Mehr Geld auf's Konto überwiesen bekommen als erwartet:

CO₂-Zertifikate: lukrative Einkommens­quelle für Waldbesitzer

Langjährig treue Leser wissen bereits um die Möglichkeit, Geld „gut verzinst“ in Wald anzulegen.

Mit diesem Investment konnten sich schon viele Investoren über eine Rendite von 4 bis 7 % freuen und dabei gleichzeitig Gutes für die Umwelt tun.

Aber wussten Sie auch, dass es eine Möglichkeit gibt, Ihre Rendite zu erhöhen?

Ihr Wald kann wertvolle CO₂ Zertifikate generieren und Ihnen so angenehme Zusatzerträge einbringen. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Miller Wald 2019

Waldinvestment in Paraguay

Mit Miller Forest haben Sie die Möglichkeit in Wald zur Produktion wertvoller Nutzhölzer zu investieren.

Sie können sich dabei entscheiden, ob Sie die Aufforstungsflächen lieber kaufen oder pachten möchten. Um die Aufforstung und Bewirtschaftung Ihrer Bäume kümmert sich dabei Miller Forest und das Partnerunternehmen Felber Forestal SA.

Über die Vorteile, Risiken und Feinheiten eines Waldinvestments mit Miller Forest wurde auf diesem Spezial-Portal bereits mehrfach berichtet.

Wenn Sie neu in der Community sind oder Ihr Wissen auffrischen wollen, lohnt es sich diese Artikel zu lesen:

Üblicherweise verdient man als Waldinvestor sein Geld, sobald die Bäume geerntet werden und das Holz verkauft wird.

Seit kurzem gibt es bei Miller Forest aber noch eine weitere Einnahmequelle. Für Investoren ist es nun möglich, Zusatzerträge durch den Verkauf von CO₂ Zertifikaten zu generieren.

Das ist umso erfreulicher, weil diese Einnahmen bisher nicht in die Ertragsprognosen einkalkuliert wurden!

Hier profitiert man als Investor davon, dass Miller Forest ein Unternehmen ist, dass sich ständig weiterentwickelt.

Zertifizierung der Waldflächen

Waldflächen, die ab 2016 bepflanzt wurden, sowie zukünftige Neuaufforstungen sind für die Generierung von CO₂ Zertifikaten geeignet.

Die Zertifizierung erfolgt alle 2 bis 3 Jahre nach dem Verified Carbon Standard (VCS). Dabei wird jeweils das CO₂ Speicherpotenzial Ihres Waldes berechnet.

Je größer Ihre Bäume werden, umso mehr CO₂ wird gebunden und umso mehr Zertifikate können mit Ihrem Wald generiert werden.

Im Anschluss können die sogenannten VERs (Verified Emission Reductions) von Unternehmen gekauft werden.

Als Waldeigentümer können Sie so von zusätzlichen Erträgen profitieren, sofern Sie dies möchten. Die erzielten Erträge sind dabei abhängig von der Baumart, dem Alter & Wachstum der Bäume, sowie der Preisentwicklung der VERs.

Als Waldeigentümer brauchen Sie nichts weiter zu tun, als Ihr Einverständnis zu geben. Da Miller Forest die Kosten für die Zertifizierung übernimmt, tragen Sie auch keinerlei Risiko.

Großartig, oder?

Miller Forest übernimmt die Kosten und damit das Risiko der Zertifizierung!

Meine Erfahrungen mit dem Waldinvestment

2017 erfuhr ich zum ersten Mal von der Möglichkeit, Geld in Wald anzulegen und damit gleichzeitig Gutes für die Umwelt zu tun.

Die kommenden Jahre verfolgte ich gemeinsam mit unseren Stammlesern die Entwicklungen bei Miller Forest.

Ich machte mir Notizen, wog Chancen und Risiken ab und beobachtete die Entwicklungen vorerst von der Seitenlinie aus.

Ich liebäugelte 3 Jahre mit dem Investment, bis zum Oktober 2020. In diesem Monat flatterte ein Newsletter von Miller Forest mit Sonderangeboten in mein E-Mail-Postfach.

Angebot Nummer 4 hatte es mir angetan:

  • Pacht 1 Hektar Energieholz
  • Restlaufzeit: 4 Jahre
  • Pflanzdatum Juli 2018
  • Sonderpreis: 3.100 €
  • Rendite (IRR): 4,1 % p.a.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • kurze Restlaufzeit, statt 6 Jahren nur noch 4
  • Waldbestand seit über 2 Jahren hervorragend gewachsen
  • günstiger Einstiegspreis für ein erstes Investment
Miller Forest Investitions und Ertragsprognose

Hätten Sie das Angebot angenommen?

Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. – Seneca

Ich war vorbereitet und es bot sich eine interessante Gelegenheit, die ich ergriff. Am 19.10.2020 unterschrieb ich meinen Pacht- und Aufforstungsvertrag.

Rund ein halbes Jahr später hörte ich in einer unserer jährlichen Videokonferenzen davon, dass Miller Forest Waldflächen zertifizieren lässt.

Um von dem CO₂ Zertifikate Handel zu profitieren, unterschrieb ich am 10.11.2021 die Einverständniserklärung für meine Forstparzellen (insgesamt 4 Stück).

Ehrlich gesagt waren meine Erwartungen damals ziemlich gering. Ich ging davon aus, dass ich vielleicht 10 bis 20 € dadurch jedes Jahr dazuverdienen würde.

Umso überraschter und erfreuter war ich über die Abrechnungen, die ich im letzten Monat bekam.

Ich sollte für die Jahre 2018 bis 2020 sage und schreibe 343,61 € bekommen! Das sind 11,08 % meiner Investition…

Klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder?

Fix schrieb ich eine E-Mail an Pierre Guttwein, um mir die Richtigkeit der Abrechnungen bestätigen zu lassen und mein Auszahlungskonto mitzuteilen. Kurze Zeit später fand ich dankbar die Buchung auf meinem DKB Konto:

Wald Co2 Zertifikate Auszahlung

Übrigens ist eine meiner Lieblingsaffirmationen „Geld kommt leicht und häufig“.

Klingt das interessant für Sie?

Vielleicht machen Sie sich aufgrund der steigenden Inflation Gedanken, was Sie mit Ihren Ersparnissen anfangen sollen.

Oder Sie lieben es genauso wie ich, sich kontinuierlich verschiedene Einkommensquellen zu erschließen.

In jedem Fall würde ich Ihnen raten, sich unverbindlich und kostenlos die Infobroschüre von Miller Forest zusenden zu lassen:

Was halten Sie von einem Waldinvestment?

Über einen regen Austausch über den Kommentarbereich würde ich mich freuen. 🙏

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Wer schreibt hier?

Stefanie ist Richards Kommunikationschefin. Bei ihr laufen die wichtigen Fäden zusammen. Außerdem ist sie smarte Bankkundin und Investorin.

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16 Kommentare zu “CO₂-Zertifikate: lukrative Einkommens­quelle für Waldbesitzer”

  1. Peter sagt:

    Ich war ebenfalls von der hohen Auszahlungssumme positiv überrascht. Bei mir etwas mehr als 13 %. Danke für die Empfehlung von Miller Forest!

  2. Ringo sagt:

    Schön geschrieben und das Ergebnis freut mich natürlich sehr für dich!

  3. Horst sagt:

    Danke für das Update, dass die CO2-Erlöse schon ausbezahlt wurden.
    Ich schaue mir das Waldinvest aktuell auch noch „von der Seite“ an. 🙂

  4. Matthias sagt:

    Toller Artikel, auch schön geschrieben und tolle Idee, die Natur zu bewahren. Man sollte für eine ausgewogene Berichterstattung nur auf der anderen Seite auch wissen, dass Miller Forest bei Stiftung Warentest bereits 2018 mit mangelhaft bewertet wurde. https://www.test.de/Waldinvestments-Alle-Angebote-im-Test-fallen-durch-5260817-5262974/detail/2017932000Forst!millerForestVermoegensanlage1/

    Trotzdem finde ich die Idee mit den Bäumen an sich gut!

    • Richard Banks sagt:

      Da möchte ich meine Sichtweise einbringen: Hier schreiben echte Investoren (Stefanie und ich). Ich kenne viele Mitarbeiter von Miller Forest hier in Deutschland seit Jahren. Ich war vor Ort in Paraguay. Stefanie hat über echte Ergebnisse geschrieben.

      Die Stiftung Warentest bewertete anhand des Produktprospektes. Ihre bevorzugten Produkte sind staatlich garantiere Anlagen. Insbesondere wenn sie von der BRD garantiert sind. Es gibt Institutionen ähnlich aufgestellt wie die Stiftung Warentest, die gegen Geld „Qualitätssiegel“ herausgeben. Auch bei der Stiftung Warentest kann man diese kaufen und trotzdem sind solche Anbieter kurz danach zusammengebrochen. Das ist Literatur für Leute, die mehr Theoretiker statt Umsetzer sind. Das heißt, dass ist für viele Leute genau richtig. 😉

  5. Volker sagt:

    Aktuell ist der Holzpreis sehr niedrig. Miller Forest hat den Preis pro Hektar Land um 1000 Euro erhöht. Gleichzeitig die erwartete Erntemenge bzw. Erträge in den Erntejahren runtergesetzt. Die Rendite schmilzt dahin.
    Natürlich weiss keiner, wie sich die Konditionen in den nächsten Jahren entwickeln. Aber insgesamt wird Miller Investment aktuell weniger interessant.
    Für mich bleibt hauptsächlich der Gedanke etwas Gutes zu tun neuen Wald anzupflanzen und dadurch die Abholzung von Naturwald bzw. unberührten Waldflächen zu verhindern.

