#stayathome (nur noch wenige Tage)

Osterbrief an unsere smarten Bankkunden

Liebe smarte Bankkundin, lieber smarter Bankkunde,

unser Land sowie große Teile der Welt scheinen auf dem Kopf zu stehen. Vieles ist umgekehrt, wie es scheint. In der Schule hat man meine Klassenkameraden und mich jahrelang gewarnt davor, was alles passieren kann, wenn man die elementarsten Grundrechte aufgibt und Andersdenkende verfolgt.

Ich könnte Ihnen kilometerlange Texte mit Beweisen aus den „freien Medien“ vorlegen, die diesen gigantischen Fake darlegen. Es gibt tausende von freiheits- und wahrheitsliebenden Leuten in Deutschland und auf der Welt, die in ihren Blogs und Newslettern die ganzen Widersprüche des großen Fake veröffentlichen. Respekt für deren Engagement. Einzelne Fragmente erkennt man selbst, wenn man die Tagesschau aufmerksam verfolgt.

Aber möchte das jemand von mir hören?

Nur wenige und das ist auch nicht mein „Spielplatz“.

Meine Aufgabe ist es, mit Ideen und Anleitungen smarte Bankkunden zu inspirieren und bei der Umsetzung zu helfen.

Meinen letzten Newslettern und Artikeln habe ich aktuell nichts hinzuzufügen …

Außer die Auflösung der Ankündigung, welches mein neues Konto ist, mit dem ich – offenbar durch ein paar Kartenzahlungen diesen Monat – 160 m² Regenwald geschützt habe:

Tomorrow Regenwald

Wie das genau funktioniert, habe ich noch nicht verstanden. Dazu mehr in späteren Ausgaben.

Aber mal vorab gefragt: Wenn sich herausstellt, dass die wirklich irgendwie den Regenwald mit unseren Kartenzahlungen schützen – würden Sie dann auch mit der Visa Card von Tomorrow gelegentlich Zahlungen tätigen?

Jetzt gehe ich in den Osterfrieden und schließe mich dem an, was als Dauerbotschaft in den Mainstreammedien geprägt wird:

Bleiben Sie zu Hause und schalten Sie ab. Nur den TV nicht. 😉

Haben Sie schöne Ostern!
Richard Banks, Family und Team

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Artikel vom Autor gesprochen + 2 persönliche Anmerkungen:

[Gesamt: 17   Durchschnitt:  4.7/5]

Wer schreibt hier?

Richard hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

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41 Kommentare zu “Osterbrief an unsere smarten Bankkunden”

  1. Gerhard sagt:

    „Aber möchte das jemand von mir hören?“

    Wenn Sie hier so krude Verschwörungen verbreiten – ja! Von einem „großen Fake“ zu schreiben, ist zunächst einmal einfach. Ohne nötige Beweise ist das Streuen der Unsicherheit jedoch unseriös.

    Ich würde mich freuen, wenn Sie die kilometerlangen Texte noch nachreichen könnten.

  2. Friedrich sagt:

    Gerhard,
    wie Gregor sinngemäß schreibt „einfach mal genauer hinschauen“ – schau Dir einfach Gregors Seiten intensiver an, auch seine Nachbarseiten wie die vom Aufsteiger-Training. Denke dann verstehst Du Gregors Motiviationen und Hinweise besser und kannst sie einordnen.
    Gruß
    Friedrich

  3. Daniel sagt:

    Hallo Gerhard,

    Ich finde deine Einwände gut. Das aus folgenden Gründen. Welche ganz einfach sind. Wir müssen kritisch bleiben!

  4. Arthur sagt:

    Wirklich Schade, dass ein so gutes Finanzportal durch geistige Verwirrung so abstürzt.

    Alles Gute für ihre Zukunft und bleiben sie (geistig) gesund.

    Gleich in meiner ersten Sonntagsmail so enttäuscht worden 🙁
    Der Artikel ist als Ostergruß vollkommen ungeeignet

  5. Werner sagt:

    Richard, was sagst Du zu den geänderten Hotline Zeiten der DKB, zu den stark verkürzten von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr, Samstags, an Sonn- und Feiertagen, sowie Nachts keine Hotline Zeiten bei der DKB mehr. Das wurde heimlich still und leise eingeführt. Es wundert mich, dass Du das nicht erwähnt hast in der heutigen Sonntagsmail. Danke für Deine Meinung, Deinen Kommentar dazu im Voraus

    • Richard Banks sagt:

      Das ist nur übergangsweise. Krisenbedingt. Ändert sich bald wieder.

