Stück für Stück die Spirale abwärts zu Einheitskonten …

Die neue ING-DKB-Gleichmachbank?

Ob Banken rechtlich fusionieren oder nicht spielt für den Kunden künftig kaum eine Rolle mehr. Die Comdirect geht in der Commerzbank auf, die Produkte bleiben getrennt bestehen. Noch.

ING DKB Banken

Die ING und die DKB – früher die größten Konkurrenten – gleichen ihre Girokonten so an, dass es bald egal ist, bei welcher Bank man sein Konto führt.

Die geliebten Unterschiede verschwinden.

Deutsche Banken werden immer gleicher und damit leicht austauschbar. Die Marke einer Bank wird künftig kaum noch eine Rolle spielen, da die Produkte annähernd gleich sind:

  • bewährte Girocard nur noch gegen Gebühr
  • neue Debit Visa Card (vorerst) kostenfrei
  • echte Kreditkarte nur noch gegen Gebühr oder ganz abgeschafft
  • rund um die Uhr Kundenservice abgeschafft … haben die Filialen ja auch nicht!

Ja, aktuell gibt es noch Unterschiede bei den Girokonten der beiden großen Direktbanken. Aber sie werden immer weniger und das immer schneller.

Befinden wir uns womöglich auf einer gemeinsamen Reise wie dem angekündigten Great Reset, wo es nach Aussagen von Klaus Schwab so sein soll, dass niemand etwas gehört und wir glücklich damit sind?

Bitte bedenke, dass große Veränderungen in kleine Schritte unterteilt werden, damit man die Kunden mitnehmen kann bzw. der Widerstand nicht so groß ist.

Billige Einheitskonten und teures Individual-Banking?

Vielleicht teilt sich die Welt bankkundenmäßig in die beiden Lager auf von billigen Einheitskonten, bei denen die Unterschiede lediglich verschiedene Grautöne sind und den Kunden mittels Salami-Taktik immer mehr Gebühren abgeknöpft werden, und dem individuellen Private-Banking, welches natürlich wesentlich höhere Gebühren kostet, dafür aber individuelle Lösungen zulässt.

Wie Sie vermutlich merken, beobachte ich die Entwicklung der Banken in Deutschland aktuell mit Sorge.

Sie dürfen mich gerne über die Kommentarfunktion am Ende der Seite etwas aufmuntern.

Gleichzeitig möchte ich mich für das hohe Engagement in unserer Smarte-Bankkkunden-Community bedanken sowie für die guten Beziehungen zu einigen Bankern sowie deren Einladungen zum Gedankenaustausch. Zuletzt von der RaboDirect.

Hier war der Anlass allerdings etwas gedrückt, denn sie stellt ihr Privatkundengeschäft in Deutschland ein. Warum? Weil Sie zu erfolgreich geworden ist. Die Bank hat gleich zu Beginn Ihres Deutschlandstarts vor 8 Jahren viele Milliarden Spareinlagen generieren und trotz mehrfacher Zinssenkungen halten können.

EZB in Sorge

Aufgrund des politisch vorgegebenen Negativ-Zinses ist das klassische Geschäftsmodell einer Einlagenbank zum Sterben verurteilt.

Der Kunde ist teuer, der Staat verschenkt das Geld gratis.

Obendrein sind die Anforderungen des Staates an die Banken zur Überwachung der Kunden (neudeutsch: Compliance) in den letzten 10 Jahren deutlich angestiegen, was natürlich Geld kostet (Technik, Personal). Für die Überwachung zahlt nicht der Auftraggeber, der die Gesetze erlässt, sondern natürlich der Bankkunde. Womit? Mit Leistungseinschränkungen und/oder Gebührenerhöhungen.

Beides sehen wir aktuell auf breiter Front im deutschen Privatkundensegment – besonders stark von regional-staatlichen Banken, den Sparkassen, wie dieser Bildzeitungsartikel belegt:

Sparkasse wütend

Hier der Link zum Artikel: Bild.de.

Lösungsidee?

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Warum die DKB-Kreditkarte ihre Lieblingskarte werden könnte

207 Kommentare zu “Die neue ING-DKB-Gleichmachbank?”

  1. Tim sagt:

    Als Unterschied gibt es bei der DKB immerhin die Möglichkeit sich optional für 2,49€ eine Kreditkarte zu bekommen. Bei der ING gibt es ja gar keine Möglichkeiten mehr sondern nur noch die Debitkarte als Standard.

    Schade finde ich das such Bestandskunden ab März 2022, 99 Cent im Monat für die Girocarde zahlen müssen im Gegensatz zur DKB so Bestandskunden diese kostenlos behalten können.

    Leider braucht man in Deutschland noch die Girocard…. Aber nach dem Mastercard ja das System abschaffen wird, war es klar das alle Banken nach und nach auf die Debitkarten umstellen werden.

    • Frank sagt:

      Die ING arbeitet auch an einer richtigen (schwarzen) Kreditkarte.

      Und eine Girocard gibt es bei der Comdirect immer noch optional gratis dazu.

      • Richard Banks sagt:

        Bei der Comdirect wundert mich, dass der Umbau Richtung Commerzbank so lange dauert. Was allerdings für uns Bankkunden sehr gut ist, denn die Qualität der Comdirect liegt ein paar Etagen über der Commerzbank. Falls es hier nicht zu einem Einheitskonto kommen soll, wäre die Commerzbank gut beraten die Comdirect ihre bewährte Linie weiterfahren zu lassen.

  2. Jan sagt:

    Richard, gehst Du in Rente? … Wie lange wird es den guten Newsletter noch geben?

    • Volker sagt:

      Das iL ist schon eine Weile so.

      Der Unterschied zwischen DKB und ING ist dann nur noch das Postfach. Die ING löscht nach vier Jahren, bleibt bisher alles drin.

    • Richard Banks sagt:

      Gute Frage Jan, vielen Dank!

      Es gibt noch viele Themen, die mich interessieren und bei denen ich das Gefühl habe, dass es Sinn macht sich zu engagierten. Ja und natürlich auch Freude. Das Gleiche gilt für die Sonntagsmail. Ich weiß ja, dass viele Leute sie schätzen und die sonntägliche Ausgabe erwarten.

      Wir werden sehen, was die Zeit bringt. Persönlich gehe ich davon aus, dass die Veränderungen immer schneller immer mehr werden. Nicht nur bei Bankkonten. Es wird zu vielen Umpositionierungen kommen. In der Folge wird man selbst angestupst seine eigene Position zu überdenken und ggf. Veränderungen vorzunehmen. Wenn die Sonntagsmail dazu eine Quelle der Inspiration ist, danke.

      Ich glaube aber daran, dass es nach einem Zuspitzen der Schnelligkeit und Veränderung wieder zu einer Phase der Ruhe und Gelassenheit kommt. Phasen wechseln sich ab.

      • Thomas sagt:

        Wieso gibt es auf d. YouTube Kanal regelmäßig keine neuen Videos mehr…?

        • Richard Banks sagt:

          Bei den immer schnelleren Veränderungen macht es derzeit keinen Sinn. Ich liebe es Dinge zu produzieren, die einen längeren Nutzen haben. Nachrichtensprecher können andere besser. 🙂

          Es ist aber ein Videoprojekt in Planung, so dass diejenigen, die dieses Format bevorzugten ggf. etwas Vorfreude haben können.

          • Noah sagt:

            Ich hätte eine Frage an die Kommentarleser. Würdet ihr ein Konto bei der ING oder bei der DKB bevorzugen? Gerade auch im Hinblick auf Online Banking und Entwicklung neuer Features. Die DKB habe ich bisher aufgrund der alten App gemieden, allerdings gibt es da jetzt eine Neue und die gefällt mir fast noch besser als die sowieso schon moderne der ING.

            • Werner1 sagt:

              Für Auslandsdeutsche ist m. E die DKB immer noch das richtige mit Debitkarte und Kreditkarte das richtige.

              Da in Deutschland immer noch viel zu viele Buschtrommler und HinterWäldler nur Bargeld und die Deutsche Insellösung Girocard akzeptieren, geht es in Deutschland, Neuland, was ich sehr bedauere, nicht ganz ohne Girocard. Bargeld ist für mich keine Alternative.

              Gestern habe mich zwei Nachbarn danach gefragt DKB und ING. Ich habe beide auf den neuesten mir bekannten Wissensstand gebracht. Beide Banken waren dann keine Option für beide für Neukunden mehr. Bepreisung Girocard war der Hauptgrund und die 25000 Euro Grenze bei der DKB. Kreditkarte war nicht das Problem, da gibt es Alternativen wie die Barclay Visa Kreditkarte.

              Beide fragten mich, was für eine Bank jetzt, ich habe die Comdirect beiden empfohlen, Kreditkarte Barclay Visa dazu.

              DKB und ING werden von mir nicht mehr empfohlen.

            • Werner1 sagt:

              Was ich noch vergessen habe, auf Wunsch gibt es bei Comdirect die kostenlose Girocard dazu. Verwahrentgeld bei Sichteinlagen ab 50000 Euro.

            • Michael V sagt:

              Ich habe mein Gehaltskonto bei der ING, daneben auch Konten bei der DKB (regelmäßiges Durch-Überweisen von mindestens 700 €) und bei der Comdirect (Referenzkonto für Hausdarlehen).
              Die Girocard bei der ING wird demnächst gekündigt; solange die Girokarte bei der DKB für Bestandskunden noch umsonst ist, werde ich diese wo nötig verwenden. Ansonsten werde ich versuchen so viel wie möglich der täglichen Ausgaben mit der ING Visa Debitkarte zu zahlen; für Online-Bestellungen verwende ich aktuell die Amazon Visakarte der LBB, habe aber bereits eine Barclays als Backup.

  3. Detlev Hoffmann sagt:

    Ich persönlich leide unter den Desinteresse für Probleme des Kunden, gleichzeitig steigen die Kosten teilweise unverschämt.
    Die Entwicklung bereitet mir Sorgen.

  4. Sandro sagt:

    Bei DKB fällt immerhin kein Auslandseinsatzentgelt bei Zahlungen mit der Debitkarte bzw. Kreditkarte an.

  5. Günter sagt:

    Hallo mit der Salami Taktik hatte es bei der örtlichen Sparkasse auch angefangen erst kostenlos dann 3.90€ im Monat für das Konto und heute 160€ im Jahr mit debitkarte. Nur mal zum Vergleich DKB mit debitkarte immer noch 0€ . Aber dennoch sehe ich nicht ein das ich für ein kreditkarte 2.49€ monatlich bezahle die kostenlos war und immer gut im Einsatz gewesen ist . Daum habe ich mir die Barclays zugelegt. Nur zur Information mir persönlich geht es nicht um die 2.49 sondern um den angefang der Salami Taktik. Die Geldinstitute sollten sich nicht gegen die Kunden richten sondern gegen die Geld Politik der EZB die ihre eigentliche Aufgabe aus dem Auge verloren haben und der Politik unterordnen.

    • Jens sagt:

      Das hat man so leider auch bei der ING gesehen – wenn bei einer bank einmal der Damm gebrochen ist, und sie anfängt Dinge zu verschlechtern/verteuern, geht das immer so weiter. Ich schätze in spätestens zwei Jahren sehen wir bei ING und DKB richtige Konfoführungsgebühren.
      Für Neukunden ist die Kombination einer günstigen VR/PSD-Bank und der Barclays bereits jetzt besser als ING oder DKB.

  6. Werner 1 sagt:

    Ich habe zum wievielten Mal bei der DKB angerufen wegen der fehlenden Zustimmungsmöglichkeit für die neuen Bedingungen beim Internet Banking.

    Ein sehr Bemühter Mitarbeiter hat mir erklärt, dass die fehlende Zustimmung ein IT Fehler ist und die IT fieberhaft daran arbeitet den Fehler zu finden. Die Hoffnung ist, dass die IT bis Weihnachten den Fehler findet.

    Ich bin scheinbar nicht der einzige der wegen der fehlenden Zustimmungsmöglichkeit anruft, das ließ der Mitarbeiter an der Hotline mir gegenüber erkennen.

    Auf meine Anmerkung fehlende Zustimmung zieht doch die Kündigung seitens der DKB nach sich, war er der Meinung, es kann ja nicht sein, dass jemand gekündigt wird von Seiten der DKB, wenn er gar keine Möglichkeit zur Zustimmung hat, weil die IT der DKB den Fehler nicht findet und somit der Fehler bei der DKB und nicht beim Kunden liegt. Ich bin scheinbar nicht der einzige der deshalb anruft.

    Weiter erklärte er mir, dass die Mitarbeiter welche die E Mail bearbeiten, gar keine andere Möglichkeit haben und nur in vorgegebenen Testbausteinen antworten können.

    Ich wollte Euch darüber auch hier in der heutigen Sonntagsmail informieren.

  7. Werner 1 sagt:

    Wenn ich – irgendwann – noch die Zustimmungsmöglichkeit erhalte für die neuen Bedingungen, und die DKB mir nicht eben wegen dieser fehlenden Zustimmungsmöglichkeit gekündigt hat, bleibe ich bei der DKB.

    Ansonsten sehe ich vielleicht 1822mobil, gefällt mir aber nicht 6 Euro Gebühren Girocard im Jahr. Daher bleibt dann noch zur Comdirect zu wechseln. Selbstverständlich wechseln dann auch meine Frau zur gleichen Bank.

    Bei der DKB bleiben deshalb weil so schlecht die Debitkarte der DKB nicht ist. Allerdings werden wir die DKB Debitkarten nur zum Bargeld Bezug nutzen. Kreditkarten habe ich die Amazon Prime Visa Kreditkarte, die derzeit nicht mehr beantragt werden kann. Wenn diese wegfällt sehen ob und wenn ja welche Kreditkarte Amazon mit welchen Bedingungen neu anbietet. Ansonsten beantrage ich wahrscheinlich die Barclay Visa Kreditkarte. Meine Frau hat als Kreditkarte die Paypack AMEX.
    Wise Debit MasterCard habe ich ebenfalls noch.

    Bei meiner Frau ihren DKB Konto war einmal die Möglichkeit der Zustimmung, die dann auch genutzt wurde.

    Bei mir gab es keine einzige Möglichkeit der Zustimmungsmöglichkeit. Mir wurde gesagt, E Mail deshalb zu schreiben mit der Angabe dass ich den neuesten Bedingungen zustimme bringt nichts, weil kein Mitarbeiter die Möglichkeit habe dies einzutragen.

  8. Christian sagt:

    Bei der Comdirect gibt es das eine oder andere Problem, die Kündigungen von Konten durch die Bank sind eins davon, aber man bekommt -noch!- eine kostenlose Girocard. Die von der Bank betriebene Comdirect Community bietet mir einen echten Mehrwert und nicht zuletzt stimmen die Umgangsformen für mich.

    Eine Bank, die sich anmaßt zu wissen, was gut für die Gesellschaft ist und mich wie ein Kleinkind behandeln will, hat für mich die komplett falschen Prioritäten. Ich möchte Werkzeuge, keine Spielzeuge. Auch nicht als Apps.

    Die Frage des Endes der Girocard, der Abhängigkeit von amerikanischen Zahlungsanbietern und die Frage, was aus EPI wird, ist aus meiner Sicht nicht primär ein Problem von Ing, DKB und Co., sondern übergeordnet.

    • Werner 1 sagt:

      Danke für die Info zur Comdirect.

      Damit hast du Recht:
      Die Frage des Endes der Girocard, der Abhängigkeit von amerikanischen Zahlungsanbietern und die Frage, was aus EPI wird, ist aus meiner Sicht nicht primär ein Problem von Ing, DKB und Co., sondern übergeordnet.

      Die DKB entwickelt sich in die falsche Richtung. Dort haben die falschen das sagen bekommen.
      Es werden m. M. nach einige wenn nicht sogar viele DKB Altkunden sich eine andere Bank suchen

    • Nico sagt:

      Commerzbank / Comdirect haben einen eigenen Wechselkurs, also nicht den von VISA/MasterCard und sind bis zu 4% schlechter als die Kurse die die DKB (1:1 EZB+VISA) anwendet. Bei 30 Euro Kartengebühr im Jahr, bist du ab Ausgaben von ca. 750 Euro in anderen Währungen als der Euro also bei der DKB weiterhin besser dran! Echte Alternativen für die VISA-Kreditkarte: PayBack-VISA, Hanseatic Bank, Barkleys (wobei bei EWR-Währungen ca. 0,5% schlechter). Bei all diesen Karten können aber Zinsen anfallen und da muss man aufpassen.

