Depot im Ausland eröffnen

Vergleich Captrader & Lynx

Nach unserem letzten Depotvergleich deutschsprachiger Anbieter gab es aus der Community Anfragen bezüglich Anbietern im Ausland mit guten Konditionen und das wissen wir aus Erfahrung: deutschsprachigem Kundenservice.

International einer der größten Anbieter ist Interactive Brokers mit Stammsitz in New York, USA. Dort kann man nur Kunde werden, wenn man eine US-Sozial­versicherungs­nummer hat. Das Problem wurde international über Kooperationen mit „Resellern“ gelöst. In Deutschland haben sich CapTrader und LYNX etabliert.

Welche für Sie zur Depoteröffnung interessanter ist, können Sie vielleicht dem Vergleich entnehmen:

  Logo Captrader
Captrader
Logo LYNX
LYNX
Fokus-Eigenschaften
Was kostet die Depotführung? bedingungslos kostenlos bedingungslos kostenlos
Wertpapiersparplan Nein
Depotübertrag kostenlos
Sind telefonische Aufträge möglich? Ja, aber nur zur Schließung von offenen Positionen als Marktorders
(Gebühren abhängig von der Währung)
Ja, kostenlos
Gibt es eine Trading-App? Ja
Ist ein Wertpapierkredit möglich? Ja, bei Kontoeröffnung entscheidet man sich für ein Bar- oder Margin-Depot
Gibt es ein Junior-Depot? Nein
Wie viele Ordertypen stehen zur Auswahl? mehr als 50 40
In wie vielen Ländern kann gehandelt werden? 135 Börsenplätze in 33 Ländern
Auszahlungen
erste Auszahlung im Kalendermonat kostenfrei
jede weitere Auszahlung per SEPA 1 €
jede weitere Auszahlung Banküberweisung 8 €
Wertpapierkredit Sollzins
(beispielhaft)
EUR 2,50 % bis 100.000
2 % ab 100.000,01
3,50 % bis 100.000
3 % 100.000,01 ≤ 1.000.000
2,5 % > 1.000.000
USD 2,59 % bis 100.000
2,09 % ab 100.000,01
3,57 % bis 100.000
3,07 % 100.000,01 ≤ 1.000.000
2,75 % > 1.000.000
Ordergebühren
(beispielhaft)
Teilausführungen kostenfrei bei taggleicher Ausführung
Aktien Deutschland ab 2,00 € ab 5,80 €
Aktien USA ab 2,00 $ ab 5,00 $
Optionen Deutschland 2,00 € 2,00 €
Optionen USA 3,50 $ ab 3,50 $
Futures Deutschland ab 1,00 € ab 1,50 €
Futures USA 3,50 $ ab 2,50 $
Depoteröffnung
Mindestalter Bar-Depot 18 Jahre
Margin-Depot 21 Jahre
Ersteinzahlung zur Depotaktivierung 2.000 €
(oder Depotübertrag im Gegenwert von mindestens 2.000 €)
10.000 €
Bonitätsprüfung Nein
Kontoeröffnung starten Weiter zur Bank Weiter zur Bank

Fazit: CapTrader günstiger aber keine telefonischen Aufträge möglich

Aus dem Vergleich leicht erkennbar ist CapTrader der Sieger auf der Gebühren­seite. CapTrader ist deswegen besonders beliebt bei kleineren bis mittleren Depots – bei Leuten, die gerne selbst umsetzen.

LYNX hat eine ganze Reihe von Kunden, die den telefon­ischen Kontakt schätzen und Aufträge teilweise per Telefon aufgeben. Nicht generell, aber tendenziell sind das lebens­erfahrene Kunden mit durch­schnittlich größeren Wertpapier­volumina.

Hilft das Ihnen bei der Entscheidung?

Okay, bisher habe ich nur Depots in Deutschland gehabt – welche Besonderheiten gibt es bei Depots im Ausland?

Gerne können Sie im Folgenden die wichtigsten Punkte lesen sowie Fragen und Erfahrungen über die Kommentarfunktion teilen.

