Wenn man Sie „zwingen“ würde eins der beiden Konten zu eröffnen, welches würde das sein:

Bitwala oder 1822direkt (Sparkasse)?

Natürlich ist das eine hypothetische Frage, mit der wir hoffen eine interessante Diskussion über die Kommentarfunktion zu initiieren.

Davor werfen wir einen Blick auf den Vergleich der Konten von Bitwala und 1822direkt, einem neuen Bindeglied zwischen digitaler Währungsbranche und dem realen Bankensystem sowie einer „Oma-Bank“ mit der Bestrebung, auch in Zukunft größere Marktanteile verteidigen zu können.

Bitwala im Vergleich zur 1822direkt-Sparkasse

Bitwala 1822direkt
Kontoführung immer kostenlos! je nach Kontomodel und Erfüllen von Bedingungen kostenlos
Mobile: 0,01 € mtl. Geldeingang sonst 1,90 €
Klassik: 700 € mtl. Geldeingang sonst 3,90 €
Premium immer 9,90 €
(im Nachfolgenden gehen wir nur auf die Mobile-Version ein, weil hier die Hürde für die Kostenfreiheit am geringsten ist!)
Karten zum Konto Bitwala Card
Mastercard kostenlos
1822direkt Sparkassen Card
Girocard von Maestro kostenlos
Bargeldversorgung
in Deutschland
seitens der Bitwala weltweit an jedem Geldautomaten kostenfrei 4 × kostenfrei an allen deutschen Sparkassen-Automaten
Bargeldversorgung
im Ausland
Bedarf einer optionalen Visa Card (separates Produkt)
integrierte Krypto-Währungen Bitcoin (BTC)
Ethereum (ETH)
Kontoeröffnung online online
Kartenzahlung
in Euro kostenlos
in anderen Währungen kostenlos 1,75 % aber mindestens 1,50 € pro Zahlung
Online-Nutzung
ein- und ausgehende Überweisungen kostenlos
Daueraufträge kostenlos
Online-Banking, Banking-App kostenlos
Krypto-Dienstleistungen
eingehende Krypto-Überweisung kostenlos
ausgehende Krypto-Überweisung lediglich die externen Netzwerkgebühren[1]
Euro in Bitcoin/Ethereum tauschen 1 %
+ 1 € Netzwerkgebühr[1]
Bitcoin/Ethereum in Euro tauschen 1 %
+ Netzwerkgebühr[1]
jährlicher Steuerbericht ja
[1] So komisch es klingen mag, das Übertragen von Zahlungen in Krypto-Währungen ist ein rechenintensiver Prozess, der von dezentralen Computereinheiten übernommen wird. Sogenannte „Miners“ sind daran maßgeblich beteiligt. Computer benötigen Strom und Netzwerkgebühren sind sozusagen der Ausgleich für das Verarbeiten und Bestätigen von kryptischen Zahlungen.
Filialnutzung
Persönlicher Kontakt es gibt keine Filialen die Filialen der Sparkasse gehören nicht zur 1822direkt
Zinsen bzw. Verwahrentgelt
Zinsen für Guthaben 0,00 % 0,00 %
Verwahrentgelt für Guthaben −0,50 (EZB-Einlagesatz)
ab 50.000 €
Dispo keine Überziehung möglich 7,17 %
Kontoeröffnung
Voraussetzungen 18 Jahre alt + Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder einem anderen EU-Land 18 Jahre alt + Wohnsitz und Steuersitz in Deutschland
Sprachen der App, Online-Banking und Kundenservice Deutsch und English Deutsch
Schufaabfrage bzw. -eintrag nein ja
Kontoeröffnung starten: Weiter zur Bank
www.bitwala.com
Weiter zur Bank
www.1822direkt.de
Welcher Anbieter wäre für Sie die interessantere Wahl? Denken Sie daran, es geht wohl eher um die sinnvolle Ergänzung des bestehenden Kontensystems statt Ersatz. Oder?
Fragen und Ergänzungen der Tabelle gerne via Kommentarfunktion am Ende der Seite. Herzlichen Dank!

Fragen an die Community

Antwort bitte über die Kommentarfunktion am Seitenende:

  • Wäre es interessant, Bitwala oder 1822direkt als kostenlose Girokonto-Alternative bzw. Zweit-Girokonto zu nutzen?
  • Wäre 1822direkt eine Alternative für größere Bargeld­abhebungen (je nach Region gibt es seitens der Sparkasse Einschränkungen bei Abhebungen mit den Visa-Karten von ING und DKB)?
  • Wäre es interessant, via Bitwala in den Zahlungsverkehr mit Bitcoin einzusteigen?
  • Wäre Bitwala interessant für eine Fremd­währungs­anlage in Bitcoin?

