Tag 25 beim Aufbau des Konten-Systems zur finanziellen Freiheit

Schreiben Sie noch Tagebuch?

Für die Vorgruppe: Tag 5 wurde erst am 17.4. in unser Programm eingefügt. Sie können ihn hier nachlesen … und vielen Dank, dass unser Programm mit Ihrer Hilfe stetig verbessert wird!

Ich hoffe für uns beide, dass die Antwort „ja“ lautet. Und?

Wenn ja, freue ich mich über erste Feedbacks via Kommentarfunktion. Sie werden bestimmt schon einige Erlebnisse haben. 🙂 Auch wenn Sie Ihnen heute schon groß vorkommen, es steigert sich mit jeder weiteren Woche.

Falls nein, dann hoffe ich für Sie, dass Sie noch gestern das Buch „Miracle Morning“ bestellt haben. Ab Seite 123 wird auf die magische Kraft des Tagebuchschreibens eingegangen. Lassen Sie sich das nicht entgehen!

An Tag 5 habe ich Ihnen versprochen, mit Ihnen meinen ersten Eintrag vom Neuanfang zu teilen. Hier ist er:

Ostermontag,
Endlich habe ich beschlossen, ein dauerhaftes Tagebuch zu führen, in dem die wichtigsten Gedanken und Erfolge des Tages oder des Vortages festgehalten werden.

Einmal damit ich mir selbst darüber im klaren bin (aktuell), aber auch damit ich später darin lesen kann und mir somit bewusst wird, wie erfolgreich ich bin, was mich noch erfolgreicher macht.

Ebenso können hier finanzielle wie geschäftliche Erfolge festgehalten werden.

Mein Tagebuch

Falls Sie sich heute ein leeres Tagebuch besorgen wollen, schauen Sie mal, welche Auswahl schöner Bücher für Sie bei Amazon bereitsteht.

Bis bald und gutes Gelingen
Richard Banks

PS: Haben Sie an Tag 5 wie empfohlen den Kalendereintrag ein Jahr im Voraus gemacht? Wenn nicht, wäre heute wieder eine gute Gelegenheit dazu.

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Wer schreibt hier?

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36 Kommentare zu “Schreiben Sie noch Tagebuch?”

  1. Domenico sagt:

    ich selbst führe seit Langem auch ein solches Tagebuch, wobei ich es selbst als „Aktivitätenprotokoll“ tituliert habe. Dafür verwende ich völlig schmucklos DIN A4 linierte Schulhefte, denn 1. sind die günstig (oft im Bündel beim Discounter zu erstehen) und 2. kann ich diese wenn sie voll sind, in einen Ordner heften. Vorne drauf schreibe ich dann immer „Mein Aktivitätenprotokoll von…bis…“. Da kommen im Laufe der Jahre schon einige zusammen und ich tauche manchmal in Erinnerungen ab, wenn ich in diesen blättere. Dort sehe ich dann wie in einer Art Zeitmaschine, was mich und womit ich mich vor einigen Jahren noch beschäftigt habe. Manches was damals gravierend für mich war, erscheint mir dann im Nachklapp nichtig und klein. Anderes hatte ich schon völlig vergessen und verdrängt und bin dann froh, dass ich es so wieder auf dem Schirm habe. Wenn ich am Abend oder nächsten Morgen meine Einträge mache, staune ich oft, was ich an einem Tag so alles gemacht und erlebt habe. Dann klopfe ich mir manchmal selbst auf die Schulter. Also ich möchte dies für mich persönlich nicht mehr missen.

  2. Martin sagt:

    Ich führe noch regelmäßig das Tagebuch, vielen Dank für den Tipp!
    Ich bin davon überzeugt, dass ein solches Tagebuch mir dabei helfen kann, meine Ziele zu erreichen, da die eigenen Ziele, der Prozess der Zielerfüllung und die Emotionen/ Motivation/ Probleme während der Umsetzung niedergelegt werden.
    Neben dem Tagebuch führe ich noch ein Notizbuch, in dem ich wichtige Zitate/ Denkweisen niederlege.

  3. Henrik Tixier sagt:

    Ja, ich habe auch angefangen ein Journal zu schreiben, ich richte mich dabei an das von Matthew Mockridge mit Morgen- und Abendroutine.

    Es wird jeden Tag etwas leichter seine Gedanken und Big Points für den Tag zum niederschreiben.

    Bin auf mein Fazit nach 66 Tagen gespannt.

  4. Bert sagt:

    Kennt jemand eine gute Softwarelösung für ein Tagebuch? Man schreibt doch nicht mehr mit der Hand.

    Zumal es im Heft oder Buch keine Suchfunktion gibt, falls man mal schnell was nachlesen möchte.