Vorab: CapTrader und LYNX sind seit vielen Jahren am deutschen Markt tätig und unterliegen der Aufsicht der BaFin. Kooperations­partner ist die Interactive-Broker-Niederlassung in Irland (vor dem Brexit in England), so dass man aus Sicht des Anbieters ganz legal deutsche Kunden werben darf.

1. Kein automatischer Abzug der Abgeltungssteuer

Seit 2009 gibt es in Deutschland einen automatischen Steuerabzug auf den (realisierten) Zugewinn bei Wertpapieren. Im selben Moment wenn man ein Wertpapier mit Gewinn verkauft, eine Dividende oder Zinsen gutgeschrieben bekommt, überweist die Bank 25 Prozent an Abgeltungssteuer zuzüglich gegebenenfalls Solidaritäts­zuschlag und/oder Kirchensteuer an das Finanzamt. Der Rest wird dem Kunden gutgeschrieben.

Die bundesdeutsche Steuer­gesetz­gebung hat zwar das Welteinkommensprinzip (jemand der in Deutschland steuer­pflichtig ist, muss sein weltweites Einkommen in Deutschland versteuern), aber der deutsche Gesetzgeber kann Banken im Ausland keine Vorschriften machen, dass sie automatisch nach Deutschland die Steuer überweisen.

So obliegt es jedem Kunden und Steuerbürger selbst die Zugewinne zu erklären. Das ist relativ einfach in dem man den Steuerreport aus dem Online-Banking von CapTrader bzw. LYNX ausdruckt und in die Anlage der Einkommens­steuer­erklärung als Gesamtzahl einträgt.

Vorteil: Man kann bis zur Steuer­erklärung und Steuer­zahlung im Folgejahr mit gut 25 Prozent mehr Kapital arbeiten!

Captrader Broker Steuerformulare

Steuerformulare aus dem Online-Banking von CapTrader.

2. Sparpläne nicht automatisierbar

Ja, wir Deutschen lieben es effiziente Systeme aufzubauen und deswegen mögen wir Sparpläne so gerne. Ein Mal aufgesetzt laufen sie bis zur nächsten Änderung automatisch durch – ohne dass sie unsere Aufmerksamkeit oder Zutun benötigen. Zudem sind sie um einiges günstiger als Einzelorders.

Wertpapiersparpläne sind in anderen Ländern nicht so verbreitet wie bei uns. Zudem sind die Ordergebühren wesentlich günstiger als bei klassischen oder Direktbank-Depots.

Es ist zwar kein wirklicher Ausgleich zu den fehlenden Sparplänen, aber mit diversen Ordertypen und einem Margin-Depot kann man sich andere kreative Systeme anlegen …

3. Margin-Depot bedeutet automatische (schufafreie) Kreditlinie

Bei der Kontoeröffnung kann man zwischen Bar-Depot und Margin-Depot wählen. Ein Bar-Depot ist das, was wir in Deutschland gewohnt sind. Man zahlt Geld ein und kann von diesem Geld Wertpapiere kaufen.

Bei einem Margin-Depot wird automatisch eine Kreditlinie eingerichtet. Man muss nicht den Aufwand der separaten Beantragung und Erhöhung wie bei der Comdirect (Richards Favorit) machen. Die Kreditlinie wird automatisch anhand der Werte der Wertpapiere berechnet. Allerdings sollte man nicht leichtfertig damit spielen. Vielleicht aber ein Anlass sich auf den Weg zu begeben „qualifizierter Investor“ zu werden und zu lernen eigenverantwortlich mit Finanzinstrumenten umzugehen, die außerhalb von staatstragenden Publikationen wie Finanztest und Co sind. 😉

LYNX Broker Margin-Konto

Fällt Ihnen etwas auf? Der Kunde ist währungsmäßig im Minus und hat trotzdem ein „Verfügbares Guthaben“ von mehr als 11.000 Euro. Das ist die automatische Kreditlinie. Interessant, wenn man ebenso ins Verhältnis setzt, dass Wertpapiere von gut 16.000 Euro hinterlegt sind und es sind keine mündelsicheren Staatsleihen. 😉 Vielen Dank an unser Aufsteiger-Training, dass ich diese Bilder hier zeigen darf.