      • Werner sagt:

        Gregor – Richard weißt Du mehr wie wir? Dann bitte ich Dich uns dies mitzuteilen, warum Du sicher bist dass sich die Hotline Zeiten wieder ändern auf die Hotline Zeiten wie bisher. Ich habe bisher in allen Firmen und Institionen, vor allem bei mir bekannten Banken, erleben dürfen, dass unter wegen eines oder mehrerer Vorfälle, Ereignisse usw. die Öffnungszeiten verringert, bzw. ganze Filialen (bei Banken) geschlossen, aber nie wieder geöffnet und auf verringerte Öffnungszeiten nie wieder geändert wurden, außer dass ganz geschlossen wurden. Aus meinen negativen Erfahrungen in meinem Jahrzehntelangen Leben, gehe ich nicht davon aus, dass die Hotline Zeiten wie so werden wie sie waren. Wenn Du natürlich besser informiert bist wie wir und mehr weißt dann sieht es natürlich anders aus. Wir bleiben trotzdem bei der DKB meine Frau und ich. Heut wieder musste ich das Konto meiner Mutter benutzen bei der Volksbank Mittweida weil bei der DKB keine Sofortige Eil Überweisung oder wie man das nennt machen kann, das fehlt mir, genauso wie die gekürzten Öffnungszeiten. Ansonsten bin ich mit der DKB zufrieden.

        • Richard Banks sagt:

          Ja, als das mit der Änderung heraus kam, habe ich eine Anfrage bei der DKB gemacht und die Auskunft bekommen, dass das nur vorübergehend und situationsbedingt ist.

          • Kai Pöhlmann sagt:

            Zitat:
            > „Ja, als das mit der Änderung heraus kam, habe
            > ich eine Anfrage bei der DKB gemacht und die
            > Auskunft bekommen, dass das nur vorübergehend
            > und situationsbedingt ist.“

            Hätten Sie wirklich eine andere Antwort erwartet?

            Wer weiss schon was später nach ein paar Wochen
            entschieden wird?

            Vor allem, wenn es weiter so funktionen kann.

            • Richard Banks sagt:

              Naja, wenn mir die Bank antwortet, dass es eine vorübergehende Maßnahme ist, kann ich doch nicht mich hinstellen und sagen, dass das nicht stimmt. Außerdem kommen noch drei weitere Faktoren ins Spiel:
              – kenne die Vergangenheit der Bank
              – kenne die Zukunftspläne der Bank
              – kenne denjenigen in der Bank, den du fragst.

              Natürlich kann ich niemals vorhersagen, welche Entscheidungen eine Bank in der Zukunft treffen wird. Aber und das ist von mir ja bekannt, sehe ich viele Dinge optimistisch und lasse jedem die Freiheit eine weniger optimistische Ansicht zu haben.

            • Werner sagt:

              Ich hätte mir die Wahrheit auf die Antwort gewünscht und hätte die auch erwartet, aber in der heutigen Zeit, erfährt man die nicht mehr. Wenn wenige Klagen kommen, befürchte ich dass es so bleiben wird. Ich lasse mich gerne positiv überraschen. Ich gehe davon aus, dass man – auch nach der Corona Krise – damit Geld sparen will, und es daher vielleicht gar nicht so ungelegen kommt, wenn man es auf die Corona Krise schieben kann. Im Handel habe ich auf Fragen auch schon die Antwort bekommen, vorher hatten wir noch nie eine Corona Krise, man schiebt alles und jedes auf die Corona Krise, der Corona Virus muss für alles als Sündenbock herhalten. Damit hat eine Ausrede für Kunden. Ich befürchte das wirkliche Ziel der DKB Geld einsparen mit verkürzten Hotline kommt jetzt gerade recht. Ich befürchte Corona muss auch hier als Ausrede her halten.

            • Richard Banks sagt:

              Mal angenommen wir Kunden machen genauso viele Anfragen wie bisher, können sie aber nur noch auf weniger als die Hälfte der Zeit verteilen, dann bräuchte die DKB eine ganze Reihe von neuen Callcenter-Plätzen (Büroräume, Computer, Technik etc.). Das hat wenig mit Ersparnissen zu tun. Heute kann der Bürostuhl 24 Stunden benutzt werden. Anschließend benötigt man grob gesagt zwei und die Hälfte derzeit sind sie unbenutzt.

              Außerdem wer sagt denn, dass die DKB Einsparungen beim Kundenservice vornehmen möchte? Erklärtes Ziel der Bank war die Verdopplung der Kunden und die Bank hat den Willen und die Ressourcen die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.

