Was nun? Neuigkeiten und Handlungsempfehlungen auf dieser Seite!

Commerzbank schluckt Comdirect

Small is beautiful bzw. klein, leistungsstark und Top-Service – das war es, was wir Comdirect-Kunden geschätzt haben. Diese Ära droht bald ein Ende zu finden, denn die Commerzbank plant die Comdirect in ihre Großbank zu integrieren.

Das Fatale daran:

Die Comdirect soll als Bankname verschwinden!

Verschwindet erstmal der Bankname, verschwindet schnell noch mehr?

Was wir aktuell wissen und nicht wissen in einem Video zusammengefasst:

Service für unsere Leser

Auf dieser Seite werden wir die Entwicklung fortschreiben. Am besten speichern Sie sich die URL ab und freuen Sie sich auf die nächsten Ausgaben der Sonntagsmail. Wir werden den Prozess aufmerksam begleiten und da, wo es unsere Interessen als smarte Bankkunden betrifft, deutlich aufmerken.

Schließlich habe ich diese Bank seit Jahren mit besten Worten empfohlen und das Depot hat eine strategische Position in unserem Aufsteiger-Training.

Wenn Sie ganz besonderes Interesse haben, können Sie unten beim Kommentarfeld Neuigkeiten zu dieser Seite abonnieren. Das Abo lässt sich am Ende jeder E-Mail wieder abbestellen.

Was wir schon wissen

  • Die Comdirect soll in der Commerzbank aufgehen und auch der Name verschwinden.
  • Betroffen sind 2,7 Millionen Kunden.
  • Ungenaue Aussage auf der Pressekonferenz: Gebührenerhöhungen für Commerzbank-Kunden ja, aber kein generelles Auslaufen des Girokontos ohne monatliche Gebühr.
  • Mit der Zeit wird diese Übersicht erweitert.

Was wir noch NICHT wissen

  • Was passiert mit den Kontonummern?
    Bei der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank sind diese bis heute erhalten geblieben. Bei anderen Banken wurden diese bei Fusionen oder Umbenennungen oft gewechselt.

  • Was passiert mit dem First-Service?
    Comdirect First ist die bevorzugte Betreuung von besonders vermögenden oder aktiven Kunden. Das ist bei Direktbanken eigentlich unüblich.

  • Wird es eine Konditionsanpassung nach unten (für Comdirect-Kunden) oder nach oben (für Commerzbank-Kunden) geben?
    Die Wahrscheinlichkeit nach unten ist zumindest rechnerisch höher.

  • Je nach Ihren Postings wird diese Übersicht erweitert.

Was sind Ihre Fragen an die Bank?

Bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion, um Ihre Fragen zu posten, damit wir diese ebenfalls bei der Beobachtung auf dem Schirm haben.

Gerne können Sie weitere Erkenntnisse über die Kommentarfunktion einreichen. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Engagement!

Persönliches

Comdirect Bank in Quickborn bei Hamburg

Die Comdirect kenne ich von vor Ort und durch unzählbare Kontakte als Kunde mit den Konten und Depots von mir, meinen Kindern und unseren Aufsteigern sehr gut. Sie war seit 2009 eine meiner Lieblingsbanken und nur ungerne möchte ich auf diesen stabilen Pfosten in meiner Kontoaufstellung verzichten.

Alternativen

Auf unserem Spezial-Portal haben wir die Comdirect vor allem beim Girokonto und beim Wertpapierdepot mit Wertpapierkredit begleitet.

Allen, die bereits Kunde sind, empfehlen wir abzuwarten, wie es sich entwickelt. Sie werden alles Wichtige in unserer Sonntagsmail erfahren.

Jenen, die heute ein Girokonto eröffnen wollen, empfehle ich, sich die DKB genau anzuschauen. Hier habe ich mein Erstkonto. Vor der Comdirect. Hier meine privaten Konten.

In Sachen Depot sowie dafür, was wir für die Nutzung im Aufsteiger-Training empfehlen, muss ich mir die Alternativen noch mal ganz genau anschauen, bevor ich öffentlich eine Empfehlung abgebe. Vielleicht können wir aber bei der neuen Commerzbank bleiben, denn was Depotservice betrifft, ist das, was die Comdirect aufgebaut hat, absolut Weltspitze!

Update ebenfalls per Sonntagsmail.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse!

Diese Seite darf gerne als Informationssammelstelle weiterempfohlen werde. Zudem freue ich mich auf die rege Beteiligung unserer smarten Bankkunden!

[Gesamt: 25   Durchschnitt:  4.8/5]

Wer schreibt hier?

Richard hilft Menschen mit diesem Spezial-Portal passende Bank­produkte im In- und Ausland zu finden und zeigt, wie man sie optimal nutzt. Sie können sich als „Fan“ anmelden und so noch mehr Anleitungen und Videos sehen.

94 Kommentare zu “Commerzbank schluckt Comdirect”

  1. Martin sagt:

    Ich bin – gelinde gesagt – entsetzt über diese Entwicklung. Ich habe die Commerzbank immer als eine konservative und schwerfällige Bank empfunden – und eine teure noch dazu. Ich war dort früher einmal, aber aus all diesen Gründen nur kurz.

    Ich muss zugeben, dass ich der comdirect anfangs kritisch gegenüber stand, da sie ja eine Tochter der Commerzbank ist. Allerdings hat mich die Tatsache, dass sie sehr agil und modern ist und ganz offensichtlich weitestgehend unabhängig von Ihrer Mutter handeln konnte, letztlich doch überzeugt und ich war nun viele Jahre überzeugter comdirect-Kunde und habe inzwischen auch Konten und Depots für meine Kinder dort eingerichtet.

    Nach dieser Nachricht befürchte ich allerdings das Schlimmste. Oder wird die Commerzbank jetzt plötzlich auch modern und agil? Meiner Erfahrung nach wird bei einem Zusammengehen zweier so unterschiedlicher Kulturen die Bürokratie schnell die Oberhand gewinnen. Aller guten Vorsätze zum Trotz. Ich habe so etwas schon selbst mitgemacht. Ich denke, in 2-3 Jahren wird man die comdirect – nicht nur wegen des Namens – nicht mehr wiedererkennen.

    Hoffen wir, dass ich mich gründlich irre!

  2. gkn sagt:

    Sollte die Umstellung mit Kontoführungsgebühren (bei Gehaltseingang bislang kostenlos) verbunden sein löse ich ebenfalls mein seit nunmehr 10 Jahren bestehendes Comdirekt-Konto auf.

    • tmk sagt:

      Dem schließe ich mich an. Ich habe bisher eigentlich nur gute Erfahrungen mit der comdirect gemacht und schätze die moderne Herangehensweise. Ich habe aber bedenken, dass es sich im Zuge der Übernahme zum Schlechten entwickelt.

