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Bankkonto für Auswanderer

Sie haben genau die richtige Entscheidung getroffen!

Die Zeit, die Sie jetzt in eine gute Vorbereitung stecken, ist nichts gegenüber dem Aufwand, den Sie hätten, wenn Sie unzureichend präpariert in eine neue Zukunft starten würden.

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PS: Gerne helfen wir Ihnen mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen. Ebenfalls freuen wir uns über Feedback!

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20 Kommentare zu “Download freigegeben …”

  1. Thomas Kleine sagt:

    Hallo Ihr Zwei! Erst mal großes Kompliment für die Superseite, ist sehr hilfreich für mich. Habe nur eine Frage bezüglich comdirekt und dkb: in den Erfahrungsportalen wird über diese beiden Direktbanken überdurchschnittlich häufig erwähnt, dass das Konto ohne Angabe von Gründen gekündigt wurde, wohl meist wegen zu geringer Bewegungen/Eingänge. Dies ist aber für im Ausland lebende, die diese Konten nur als Backup in Deutschland verwenden, normal.

    • Gregor sagt:

      Als rechtschaffener Privatkunde braucht man sich überhaupt keine Sorgen über eine Kontokündigung seitens der Bank machen. Auch nicht, wenn man das Konto als Zweit- oder Nebenkonto mit geringer Nutzung führt im Ausland führt. Aus Sicht der Bank macht es keinen Sinn solche Konten zu kündigen. Sie tun es auch nicht.

      Konto werden von Banken gekündigt, wenn man gegen die Bedingungen aus dem Kontovertrag verstößt. Der häufigste Fall ist die geschäftliche Nutzung des Kontos. Beide Banken bieten dieses Kontomodell ausschließlich als Konto für die private Nutzung an.

      Wir kennen selbst eine Freelancer, die überwiegend im Ausland leben und ihre Einnahmen über das DKB-Konto laufen lassen. Genau das ist mit dem Risiko der Kontokündigung verbunden. Insbesondere wenn man auf Rechnungen oder im Internet die DKB bzw. die Comdirect als Kontoverbindung angibt. Das Paradoxe: Wenn man mit den Freelancer spricht, sehen sie selbst nicht ein, dass sie das Konto ja nicht ausschließlich privat nutzen … und so kommt man auf andere Begründungen. 😉

      • Thomas Kleine sagt:

        Vielen Dank Gregor,
        das ergibt natürlich Sinn, man hinterfragt halt immer negative Einträge.
        Habt Ihr einen Vaforiten bei comdirekt/dkb/ing-diba?
        Wenn man ing-diba nach Anmeldung in Deutschland mit ins Ausland nehmen kann, scheint dieses Institut insgesamt den besten Schnitt zu haben

        LG, Thomas

  2. Frank sagt:

    Hallo Gregor,
    bisher habe ich schon viel auf deiner Seite gelesen. Ich habe, als smarter Bankkunde, ein Konto bei der DKB, der ING und der Comdirect. Um alle Konten kostenfrei nutzten zu können, überweise ich den nötigen Betrag von einem auf das andere Konto. Jetzt wurde mir das ING-Giro-Konto gesperrt. Kann das mit dem hin und her Überweisen zu tun haben? Hast du da schon Informationen von anderen Nutzern bekommen?
    Danke für deine Einschätzung
    Frank

    • Richard Banks sagt:

      Oh ha, ich mache das genauso und bei mir hat sich deswegen noch keine der beteiligten Banken gemeldet. Werde die Frage in unsere nächste Sonntagsmail mit reinnehmen. Danke. 🙂

    • Michael V sagt:

      Hallo Frank,

      Hast Du schon Mal bei der Hotline angerufen und gefragt, warum Dein Konto gesperrt wurde?
      Bzw. was genau meinst Du mit „Konto gesperrt“, ich kenne das nur, wenn die Internetbanking PIN zu oft falsch eingegeben wurde.

      Gruß
      Michael

    • Seb sagt:

      Was heißt genau gesperrt? Die ING kann dir natürlich den Vertrag kündigen, das kann jede Bank, sowie auch du den Vertrag mit der Bank kündigen kannst. Das hat aber keine Sperre zur Folge.