      • Werner 1 sagt:

        Danke für die Info, die Comdirect Visa würde ich nicht nehmen wollen, sondern weiter die Amazon Prime Visa Kreditkarte. Später vielleicht die Barclay Visa Kreditkarte, die LBB gibt ja das Geschäft mit den Kreditkarten Ende 2022 oder so auf.

  9. Michael sagt:

    Nachdem die Girocard der Ing ab nächsten Jahr kostenpflichtig wird werde ich mich wohl davon trennen. Die Karte wird von mir einfach zu selten genutzt als daß sie mir dieses Geld wert wäre.
    In Geschäften, die nur die Girocard akzeptieren, zahle ich dann bar. Problematisch sehe ich die Situation in Bürgerbüros, die akzeptieren oft nichts anderes.
    Auch die Einzahlungsautomaten wären dann nach heutigem Stand nicht mehr nutzbar. Das wäre schade, aber dieser Service wäre mir auch keine 12 Euro jährlich wert, dazu nutze ich das auch zu selten.
    Derzeit ist die Girocard der comdirect noch die Lösung. Mal schauen, wie lange das noch so bleibt.

    • Werner 1 sagt:

      Es hilft nur konsequent Geschäfte Dienstleister Gaststätten usw die nur Girocard und Bargeld akzeptieren zu meiden, so werde ich es machen, sollte ich für die DKB Girokarte als Bestandskunde zahlen müssen. Girocard wird dann gekündigt. Das einzige Problem sind die wie vor Jahrzehnte arbeitenden Verwaltungen. Mir fehlt jegliches Verständnis, wenn nicht überall alle zugelassenen Zahlungsmittel akzeptiert werden.

      • Jasper sagt:

        Du verlagerst DEIN Problem mit Deiner Bank auf Geschäfte und Dienstleister. Diese haben keine Schuld an den Bedingungen der Bank,die Du für dich gewählt hast.

        • Werner 1 sagt:

          Das sehe ich nicht so. Schön jetzt meiden wir, wo immer möglich, Geschäfte, Dienstleister, Gaststätten usw. die nur Bargeld und Girocard akzeptieren. Bisher haben wir noch unsere Girocard, die nur selten zum Zuge kommen.
          Mir fehlt jedes Verständnis dafür wenn nicht überall alle zugelassenen Zahlungsmittel akzeptieren. Es ist NICHT mein Problem, wenn nicht überall alle zugelassenen Zahlungsmittel akzeptiert werden. Diese Geschäfte Dienstleister etc müssen auf uns als Kunden (fast immer) verzichten.

      • Michael sagt:

        Bei kleineren Geschäften habe ich dieses Verständnis durchaus. Sie haben höhere Kosten durch die Akzeptanz von Kreditkarten. Die Alternative hier ist für mich Bargeld.

        • Werner 1 sagt:

          Kein Verkauf weil keine Kreditkarten akzeptiert werden, ob das besser ist wie 1 oder 2 Prozent mehr Kosten für Kreditkarten… Das möge jeder für sich selbst entscheiden. Bargeld kostet auch Geld und Zeit. Kleingeld, Geld zur Bank bringen. Das wird auch nicht berücksichtigt. Aber auch das möge jeder selber entscheiden, was für ihn besser ist und was nicht.
          Es muss jeder Händler usw. selber Wissen, ob er Kunden mit Kreditkarten etwas verkaufen und Geld damit verdienen will, oder er darauf – bewusst – verzichtet.
          Zum dem Thema nochmals melden, bringt mir nichts, daher lasse ich es sein.

        • Jasper sagt:

          Ganz richtig!
          Der kleinere Händler oder „Pizzabäcker um die Ecke“ versucht auch nur seine Ware oder Dienstleistung zu Preisen anzubieten, die von seinen Kunden auch akzeptiert werden. Der Zwang für Umsatz schwächere Läden Keditkarten zu akzeptieren, würde sich dort mehr als bei den großen auf die Preise auswirken und ggf. Umsätze einbüßen.
          Mit konsequentem Meiden solcher Geschäfte straft man die falschen ab.
          Ich erwarte nicht,dass jeder Händler alle Zahlungsarten akzeptiert. Dagegen erwarte ich, dass meine Bank alle Zahlungsarten unterstützt. So kann ich alle gewünschten Waren und Dienstleistungen erhalten und bezahlen.
          Das wiederum tun sie objektiv alle. Ich muss für mich entscheiden, wieviel Gebühren mir das wert ist und nicht den kleinen Einzelhändler bestrafen.

          • Axcelerator sagt:

            Ich versteh die Probleme bzgl. GC, bar oder Kreditkarte nicht. Hab alles dabei im Geldbeutel und kann flexibel wählen.

            Bezahle derzeit statt mit Kreditkarten sogar aus Prinzip alles mit Girokarten oder Cash (Bargeld vorwiegend bei Kleinstbeträgen).
            Die DKB-Debit landet in der Schublade (kostet ja nix). Sollte die DKB-GC später bepreist werden (Bestandskunden NOCH kostenfrei) fliegt sie und es kommen meine anderen drei kostenlosen Girokarten zum Einsatz. Werden alle iwann bepreist, trennen ich mich von allen bis auf eine (sofern diese bis dahin überhaupt noch „nötig“ ist).

            Was die Zukunft bringt auch bzgl. Kreditkarten, wird sich zeigen. Ich passe mein individuelles Kontosystem an Veränderungen an. Bislang kam ich ohne Kosten durch – iwann wird das aber vllt nicht mehr möglich sein. So what, is dann halt so.

          • Rob sagt:

            Inhaltlich völlig richtig, nur im Ausland funktioniert es doch auch mit der KK-Akzeptanz, ohne dass sich dies dort spürbar (gefühlt kaufkraftbereinigt) auf die Preise auswirkt.

          • Noah sagt:

            Ich bezahle genauso nur mit Debit und Kreditkarten. Meine Girocard liegt seit über einem Jahr im Schrank und verstaubt allmählich. Wenn die Debitcard alles kann, was ich brauche und sogar noch günstiger zum Beispiel im Ausland ist, gibt es für mich keinen Grund mehr für die Girocard. Ich bin größter Fan von Apple Pay und kontaktlosem Bezahlen. Das ist für mich einfach die Gegenwart wo es sich für andere nach Zukunft anhört. Diese leben einfach noch in Bargeldzeiten.
            Ich habe so gut wie nie Bargeld dabei, aber mit der VISA kann ich ja an jedem Automaten eins holen, wenn ich eins brauche. Bei Privatgeschäften kommt immer PayPal zum Einsatz.

            • Werner1 sagt:

              Endlich Mal jemand der der so ähnlich handelt wie ich.

              Leider geht es nicht ganz ohne Girocard, es gibt noch viel zu viele HinterWäldler, und Bargeld ist für mich keine Alternative. Bargeld fast nur für unsere Podologin, für Trinkgeld und Parkplatz, Parkhaus.

              Ich nutze, wo möglich Google Pay, Apple Geräte besitze ich nicht. Online nutze ich PayPal und Amazon Pay oder wenn möglich Google Pay.

              Genau meine Rede:
              Das ist für mich einfach die Gegenwart wo es sich für andere nach Zukunft anhört. Diese leben einfach noch in Bargeldzeiten.

              Ich habe auch nicht viel Bargeld dabei, bei Bedarf beim Einkaufen oder am Geldautomaten holen.

              PayPal bei Privat Geschäften sehr gute Idee, da habe ic niemand der da mitmachen würde, bei mir geht es nur mit Bargeld.

            • Matthias sagt:

              Na, also ich glaube kaum, dass es „Zukunft“ ist, wenn deine neue DKB-Debit-Card im Ausland bei Hotel- und Mietwagenbuchungen abgelehnt wird. Damit wirst du in den USA nicht weit kommen. 😉

            • Werner1 sagt:

              Als Kreditkarte nutze ich die Amazon Prime Visa Kreditkarte, sollte diese gekündigt werden, beantrage ich vorraussichtlich die Barclay Visa Kreditkarte Die DKB Visa Debitkarte wird nur für den Bargeld Bezug genutzt werden.

  10. Thomas sagt:

    So will die DKB trotz Verschlechterungen Kunden gewinnen

    https://www.teltarif.de/nr7a/dkb-girocard-kreditkarte/news/86242.html

    Die DKB beschö­nigt in einer E-Mail an Partner die kommende Woche inkraft­tre­tenden Verschlech­terungen. Die Visa Debit­karte bringe keine Nach­teile gegen­über der Kredit­karte mit sich.

    Schon vor Monaten wurde bekannt, dass die DKB beab­sich­tigt, Giro­card und Kredit­karte „zusam­men­zulegen“. Ende Oktober teilte die in Berlin ansäs­sige Bank mit, wie das zu verstehen ist: Die Giro­card wird für Neukunden kosten­pflichtig. Bestands­kunden müssen für die Kredit­karte demnächst eben­falls bezahlen. Dabei treten die verän­derten Kondi­tionen für Neukunden schon am 10. November, also in wenigen Tagen, in Kraft.

    Das Giro­konto bleibt kostenlos, aber für die Giro­card berechnet die Bank für Neukunden ab 10. November monat­lich 99 Cent. Die Visa-Kredit­karte kostet künftig sogar monat­lich 2,49 Euro. Hier sind anders als bei der Giro­card ab dem kommenden Jahr auch Bestands­kunden betroffen. Als neue kosten­lose Karte bekommen Kunden eine Visa – aber es handelt sich um eine Debit­karte und nicht mehr, wie bisher, um eine Kredit­karte.

    Nun hat die DKB im Vorfeld der Neue­rungen Partner per E-Mail darüber infor­miert, wie das Kredit­institut auch künftig Kunden gewinnen möchte. So heißt es unter der Über­schrift „warum das DKB-Giro­konto inklu­sive der neuen Visa Debit­karte auch weiterhin die rich­tige Entschei­dung ist“ unter anderem, Konto und Debit­karte seien weiterhin kostenlos und die Karte werde „welt­weit in allen Geschäften und online akzep­tiert“, wo auch das Visa-Zeichen zu finden ist.

    Hervor­gehoben wird unter anderem auch die Möglich­keit, eine Wunsch-PIN zu vergeben – ein Feature, das den Karten, die die DKB bisher ausge­geben hat, tatsäch­lich fehlt. Als Vorteil streicht die Bank auch heraus, dass Trans­aktionen direkt vom Konto abge­bucht werden und Kunden so einen besseren Über­blick über ihre Zahlungen hätten. Das Argu­ment, dass einige Nutzer viel­leicht auch bewusst die verzö­gerte Abrech­nung über die Kredit­karte nutzen, zählt offenbar nicht.

    Die DKB argu­men­tiert weiter, die neue Karte sei nach­haltig, da sie aus 100 Prozent recy­celtem PVC bestehe. Das ließe sich bei neuen Giro- und Kredit­karten-Gene­rationen frei­lich genauso lösen. Einigen Kunden würde es mögli­cher­weise auch reichen, die „echte“ Kredit­karte nur digital – für die Nutzung mit Apple Pay und/oder Google Pay – anzu­bieten.

    Visa Debit für Kauti­ons­leis­tungen?
    Inter­essant ist folgender Hinweis: „Laut vorlie­genden Infor­mationen von Visa ist das Hinter­legen einer Kaution für Hotel­buchungen oder Miet­wagen auch mit der Visa Debit­card möglich! Eine mögliche Kaution wird bei Debit­karten-Zahlungen genau wie bei Kredit­karten-Zahlungen nicht direkt abge­bucht; es wird ledig­lich der Verfü­gungs­rahmen einge­schränkt.“

    Weiter heißt es, es handele sich „um eine so genannte Vormer­kung“. Der Karten­inhaber müsse zu diesem Zeit­punkt nur den entspre­chenden Verfü­gungs­rahmen auf dem Giro­konto sicher­stellen. Bei Auto­ver­mie­tern werde die Redu­zie­rung des Verfü­gungs­rah­mens für die Kaution durch die Vormer­kung in der Regel bei der Fahr­zeug­rück­gabe (sofern keine Beschä­digungen am Fahr­zeug oder sons­tiges vorliegen) aufge­löst.

    Das trifft nach den Erfah­rungen der teltarif.de-Redak­tion zumin­dest nicht für alle Hotels oder Auto­ver­mie­tungen zu. So haben Auto­ver­mie­tungen für die Kaution zumin­dest in der Vergan­gen­heit auf Kredit­karten bestanden. Eine Debit­karte – in dem Fall war es eine Master­card von N26 – wurde nicht akzep­tiert. Abzu­warten bleibt, ob Anwender mit der neuen Debit Visa von der DKB mögli­cher­weise andere Erfah­rungen machen. Wie berichtet hat auch die ING mitt­ler­weile ange­kün­digt, für die Giro­card künftig Gebühren zu berechnen. Hier sind anders als bei der DKB auch Bestands­kunden betrofffen.

  11. Lars sagt:

    Ich habe vor einer Weile Mal ein Konto bei der Commerzbank als Zweitkonto eröffnet, da man darüber sehr bequem und kostenlos Bargeld einzahlen kann, was mir bei der DKB (meinem Hauptkonto) immer gefehlt hat.
    Mit den neuen Änderungen wird mein Konto bei der Commerzbank attraktiver als das der DKB.
    Denn ich hab jetzt bei beiden eine Debit-Card, bei der DKB die VISA und bei der Commerzbank die Girocard, wo in Deutschland erstmal die Girocard gewinnt. Die Commerzbank hat zudem 24/7 Service, den die DKB eingestellt hat, und ich kann bei der Commerzbank kostenlos Bargeld einzahlen, was für mich auch relativ wichtig ist.
    Kreditkarten sind bei beiden kostenpflichtig, folglich werde ich da eine meiner externen Kreditkarten künftig als Hauptkarte verwenden.
    Aber dementsprechend werde ich mein Konto bei der DKB kündigen, sobald die Debit-VISA kommt und das Commerzbank-Konto zu meinem Hauptkonto machen, so paradox das vor einem Jahr noch geklungen hätte.

  12. Jo sagt:

    Moin,

    die ganzen Entwicklungen der letzten Monate bringen mich nun irgendwie dazu, meine persönliche „Bankenhistorie“ mal revue passieren zu lassen.
    Angefangen vor 40 Jahren als kleiner Bub bei unserer örtlichen Volksbank bin ich dort immer noch Kunde. Wir führen dort noch ein gemeinsames „Haushaltskonto“. Bei der VoBa habe ich mich in all den Jahren immer fair behandelt gefühlt. Auch hier hat sich die Gebührenlandschaft geändert. Im richtigen Kontomodell belaufen sich die Kosten aber lediglich auf 1 €/Monat für die Girokarten. Kreditkarten hatten wir schon immer auch von anderen Anbietern. Die Angebote der VoBa sind einfach nicht gut genug. Mein persönliches Konto hatte ich irgendwann aufgelöst, weil ich dann Konten bei DKB und ING hatte. Vorteile der VoBa: Bargeldeinzahlung möglich und trotz reinem Online-Konto haben die Mitarbeiter in den Filialen immer ein offenes Ohr und sind hilfsbereit. Das Online-Banking ist übersichtlich und modern gestaltet und lässt eigentlich keine Wünsche offen.

    Irgendwann kam die ING mit dem Extra-Konto und damals noch 4% !!! Zinsen ins Spiel. Im ersten Jahr hatte ich -glaube ich- sogar noch 6% erhalten. Da will ich mich aber nicht mehr festlegen. Dann noch das Depot der ING.
    Zahlungsverkehr lief in dieser Zeit noch über die VoBa.