  3. Mario sagt:

    Ich folge mal… gestern habe ich schon bei YouTube meine gadanken geteilt…ich mag den Broker sehr, da man ab 25€ Sparpläne erstellen kann, die Consors kann das wohl auch. Da ich grade nicht so viel Geld zur Verfügung habe finde ich das sehr gut gleichzeitig in ein breiteres Spektrum zu investieren, mit kleineren Beträgen mal sehen was kommt?! Da ich vor der ComDirect schon ein Tagesgeld Konto (missbraucht zum einzahlen) hatte kann ich sagen das automatisch das Comdirect im Banking der Commerzbank aufgetaucht ist ohne mein dazutun, eine enge Verbindung bestand also immer! Im Umkehrschluss stellt sich die Frage Wie eigenständig die ComDirect war, wenn die Commerzbank automatisch die Konten sieht?!
    P.S. der Name ist gut gewählt!

  4. Daniel sagt:

    Mich würde vor allem interessieren, welche Auswirkungen es auf Kunden hat, welche bei beiden Banken Konto, Depot und Kreditkarte haben? Da comdirect Kunden in Zukunft Commerzbank Kunden werden sollen, macht es ja wenig Sinn für mich bei einer Bank zwei Konten und Depots zu unterhalten. Bliebe nur abzuwarten, welche Kundengruppe (von der comdirect oder Commerzbank) die besseren Konditionen bekommen oder diese im Rahmen der Übernahme angeglichen werden.

  5. Werner sagt:

    Der einzig vernünftige Weg wäre die Umstellung der „kostenlosen“ Commerzbank Konten auf die comdirect um damit im Filialbanking einzusparen.

    Der Name Commerzbank ist einfach viel zu beschädigt um damit jetzt eine moderne digitale Bank zu symbolisieren. Das verbindet mit dem Namen noch in 15 Jahren keiner.

    Die aktuelle Strategie zeigt ganz offen die Fehler die von unseren Banken schon seit Jahrzehnten gemacht werden. Sie wollen das Banking der Zukunft nicht wahr haben und nicht erkennen

    Man verkauft (m-bank) und schluckt lieber seine digitalen Vorreiter, die das Banking des 21 Jahrhunderts prägen könnten um die Rentabilität des veralteten Verwaltungsmonsters Commerzbank zu stärken.

    Werde bei Gebührenerhöhung auch wechseln. Allerdings bin ich mit deutschen Banken bedient. ING oder Cortal Consors sind die Ziele.
    Die Commerzbank leutet mit dieser schwachsinnigen Strategie ihren kompletten Untergang ein. Sie hangeln sich nur noch über die nächsten 5 Jahre…

    • Richard Banks sagt:

      Interessant! Ja, würde das Privatkundengeschäft der Commerzbank in der Comdirect aufgehen, wäre es für die Kunden und für die Bank vermutlich der bessere Weg!

    • Mario sagt:

      Die Deutsche Bank hat sich auch von der polnischen Tochter getrennt und es an die Santander verkauft, das die Deutschen Bankriesen schwerfällig sind ist kein Geheimnis, die alten Geschäftsmodelle nicht mehr so funktionieren… wenn ich durch Berlin fahre ist wirklich an jeder Ecke eine Filiale der Deutschen Bank, oder der Commerzbank, ich behaupte oft unter 1Km von Filiale zu Filiale (der selben Bank), Wirtschaftlich wohl sehr schwierig zu unterhalten, dazu kommt noch die EZB Zinspolitik…

  6. Peter sagt:

    „Comdirect“ soll ausschließlich als Markenname für Online-Brokerage erhalten bleiben

  7. Toni sagt:

    Ich würde beim Giro auch erst mal die Finger lassen.
    Jetzt mal bezogen auf das Depot; Ich denke wenn man bei der DKB die ETF Sparpläne findet die man sucht ist das eine sehr gute Option, und über 100 Euro sind die durch die Flat auch noch günstiger.

  8. Lars sagt:

    Ich finde es sehr schade… Ich habe seit etwa vier Jahren dort mein Girokonto mit laufendem Sparplan. Ich kenne bislang keine Komplettlösung für ein Girokonto mit angebundenem Wertpapierdepot, die an Comdirect ran kommt… Darüber hinaus frage ich mich, was mit OnVista passiert?

    Mal sehen, was die Commerzbank daraus macht. Womöglich werde ich zur DKB wechseln.

  9. Hubert sagt:

    Hallo zusammen.
    Hier gibt’s einen interessanten Artikel zur Umstrukturierung.

  10. Karsten sagt:

    Hi. Ich war Kunde bei der Commerzbank und nicht zufrieden. Die comdirect war nicht vergleichbar und ich bin dort immer noch Kunde. Ich denke, dass dieses Erfolgsrezept der comdirect dazu führte, dass nun Margen direkt verbucht werden können. Der Service der comdirect ist top. Bei der Commerzbank wurde ich einmal regelrecht veräppelt. Ich finde es schade, aber der Mutterkonzern braucht frisches Geld, neue Kunden und Gewinne. Ein Verkauf hätte ich eventuell besser gefunden. Wir können nur abwarten, aber ich denke wie Richard ( 🤓) in 2-3 Jahren ist unsere Story hier Geschichte.

  11. Peter sagt:

    Hallo!
    Bin auch zu tiefst enttäuscht. Warum muss man alles verschlimm besseren, wenn etwas so gut läuft. Bin schon seit Jahren Kunde und würde aber keine Sekunde zögern, mein Giro und mein Depot sommt Vermögen einer anderen Bank anzuvertrauen, wenn sich die Konditionen nach der Fusio verschlechtern.
    Die DKB soll ja auch eine der besten „smarte Bankkunden“ Bank sein. Gruß Peter

  12. Marcel sagt:

    Ich bin erst vor zwei Monaten zur Comdirekt gewechselt, weil ich von der N26 weg wollte. Aber diese Commerzbank Übernahme geht gar nicht. Jetzt muss ich schon wieder wechseln und zwar zur DKB. Hoffe ich habe dann endlich Ruhe…

    • Richard Banks sagt:

      Ja, die Wahrscheinlichkeit ist hoch.

    • Fin sagt:

      Wir sind von der DKB weg und zur Comdirect. Seit der Tan-Umstellung funktioniert die DKB gar nicht mehr.
      Gegen DKB spricht auch: Sie ist Tocher der Bayern LB und selbige scheint nach ihrer Rettung immer noch nicht gesund.

      Die Comdirect und ihr Phototansystem ist super – leider wird sie von der eigenen Mutter demnächst kanibalisiert. Die großen Banken sind überschuldet und haben kein Geschäftsmodell mehr, das Geld einbringt.

      Wir müssen nun von der Comdirect weg. Nur wohin?
      Falls jemand einen Tipp hat – bitte hier drunter schreiben.
      Ich denke derzeit, daß D komplett fertig hat und werde mal ins Ausland schauen.