      Wenn ein Konto komplett gesperrt wird, darf dass die Bank nur im Rahmen gesetzlicher oder vertraglich festgelegte Bedingungen tun. Eine Bank ist nicht berechtigt einfach mal so dein Konto zu sperren. Damit würde sich es schadenersatzpflichtig machen.

      Also vielleicht kannst du uns ja aufklären, was genau du mit dem Begriff gesperrt meinst.

      • Hans sagt:

        ww.mopo.de/hamburg/hamburger-kunden-empoert-die-mysterioesen-kontokuendigungen-der-commerzbank-38294568

        Passt nicht ganz zum Thema,aber Commerzbank+Comdirect werden immer unsympathischer

    • Torsten_H sagt:

      Hallo Frank,
      ich buche den monatlichen Mindesteingang regelmäßig zwischen den versch. Banken (u.a. DKB,ING) per Dauerauftrag im Kreis, ohne dass ich angemahnt/gesperrt wurde. DKB/ING nutze ich viel, eine nicht aufgeführte bekommt nur den Mindesteingang.

      Bei mir fragt die ING lediglich unregelmäßig, ob wir den ungenutzten Rahmenkredit nicht löschen wollen, sie lassen ihn dann aber weiter stehen. 🙂

      Wie die Vorredner schon fragten, was sagte Dir denn der Kundensupport auf Deine Rückfrage? Und was meinst Du mit gesperrt? (keinen Onlinezugang? keinerlei Kontozugriff?)

      • Frank sagt:

        Bisher habe ich noch keine Antwort von der ING, warum mein Konto gesperrt wurde.
        Richtig ist, dass die Bank den Vertrag gekündigt hat und nun das Konto auch gesperrt hat. Die Kündigung wurde angekündigt und zwei Monate später vollzogen. Als Grund für die Kündigung wurde nur auf den § verwiesen, der eine Kündigung vorsieht.
        Eine weitere Möglichkeit für die Kündigung könnte auch mein Wegzug von Deutschland gewesen sein. Das fällt zeitlich in etwa zusammen. Kann also sein, dass die ING keine Auslandsdeutschen behalten möchte.

  3. Bankert sagt:

    @Frank

    Was haben die zuständigen Mitarbeiter der Bank geantwortet, als Sie gefragt haben, weshalb das Konto gesperrt wurde ?

    Vielleicht melden sich ja noch mehr smarte Bankkunden, welche bei diesen drei Banken Konten führen und guten Glaubens zwischen den Banken hin und her überweisen (was ja normalerweise legitim ist).

  4. Mark sagt:

    Hallo Gregor,

    ich weiß zwar nicht, ob dies unter diesen Punkt passt, aber ich habe einen ähnlichen Fall beim Deutsche Bank Konzern mit den Marken Postbank, norisbank und FYRST.

    Es bestanden insgesamt 4 Girokonten (1 x Postbank Gemeinschaftskonto seit 2008, 1 x Postbank Einzelkonto seit 2019, 1 x FYRST für Nebengewerbe seit Sommer 2020, 1 x norisbank Einzelkonto seit 2019) und 3 Kreditkarten (1 x Visa gold, 1 x Visa Standard, 1 Mastercard). Auf allen Konten und Karten waren Linien >10 T€ eingeräumt, die bei den Girokonten nie in Anspruch genommen wurden. Hinzu kamen Anlagekonten und Postbank Depots mit monatlichen Sparplänen über 200 €.

