Kostenlose Konten für alle – weltweit keine Überweisungsgebühren mehr

Steht das Quanten-Finanzsystem vor der Tür?

Die Kunst über Geld nachzudenken André Kostolany, einer meiner Vorbilder aus der Jugendzeit, hat sinngemäß gesagt:

Ja, unser Finanzsystem ist ein Betrug – aber ein verdammt Guter!

Er hat – zu seiner Zeit – keine bessere Alternative gesehen.

Sind wir heute weiter?

  • Nein, sagen einige

    Sie sagen: Bricht das bestehende Finanzsystem zusammen, wird es Tod und Chaos geben. Banken haben geschlossen. Lieferketten brechen ab. Alle werden verarmen und viele verhungern.

    Es wird mit dem bewährten Mittel der Angst gearbeitet.

    Dieses Mittel hat sich über Jahrhunderte als das Erfolgreichste erwiesen – wie man ebenso in den Krisen der letzten Zeit rückblickend feststellen kann.

    Zudem wird diese These vor allen von Leuten vertreten, die direkt oder indirekt vom bestehenden System profitieren, und selbstverständlich von denen, die es über diverse Arten von Medien immer wieder gehört haben und nun wiedergeben.

  • Ja, sagen aber auch einige

    Sie erkennen zwar die Leistungen des Zeitalters der ungedeckten Papier­geld­währungen an. Viele Mammut­projekte wären schier nicht möglich gewesen ohne eine Flut von beinahe aus dem Nichts erschaffenem Geld. Doch es gibt ebenso eine Kehrseite des Machtsystems der teils privat­recht­lichen Zentral­banken.

    Dem frühen Vertreter der Rothschild-Dynastie Mayer Amschel Rothschild wird der Ausspruch zugeschrieben, dass „solange er die Kontrolle über eine Währung hat, ihm egal ist, wer regiert“. Seine Familie war maßgeblich an der Gründung der Notenbanken auf amerikanischem Boden beteiligt.

    Leute, die „ja“ sagen, meinen, es sei Zeit für einen Wandel.

    Eine große Übereinstimmung gibt es bei den Wünschen, dass neue Währungen nicht mehr manipulierbar sind und nicht als Waffe eingesetzt werden können. (Hinweis für den unbedarften Leser: Es gibt zahlreiche Bücher über Währungskriege, die die Verläufe derselben dokumentieren.)

    Das neue Geldsystem soll den Menschen und der Umwelt dienen und zur Region passen, in der es genutzt wird. Es soll auf echten Werten basieren.

    Hier wird mit dem Mittel Hoffnung gearbeitet, welches natürlich effektiv ist bei vielen, die sich aktuell benachteiligt fühlen und sich Verbesserung wünschen. Weltweit gesehen, dürfte das die größere Gruppe sein!

Arbeitstitel: „Quanten-Finanzsystem“ (QFS)

Der Arbeitstitel der neuen Version, mit der wir künftig unsere finanziellen Werte aus­tauschen werden können, lautet „Quanten-Finanzsystem“. Es soll aus einem „Computerwesen“ bestehen, welches nicht manipulierbar ist.

Auch andere Vorteile mögen wie Balsam auf der Haut von bisher gebeutelten Bankkunden klingen:

  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose weltweite Zahlungen
  • ohne Zinsen (keine Dispozinsen, aber ebenso keine Guthabenzinsen)
  • sofortige Überweisungsgutschriften bzw. Abgänge – weltweit in Echtzeit.

Weiterdenken: Welche Auswirkungen wird so etwas haben?

Gleichwohl werden mit einem Quanten-Finanzsystem gängige Geschäftsmodelle mit praktischer Relevanz für uns Bankkunden in Frage gestellt, denn wenn es keine Gebühren für Zahlungen mehr geben wird, müssen sich Visa, Mastercard und American Express etwas einfallen lassen. Vermutlich werden ihre Systeme ans QFS andocken können – in einem zins- und gebührenfreien System stellt sich dann die geschäftliche Sinnfrage!

Falls einer unserer Leser in Aktien dieser Unternehmen investiert hat, stellt sich für ihn die Frage nach der Werthaltigkeit seines Investments … und schon wieder keimt die Angst:

Vielleicht doch lieber am alten System festhalten, damit alles so schön bleibt wie gewohnt?

Was wird passieren?

Wie die Zukunft aussehen wird, kann ich mir als Investor, Autor und Networker vielleicht wünschen – aber nicht wissen. Wir werden gemeinsam die Zukunft schreiben oder für uns schreiben lassen. Je nachdem wie aktiv oder passiv wir sind.