  6. Matthias sagt:

    Richtig, da hat Volker wohl recht, das seh ich ganz genauso. Eine wirklich schöne Idee, das Planzen neuer Bäume mit einer Rendite zu verbinden. Gleichzeitig sind solche Anlagen sehr risikoreich, weil durch den Klimawandel immer mehr mit Wetterproblemen, wie z.B. Hochwasser oder Waldbrand zu rechnen ist und dann ggf. ein Totalverlust des eingegetzten Vermögens droht. Also ist solch eine Anlage vermutlich nichts für Kleinanleger, die der Verlust von z.B. 1000 € extrem schmerzen würde.

    • Richard Banks sagt:

      Ja, die Idee ist wirklich schön. In allen Zeiten ist es schön, natürliche Rohstoffe, die verbraucht werden, wieder zum Nachwachsen anzupflanzen. Der Punkt, dass solche Anlagen „sehr risikoreich“ sein sollen, schreiben gerne Verbraucherzeitungen wie die oben genannte Finanztest, die sich nicht inhaltlich mit der Investition befassen sondern hauptsächlich mit Paragrafen und Rechtsnormen.

      Deine Argumentation mit Hochwasser und Waldbrand ging da schon einen Schritt weiter. Das sind Stichwörter, die wir gelegentlich aus den Nachrichten oder eigenen Erlebnissen kennen. Allerdings wurde mit Paraguay bewusst eine Region ausgesucht, in der es nicht zu Hochwassern kommen kann. Es gibt keine nennenswerten Flüsse in der Nähe der Waldanlagen. Höchsten könnte das Wasser in Senken mal etwas stehen. Waldbrand kommt ebenfalls extrem selten vor, da es sich um ein eher regenreiches Gebiet handelt, welches für Waldbrand nicht bekannt ist. Gleichwohl wurden Schneisen und Wasserbecken angelegt.

      Mit Miller Forest haben Kleinanleger gleiche Gelegenheit zu investieren, wie Großanleger. Das Brot- und Buttergeschäft von Miller Forest sind natürlich die Firmenkunden, die sich über die CO2-Sache den Vermögenswert Wald strategisch aufbauen. Josef Miller, den Firmengründer und Lenker, den ich seit Jahren kenne und schätze, könnte leicht eine Mindestinvestitionssumme von 100.000 Euro vorschreiben. Macht er aber nicht, weil er selbst klein angefangen hat und deswegen auch sein Produkt offen hält für Leute, die ebenfalls noch am Anfang vom Vermögensaufbau stehen.

      Statt jemanden mit weniger Vermögen zu bevormunden – ich weiß, dass hast du nicht getan – dass er aufgrund seiner finanziellen Potenz lieber nicht investieren sollte, sehe ich das so, dass jeder sich frei fühlen darf in Wald zu investieren, da es sich a) zutraut und b) versteht, was mit seinem Geld gemacht wird (Anpflanzung, Pflege, Ernte).

      Vielen Dank für deine schöne Ergänzung 🙂

  7. Matthias sagt:

    Hallo, Richard, ich danke dir für deine sehr kompetente Antwort. Deine Argumentation hat mich sehr überzeugt. 🙂 Wie gesagt, eine sehr schöne umweltfreundliche Idee, die mich immer noch sehr interessiert. Nein, bevormunden wollte ich bestimmt niemanden mit geringem Vermögen. Was ich meinte -und das gilt vermutlich für alle Formen des Investments-, dass es bei diesen Formen der Geldanlage häufiger zu Verlusten kommen kann und auch gekommen ist (Beispiel Windkraftinvestitionen) als bei weniger risikoreichen Anlagen und jemand, der z.B. 1000 € aus der Portokasse bezahlt, ein evtl. Verlust weniger trifft als einen Kleinanleger.

