie äußerst positiv es dann bei der Vollendung ist, sich auf einem Polster regelmäßig fließenden Einkommens ausruhen zu können.

    Anmerken möchte ich dazu aber noch folgende Überlegung. Es ist persönliche Erfahrung von mir, rundet das Vorhaben ab, und lässt es nochmals besser aussehen.

    Bei einer jeden guten Strategie sind es die Gebühren, mit denen man die Erfolgskurve noch ein Stück nach oben optimieren kann.

    Auch wenn diese überhaupt nicht hoch sind und vernachlässigter klein aussehen … genau so kannte ich es nämlich schon seit Jahren auf meinen Kontoauszügen. Wir reden hier von Horizonten von vielleicht 20 Jahren oder mehr, über die man so eine Strategie aufbaut und dann nutzen möchte. Aus vernachlässigteren Gebühren wird ein Brocken, der als Ganzes nicht mehr vernachlässigter ist. Man sollte nicht wegschauen.

    Ich nutzte ein Depot bei dem die Depotführung an sich kostenlos war, auch Zukäufe und Umschichtungen waren äußerst günstig. Nur bei Dividendenzahlungen war eine kleine Gebühr fällig. Bei einer jeden Zahlung 5 Euro.

    Rechnen wir mal, und zwar realistisch.

    5 große US-Unternehmen im Depot
    4 Dividendenzahlungen pro Jahr und Unternehmen
    5 Euro Gebühr pro Zahlung
    Stand in 20 Jahren

    Das macht unterm Strich € 2.000,- an Gebühren. Nur dafür, um die Dividendenzahlungen zu erhalten.

    Wie erträglich die Zahlungen auch immer waren – fällt diese kleine Gebühr weg, wäre die Kapitalbasis, und das ist das Lebenselixier dieser Einkommensquelle mit Zinsenszins-Effekt, um erträgliche € 2.000,- breiter aufgestellt.

    Ich für mich habe meine Auswahl an Dienstleistern bzw. Depot-Banken gefunden, möchte hier aber natürlich keine Werbung machen.

    Darauf möchte ich hinweisen. Ist es nicht kurzfristige Spekulation, Zockerei, etc. so sind die Gebühren ein wesentlicher Faktor, der klein aber beständig am eigenen Kapital und somit Erfolg zehrt. Und ich bin mir sicher, bei den Smarten Bankkunden hier, stellt es überhaupt kein Problem dar auch bei Wertpapierdepots optimale Produkte hervorragender Anbieter zu wählen. Alles was es braucht, sind nur jene Überlegungen, die in Punkto Bank- und Tagesgeldkonten hier sowieso schon bestens verinnerlicht wurden 🙂

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    • Markus sagt:

      Hier tauschen sich smarte Bankkunden aus. Mit welchen Dienstleistern und Depot-Banken hast du gute Erfahrungen gemacht? Welche kannst du für ETFs, andere Fonds, Dividenden-Aktien, … (auch bezüglich deren Kosten) empfehlen?

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      • Sebastian sagt:

        Ich selber fahre eine Buy-and-hold-Strategie mit Dividendenaktien (grob gesagt).
        Mein Broker ist die Onvista Bank, diese kann ich dafür auch wärmstens weiterempfehlen.
        Schaut euch die Konditionen einmal an, interessant ist hier bspw. das Freebuy-Depot. Hier legt man einen gewissen Betrag dauerhaft aufs Verrechnungskonto und kann dann für 1,50 Euro Aktien kaufen (Verkäufe sind teurer). Das Festpreis-Depot ist dann interessant, wenn man auch mal verkaufen will (Kauf und Verkauf ab 6,50 Euro).

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    • Jeffrey sagt:

      Danke für deine tolle Erklärung.
      Ich sehe das nicht als Werbung wenn du ihr deine Bank veröffentlichst bei der du Kunde bist anders würde das aussehen wenn du z.b. bei der Bank Arbeitest.

      Sollte das Gregor anders sehen kann er die Veröffentlichung ja stoppen.

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