    Dann 2004 wurde ich auf die DKB aufmerksam und wurde dort mit einem Gemeinschaftskonto Kunde, wegen der Konditionen im allgemeinen, aber auch wegen der Kreditkarten und weltweiten Verfügbarkeit.
    Nachdem die VoBa dann erhebliche Umstellungen der Kontenmodelle und Gebühren umgesetzt hat (zu Konditionen, die ich heute rückblickend als moderat empfinde), kam der Schwenk zur DKB. Dort war alles kostenlos und besser.
    Ein persönliches Konto und ein weiteres Gemeinschaftskonto für die Immobilie wurde eröffnet und der gesamte Zahlungsverkehr komplett umgestellt. Man kann es sich denken: Wir haben Karten der DKB satt. Auch wenn die Kontomodelle und deren Nutzung für uns weiterhin Sinn machen. Soviele Karten braucht es einfach nicht. Sie vergammeln in der Schubladen. Wir brauchen je eine Girokarte und je eine Kreditkarte im täglichen Leben.
    Damit sind wir in unserem Haushalt bestimmt nicht alleine. Mit Nachhaltigkeit hat das wenig zu tun.
    Dennoch für ein paar Jahre und bis heute war alles fein.

    Zwischenzeitlich kam die ING noch mit dem Rahmenkredit und einem weiteren Girokonto hinzu. Für noch mehr „finanzielle Flexibilität“ und für den Notfall. Heute denke ich: Man kann auch echt alles übertreiben. Aber es kostete ja nix und schaden konnte es nun mal auch nicht.
    Bis heute. Die kostenfreien Zeiten sind vorüber und man macht sich Gedanken, wie man den Kontenwust nun weiterhin sinnvoll und vor allem „Gebührenoptimiert“ einsetzt.

    Gedanklich bin ich kurz davor zu den Wurzeln der VoBa zurückzukehren. Ein weiteres Girokonto als Gehaltskonto 12€/Jahr für die Girokarte, kombiniert mit der vorhandenen Barclays und Amex. Eigentlich deckt das alles ab was man wirklich braucht. Auch weltweit.
    Und dann ….. alles was mit Girokonten bei Direktbanken zu tun hat vergessen.

    Bis ich mich aber wirklich zu diesem Schritt durchringe, werde ich:
    – den Gehaltseingang über das ING Konto anehmen, um die Kontogebühren zu sparen und die „Flexibilität“ zu erhalten. Girokarte wird gekündigt. VISA der ING bleibt erhalten. Gehalt wird dann zur DKB weitergeschickt.
    – Bei der DKB zwei Konten (persönliches und das für die Immobilie) als reine Verrechnungskonten. Giro- und Kreditkarte für diese Konten kann die DKB zukünftig behalten.
    – Das bestehende Gemeinschaftskonto der DKB bleibt unser Konto für das tägliche Leben mit den (noch) kostenfreien Girokarten, kombiniert mit Barclays und Amex. Die neue VISA Debit der DKB für dieses Konto wandert bis auf Auslandsreisen auch in die Schublade. Weil, auch wenn es Probleme mit Mietwagen, etc. geben kann, weltweites, kostenfreies Geld abheben und Bezahlen, ermöglicht mir die DKB immer noch. Sozusagen wieder ein Backup zur Barclays. Die ermöglicht uns das alles ja auch.

    Das Thema Nachhaltigkeit treibt mich um. Und das alles hier frisst auch Ressourcen. Was brauch ich den eigentlich wirklich?!! Es ist ein Prozess und ich bin gespannt zu welchem Ergebnis ich dann komme.

    Sorry für den langen Text und schönen Sonntag!

  13. tom1963 sagt:

    London? Manchester? nein Berlin.
    Nach fast 2 Jahren mal wieder den BVG Bus genutzt und mit Barclay VISA beim Busfahrer gezahlt.
    Sogar eine gelbe BVG Prepaid ist zu bekommen…

    tom
    zufriedener Barclay VISA Nutzer

  14. Matthias sagt:

    Die Salamitaktik, die Richard oben so treffend ausgeführt hat, ist genau das Problem. Denn wenn man wüsste, dass es die nächsten 10 Jahre bei 2.49 € für die Dkb-Visa bleibt, könnte man ja vielleicht noch zustimmen. Da man damit der Dkb aber ein falsches Signal sendet, dass man u.U. bereit wäre, Gebühren zu zahlen, die dann irgendwann nach Salamitaktik weiter steigen, lehne ich sowas generell gleich von Anfang an ab, zumal die Dkb an unseren Karteneinsätzen nicht schlecht verdient hat. Wenn ich bedenke, dass ich die letzten 11 Jahre jeden Einkauf im Laden bis hin zu großen Hotelbuchungen, Ausflügen, Fahrzeugkäufen, bei allen Internetkäufen etc. alles mit Visa bezahlt habe und mich immer bemüht hab, aus Dankbarkeit für die kostenlose Karte möglichst viele Umsätze zu generieren (und auch nie eine andere Kreditkarte als die von der Dkb hatte) empfinde ich die Gebühren als Schlag ins Gesicht für treue Kunden und hoffe ja immer noch, dass die Dkb im neuen Jahr manchen zuverlässigen Kunden die Visa auch weiterhin kostenlos überlässt, denn so dumm kann sie doch nicht sein, ihre Kunden so aufs Spiel zu setzen!

    • Richard Banks sagt:

      Ja, weswegen Aktivkunden hier vor den Kopf gestoßen werden, verwundert mich. Schätze mal, dass so einige ihre Karte kündigen werden, die früher viel damit gezahlt haben. Gerade die Vielzahler, denn sie erhalten von anderen Anbietern attraktive Angebote.

      Um die Fixkosten für die Karten von Nicht- oder Wenignutzern umzulegen, würde ich die Kostenweitergabe ja verstehen. Es ist ein Mittel ungeliebte Kunden abzubauen und sich auf die Gewinnbringenden zu konzentrieren. Würde jedenfalls Sinn machen, wenn eine Bank wirtschaftlich denkt. Wenn (politische) Vorgaben bezüglich Vorbereitung eines Einheitskontos kommen, spielt die Wirtschaftlichkeit keine wesentliche Rolle.

      • Matthias sagt:

        Ja, da hast du etwas sehr Wahres gesagt, Richard. Vielleicht geht es gar nicht um die Wirtschaftlichkeit und Reduzierung von Kosten, sondern um den Ausbau eines Einheitskontos für alle, egal ob bonitätsstark oder -schwach, um damit die Bargeldabschaffung voranzutreiben: und dafür benötigt man eine für die Bank risikolose Debit-Einheitskreditkarte, die man möglichst allen anbieten kann; und da ein Kreditrahmen für die Bank immer ein Mehraufwand (durch die nachträgliche monatliche Abrechnung) und ein Risiko (hat der Kunde am 22. wirklich genug Deckung) darstellt, kann ich mir gut vorstellen, dass die DKB daher in Zukunft keine echten Kreditkarten mehr anbieten möchte.

        • Werner 1 sagt:

          Ich nutze zwar kaum Bargeld, Aussee für Trinkgeu, bin aber gegen die Abschaffung von Bargeld. Alle gesetzlich zugelassen Zahlungsarten, Zahlungsmittel sollte von allen Geschäften etc usw akzeptiert werden. Jeder soll so zahlen können wir er es will und nicht wie der Geschäftspartner es vorschreiben möchte.

    • Rob sagt:

      Ich verstehe auch nicht, dass man nicht wenigstens das Modell gewählt hat, dass ab einem gewissen Vorjahresumsatz für Aktivkunden die KK dann kostenlos ist. Aber vermutlich rechnet sich das einfach nicht. Oder der Umsatz müsste so hoch angesetzt werden, dass viele der Vielnutzer die Schwelle durch Alltagsausgaben auch gar nicht erreichen, was vielleicht auch nicht im Sinne der Bankenpolitik ist, neben den Aktivkunden dann noch eine Gruppe „Elitekunden“ mit bspw. 15.000+ EUR KK-Jahresumsatz (die ich als Nicht-Dauerkonsument auch nicht erreiche, obwohl alles über die KK läuft) zu führen.

      Ich werde dann, wie es sicher viele smarte Bankkunden machen, die eine monatliche Abrechnung der Alltagausgaben wünschen*, auch alles zu einem alternativen KK-Anbieter verlegen. Die Folge ist dann, dass die Bank hier gar nichts mehr an mir verdient. Das ist auch nicht gut. Wir drehen uns dann in einer Abwärtsspirale zu weiteren Konditionsverschlechterungen – besagte Salamitaktik.

      In meinem Bekanntenkreis bin ich hier aber ein Exot. Alle bevorzugen die unmittelbare Verrechnung mit dem Girokonto, wollen dann aber trotzdem auch eine Kreditkarte (für das eine Hotel in vielleicht 5 Jahren bei europäischen Zielen, was mal eine Credit statt Debit sehen will) für die Schublade haben. Ich hoffe, dass das „Schubladenfüllen“ (haben, aber nicht/sehr selten nutzen) nicht auch massenhaft zu den verbleibenden Anbietern umschlägt, mit der Folge, dass auch dort die Konditionen verschlechtert werden müssen, da im Schubladenfall nicht einmal die Ausgabekosten hereingeholt werden können. Wenn das zu viele machen, wird es eben zum Problem.

      • Werner 1 sagt:

        In Bekannten, Verwandten Kreis sind meine Frau und ich auch Exoten, wie du es nennst
        Alle sind entweder Kunden von örtlichen Sparkassen oder Genossenschaftsbanken, schimpfen über Kontoführungsgebühren, Girocard Girocard Gebühren, Girocard Einsatz Gebühren usw. ändern aber nichts, Erklärgen meinerseits Früchten nicht. Ein Nachbar hat eine AMEX Kreditkarte zählt aber alles bar, also eher Schubladen Kreditkarte. Der andere nutzt die Kreditkarte, er ist oft im Ausland auch im aussereuropäischen Ausland unterwegs.

  15. Frank sagt:

    Ich habe mich vor einem knappen Jahr schon nach interessanten Lösungen jenseits der kostenlosen Kreditkarten umgeschaut, die am Ende der Rechnung sich trotzdem noch für mich rechnen und im günstigen Fall einen Gewinn abwerfen. Da habe ich die Platinum Mastercard der Spardabank Hessen für 99€ im Jahr, verbunden mit einen kostenlosen Girokonto entdeckt. Die kostenpflichtige Kreditkarte beinhaltet einen Priority-Pass für den Zugang zu den Flughafen- Lounges, der im Orginal 399€ kostet oder auch über die teure Platinum von Amex 660€ zu bekommen wäre. In meinem Fall, bei vier Reisen im Jahr,habe ich die 99€ gut wieder reinbekommen dadurch. Besonders interessant ist auch, dass die Bank die Betreibergebühren auf Antrag erstattet. Somit ist bei meiner Konstellation sogar ein „Gewinn“ zu verzeichnen. Vielleicht für den Einen oder Anderen eine interessante Lösung. Die üblichen Reiseversicherungen der Kreditkarte und die Giro-Card habe ich bei den Vorteilen mal unberücksichtigt gelassen.

    Gruß aus Berlin
    Frank

  16. Nico sagt:

    Eine Alternative wäre vielleicht noch die Consorbank. Das Girokonto in Verbindung mit der VISA-Gold. Die kosten zwar 60 Euro im Jahr, aber durch Aktivitätsrabatt kann man den bis auf 0 Euro senken. Enthalten: Weltweit kostenlos zahlen und abheben, Charge-Karte (keine Zinsen), Versicherungspaket.

  17. Chris sagt:

    Moin, ich denke für diejenigen die ausgewandert sind oder es zukünftig planen, gibt es nachwievor nur wenige Alternativen als DKB oder ING, um auch weiterhin ein Eurokonto in Deutschland zu haben. Die meisten Banken kündigen dir jedenfalls, wenn du dich mit Deinem Wohnsitz in Deutschland abgemeldet hast. Ich hoffe daher, dass die DKB und die ING Auslandsdeutsche weiterhin als Kunden akzeptieren. So long Chris

    • Werner 1 sagt:

      Ja das denke ich auch, dass für Auslandsdeutsche es vernünftiger sein dürfe bei der DKB zu bleiben.

    • Bankert sagt:

      Ich habe jahrelang ein Girokonto bei Paycenter Freising – und zwar angemeldet vom Ausland aus. Neben den Vorteilen eines schufafreien Kontos eben auch die Vorteile eines potentiell mit einem Klick aktivierbaren Pfändungsfrei-Kontos(diese Funktion benötigte ich bisher nicht).

      Ich habe privates Konto dort – aber auch Geschäftskonto für die Firma.

      Nachteile: Keine Kontoführung im Soll. Aber auch darauf kann man verzichten, wenn man sich das mal genau überlegt und man den Weg in die finanzielle Freiheit beschreiten möchte und niemals mehr Schulden machen will.

      Stattdessen doch besser etwas eigene Reserven schaffen !

      Es muss ja nicht gleich ein großes Vermögen sein, aber der Gegenwert eines Dispos als „fuckoff-fund“ unterm Kopfkissen oder so in der Richtung.

      Und auch die etwas höheren Kosten monatlich.

      Doch auch das sollte man verschmerzen können, wenn man einen Klassenwechsel anstrebt und man sich von der Denkweise „mimimi das kostet ja was“ verabschieden will.

      Die einmalig hohen Kontoeröffnungskosten im Gegenwert von zweimal beim Griechen Essen gehen sollte man auch wegstecken können. Das geht – ich kann das bestätigen ;-))

      Und wenn man das erstmal hat, ist der Weg frei für mehr.

      Und dann kann man sich immer noch on top ein wirklich teures Ausländerkonto in der Schweiz zulegen (45,00 CHF p.m.) oder stattdessen aber wirklich preiswerte Konten bei (Transfer)Wise und Konsorten. (Mit allen Holprigkeiten, die es dort derzeit gibt – siehe andere Beiträge hier).

      Die Bankenwelt ist bunt und man kann immer noch wählen, sobald man die Ländergrenzen und andere Hürden aus dem Kopf gedanklich beseitigt hat.

      Ich selbst habe mich von meinen früheren Bankverbindungen Sparkasse, DKB, INGDIBA und wie sie alle heißen schon lange komplett verabschiedet. Da habe ich ein Vielfaches von dem gespart, was ich „anderswo“ wieder ausgebe.

      Mann ! Wir sind doch die Kunden !

      Die Banken sind im Wettbewerb und sollen uns was ordentliches anbieten. Und wenn allgemein die „Preise steigen“ dann betrifft das nicht nur die Kontoführungsgebühren, sondern auch frisches Obst und Gemüse beim Aldi und die Energiepreise und auch der Sprit.

      Nicht Klagen über ein paar Euro hin oder her – dann bleibt der Wagen halt mal nen Tag stehen und ich fahre mal wieder Fahrrad. Aber nicht E-Bike sondern mit eigener Muskelkraft auf einem Jahrzehnte alten guten Fahrrad, wo ich höchstens alle paar Jahre mal nen Ersatzschlauch benötige.

      Und schon sind die Kontogebühren für 1 Monat wieder „drin“ 😉

      In diesem Sinne – macht was aus der Situation – das Leben geht weiter.

      • Matthias sagt:

        Hervorragend, so sehe ich das auch! Wir müssen nicht alle Erhöhungen mitmachen. Wenn ganz viele darauf verzichten oder woanders kaufen, dann werden die sich das ganz schnell überlegen!

  18. Roth sagt:

    Meine Meinung ist erstmal die DKB Kreditkarte behalten.

    Andere Banken werden vielleicht nachziehen.

    Erstmal warten bis Ruhe einkehrt.

    Und dann wird sich in einem Jahr zeigen wer noch kostenlose Kreditkarten anbietet.

    Es kann sein das einige Anbieter noch etwas länger mit den Gebühren warten um neue Kunden zu gewinnen.

    Außerdem sehe ich derzeit Amex im Vorteil, weil sie noch höhere Transaktionsgebühren verlangen dürfen. Auch die Akzeptanz von Amex ist gestiegen.

