Bei welcher „N-Bank“ haben Sie ein Konto oder würden eins eröffnen?

Girokonto-Vergleich: N26 oder Norisbank?

Heute stellen wir zwei Banken aus der zweiten Reihe in einem Vergleich gegenüber. Mit zweiter Reihe ist in diesem Fall gemeint, dass wir diese beiden Banken nicht so häufig auf dem Schirm haben wie die DKB, Comdirect und ING. In der Folge spiegelt sich das bei uns in der Community wider, dass N26 und Norisbank eher als Zweit- statt Erstkonto genutzt werden.

Vielleicht ist das bei Ihnen anders. Erzählen Sie uns via Kommentar­funktion am Ende der Seite davon und überzeugen Sie uns gerne, eine der N-Banken künftig als Hauptkonto zu nutzen. Herzlichen Dank!

  Logo N26
N26
Logo der Norisbank
Norisbank
Kontoführungsgebühr pro Monat kostenlos kostenlos
bei Erfüllung einer dieser Bedingungen:

  • monatlicher Geldeingang mind. 500 €
  • Sie sind unter 21 Jahre alt

Wenn keine Bedingung erfüllt wird, fallen für den Monat 3,90 € an.

Beantragung online online
Karten
Mastercard Kreditkarte nein ja, kostenlos
Mastercard Debitkarte Ja, digitale Karte kostenlos und physische Karte für 10 € Liefergebühr. Ja, die ersten 12 Monate kostenlos.
Danach 24 € jährlich
Maestro-Card Ja, verfügbar für deutsche, österreichische und niederländische Kunden; Kosten: einmalig 10 € Ja, kostenlos
Dispo / Kreditrahmen
Disporahmen auf dem Girokonto je nach Bonität und Beantragung 0 bis 10.000 € 0 bis 10.000 €
Kreditrahmen auf der Mastercard Kreditkarte 500 bis ?
Bargeldbezug
Mit der Mastercard Kreditkarte im Ausland kostenlos an allen Geldautomaten mit Mastercard Logo
Mit der Mastercard Debitkarte in Deutschland kostenlos an jedem Geldautomaten kostenlos an allen Geldautomaten der Deutschen Bank
Limitierung? 3 Abhebungen pro Monat
Mit der Mastercard Debitkarte weltweit am Geldautomaten mit 1,7 % Wechselgebühren kostenlos an Geldautomaten der Kooperationspartner:
Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien), BGL (Luxembourg), BNP Paribas (Frankreich), Scotiabank (Kanada, Mexiko), TEB (Türkei), Westpac (Australien, Neuseeland).
Mit der Maestro-Card in Deutschland 2 € Gebühr kostenlos an allen Geldautomaten der Cash Group
Alternativen zum Bankautomaten? kostenlos mit Cash26 in über 11.500 Partnergeschäften in ganz Deutschland kostenlos an 1.300 Shell-Tankstellen und an der Kasse im teilnehmenden Handel bei über 22.000 Märkten
Bargeld einzahlen
Einzahlen am Geldautomaten kostenlos an den Automaten in den Filialen der Deutschen Bank
Alternative? mit Cash26 in über 11.500 Partnergeschäften in ganz Deutschland für eine Gebühr von 1,5%
Verwahrentgelt
Verwahrentgelt Einlagen über 50.000 € 0,5 % p.a. Einlagen über 100.000 € 0,5 % p.a.
Kontoführung und Kommunikation
Online-Banking ja
App-Banking ja
Telefon-Banking nein ja
Mo–So 0–24 Uhr
Erreichbarkeit des Kundenservice via Chat
Mo–So 7–23 Uhr
über Telefon (030-310-66000), E-Mail
Mo–So 0–24 Uhr
Ergänzende Dienstleistungen
Apple Pay ja
Google Pay ja nein
optionales Gemeinschaftskonto oder Bevollmächtigte ja
Tagesgeld (Sparkonto mit sofortiger Verfügbarkeit) ja
Festgeld (Sparkonto mit Laufzeit) ja
Depot nein ja
Ratenkredit ja, von 1.000 bis 25.000 € ja, von 1.000 bis 65.000 €
weitere Finanzierungs­möglichkeiten
  • Umschuldung
  • Autokredit
  • Bau­finanzierung
Kontoeröffnung
Wohnsitz Deutschland, Österreich, Irland, Frankreich, Spanien, Italien, Niederlande, Belgien, Portugal, Finnland, Luxemburg, Slowenien, Estland, Griechenland, Slowakei, Schweiz, Polen, Schweden, Dänemark, Norwegen, Liechtenstein, Island, USA Deutschland
Legitimation Online-Legitimation per Video-Ident oder Post-Ident
Kontoeröffnung starten Weiter zur Bank
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Weiter zur Bank
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Hinweis bezüglich weiterer Kontomodelle