    Das Postbank Gemeinschaftskonto wurde für alle gemeinsamen Ausgaben (Telefon, Gas, Wasser, Strom, Lebenshaltung) genutzt. Das Postbank Einzelkonto eben für persönliche Ausgaben (u. a. Handy, Zeitschriftenabos usw.) Jeden Monat lagen die unbaren Eingänge immer deutlich über den geforderten 3 T€, damit die extra plus Konten gebührenfrei waren. Allerdings waren es keine Gehaltszahlungen sondern eigene Überweisungen von Banken die nicht zur Deutschen Bank gehören. Dies ist laut den Konditionen der Postbank auch so zulässig. Die norisbank war Nebenkonto, da hier z. B. bei der Deutschen Bank Bareinzahlungen möglich sind, das wurde aber rd. 1 Jahr nicht genutzt. FYRST war als Konto für meine Hobbys gedacht (Gewerbeschein liegt vor), wurde aber aufgrund der Pandemie kaum genutzt.

    Die Probleme fingen mit der Zusammenlegung von Postbank und DB Privat- und Firmenkundenbank an.

    Erstes Kennzeichen war, dass das norisbank Konto plötzlich den Zusatz „Zweitkonto“ hatte.

    Dann kam im Oktober 2020 ein Schreiben der Postbank, weil ich im Sommer 2020 2 Bareinzahlungen über zusammen 7.000 € gemacht habe, weil ich per Überweisung vom Postbank Konto 2 Urlaubsreisen bezahlt habe. Man wollte die Herkunft des Geldes wissen, dazu sei man gesetzlich verpflichtet und man wolle „seine Kunden näher kennenlernen“. Da es Abhebungen vom Tagesgeld meiner Hausbank waren, war der Nachweis, dass es mein!! Geld war, natürlich kein Problem und die Anfrage war für mich auch nachvollziehbar.

    Stutzig machte mich jedoch eine weitere Frage. Plötzlich wollte man genau wissen, warum ich Überweisungen auf eigene Konten durchführen würde. Also Postbank zu norisbank bzw. FYRST und auch von eigenen Konten (gemeint war meine Hausbank, wo auch das Gehalt eingeht und die RCI, wo das Tagesgeld liegt) Geld überweisen würde.

    Ich weiß zwar nicht, was dass die Postbank angeht, aber ich habe erläutert, dass die Gemeinschaftausgaben und auch die Kreditkartenzahlungen (ich zahle gerade in der Pandemie überall wo möglich nur mit KK) natürlich ausgeglichen werden müssten. Da die Kartenabrechnungen aber monatlich kommen, kommt das Gehalt solange auf Anlagekonten (die RCI zahlte bis vor kurzem immerhin noch 0,5%) und wird dann in der erforderlichen Höhe zum Kartenfälligkeitstermin umgebucht.

    Die Konten wurden dann im März 2021, ohne das ein weiterer Kontakt erfolgte, aus heiterem Himmel mit Hinweis auf § 19 (1) AGB und einer Frist von 3 Monaten gekündigt. Die Vor-Ort-Kundenbetreuerin der Postbank ließ telefonisch durchblicken, dass Umbuchungen zwischen eigenen Konten im Konzern nicht mehr gewünscht seien, auch wenn die Zahlungen von Fremdbanken kommen. Man würde wohl den Kundenbestand entsprechend analysieren. An der Bonität kann es jedenfalls nicht gelegen haben, da die Linien nicht gekündigt wurden. Sie erhöhten sich sogar noch.
    Schriftlich könnte man mir allerdings natürlich keinen Grund nennen. Auf eine solche Nachfrage habe ich jedoch auch verzichtet, da die Banken Kündigungen nach § 19 (1) AGB sowieso nicht begründen müssen. Als Reaktion habe ich jedoch meinerseits alle Konten nach § 18 AGB per sofort gekündigt. Als Antwort kamen dann Formschreiben, dass man das gar nicht verstehe und meinen Entschluss sehr bedaure, weil man langjährige Kunden ungern verliere.

    Jeder mag sich dazu seinen Teil denken….

    VG Mark

    • Richard Banks sagt:

      Ja, lieber Mark, dass ist sehr interessant was du schreibst und tatsächlich bist du kein Einzelfall. Es gibt in jedem größeren Unternehmen Typen, die „böse“ sind. Sie haben Freude daran zu schaden. Sie schaden Kunden, sie schaden ihrem Arbeitgeber. Natürlich stellen sie sich selbst als die Unschuld vom Lade da und verstecken sich hinter irgendwelchen Vorschriften und das andere nicht richtig gehandelt haben. Sie ihr zerstörerisches Treiben bleibt oft unerkannt. Teilweise auch, weil sie Funktion wie „Geldwäschebeauftragter“, „Controlling“ usw. anstreben und dort ihr destruktives Werk unerkannt treiben können.