    • Werner 1 sagt:

      Wir werden die DKB Kreditkarten kündigen sobald diese kostenpflichtig werden, also nächstes Jahr. Sollte die bisherigen Girocard abgelaufen sein und auch Bestandskunden für die Girocard zahlen müssen,vwss ich nicht weiß, aber befürchte, werden die Girocard ebenfalls gekündigt.

      Ich habe noch die Amazon Prime Visa Kreditkarte, die LBB hat ja die Zusammenarbeit mit Amazon und ADAC gekündigt. Dann werde ich sehen ob Amazon etwas gleichwertiges anbietet oder nicht, wenn nicht Barclay Visa Kreditkarte beantragen.

      Meine Frau hat zusätzlich zum DKB Konto die Payback AMEX Kreditkarte. Leider wird die Amex in vielen Geschäften etc nicht als Zahlungsmittel akzeptiert, so zum Beispiel bei Tchibo und bei örtlichen Schuhgeschäften und bei Gaststätten usw. Auch hier fehlt mirdas Verständnis warum nicht alle gesetzlich Zugelassen Kreditkarten und Zahlungsmittel akzeptiert werden. Das ist sparen an falsch Ende bei Geschäften etc. Gut zukünftig kann meine Frau, sollten wir bei der DKB weiter bleiben, dann mit der DKB Visa Debitkarte bezahlen, das geht dann auch.

  19. Rainer sagt:

    Es wäre wünschenswert gewesen, dass die DKB den Zustand, ob die Zustimmung zu den neuen Geschäftsbedingungen durch den Kunden erfolgt ist, im Online banking anzeigt. Analog zur Anzeige des Aktivkundenstatus könnte man z. B. mit roter Farbe bei fehlender Zustimmung Handlungsbedarf signalisieren. Wenn es in letzter Konsequenz um die Kündigung des Kontos geht, sollte dieser Aufwand doch gerechtfertigt sein. Ich habe bisher auch noch kein Zustimmungsfenster im Online banking gesehen.
    Auf die Kündigung der echten Kreditkarte könnte man auch auf diese Weise aufmerksam machen.
    Schade, dass die DKB diesen etwas konfusen Eindruck erweckt.

    • Werner 1 sagt:

      Sehr gut beschrieben Rainer, genau so sollte es sein.

      Ich befürchte, wer nicht zustimmt, egal ob er die Möglichkeit dazu hatte, bekommt die Kündigung.

      Ich denke auch meine Zustimmung über Kontakt bei DKB heute bringt nichts.

      Zumal mir ein DKB Hotliner bei meinen vielen Anrufen deshalb gesagt hat, dass die Mitarbeiter gar keine Möglichkeit haben dies einzutragen. E Mail Antworten erfolgen per vorgegebene Text Bausteine. Mir wurde gesagt die Mitarbeiter die die E Mail beantworten können gar nicht mit freiem Text antworten.

      Traurig, traurig.

      • Rob sagt:

        > Ich befürchte, wer nicht zustimmt, egal ob er die Möglichkeit dazu hatte, bekommt die Kündigung.

        In der Tat liest man auf Twitter sehr unschöne Entwicklungen: https://twitter.com/schildbach/status/1460516221615579137 (Doppelzustimmung bzgl. Verwahrentgelt, nur einmal zugestimmt und dann gekündigt worden – Missverständnis, lässt sich seitens der DKB nicht ausräumen).

        • Werner1 sagt:

          Das wundert mich gar nicht, bei der DKB wundert mich gar nichts.
          Das bestätigt nur mehr meine Befürchtungen.

        • Seb sagt:

          Deckt sich leider komplett mit meinen Erfahrungen aus den vergangenen über zehn Jahren. Bei der DKB funktioniert alles, solange alles in exakt vorgegebenen Rahmen läuft. Eine winzig kleine Abweichung von den für die Automatisierungsprozesse vorgegebenen Pfade und alles fliegt auseinander.

          Ich hatte ja selbst bereits schon solche, wenn auch sehr viel harmlosere Erlebnisse. Ob das auch bei anderen hochgradig automatisierten Banken so furchtbar funktioniert, weiß ich leider nicht. Da habe ich keinerlei Erfahrungen. Bei der DKB sollte man aber tunlichst alles unterlassen, was nicht exakt in die vorgegebenen Rahmen passt. Sonst kommt es leider zu solchen Ergebnissen.

          Allerdings spricht so etwas meiner Ansicht nach wirklich Bände über eine Bank und ihr Unvermögen, mit ein wenig von der Norm abweichenden Situationen umzugehen.

    • Roger G. sagt:

      Dazu bräuchte man eine IT, die sowas umsetzen kann und das ist einer der Schwachpunkte bei der DKB. Störungen, Ausfälle und keine brauchbaren Lösungen.

  20. Lucky Jackson sagt:

    Hallo an Alle!
    Was haltet Ihr eigentlich von „meine Bank“?
    Raiffeisen Bank im Hochtaunus eG.
    Der Internetauftritt sieht ja ganz ordentlich aus.
    Ich suche noch nach einem „Haken“.
    Vielleicht fällt Euch ja was dazu ein?

    • Werner1 sagt:

      Erstmal nicht schlecht.
      Es wäre auch zu klären, ob Girocard Einsatz Gebühren anfallen und wenn ja in welcher Höhe.

      Kostenlose Kreditkarten gibt es woanders, das ist kein Problem.

      Ich würde es wahrscheinlich trotzdem nicht nutzen wollen. Ich befürchte, dass Sparkassen sowieso und auch Genossenschsftsbanken Kontoführungsgebühren und andere Gebühren einführen werden und es nicht bei kostenlos Konten bleiben wird.

      Meine Frau waren auch bei einer noch örtlichen Genossenschaftsbank ohne Gebühren, dann würden doch Kontoführungsgebühren eingeführt und wir haben wieder wechseln müssen um keine Gebühren zu zahlen, dann zu DKB.

      Ich habe einfach die Befürchtung, dass dies hier auch passieren konnte, daher würde ich nicht dorthin wechseln wollen.

    • Günter sagt:

      Habe auch keinen hacken gefunden bis auf das die kreditkarte eine debitkarte ist kostenlose weltweit auf 52 abheben im Jahr begrenzt ist und ein fremd Währung Entgelt anfällt. Man kann ja eine Alternative kreditkarte dazu holen mache ich bei der DKB jetzt auch.

    • Jens sagt:

      Ich finde das Konto gut und bisher war es mein Zweitkonto. Aktuell plane ich, es zu meinem Erstkonto zu machen (und die DKB zum Zweitkonto zu degradieren). Zusammen mit einer Barclays ist es perfekt.
      Im Gegensatz zur DKB ist auch die PIN der Girocard bundesweit an jedem VR-Geldautomaten änderbar und außerdem hat man SEPA Instant (kostenfrei).

    • Melanie sagt:

      Meine Erfahrung zu meine Bank:
      Habe das kostenlose Girokonto beantragt und wollte auf jeden Fall das PostIdent machen (es stand vorher, dass dies möglich sein würde). Nach der Beantragung, stand es aber nicht zur Verfügung (kein Link, kein pdf, keinerlei Hinweis, was zu tun), ich musste dort E-Mail-Kontakt aufnehmen und darum bitten.
      Dann dauerte es über 3-4 Wochen, bevor ich die Unterlagen zur Unterschrift erhielt, in dieser Zeit habe ich 2 Mal telefonisch angefragt.
      Und dann kam der Hammer: Die Unterlagen waren mit Computer vorausgefüllt, nämlich dort, wo man seine Daten, Zahlungsverhalten freiwillig an die Geschäftspartner der Bank abtritt (Versicherungen usw.). Daraufhin habe ich das Konto dort nicht mehr eröffnet. Auf meine Begründung kam nur, dass sie das angeblich nicht beeinflussen könnten (da waren aber Felder für ja, nein und dass wenn ich das nicht wünsche, das durchstreichen solle. Ne, danke. Das ist der Haken an der Sache, wenn man den dicken Stapel an Vertragspapieren nicht genau lesen würde.

  21. Sebastian sagt:

    Tach zusammen,

    Ich war damals auch bei der ING. Bin aber weg nachdem man sich etwas mit ihnen gezankt hat. Das war bei der Einführung der Kontogebühren bei Gehalts/Geldeingang >= 700€ im Monat.
    Meine Frau hat die E-Mail bekommen mit Gehaltseingang und ich mit Geldeingang. Da habe ich mal versucht ein ordentliches Statement von der ING zu bekommen. Ende vom Lied war „Wir haben besseres zu tun als dieses Thema mit ihnen weiter zu besprechen.“
    Das war für mich das Zeichen die Bank zu wechseln. Sind seither bei der DKB und zufrieden.
    Die Umstellung von Kredit auf Debit finde ich gut sowie schlecht. Man musste halt Geld auf die Kreditkarte schieben, aber damit kam ich klar. Das ist halt bei der Debit ja nicht mehr notwendig, aber die Akzeptanz fehlt .
    Ich habe aber schon zur ING Zeiten die Barclay Card besorgt.
    Wie schon von Richard erwähnt ändert sich ja alles so schnell und so viel, aber man hat auch keine Lust permanent die Banken zu wechseln.
    Leider befürchte ich, dass die Kontoführungsgebühren irgendwann auch bei den Direktbanken kommen.
    Einer wird damit dann anfangen und die anderen ziehen dann alle nach.

    @Richard hast du eigentlich schon mal etwas zu Trade Repulic verfasst oder hast das vor?

    viele Grüße
    Sebastian

    • Jens sagt:

      Sofern auf das DKB Konto Gehalt eingeht, musste man bisher kein Geld auf die Kreditkarte schieben sondern konnte sie „auf Kredit“ nutzen. Das Dreifache des Gehaltseingangs ist als Limit möglich (2500€ Gehalt = 7500€ Limit). Mit diesem Limit zieht man die Kreditkarte einfach „ins Minus“ und die DKB gleich das dann einmal im Monat aus.

  22. Markus B. sagt:

    Für private Vermieter lohnt sich die DKB weiterhin. Ich werde bei der DKB bleiben, sowohl mit meinem Gehaltskonto als auch mit dem Mieterkonto. Als Kreditkarte nutze ich einfach Barclay. Markus B.

  23. Günter sagt:

    DKB senkt Grenze für Verwahrentgelt auf 25.000 Euro
    Jetzt reicht es.

  24. Thomas76 sagt:

    Das ist eine gute und einfache Lösung. Die Barclays VISA kann die DKB VISA ohne Probleme ersetzen. Wer die Barclays VISA nicht bekommen kann, der greift einfach zur Advanzia MasterCard gold.
    Diese muss zwar manuell ausgeglichen werden, aber dass wird dann auch später zur Routine. Zur Not kann ein Dauerauftrag eingerichtet werden, der dann immer den Mindestbeitrag beinhaltet, damit man das Zahlungsziel nicht verpasst. So kann man besser die Zinsen bezahlen, bevor die Karte gesperrt wird.

  25. Günter sagt:

    Bei der DKB ist die Tinte nicht mal trocken das sie die AGB werden schon wieder verschlechtert Verwahrentgelt von 50 auf 25.000 reduziert.

    • Nico sagt:

      Bei EC-Karte und Verwahrentgelt sind nur Neukunden betroffen. Hier gibt es Bestandsschutz!
      Quelle: https://www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/vwe/?referer=29265

      • Jasper sagt:

        Die Frage ist……werden diese Angaben, nach denen ich persönlich kein Verwahrentgeld zahlen müsste (weil Kontoeröffnung weit vor 2020) durch die Zustimmung, die gerade versucht wird einzuholen, wieder ausgehebelt?

        • Nico sagt:

          Nein! Das Verwahrentgelt staffelt sich nach Eröffnungsdatum, so wie es auch in den Bedingungen steht.

          • Jasper sagt:

            Bedeutet dann aber, die echten Tagesgeldkonten wurden so im März 2021 eingeführt, dass diese Konten lt. Tabelle mit einem Freibetrag von 100.000 € belegt sind. Sofern man es auch in dieser Zeit eröffnet hat.

            Ein Girokonto aus, sagen wir 2004, könnte mit unbegrenztem Guthaben geführt werden, ohne Verwahrentgeld zahlen zu müssen (lt. Tabelle)

            • Nico sagt:

              Ja, das ist richtig! Bei Advanzia Bank kannst du ein Tagesgeldkonto ohne Verwahrentgelt eröffnen;) Bei der Klarna Bank hast du eine Freigrenze von 500.000 Euro auf dem Girokonto inklusive Debitkarte für weltweites bezahlen und abheben 😉

      • Günter sagt:

        Hallo ich bin seit 15 Jahren bei der DKB habe vor 2 Wochen ein tagesgeldkonto eröffnet um meine zweite visa Karte auf 0€ zumachen damit ich sie kündigen kann wenn sie etwas kostet.
        Habe DKB angerufen wie das tagesgeldkonto behandelt wird sie hat geantwortet keine 100000 mehr sondern 50000 und nach dem 10.11 noch nur noch 25.000.
        Gruß Günter

        • Jasper sagt:

          In diesem Fall wäre entweder die Aussage des Mitarbeiters oder die Veröffentlichung im Internet falsch.
          Nach der Tabelle müsste es für Deinen Fall bei den 50.000 bleiben

          • Günter sagt:

            Ja habe 50.000 aber nach dem 10.11 werden auch für Bestands Kunden bei Abschluss des tagesgeldkonto ab 25.000 Verwahrentgelt fällig und du musst darüber hinaus auf dem Girokonto lassen.

          • Werner1 sagt:

            So sehe ich das auch.

            Es wäre schon der Hammer, wenn die DKB falsche Angaben, auch auf ihrer Homepage und der Presse macht. Aber nichts scheint mir bei der DKB unmöglich zur Zeit.
            Der DKB ist zur Zeit alles zuzutrauen, die DKB verspielt derzeit sehr stark ihr Glaubwürdigkeit.

            Trotzdem gehe auch ich von einer falsch Aussage eines sehr schlecht bis gar nicht informierten DKB Mitarbeiters aus. Wahrscheinlich blicken die DKB Mitarbeiter auch nicht mehr durch und kommen mit den Änderungen die dauernd statt finden nicht mehr zurecht. Ich befürchte auch nicht jeder DKB Mitarbeiter ist bereit sich von sich aus permanent bei den dauernden Änderungen auf dem neuesten Stand zu halten. Die DKB nimmt meines Erachtens auf der anderen Seite ihre Mitarbeiter nicht beim permanenten Änderungsprozess mit.

            Spricht alles nicht für die DKB.

            Die Leistungen der DKB Visa Kreditkarte, gerade im Ausland und für Auslandsdeutsche und kostenlos Girokonto sind immer noch gut. Für Hotel und Autovermietung braucht es aber eine echte Kreditkarte. Indem Punkt schreibt die DKB nicht die Wahrheit. Was mir auch nicht gefällt, den vor sagen zu wollen, dass jetzt plötzlich Debitkarten besser für die Kunden wie Kreditkarten wären, weil alles wie bei der Deutschen Insellösung Girocard – die endlich vom Markt verschwinden sollte – vom Markt verschwinden sollte, sofort vom Girokonto abgebucht wurde.

            Gerade gestern Mittag waren wir in einen Möbelgeschäft, in dem wir zum ersten Mal waren, mit Top Beratung man hätte Zeit für uns. Nach der Bestellung der Hammer, zahlen mit der Girocard. Fast hätten wir alles, nur deshalb storniert. Verärgert aber wir haben dann doch akzeptiert. Bei der Anlieferung im Januar Restzahlung ebenfalls mit Girocard. Sollte das ansonsten empfehlenswerte Möbelgeschäft zukünftig nicht alle zugelassenen Zahlungsmittel und Kreditkarten akzeptieren, könnte es gut sein, dass wir dort nicht mehr einkaufen. Ich lasse mir nicht gerne vom Geschäft vorsagen wie ich und mit was ich zahlen möchte.
            Ich musste auch stark an mich halten als das Argument höheren Kosten von Kreditkarten genannt wurde und ich sonst einen höheren Preis hätte zahlen müssen. Wir sind extra für dieses Möbelgeschäft weiter weg gefahren, Beratung und Wäre Topp, Zahlungsmöglichkeit nur Girocard.
            Bargeld ist für mich keine Lösung als Alternative zur Girocard.