Besonderheit:

Bitwala: Bankkonto, das Krypto kann

Mal ausprobieren? ► www.bitwala.com

Herzlichen Dank!

Via Sonntagsmail gibt es für alle ein Update bezogen auf die Antworten auf diese und künftige Fragen aus der Community. Herzlichen Dank fürs Engagieren!

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78 Kommentare zu “Bitwala oder 1822direkt (Sparkasse)?”

  1. Martin W. sagt:

    Hallo, Bitwala ist da auf jeden Fall interessanter für mich.
    Gruß Martin W.

  2. Christian Bertl sagt:

    Das mit den den Bitcoin ist schon sehr interesant, werde ich wahrscheinlich ausprobieren…

  3. Peter sagt:

    Ich habe Wohnsitz in Holland, sondern soll ich Bitwala ausprobieren innerhalb einziger Tagen!

  4. Werner sagt:

    Kann ich Bitwala auch als ganz normale Zweitbank nutzen, ohne Krypto Währungen nutzen zu wollen? Mit Vollbanklizenz der Solarisbank dahinter wäre es das ideale Zweitkonto, das ich suche. Kann ich Bitwala auch ohne Krypto Währungen nutzen?

    • Richard Banks sagt:

      Ja, das ist möglich und gleichzeitig eine sehr interessante Idee!

      • Werner sagt:

        Richard scheinbar erlaubt die dahinter stehende Solarisbank bei Bitwala keine Echtzeit Überweisungen. Oder habe ich das falsch verstanden und mit Bitwala sind doch Echtzeit Überweisungen möglich? Das wäre mir persönlich wichtig. Kann dazu jemand etwas dazu sagen?

        • Richard Banks sagt:

          Ja, interessante Frage. Ich weiß es nicht. Hat das schon mal jemand getestet?

          • Michael sagt:

            Weder eingehend noch ausgehend gibt es irgendeinen Hinweis darauf, die Verarbeitung ist durchaus taggleich möglich, mal dauert es auch bis zum nächsten Tag, aber definitiv weder eingehend noch ausgehend Echtzeit. Dafür liebe ich bunq, dort ist es Standard, aber eben nicht kostenlos.

            Bitwala habe ich jetzt ein Jahr und keinen Cent Gebühren gezahlt bisher. Unter dem Aspekt Super!

  5. Bene sagt:

    Bitwala nutzt die Whitelabel Lösung der SolarisBank, ist also nichts komplett „neues“. Neben Bitwala finde ich aktuell noch „Vivid“ ganz interessant. Letztlich ist es aber die Frage wie lange die Kapitalgeber Verluste in Kauf nehmen um irgendwann, vielleicht, wenn die Sterne gut stehen einen Stück des Kuchen der großen Fintechs abbekommen..

    • Richard Banks sagt:

      Ja, ich schätze, das Bitwala sich hauptsächlich über die Gebühren im Krypto-Bereich finanziert (bzw. plant dort die Einnahmen zu generieren). Das kann uns, die lediglich ein kostenfreies Zweitkonto suchen, ganz recht sein. 🙂

  6. Markus sagt:

    Haben beide Nachteile, die für mich ein k. o. Kriterien sind.

  7. Meinolf sagt:

    Die Konditionen von 1822direkt haben sich in den einzelnen Kontenmodellen am 01.08.2020 verschlechert. Trotzdem halte ich 1822direkt mobile für interessant, da die mobile App abgeschaltet und das Banking in die „normale App“ integriert wurde. Des Weiteren kann das Online-Banking am PC genutzt werden, was den Bedienungskomfort erhöht. Und die Hürde für die kostenfreie Kontoführung ist nicht hoch. Da es sich bei dem Angebot um eine 100%-ige Tochter der Sparkasse Frankfurt handelt, ist die Sicherheit entsprechend hoch.

    Die anderen Sparkassen sind bei der Yomo-App ausgestiegen, so dass dieses Angebot nicht mehr zur Verfügung steht. 1822direkt ist immer schon einen anderen Weg als die anderen Sparkassen gegangen, und das finde ich interessant.

  8. Horst sagt:

    Hallo Richi,

    Bitwala ist deshalb für mich interessant da man „quasi“ eine Krypto-Kreditkarte bekommt.

    Es ist zwar keine 100%ige da vor der Transaktion die Kryptowährungen in EUR getauscht werden müssen und dann mit der Kreditkarte die Rechnung in Eur beglichen wird, aber man hat hier alles in einem Kontozugang.

    Das ist für mich eine gute Möglichkeit bei Geldentwertung die persönliche Liquidität über Kryptowährungen sicherzustellen.

    Die 1% Gebühren + Netzwerkgebühr sind nur für den Tausch verhältnismäßig viel aus meiner Sicht, da gibt es wesentlich günstigere Möglichkeiten. Zusammen mit dem Konto und der KK geht es aber halbwegs vertretbar.