      So wie ich unsere Welt verstehe, ist sie auf Ausgleich bedacht. Das bedeutet: Tut man Gutes, wird einem immer wieder Gutes wiederfahren. Umgekehrt ist es genauso. Viel Glück mit den anderen Banken.

      • Mark sagt:

        Ja, so sehe ich das auch. Ich glaube zudem einmal gelesen zu haben, dass die Deutsche Bank von der Aufsicht stark kritisiert wurde, da sie die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Kundencontrolling nicht erfüllt hat (siehe auch Strafzahlungen wegen der Geldwäsche-Skandale). Daher dürfte das Controlling besonders „sensibilisiert“ sein. Da ich aber nicht mehr sonderlich zufrieden mit den Leistungen war, wären die Konten und Karten sowieso aufgelöst worden. Daher ist das kein Problem, mit meinen „smarten Banken“ bin ich deutlich zufriedener.

    • Seb sagt:

      Das finde ich mal einen hoch interessanten und detaillierten Bericht. Dankeschön dafür.

      Natürlich haben die Banken bei Nachforschung einen gewissen Spielraum. Und manche legen diesen strenger aus als andere. Das Grundproblem ist aber tatsächlich, dass der Staat die Banken zum nachschnüffeln zwingt. Ansonsten riskieren sie ihre Bankenlizenz oder Strafen von den entsprechenden Aufsichtsbehörden. Zu einem großen Teil sind hier Banken nichts weiter als Handlanger der jeweiligen Regierungen.

      Denn eins muss man sich vor Augen halten: eine Bank möchte Kunden haben. Und kein Unternehmer möchte seine Kunden vergraulen. Also von wenigen Einzelfällen, die es natürlich geben kann, abgesehen, macht dies keine Bank, um ihre Kunden zu vergraulen.

      • Mark sagt:

        Hallo Seb,

        ja, das stimmt wohl, aber der Deutsche Bank Konzern kennt sich ja inzwischen mit Strafzahlungen aus.

        Wenn ich die unpersönliche Kundenberatung in der Filiale richtig verstanden habe, will man jetzt jeden möglichen „Fehler“ vermeiden, da man unter besonderer Aufsicht stehe. Ob das tatsächlich stimmt, kann ich natürlich nicht beurteilen.

        Allerdings gibt es ja bei Postbank, FYRST und norisbank auch keine persönlichen Kundenberater, die man fragen kann und die kundenindividuelle Entscheidungsbefugnisse haben.

        So ist das eben bei Direktbanken, es gibt eben keine persönliche Betreuung. Das ist akzeptabel, wenn die Kosten und Leistungen stimmen. Sobald der Kunde aber nicht mehr dem gewünschten Standard entspricht, gibt es Probleme und das ist bei der Deutschen Bank insbesondere seit der Verschmelzung erkennbar.Dann muss man eben die Konsequenzen ziehen. Zum Glück ist man ja nicht auf diesen Konzern angewiesen.

  5. Gottfried Limbach sagt:

    Ich überweise jeden Monat per Dauerauftrag das Geld für mehrere Lastschriften von meinem Hausbank-Girokonto (Mainzer Volksbank) zur Santander (Giro123) und erhalte dort sogar monatlich 1,50 gutgeschrieben für die Lastschriften.
    Das geht bisher anstandslos und der inzwischen erhöhte Mindestgeldeingang wird nicht von mir als Altkunde verlangt.
    Das finde ich fair.
    Dazu passend habe ich die VISA 1 Plus-Kreditkarte der Santander, von der ich bis zum Limit via Telefon Geld abrufen kann (kostenlos). Am Geldautomaten erhalte ich 4 mal im Monat bis zu je 1.000 EUR (weltweit kostenlos).

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