            • Werner sagt:

              Richard ich würde mich freuen, wenn Du recht hast. Wir werden sehen.

  6. boersen-newbie sagt:

    vielleicht gibt es außer Richard noch ein paar andere Menschen auf diesem Portal, die sich von den ÖR nicht für dumm verkaufen lassen wollen. Diesen empfehle ich einfach mal so ganz ohne Vorbehalte 1 YouTube-channel, der sich durch ausgezeichneten kritischen Journalismus neben mehreren anderen stellvertretend abhebt. Sagt bitte nicht nee danke, schaut einfach mal rein, z. b. bei KenFM. Dort werdet ihr vermutlich auch weitere gute channels finden. Nur Mut: ehrlicher und gut recherchierter Journalismus ist nie gegen das Volk, immer für das Volk! Und das Volk sind wir alle.

    • Florian sagt:

      KenFM ist sicher eine gute Quelle für Informationen. Der Mainstream hat mich einfach so oft enttäuscht und somit für mich zumindest zum Ende der Täuschung geführt ;-).
      Angefangen vom 1. Golfkrieg bis hin zu aktuellen Berichterstattung. Ich bin froh in solchen Portalen Menschen zu treffen, die sich kritisch mit der Welt auseinandersetzen und nicht alles was kommt nur konsumieren. Danke Richard für das Portal und deine Artikel

  7. Kai Pöhlmann sagt:

    Ach ja, die Verschwörungstheorien. Es hat schon immer welche gegeben und es wird immer welche geben. Egal. Sei es HIV-Aids, Impfen, Amero…

    Das Hauptproblem ist das Wohin? Wohin mit dem Geld? Sachwerte? Virtuelle Werte? Was machen Menschen, die nicht mehr arbeiten können und keine Riesenersparnisse haben?

    Ist es flasch Schulden zu haben. Kommt es zu einer Deflation? In welchen Währungsräumen? Oder zu einer Inflation? Wenn ja, wo.

    Solche Fragen möchte ich beantwortet bekommen oder zumindestens sachlich diskutiert bekommen. Ich glaube, dass das Einsparungspotenzial beim Zahlungsverkehr durchaus relevant sind, aber im Verhältnis zu den Problemen, die sich jetzt nähern, vor allem auf die werktätige Bevölkerung.

    Man sieht jetzt sehr gut, welche Menschen wirklich „systemrelavant“ sind. Die Schlipsträger und Elitessen eher nicht.

    • Richard Banks sagt:

      Ja, Kai, deine Fragen sind sehr wichtig. Für Sachwerte, insbesondere welche, die unabhängig von politischen Interventionen funktionieren, habe ich in den letzten Jahren die große Werbetrommel gerührt.

      Aus meiner Sicht sind aktuell Sachwerte für den persönlichen Gebrauch die sicherste Anlage. Also: Käufe von Investitions- und Verbrauchsgütern vorziehen. Persönlich gefallen mir Baugrundstücke, Wald und physische Edelmetalle.

      Aktien ist auch ein heißes Thema. Ein Teil der Aktien sind Dauerläufer, egal wer regiert. Andere Aktien sind stark davon abhängig, welchen Weg die große Politik nehmen wird. Man kann jetzt spekulieren oder abwarten. Beispielsweise sind einige Leute in die Pharma-Aktien gerannt, die groß in Impfstoffe sind. Immerhin wird ein Bill Gates – insbesondere in Deutschland als „Experte“ gehört – der 7 Milliarden Menschen mit Impfungen und den dazugehörigen Chip ausstatten will. Ohne Impf-Chip bleibt der Hausarrest bestehen? Wird Bill Gates weiterhin Teil der NWO bleiben und kann sich mit den Impfprogrammen durchsetzen, dann dürfen sich die Aktionäre freuen. Kommt es jedoch zu seiner Verhaftung – in freien Medien wird darüber spekuliert – und aufgedeckt, welche Strömungen hinter den Impfkampagnen laufen könnten, dann waren die Investitionen in diese Aktien ein Reinfall.

      Aber unabhängig davon in welche Richtung die große Politik kippt, der Geldwert dürfte mittelfristig deutlich abnehmen. Es wird derzeit viel Geldwert „hergestellt“ oder das es zu einer hohen Produktion von Sachwerten auf der anderen Seite kommt. Der Ausgleich erfolgt über den Preis.