4. Wertpapiere kaufen, die in Deutschland nicht handelbar sind

Leider haben sich in Deutschland Kräfte durchgesetzt, die es schwer bis unmöglich gemacht haben einige Wertpapiere zu investieren. In unser Community auffällig geworden ist die Problematik bei den Edelmetall-ETFs der Züricher Kantonalbank. Es handelt sich um sehr einfache Investment­produkte. Der Silver ETF beispielsweise tut nichts anderes als standard­isierte Silberbarren in einem Hochsicherheitslager verwahren. Dafür bekommt er eine jährliche Vergütung von nur 0,6 Prozent.

Über deutsche Depots schwer bis unmöglich zu kaufen. Bei LYNX bezahlt man lediglich 15 CHF bei einem Ordervolumen von 5.000 Euro. Beim US-Konkurrenten und größeren ETF für physisch-hinterlegtes Silber „SLV“ bezahlt man beim selben Volumen nur 5 USD. Das sind Transaktions­kosten von lediglich 0,08 Prozent und damit habe ich das Maximale nicht ausgereizt, sondern lediglich auf ein Beispiel aus unserem Aufsteiger-Training zurück­gegriffen.

SLV - Silber - bei LYNX-Broker

Chart und Ordermaske für den SLV bei LYNX-Broker.

Bereit für die Umsetzungsbuttons?

Unterstützung bei der Depot-Eröffnung gewünscht?

Feedback?

Welche Werte würden Sie bei einem Auslandsdepot handeln bzw. strategisch hinterlegen?

Gerne können wir uns als Community via Kommentarfunktion zu den Brokern austauschen.

Außerdem würde ich mich freuen zu lesen, welche Wertpapiere Sie interessant zum investieren (in einem Auslandsdepot) finden.

Herzlichen Dank für eine smarte Unterhaltung!

Andere Depotartikel:

Artikel als Video vom Portalgründer kommentiert:

Bereit zum Eröffnen eines Depotkontos im Ausland? ► CapTrader und/oder ► LYNX-Broker
[Gesamt: 27   Durchschnitt:  4.3/5]

Wer schreibt hier?

Stefanie ist Richards Kommunikationschefin. Bei ihr laufen die wichtigen Fäden zusammen. Außerdem ist sie smarte Bankkundin und Investorin.

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Kostenloses deutschsprachiges Konto im Ausland

30 Kommentare zu “Vergleich Captrader & Lynx”

  1. Guenther sagt:

    Tipp https://www.dukascopy.bank/swiss/ Aktien Coins und Visa Card sowie Konto in der Schweiz , Man kann Franken Euro USD Konto machen.

    • Horst sagt:

      Das Konto liebe ich auch,
      Es läßt sich vollständig online eröffnen und die virtuelle Visakarte kostet nur 1CHF im Monat. Ansonsten ist es kostenlos.
      Ich parke so meine CHF in der Schweiz. Im Bedarfsfall tausche ich CHF in EUR zum Interbankenkurs und mit Applepay kann ich so von meinem Backup-Konto in der Schweiz sehr einfach zahlen.

      Nutzt noch jemand dieses Konto und mit welcher Strategie?

      • Lavinia sagt:

        Horst,

        habe soeben nachgeschaut: Konto ist aber nicht gebührenfrei sobald darauf mehr als 40-45’000 CHF sind. Teurer bei Euro. Und über 50’000 dann lohnt es sich meiner Erachtens schon gar nicht mehr..

    • Corinna sagt:

      @Günther Bei dieser Bank ein normales Konto ab/über 50’000 Euro zu haben hat dann aber Kosten (etwas weniger wenn es CHF sind). Lohnt sich für grössere Summen also nicht so sehr, so scheint’s mir.

  2. Markus sagt:

    Interactive Brokers ist schon eine tolle Plattform. Nicht zu vergleichen mit einem deutschen Broker. Man muss sich aber schon etwas rein fuchsen, da die Plattform doch sehr komplex ist.

    Habe dort auch letztes Jahr ein Depot eröffnet und darf dann dieses Jahr das erste mal die Steuerklärung machen. Habe ich ehrlich gesagt schon etwas bammel vor! 😌 Hat hier jemand ggf. schon Erfahrungen mit?!?