      • Richard Banks sagt:

        Für Millionen Kunden funktioniert die DKB auch nach der TAN-Umstellung. Vielen Banken in DE sind seit dem 14. September 2019 unbequemer und komplizierter geworden. Die Eigentümerschaft von der BayernLB über die DKB halte ich für großen Vorteil. Bayern gehört zu den leistungsstärksten und vernünftigsten Bundesländern.

        Gleichwohl möchte ich niemand ausreden im Ausland nach einer weiteren Bankverbindung Ausschau zu halten. Am 1.1.2020 startet ja unsere professionelle Beratungsoption … da ist so etwas dabei.

      • gkn sagt:

        Ich finde die zustände in D auch immer schwieriger. Zum einen dass alles Über-Bürokratisiert und Über-Reguliert und im Gegenzug alle Bürger Gläsern werden. Nichts gegen eine „vernünftige“ Regulierung – aber auf der einen Seite wird alles Über-Reguliert auf der anderen Seite hält sich dann doch keiner dran. Bestes Beispiel SEPA-Verordnung und IBAN-Diskriminierung. Habe mit Holvi (Geschäftskonto mit ehemals FI-IBAN inzwischen leider DE-Zweigstelle mit DE-IBAN) selbst mit Behörden/Gerichten und nicht zu vergessen einigen Banken (Finanzierung/Lastschrift) erst Druck machen müssen, damit man die EU FI-IBAN überhaupt anerkennt. Die NISSAN-Bank ist bis heute der Meinung, dass die eigenen AGB eine ausländische IBAN grundsätzlich (entgegenstehend SEPA-Verordnung) ausschließen darf. Hier war zumindest ein Kompromiss drin, durch Zahlung per Überweisung statt Lastschrift.

        Am meisten stört mich, dass ich quasi Gläsern werde und sämtliche Behörden ungehindert und inzwischen nahezu willkürlich meine Finanzen durchleuchten dürfen. Hier werden Bürger defakto General-Kriminalisiert, bis das Gegenteil bewiesen ist.

        Ich denke Revolut könnte eine interessante alternative sein. Eine bessere kenne ich zumindest noch nicht. Leider muss man hier aber auch wieder ein paar Einschnitte in den gewohnten Komfort hinnehmen gegenüber einer „klassischen“ Online-Bank. Inzwischen gibt es aber glaube ich auch Terminüberweisungen/Daueraufträge?!

        Auf der anderen Seite sei erwähnt, dass Revolut nur GB-IBAN hat. Spätestens nach dem BREXIT dürften EU-Banken und Firmen dann die ohnehin schon bestehende SEPA-Diskriminierung (s.o.) nochmals verschärfen. Wer auf Lastschriften zwingend angewiesen ist könnte hier zukünftig Probleme/Einschränkungen erfahren fürchte ich.

        Alternativ wie sieht es mit Zweigstellen der Online-Bank ING/DIBA im angrenzenden EU-Ausland aus? Könnten die eine Alternative sein?

  13. Ralph sagt:

    Wäre interessant zu wissen, was mit dem Währungsanlagekonto passiert, was ja bisher in dieser Art (Möglichkeit des Empfangs von Fremdwährungen) ein Alleinstellungsmerkmal war.

    • Martin sagt:

      Wieso Alleinstellungsmerkmal? Fremdwährungskonten gibt es auch bei anderem Banken.

      • Karl Otto sagt:

        Bei den sonst noch hier genannten DKB und ING habe ich leider kein Fremdwährungskonto gefunden. Welche empfehlenswerte Bank hat das noch?

        • Marii sagt:

          Die Consoerbank, ohne Mindesteinlage!

        • Martin sagt:

          Ich bin gerade dabei, mit meiner Fremdwährung auf TransferWise umzusteigen. Bzgl. Konvertierungsentgelt fast unschlagbar.

          • Peter sagt:

            Bei geringen Beträgen ist Revolut auch eine Option.

          • Mario sagt:

            Erfahrungsgemäß ist Revolut noch etwas preiswerter im Wechsel, jedoch ohne lokale Bankverbindung wie TransferWise! TransferWise ist ein super Anbieter, jedoch nicht eine „KlassischeBank“ in dem Sinne! Wer in Polen unterwegs ist kann sich dort bei der ING (Filialbankensystem) ein Konto anlegen, neben Zloty gibt es dort kostenlos und optimal Euro, Britisch Pound und US Dollar! Mit englischem onlineBanking. Vielleicht für einige interessant?

            • Karl Otto sagt:

              Wie kann ich denn meine US-Dollar von der comdirect auf Revolut, Transferwise oder Consorsbank übertragen? Eine einfache Überweisung ist ja nicht möglich.

            • Richard Banks sagt:

              Wenn ich mich recht erinnere, machst du eine Auslandsüberweisung und nutzt zur „Finanzierung“ das Guthaben aus dem Währungsanlagekonto der Comdirect.

            • Martin sagt:

              Doch, eine einfach Überweisung ist möglich: Unter Konto & Karte > Überweisung vom Reiter „SEPA“ auf „Ausland“ wechseln. Dann kann man als Quellkonto das Fremdwährungskonto angeben und von dort Überweisungen tätigen. An TransferWise überweist man dann natürlich mit den US-Kontodaten.

    • Mario sagt:

      Ich kann mich Ralph nur anschließen die Consors hat es auch für die häufigsten Währungen!

  14. Arthur sagt:

    Passend dazu hat die ING diese Woche das Sparplan Angebot vergrößert.
    450 Aktien und 370 ETF Sparpläne, davor gab es jeweils nur ca. 70 Sparpläne.
    Dazu gibt es zum ersten mal bei der ING 64 kostenfreie ETF’s.
    Da 3 von 5 meiner ETF’s nun bei der ING kostenlos sind wechsle ich schon jetzt die Bank 🙂

    • Lars sagt:

      Das ist schon ein ziemlich gewiefter Schachzug der Ing 😀

    • Mario sagt:

      Definitiv! Was mich etwas bei der ING stört ist, das Sparpläne ab 50€ starten, diverse a25€ gefächert hat mir irgendwie besser gefallen, ist natürlich auch eine Kopfwäsche, da man natürlich 2- monatlich ausführen kann, früher hatte ich ein Consors Konto, fand ich gut, bis die AGBs geändert wurden, dann habe ich mich nach einigen überlegen davon getrennt, da ich kein totes unnötiges Konto in der Schufa wollte, vermutlich wird mein Depot zur Consors gehen, mal schauen, solange es so bleibt werde ich nix machen, am Ende siegt der Taschenrechner, für Stückzahlen ist die DKB wohl die eine gut Wahl

  15. V.G. sagt:

    Nach dem einloggen bei comdirect:

    Brief des Vorstands

    Die Commerzbank hat am 26.09.2019 bekannt gegeben, weitere Anteile an der comdirect bank AG erwerben zu wollen. Lesen Sie dazu den Brief unseres CEOs Arno Walter.

    Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

    die Commerzbank hat am 26.09.2019 bekannt gegeben, weitere Anteile an der comdirect bank AG erwerben zu wollen. Nach Aussagen der Commerzbank verfolgt sie damit das Ziel, comdirect auf die Commerzbank zu verschmelzen. Dies möchte ich als CEO von comdirect zum Anlass nehmen, mich direkt an Sie zu wenden.

    Was schreibt die Commerzbank?

    Die Commerzbank hat am 26.09.2019 eine Pressemeldung veröffentlicht. Darin heißt es in Bezug auf comdirect: „Die Commerzbank will die hohe digitale Kompetenz der comdirect (…) unmittelbar und noch stärker als bisher für den gesamten Konzern nutzen. Die comdirect soll Teil einer starken, innovativen Multikanalbank werden. (…) Für die Kunden der comdirect soll das gewohnte Leistungsangebot erhalten bleiben, während sie künftig zusätzlich von der Filialpräsenz der Commerzbank profitieren. Im Gegenzug könnten Commerzbank-Kunden Zugang zum ausgezeichneten Brokerage-Angebot der comdirect erhalten, das unter der gleichen Produktmarke weitergeführt wird.“

    Was geschieht als nächstes?

    Die Commerzbank wird zunächst ein öffentliches Angebot an die übrigen Aktionäre zum Erwerb weiterer Aktien abgeben. Wir als Vorstand der comdirect werden dieses Angebot sorgfältig bewerten und eine Stellungnahme abgeben. Dazu sind wir gesetzlich verpflichtet. Die Stellungnahme wird unter https://www.comdirect.de/ir veröffentlicht.

    Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns vor Abgabe unserer Stellungnahme nicht zum Übernahmeangebot der Commerzbank äußern können.

    Über den weiteren Ablauf werden wir Sie auf dieser Webseite fortlaufend informieren.

    comdirect bietet Ihnen seit Jahren erstklassige Produkte und Services. Seien Sie versichert: Wir als Vorstand werden gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen alles dafür tun, damit Sie als Kunde auch in Zukunft mit unseren Leistungen zufrieden sind.

    Ihr Arno Walter

    • Mario sagt:

      Es hilft nur abwarten, und wer es noch nicht getan hat, sich ein zweites Konto zu suchen um eine Alternative zu haben… selbst wenn die Konditionen bleiben und man nicht wechselt, ist die Wahrscheinlichkeit Weltsicherheitsrates hoch, das es zu Problemen kommt die Konten zu integrieren, Logins, oder Überweisungen für 1-2 Tagen nicht bei jeden funktionieren, an Karten mag nicht zu denken sein grade wenn man auf reisen ist! Unter Gewerbetreibenden ist die Commerzbank immer sehr beliebt, es scheint also nicht alles schlecht zu sein!

  16. Max sagt:

    Hey Leute …

    Ich klinke mich hier mal ein, weil ich selber ein comdirect Konto habe und es als spannend empfinde.

    Es war Herbst 2017, als ich die Bankverbindungstechnisch die Kombination „Sparkasse und Consorsbank“ gehabt habe.

    Wage weiß ich noch, dass die Consorsbank zu damaliger Zeit eine Münchener Direktbank geschluckt hat. Ich weiß leider nicht mehr, wie die Bank geheißen hat, Gregor und sein Team könnten es vielleicht noch wissen. Es war eine von wenigen Direktbanken, die eben für „Mitarbeiter auf selbstständiger Basis“ ein Geschäftskonto mit MasterCard eröffnen konnten (bei ausreichender Bonität). Aber was ich sicher noch weiß: Das Gro dieser Münchener Direktbank is von Consorsbank abgewandert, weil sich die Konditionen für sie drastisch verschlechtert haben.

    @Gregor: Wie sehr siehst Du und/oder dein Team parallelen, wenn man überhaupt das mit „Commerzbank – Comdirect“ vergleichen kann? Was ich als schade empfinden würde, wenn bestehende Konten umgewandelt werden, Gebühren für Sachen erhoben werden, die zuvor nichts gekostet haben und „Service“ – wie z. B. 3 Mal im Jahr die Einzahlung von Münzgeld – eingeschränkt wird. Weil die Frage, die mich eben beschäftigt ist die, warum dann die comdirect die AGBs angepasst hat und z. B. die Gebühr ab dem 4ten Mal Münzgeld einzuzahlen eben von 1,90€ auf 2,90€ erhöht hat, wenn ohnehin schon geplant war, dass die comdirect geschluckt wird?

    • Richard Banks sagt:

      Hallo Max,

      ja, das war die DAB Bank damals, die geschluckt wurde und sie hatte tatsächlich ein paar ziemlich gute Features. Als ich deinen Text gerade gelesen habe, fällt mir auf, dass es genau auf mich zu trifft: Der (Zwangs-)wechsel war problematisch. Es gab Probleme und die Mitarbeiter von Consors waren zu mir als DAB-Kunden mit Problemen, die man vielleicht vorher überhaupt nicht hatte, auch nicht so wie man es sich wünschen würde. Nach etwa einem knappen Jahr habe ich das Depot gekündigt und zur Comdirect rübergezogen.

      Wie das jetzt mit dem Übergang zur Commerzbank läuft, kann ich nicht wissen. Ich wünsche mir, dass wenigsten die wichtigsten Konditionenspunkte und Services erhalten bleiben. Extrem optimistisch bin ich aber nicht. In der nächsten Sonntagsmail wird es etwas zum Thema geben.

      Bargeldeinzahlung: Commerzbank-Kunden zahlen je Ein- oder Auszahlung am Schalter pro Vorgang aktuell 1,50 Euro an Gebühren. Die Nutzung der Automaten ist gebührenfrei.

    • Richard Banks sagt:

      Naja, hier hat jemand aber sehr im Sinne (und vielleicht auch im indirekten Auftrag?) der Commerzbank geschrieben. Würde ich in deren PR-Abteilung sitzen, würde ich über eine Agentur ein paar solcher Artikel platzieren. Ist übrigens nichts Ungewöhnliches in der Szene.

    • Martin sagt:

      Ohje, dieser Artikel ist so voller willkürlicher Annahmen und falscher Schlüsse, da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll – und lasse es lieber, denn es lohnt sich eh nicht.