    Liebe Grüße
    Horst

  9. Jürgen sagt:

    Hallo.

    Ein interessanter Artikel!
    Bitwala wäre für mich als Ergänzung schon in Ordnung.
    Vor allem auch die Möglichkeit weltweit gebührenfrei Geld abzuheben finde ich sehr interessant.
    Fraglich ist jedoch ob von der ausgebenden Bank (Automatenbetreiber) ein Entgelt anfällt.

    Auch ich bin minimal in BTC investiert, aber als Zahlungsmittel würde ich es derzeit nicht nutzen.
    Ich könnte mir aber vorstellen via Bitwala mein Investment in BTC aufzustocken und somit hier einen einfachen Weg zur Kaufabwicklung zu haben; statt über einen etablierten Broker.

    • Richard Banks sagt:

      Ja, das Entgelt seitens Automatenbetreiber nimmt langsam international zu – betrifft genauso DKB-Kunden. Da wird nicht extra etwas für Bitwala eingeführt. 😉

      Genau, Bitwala ist das Ding Krypto so bequem zu machen, dass auch „Nicht-Freaks“ diese Alternativ-Währung ohne größere technische Kenntnisse nutzen können.

  10. Manfred sagt:

    Hallo,
    ich finde eher Bitwala interessant für mich,
    Ich werde es einfach mal – zunächst als Zweitkonto für mich – ausprobieren.

  11. Dominik sagt:

    Ich würde gerne wissen, ob Bitwala eine Option für ein Gemeinschaftskonto sein könnte? Ich wollte eigentlich unbedingt zu Tomorrow, aber die haben noch keins. Bitwala laut diesem wohl auch nicht, aber der ist schon 2 Jahre alt. Weiß jemand, ob das derzeit (schon) geht?

    • Richard Banks sagt:

      Richtig, ein Gemeinschaftskonto gibt es (bisher) nicht.

    • Kai Poehlmann sagt:

      Überweisungen zw. Bitwala und Tommorrow gehen relativ zügig, aber immer noch zu langsam…

      Ich nutze beide Banken.

      Und die GAA-Abhebeentgelte sind einfach mit 0% ideal. Was leider bei Bitwala nicht geht, ist das kurzzeitige „Verstecken“ von Guthaben um bei Verfügungen nicht überrascht zu werden.

      Das geht z.B. gut bei DiPocket

  12. Gerd sagt:

    Hallo Richard,
    ich finde das mit Bitwala hört sich sehr interessant an.
    Wie könnte man sonst bei Geldentwertung die persönliche Liquidität sicherzustellen.
    Kennt sich jemand damit aus?

    sonnige Grüße aus Berlin

    Gerd

  13. Basti sagt:

    Ich nutze die 1822direkt seit Jahren, jetzt würde ich auf das Klassik-Modell umgestellt. Dies beinhaltet übrigens 6x kostenfrei Geld am Sparkassenautomaten ziehen. Zudem kann man in den Filialen der FraSpa auch kostenfrei einzahlen. Ich finde das Konto super. Ich nutze Banking4 – hier werden alle Kartenumsätze sofort vorgemerkt. Als Highlight möchte ich noch erwähnen, dass der monatliche Kontoauszug mega übersichtlich ist. Viel besser als bei DKB, Comdirect, Commerzbank, UniCredit oder Consorsbank oder Sparda-BW. Ich bin top zufrieden. 6 mal Geld am Automaten ist quasi einmal pro Woche plus 2 mal extra Bedarf. Reicht mir sehr gut!

  14. Markus sagt:

    Hallo,

    ich habe Bitwala genommen. Es ist deutlich interessanter als die 1822, die einen sehr schlechten Service hat.

    Die Kontoeröffnung ging schnell und problemlos, die KK war nach 3 Tagen da.

    Krypto An- und Verkauf klappt super, die KK funktioniert ebenfalls einwandfrei.

    SEPA Überweisungen in Deutschland kommen gleichtägig an, wenn sie vormittags erteilt werden.

    Viele Grüße Markus

  15. Björn sagt:

    Ich finde der Vergleich hinkt etwas, bei Bitwala wird alles aufgeführt bei der 1822 die Hälfte weggelassen.

    Depot, Tagesgeld, Ratenkredit, Baufinanzierung bei Bitwala Fehlanzeige, bei der 1822 alles möglich, denn Krypto ist doch auch nur ein Nebenprodukt neben dem eigentlichen Girokonto Vergleich.

    Jedes Produkt hat seinen Platz.

    Ich selbst bin bei der 1822 seit den 90ziger Jahren und habe Bitwala auch seit der ersten Stunde.
    Ich finde beide Produkte interessant nur wie gesagt der Verglich hier hinkt in meinen Augen etwas.