    P.S.: US-Optionen kosten bei CapTrader 3,50 USD; ggf. ein Tippfehler?🙂

    • H.S. sagt:

      In der Praxis ist es die Willkür des zuständigen Finanzamtes, und die ist offenbar grenzenlos. Ich hatte es erst nicht bedacht, dass wegen der Lagerstellen die IB-Partner (z.B. Lynx) als „nicht dem inländischen Steuerabzug…“ zuzurechnen sind. Aber egal, wie ich es deklariere, aus dem wirklich alle Details enthaltenden Transaktionsbericht („Realisierte Gewinne“) von Lynx werden nur die Gewinne versteuert. Die Verluste werden nicht berücksichtigt. Als Begründung erfahre ich telefonisch, weil die Berichte nicht in der Form der deutschen Banken geliefert werden.
      Ich habe mich darüber nicht weiter aufgeregt, da es ja kaum Verlusttrades gegeben hat, aber verstanden habe ich es nicht.

      • Markus sagt:

        Danke für Deinen Bericht. Solche Aussagen habe ich hin und wieder schon mal gelesen. Das ist auch der Grund warum ich etwas Bammel davor habe und bei sowas kann einem schon die Lust vergehen.

        Recht haben und Recht bekommen – zwei unterschiedliche Dinge.

        Wenn man sowas erlebt, dann weiß man wirklich was dieser Spruch bedeutet. Die neuen Regelungen zur Verlustverrechnung aus Termingeschäften sind ja ebenfalls absurd. Selbst der Bundesrat hat deutlich seine Bedenken dazu geäußert. Trotzdem wurde es durchgewunken. Es ist einfach nur traurig.

  3. Mirko sagt:

    Hallo, vielen Dank. In welchem Land liegen die Konten?
    Danke.
    Einen schönen Sonntag wünscht
    Mirko

    • Bastian sagt:

      Seit dem Brexit und dem Wechsel liegen die Konten in der Regel in Irland, ggf. auch in Luxemburg.
      Vor dem Breixit in Großbritannien mit deutlich besserem Einlagenschutz.

  4. GDL sagt:

    Korrektur zum SLV:US-ETFs können von europäischen Investoren nicht gehandelt werden. Das hat aber nichts mit dem Broker, sondern dem Regulierungswahnsinn in der EU zu tun.

    • Markus sagt:

      Ja, so kenne ich das zum Beispiel auch mit dem SPY (ETF S&P 500).

      Man kann auf diese ETF´s aber Optionen schreiben und soweit ich weiß werden die dann auch eingebucht, wenn der Kurs den Basispreis unterschreitet.

      Inwiefern das später Diskussionen mit dem Finanzamt verursacht, wenn man Erträge aus solchen Produkten deklarieren muss, ist wohl etwas unklar.

  5. Kai sagt:

    @Markus: hier gibt’s eine kleine Hilfe zur Steuererklärung
    http://www.invest-basics.de/einkommenssteuererkl%C3%A4rung-mit-interactive-brokers-captrader-lynxbroker-oder-banxbroker.html
    Auf YouTube findet man auch einige Videos zu dem Thema.

    • Markus sagt:

      Danke, schaue ich mir dann in Ruhe mal an! 🤗

      Habe es jetzt nur mal überflogen. Bin etwas verwundert das bei dem Artikel der Abschnitt…

      „Kapitalerträge, die dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben“

      in dem Steuerformular gewählt wurde. Hätte jetzt er gedacht, das man für solche Erträge den Abschnitt …

      „Kapitalerträge, die nicht dem inländischen Steuerabzug unterlegen haben“

      … wählen müsste, da diese ja bei einem ausländischen Broker angefallen sind.

      Werde ich mich dann aber mal in Ruhe mit befassen und schaue auch mal was sich sonst so im Internet/YouTube so findet! 😀

  6. Franz sagt:

    Hallo, kann das Konto bei Captrader bzw. Lynx auch auf eine Firma eröffnet werden? Ich dachte dabei an eine Kapitalgesellschaft als Depotinhaber. Im Speziellen an eine UG.

  7. Mirko sagt:

    Hallo, gibt es gute und günstige Online-Broker auch außerhalb der EU? Hat jemand gute Erfahrungen gemacht?
    Danke!