    • Mario sagt:

      Die Comdirect mag vielleicht nicht so Hip im SocialMedia sein, wie N26, aber N26 scheint auch deutlich mehr Geld in Werbung, als in Kundenservice zu investieren! Die polnische M-Bank Tochter, die gelobt wird, wird verkauft weil es so gut läuft? Ob und wie viel sich bei der Zusammenlegung sparen lässt ist eine gute Frage, den welcher Mitarbeiter Im Callcenter sitzt weiß niemand… den genauen Grund der Verschmelzung werden wir wohl nicht erfahren, vielleicht möchte die CoBa auch nur besser da stehen und ein höheres Stimmrecht haben wenn es zu einem Deutsche Bank- CoBa Zusammenschluss kommen sollte? Im Vergleich zu vielen anderen Banken scheint die ComDirect es etwas richtig zu machen wenn man auf die Zahlen schaut! Interessant wäre noch was mit Dem Broker Onvista wird, da die ComDirect der Eigentümer ist und ComDirekt als Broker erhalten bleiben soll, ist eine Verschmelzung dort zu erwarten, aber nix genaues weiß man nicht! Die DKB hat vor ca 2 Monaten angefangen massiv auf SocialMedia zu setzen davor war dort auch nix! Die angegebene Zielgruppe der Commerzbank könnte ich bis jetzt noch nicht erkennen, persönlich hatte ich immer nur das Gefühl im Verkaufsgespräch für Lamahaardecken zu sein, wenn man dir hin muss, aber die Sparkasse konnte das noch massiver! Gefühlt liest sich der Artikel wie die Tagesschau da weiß man auch vom erst Moment das Putin, Trump und der Iran wieder schuld sind… ich möchte noch anmerken das Kaufland und Lidl den selben Eigentümer haben und oft nur 1-2 km auseinander sind, das Geld zählt am endet der selbe, genau so ist es mit Edeka und Netto Markendiscount die auch noch 25% an Netto halten, oder REWE und Penny! Ein ähnliche Produkte unter verschiedenen Marken zu vertreiben muss nicht schlecht sein, da die Zielgruppen besser gezielt angesprochen werden können! Allein schon die Option einer Prepaid Visa im Paket, wenn das Kind nur zum Beispiel eine Sprachreise nach Großbritannien macht ist doch genial!

  17. Max sagt:

    Aber jetzt mal eine grundsätzliche Frage…. Was wäre denn zur comdirect „die Alternative“? Ist zumindest mir nur mal so als Frage gekommen und muss zugeben, dass zumindest ich mich schwer tue, darauf eine Antwort zu haben.

    Klar, Gregor hat Recht, geduldig abzuwarten ist das eine, aber eine Antwort auf die Frage zu haben ist das andere…

    @Gregor samt Team:

    1.) Welche Bank bietet denn eures Wissens nach neben der DKB noch das klassische chipTAN Verfahren an?
    2.) Ich hoffe, es stört jetzt niemanden, dass ich hier mal das Ergebnis der Umfrage vom 19.01.2019 hier verlinke:
    https://www.deutscheskonto.org/de/beste-zweitkonten/
    Momentan bin ich am Hadern ob Norisbank oder 1822direkt…

    • Marcel sagt:

      Also ich bin jetzt von der Comdirect zur DKB gewechselt und bin sehr zufrieden damit…

    • Mario sagt:

      Hallo Max, von der Norisbank kann ich nur abraten, bis Einzahlungen oder eigenen Überweisungen getätigt werden vergehen gefühlt Tage (1 bis 2 je nach Uhrzeit der Buchung! Das einzig gute ist die Option der Kostenlosen Einzahlung bei der Deutschen Bank! Eine Kreditkarte bekommt man nur wenn man das Konto als Hauptkonto nutzt, wenn kein regelmäßiger Geldeingang erfolgt wir einen die Katze gesperrt / entzogen, Guthaben aus die Kreditkarte einzahlen ist möglich! Oder für 2€ im Monat bekommt man eine Debit Karte… mit der 1822 habe ich keine Erfahrungen, jedoch nutzen die Sparkassen noch das chiptan Verfahren die 1822 vielleicht auch? Die Consors hat auch einen eigenen Tangenerator und bei der DKB gibt es auch ChipTan, klappt auch mit dem alten Sparkassentangenerator..

    • Flo sagt:

      Hallo Max,

      normalerweise teile ich exakt Deine Denkweise, muss aber zugeben, dass ich durch Gregor’s Aufsteiger-Training auch andere Ansichten und Herangehensweisen kennen gelernt habe und werde mich aufgrund der momentanen großen Auswahl auch noch etwas gedulden und die Zeit produktiv mit Eigen-Recherche nutzen.

      So wurde z.B. gestern im Forum von „Wallstreet:Online“, einem Unternehmen welches auch bereits mit der comdirect kooperierte, auf einen Artikel im „Der Aktionärsbrief“ eingegangen und ein zukünftig möglicher „SmartBroker“ mit ähnlich guten Konditionen diskutiert.

      Vielleicht beantwortet das ein wenig Deine Frage nach einer oder „der einen richtigen“ Alternative ein wenig, nähere Informationen siehe im folgenden Artikel.

  18. Mario sagt:

    Für alle die sich Interessieren wie es weitergeht mit der Übernahme der Commdirect, die offizielle Mitteilung der Comdirect ist draußen, dort geht auch heraus, sollte die Commerzbank nicht 90% der Aktien erhalten wird die Comdirect trotzdem verschmolzen und die Aktien werden in Commerzbank Aktien umgewandelt!

  19. Stefan sagt:

    Wie sollte man aus euer Sicht als comdirect-Aktionär reagieren? Das Erwerbsangebot der Commerzbank (11,44 EUR) annehmen oder eher auf den Squeeze-Out warten?

    • Mario sagt:

      Eigentlich habe ich zum abwarten tendiert, hast du die letzte Stellungnahme gelesen? Sollte die Commerzbank nicht die 80% erreichen wir es trotzdem umgesetzt und die ComDirect Aktien in Commerzbank Aktien umgewandelt! Der Kurs der Commerzbank ist jetzt nicht sooo toll!! Wenn du nicht zu teuer gekauft hast, würde ich zum guten Kurs verkaufen.

  20. Karl Otto sagt:

    Es wird keinen Squeeze Out geben.

    • Mario sagt:

      Nach dem ich das gelesen haben, gehe ich auch davon aus, warum teuer Aktien der ComDirect kaufen, wenn sie gegen billige Commerzbank Aktien getauscht werden können?! Weiß jemand ob die Aktien den Stück auf Stück getauscht werden? Ich vermute ja, da der Aktionär ja immer noch die selbe Beteiligung am Unternehmen hat?

  21. Stefan sagt:

    Kann ich denn etwas verlieren, wenn ich das Angebot der Commerzbank nicht annehme?

    Wieso wird es keinen Squeeze Out geben? Im Schreiben der Comnerzbank wird das Szenario aber beschrieben.

  22. Martin sagt:

    Die Comdirect führt negative Zinsen für Privatkunden ein. Allerdings erst ab einem Guthaben von 250.000 Euro.

    https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/comdirect-commerzbank-tochter-fuehrt-negative-zinsen-fuer-private-kunden-ein/25297856.html?ticket=ST-8120814-DJ97ENeD4QxophhZE3Xi-ap5

    Ob das schon mit der Übernahme durch die Commerzbank zusammenhängt? Die Comdirect dürfte damit die einzige bzw. erste Direktbank mit Negativzinsen sein.