    Grüße Björn

  16. Jonas sagt:

    Hallo,
    Wenn mich jemand zwingen würde, dann würde ich auch eher mit Bitwala gehen. Einfach, weil ich sie Konditionen für flexibler halte.
    Gruß Jonas

  17. Werner sagt:

    So wie ich im Internet bei der Suche nach Solarisbank, mit den White Label Lösungen, gelesen habe scheint die Solarisbank keine SEPA Echtzeit Überweisungen an. Bei Tomorrow meine ich auch gelesen zu haben, dass Tomorrow SEPA Echtzeit Überweisungen nicht anbieten kann, weil die dahinter stehende Solarisbank dies nicht anbietet oder mit deren Software vielleicht auch noch nicht dazu imstande ist dies anzubieten. Diese wäre dann allerdings, meines Erachtens, eine veraltete, überholte Bankensoftware die ergänzt oder ersetzt werden müsste, nur meine Meinung dazu. Ohne SEPA Echtzeit Überweisung keine Alternative als Zweitkonto für mich. Ansonsten nicht schlecht, mir fehlt halt bei Bitwala die SEPA Echtzeit Überweisung. Unsere Erstbank DKB kann nur Sepa Echtzeit Überweisungen annehmen, aber man kann mit der DKB keine SEPA Echtzeit Überweisungen durchführen. Nicht schlecht wäre nach dem was ich hier nochmal gelesen habe, 1822mobile. Kreditkarte brauche ich von denen keine, das wäre kein Problem. Allerdings ist mir die SEPA Echtzeit Überweisung mit 1,47 Euro bei 1822mobil zu teuern. Der Preis sollte unter einem Euro pro SEPA Echtzeit Überweisung liegen. Daher bleibt bisher nur Transfairwiese mit 63 Cent 0,63 Euro je SEPA Echtzeit Überweisung. Leider hat Transfairwise keine Banklizenz. BE IBAN stört mich nicht, zumal es keine IBAN Diskriminierung geben darf. Leider halten sich nicht alle Firmen daran, dass es keine IBAN Diskriminierung geben darf.

    • Kai Pöhlmann sagt:

      Zitat: „Daher bleibt bisher nur Transfairwiese mit 63 Cent 0,63 Euro je SEPA Echtzeit Überweisung. Leider hat Transfairwise keine Banklizenz“

      Revolut bietet seit Kurzem auch Echtzeitbuchungen bei Euroüberweisungen an. Kostenfrei. Getestet.

  18. Keitaro sagt:

    Bitwala, wenn ich gezwungen werde. 😉
    Der einzige Vorteil bei 1822mobil wären ja nur kein Verwahrentgeld und der Dispo. Beides gedenke ich nicht in Anspruch zu nehmen.

    Aber mal eine andere Frage: Welchen Sinn hätte ein Krypto-Euro Konto? Wenn man mit Bitcoins spekuliert, ist es sicher sinnvoll. Aber wozu Bitcoins, ausser zur Spekulation?

    • Richard Banks sagt:

      Ja, sehr schöne Frage! Bestimmt haben wir ein paar „Krypto-Leute“ dabei, die gerne ihre Ansicht mit uns teilen können. 🙂

      • Michael sagt:

        Hallo,
        ich gehöre mit Sicherheit nicht zu den „Krypto-Leuten“, wurde jedoch schon damit konfrontiert, daß eine Zahlungsabwicklung in Bitcoin einfacher abzuwickeln wäre als in Euro. Die Bitcoins möchte ich dann natürlich in Euro tauschen können. Dazu wäre Bitwala geeignet, wenn auch zu 1% Gebühr.
        Bei der BSDEX wäre die Gebühr nur 0,1%, dafür kann man keine BTC von einem fremden Wallet empfangen. Man sieht also, das Ganze hat seine Tücken.
        Bitwala scheidet für mich aber auch aus, da ich kein Smartphone habe:
        Die Verifikation für das Eröffnen eines Bitwala-Kontos muss (seit neuestem) über die mobile-app -sprich über das Smartphone- stattfinden.
        Für die weitere Nutzug des Kontos, kann man auch die Browser-Version nutzen, so die Auskunft des Kundenservice.

        Kryptowährungen als Wertanlage ähnlich wie Gold wird weiter unten genannt.
        Da würde mich einmal interessieren, was bitte ist denn der WERT dieser „Währungen“? Der ist doch NULL, sind alles nur Bits und Bytes.