Schaut man sich an, was diverse „Zukunfts­forscher“ schreiben, dann gibt es eine hohe Wahrschein­lichkeit, dass mehr auf Frei­willig­keit geschehen wird.

Man arbeitet beispiels­weise in Teams für ein bestimmtes Projekt zusammen und wenn das fertig ist, setzen sich neue Teams je nach Aufgabe zusammen. In einigen Teilen haben wir das heute schon. Nach Überwindung von starken „Arbeit­nehmer­rechten“ in einigen europäischen Ländern wird das noch mehr selbstbestimmter.

Vielleicht kann man auch den Gedanken spinnen, dass es eine Frei­willig­keit als Kollektiv gibt, ob wir uns ans alte, mit immer neuen Rettungspaketen geflick­schusterte Finanzsystem festklammern oder ob wir offen sind für ein neues.

Gibt es schon das Quanten-Finanzsystem?

Scheinbar soll das Quanten-Finanzsystem bereits seit einiger Zeit im Hintergrund mitlaufen und jederzeit einsatzbereit sein, wenn das alte auseinander­bricht oder zurückgeben wird. Dank weltweiter Digitalisierung sind weltweit alle Konten und Zahlungsströme bekannt!

Jeder Einzelne könnte für sich freiwillig einen Teil des alten Finanzsystems zurückgeben, indem er Währung (Papierscheine oder Kontoguthaben) gegen einen Sachwert eintauscht.

Natürlich kann man teure Sammleruhren oder Oldtimer kaufen – aber davon verstehe ich nichts und es scheint mir nicht wirklich sinnvoll für die breite Masse zu sein. Selbst Gold, die klassische Flucht­währung im Papier­geld­zeitalter, scheint mir nicht für jedermann tauglich zu sein.

Doch was ist mit Silber?

Heißt es nicht, dass Silber das Gold des kleinen Mannes ist?

War Silber nicht früher Teil unserer Münzen, bevor es wie Papiergeld durch billiges Metall ersetzt wurde?

Bis 1974 enthielten die 5-Mark-Münzen in der Bundesrepublik 7 Gramm Feinsilber. Diese wären bei Veröffentlichung des Artikels gut 5 Euro wert!

Würde man die Münze als altes DM-Geld bei der Bundesbank umtauschen, würde man nur 2,56 Euro bekommen. Ganz zu schweigen davon, dass man 1974 für 5 D-Mark ein Essen im Restaurant bekam und heute nur noch eine Pizza in der Tiefkühlbox beim Discounter.

Silbermünzen heute

Die amerikanische Anlagemünze „Silver Eagle“ mag ich persönlich besonders, weil auf der Vorderseite „Liberty“ steht. Ist es geprägte Freiheit gegenüber einem Schuldgeldsystem?

Weiter zum Silber

Damit man wirklich ein Stückchen vom alten System zurückgibt, ist es wichtig, „physisches Silber“ zu kaufen. Das bedeutet: Silber in Münzen oder Barren. Es gibt zahlreiche zertifizierte Online-Shops, die solches Anlagesilber verkaufen und sicher an eine Wunschadresse senden. Beispielsweise ► www.goldsilbershop.de ✅

Silber kaufen

Jede Münze, jeder Barren, jedes Gramm Silber, welches wieder den Weg zurück in die Familien findet, zählt!

Was machen bei größeren Summen?

Bei größeren Summen kann man überlegen, ob man dieses physische Silber in Hoch­sicher­heits­tresoren im Ausland (Schweiz, Kanada, Singapur) lagern lässt. Ich persönlich nutze dazu seit Jahren diesen Anbieter:

BullionVault Konto

So sieht der Marktplatz (Auftrags­plattform) bei BullionVault aus. Rechts kann man Kaufaufträge platzieren, beispielsweise zu einem bestimmten Preis.

Was halten Sie davon? Was haben Sie umgesetzt?

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Ein Kommentar zu “Steht das Quanten-Finanzsystem vor der Tür?”

  1. Kai Pöhlmann sagt:

    Zitat: „„Computerwesen“ bestehen, welches nicht manipulierbar ist. “

    Im Prinzip bietet das Konzept der „Blockchain“ genau sowas. Allerdings sind die Kryptowährungen bislang eher unpraktisch und zu volatil als dass diese Ersatz für die herkömmlichen Zahlungsmittel wären.

    Und die Transportkosten werden je höher der Wert ist auch immer höher. Siehe beim Bitcoin.

    Und ob Silberüberweisungen nun des Problems Lösung sind. Möchte ich bezweifeln.

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