  23. Karl Otto sagt:

    flatex ist dann keine Direktbank. Da gibt es Zinsen ab dem ersten Euro.

  24. Martin sagt:

    Ist zwar schon schräg… aber vielleicht kann man eine Petition starten, die an die Geschäftsführung der Commerzbank geht?

    Stellt euch vor, es kämen 200.000 Unterschriften zusammen und die blasen alles ab 😉

    • gkn sagt:

      Interessante Idee. Aber ich persönlich glaube bestimmte Personenkreise hierzulande (Politik, Wirtschaft, Rundfunk-Intendanten) leiden inzwischen derartig unter Realitätsverlust, dass die selbst dann die Glocken nicht läuten hören, wenn diese direkt im Glockenturm neben der Glocke stehen.

  25. Richard Banks sagt:

    Update zur Comdirect

    Schneller Kauf scheitert an „Kleinaktionäre“.

    Vorstandschef verlässt die Bank und wechselt zur Commerzbank, um von dort aus die Integration vorzunehmen.

    Relativ neue Comdirect-Bankerin wird neue Chefin.

    Das noch mal im Video:

  26. Mathias König-Sun sagt:

    Ob der eben erst gekaufte Tan Generator weiter funktioniert, frage ich mich. Davon abgesehen: Mit Commerzbank verbinde ich eine Bank die ohne Steuergelder seit 2008 pleite gewesen wäre. 🙁

    • Alf sagt:

      Der sollte schon weiter funktionieren. Die photoTAN-Generatoren der Commerzbank und der comdirect funktionieren auch beim jeweils Anderen, sonst aber leider nirgendwo.

  27. Bob sagt:

    Comdirect war für mich eine der besten Bänke. Mit der Kundenbetreueung sowie mit dem Service war ich immer zufrieden. Mit der Commerzbank habe ich nur schlechte Erfahrungen gesammelt: in einer Filiale wollten mir mal zwingend etwas andrehen bzw. verkaufen was ich nicht haben wollte. Auch wurde für die Kontoüberziehung sei es 1 oder Euro sofort eine Gebühr von ca. 2 Euro in Rechnung gestellt. Sollten sich die Konditionen für die Kunden im Rahmen des kostenlosen Girokontos oder VISA-Karte ändern, werde ich die Bank wechseln.

  28. Norbert sagt:

    So, jetzt ist es also amtlich: Mit dem Erwerb des Aktienpaketes von Petrus schluckt die Commerzbank doch noch ganz schnell die comdirect. Schade für die Kunden der comdirect. Ich bin gespannt, was sich in 2020 da entwickelt, insbesondere auch für Kunden der onvista-Bank, die ja zur Comdirect gehört und damit wohl ebenfalls auf die Commerzbank mit übergeht. Mir schwant da nichts Gutes.

  29. Bernd sagt:

    Seit sehr vielen Jahren bin ich Giro- und Depotkunden bei der „COM“.
    Der Service ist einfach nordisch „klasse“,auch wenn ich mal nicht die „First“ Nr. anrufe. Dem Online Zugang ist professionell und i.d.R. ausreichend um alles zu erledigen.
    Übrigens sind die Preise im Wertpapierbereich bei der Comdirect alles andere als günstig, diese liegen über den Commerzbank Transaktonskosten. Deshab haben sich Boker Alternativen automatisch aufgedrängt (Gratisbroker.de).

    Die Commerzbank ist in den Filialen und auch Online/IT mässig im Steinzeitalter – analog zur Deutschen Bank (habe noch ein Minderj.Depot dort).

    Kurz: Es gibt viele Alternativen für uns als „Kunden“, kommt mal raus aus eurer Konfortzone…

    Dennoch besten Dank und viele Grüsse an das Comdirect Team in Quickborn.

  30. Heino sagt:

    Ich bin seit Anfang an Kunde der Comdirect und möchte mich für die sehr gute Abeit aller Mitarbeiter bedanken.Ich hatte mit der Commerzbank auch schon zu tun. Ich hatte leider Aktien gekauft(Kleinaktionär), die nach kurzer Zeit total Abgestürzt sind (Bankenübernahme Dresdener Bank)und die ich dann mit hohen Verlusten verkauft habe.
    Sollten nach der Übernahme auch nur die kleinste Preisanhebungen oder sonstige Nachteile entstehen bin ich weg!

  31. Sebastian sagt:

    Was wird wohl mit dem Wertpapierkreditkonto der comdirect Bank passieren? Soviel ich weiß, gibt es so etwas bei der Commerzbank nicht…

    • Richard Banks sagt:

      Guter Hinweis, wird von mir beobachtet 🙂

    • Olli sagt:

      Das ist auch meine größte Sorge da es meines Wissens kein vergleichbares Angebot in DE gibt, die anderen Banken sind deutlich teurer oder nicht so flexibel in den Bedingungen.

      Ich befürchte dass die Commerzbank nach der Übernahme einfach die bestehenden Wertpapierkreditverträge kündigen wird, spätestens damit sind sie mich dann auch komplett los.

      • Martin sagt:

        Ich mag mich irren, aber ich halt es eher für unwahrscheinlich, dass die Wertpapierkreditverträge gekündigt werden. Banken sind in der heutigen Zinssituation mehr denn je auf Kreditzinsen angewiesen. Mit der Absicherung über die Wertpapiere ist das für die Bank leicht zu verdienendes und dabei risikoarmes Geld. Warum also darauf verzichten?

        • Fin sagt:

          Du argumentierst mit Logik.
          Logik hat aber nichts mit dem heutigen Umfeld zu tun – Steinmeier hängt Draghi den Orden um, oder?
          Die Coba wurde seinerzeit von Steinbrück „gerettet“, danach wurden alle Auslandsdependancen geschlossen, weil Dein Staat nicht in Steueroasen investiert sein wollte (oder ähnlich). Es geht also nicht um Logik oder Geld verdienen. Selbiges gilt für Politik per se – wenn die Automobilindustrie gekillt wird wegen eines „höheren Zieles“ oder die Finanzidustrie in negativen Zinsen der Eurorettung wegen.
          Politik ist heute Teil der Wirtschaft – und damit Planwirtschaft. Und in der Coba ist der Staat sogar investiert!!

          Zudem ist das EK der Banken dünn, je dünner desto weniger Kreditschöpfung möglich – Folge: Bank wird skeptischer, wo sie noch Kredit gibt. Ich denke, man wird versuchen müssen(!) alte Kredite loszuwerden, denn neue zu vergeben – egal wofür!

          Und Wertpapierkredit – der Bulle läuft schon lang. Frage Dich mal, ob die Bank eher Häuslebesitzern Kredit gäbe oder den Wackelaktienbesitzern.
          Die Zeiten ändern sich und Logik ist derzeit zumeist out.