        • Dirk sagt:

          Hallo Michael, hast du mal Bitpanda aus Österreich ausprobiert? (https://support.bitpanda.com/hc/de/articles/360000920649-Wie-kann-ich-mich-verifizieren-)

          Dort kann man sich wohl auch ohne Mobiltelefon verifizieren. Ich habe selber auch einen Account dort und kann Bitpanda durchaus empfehlen. Generell würde ich aber IMMER empfehlen, die Verantwortung über deine Kryptowährungen selbst zu übernehmen und nicht wie im Falle der Nutzung von Bitwala, Bitpanda, Binance etc. die Kryptowährungen dort von Dritten verwalten zu lassen.
          Denn streng genommen gehören deine Kryptowährungen dann nicht dir. Das verhält sich genau wie mit dem Geld auf deinem Bankkonto und das ist gegen den eigentlichen Sinn von Bitcoin und Co.

          Was den Wert ausmacht?

          Das ist ganz einfach erklärt.

          Was ist denn der Euro – ein Stück Papier -wert? Was ist eine Muschel wert? Man hat ja auch schon Muscheln als Währung verwendet.

          Ich möchte dir dazu gerne mal ein Videos von Dr. Julian Hosp empfehlen.

          Und noch ein Gedanke zum Schluß – und bitte, ich möchte nicht beleidigend wirken – du solltest bei der Bewertung der Werthaltigkeit von Bitcoin und Co. NICHT von dir aus gehen. Ich vermute, du bist schon über 60 Jahre alt?

          Bei Investitionen ist nicht das HEUTE, sondern das MORGEN entscheidend.

          Was denkt die Generation von morgen über Geld? Kann für diese Generation Geld aus Bits und Bytes bestehen? Die Frage kann ich dir jetzt schon beantworten: Eindeutig JA! Und da liegt unter anderem der Wert von Kryptowährungen.

          • Michael sagt:

            Hallo Dirk,
            vielen Dank für Deine Antworten.

            Was verstehtst Du unter „Verantwortung über deine Kryptowährungen selbst übernehmen“? Bei Bitwala bekommt man den persönlichen Schlüssel seines Wallets – anders als bei der BSDEX, wo das Wallet noch weiter in die Systemlösung integriert ist. Also hat man doch bei Bitwala die persönliche Kontrolle über das Wallet?

            Daß Geld aus Bits und Bytes bestehen kann möchte ich nicht in Abrede stellen, es ist ja im Prinzip heute schon so; ich habe jedoch nach dem materiellen Gegenwert (wie es ihn bei Gold gibt, im Gegensatz zum Euro-Schein) gefragt.

            Auch die „Generation von morgen“ muß darauf vertrauen, daß man mit bitcoins Waren und Dienstleistungen kaufen kann. Wenn dies nicht möglich ist, ist der Wert NULL.

            Die Zentralbanken werden sich die Kontrolle nicht nehmen lassen.

            • Dirk sagt:

              Hi Michael!

              Oh okay, daß man bei Bitwala ein Multisig(nature)-Wallet bekommt, wußte ich nicht bzw. habe ich vergessen. Schlamperei. Entschuldige! 😀
              Eine Multisig-Wallet ist natürlich zunächst mal gut. Bedenken habe ich da trotzdem. Am besten liest du dich mal in die Funktion von Multisig-Wallets ein: academy.binance.com/de/security/what-is-a-multisig-wallet
              Ich würde immer empfehlen, sich ein Hardware-Wallet wie Ledger, Trezor, KeepKey (…) zuzulegen und nur die Gelder, die man plant bald auszugeben, bei den Anbietern liegen zu lassen.

              Zum Thema Gold: Das bekannte Thema des intrinsischen Wertes… 😀 Ich denke, DAS ist ein Thema, das hier den Rahmen sprengen würde. Es ist auch ein Thema, das jeder für sich selbst entscheiden muß. Wer richtig liegt und welche Entscheidung die Richtige war, wissen wir erst in vielen Jahren.
              Nur kurz: Es ist richtig, Bitcoin wird nicht – wie Gold oder vor allem Silber – in der Industrie benötigt. Aber wie sieht die Zukunft aus? Wird Gold oder Silber in Zukunft womöglich durch andere, leistungsfähigere Metalle ersetzt werden? Oder verlieren Gold und Silber durch Weltraum-Mining in nicht allzu ferner Zukunft einen Großteil seines Wertes?

              Ich mag Gold, Silber und Diamanten als Wertspeicher. Ich denke aber auch, daß Bitcoin für die Zukunft besser ist. Schon alleine weil es teilbarer ist. Und unsere komplette Welt wird digital, „ungreifbar“ und im klassischen Verständnis damit wertlos, aber das ist zu oberflächlich Betrachtet.