            • Seb sagt:

              Für so etwas hätte ich auch kein Verständnis. Ich meine in einem Möbelhaus werden natürlich auch kleinere Dinge verkauft. Aber der größte Teil des Geschäfts bewegt sich sicherlich eher im vierstelligen Rahmen und darüber hinaus.

              Also zumindest in diesem Bereich hat das Möbelhaus es mit Kunden zu tun, die sich so etwas auch leisten können. Hier keine Kreditkartenzahlung anzubieten ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Zumal es hier ja auch nicht eine extrem geringe Mage ist, die eine Kreditkartenzahlung vielleicht verhindert. Selbst im Lebensmitteldiscounter, der ja nun ohne jeden Zweifel eine enorm geringe Mage hat und nur durch Skaleneffekte und entsprechende Effizienz und Produktivität überhaupt einen Gewinn macht, werden schon länger ohne jedes Problem Kreditkarten akzeptiert.

              Ich kann verstehen, dass wenn man ein gutes Angebot bekommen hat dann nicht im letzten Moment umkehrt und sich verabschiedet. Dennoch sollte man seinen Missfallen selbst in diesem Fall deutlich zum Ausdruck bringen.

          • Jasper sagt:

            Hierzu würde mich ein Statement von Richard interessieren. Unter Berücksichtigung des neuen Preis u. Leistungsverzeichnisses, das mit der Zustimmungsaufforderung mitkommt.
            Diese Bedingungen sollen ab dem 01.01.2022 gelten und dort ist von 50.000 Freigrenze die Rede. Auf Tagesgeldkonten und VISA Karten. Und die Änderungen sollen nur Konten betreffen, die nach dem 01.09.2021 eröffnet wurden. Ein Durcheinander sondergleichen……

        • Nico sagt:

          Das Verwahrentgelt bei der DKB gilt pro Konto und nicht pro Kunde (wie bei den meisten Banken)! Wenn du ein Konto z.B. Tagesgeld abschließt – musst du in der Tabelle nachsehen, welches Verwahrentgelt zählt. Paradoxa Weise kann es also sein, das auf dem Girokonto für den gleichen Betrag nichts anfallen würde, bei deinem Tagesgeldkonto aber schon. Tip: Bei Advanzia Bank kannst du ein Tagesgeldkonto ohne Verwahrentgelt eröffnen;) Bei der Klarna Bank hast du eine Freigrenze von 500.000 Euro auf dem Girokonto inklusive Debitkarte für weltweites bezahlen und abheben 😉

    • Sebastian sagt:

      Moin,

      leider sehe ich es so, dass die ganzen Banken am knapsen sind.
      Die werden jetzt alle immer weiter die Grenze für das Verwahrentgelte senken.
      Ein Wechsel aktuell sehe ich als nicht sinnvoll an, obwohl dieses von vielen wegen dem Wechsel auf die Debitkarte angedroht wurde.
      Hierbei werden die anderen Banken, die noch eine richtige Credit-Card anbieten, jetzt auch noch nachziehen.

      Man muss jetzt glaube ich die Änderungen alle im Auge behalten.

      @ Richard Banks:
      Ist die DKB eigentlich immer noch Platz 1 deiner Wahl für den allgemeinen Zahlungsverkehr?

      https://www.deutscheskonto.org/de/service/kontopaket/basis/

      Viele Grüße
      Sebastian

      • Werner1 sagt:

        Wegen dem Wechsel zur Kreditkarte würde ich nicht empfehlen zu wechseln. Einfach Barclay Visa Kreditkarte oder eine andere kostenlose Kreditkarte zum DKB Konto dazu und fertig. Man muss sich daran gewöhnen nicht alles bei einer Bank, sondern verschiedene Lösungen bei verschiedenen Anbietern zu haben.

      • Werner1 sagt:

        Ich würde empfehlen bei der DKB zu bleiben und Kreditkarte woanders beispielsweise bei der Visa Barclay Karre.

        Ich finde es nicht tragisch nicht alles bei einer Bank zu haben, ich denke daran sollte man sich gewöhnen verschiedene Banken etc zu nutzen

      • Jens sagt:

        Für eine Credit Card sehe ich den Wechsel auf einen Anbieter als sinnvoll, bei dem dies das Haupt- bzw. einzige Produkt ist. Also Barclays, Hanseatic, Advanzia. Diese drei Anbieter werden sicher nicht von Credit auf Debit wechseln da dies genau ihr Geschäftsmodell ist.

      • Günter sagt:

        Gute Frage würde mich auch interessieren.

  26. Matthias sagt:

    Wir müssen jetzt erstmal abwarten: Im neuen Jahr kommt ja dann wohl das neue Angebot der DKB mit der (für mich) schlechteren Debit-Visa, was man auf keinen Fall annehmen sollte. D.h. die DKB schickt einem die Karte unaufgefordert zu und diese sollte man dann auf keinen Fall freischalten, denn warum sollte man ein schlechteres Angebot annehmen?! Dann warten wir einfach, was passiert, ob danach die normale Visa Geld kosten wird. Meine Visa ist noch bis Mitte 2023 gültig. Ich glaube nicht, dass sie diese vorher stoppen werden bzw. hoffe ja immer noch, dass nur bonitätsschwächere Kunden das Angebot mit der DebitVisa zugeschickt bekommen und bei allen anderen das einfach mit der bisherigen Visa weiterläuft.

    • Werner1 sagt:

      Ich bin mir sicher, dass wie angekündigt, die Kreditkarte auch für Bestandskunden 2,49 Euro kosten wird. Ich befürchte dass dies unabhängig davon sein wird ob du deine Debitkarte frei schaltest oder nicht. Bedenke dass du dann kein Bargeld ziehen kannst an Geldautomaten ohne DKB Visa Debitkarte und ohne DKB Kreditkarte. Es wird kommen wie angekündigt, entweder Kreditkarte kündigen oder 2,49 Euro im Monat zahlen. DKB Visa Debitkarte freischalten für Bargeld Bezug an Geldautomaten werde ich machen. Woanders kostenlose Kreditkarte dazu und diese dann nutzen.

    • Nico sagt:

      Wer zukünftig den neuen AGB`s und Preisleistungsverzeichnissen seiner Bank (z.B. DKB) nicht zustimmt, muss damit rechnen das die Bank dir kündigt. Es wird keine Bank geben, die in Zukunft mit einzelnen Kunden verhandelt. Die VISA-Debit ist ja jetzt als Angebot (bei Bestandskunden) deklariert worden, wenn du sie nicht aktivierst – kannst du sie halt nicht nutzen. Dennoch kann die Bank, die Bedingungen der anderen Karten abändern. Das Entgelt deiner Visa-Charge ändert sich dadurch nicht!

  27. Roger G. sagt:

    Nach Aussage eine mir kompetent erscheinenden Mitarbeiters der DKB ist folgendes geplant:

    1. Am 22.11. wird bei den Kunden, die den AGB-Änderungen noch nicht zugestimmt haben, beim LOG-IN nochmal eine Erinnerung eingeblendet, auf der man dann wieder zustimmen kann.

    2. Es gibt keinen Zeitrahmen, bis zu der die Kunden zugestimmt haben müssen. Dieses Thema ist DKB-intern eine offene Frage.

    3. Im Januar 2022 ist mit einer Veröffentlichung der DKB mit weiteren „Änderungen/Anpassungen“ zu rechnen. Der Kommentar des Mitarbeiters dazu: „Da wird sich noch Einiges tun. Ich bin selbst mal gespannt.“

    3. Entscheidet man sich für den Beibehalt der dann in 2022 entgeltlichen „echten“ Visa-Kredit-Karte soll sich nichts, ändern, d.h.:
    – Kartennummer u. der PIN bleiben,
    – das Handling (Einbindung in die Kontenübersicht) mit der Möglichkeit in Echtzeit auf die Karte und zurück zu überweisen bleibt und auch
    – der genehmigte Kreditrahmen der Karte bleibt unverändert bestehen.

    Perspektivisch möchte man sich von der EC-Karte verabschieden. Die Visa-Debit-Karte soll deren Platz einnehmen.

  28. Werner1 sagt:

    Da ich nicht die Möglichkeit habe den neuen Bestimmungen die am 25.10.2021 in das Postfach gelegt wurden zuzustimmen habe ich über Kontaktmöglichkeiten im angemeldeten Zustand die Zustimmung zu den genannten Bedingungen erklärt und um Rückmeldung dazu gebeten. Heute käm eine E Mail der DKB dass sie die Zustimmung nicht aktualisieren können, warum wurde nicht erklärt.
    Mir wurde erklärt ich muss zustimmen, wenn mir im Konto die Möglichkeit dazu gegeben wird. Wenn mir die DKB aber gar nicht um angemeldeten Zustand die Möglichkeit zum Zustimmen gibt, kann ich nicht Zustimmen. Die Zustimmung per Kontaktformular wird nicht akzeptiert, warum wird nicht erklärt. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Ich habe allerdings gleich nochmals per E Mail geantwortet. Ich befürchte auch das bringt nichts.

    Gregor / Richard hast du eine Idee? Hat sonst noch jemand eine Idee ausser wechseln?

    Für Neukunden empfehle ich die DKB ab sofort nicht mehr, höchstens für Auslandsdeutsche. Alle anderen Neukunden gehen besser zur Comdirect oder einer anderen kostenfreien und nutze dazu Barclay Visa Kreditkarte oder eine andere Kostenfreie Kreditkarte. Ich werde öfter gefragt welche Bank für Neukunden, die DKB kommt dabei ab sofort nicht mehr vor.

  29. Roger G. sagt:

    Nach dem guten, alten Grundsatz, „Wer schreibt, der bleibt“ werde ich der DKB den nachstehenden, händisch unterzeichneten Brief an die 030-120 300 01 faxen. Das Sendeprotokoll (mit Abdruck des Briefes) ist der Beleg, dass sie meine Zustimmung erhalten haben. Somit bin ich auf der sicheren Seite, was Kündigung bzw. andere Negativfolgen angeht. Der Text lautet:

    Abs: Vorname Name, Strasse Nr., PLZ Ort
    —————————————
    Per Telefax an 030 120 300 01
    Deutsche Kreditbank AG
    Taubenstr. 7–9

    10117 Berlin
    Ort, den 10.11.2021

    Zustimmung zu den aktuellen Vertragsbedingungen / DKB-Cash-Konto Nr. 1111 2222 33

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie baten mit dem am 25.10.2021 in dem elektronischen Postfach meines Kontos hinterlegten Informationsschreiben nebst Anlagen um Zustimmung zu den aktuellen Vertragsbedingungen zum DKB-Cash.

    Diese Zustimmung erteile ich Ihnen hiermit.

    Ich bitte um Bestätigung über den Erhalt meiner Zustimmung.

    Mit freundlichen Grüßen
    xxxxxx xxxxxx

    (Vorname Name)

    • Werner1 sagt:

      Genau das hatte ich ja über das Kontaktformular in angemeldeter Homepage geschrieben, aus dem gleichen Grund wie du.

      Folgende Antwort hatte ich erhalten;
      Ihre Zustimmung zu unseren AGB können wir in dieser Form leider nicht
      entgegennehmen.

      Ich habe gleich nochmals eine E-Mail geschrieben, befürchte aber dass auch das nichts bringen wird.

      Unzählige Anrufe deshalb bei der DKB haben nichts gebracht.

      Ich wünsche Dir dass du Erfolg Hase befürchte aber dass du auch keine andere Antwort auf dein Fax erhalten wirst

      • Roger G. sagt:

        Wenn die DKB schreibt: „Ihre Zustimmung zu unseren AGB können wir in dieser Form leider nicht entgegennehmen.“, entspricht dies nicht der aktuellen Rechtslage. Bereits in 2016 hat der Gesetzgeber den § 309 Nr. 13 BGB neu gefasst und festgelegt, dass in Formular- bzw. AGB-Verträgen für Kündigungen und sonstige Erklärungen die „Textform“ ausreicht. Bei der Textform handelt es sich um eine elektronisch erfasste Nachricht (z. B. E-Mail, Computer-Fax oder Textnachricht). Der Erklärende bzw. Kündigende muss lediglich erkennbar sein, z. B. durch Namensnennung in der Erklärung oder in einer faksimilierten Unterschrift. Das ist also bei einer Nachricht im Mitteilungsbereich des Bankkontos ohnehin sichergestellt.

        Meine Lösung per Fax hat lediglich den Vorteil, dass ich einen Beleg in der Hand habe, der beweist, dass ich zugestimmt habe. Bei dem Dilettantismus, der da gerade herrscht, ist mir das einfach lieber. Die kommen garantiert nächstes Jahr mit der Aussage: „Wir haben von Ihnen nichts erhalten !“. Im Übrigen würde ich mich freuen, wenn die DKB mit 4,5 Millionen Faxen zugemüllt würde. Verdient haben sie es ja.

        • Werner1 sagt:

          Vielen, vielen Dank Roger G. für Deinen Beitrag, da hätte ich – leider – nicht daran gedacht.

          Den Beitrag lege ich mir gleich anschließend online ab zu meinen DKB Unterlagen.

          Ich warte jetzt eine Antwort der DKB ab, sollte ich eine weitere ablehnende oder gar keine Antwort erhalten, denke ich wäre es gut mit den von dir genannten Beitrag, Gesetzes Text etc. gegenüber der DKB zu argumentieren. Was hältst du davon Roger G. was würdest du mir vorschlagen? Was sagt ihr dazu?
          Vielen Dank für Anmerkungen, Meinungen dazu im Voraus.

  30. Michael sagt:

    Alles in allem macht es auf mich den Eindruck, daß man künftig nicht mehr an Kosten für ein (vernünftiges) Girokonto vorbeikommt. Auch dann nicht, wenn man z. B. völlig auf irgendwelche Karten verzichten kann.

    • Werner1 sagt:

      Muss nicht unbedingt sein, Girokonto und Kreditkarte trennen, bei verschiedenen Banken kostenlose Kreditkarte und kostenloses Girokonto.

      • Sebastian sagt:

        Guten Morgen,

        hast du hierfür ein Beispiel?

        • Werner1 sagt:

          Wir nutzen DKB Einzelkonten, dazu habe ich die zur Zeit nicht oder nicht mehr erhältliche Amazon Prime Visa Kreditkarte von der LBB Berlin, meine Frau die Payback AMEX Kreditkarte. Kostenlose Kreditkarten z.B. Barclay Visa Kreditkarte,

          Advanzia MasterCard Kreditkarte, Hanseatic Bank Kreditkarte U. a. mehr kostenlose Kreditkarten.

          Comdirect als DKB Alternative, ING ohne die kostenpflichtige Girocard.
          Meine Bank, EDEKA Bank, PSD Giro direkt, Santander, C24, HVB Null-Euro-Garantie für fünf Jahre kostenlos für 5 Jahre ohne Google Pay nur mit Apple Pay, um nur einige zu nennen, usw. es gibt immer noch weitere kostenlose Girokonten.

          Dazu eine kostenlose Kreditkarte.

          Bei 1822mobil fallen 6 Euro im Jahr für die Girocard an, diese war vorher kostenlos.

          Es gibt immer noch kostenlose Girokonten und kostenlose Kreditkarten.

          • Roger G. sagt:

            … und, man sollte sich auch mal regional umschauen. Im Aachener Raum bietet z.B. die Sparkasse Aachen ein kostenloses Konto mit EC-Karte. Selbst die Echtzeitüberweisung kostet 0,- EUR. Klar, für eine echte Kreditkarte nehmen sie etwas. Da gibt’s aber ja die bekannten Alternativen. Also bewährte Sparkassen-Infrastruktur zum Nulltarif. Wo ist der Haken ? 1.750,- Gehalts- bzw. Renteneingang. In der Praxis reicht „Geldeingang“. Also Ping-Pong vom einem zum anderen Konto und gut ist. Weil sie Echtzeitüberweisung aktiv, wie passiv kostenlos anbieten, kann man 365 Tage/24h sein Geld sofort dahin schieben, wo’s gebraucht wird. DKB u. ING (ab Nov.), Noris, Comdirect … können in Echtzeit empfangen. Also landet man nirgendwo im Dispo, wenn man das aktiv betreiben möcht, wie ich.
            https://www.sparkasse-aachen.de/de/home/privatkunden/girokonto/girokonto-online.html?n=true&stref=hnav

          • Sebastian sagt:

            Die ING hat auch schon kosten für Giro Karte bekannt gegeben.
            Da werden alle zahlen egal on Bestandskunden oder Neukunden.