N26 hat mehrere Kontomodelle für Privat- und Geschäftskunden. In unseren Gegen­über­stellungen vergleichen wir stets das beste Girokonto ohne monat­liche Grundgebühr, weil unsere Community gemäß der Flaggentheorie häufig Bank­dienst­leistungen mehrerer Anbieter kombiniert.

Individuelle Vorteile der jeweiligen Bank

N26 Konto Deutschland

Führend bei Bankingapps » https://n26.com ✅

N26: Moderne und leistungsstarke Banking-App

N26 ist vor sechs Jahren – damals noch unter dem Namen „Number26“ – auf dem deutschen und gleichzeitig euro-europäischen Markt gestartet, um Banking für Privatkunden zu modernisieren. Das österreichisch-deutsche Start-up ist außerhalb von Deutschland um einiges beliebter, weil Banken dort oft teuer und umständlicher sind als bei uns.

Das Herzstück bei N26 ist die multifunktionale App. Beim Start war der Anbieter auch noch keine Bank, sondern eine App, die die Wirecard-Bank im Hintergrund zur Abwicklung nutzte. In weiser Voraussicht haben die App-Leute sich eine Banklizenz und die sonstigen Voraussetzungen zum Betreiben eines Bankgeschäftes besorgt.

Im euro-europäischen Vergleich hat N26 heute noch eine der absolut besten Banking-Apps und für (junge) Leute, die auf App-Banking stehen, ist N26 eine wunderbare Wahl zur Kontoeröffnung.

Keine Selbstverständlichkeit bei Neo-Banken, aber N26 bietet von Anfang an auch das Browser-Banking an. Sie können sich per Notebook oder PC ebenso in Ihr Bankkonto einwählen. Gleichwohl – und das ist seit Jahren ein Kritikpunkt – ist N26 nicht besonders gut für Kunden und Interessierte außerhalb des App/Online-Banking erreichbar. So gibt es beispielsweise keine Filialen und keinen telefonischen Kundenservice. Aber nicht jeder braucht einen – man sollte es lediglich vor der Kontoeröffnung wissen.

Norisbank: Automaten der Deutschen Bank mitnutzen

Filialen gibt es bei der Norisbank seit mehr als 10 Jahren auch nicht mehr. Kundenservice funktioniert per Telefon oder Tippen auf der Tastatur.

Allerdings – und das ist einigen besonders lieb, die mit Bargeld hantieren – kann man gebührenfrei die Ein- und Auszahlungsautomaten in den Vorräumen der Filialen der Deutschen Bank nutzen.

Die Norisbank ist eine Tochtergesellschaft im Konzernverbund der Deutschen Bank.

Welche weiteren individuellen Vorteile gibt es noch?

Bitte ergänzen Sie diesen Beitrag via Kommentarfunktion mit weiteren Vorteilen, die für eine Kontoeröffnung und Kontonutzung von N26 bzw. Norisbank sprechen.

Gerne können Sie Fragen posten und sich mit Erfahrungen untereinander austauschen. Dieses Engagement wird sehr geschätzt und hat schon viel positives Feedback gebracht. Herzlichen Dank!