              Was Zentralbanken angeht: Auch DAS wird die Zukunft zeigen. Wenn wir – die Nutzer – es nicht zulassen, können die Zentralbanken oder andere große Player keine vollständige Kontrolle über Bitcoin erlangen. Bitcoin funktioniert Peer-to-Peer. Sollten Zentralbanken und finanzstarke Unternehmen z.B. 80% des Bitcoin-Bestandes halten, wären die restlichen 20% immer noch frei verfügbar. Und weil sie so rar sind – sehr wertvoll. (Wenn Nachfrage besteht) Wahrscheinlich wird sich dann niemand mehr einen ganzen Bitcoin leisten können, aber da Bitcoin teilbar ist, reicht es vermutlich auch, nur wenige Satoshis zu besitzen.

  19. Klaus sagt:

    Bitwala ist wegen Solarisbank raus für mich. Erst recht wenn man das Konto ersthaft nutzen will.

    Dann lieber 1822direkt – läuft sauber in jedem Browser mit Onlinebanking, von jedem Homebanking-Programm dank HBCI nutzbar. Gleiche Freiheit bei der App-Wahl, egal ob Sparkassen-App oder sonstige App, Hauptsache HBCI. Wichtig für Multikontenmodelle – wie von Gregor mit der goldenen Gans empfohlen. Verschiedene TAN-Verfahren. 4-6 freie Bargeldabhebungen sollten für jeden reichen.

    Für smartes gratis Geldabheben im Ausland oder Rumspielen mit Bitcoins mag Bitwala noch interessant sein. Aber letztendlich vergleicht man Äpfel mit Birnen hier – meiner Meinung nach.

    • Richard Banks sagt:

      Richtig, ganz bewusst habe ich mal Apfel und Birne neben einander gestellt. Nur Apfel ist ja manchmal eintönig 😉 In einen vollwertigen Obstsalat gehört noch mehr rein.

  20. Reinhard sagt:

    Hat Bitwala eine 100.000€ Einlagensicherung?

  21. Kai Pöhlmann sagt:

    Man beachte, das nach ca. 15k€ eine KYC-Prozedur durchlaufen werden muss. In dieser Zeit (1-3 Wochen) ist kein Kontozugriff möglich. D.h. bei Lastschriften oder dem Wunsch Kryptowährung zu kaufen/verkaufen steht man dumm da.

    Also, wenn ernsthafte Dauernutzung geplant ist, entweder unter diesem Betrag bleiben oder im Vorraus Umsätze erzeugen.

    • Richard Banks sagt:

      Hast du das bei Bitwala erlebt?

      • Kai Pöhlmann sagt:

        Ja, habe ich. Nach etwa 18k€ Umsatz in zwei Wochen. Die Wiederfreigabe des Kontos dauerte für mich genervte 2,5 Wochen. Aber damals waren die internen Abläufe noch nicht so „warm“, wie vielleicht jetzt.

        Ein Zeitfresser war, das Bitwala den Proxy zwischen mir und der Solarisbank spielte. Das mit der Solarisbank selbst zu klären wäer sicherlich schneller gegangen.

        • Richard Banks sagt:

          Oh, interessant. Hoffentlich haben sie daraus gelernt. Hatte auch mal mit einem britischen Anbieter eine Sache bei dem das Konto für so etwas blockiert war und dachte, dass ist bei unseren deutschen Anbietern besser.

    • Jens sagt:

      Was genau wollten sie denn da noch wissen? Die Person (also der Kunde) wird bereits bei Anmeldung Bafin-konform identifiziert.
      Ich bin auch bei Bitwala, nutze aber nur das Konto (kein Krypto), bisher läuft das alle völlig unproblematisch.

  22. Simon sagt:

    Sorry, etwas off topic.
    Gibt es mal einen Artikel über die Nutzung von bitcoin im Alltag?

    Ich sehe bitcoin mittlerweile als Anlage ähnlich wie Gold nur in mobil. Cash auf dem Konto ist gerade zu heiß. Wenn ich Geld zum leben benötige, sende ich btc zu Uphold. Dort in GBP wechseln und an Transferwise senden.
    Geht das günstiger und schneller? Was für Alternativen gibt es?

    Es gibt Banken, bei denen man zwar btc kaufen kann, aber nicht an eine wallet senden oder empfangen kann. Dies halte ich eher für Abzocke. Z.b Revolut, Swiss Quote.

    • Jens sagt:

      Damit gehörst du genau zur Zielgruppe von Bitwala. Da könntest du in der Kassenschlange eben BTC über Bitwala verkaufen (d.h. in EUR tauschen) und dann an der Kasse mit der MC Debit bezahlen.

      • Kai Pöhlmann sagt:

        Das mag bei Ether funktionieren, bei Bitcoin dauert es länger. Gefühlt 30 Minuten. Doublespending wird ja dadurch ausgeschlossen, dass das Wallet ja bei denen vorgehalten wird.