    Textmarker, Lesezeichen und Post-its sind voll retro.

  5. Daniel sagt:

    Im Moment schreibe ich kein Tagebuch, habe aber das Buch gekauft und werde ab Morgen darin lesen.

  6. Stefan sagt:

    Habe die Universal-Tagebuch-App für mich entdeckt. Man mag davon halten, was man will, mir liegt das eher als ein handschriftliches Tagebuch.
    Die App habe ich auf dem Smartphone immer dabei und kann dadurch auch kurze Einträge zwischendurch und unterwegs machen.
    Einträge lassen sich leichter wiederfinden, da man zu jedem ein Hashtag, also eine Überschrift mit #, eingeben kann. Nach diesen Hashtags lässt sich dann filtern.
    Ausserdem lassen sich Bilder mit ins Tagebuch einbinden. So habe ich Zitate bzw wichtige Buchstellen o.ä. sofort parat.
    Bei Bedarf kann man alles auch als pdf exportieren.
    Ein handschriftliches Tagebuch habe ich auch schonmal geführt, finde die Variante mit der App für meinen Zweck allerdings strukturierter. Ausserdem habe ich später nie Probleme damit, dass ich meine Sauklaue nicht entziffern kann :o)

  7. Jack sagt:

    Und wie heißt diese App? :-))

  8. Stefan sagt:

    Sorry für die verspätete Antwort, Jack.
    Wie schon erwähnt heisst die App „Universal Tagebuch“ und
    ist von SPB Apps. Für Android im Google Play Store zu finden.
    Viele Grüsse.

  9. Diego sagt:

    Habe tatsächlich auch Angefangen. 🙂
    Ab und zu fehlt ein Tag.

    Mir hilft es tatsächlich fokussiert zu bleiben und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Hätte das nicht gedacht.

    Gruß

  10. kathrin sagt:

    Führe schon seit dem ich dreizehn (?) bin mehr oder weniger regelmäßig Tagbuch. Mal handschriftlich, mal im PC. Manchmal sehr reglmäßig jeden Tag, dann kann es auch mal sein, dass ich einige Tage pausiere. Es kam auch schon vor, dass ich mal ein halbes Jahr nichts geschrieben habe. Wie es eben auch zeitlich so reinpasst. Manchmal schreibe ich eher Erfahrungen auf, dann wieder mal Dinge, die mich inspirieren, Erlebtes oder Dinge, die ich gerne ändern möchte. Manchmal nur zwei-drei Sätze, dann wieder ne halbe Seite voll. Am Jahresende eine Art Jahrerückschau und/oder Vorblick ist auch gelegentlich dabei. Habe schon eine ganze Sammlumg von Tagebüchern auf’m Speicher 🙂

  11. Horst Arnold sagt:

    Ich habe begonnen in einen normalen linierten Schulheft zu schreiben. Ab Januar werde ich einen Kalender mit einer Seite pro Tag verwenden.
    Im Internet habe ich eine Achtsamkeitsbuch endeckt. https://goo.gl/QeQnRk
    Damit kannst Du Deine Angewohnheiten erkunden und prüfen was Dir gut tut.
    Lerne dich selbst kennen, lieben und wertschätzen.
    Finde heraus, welche wahren Bedürfnisse Du hast.
    Endecke deinen Selbstwert.
    Entfalte deine persönlichen Potenziale und finde deinen ganz persönlichen Weg.
    Erfahre, wie Du dich mit einfachen Mitteln auf das Wesentliche konzentrieren kannst.
    Lerne, wie Du dich selbst motivieren kannst.
    Lerne Methoden kennen, mit denen Du deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst.

    Für meine Projekte (z. Bsp. Plan für Haussanierung oder wöchentliche Aufgaben) nutze ich handgeschriebene Mindmaps. Dafür gibt es auch tolle kostenfreie Anwendungen im Netz.

  12. Lottofee Olivia sagt:

    Hallo Gregor, Hallo Aufsteiger,

    danke für die Inspiration!

    Ich schreibe täglich am Abend oder am Morgen des Folgetags.

    Ich notiere ALLE POSITIVEN ERLEBNISSE des Tages stichpunktartig.

    Davon markiere ich DREI die mir BESONDERS GUT gelungen sind.

    Zusätzlich fülle ich führe ich täglich folgende Kategorie unterhalb der Stichpunkte im Tagebuch:

    Wem habe ich Womit heute GEHOLFEN?

    Für was bin ich heute DANKBAR?

    Welche CHANCE habe ich heute genutzt?

    Ich komme mit dem System gut klar und bin für Optimierungsvorschläge euerseits offen!

    Liebe Grüße und mach euch einen großartigen Tag!