Kennen Sie schon …?

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Wer schreibt hier?

Stefanie ist Richards Kommunikationschefin. Bei ihr laufen die wichtigen Fäden zusammen. Außerdem ist sie smarte Bankkundin und Investorin.

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23 Kommentare zu “Girokonto-Vergleich: N26 oder Norisbank?”

  1. Tim sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    das kostenlose Einzahlen von Bargeld wird immer schwieriger.

    Ich selbst habe von den zwei N-Banken nur Erfahrungen mit dem kostenlosen N26 Girokonto gesammelt. Dabei habe ich dieses Konto nur für die Cash26 (Barzahlen) Funktion verwendet. Es waren jeden Monat 100€ die N26 Kunden monatlich kostenlos auf das Konto via Supermarkt einzahlen konnten. Eine Seltenheit bei Neobanken und Direktbanken. Diesen Vorteil hat die Bank leider gestrichen.
    Für mich ist dies keine Alternative mehr 1,5% Aufschlag zu bezahlen.

    Bei der Norisbank hat man noch deutlich den Vorteil, kostenlos Geld bei der Deutschen Bank einzuzahlen. Für viele die auf dem Land wohnen keine wirkliche Option, denn Bargeldautomaten der Deutschen Bank sucht man hier vergeblich.

    Alternativ wäre es möglich sich mal das Automatennetz der ING auf dem Spezialportal anzuschauen. Hier habe ich zumindest, ein wenig ländlich, in Koblenz die Möglichkeit Bargeld einzahlen zu können.

    • Heiko sagt:

      Ich habe neben der DKB und Ing noch ein Postbank Konto,was ich seit über 20 Jahren noch habe um kostenfrei Bargeld einzuzahlen und größere Summen proplemlos abzuheben.Selbst in ländlichen Gegenden ist irgendwo ein Postamt oder ein Servicecenter zu finden.

  2. Werner sagt:

    Bei den ING Geldautomaten kann man kein Geld einzahlen. Bareinzahlungen auf ING Girokonto sind über die Reisebank und deren Filialen möglich, ab 1000 Euro Gebührenfrei für ING Girokonto Kunden, bei unter 1000 Euro Einzahlung auf das ING Girokonto wird eine Gebühr fällig. Teurer wie bei der Reisebank wird es bei Einzahlungen von Bargeld auf das ING GirokontKonto über andere Banken.

    • Axel G. sagt:

      Das ist so nicht richtig, an diversen Aral Tankstellen gibt es inzwischen moderne ING Geldautomaten mit EINZAHL-Funktion.

    • Werner sagt:

      Gerade gefunden: ING
      Wichtige Änderung ab 01.05.2021:
      In der Vergangenheit war die Einzahlung von Bargeld auf Ihr ING Konto kostenlos. Die ING hat die anfallenden Kosten für den Kunden übernommen. Ab 01.05.2021 übernimmt die ING Bank die Kosten für Einzahlungen nicht mehr. Das bedeutet, dass Sie bei der Reisebank für Bareinzahlungen auf Ihr ING Konto ein Prozent des Einzahlungsbetrages, mindestens jedoch 7,90 Euro, bezahlen müssen. Für die Einzalung von 1.000 Euro fallen dann zehn Euro Gebühren an. Auch Auszahlungen bei der Reisebank werden für ING-Kunden kostenpflichtig.

      Bargeld Einzahlen geht seit neuestem an einigen Geldautomaten der ING Bank. Leider gibt es bei der ING nur wenige Automaten mit Einzahlfunktion.

      Das wollte ich noch nach schieben, weil das von mir geschriebene zur ING ab 01.05.2021 so nicht mehr stimmt. Sowie weil die ING inzwischen einige wenige eigene Einzahlungsautomaten hat.

  3. Nobi sagt:

    Das Konto des Check 24 Vergleichsportal (das C24 Konto) gleicht dem N26 sehr stark. Ist es nur ein N26 Konto mit anderem Namen. Die Unterschiede sind gering. Wird es von der N26 Bank geführt?