  8. Martin sagt:

    Ich habe mir jetzt mal seit längerem wieder die Miller Forest Seite angeschaut und als Pacht gibt es nur noch 1 -2,5% Rendite das lohnt sich ja überhaupt nicht mehr. Wieso sollte ich ein so großes Risiko eingehen wenn ich aktuell mit Tagesgeld sogar mehr bekomme? Und sehe ich es richtig das der günstigste Einstieg jetzt bei 6627€ liegt bei einer Vertragslaufzeit von über 9 Jahren? Das in diesen Artikel beschriebene Angebot mit 4,1% für 6 Jahre und 3100€ + die co2 ZertiRendite wäre interessant gewesen. Aber die aktuellen Angebote sind ja ein Witz oder übersehe ich etwas?

    • Richard Banks sagt:

      Vielen Dank für das intensive Beschäftigen mit vergangenen und aktuellen Angeboten. 🙂

      Die Herausforderung ist, dass jeder Vertragsabschluss ein Spiel mit der Zukunft ist. Wenn wir heute ein Tagesgeldkonto eröffnen, zahlen die besten Anbieter um die 1,5 Prozent Zinsen. Aber keiner garantiert diesen Zinssatz länger als 6 Monate. Was dann? Dieser kann anschließend gleich bleiben, höher oder niedriger ausfallen. Ob so ein Angebot eine reale positive Rendite bringt, lässt erst ermitteln, wenn wir den Wertverlust das Geldes abziehen. Im allgemeinen wird das Inflationsrate wiedergegeben. Die liegt aktuell um die 10 %. Wie hoch sie in der Vergangenheit war, kann man recherchieren. Wie sie in 6 Monaten oder 9 Jahren sein wird, nicht.

      Mit einem Investment in die Miller-Baumaufzucht verlassen wir den „Geldwert“ Euro und tauschen ihn in „Sachwert“ (Bäume) und „Arbeit“ (Aufzucht, Pflege) ein. Was wir nach 9 Jahren zurück bekommen, wissen wir nicht. Die Renditeberechnung von den Angeboten erfolgen regelbasierend nach Vorschriften für Finanzprodukte. Darin sind Kosten und Erträge enthalten, die man aus der Vergangenheit kennt und für die Zukunft erwartet. Doch, es kann sich anders entwickeln. Beispielsweise könnte sich der Wert des Euros in den nächsten 9 Jahren halbieren – würde die momentane Inflation anhalten, wäre es weit mehr als eine Halbierung. Vom realen Wert, nicht dem nominellen. Es würde möglicherweise der 5 Euro Schein abgeschafft und der 500 Euro Schein wiedereingeführt 😉

      Nach 9 Jahren wird der Sachwert Wald wieder zurück in Geld getauscht. Nicht nach dem Prozentsatz im Angebot, sondern nach dem Verkaufserlös der geernteten Bäume. Die Rendite wäre dann im dreistelligen Bereich – nominell. Aber wenn die Kalkulation real mit 4,1 % zutrifft, werden wir nicht viel mehr erreicht als unsere Kaufkraft erhalten haben. Im Gegensatz zum Tagesgeld, es sei denn es gibt demnächst ebenfalls Zinsen in Höhe der Inflationsrate.

      Das Ergebnis bei Zinsanlagen lässt sich sehr gut berechnen. Beim Tagesgeld können wir wegen den Zinsgarantien meistens nicht weiter als 6 Monate rechnen. Danach fangen wir an zu spekulieren. Festgeld kann man bis zum Ende durchrechnen. Für eine 9-jährige Laufzeit habe ich ein Angebot mit 2,83 Prozent gefunden. Würde Ihnen das gefallen? Für mich persönlich wäre das nichts, denn ich sehe ein großes Risiko bei der Geldschwemme => steigende Inflationsraten.

      Mit gefällt die Idee mit dem Tausch von Geld in Bäume und zurück. Natürlich weiß ich, dass es auch hier jede Menge Risiken gibt. Diese kann ich nie vermeiden. Ich kann mit ihnen leben und sie managen, in dem ich diverse Sachwertanlagen habe. Auch Sachwerte wie Wald können sich ändern. Als ich anfing zu investieren, waren die CO2-Zertifikate noch nicht eingeplant. Dies beschwerte Anlegern wie Stefanie eine zusätzliche ungeplante Rendite. Es kann mit Sachwerten besser laufen als gedacht. Es kann aber auch anders kommen. Vielleicht spielt CO2 in ein paar Jahren keine Rolle mehr, weil wir zu anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen kommen sind … und es gibt kein Geld mehr dafür? Für geerntete Bäume wird es sehr wahrscheinlich noch Geld geben, denn als Menschheit haben wir einen Verbrauch an Bäumen. Ob wir in 9 Jahren diese noch in Euro bezahlen, ist ungewiss. 😉

      Auf jeden Fall werden wir die Entwicklung hier verfolgen. 🙂

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