  13. Leon Kercmar sagt:

    Hallo Gregor,

    erstmal Sache mit dem gestrigen Tag und antwort ist ja, ich habe das Buch „Miracle Morning“ gestern bestellt.

    Tagebuch habe ich heute angefangen zu schreiben mit Hilfe von App „Tagebuch – Stimmungsverfolger“ von Daylio.

    Ich finde diese App sehr interesant und lustig, für mich ein sehr gute Wahl.

    Bin ich schon gespannt was alles wird da drin sein und wie entwickele mich durch das Tagebuch nach einem Jahr.

    Schöne Grüße an dich, deine Familie und Team.

  14. Rainer sagt:

    Hallo Gregor,

    ja, schreibe ebenfalls ein Tagebuch. Auf meinem Mobiltelefon habe ich mir eine entsprechende App installiert.

    Auch das Buch „Miracle Morning“ habe ich mir gestern bestellt, als ebook.

    Beste Grüße
    Rainer

  15. Gerlinde Morgan-Krimm sagt:

    Hallo lieber Gregor,

    meine Antwort lautet JA ich führe immer noch fleißig mein Tagebuch.

    Liebe Grüße
    Gerlinde

  16. Axel sagt:

    Guten Morgen zusammen,
    ich habe angefangen Tagebuch zu führen, aber ich muss gestehen, dass ich es irgendwie immer wieder vergesse… Nach ein paar Tagen fällt es mir dann wieder ein und ich veruche die „verlorenen“ Tage zu rekonstruieren.
    Dabei ist auffallend, wie schwer es manchmnal fällt ich an einzelheiten der einzelnen Tage zu erinnern, auch wenn diese nur kurze Zeit zurück liegen.

    Das Buch habe ich mir auch bestellt…

    LG und einen erfolgreichen Tag
    Axel

    • Richard Banks sagt:

      Ja, das Tagebuchschreiben ist ein hervorragender Erkenntnisprozess für einen selbst. Wer das wirklich durchzieht, ist im Vorteil gegen über der Mehrheit der Menschen. Die tun das nicht. Mit täglicher Reflektion und Planung kommt man zu besseren Ergebnissen als mit „Schau’n wir mal“ in den Tag leben. 😉

  17. Annett-Susann Filon sagt:

    Hallo Richard,

    ich führe seit Jahren ein Dankbarkeitsbuch, wo ich jeden Abend 10 Dinge aufführe, für die ich dankbar bin.
    Tagebuch führe ich auch, seit einiger Zeit sogar regelmäßig. Außerdem noch eine Art Tagebuch, wie mein tägliches Leben in 3 Jahren aussieht. 😉

    LG Annett.

  18. Kai sagt:

    Hallo,

    Ich habe erst mit dem Seminar hier angefangen ein Tagebuch zu schreiben. Ich bin erstaunt wie gerne ich das nun mache und ebenfalls erstaunt wie oft ich doch darin zurück lese um zu schauen was schon alles passiert ist.

    Den Termin für nächstes Jahr ist schon eingetragen.

    Bis bald

  19. Kathrin Hedrich sagt:

    Liebe Tagebuchfreunde, ich möchte mich gerne auf meine Art anschließen. Da ich eher wöchentlich & quartalsweise „ticke“, kommt der gedankliche Teil ins Wochen Fazit meines Weekview-Terminkalender, den ich übrigens total empfehlen kann. Ich bin voll und ganz begeistert! In den Habittracker packe ich die Umsetzungshäkchen meiner positiven Veränderungen. Dann darf ich mich regelmäßig belohnen (damit ich meine Wünsche auf dem Schirm behalte, kommen sie gesammelt in den Notizteil mit Inhaltsverzeichnis). Quartalsweise schaue ich in einer feierlichen Frühlings-Sommer-Herbst-und Wintersession, was ich wie und warum von meinen Zielen auf dem Visionboard erreicht habe und freue mich darüber. Das, womit es Schwierigkeiten gab, wird dann nochmal überarbeitet und bekommt eine neue Chance 🙂

  20. Falk sagt:

    Danke für die Erinnerung und gleich meine Antwort „Nein“, habe noch nicht einmal angefangen, obwohl die Zeit voller Veränderungen ist. Dank deiner Erinnerung habe ich eben bestellt…. Es wäre schade, die Veränderungen und Entwicklungen nicht festgehalten zu haben. Positiv – der Postbote hat eben Miracle Mirror gebracht. Bin gespannt…

  21. Kevin sagt:

    Leider muss ich hier auch noch mit „Nein“ antworten. Mir fällt dazu nur ein Film Zitat ein: „Ich versuche, deinen Verstand zu befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Hindurchgehen musst du allein“

Schreibe eine Ergänzung oder stelle eine Frage, Danke fürs Engagement!

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