    • Bastian sagt:

      Firstrade in den USA mit zugehörigem starken Einlagenschutz. Günstig. Nur US Titel.

    • Susanne sagt:

      Habe gehört, dass Interactive Broker Hong Kong sehr gut sein soll (gibt es aber auch in anderen Ländern). Niedrige Gebühren und man kann ganz leicht online ein Konto eröffnen. Depotübertrag unkompliziert und kostenlos. Sie haben verschiedene Kontenvarianten und auch ein Margin-Konto. Ist halt in Englisch. Aber mit der google Website Übersetzung gehts ja eh leicht.

  8. Mad sagt:

    Reine Amerikanische Aktien (keine ADRs) kaufe ich lieber bei Degiro in Holland:

    Preis: 0,50 € + 0,004 USD je Aktie

  9. Jan sagt:

    Charles schwab international, nur is Aktien aber ohne orderhebühren

  10. Hans sagt:

    Sowohl CapTrader als auch Lynx erhalten im Play Store sehr negative Bewertungen. Das hat mich nun etwas zurückschrecken lassen.

    • Kai sagt:

      Ich behaupte mal, dass es im Play Store um die App geht und nicht um ein Konto bei CapTrader bzw. Lynx. Ein Konto bei beiden bietet halt sehr, sehr viel mehr Funktionen als ein Depot bei einer deutschen Bank. Brauchtman nicht alles, aber die Übersichtlichkeit leidet natürlich.

  11. Fin sagt:

    „Kooperations­partner ist die Interactive-Broker-Niederlassung in Irland (vor dem Brexit in England), so dass man aus Sicht des Anbieters ganz legal deutsche Kunden werben darf.“

    Ich hadere das gutzufinden. Denn bin ich in der EU, bin ich in der Falle. Ich hatte mal ein Kto in Ösiland und mit den EU-Regeln sagte die Raiffeisenbank Reutte ihren Kunden „aber machen Sie sich keine Sorgen, das Bankgeheimnis in Ösiland…“ – ist einen Dreck Wert gewesen. In der Schweiz ebenso. Der Westen geht in den Untergang und macht den Klaus Schwab’schen „You will own nothing, but you will be happy!“ In D kommen die Grünen ran… also bei allem Respekt für die gute Idee. Mir ist das zu dicht dran und ich lebe nicht in Europa.

    Interessant wäre es, würde Irland aus der EU austeigen, aber dann dürften sie heute nicht Dler werben.

    Ich denke man muß direkt in Übersee eröffnen. Canada, Singapore, HongKong,… vielleicht fürs Spielgeld.

    Ich werde darüber nachdenken – einen schönen Sonntag noch.

  12. Meinhard sagt:

    Wie steht es mit der Sicherheit der gehaltenen Wertpapiere und des Verrechnungskontos? Die Deutsche Einlagensicherung gilt dabei ja nicht.

    • Bastian sagt:

      Die Einlagensicherung beträgt EU-weit 20.000 Euro für bei Brokern gehaltene Einlagen in Euro. Dies gilt auch in Irland.
      Ist also zu Deutschland identisch. Es war aber zuvor in England deutlich besser und gab daher viel Unruhe durch den Umzug nach Irland.

  13. Meinhard sagt:

    In Deutschland beträgt die Einlagesicherung doch 100 000Euro. Dies ist doch ein wesentlicher Unterschied. Bei intensiver Nutzer des Brokers sind 20000 Euro auf einem Verrechungskonto kaum ausreichend.

    • Bastian sagt:

      Nur bei Banken sind es EU-weit 100.000 Euro. Bei Brokern (auch bei Deutschen) sind es EU-weit 20.000 Euro: https://m.facebook.com/groups/302820644209579
      Dort ist das ausführlich diskutiert, wusste das auch nicht.
      Auch wichtig das betrifft nur Euro-Einlagen auf dem Verrechnungskonto keine anderen Währungen.
      Sofern du das Depot also mit einem Depot bei einer deutschen BANK vergleichst (die ev. auch noch den freiwilligen Sicherungsfond in top hat)dann schneidet das Depot schlechter ab.

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