  4. Navid sagt:

    Das maximale Kreditkartenlimit ist bei der Norisbank 3* Netto Gehalt aber maximal 5000€ Limit. Mehr geht systemseitig bei der Norisbank nicht.

  5. Mad sagt:

    Ich meine, für Bestandskunden bei der Norisbank entfällt die Gebühr von 3,90 EUR/Monat.

    Nur für Neukunden aktuell, oder?

  6. Melanie sagt:

    Nachteile der Norisbank:
    – Die Mastercard, Credit noch Debit, bekommt man bei der Norisbank nicht einfach so zugeteilt. Entweder muss man sein Einkommen nachweisen oder es kostet Geld (Debit ab 2. Jahr). Zudem wird bei beiden von Seiten der Norisbank die Kreditwürdigkeit nochmals überprüft. Bei der Consorsbank und der comdirect erhält man die Visa Debit kostenlos und ohne nachzufragen.
    – Den Dispo kann man nicht bequem aus dem Onlinebanking beantragen. Es gibt da zwar einen Button zum Prüfen, aber danach kommt bei mir die Anzeige, man solle da anrufen. Zum Vergleich meine Erfahrungen mit consorsbank: online auf Dispo beantragen geklickt, am nächsten Tag Dispo gehabt. Comdirect: Support vor Jahren angeschrieben, ohne Gehaltsnachweise und mit einem Wunsch nach kleinerem Dispo, diesen auch erhalten.

    Vorteile der Norisbank:
    – Für Bestandskunden ist das Girokonto kostenlos.
    – Für Neukunden ist zum Erfüllen der Bedingung nur 500 € Geldeingang erforderlich (nicht 700 € wie bei ing, comdirect usw.). Finde ich sehr freundlich und entgegenkommend für Menschen mit geringem Einkommen.
    – Die Kontoführungsgebühr ist lediglich bei 3,90 € anstatt bei knapp 5 € wie bei ing, comdirect.
    – Kostenlose Bargeldein- und Auszahlungen mit der Maestro-Karte möglich.

    Insgesamt bin ich mit der Norisbank zwiegespalten. Einerseits bin ich dort Bestandskunde und muss nicht monatlich Ping Pong spielen (500 € vom anderen Konto überweisen), um gebührenfreies Konto zu haben. Andererseits bekomme ich bei anderen Banken ohne Telefonate und Lohnnachweise schnell, unkompliziert und kostenlos Debit Karten und Dispolinien. In diesen Punkten ist die Norisbank daher nicht modern/digital/einfach genug.

    Lieber Richard, wenn die Angaben in Deiner Tabelle zur N26 stimmen mit „Post-Ident möglich“ und „Onlinebanking am Computer möglich“ (anstatt nur Smartphone), dann schaue ich mir diese Bank wirklich genauer an! 🙂

    • Richard Banks sagt:

      Der Vergleich ist von Stefanie … und in meiner Erinnerung ist PostIdent bei N26 eher schwierig. Müsste man wohl extra anfordern. Soweit ich weiß, wird man auf die Online-Legitimation geleitet. Oder hat jemand aktuellere Erfahrungen? (die Eröffnungsprozess werden bei vielen Online-Banking ständig optimiert und deswegen ist das was wir als Erfahrungen aus dem Vorjahr haben manchmal schon wieder historischer Rückblick. 😉

  7. Werner sagt:

    n26.com/de-de/blog/sicherheit-bei-der-kontoeroeffnung Hier wird beschrieben wie Kontoeröffnung vorgenommen werden kann bei N26.

    und hier bei Richard. https://www.deutscheskonto.org/de/number26/bank-konto-online-eroeffnen/

    N 26 im Web nutzen siehe hier: n26.com/de-de/webapp

  8. Ced sagt:

    Ein wichtiger Punkt sollte in der Tabelle unbedingt noch genannt werden, nämlich das Auslandseinsatzentgelt bei Kartenzahlung in Fremdwährungen. Dieses ist bei der Norisbank mit der normalen Mastercard Credit nämlich nicht kostenlos (wie z.B. bei N26 oder der DKB für Aktivkunden) sondern beträgt 1,75% des Umsatzes.