            • Roger G. sagt:

              Deswegen Girokarte rechtzeitig kündigen.

              Im Gegensatz zur DKB haben sie über die bevorstehenden Änderungen, aber rechtzeitig gut informiert. Das muss man ihnen zugestehen.

  31. Günter sagt:

    Heute eine Email von der DKB bekommen wegen der Umstellung zur debitkarte die schritte werden darin erklärt.
    Gruß Günter

    • Werner1 sagt:

      Die E Mail habe ich gestern Abend ebenfalls erhalten, bei meiner Frau ist die E Mail noch nicht eingetroffen. Wir haben zwei Einzelkonten bei der DKB.

  32. Roger G. sagt:

    Nüchtern gesehen sind 2,49 EUR der Gegenwert von 1,5 Litern Diesel … Pro Monat! Wenn ich ab und zu weniger (sportlich) fahre, wird es mir gelingen, das einzusparen.
    Und trotzdem: Ich rege mich maßlos auf, weil ein Herr Unterlandstättner der Meinung ist, mir auf der Nase herumtanzen zu können. Wahrscheinlich ist der aber selber nur eine Marionette der Leute, die das Sagen bei der DKB haben und das sind letztlich die BayernLB Holding AG, also der Freistaat Bayern und der Sparkassenverband Bayern. Es ist wohl klar, dass den Sparkassen die DKB mit ihrer „Alles kostenlos Strategie“ ein Dorn im Auge ist. Also gibt’s die Stallorder, an der Preisschraube zu drehen. Da wird auch die BayernLB keine Einwände haben, denn es gibt trotz aller Dementis Überlegungen, die DKB an die Börse zu bringen bzw. gewinnbringend zu versilbern. Wen interessieren dann ein paar frustrierte Alt-Aktivkunden aus der guten alten EC-/Bargeld-Ära !?

  33. Matthias sagt:

    Ja, Roger, aber dann muss die DKB nun auch die Konsequenzen tragen: Nach der Email heute werde ich das Angebot der DebitVisa nicht annehmen, dann wird mir die DKB wie beschrieben nach 10 Wochen die bisherige VISA kündigen und ich werde mir dann die Barclay holen, fertig! Dann haben sie halt das Nachsehen. Gut wäre, wenn die Kunden nicht so dermaßen träge wären und alle die neue VisaDebit nicht annehmen: dann würde sich ganz schnell was ändern!

    • Günter sagt:

      Hi ich habe mir die Barclays schon beantragt und werde sie in Zukunft nutzen.
      Gruß Günter

    • Werner1 sagt:

      Matthias ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas bringt die Visa Debit Karte nicht anzunehmen. Ohne Kreditkarte heraubst du dich der Möglichkeit des Bargeld Bezugs an Geldautomaten. Zudem würde es mich nicht wundern, wenn dir daraufhin das DKB Konto kündigt, bei der DKB wundert mich gar nichts mehr.
      Ich bin mir sicher die DKB verzichtet eher auf Kunden, egal wie viele, bevor die DKB ihr Konzept ändert.
      Ich würde mich freuen, wenn ich mich täuschen, kann mir aber nicht vorstellen damit falsch zu liegen.

      • Daniel sagt:

        Banken müssen nun auch mal viele Gebühren zahlen. Außerdem ist das Konto ja immer noch kostenlos. Warum also immer die Beschwerde? Außerdem machen es DKB und ING mit Gebühren vor, alle anderen ziehen nach. Also wenn du schon bei der DKB kündigst, zu welcher Bank willst du dann in der Hoffnung, bis an dein Lebensende alles kostenlos zu bekommen?

        • Werner1 sagt:

          Als Bestandskunden bleiben meine Frau und ich bei der DKB. Neukunden empfehle ich die DKB allerdings nicht mehr, von Auslandsdeutschen abgesehen.

          Hier habe ich gestern bereits die Comdirect für Neukunden empfohlen. Wer will bekommt. dort die Girocard auf Anforderung kostenfrei dazu, Verwahrentgeld ab 50000 Euro

        • Sebastian sagt:

          Ich verstehe auch nicht warum soviel Leute sich deswegen so extrem beschweren. Klar wird das Konto jetzt schlechter, aber durch die Banken Lage geschieht das gerade überall. Und wie schon erwähnt wurde ziehen alle Direktbanken gerade nach. Die Raiba und Sparkasse haben das schon länger gemacht.

          • Werner1 sagt:

            Warum sollen sich Neukunden keine kostenfreie Bank mit kostenloser Girocard aussuchen, warum soll ein Neukunde Gebühren für die Girocard zahlen und sich mit 25000 Verwahrentgeld bei der DKB begnügen. Ich sehe dazu keine Notwendigkeit, es gibt immer noch Alternativen. Deshalb empfehle ich die DKB nicht mehr Neukunden.
            Bei uns Bestandskunden sieht es (noch?) anders aus.

  34. Matthias sagt:

    Nein, Werner, in der Email steht drin, dass, wenn ich das Angebot nicht annehme, die DKB die alte Visa kündigt und man dann (auf Wunsch) nur die EC/Girokarte behalten kann. Ich werde jedenfalls schon ab dem 22.11. diesen Jahres die VISA der Dkb nicht mehr nutzen und auch nicht mehr die 700.- monatlich überweisen.

  35. Jan sagt:

    Wenn man bei der ( alternativen ) Barclay Visa Karte Geld hinterlegt ( 5 -10 k )um den Verfügungsrahmen zu erhöhen werden dann Negativzinsen belastet?

  36. Werner1 sagt:

    Soeben habe ich die nach folgende E-Mail erhalten, nachdem die DKB zuerst nicht gewillt war meine Zustimmung über die DKB Kontaktmitteilung bei angemeldeter Homepage zu akzeptieren. Ich habe mit einer weiteren E-Mail darauf bestanden ha, dass diese Möglichkeit der Zustimmung anerkannt wird von der DKB.

    Es wird akzeptiert.

    Sehr geehrter Herr Werner1,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

    Wir bedauern sehr, dass Sie uns Ihre Zustimmung bisher nicht
    erteilen konnten und möchten uns ausdrücklich bei Ihnen für die
    Umstände entschuldigen.

    Gern habe ich Ihre Zustimmung erfasst. Sie müssen nichts weiter
    tun.

    Herzlichen Dank für Ihre Geduld. Ich wünsche Ihnen einen schönen
    Donnerstag.
     
    Mit freundlichen Grüße

    Deutsche Kreditbank AG

    Und es geht doch, bei weiterer Ablehnung hätte die hier genannten Gesetzes Texte in einer weiteren Mitteilung genutzt und weiter darauf bestanden.

    Ich wollte Euch darüber sofort informieren.

    • Roger G. sagt:

      Glückwunsch ! Das ist ja interesssant ! Also können sie doch die Zustimmung hinterlegen und erzählen uns, es ginge nicht.

      Die befürchten wohl, dass das Schule macht, denn dann haben sie Millionen von Einzelmitteilungen und Fragen aller Art, also Chaos hoch drei. Man könnte meinen, dass der Vorstand sich im Führerbunker verbarrikadiert hat und von dem Scherbenhaufen, den er angerichtet haben, nichts mehr wissen will. So ist modernes Management, scharren wie Hühner ganz oben auf dem Misthaufen, den sie selber da hingemacht haben !

      • Werner1 sagt:

        Natürlich geht das die Zustimmung zu hinterlegen händisch. Die wollen sich nur nicht die Arbeit machen und die meisten lassen sich damit ab Speisen.

        Ich habe heute morgen bei der DKB angerufen und gefragt ob die Zustimmung meiner Frau online funktioniert hat oder ob das dann noch händisch eingetragen werden muss wie bei. Er wollte mir nicht helfen und war völlig desinteressiert. Das war offensichtlich.

        Deshalb habe ich per E-Mail an die DKB geschrieben man möge mir mit teilen ob die Zustimmung eingetragen wurde. Falls nicht,

        Ich stimme der Änderung der Vertrags Unterlagen vom 25.10.2021 zu und bitte mir dies schriftlich zu bestätigen.

        Ich habe darauf hingewiesen, dass es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass die Zustimmung, Willenserklärung in Textform auch per E-Mail vorgenommen werden kann und von Ihnen akzeptiert werden muss.

        Habe darum gebeten mir die Zustimmung schriftlich zu bestätigen.

        • Sebastian sagt:

          Wenn das alle über die Hotline machen würden…..
          Ihr beschwert euch darüber, dass die Hotline Wartezeiten höher werden….
          Ist natürlich logisch, dass was Automatisiert laufen kann macht keine Personelle Arbeit. wenn es über die Hotline geht raubt das Arbeitszeit.

          • Werner1 sagt:

            Dann sollte es wenigstens auf der Homepage wenn ich eingeloggt bin erscheinen ob die Zustimmung funktioniert hat und angenommen wurde. Solange dies nicht der Fall ist empfehle ich jedem DKB Bestandskunden sich bei der Hotline telefonisch oder per E-Mail zu erkundigen. Wenn die DKB es nicht gebacken bekommt das man zustimmen kann und die Zustimmung nicht ersichtlich ist im Konto ist es sehr wohl richtig und wichtig die Hotline zu kontaktieren und die Zustimmung Manuel eintragen zu lassen.
            Wenn die Zustimmung nicht möglich und ersichtlich ist, dann ist das alleine das Problem der DKB und nicht des DKB Kunden.
            Die DKB bekommt zur Zeit nichts gebacken. Die IT lebt in der Wirklichkeit die die das sagen bei der DKB haben leben in Luftschlössern sehr weit weg von der Wirklichkeit und vom Hier und jetzt.

  37. tom1963 sagt:

    https://www.banknorwegian.de/

    Ein neuer Player am Himmel der Kreditkarten VISA in Deutschland.
    Vielleicht ein interessantes Angebot statt DKB VISA Kreditkarte….

    tom

    • Werner1 sagt:

      Kreditkarten und Sparkonto sowie Kredite, danke für die Info. Ich denke den Anbieter sollte wi und im Auge behalten.

    • Günter sagt:

      Auch schon gefunden es scheint nur ausländischen Banken können noch ein Angebot machen.

    • Roger G. sagt:

      Das, was sie schreiben, klingt gut. Der Sitz der Bank ist in Norwegen. Eine deutsche Filiale gibt es nicht. Telefonhotline ist trotzdem eine deutsche 0800er Nummer. Lt. AGB gilt Deutsches Recht. Ob sie mit Schufa arbeiten ?

      Die Frage ist natürlich bei preiswerten Banken, womit sie Geld verdienen. Wie bei anderen auch, wäre da z.B. Ratenzahlungsbereich:

      „Entscheiden Sie sich für die Rückzahlung Ihres Kreditkartensaldos in monatlichen Raten, werden die mit Ihnen vereinbarten Zinsen berechnet. Hier ein Beispiel: Nettodarlehensbetrag: 1500 Euro, Sollzins (veränderlich): 17,99% p.a., Efffektiver Jahreszins: 19,55% p.a., Laufzeit 12 Monate, Anzahl der Raten: 12, Höhe der Raten: 149,44 Euro, Gesamtbetrag: 1793,25“

      Hat jemand schon Erfahrungen ? Ansonsten: Freiwillige voran !

    • Thomas76 sagt:

      Hallo zusammen,

      ich habe mir das Angebot von der Bank Norwegian angeschaut. Diese Bank ähnelt mit ihrem Geschäftsmodell sehr der Advanzia, Barclays und TF-Bank.

      Folgende Informationen habe vom Support erhalten:

      – In der APP kann die Kreditkarte, sowohl das Sparkonto verwaltet werden.
      – Jeder Kunde bekommt eine eigene IBAN, womit er seine Rechnungen begleichen kann.
      – Nach 6 Monaten kann man das Limit innerhalb des maximal gewährten Kreditrahmens selber anpassen (Höchtstwahrscheinlich wie bei dem Dispo bei N26).

      Die Rechnung wird zum 15. eines Monats erstellt und wird zum 01. des Folgemonats fällig, so das es zu einem maximalen Zahlungsziels von 45 Tagen kommt.

      Zudem kann man sich Geld aus seinem Kreditrahmen aufs Girokonto überweisen lassen (wie bei der Advanzia und Barclays). Nur das ab dem Zeitpunkt der Überweisung die Zinsen berechnet werden (wie bei der Advanzia).

      Die Bank kann eine gute Alternative oder Ergänzung zur Advanzia und TF-Bank sein, da es sich hier um eine VISA Karte handelt.

  38. Roger G. sagt:

    Häufige Fragen

    Muss ich meine Entscheidung sofort treffen, nachdem ich online dazu aufgefordert werde?
    Nein. Sie haben die Möglichkeit, unsere Abfrage direkt nach Ihrem Login zu überspringen und Ihre Zustimmung zu einem späteren Zeitpunkt zu erteilen. Wir bitten Sie jedoch um eine zeitnahe Rückmeldung zu unseren aktuellen Preisen und Bedingungen – spätestens bis Jahresende.

    Tipp: Nur ein Klick reicht für Ihre Zustimmung – einfach ohne TAN.

    Vor kurzem haben Sie mit mir ein Verwahrentgelt für Einlagen vereinbart. Ist dieses Entgelt auch vom BGH-Urteil betroffen?
    Vereinbarungen zu Verwahrentgelten wurden individuell mit unseren Kund*innen getroffen. Das Urteil des BGH hat darauf somit keine Auswirkungen.

    Reicht es bei einem Gemeinschaftskonto aus, wenn nur ein*e Inhaber*in die Zustimmung erteilt?
    Nein. Jede*r Kontoinhaber*in muss selbst zustimmen.

    Wie können Eltern die Zustimmung für die Konten Ihrer Kinder erteilen?
    Aktuell ist dies noch nicht möglich.

    Warum bekomme ich keine Seite angezeigt, auf der ich zustimmen kann?
    Haben Sie Ihr Konto nach dem 01.02.2021 eröffnet, haben Sie den aktuellen Preisen und Bedingungen bereits zugestimmt. Über die aktualisierte Änderungsklausel informieren wir Sie aktuell, bitten Sie aber erst im neuen Jahr explizit um Ihre Zustimmung.

  39. Werner1 sagt:

    Meine Frau und ich haben unser DKB Einzelkonten weit vor dem 01,02,2031 eröffnet, trotzdem wurde mir nie die Zustimmungsmöglichkeit gegeben. Bei meiner Frau war genau einmal die Zustimmungsmöglichkeit gegeben. Deshalb habe ich meine Frau gestern eine E-Mail geschrieben mit der Zustimmung. Bei mir hatte es ja nach viel Mühe meinerseits geklappt, dass meine Zustimmung in Textform – gesetzeskonform – dann doch akzeptiert wurde. Jetzt warte ich auf die Antwort auf die E Mail meiner Frau, ich werde hier berichten, wenn Nachricht der DKB eintrifft.

    Für Neukunden seit gestern DKB nicht mehr empfehlenswert, Ausnahme Auslandsdeutsche.
    Ich empfehle seit gestern Neukunden die Comdirect und dazu die Barclay Visa Kreditkarte.

    • Sebastian sagt:

      Am besten Mal den Post direkt über deinem lesen. Dort steht ganz unten, wenn man das Konto nach dem 01.02.2021 eröffnet hat wird man nicht danach gefragt. Es liegt daran, dass man den Änderungen die zu dem Tag wirksam wurden zustimmen soll. Das liegt am BGH Urteil.
      Da ihr euer Konto danach erstellt habt bekommt ihr es nicht angezeigt. Ich glaube zwar du wolltest 2021 schreiben aber auch dann habt ihr es danach eröffnet. Also macht es da keinen Sinn die Hotline anzuschreiben. Bezüglich deines Sieges über die Hotline… die haben es wahrscheinlich dir geschrieben das sie es akzeptieren damit sie ihre Ruhe haben.