      • Kai Pöhlmann sagt:

        Zitat:
        > „Es wird derzeit viel Geldwert „hergestellt“ oder
        > das es zu einer hohen Produktion von Sachwerten
        > auf der anderen Seite kommt. Der Ausgleich erfolgt
        > über den Preis.“

        Ja, die Divergenz zwischen „Finanz“- und „Real“-
        Wirtschaft halt. Nur das die Ersteren sich für
        systemrelevant und die Zweiteren als beliebig
        austauschbar halten.

        Ich denke, dass auch bei dieser Krise vor allem die
        „Finanzwirtschaft“ zu den Krisengewinnlern gehören
        wird…

      • Kai Pöhlmann sagt:

        Wie erreiche ich Sie?

  8. Grundi sagt:

    Sind wir jetzt hier bei Sheldon? Deutschland in Not, Flagge auf dem Kopf?

    Übrigens bin ich nicht begeistert, dass hier offensichtliche Verschwörer als freie Medien verharmlost werden. Das rückt das Portal leider in eine extrem zwielichtige Position.

    Bisher bin ich den Tipps hier stets gerne gefolgt. Nun hoffe ich, dass der Staatsschutz nicht alle Leser der Sonntagsmail ins Visier nehmen wird. Bedauerliche Entwicklung!

    • Richard Banks sagt:

      Wenn Sie als Abonnent der Sonntagsmail Angst haben vom „Staatsschutz“ verfolgt zu werden, können Sie sich jederzeit am Ende der E-Mail austragen. Wir wünschen jedem alles Gute auf seinem Weg. Wir haben ja die Freiheit zu wählen von wem wir E-Mails bekommen wollen. Es melden sich übrigens wesentlich mehr Leute an als sich abmelden. Diese Freiheit liegt bei jedem einzeln.

    • Florian sagt:

      Verschwörungstheorien verkommt zu einem Kampfbegriff um einen offenen und kritischen Austausch erst gar nicht enstehen zulassen und diskreditiert und verängstig Menschen ihre Meinung offen auszusprechen aus der Angst heraus als Verschwörer gebrandmarkt zu werden. Viele sogenannte Verschwörungstheorien sind im Mainstream später Realität geworden. Mir fällt dazu MK-Ultra, Operation Gladio, oder die Bedingungen für die Wiedervereinigung, Stichwort Euroeinführung ( steht sogar alles in Wikipedia ). Der Mensch muss sich in der heutiger Zeit halt selbst seine Gedanken machen, es gibt kein absolutes Wahrheitsministerium das immer recht hat, auch wenn sich das viele wünschen 😉

  9. Kai Pöhlmann sagt:

    Zitat:
    > „Wenn Sie als Abonnent der Sonntagsmail Angst haben
    > vom „Staatsschutz“ verfolgt zu werden“

    Ach, wenn sich wirklich der Staatsschutz für wirklich
    für Aluhutträger, Tauschringnutzer, „Freigeld,
    „Vollgeld“ interessieren würde, dann wäre Diskussion
    darüber strafbewährt…

    Die einzige Institution, die wir „Kleinanleger“ und
    eben auch die „Grossen“ wirklich fürchten müssen,
    ist das Finanzamt. 🙂

  10. Gerd sagt:

    Habe das Konto bei Tomorrow nun seit einigen Wochen. Kontoeröffnung über die Solarisbank ging schnell und problemlos via App. Karte war nach knapp einer Woche da. Als Zweitkonto (Haushaltskonto) mit Potential zum Erstkonto auf jeden Fall zu empfehlen.

  11. Florian sagt:

    Ich habe bisher schon viele Empfehlungen umgesetzt, z.B. Bullion Vault oder den Rahmenkredit bei der Ing. Da ich aber mittlerweile schon drei Girokonten haben werde ich Tomorrow nicht ausprobieren sonst verliere ich den Überblick ;-). In dem Video zur Commdirect spricht du ( Richard ) an, dass du deine Sparpläne dort laufen hast. Ich würde es sehr interessant finden, wenn du uns einen Einblick gewährst bzw. uns sagst welche Aktien / Produkte du so besparst.

  12. Madtom sagt:

    Also ich oute mich mal. ARD gucke ich seit Sommer 2015 nicht mehr, ZDF und Dritte Programme nur soweit wie vor 2015 produziert, der Videotext ist da sehr hilfreich ;-). ÖR- Spartenprogramme werden ausschließlich im „Korrekturmodus“ angesehen. Jede Aussage wird mental hinterfragt: Kann das sein? Wohin soll ich manipuliert werden? Ist auf Dauer ganz schön anstrengend.