          • Martin sagt:

            Für mich klingt das alles reichlich defätistisch. Zumal es die Frage ist, ob hier die Politik zu viel in die Wirtschaft eingreift oder umgekehrt. Ohne Frage ist beides schon immer eng miteinander verwoben.

            Der Beleihungswert beträgt ja nicht umsonst nur ein Bruchteil des aktuellen Kurswerts. Je nach Art des Papiers ist da schon ganz schön üppig das Kursrisiko eingerechnet.

            Aber wir werden ja sehen was passieren wird. Vorhersagen sind eben oft schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

  32. Olli sagt:

    Ich bin sozusagen Gründungsmitglied der Comdirect und war immer zufrieden .
    Sollte sich eine Verschlechterung der Services ergeben, würde ich definitiv wechseln – zB zur DKB
    Commerzbank geht aus Erfahrung gar nicht.
    Dinosaurier, unbeweglicher Tanker und von gestern

  33. Wilfried sagt:

    Ich sehe die ganze Sache so, dass die Commerzbank inzwischen erkannt hat, welches „Filetstück“ ihre Tochter comdirect geworden ist. Und zur Verbesserung des eigenen schlechten Rufs und nicht zuletzt aus wirtschaftlichen Gründen will man dieses Filetstück nun verfrühstücken. Schade um comdirect und ihre Kunden. Ich selber werde den kompletten Übernahmevorgang mit Argusaugen beobachten. Und sobald ich auch nur die geringsten Verschlechterungen beim Service und bei den Konditionen feststelle, bin ich (leider) weg von comdirect bzw. dann von Commerzbank. Mit der Commerzbank selber habe ich meine schlechten Erfahrungen schon vor Jahren gemacht. Commerzbank geht für mich gar nicht!

  34. Stefan Braun sagt:

    Hätte ich es vorher gewusst, dass Gebührenerhöhungen zu erwarten sind hätte ich nie mein Zweitkonto zur Commerzbank verschoben. Hab beim FinTech von Wirecard mein Hauptkonto und das kostenlose Vorteilskonto der Commerzbank.
    Werde auch wechseln, wenn es wahnsinnig viel kostet. Und zur ING wechseln. Dort hab ich schon mein Depot

    • Richard Banks sagt:

      Bisher ist doch noch nichts von Gebührenerhöhungen bekannt geworden, oder?

      • Stefan Braun sagt:

        Stimmt. Aber es sind welche zu erwarten.
        Ich hoffe (auch wenn ich es nicht glaube), dass das kostenlose Girokonto bleibt, und nicht wie bei anderen (Filial)-Banken, dass jede Buchung (Kartenzahlung, Gutschrft) 20 Cent kostet. Oder man setzt erfüllbare Bedingungen für die Kostenfreiheit voraus (Mittlerer 3 stelliger Geldeingang oder so)

        • Richard Banks sagt:

          Ja, so sehe ich es auch. Schlechter als das Commerzbank-Girokonto wird es nicht werden und dieses ist von den Konditionen ja gar nicht so verkehrt. Problematisch ist eher der als Beratung getarnte Verkauf von suboptimalen Produkten in den Filialen. Wir smarte Bankkunden wissen das aber auszulassen. 😉

  35. Bruno sagt:

    Hallo zusammen,

    habe seit Jahren ein Girokonto bei der DKB auf dem mein Gehalt eingeht und Abbuchungen vorgenommen werden. Das meiste Geld habe ich auf dem Visa-Sparkonto liegen (Betrag >100.000€). Den darüber hinausgehenden Betrag möchte ich bei einer anderen Bank auf einem Girokonto deponieren. Dieses Konto soll nur die Funktion eines Sparkontos haben, d.h. regelmäßige Überweisung als Dauerauftrag vom DKB-Girokonto, keine Abhebungen (2- Konten-Modell). Gleichzeitig möchte ich den Vorteil der Bargeldeinzahlung nutzen, der ja bekanntermaßen bei der DKB nur in der Berliner Filiale möglich ist. Nach umfangreicher Recherche erscheint mir für mein Vorhaben bisher nur die “ Commdirekt“ geeignet. Bin aber bzgl. der angestrebten Übernahme der Konzernmutter Commerzbank doch etwas verunsichert. Welche Alternativen gäbe es denn für mein Vorhaben? Normalerweise könnte ich mein Geld auch bei der DKB belassen, wollte aber das Risiko bei einer Bankpleite minimieren. Denn momentan sind ja 100.000€ noch über den Einlagensicherungsfond abgesichert. Deine Meinung bzw. Empfehlung in der Vorgehensweise hierzu wäre für mich schon wichtig. Vielen Dank im Voraus!

    • Richard Banks sagt:

      Hallo Bruno,
      wenn einem die Einzahlung von Bargeld wichtig ist, ist es sinnvoll zuschauen, welche Banken sich in der eigenen Nähe befinden. Hat man eine Commerzbank-Filiale vor Ort, ist das Modell Comdirect/Commerzbank eine gute Idee.

      • Bruno sagt:

        Hallo Richard,
        danke für die schnelle Antwort. Da ich in Berlin wohne, ist eine Commerzbank-Filiale kein Problem. Die Inanspruchnahme einer Bargeldeinzahlung ist für mich nicht ganz so wichtig, ging zur Not ja auch bei meiner Hausbank DKB. Aber wenn aus deiner Sicht für mein Vorhaben (2-Konten-Modell) die Commdirekt gegenüber anderen Banken die erste Wahl ist, dann hätte ich auch gleichzeitig die Möglichkeit dort Bargeld einzuzahlen. Wäre es denn Angesicht der eventuellen Übernahme der Commdirekt durch die Commerzbank momentan fahrlässig ein zweites Konto bei der Commdirekt zu eröffnen? Sollte ich lieber abwarten oder doch eine andere Bank bevorzugen? Aber welche?

        Bruno

        • Richard Banks sagt:

          Lieber Bruno,
          ich weiß nicht, was an der Eröffnung einer Comdirect-Girokontos fahrlässig sein soll – auch, wenn heute schon bekannt ist, dass die Bank in der Commerzbank aufgehen wird.

  36. Alex sagt:

    Hallo Richard, hallo ihr Leser und Kommentatoren,

    eine Frage: Nutzt du/ihr das Comdirect Konto noch für andere Zwecke oder nurnoch in Verbindung mit dem Depot?

    Momentan gehen meine Fixkosten von diesem Konto ab und ich überlege dies abzuändern.
    Konten bei der ING (Gehaltskonto) und DKB habe ich ebenfalls.

    LG und frohe Ostern

    • Richard Banks sagt:

      Ich benutze das Comdirect Girokonto als Zweikonto. Es gehen ein paar wenige Zahlungen darüber und die Girocard ist mein Akzeptanz-Joker für Geschäfte, die Visa Card nicht nehmen wollen.

    • Martin sagt:

      Hallo Alex, ich nutze das comdirect-Girokonto ebenfalls für meine Fixkosten. So sind diese sauber von meinem anderen Girokonto getrennt.