      • Werner1 sagt:

        Wir haben unsere Einzelkonten weit vor dem von Dir genannten Termin 01.02.2021 eröffnet.

        Daher ist unsere Reaktion bei unserem beiden Einzelkonten sehr wohl berechtigt.

        Zudem wüsste ich nicht dass ich irgendwo geschrieben habe, dass das Konto nach dem
        01.02.2021 eröffnet wurde.

        Nochmals damit es sehr deutlich und für den letzten Leser nier Verständlich wird unsere beiden Einzelkonten wurden weit vor dem von dir genannten Datum – Jahre davor – vor dem
        01.02.2021 eröffnet bei der DKB eröffnet.

        01.02.2021 eröffnet, das Datum betrifft unsere beiden Einzelkonten nicht.

  40. Matthias sagt:

    So, neue Barclay-Visa ist beantragt. Ging über check24 super problemlos in nichtmal 5 min. Ab nächste Woche wird nur noch damit bezahlt und die DKB-Visa aus Protest boykottiert. 🙂

    • Günter sagt:

      Denke die werden einen Ansturm von DKB Kunden bekommen mal schauen wenn meine eintrifft.
      Gruß Günter

      • Werner1 sagt:

        Barclay Visa Kreditkarte und Norwegia werden sich über Neukunden freuen. Kunden von der DKB die wie U.a ich nicht bereit sind 2,49 dafür im Monat für die Kreditkarte zu zahlen.

      • Axcelerator sagt:

        Meine Barclays kam gestern an. Damit lass ich die DKB-Visa-KK einfach auslaufen.
        Weiß man schon, ob die Debit in die Schufa eingetragen wird? Ein paar Banken machen das ja (warum auch immer).
        Falls ja, werd ich wohl das Konto aufgeben. Mit Barclays ist alles abgedeckt und als Sicherheit sind 1Plus/Advanzia und AmEx-PB eine schöne Sache. Wer nur zwei Karten möchte macht mit Barclays + AWA7 definitiv nicht verkehrt (bei Verzicht auf Cashback + Versicherung).
        Kostenfreie Giros gibt ja (noch) genügend.

        • Daniel sagt:

          Ich habe jetzt auch ein Konto bei der DKB eröffnet mit der Debit Visa. Alle größeren Ausgaben gehen direkt von der VISA Debit weg, für Kleinstausgaben kommt die Barclays ins Spiel, damit mein Girokonto übersichtlich bleibt. Ich bin mit der Barclays an sich zufrieden, aber Die App ist nicht das Beste. Außerdem bin ich leider pessimistisch in der Hinsicht, dass Barclays irgendwann in absehbarer Zukunft auch Gebühren oder Beschränkungen einführen wird. Die machen mit jedem neuen Kunden schon auch Minus. Falls das irgendwann mal der Fall sein sollte, hole ich mir die DKB KK für 2,50€ im Monat. Denn dann hab ich eine schönere App und alles bei einer Bank. Und 2,50€ ist ein Kaffee pro Monat und ich trinke keinen Kaffee. Ich bin gern bereit, für gute Produkte zu zahlen. Das macht für mich einfach Sinn. Zumal ja sonst alles kostenlos ist bei der DKB.

          • Werner1 sagt:

            Ich sehe das anders, DKB nur noch 25 000 Euro Verwahrentgeld, Girocard für Neukunden bepreist. Empfehle ich keinen Neukunden, wenn ich gefragt werde.
            Warum ohne Not 2,49 Euro monatlich für Kreditkarte zahlen wollen das verstehe ich nicht. Norwegia Kreditkarte ganz neu kostenlos, in ca. 6 Monaten soll es auch die Möglichkeit geben, per SEPA Lastschrift Mandat das Geld einzuziehen von Girokonto. Warum zahlen wenn es immer noch und auch neue Anbieter mit kostenloser Kreditkarte gibt, das verstehe ich nicht.

  41. Werner1 sagt:

    Ich nutze dazu die Amazon Prime Visa Kreditkarte, meine Frau die Payback AMEX zu unserem DKB Einzelkonten.

    Danach warten was Amazon an Kreditkarten anbietet oder Barclay Visa Kreditkarte oder Norwegia Kreditkarte, Mal sehen.

    Ich habe heute Morgen den Kundenservice von der Bank Norwegia angerufen, der monatlich fällige Betrag muss rechtzeitig überwiesen werden.

    Nach Rückfrage teilte er mir, dass ca. in einem halben Jahr die Möglichkeit gegeben sein wird per SEPA Lastschrift Mandat den monatlichen Betrag zu begleichen. Ich soll in 4 – 5 Monaten nochmals anrufen. Auf der Homepage wird die SEPA Lastschrift Möglich nicht vermerkt werden. Wer es will muss danach fragen, wollte dich hier dazu informieren.

  42. tom1963 sagt:

    @Matthias
    genau so mag ich das.
    Statt DKB VISA nun Barclays verdienen lassen.
    Nehme auch Barclay und nicht ING VISA (AEE 1,99%)
    Da die ING die GiroCard kostenpflichtig macht werde ich Bargeld natürlich nicht mehr aus dem ING ATM holen sondern Fremd ATM nutzen..soll die ING doch zahlen.
    Brauche noch cash denn ganz ohne GC geht es eben noch nicht.
    Reifenhändler,Ämter,kleinere Läden dann eben cash solange kein VISA,MasterCard.Denke aber in ein paar Jahren spricht keiner mehr über die GC…
    tom

    • Werner1 sagt:

      Warum wechselst du nicht von der ING zur Comdirect? Bei der Comdirect gibt es – auf explizite Nachfrage – die Girocard kostenfrei mit dabei, Kreditkarte bei Norwegia oder Barclay Visa Kreditkarte beispielsweise.

      Heute Mittag bei Gosch Fischrestaurant, letzte Woche bei Jäger in Birkenau, Anzahlung mit der Deutschen Insellösung Girocard. Ohne Girocard geht es leider nicht weil noch viel zu viele Buschtrommler und HinterWäldler und enstirnige das Sagen in den Firmen haben.
      Bargeld ist für mich keine Alternative.

      So weit es geht meiden wir Geschäfte Dienstleister Gaststätten usw die nur Bargeld und Girocard akzeptieren.
      Bargeld benötige ich einmal im Monat, weil unsere Podologin nur Bargeld nimmt. Die Dame ist Jünger wie wir. Wenn wir Ersatz findet der die Kreditkarte akzeptiert wird vorraussichtlich gewechselt. Es gibt aber leider viel zu wenige Podologen, das ist das Problem dabei. PayPal wird alles nicht akzeptiert egal was ich vorschlage.

      Ich hoffe ebenfalls, dass die Girocard bald von Markt verschwindet, aber das wird leider noch Jahre dauern.
      Das Denken in den Köpfen muss sich erst ändern.
      Deshalb benötigen wir weiter Girocards. Allerdings sobald die DKB auch uns Bestandskunden die Girocard nicht mehr kostenlos überlässt, wir die Girocard gekündigt. Beim Gosch Essen und anderes ist dann gestrichen. Möbel Einkaufen nicht mehr bei Jäger Brikenau.

    • Matthias sagt:

      Danke dir tom1963, bin halt ein Bankenschreck, ein cherry-picker, wie Banken das nennen. 🙂 Obwohl ich bis jetzt seit 11 Jahren zufriedener Kunde bei der DKB war. Wenn das mit dem schnellen Wechseln 1000e Kunden machen würden, dann würde die DKB ganz schnell zurückrudern.

      • Sebastian sagt:

        Die werden nicht zurückrudern. Die INg hat vor Jahren schon ihre Credit zur Debit gewandelt. Es werden halt alle nachziehen um Kosten zu reduzieren.
        Durch die Negativ Zinsen die die Banken zahlen müssen, müssen die halt andere Punkte finden um Geld zu verdienen und einzusparen.

        Kann mir eigentlich Jemand erklären warum sehr viele die Welle machen das die Credit Card zur Debit wird? Besonders die Smarten Leute haben doch ne zweite kostenlose Kreditkarte wo anders.
        Ich kann mir nicht vorstellen, dass man alle Kreditkarten gleichmäßig belastet.
        Die wichtigsten Merkmale der DKB bleiben erhalten.
        -Konto ist kostenlos
        -Man kann weltweit Geld kostenlos abheben
        Mit der Debitkarte muss man dann auch nicht mehr die Karte vorher betanken.

        Meine Empfehlung ist, dass man einfach die DKB + Barclays benutzt.

        • Werner1 sagt:

          Ich bin auch der Meinung, dass die DKB nicht zurück rudern wird, egal wie viele Bestandskunden kündigen. Die gehen stur ihnen falschen Weg weiter.

          Für Bestandskunden DKB und Barclay Visa Kreditkarte oder Norwegia oder eine andere kostenlose Kreditkarte ja.

          Für Neukunden ist die DKB allerdings m. M. nach uninteressant, Girocard 0,99 Cent und lediglich 25 000 Verwahrentgeld.
          Es gibt immer noch kostenlose Alternativen an Girokonten. Z. B. Comdirect gibt es 50 000 Euro Verwahrentgeld und auf Anforderung die Girocard kostenlos dazu.

          Ausser für Ausländische spricht für Neukunden nichts mehr für die DKB.
          Ich empfehle derzeit die Comdirect, wenn ich gefragt werde, habe ich auch bereits getan, nachdem ich gefragt wurde.

        • Heiko sagt:

          Für alle die das DKB Konto nicht als Gehaltskonto nutzen ist es klar daß sie die Karte auftanken müssen so wie du es beschreibst.ich jedenfalls habe da einen hohen fünfstelligen Betrag als limit und werde sie behalten.und ja ich habe auch die Barclays,auch mit einem hohen fünfstelligen Limit.

  43. Enzo sagt:

    Ich bitte um Auskunft über die Barclaycard, bei Wohnsitzeröffnung in Deutschland, falls diese später ins Ausland verschickt wird?
    Danke

  44. Roger G. sagt:

    Der ganze Banken- u. Kreditkartensektor ist völlig intransparent. Weder die Vergleichsportale noch Stiftung Warentest haben es geschafft, jemals Licht ins Dunkel zu bringen. Dutzende Seiten Kleingedrucktes, Preis-/Leistungsverzeichnisse nach Gutdünken, ständige Änderungen und völlig unklare Kriterien bei die Kreditvergabe. Jeder macht was er will und nun auch die DKB. Aber: Ganz so schlecht, wie ihr sie jetzt frustgeladen macht, ist sie nun auch nicht. Ich möchte nur mal daran erinnern, dass man problemlos bis zu 15.000,- Dispo mal X bekommen kann. Das habe ich sonst noch nirgendwo gesehen. Ich hoffe, wenigsten das bleibt.

    • Werner1 sagt:

      Ich befürchte, dass bei der DKB noch mehr kommt, was uns überraschen wird im negativen Sinn. Ich befürchte z B., dass die Girocard bei uns Bestandskunden, wenn die jetztige abgelaufen ist, ebenfalls kostenpflichtig wird. In dem Fall werden wir die Girocard kündigen und nicht mehr in verschiedenen Geschäften, Gaststätten, Gosch Fisch und bei Möbel Jäger in Birkenau einkaufen, Bargeld ist für uns keine Alternative. Sollten weitere Verschlechterungen für DKB Bestandskunden dazu kommen bleibt nur der Bankenwechsel.
      Nach dem allem habe ich kein Vertrauen mehr in die DKB.

      • Roger G. sagt:

        Wenn’s nur um eine dauerhaft kostenlose Karte und ein kostenloses Girokonto bei einer seit Jahrzehnten soliden Bank geht, dann nehm doch die Sparda Hessen. Hab ich auch. Die machen keine Experimente. Keine Sorge, man muss nicht Mitglied in der Genossenschaft werden und eine räumliche Beschränkung gibt’s auch nicht.

        https://www.sparda-hessen.de/girokonto-und-bargeld-girokonto-fuer-erwachsene/

      • Ingo sagt:

        Du möchtest hier unter jedem Kommentar dein Unmut über die DKB auslassen. Das ist okay. Man sollte aber nicht andere für blöd halten, wenn sie nach wie vor bei dieser Bank bleiben oder Neukunden sind. Denn das Konto bietet wirklich Einiges, was man bei vielen anderen Banken nicht mal bekommen kann. Die DKB ist eine der größten Banken in DE und zahlt dementsprechend auch genug Gebühren, um ein kostenfreies Konto zu ermöglichen. Es ist doch schön zu sehen, dass die DKB alles versucht, um die Kernkomponenten des Kontos kostenlos behält. Bei Zusatzprodukten, die btw nicht mal jeder braucht, werden dann halt mal Gebühren fällig. Bei jeder Bank früher oder später. Eine Bank machts Imme vor und bekommt den ganzen Hate, die anderen ziehen dann langsam nach. Genauso wie die Comdirect.

        Man kann ruhig alles kritisch sehen, aber die Banken leben heute in einer gefährlichen Zeit. Druck von oben, Druck von den Kunden.

  45. Matthias sagt:

    Wo bitte steht, dass die Giro/Ec-Karte 0.99 € kosten wird? In der Email steht, dass man sie auf Wunsch weiterhin kostenfrei behalten kann. Ich brauch sie dringend für meinen Chip-Tan-Generator. 🙂

    • Werner1 sagt:

      Bisher ist die Girocard für Bestandskunden kostenlos. Ich befürchte lediglich dass sich auch für Bestandskunden ändern könnte.

    • Roger G. sagt:

      Ganz richtig. Für Bestandskunden 0,- EUR und Chip/TAN geht weiter, wie gehabt. Nur die Visa-Kreditkarte kostet 2,49 EUR.

      Hab‘ gerade den Strom- und Gasanbieter gewechselt. Da geht’s um ganz andere Beträge. Die Leute sind genervt und verunsichert wegen der galoppierenden Preise und die DKB kommt da gerade recht mit ihren 2,49 EUR. Das hätten sie für Aktivkunden auch mal schön sein lassen können.

      • Werner1 sagt:

        Den Strom und den Gas Anbieter wechsle ich Jährlich wegen der Bonus Zahlungen über den Verein bezahlbare Energie. Richtig da kann weit aus mehr als 2,49 Euro im Monat sparen. Kleinvieh macht aber auch Mist. Viele kleine Beträge da kann dann auch etwas zusammen kommen. Beim Mobilfunk lässt sich ebenfalls sparen. Selbstzahlende Medikamente über Medizinfuchs.de usw.

        Richtig sehe ich auch so, für Aktivkunden, wenigstens für Bestandskunden hätte die DKB die 2,49 Euro sein lassen sollen.

  46. Roger G. sagt:

    Hallo Werner1 ! Als Kenner von Medizinfuchs.de u.a. bist Du ja schon „Profi-Sparer“. Was ist mit meinem Hinweis, dass man auf der DKB-Visa Kreditkarte bis zu 15.000,- kostenlos haben kann, wenn’s mal nötig ist und das sogar über längere Zeit, soweit man es richtig macht ? Klar, wer sich darüber ärgert, dass man jetzt nur noch 25.000,- folgenfrei auf dem Konto haben darf, mit dem brauch‘ ich darüber nicht reden. Der gehört eher in die Kategorie „Wohin mit dem ganzen Geld“.

  47. Werner1 sagt:

    Hallo Roger G,

    Ich vergleiche vor jedem Einkauf Bedarf die Preise im Internet u.a. bei Amazon, vor allem auch Preise gegenüber dem örtlichen Handel. Lebensmittel kaufen wir vor Ort, achten auf Werbung günstiger, wenn möglich, einzukaufen, bei Getränken etc. Für Versicherungen sind wir sehr zufrieden mit dem Versicherungsnehmer Einer GmbH in Berlin. Einer ist Bundesweit tätig, Telefon E Mail etc usw machen es möglich.

    Du hast Recht dazu habe ich nichts erwähnt, aber zu Wissen bis zu 15 000 Euro gehen zu können, ist sehr beruhigend, man soll ja nie nie sagen, für diese Info danke ich Dir. Unsere DKB Kreditkarten haben wir bisher immer im Plus geführt. Im Gegensatz zu der Amazon Prime Visa Kreditkarte (ich) und der Payback AMEX Kreditkarte (meine Frau).