    • Kai Pöhlmann sagt:

      Zitat: „Es gibt Banken, bei denen man zwar btc kaufen kann, aber nicht an eine wallet senden oder empfangen kann. Dies halte ich eher für Abzocke. Z.b Revolut, Swiss Quote.“

      Das sehe ich nicht so. Es ist halt Teil des Angebots. Für mich ein KO-Kriterium, aber für andere?

      Das man mit einem „eingebauten“ Wallet handelt ist natürlich „umweltschonender“. Und auch für die Geschwindigkeit erheblich besser.

  23. Werner sagt:

    Zur Information,
    ich habe Bitwala angeschrieben ob SEPA Echtzeit Überweisungen angeboten werden, oder ob geplant ist SEPA Echtzeit Überweisungen anzubieten, ob man ein Zeitraum dazu gegenbenenfalls nennen kann.

    Die Antwort von Bitwala ist soeben per E-Mail eingetroffen

    Hallo Werner,

    vielen Dank für deine Nachricht an Bitwala – gerne helfen wir weiter.

    Leider bieten wir bzw. unser Bankingpartner SolarisBank dieses Feature nicht an und es gib leider auch noch keinen Zeitplan, ab wann dies möglich sein wird.
    Aktuell sind nur klassische SEPA-Überweisungen möglich, die in der Regel bis zu 3 Werktage brauchen.

    Für weitere Fragen stehen wir dir jederzeit zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Junior Account Executive

    Nachdem was ich im Internet gelesen habe, hatte ich mit der Antwort schon gerechnet gehabt. Damit fällt für mich Bitwala – und somit auch alle Solaris White Label – Angebote die über die Solarisbank angeboten werden, als Zweitbank aus. Ich wollte Euch die Antwort von Bitwala mitteilen.

  24. Martin sagt:

    Bitwala war bei Umrechnung von CVC – Behebungen (CaboVerde) am gleichen ATM bei einem Betrag von CVC 20.000 Maximalbetrag noch um 1,24 € günstiger als die DKB, so auch bei zahlreichen Internet-Käufen in GBP. Bitwala ließ diesen Vorgang mehrmals zu, während DKB das Erreichen des Tageslimits nach 1x anzeigte. Ich kann beide Karten als Gratis-Grundausstattung des Weltreisenden empfehlen, zusätzlich zur obligaten Gebührenkarte mit Versicherungen.

  25. Heinrich sagt:

    Echte Kreditkarten? Oder Debitkarten?

    Bei der 1822direkt wird das Girokonto zeinah belastet, ist also eine Debit. Wenn bei Bitwala „keine Schufaabfrage“ erfolgt, gehe ich davon aus, dass auch das „nur“ eine Debitkarte ist.

    Für „normale“ Geschäfte ausreichend, aber bei Mietwagen im Ausland u. U. ärgerlich, weil nicht möglich.

    • Kai Pöhlmann sagt:

      Zitat: „Für „normale“ Geschäfte ausreichend, aber bei Mietwagen im Ausland u. U. ärgerlich, weil nicht möglich.“

      Nunja. Dafür hat der „smarte“ Bankkunde dann eine andere „echte“ KK in der Tasche. Wohlmöglich eine mit „Cashback“ wie Amazon oder Payback…

  26. Stefan sagt:

    Bin bei Bitwala schon seit Anfang an mit dabei.
    Kenne die Jungs schon lang weil ich Kryptos mit in mein Portfolio habe. Sie sind ein Großteil meines Portfolios.

    Weil hier auch die größten Renditen innerhalb der letzten 10 Jahren erzielt wurden.

    Auch die Blockchain Technik ist sehr interessant, wichtig zu wissen, dass Ihr bei Bitwala ein sog. Multi Sig. Wallet habt. d.h. Ihr habt die privaten Schlüssel.

    Trotzdem würde ich auf Börsen keine Cryptos liegen lassen auf Grund der Sicherheit. Kauft euch lieber einen Ledger und speichert dort Euren Seed / Eure private Keys.

    Sehr interessant finde ich auch das Angebot von Crypto.com, und sonstigen Lending / Staking Plattformen.
    Hier gibt es im Gegensatz zu den Banken auch noch traumhafte Renditen. Natürlich ist die Besteuerung dann anders, als wenn man die Kryptos ein Jahr lang „hodlt“(hält).

    Ich könnte dazu auch einen kostenlosen Artikel schreiben zu Crypto.com, das Gesamtpaket mit der Karte und den Renditen und Bonis die man aktuell bekommt, gefällt mir dort sehr. Auch sind Sie sehr transparent und haben schnell bei der Wirecard Problematik agiert und geholfen.