      Ich wüsste nicht, warum man aktuell das comdirect-Konto auflösen sollte. Die Konditionen sind immer dieselben sehr guten wie bislang. Wenn das Commerzbank-Management nicht ganz dämlich ist, wird sich daran auch nichts ändern. Falls aber doch, kann ich dann immer noch meine Konsequenzen ziehen. Im Moment sehe ich jedoch keinen Grund. Es ist alles noch pure Spekulation.

    • Martin sagt:

      P.S.: Ich nutze auch die comdirect-Visa-Karte, seit sie mit Apple Pay funktioniert. Das war ein kluger Schachzug, denn meine Santander-Visa kann das entgegen der vollmundigen Ankündigungen noch immer nicht und es sieht nicht einmal so aus, als ob es irgendwann funktionieren würde. In den letzten Monaten hat sich meine Visa-Nutzung daher schon signifikant von Santander auf comdirect verlagert.

  37. Richard Banks sagt:

    Update:

  38. Martin sagt:

    Interessant finde ich das „Problem“, dass die comdirect meist nicht die „Erstbank“ sei. Auch ich habe noch ein „Erstkonto“ bei einer regionalen Filialbank, aber interessant ist wie sich das entwickelt hat seit ich Kunde bei der comdirect bin:

    Ursprünglich hab eich bei der comdirect ein Girokonto eröffnet, weil ich einfach ein kostenloses Zweitkonto haben wollte, auf das ich jeden Monat einen fixen Betrag überweise, damit von dort alle Fixkosten bezahlt werden. Das brauche ich, um mich selbst bei meinem tendenziell undisziplinierten Umgang mit Geld auszutricksen. 🙂

    Kurz darauf habe ich dann schon ein Depot eröffnet, um meine (damals wenigen) Wertpapiere von meiner sehr teuren Filialbank übertragen zu lassen. Schon da habe ich mich bewusst für die comdirect entschieden, auch wenn andernorts Depots mit noch günstigeren Transaktionskosten gibt. Da ich aber eine Buy-and-hold-Strategie habe, also nicht wirklich oft kaufe oder verkaufe, fiel für mich mehr ins Gewicht, dass die Bank bis dahin schon einen ausgezeichneten Eindruck hinterlassen hatte.

    Später habe ich dann ein Tagesgeldkonto eröffnet (als es noch Sinn machte), habe den Wertpapierkreditrahmen (Tipp von dieser Seite – danke!) beantragt und auch zumindest schon für kurzzeitige Überbrückungen genutzt. Auch ein USD-Konto habe ich eingerichtet, da ich vor ein paar Jahren eine größere Summe in US-Dollar bekam. Zuletzt habe ich mir noch die Visa-Karte geholt, und zwar nur wegen Apple Pay, das meine andere Karte (Santander) noch immer nicht anbietet. Auch ein kluger Schachzug der comdirect!

    Bei all dem hat mich immer wieder der sehr gute Kundenservice überzeugt. Auch in manchen Streitfragen kam man mir stets sehr freundlich und kulant entgegen. Mich hat die comdirect Stand heute wirklich restlos überzeugt.

    Schließlich wäre noch zu ergänzen, dass ich aufgrund der guten Erfahrungen auch Sparkonten, Depots und Girokonten für meine Kinder dort eingerichtet habe. Vor kurzem hat nun auch meine Frau ein Depot dort eröffnet.

    So und nun zu der alles entscheidenden Frage:

    Ja, ich habe noch ein „Erstkonto“ bei einer Filialbank. Tatsache ist jedoch, dass mich die comdirect im Laufe der Jahre so überzeugt hat, dass ich Schritt für Schritt eigentlich die große Mehrheit meiner Bankgeschäfte mit meinem „Zweitkonto“ mache. Und ist das nicht das entscheidende?

    Mir fällt bei Berücksichtigung des ausgezeichneten Kundenservice der comdirect eigentlich kein guter Grund für mein Erstkonto ein – außer Sentimentalität, denn dort bin ich seit meinem ersten Kindersparbuch Kunde. Aber das bringt mir keinerlei Pluspunkte. Wenn ich die Beratungsqualität vergleiche, ist die comdirect fast immer sehr gut, während es bei meiner „Erstbank“ immer sehr darauf ankam, wer in der langen Zeit gerade der mir zugewiesene Berater war.

    Langer Rede kurzer Sinn: ein weiteres Konto bei einer Filialbank beweist gar nichts.

  39. Mark sagt:

    Problematisch ist, dass 2023 doch die Welt untergeht!!1! Nachzulesen bei zwei bekannten Crashpropheten! 😉 🙂
    Spaß beiseite: Schönen Sonntag!
    Gruß
    Mark

  40. Kevin sagt:

    Hey, und zwar habe ich Ende des letzten Jahres ein JuniorGiro bei der comdirect eröffnet. Durch die Übernahme habe ich jedoch Angst, dass die Visa Karte nicht mehr Bestandteil des Kinderkontos sein wird. Was für Kinderkonten würdet ihr empfehlen (ohne DKB, meine Eltern haben dort kein Konto…)? Frage auch u.a. für einen Freund.

    Viele Grüße

    • Richard Banks sagt:

      … und was ist wenn doch? Manche Leute trennen sich vorsorglich von einem Lebenspartner, nur damit ihnen das nicht passiert. 😉 Die Comdirect bzw. die Commerzbank haben doch überhaupt noch keine Aussage zur künftigen Gestaltung des Juniorkonto mit Karte und Depot gemacht. Hätten meine Kinder nicht allesamt eins, würde ich heute eins eröffnen.

Schreibe eine Ergänzung oder stelle eine Frage, Danke fürs Engagement!

Mein Girokonto seit 2004:

Anzeige
kostenloses DKB-Konto mit gebührenfreier Kreditkarte beantragen

Jetzt verfügbar:

Anzeige
Apple Pay
Wie kann ich Ihnen helfen?

Überraschung?

Rahmenkredit

Bewährt: Video-Kurs

DKB Videokurs starten

Jetzt Fan werden …?

Fan werden [weitere Infos hier klicken]

… smart klimaneutral + Rendite!

DeutschesKonto.ORG arbeitet smart klimaneutral
bekannt aus:
Der Privatinvestor Bayern 1 Travelbook Spiegel Online Wirtschaftswoche Zeit Online

Lernen Sie uns kennen

Updates aus unserem cleverem Banking-Universum:

Wenn Sie an einer Verbindung mit DeutschesKonto.ORG interessiert sind, Sie über clevere Bankingideen auf dem Laufenden gehalten werden möchten oder einfach neugierig sind, wie unser Büro aussieht – dann melden Sie sich an bei uns.

Mit der Anmeldung erhalten Sie gleichzeitig Zugang zum internen Bereich, wo für Sie gratis ein Videokurs, eBooks und Online-Seminare zu Verfügung stehen.