    Ja ich ärgere mich, dass es nur noch 25000 Euro für Neukunden sind, allerdings nicht für mich als Bestandskunde. Auch wenn es mich nicht betrifft ärgert es mich, bzw finde es nicht in Ordnung.

    Meine Frau und ich gehören ganz und gar nicht in Kategorie ™Wohin mit dem ganzen Geld“.

    Wir sind beide Erwerbsminderungsrentner, da ist der monatliche Geldeingang bescheiden, sodass gar nichts anderes übrig bleibt als überall wo es möglich und vernünftig ist zu sparen. Allerdings immer unter Beachtung des Preis und Leistungsverhäldnisses.

    Billig kann teuer sein oder werden und Dienstleistungen und Beratungen kosten immer Geld, das kann gar nicht anders sein. Bei Banken und Versicherungen wäre das Ehrlichste Honorar Beratung, finde ich. Entweder ich eigene mir benötigtes Wissen selber an oder ich zahle dafür, wenn ich einen Experten Frage.

  48. Matthias sagt:

    …und genau das ist leider der Fehler, Daniel. Deswegen wird alles immer teurer und es werden immer neue Gebühren eingeführt, weil Kunden alles mitmachen. Außerdem: woher willst du wissen, dass es wirklich bei 2.49 € bleibt? Und ein Kaffee kostet bei uns in Köln einen Euro, nur so viel dazu. 🙂 Wir tragen durch unser Verhalten selbst zur Teuerung bei, sind in Deutschland an der Spitze der Lebenshaltungskosten und finanzieren durch unsere Großzügigkeit die ganze EU.

  49. Matthias sagt:

    Danke Werner. Ein weiterer Vernünftiger! 😀

  50. Max H. sagt:

    Hallo, ich habe mal eine Frage an alle, die hier anwesend sind. Ich habe Anfang letzer Woche ein Konto bei der Dkb eröffnet, um die 50.000€ Freibetrag zu bekommen. Ich habe auch schon seit Donnerstag die PINs erhalten. Leider lassen sich IBAN/Begrüßungsschreiben und die Zugangsdaten auf sich warten. Die Karte ja erst recht. Aber man bekommt leider auch keine Daten per Email mitgeteilt. Hat jemand noch Erfahrung mit der Dauer der Eröffnung, bis er alles hatte? Wenn es geht, möglichst aktuell. Bin über jede Auskunft freudig.

    • Werner1 sagt:

      Wenn du die Kontoeröffnung vor dem 9. November beantragt hast 50 000 Euro Grenze und Girocard kostenlos. BE Eröffnung ab 9. November 25 000 Euro Grenze und die Girocard 0,99 Cent je Monat.

      Der Sicherheit wegen gibt es alles per Post. Bei mir und meiner Frau mit unseten Einzelkonten hat es vor Jahren auch länger gedauert bis alles da war.

      Wenn du unsicher bist einfach bei der DKB anrufen und Fragen.

      030 120 300 00 Tel Nr DKB Bank Berlin

      Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr (ausgenommen bundeseinheitlicher Feiertage) erreichbar. Banking erreichen DKB Kund*innen unabhängig von Zeit und Ort.

  51. Matthias sagt:

    Naja, also aus meiner 11-jährigen Erfahrung mit der DKB, deren Kundendienst ja schon immer mies war, würd ich sagen, kannst du schon mal 2-3 Wochen rechnen, bis sich was tut. 🙂 Ich würde auf jeden Fall jede Woche anrufen und nachfragen, sie haben ja eine normale Festnetznummer: 030-12030000.

  52. Roger G. sagt:

    Wenn eine Bank das Gendern anfängt und die Kunden duzt , weiß doch schon, womit man’s zu tun hat. Was macht eigentlich die Geschäftsführung da, außer den ganzen Tag angestrengt zu schweigen ?

    • Werner1 sagt:

      Mit Gendern kann ich auch nichts anfangen, davon halte ich nichts. Das sollte die DKB bleiben lassen uns sich auf wichtiges konzentrieren z. B. Ihre IT auf den neuesten Stand bringen und Endlich im Ausgang und nicht nur im Eingang Instant Payment Echtzeit Überweisungen Einführung.

      Gegen Duzen habe ich nichts, Sie ist und war noch nie mein Ding. Sie streichen, du und fertig, reicht und ist einfach zu praktizieren. Wer mich dzzt wird selbstverständlich auch geduzt, das ist aber kein Problem für mich.

  53. Matthias sagt:

    Das Sie ist für mich eine Form des Respekts gegenüber dem Fremden und hat nichts mit Gendern zu tun. Im Französischen wäre es undenkbar, das wegzulassen, warum dann im Deutschen???

    • Seb sagt:

      Jeder macht es anders empfinden. Und das respektiere ich.

      Aber es steht wohl außer Frage, dass die große Mehrheit der Bevölkerung und damit auch der Bankkunden, nicht einfach ungefragt von ihrer Bank geduzt werden möchte. Denn ja, dies hat mit Respekt zu tun.

      Und es wäre ja nicht einmal das Problem, würde die Bank simpel und einfach fragen: Möchten sie von uns genutzt werden? Und wer das möchte, der bekommt zukünftige Kommunikation halt in der zweiten Person zugesendet. Das ist technisch ja nun absolut keinerlei Herausforderung. Und ich habe in der Vergangenheit schon hin und wieder tatsächlich genau das bekommen, nämlich Anfragen von Unternehmen, die mich freundlich fragten, ob ich zukünftig geduzt werden möchte. Und wo ich das im Einzelfall gewollt habe, hat dies dann auch wunderbar in den nachfolgenden Newslettern geklappt. Und umgekehrt natürlich genauso.

      Man stelle sich einmal vor, man würde plötzlich Post vom Finanzamt bekommen und würde dort ungefragt geduzt werden. Undenkbar. Gut, meine Geschäftspartner und damit auch meine Bank suche ich mir selbst aus, im Gegensatz zum Finanzamt. Aber dennoch ist eine Bank genau das, ein Geschäftspartner. Das sind nicht meine Freunde, nicht meine Verwandten.

      • Daniel sagt:

        Das ist die Reaktion der Bank auf immer mehr junge Kunden. Da fühlt man sich unbürokratisch mit Du einfach mehr angesprochen. Gleiches passiert bei Mobilfunkanbietern oder fast allem anderen. Zumindest im öffentlichen Auftritt. In Schreiben und an der Hotline wird man nach wie vor gesiezt. Finanzamt und andere staatliche Einrichtungen dürfen das ja gar nicht und die müssen immer neutral sein.

        • Seb sagt:

          Ich kenne da zwar keine aktuellen Umfragen, aber ich bezweifle, dass junge Menschen ungefragt von ihrer Bank geduzt werden wollen.

          Und was heißt immer mehr junge Menschen? Unsere Gesellschaft wird immer älter. Das ist die bekannte demographische Entwicklung. Somit nimmt auch die Zahl älterer Bank Kunden immer mehr zu und die Zahl jüngerer Bank Kunden immer weiter ab.

          Und dass die DKB nun besonders viele junge Kunden hätte, das wage ich zumindest zu bezweifeln. Da bieten sich doch eher Neobanken an.

  54. Werner1 sagt:

    Genfer und Du sind zwei verschiedene Dinge unabhängig voneinander, das sehe ich auch so. Von Gendern halte ich gar nichts. Von Sie halte ich auch nichts.

    In englischen gibt es nur You und das ist gut und richtig. Mir ist unbegreiflich, warum man es bei uns nicht genau so macht.

    Ich könnte genau so gut sagen im Englischen geht es doch auch.

    Ich habe zwar Jahrzehnte lang nicht weit von Weißenburg gewohnt, aber von der Französischen Sprache habe ich keine Ahnung, Im angrenzenden Elsass habe ich französisch nie benötigt. Ich bin immer mit Deutsch und normalerweise du durchgekommen.

    Matthias ich rege mich deshalb nicht auf, ich ändere meine Meinung dazu nicht mehr. Du änderst deine Meinung sicher auch nicht. Lassen wir es dabei bleiben. Ich diskutiere nicht weiter darüber, weil es uns nicht weiter bringt. Nichts für ungut sind halt unterschiedliche Ansichten dazu. Damit lasse ich es zum Thema du und die bewenden.

  55. Matthias sagt:

    Alles gut, Werner, man kann ja ruhig unterschiedlicher Ansicht sein und trotzdem von der anderen Perspektive etwas lernen. 🙂 Hauptsache, wir bleiben smarte Bankkunden und lassen uns keine unnötigen Gebühren aufdrücken. 🙂

    • Werner1 sagt:

      Das sehe ich auch so. Du hast Recht Hauptsache wir bleiben smarte Bankkunden und lassen uns keine unnötigen Gebühren aufdrücken. Genau so sehe ich es.

  56. Roger G. sagt:

    Nun gibt es die Visa-Kreditkarte auch wieder offiziell bei der DKB: https://bank.dkb.de/privatkunden/karten/visa-kreditkarte/

    Bestellbar ist sie für Neukunden natürlich nicht:
    „Unsere Visa Kreditkarte ist aktuell nicht verfügbar. Gern informieren wir dich Anfang Dezember, sobald sie beantragt werden kann. Sende uns dazu einfach diese Nachricht.“

    Wer dann noch nicht genug hat, kann sich unter Fragen und Antworten schlau machen. Da heißt es dann:
    „Willkommen bei den neuen FAQ deiner DKB. Hier wird in den nächsten Monaten ein Bereich entstehen, der dich bei allen Fragen rund um dein Banking unterstützt. Am Anfang kann es vielleicht noch etwas ruckeln oder sich die Bedienung noch nicht optimal anfühlen. Daran arbeiten wir.“

    Wenn die DKB nicht in Banksachen herummachen, sondern echte Häuser bauen würde, wären Erd- u. Obergeschoss schon fertig und im Flur hing eine Schild „Hier wird in den nächsten Monaten eine Treppe entstehen, die dich beim Aufstieg ins Obergeschoss unterstützt. Daran arbeiten wir.“

    Deutsche Komik Bank !

    • Werner1 sagt:

      Tja da hast du Recht, die Bank hätte besser vorher alles ganz genau vorbereitet, bevor sie mit neuen gestartet ist.

      Die oberen beschließen einfach Sachen, ohne Bezug zur Wirklichkeit, welche das Fussvolk irgendwie durchführen muss, das kann nicht gut gehen.

      Guter Vergleich mit dem Haus
      Die IT kommt hinten und vorne nicht mehr nach und ist veraltet, nicht auf dem neuesten Stand der Technik, den sonst wären schon lange Instant Payment Echtzeit Überweisungen auch im Ausgang und nicht nur im Eingang möglich.

      So kommt es, wenn einfach von oben herab bestimmt wird, aber nicht vorher unten beim Fussvolk gefragt wird ob und wie das moeglich gemacht werden könnte. Es wird einfach bestimmt vermute ich von Leuten die keine Ahnung von der Umsetzung haben.

  57. Roger G. sagt:

    Warum nehmen sie nicht einfach die Software der Sparkassen und machen alles blau statt rot …

  58. Günter sagt:

    Hi kommt immer mehr Bewegung in bei den Banken.
    Gericht kippt Negativzinsen der Sparda-Bank Berlin
    Gruß Günter

  59. Günter sagt:

    Kampf der Giganten: Amazon wirft Visa raus
    Gruß Günter

  60. Go sagt:

    Hatte schon probiert eine Frage per Email zu stellen, aber keine Antwort erhalten.

    Wie kann Fragen zu einem anderen Thema stellen, ztu dem es noch keinen Beitrag gibt?

  61. Go sagt:

    Ich würde gerne eine Frage zu PayPal und Steuern stellen. Finde aber keinen passenden Beitrag.

    Hatte auch Richard per Mail angeschrieben, leider keine Antwort erhalten. Hat wohl gerade viel zu tun.

  62. Werner1 sagt:

    Gerade zu PayPal und Steuern gefunden:

    https://www.google.com/search?q=PayPal+und+steuern&oq=PayPal+und+steuern&aqs=chrome..69i57j0i22i30l6.17611j0j7&client=ms-android-zte&sourceid=chrome-mobile&ie=UTF-8

    Daraus entnommen
    Sobald das Geld auf dem eigenen Bankkonto verfügbar ist, gilt auch die Verfügungsgewalt. … Dementsprechend muss das Geld auch versteuert werden. PayPal-Gebühren. PayPal-Gebühren gehören zu den sogenannten „Nebenkosten des Geldverkehrs“ und können nicht von der Umsatzsteuer abgesetzt werden.16.05.2018
    Zu- und Abflussprinzip: Sobald das Geld auf dem eigenen Bankkonto verfügbar ist, …
    PayPal-Gebühren: PayPal-Gebühren gehören zu den sogenannten „Nebenkosten d…
    Zeitpunkt der Zahlung: In Augen der Buchhaltung ist der Zahlungszeitpunkt das Ende …
    Kontoauszüge: So wie bei Kontoauszügen sollten auch alle PayPal-Unterlagen, die ..

    Den Rest dazu findest du auf der oben genannten Homepage.

    Ich bin Steuerberater, Fragen dazu solltest du einem Lohnsteuer Hilfe Verein – Mitgliedschaft voraus gesetzt – oder einem Steuerberater oder einem Fachanwalt für Steuerrecht stellen.

    Ich habe von der Materie Steuern und PayPal keine Ahnung.

    • Seb sagt:

      Wir müssen hier streng zwischen USt und einkommensteuerrechtlichen Sachverhalten unterscheiden. USt fällt ggf. bereits vor der Geldvereinnahmung an. Und bei Einkommensteuer ist zwischen Veranlagungen nach §4 Abs. 3 EStG und bilanzierungspflichtigen Leuten zu unterscheiden.

      Also ab zum Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein.

  63. Go sagt:

    Meine Frage ging dahin, wie man hier in der Deutsches Konto Community einen neuen Beitrag erstellen kann.

  64. Roger G. sagt:

    Zurück zu DKB … Wer gestern auf die erneute Einblendung zur AGB-Änderung beim Log-In auf sein Konto hoffte, wurde enttäuscht. Keine Anzeige – nichts ! Auf Nachfrage die DKB: „Ja, der 22.11. war geplant, aber warum da nichts kam, können wir Ihnen sagen. Vielleicht wartet die IT darauf, dass mehr Leute sich melden ! Sie können aber sicher sein, irgendwann kommt das noch mal.“

    • Werner1 sagt:

      Ich – Name – erkläre hiermit meine Zustimmung zu den am 25.10.2021 in mein Postfach bei der DKB Homepage eingegangen Vertragsbedingungen vom 25.10.2021 .

      Bitte bestätigen Sie mir schriftlich den Eingang meiner – Name – Zustimmung zu den DKB Vertrags-Bedingungen vom 25.10.2021 .

      Ich – Name – mache darauf aufmerksam, dass wie Ihnen sicherlich bekannt ist, dass Sie gesetzlich dazu verpflichtet sind jede Zustimmung in Textform, also auch Zustimmungen per E-Mail, zu akzeptieren.

      Ich freue mich über ihre Rückmeldung über den Eingang und die Bestätigung der eingegangenen Zustimmung zu den DKB Vertrags-Bedingungen vom 25.10.2021 .

      Mit freundlichen Grüßenh
      So habe ich, bzw. meine Frau an die DKB gemailt.

      Daraufhin habe ich letztendlich erreicht, dass die eingetragen und die Zustimmung bestätigt wurde.

      Mit ähnlichem Text hatte ich es vorher auch bei mir gemacht. Na etlichen E Mail hin und her habe ich mein Ziel damit auch erreicht.

      Unsere Zustimmungen per E-Mail bzw DKB Kontakt wurden nach etlichen E Mail hin und her akzeptiert und per Hand eingetragen.

      Nur so wirst etwas erreichen, befürchte ich jedenfalls.

Schreibe eine Ergänzung oder stelle eine Frage, Danke fürs Engagement!

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