  13. Keitaro sagt:

    Tatsache ist, dass das Wirtschaftssystem mit ewigen Wachstum und Wachstumszwang irgendwann nicht mehr funktionieren wird. Die Ressourcen sind endlich und auch das Bevölkerungswachstum darf und kann nicht so weitergehen. Im Moment funktioniert es noch, da es einige wirtschaftliche wenig entwickelte Staaten gibt, wo sehr billig produziert werden kann.
    Die Zerstörung der Umwelt ist bereits irreversibel und auch da ist es bereits 5 nach 12.

    Tatsache ist ausserdem, dass der schöne Planet Erde mit Menschen überbevölkert ist. Da müssen drastische Massnahmen kommen, will man nicht die Minderung der Lebensqualität für 99 % aller Menschen, Konflikte, Kriege etc.

    Jetzt bietet sich die einmalige Chance, ganz ohne Krieg und anderen hässlichen „Rückschritten“ regulativ einzugreifen und etwas zu verändern, damit wenigstens einigermassen die westliche Lebensqualität erhalten bleibt. Die Regierungen sind also gut beraten, wenn sie das jetzt auch tun – im Interesse der Menschen. Dafür ist die Regierung da, dafür bekommt die Regierung einen viel zu grossen Anteil unseres Geldes.

    Auch werden sich vermutlich mehr Menschen gegen Corona impfen lassen wollen, als je zuvor. Eine gute Idee wäre es also dem Impfstoff etwas hinzuzufügen, das die meisten Männer unfruchtbar macht. Auch könnte man etwas beimischen, um den Testosteronlevel zu senken. Letzteres ist aber (derzeit) vermutlich nur eine temporäre Lösung und gleicht sich im Laufe der Zeit wieder aus.
    Das halte ich für positive Entwicklungen.

    • Richard Banks sagt:

      Habe ich das richtig verstanden: Sie plädieren dafür, dass man heimlich den Impfstoff etwas beifügt, was die meisten Männer unfruchtbar macht?

      • Keitaro sagt:

        Yes, you heard me.

        Will man möglichst wenig von der gewohnten Lebensqualität verlieren und vielleicht sogar welche hinzugewinnen?
        ODER
        Will man auf eine Dystopia zusteuern, wo trinkbares Wasser knapp ist, es Einschränkungen beim Essen gibt, die Luft schlecht, die Umwelt zerstört, die Kinder keine schöne Zukunft haben, kein bezahlbarer Wohnraum mehr vorhanden ist und die Ressourcen des Planeten zu Ende sind?

        Ich bevorzuge ersteres, auch im Sinne der nachfolgenden Generationen. Und nein, die Regierung arbeitet nicht automatisch für Variante 1. Einerseits agieren die PolitikerInnen fast immer sehr kurzsichtig und andererseits werden sich doch einige einen gewissen Lebensstil aufrecht erhalten können, solange sie noch leben.
        Es bietet sich gerade eine einmalige Chance und die sollte ergriffen werden! Alle anderen Massnahmen haben de facto nichts gebracht, wie wir alle wissen.

      • Paul sagt:

        So sehr ich mir die Meinungsfreiheit lobe und auch abstruse Meinungen toleriere. Das hier ist doch eindeutig ein Aufruf zu einer Straftat und steuert nichts Sachliches zum Portal bei. So etwas gehört gelöscht!

    • Dirk sagt:

      Bis ich den letzten Absatz gelesen habe, dachte ich:
      „Ok, kann ich inhaltlich großteils mitgehen …“
      Doch dann kam die Idee mit der Unfruchtbarkeitsimpfung … Ist das Ihr Ernst? Sagen Sie bitte, dass das Trolling ist …

  14. Keitaro sagt:

    Wegen der geplanten Abschaffung des Bargelds, wäre das auch eine günstige Gelegenheit. Die Regierung will jede monetäre Transaktion überwachen. Das ist nicht schön, passiert aber schon seit Jahren! Ich kann mich noch daran erinnern, wie es anonym möglich war Konten zu eröffnen und sogar Wertpapierdepots völlig anonym und steuerfrei betrieben werden konnten. Beides allerdings nicht in Deutschland. Dass das nicht mehr möglich ist, akzeptieren die Menschen seit Jahren und dabei ist ihnen klar, es gibt keinen Ausweg, weil es die ganze OECD so macht. Passt mir auch nicht, aber es bringt doch nun gar nichts gegen die geplante Abschaffung des Bargelds zu schimpfen, während man alles andere akzeptiert und selbst regelmässig mit Kreditkarten bezahlt.

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