    Viele Grüße

    • Horst sagt:

      Ja darüber würde ich gerne mehr erfahren, einen Artikel von dir darzu würde ich mit großer Freude lesen

    • Simon sagt:

      Ja, bitte. Dies würde mich auch interessieren! Crypto (btc) als art virtuelles Gold halten und bei Bedarf dieses weltweit ausgeben.
      Aktuell sende ich von der Wallet zu Uphold, dort in GBP tauschen und zu Transferwise senden. Mit der Kreditkarte von Transferwise kann ich dann einkaufen. Welche Möglichkeiten gibt es sonst? Vielleicht günstigere? Was gilt es zu beachten?
      Danke schonmal für den Artikel!

  27. Thomas sagt:

    Ich würde beide Konten eröffnen. Das Konto der 1822direkt als Gehaltskonto und Bitwalla als Ausgabenkonto.

    Ist der Geldeingang bei der 1822direkt über €700, dann nimmt man das Kontomodell Klassik, was dann auch kostenlos ist.
    Zudem ist dann auch ein Tagesgeldkonto mit dabei.
    Die 1822direkt profitiert als Direktbank, an der langjährigen Erfahrung der Frankfurter Sparkasse, strahlt damit eine gewisse Sicherheit aus.
    Die Girocard der 1822direkt nimmt man als Akzeptanz-Joker mit, da man in Deutschland nicht überall mit Kreditkarte zahlen kann.

    Bitwalla würde ich als Ausgabenkonto verwenden, um die monatlichen variablen Kosten von den Fixkosten zu trennen.
    Jeden Monat würde ich ein Fixes Budget auf dieses Konto per Dauerauftrag überweisen, was mir dann zur Verfügung steht.
    Mit der MasterCard nutze ich dann die hohe Akzeptanz bei der Kartenzahlung.

    Mit dieser Konstellation nutzen wir dann beide Konten optimal und profitieren von deren Vorzügen.

    Wem das dann noch nicht reicht, der kann diese Konstellation dann noch mit einer alleinstehenden Kreditkarte (z.B. Advanzia, Barclay, Santander, Hanseatic usw.) weiter ergänzen.

  28. Martin F. sagt:

    Ich nutze seit Kurzem die 1822direkt als Zweitkonto. Ich sehe hierbei folgende Vorteile:
    Aufgrund der Zugehörigkeit zur Sparkasse gibt es genügend Geldautomaten zum Abheben von Bargeld. Und: Man kann auch unter 50 Euro abheben, was bei beliebten Direktbanken wie z.B. ING oder DKB nicht ohne Weiteres möglich ist.
    Des Weiteren habe ich, neben meiner Barclaycard, immmer die Girocard der 1822direkt im Portmonee dabei, da Kreditkarten nicht überall akzeptiert werden.

  29. Martin W sagt:

    Ich hatte 1822 als Zweitkonto, aber die Konditionen sind einfach zu schlecht gemessen an den Leistungen. Die „Digitalität“ steht auf wackligen Beinen. Ab und zu ging das NFC der Karte nicht, und mit dem nächsten App-Update musste man wieder alle QR-Codes hervor kramen. Nach der 700 Euro Ankündigung hab ich dann die Reisleine gezogen. Bei jeder anderen Bank mach ich 700 Euro wechsel Spielchen mit.

    Bei Bitwala bin ich seit einem Jahr und ich bin ziemlich begeistert. Nicht als Zweitkonto, sondern als Eingang in die Kryptowelt. Bitwala sind die einzigen, die eine Multisig-wallet bieten. Ich habe dadurch die Keys, ich hab die Kontrolle über die Coins. Die Kirsche auf dem Bitwala-Eisbecher ist die Tatsache, dass die Transaktionen über eine vollständige Banklizenz laufen. Sollte ich meine Coins verkaufen, greift bei dem dafür erhaltenen Geld sofort der Einlagenschutz.

    Gruß noch ein Martin W. (aber ein anderer)

  30. Tobias sagt:

    Hallo Herr Banks,
    unter der Adresse:

    at.trustpilot.com/review/bitwala.com

    habe ich sehr viele schlechte Rezessionen gelesen, 19% mangelhaft bzw. ungenügend.
    Meine Frage ist nun an Sie, ob es eine andere Alternative zu diesem Konto gibt, das ein konventionelles Konto mit dieser Möglichkeit zum Tausch in Kryptowährungen verknüpft.
    … Oder ist es besser sich ein Wallet zuzulegen und an einer Tauschbörse zu kaufen? Haben Sie für dieses Vorgehen vielleicht schon einmal eine Abhandlung erstellt? Bitte geben Sie mir, wenn ja, den Link dazu an.
    Für eine von Ihnen Antwort darf ich mich schon jetzt höflichst bedanken.
    Viele Grüße.

  31. Nick sagt:

    Kann man sein Paypal Guthaben auf das Bitwala konto überweisen ?

  32. Markus sagt:

    Wenn das Bitwala Konto bei Paypal hinterlegt wird, geht das.

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