  9. Jannik sagt:

    Bei der Norisbank werden alle Buchungen eines Tages bis 17 Uhr gesammelt und erst anschließend gebucht. Natürlich mit Ausnahme der Echtzeitüberweisungen. Diese kosten allerdings auch 1€ pro Transaktion und werden quartalsmäßig in Rechnung gestellt.

    • Werner sagt:

      Dafür nehme ich Wise meine Zweitbank, mit 28 Cent je Echtzeit Überweisung günstiger demnach wie die Norisbank

      • Jannik sagt:

        Dafür nehme ich Bunq, statt Wise, da jede Echtzeitzahlung dort kostenlos ist. Lediglich die Mitgliedschaft in einem Pack kostet mich 5€ im Monat…. Ein weiterer Grund für mich für Bunq – ich sehe ob eine Überweisung bei der empfangenden Bank angekommen ist – selbst wenn diese die Transaktion noch nicht verbucht hat…

        • Werner sagt:

          Soweit ich das verstanden habe, zahlst Du dafür aber eine monatliche Gebühr bei Bunq um Echtzeit Überweisungen vornehmen zu können. 7,99 Euro im Monat, wenn ich das richtig verstanden habe, Bunq Easy Money Personal. Bei Wise fällt keine monatliche Gebühr an, lediglich 28 Cent für Euro Echtzeit Überweisungen. Es ist nicht so dass ich Bunq nicht innovativ finde, aber 7,99 Euro im Monat bin ich dann doch nicht bereit dafür zu zahlen. Für Echtzeit Überweisungen ziehe daher Wise vor, mit 28 Cent je Instant Payment.

          • Jannik sagt:

            Korrekt Werner. Es gibt die normale Mitgliedschaft, die kostet 7,99€ pro Monat. Wäre mir auch zu teuer. Und es gibt eine sogenannte Packmitgliedschaft. Ein Bankkunde zahlt 20€/Monat und alle die in diesem Pack mit drin sind, bezahlen dem Hauptkunden eine Gebühr. Wie hoch die ist entscheidet übrigens der Hauptkunde…4 Leuten können zusammen in ein Pack gehen und somit zahlt jeder darin die erwähnten 5€. Natürlich sieht jeder nur seine Konten. Bunq bucht jede Transaktion als Echtzeitüberweisung, sofern die Empfängerbank die verbuchen kann und ansonsten eben als normale Buchung.

            Bunq ist günstiger, wenn man relativ viele Buchungen hat. Ansonsten ist Wise natürlich günstiger, wenn man nicht so viele Transaktionen durchführt.
            Deutschen Support bekommt man bei beiden. Und seit Neuestem bei Bunq sogar eine deutsche Iban, was so mancher echt klasse findet…

            • Jannik sagt:

              Eine Ergänzung noch: bei Bunq sehe ich in den Umsätzen, ob meine Buchung bei der Empfängerbank angekommen ist – selbst wenn diese die Transaktion noch nicht verbucht hat. Ich habe also z.B. eine Überweisung zur Barclaycard gemacht, heute ist Feiertag. Bei Bunq sehe ich, dass sie bereits dort angekommen ist. Bei Barclay selbst sehe ich davon noch nichts…

            • Werner sagt:

              Ich habe nicht so viele Instant Payment Echtzeit Überweisungen, da reicht mir Wise. Aber das mit den 20 Euro im Monat und dass sich andere Familie Freunde usw mit eigenem Zugang, daran beteiligen können finde ich eine sehr gute Idee. Davon hatte ich noch nichts gelesen, das kannte ich noch nicht. Danke für die Info.

    • Richard Banks sagt:

      Oh ha. Interessant. Danke!

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